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Die nächste Grundsatzdebatte zur S-Bahn
geschrieben von dubito ergo sum 
Zitat
Jay
Insbesondere auch den Punkt, dass die "böse Zerschlagung" konzernintern längst passiert ist.

Ja leider, auch bereits mit erheblichen Nachteilen. Als ich bei der S-Bahn anfing, hat man noch kurz über den Schreibtisch gebrüllt und schnell Entscheidungen getroffen, heute bedarf es mehrerer Telefonate und Kompetenzgerangel. Vor ein paar Jahren wurde bspw. das defekte Spitzenlicht bei der 20-Minutenwende in Wannsee schnell getauscht, heute muss es erst beantragt werden, Meldewege eingehalten werden und irgendwann wird es dann halt abgearbeitet. Bisher habe ich im täglichen Betrieb leider nur negative Auswirkungen dieser "Zerschlagung" gespürt, aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.04.2019 01:00 von Railroader.
Zitat
Railroader
Zitat
Jay
Insbesondere auch den Punkt, dass die "böse Zerschlagung" konzernintern längst passiert ist.

Ja leider, auch bereits mit erheblichen Nachteilen. Als ich bei der S-Bahn anfing, hat man noch kurz über den Schreibtisch gebrüllt und schnell Entscheidungen getroffen, heute bedarf es mehrerer Telefonate und Kompetenzgerangel. Vor ein paar Jahren wurde bspw. das defekte Spitzenlicht bei der 20-Minutenwende in Wannsee schnell getauscht, heute muss es erst beantragt werden, Meldewege eingehalten werden und irgendwann wird es dann halt abgearbeitet. Bisher habe ich im täglichen Betrieb leider nur negative Auswirkungen dieser "Zerschlagung" gespürt, aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

Genau, das ist der "integrierte Konzern", in dem für alles eine Rechnung gestellt und konzernintern verrechnet wird. Dabei ist die Flexibilität verloren gegangen und verkauft wurde es als notwendiger Schritt, um auf den Wettbewerb vorbereitet zu sein. Allerdings hat die Konkurrenz keine Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge, die ein Vorgehen gegen andere DB-Töchter unterbinden. Da muss die DB dann liefern oder Vertragsstrafen zahlen.

Ich sehe auch die Teilung in BZ und TP/Leitstelle Plus/Integrierte Leitstelle (oder wie immer das Ding gerade heißt) nicht als Problem, sondern die teils mangelhafte Kommunikation zwischen beiden und das dort schnell überforderte Personal. Mit Abschaffung der Flächenstellwerke, hat der ESTW-Fahrdienstleiter deutlich größere Bereiche abzudecken. Das mag im Selbststellbetrieb funktionieren, wenn nur mal ein paar Rangier- und Überführungsfahrten zu bearbeiten sind, aber bei einer Störung wird es dann schnell eng - vor allem, wenn der Disponent "abwartet" und erstmal alles auflaufen lässt, bevor er entscheidet wie betrieblich reagiert wird.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Was ist denn jetzt mit dieser bescheuerten Loslimitierung? Ja? Nein? Vielleicht? Wollen wir evtl. doch nicht mehr in 2019 ausschreiben...?

[www.berliner-zeitung.de]

Und dabei sind die Ergebnisse der Kommunal- und Landtagswahl in Brandenburg noch überhaupt nicht mit berücksichtigt - ebenso wenig die anstehenden Festlegungen zu i2030. Die unendliche Geschichte geht also ins nächste Kapitel... :-(

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Was ist denn jetzt mit dieser bescheuerten Loslimitierung? Ja? Nein? Vielleicht? Wollen wir evtl. doch nicht mehr in 2019 ausschreiben...?

[www.berliner-zeitung.de]

(

"Die Flexibilität, die wir heute bei Störungen wie bei den jüngsten Unwettern haben, wird nicht mehr gegeben sein".

Der war richtig gut.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.06.2019 18:25 von Global Fisch.
Zitat
„Ich frage mich, warum ein in Europa einzigartiges Experiment ausgerechnet bei der S-Bahn ausprobiert werden soll"

Wo soll es denn seiner Meinung nach, sonst getestet werden?
Zitat
Flexist
Zitat
„Ich frage mich, warum ein in Europa einzigartiges Experiment ausgerechnet bei der S-Bahn ausprobiert werden soll"

Wo soll es denn seiner Meinung nach, sonst getestet werden?

Warum muß in Berlin immer alles Verschlimmbessert werden?

