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Pop schlägt vor, besprühte Züge nicht mehr zu reinigen
geschrieben von Bäderbahn 
Pop schlägt vor, besprühte Züge nicht mehr zu reinigen

Berlins Wirtschaftssenatorin und BVG-Aufsichtsratschefin Ramona Pop (Bündnis90/Die Grünen) hat vorgeschlagen, mit Graffitis besprühte U-Bahnzüge nicht mehr zu reinigen und auf der Schiene zu lassen.

weiter hier: [www.rbb24.de]

Meine Meinung:
Das wäre eine Bankrotterklärung gegenüber der Sprayer-Szene und für mich nicht hinnehmbar.

Bäderbahn
Seufz...

Die Frage ist, wie lange so ein Zug rumsteht, bis das Säuberungsteam kommt. Reden wir hier von Minuten, von Stunden oder Tagen? Ich finde einen beschmierten Zug besser als gar kein Zug, dennoch sollte man sich natürlich schnell um die Beseitigung der ungewollten Kunst kümmern. Alternativ kann man sich natürlich auch um die künstlerische Gestaltung von Zügen kümmern. Bin mir sicher, man findet da Partner in Kunsthochschulen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Eigentlich wollte die BVG ja wenig beschmierte Wagen weiterfahren lassen, weshalb sie ja dann immer ihre Herzen darauf geklebt hat. Sind denen da die Herzen ausgegangen?
Sie hat im Interview zwar nicht ja gesagt (Presse mal wieder), aber es kam deutlich rüber, dass sie davon nicht abgeneigt ist.

Vielleicht sollte man das wirklich mal probieren und die Züge erst bei Ihrem eigentlich geplanten Werkstattaufenthalt reinigen oder aus dem Betrieb nehmen, wenn man tatsächlich einen Ersatz für diesen Zug hat.
Zitat
Flexist
Eigentlich wollte die BVG ja wenig beschmierte Wagen weiterfahren lassen, weshalb sie ja dann immer ihre Herzen darauf geklebt hat. Sind denen da die Herzen ausgegangen?

Die herzen sind nicht ausgegangen. In der Praxis zeigte sich, daß diese sehr anhänglich sind und nur unter erheblichen aufwand wieder zu entfernen sind. Daher ist man davon wieder abgekommen.

Zitat
Flexist
Vielleicht sollte man das wirklich mal probieren und die Züge erst bei Ihrem eigentlich geplanten Werkstattaufenthalt reinigen oder aus dem Betrieb nehmen, wenn man tatsächlich einen Ersatz für diesen Zug hat.

Bei einem Werkstattaufenthalt werden die Züge nur grob gereinigt. Für die Außen- wie auch Innenreinigung gibt es Fristen, die anders als die Werkstattfristen sind.
Hoi,

ich wäre für das Gegenteil...
und wenn auf einem Bahnsteig ne Tür aufgehalten wird, bitte alle Aussteigen, Sie dürfen sich bei dem Fahrgast an Tür X bedanken...
Dann leer bis zur nächsten Station fahren und da gehts normal weiter... Bis zum nächsten Idioten...


Was unsere Gesellschaft verlernt hat, ist Konsequenzen zu ertragen und dann muss es halt schmerzhaft wieder beigebracht werden...


MfG
Ro
Zitat
RobertM
Hoi,

ich wäre für das Gegenteil...
und wenn auf einem Bahnsteig ne Tür aufgehalten wird, bitte alle Aussteigen, Sie dürfen sich bei dem Fahrgast an Tür X bedanken...
Dann leer bis zur nächsten Station fahren und da gehts normal weiter... Bis zum nächsten Idioten...


Was unsere Gesellschaft verlernt hat, ist Konsequenzen zu ertragen und dann muss es halt schmerzhaft wieder beigebracht werden...


MfG
Ro

Aber wenn wir schon die Sippenhaft einführen, dann richtig. Wenn der Busfahrer wieder zu früh abfährt sollte er zur Strafe die Kundengarantien aus eigener Tasche bezahlen.

*******
Dieser Beitrag ist für Sie kostenlos. Er finanziert sich allein aus der Freizeitspende seines Schreibers.
Zitat
RobertM
Hoi,

ich wäre für das Gegenteil...
und wenn auf einem Bahnsteig ne Tür aufgehalten wird, bitte alle Aussteigen, Sie dürfen sich bei dem Fahrgast an Tür X bedanken...
Dann leer bis zur nächsten Station fahren und da gehts normal weiter... Bis zum nächsten Idioten...


Was unsere Gesellschaft verlernt hat, ist Konsequenzen zu ertragen und dann muss es halt schmerzhaft wieder beigebracht werden...