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Hallo!
Unsere arme S-Bahn!
Erst sollte sie in Westberlin den Sieg des Sozialismus fördern.
Dann wurde sie in Westberlin mutwillig fast zerstört, weil die Alliierten die Verwaltung und den Betrieb dem Osten übertragen hatten
Dann hat man sie fast verhungern lassen weil verantwortungslose Politiker sie verhökern wollten.
Nun soll sie möglichst dreigeteilt werden, weil verantworungslose Politiker meinen dadurch eine Konkurrenzsituation zu erzeugen, die die Probleme löst, die man selbst vorher geschaffen hat und die nie etwas damit zu tun hatten, daß die S-Bahn ein in sich geschlossenes komplexes System war.

Was ved... nochmal hat die S-Bahn denen alles nur getan??
Grüße



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.06.2019 19:19 von Bauart Bernau.
Zitat
Bauart Bernau
Hallo!
Unsere arme S-Bahn!
Erst sollte sie in Westberlin den Sieg des Sozialismus fördern.
Dann wurde sie in Westberlin mutwillig fast zerstört, weil die Alliierten die Verwaltung und den Betrieb dem Osten übertragen hatten
Dann hat man sie fast verhungern lassen weil verantwortungslose Politiker sie verhökern wollten.
Nun soll sie möglichst dreigeteilt werden, weil verantworungslose Politiker meinen dadurch eine Konkurrenzsituation zu erzeugen, die die Probleme löst, die man selbst vorher geschaffen hat und die nie etwas damit zu tun hatten, daß die S-Bahn ein in sich geschlossenes komplexes System war.

Was ved... nochmal hat die S-Bahn denen alles nur getan??
Grüße

Volle Zustimmung! Aber keine plausible Erklärung....
:'(

Beste Grüße
Harald Tschirner



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.06.2019 19:52 von Harald Tschirner.
Zitat
Global Fisch
Zitat
Arnd Hellinger
Was ist denn jetzt mit dieser bescheuerten Loslimitierung? Ja? Nein? Vielleicht? Wollen wir evtl. doch nicht mehr in 2019 ausschreiben...?

[www.berliner-zeitung.de]

(

"Die Flexibilität, die wir heute bei Störungen wie bei den jüngsten Unwettern haben, wird nicht mehr gegeben sein".

Der war richtig gut.

Leider meint der das ernst.
Zitat
Bauart Bernau
Nun soll sie möglichst dreigeteilt werden, weil verantworungslose Politiker meinen dadurch eine Konkurrenzsituation zu erzeugen, die die Probleme löst, die man selbst vorher geschaffen hat und die nie etwas damit zu tun hatten, daß die S-Bahn ein in sich geschlossenes komplexes System war.

Och, die Zeit von 1984-1994 hat doch gezeigt, dass problemlos zwei verschiedene Betreiber möglich sind... *duckundweg*

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
micha774

Leider meint der das ernst.

Die Züge der S9, die dem System Stadtbahn angehören, werden regelmäßig über den Ring umgeleitet, wenn es auf der Stadtbahn nicht läuft. Kollegen, die Reserve haben, werden bei Bedarf systemübergreifend im Netz eingesetzt.
Zitat
micha774
Leider meint der das ernst.

Warum sollte er das nicht ernst meinen? Durch die Ausschreibung- und Aufsplittungskokolores wird nichts besser werden!

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Zitat
Havelländer

Warum sollte er das nicht ernst meinen?

Die Gewerkschaft argumentiert hier vor allem in eigenem Interesse. Weder haben wir bzgl. der Systeme heute die volle Flexibilität, die wir vor der innerbetrieblichen Aufsplittung vor einigen Jahren mal hatten, noch haben wir so wenig Flexibilität, dass sich bei einer Aufteilung nichts ändern würde. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
Man stelle sich mal vor es wäre bereits heute so, dass, die S-Bahn Berlin durch mehrere Betreiber gefahren wird und nun würden wir in diesen Jahr erstmals diskutieren Fern, Regional und Güterverkehr für andere Unternehmen zu öffnen. Alle würden aufschreien und warnen:

"Was das geht doch nicht! Das ging noch bei einem geschlossenen System wie der Gleichstrombahn Berlins, aber doch nicht bei der Fernbahn mit ihren Verflechtungen!"

Hmm, ok nun kam es bekanntlich andersrum. Also ich sehe das Problem nicht. Es ist übrigens auch kein einmaligen Experiment in Europa. Beim RRX ist das längst so dass einer instandhält (Siemens) und mehrere fahren (Abellio und National Express). Es war eines der reibungslosesten Betriebsaufnahmen die wie hierzulande je hatten.

Eure geliebte Berliner S-Bahn ist leider schon seit einigen Jahren zerschlagen. Im Prinzip seit die Fahrdienstleiter nicht mehr zur S-Bahn gehörten. Seitdem läuft der Störungsbetrieb richtig schlecht.

Hätten wir wirklich weiterhin noch den Betrieb aus einem Guss (wie aktuell noch in Hamburg) würde ich ja auch für die Beibehaltung kämpfen. Aber ich verstehe nicht warum ich die Nachteile der Trennung von Netz und Betrieb mit den Nachteilen eines Betriebsmonopols auf ewig kombinieren soll.

Vielleicht irre ich ja auch. Soviel jedenfalls zu meiner Meinung.

*******
Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Zitat
Railroader
Zitat
micha774

Leider meint der das ernst.

Die Züge der S9, die dem System Stadtbahn angehören, werden regelmäßig über den Ring umgeleitet, wenn es auf der Stadtbahn nicht läuft. Kollegen, die Reserve haben, werden bei Bedarf systemübergreifend im Netz eingesetzt.

Warum sollte das später nicht mehr gehen? Der RE2 wird auch alle Nase lang von der Stadtbahn über den Nordring umgeleitet.

Mit großen Netzen lassen sich dagegen zuerst Reserven einsparen.

*******
Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Zitat
Railroader
Zitat
Havelländer

Warum sollte er das nicht ernst meinen?

Die Gewerkschaft argumentiert hier vor allem in eigenem Interesse. Weder haben wir bzgl. der Systeme heute die volle Flexibilität, die wir vor der innerbetrieblichen Aufsplittung vor einigen Jahren mal hatten, noch haben wir so wenig Flexibilität, dass sich bei einer Aufteilung nichts ändern würde. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Diese mangelnde Flexibilität liegt aber auch an strukturellen Vorbereitungen auf die Ausschreibungen seit der Ringvergabe und an dem Umstand, dass zwei komplette Baureihen mangels ZBS-Nachrüstung - diese wäre mit etwas mehr Engagement auch bei 480 und 485 machbar (gewesen) - nur noch auf dem Teilnetz Ring/Südost eingesetzt werden können. Das hat also auch weniger die S-Bahn selbst als eher Eigentümer und Besteller zu verantworten.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Logital
Man stelle sich mal vor es wäre bereits heute so, dass, die S-Bahn Berlin durch mehrere Betreiber gefahren wird und nun würden wir in diesen Jahr erstmals diskutieren Fern, Regional und Güterverkehr für andere Unternehmen zu öffnen. Alle würden aufschreien und warnen:

Naja, sieh es mal so: auch bei der "großen Bahn" lief es deutlich besser, als Tf und Fahrzeuge flexibler einsetzbar waren und man nicht strikt nach S-Bahn, Regio, Fernverkehr und Güterverkehr getrennt hat.

Zitat
Logital
Hmm, ok nun kam es bekanntlich andersrum. Also ich sehe das Problem nicht. Es ist übrigens auch kein einmaligen Experiment in Europa. Beim RRX ist das längst so dass einer instandhält (Siemens) und mehrere fahren (Abellio und National Express). Es war eines der reibungslosesten Betriebsaufnahmen die wie hierzulande je hatten.

Ich lehne es ja immer ab, die Berliner S-Bahn als ein auf der Welt einmaliges System hochzuloben, das ja mit Nichts und Niemandem vergleichbar ist, aber ist der RRX wirklich ein Vergleich?

Zitat
Logital
Eure geliebte Berliner S-Bahn ist leider schon seit einigen Jahren zerschlagen. Im Prinzip seit die Fahrdienstleiter nicht mehr zur S-Bahn gehörten. Seitdem läuft der Störungsbetrieb richtig schlecht.

Mein Reden. Aber wenn man das jetzt schon so wahrnimmt, kann es mE nicht das Ziel sein, noch weitere Schnittstellen zu schaffen, sondern sollte eher zu Wiederherstellung eines Standards, der als stabil galt, übergehen, statt weiter zu experimentieren und herumzudoktern.

Zitat
Logital
Hätten wir wirklich weiterhin noch den Betrieb aus einem Guss (wie aktuell noch in Hamburg) würde ich ja auch für die Beibehaltung kämpfen. Aber ich verstehe nicht warum ich die Nachteile der Trennung von Netz und Betrieb mit den Nachteilen eines Betriebsmonopols auf ewig kombinieren soll.