MfG
Ro

Gefällt mir aus pädagogischer Perspektive sehr gut. Ich denke auch, dass sich nach einem Chaos-Monat, wo dann garnichts mehr fährt (sich weigernde) die Pünktlichkeit dadurch verbessert. Ich würde dazu aber das Sicherheitspersonal in ein Gesamtkonzept mit einbeziehen zum Verhindern von Gewalt gegen xy in solchen Fällen. Vielleicht reichen ja exemplarische Fälle, bei denen schnell Sicherheitspersonal schützend eingreifen kann.
Umgekehrt wird ein Schuh draus:
Die Strafen dafür müssen extrem schmerzlich sein.
Zunächst auf Bewährung mit Verpflichtung, neue Schmierereien zu entfernen.
Im Wiederholungsfall 3 Jahre Haft und 3 Jahre Verpflichtung, neue Schmierereien zu entfernen.
Gleichzeitig konsequentes Abstellen und Reinigen solcher Züge, damit der Druck aus der Gesellschaft massiv steigt.
Zitat
Rummelburg
Gleichzeitig konsequentes Abstellen und Reinigen solcher Züge, damit der Druck aus der Gesellschaft massiv steigt.

Das nützt aber auch nur was, wenn es entsprechend kommuniziert wird. Also jeden Tag eine Wasserstandsmeldung, wieviele Züge heute nicht wegen Graffiti unterwegs sind, und bei den konkreten Ausfällen (es ist ja konkret nachzuvollziehen, welche Fahrten nicht stattfinden) als Grund "Vandalismus von Graffitisprayern" angeben.

Vor allem muss der linksliberale Teil des politischen Spektrums endlich kapieren, was Grafitti sind: Vandalismus. Im Falle von U-Bahnen am Gemeineigentum. Leider zeigt selbst der ansonsten von mir hochgeschätzte Sender arte regelmäßig Kurz-Dokus in Serienform, in der gezeigt wird, wie diese Verbrecher in verschiedenen Städten U-Bahnen besprühen.

Zitat
Logital
Aber wenn wir schon die Sippenhaft einführen, dann richtig. Wenn der Busfahrer wieder zu früh abfährt sollte er zur Strafe die Kundengarantien aus eigener Tasche bezahlen.

Das wäre keine Sippenhaft (weder im wörtlichen noch im übertragenen Sinne), da er ja die Konsequenzen seines eigenen Tuns spürte, nicht das anderer Kollegen.
Das ist doch ne Scheindiskussion. Jeder hier weiß, dass es einfach nicht genug Wagen gibt. Das ist auf das Graffiti Problem zu schieben, ist ein klassischer Strohmann, um von den eigentlichen Problemen abzulenken... Selbst die S-Bahn hat das Graffiti Problem trotz angespannter Fahrzeuglage gut im Griff. Und das der RBB mit Jens Wieseke vom IGEB durch nicht zu erfüllende Auflagen an Drehen im U-Bahnhof Alexanderplatz gehindert wird, sagt eigentlich schon alles.

Gruß fairsein
Zitat
Bäderbahn
Berlins Wirtschaftssenatorin und BVG-Aufsichtsratschefin Ramona Pop (Bündnis90/Die Grünen) hat vorgeschlagen, mit Graffitis besprühte U-Bahnzüge nicht mehr zu reinigen und auf der Schiene zu lassen.

Da fällt mir spontan der Begriff "Pop-Art" ein ...
Zitat
Rummelburg
Die Strafen dafür müssen extrem schmerzlich sein.

Und damit wird genau was erreicht? Strafen werden in der Regel mit Augenmaß und unter Betrachtung der sozialen Rahmenbedingungen bemessen. Gerade bei Bestrafungen wegen Sachbeschädigung durch Graffiti hat man die Erfahrung, dass die Sprayer in der Regel keine kriminellen Karrieren starten sondern nach der ersten Bestrafung und den Schadenersatzforderungen "geläutert" sind. Oft führt das kontrolliertere Ausleben der Kreativität dann zu Karrieren in kreativen Berufen.

Eine Haftstrafe bedeutet dagegen oft den Einstieg in eine kriminelle Karriere und wird daher aus guten Gründen gerade bei Ersttätern vermieden.
Zitat
fairsein
Das ist doch ne Scheindiskussion. Jeder hier weiß, dass es einfach nicht genug Wagen gibt. Das ist auf das Graffiti Problem zu schieben, ist ein klassischer Strohmann, um von den eigentlichen Problemen abzulenken... Selbst die S-Bahn hat das Graffiti Problem trotz angespannter Fahrzeuglage gut im Griff. Und das der RBB mit Jens Wieseke vom IGEB durch nicht zu erfüllende Auflagen an Drehen im U-Bahnhof Alexanderplatz gehindert wird, sagt eigentlich schon alles.