Ich kenne nur die eine Seite und die sagt, die innerbetriebliche Zersplittung wurde gefordert, um einen diskriminierungsfreien Wettbewerb zu ermöglichen. Wenn das stimmt, sind die heutigen Zustände ja bereits dem Ausschreibungswahn mitgeschuldet. Ich bin aber für andere Argumente, warum die S-Bahn das hätte sonst freiwillig tun sollen, absolut offen.

Zitat
Logital
Vielleicht irre ich ja auch. Soviel jedenfalls zu meiner Meinung.

Man wird es am Ende halt sehen, sollte sich aber so langsam von politischer Seite mal einig werden.
Zitat
Arnd Hellinger
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Railroader
Zitat
Havelländer

Warum sollte er das nicht ernst meinen?

Die Gewerkschaft argumentiert hier vor allem in eigenem Interesse. Weder haben wir bzgl. der Systeme heute die volle Flexibilität, die wir vor der innerbetrieblichen Aufsplittung vor einigen Jahren mal hatten, noch haben wir so wenig Flexibilität, dass sich bei einer Aufteilung nichts ändern würde. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Diese mangelnde Flexibilität liegt aber auch an strukturellen Vorbereitungen auf die Ausschreibungen seit der Ringvergabe und an dem Umstand, dass zwei komplette Baureihen mangels ZBS-Nachrüstung - diese wäre mit etwas mehr Engagement auch bei 480 und 485 machbar (gewesen) - nur noch auf dem Teilnetz Ring/Südost eingesetzt werden können. Das hat also auch weniger die S-Bahn selbst als eher Eigentümer und Besteller zu verantworten.

Mir wäre neu, dass der Besteller die S-Bahn daran hindert Neu-Tf auf den Altbaureihen auszubilden. Im Gegenteil ist es sogar ziemlich einzigartig in Deutschland, dass neu ins Unternehmen gekommene Tf (also auch jene, die mit hoher Berufserfahrung den Geschäftsbereich gewechselt haben) ausschließlich eine Baureihe (und nur auf einem Teil des Netzes Streckenkenntnis) erhalten. Einzigartig ist ebenfalls, dass sich Tf, die eine gewissen Zeit im Unternehmen sind, für entsprechende Baureihen-Lehrgänge bewerben müssen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Havelländer
Zitat
micha774
Leider meint der das ernst.

Warum sollte er das nicht ernst meinen? Durch die Ausschreibung- und Aufsplittungskokolores wird nichts besser werden!
Jetzt nur mal konkret, welche Möglichkeit besteht, diesen Ausschreibungsquatsch nicht mitmachen zu müssen?

Solche Forderungen, die S-Bahn nicht zu zerschlagen sind entweder eine Aufforderung zu einem großen Betrug im Rahmen der Ausschreibung oder sie muss sehr weit greifen. Das geht im Prinzip kaum unterhalb der Umwandlung der DB in eine neue Staatsbahn oder besser Bürgerbahn, zumindest so lange die Bahn AG die S-Bahn mitsamt der Betriebshöfe nicht abgeben oder verkaufen möchte. Eine Neugründung einer NE-S-Bahn in kommunalem Eigentum und/oder der beiden Länder würde ja das Problem der Infrastruktur nicht lösen und die Ringbahn wäre auch erst langfristig dabei.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Logital
Warum sollte das später nicht mehr gehen? Der RE2 wird auch alle Nase lang von der Stadtbahn über den Nordring umgeleitet.

Weil es unwahrscheinlich ist, und da stimme ich dem Gewerkschaftstypen zu, dass weiterhin alle Tf überall Streckenkenntnis haben werden. Die paar Tf, die ständig dieselben Strecken auf "2" (fiktive Zahl) Linien der ODEG fahren, kann man locker mal Streckenkenntnis auf Umleitungsstrecken fahren lassen. Man wird aber nicht ein paar hundert Kollegen, die im kompletten Sytem Stadtbahn unterwegs sind, für evtl. Umleitungsfahrten der S9 über den Ring Streckenkunde fahren lassen, es sei denn, man zwingt das VU per Vertrag dazu. Macht man das denn? Wie gesagt, man kann mit dem nötigen Kleingeld und vertraglichen Klauseln alles lösen, mit fehlt aber der Optimismus, dass man es dann auch macht.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.06.2019 22:49 von Railroader.
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