Volle Zustimmung!

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Zitat
fairsein
Das ist doch ne Scheindiskussion. Jeder hier weiß, dass es einfach nicht genug Wagen gibt. Das ist auf das Graffiti Problem zu schieben, ist ein klassischer Strohmann, um von den eigentlichen Problemen abzulenken... Selbst die S-Bahn hat das Graffiti Problem trotz angespannter Fahrzeuglage gut im Griff. Und das der RBB mit Jens Wieseke vom IGEB durch nicht zu erfüllende Auflagen an Drehen im U-Bahnhof Alexanderplatz gehindert wird, sagt eigentlich schon alles.

Ja. Bedauerlich, dass sich Frau Pop so kritiklos vor den Karren der BVG spannen läßt...

Dass was nicht stimmt, merkt jeder, der regelmäßig den ÖPNV in Berlin nutzt. Von der BVG wird nur auf Jubelwerte von 98,8% Pünktlichkeit (im Jahresdurchschnitt und aus dem Vorjahr) verwiesen und ansonsten gibts die "wir lieben Euch doch alle"-Kampagne und gelbe Herzen. Selbstkritik, Problembewußtsein, Lösungsvorschläge? Fehlanzeige.

Und was sagt eigentlich die Verkehrssenatorin zum Thema? Wollte die nicht, wurde sie nicht gefragt oder warum tut man so, als wäre der ÖPNV ein Thema der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2018 13:50 von sansculotte.
Versiffte Bahnen sind auch so ein Pro-Argument das eigene Fahrzeug stehen zu lassen und umzusteigen *kopfschüttel*
Zitat
Bäderbahn
Pop schlägt vor, besprühte Züge nicht mehr zu reinigen

Berlins Wirtschaftssenatorin und BVG-Aufsichtsratschefin Ramona Pop (Bündnis90/Die Grünen) hat vorgeschlagen, mit Graffitis besprühte U-Bahnzüge nicht mehr zu reinigen und auf der Schiene zu lassen.

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Meine Meinung:
Das wäre eine Bankrotterklärung gegenüber der Sprayer-Szene und für mich nicht hinnehmbar.

Was für eine sinnfreie Idee. Anstatt das Problem zu lösen, soll nun noch der nicht-akzeptable Zustand gesellschaftsfähig gemacht werden.

Das wäre ja so, als ob man vorschlagen würde, wenn jemand verschlafen hat, dann solle der auf die Körper-Hygiene verzichten, um rechtzeitig auf Arbeit zu sein. (Ok, in Berlin kann man den Eindruck gewinnen, ob das Lösungskonzept von einigen Personen praktiziert wird).

Frau Pop sollte sich darum kümmern, dass zum Einen die neuen U-Bahn Züge bestellt werden und zum Anderen die von den Mitarbeitern in dem öffentlich gewordenen Brandbrief genannten Probleme behoben werden. Denn auch ihr "grandioser" Vorschlag wird nichts nutzen, wenn immer mehr U-Bahnen in den Werkstätten stehen, weil dort das Personal fehlt.

Die Fahrgäste zahlen den vollen Fahrpreis, also haben sie auch ein Anrecht auf die volle Erbringung der zugesicherten Leistung. Und die ist nicht, irgendwie in einem mehr oder weniger verdreckten Wagen als Öl-Sardine von A nach B transportiert zu werden, mit hohem Überraschungs-Effekt, ob tatsächlich mal ein Zug nach Fahrplan kommt. Frau Pop sollte sich mal den Verkehrsvertrag durchlesen. Da ist nicht nur das Recht der BVG auf öffentliche Zuschüsse drin, sondern auch Pflichten, u.a. auch was die Sauberkeit der Verkehrsmittel anbelangt.

So richtig Geschmäckle gewinnt der Vorschlag aber durch den Fakt, dass Frau Pop in ihrer Funktion als Senatorin auch Vorsitzende des BVG Aufsichtsrates ist. Als Mitglied des Aufsichtsrates ist es ihre Aufgabe, die Geschäftsführung zu kontrollieren und ggf. bei Fehlentwicklungen einzugreifen. Stattdessen kommen Vorschläge, wie man die Misere für die Fahrgäste noch unerträglicher machen kann. Ohne Worte ...

Ich bin gespannt, was als nächstes kommt. Die U-Bahnen aus Pjöngjang zurückkaufen? Aber hey, die wären wenigstens sauber ...
Zitat
Lopi2000
Gerade bei Bestrafungen wegen Sachbeschädigung durch Graffiti hat man die Erfahrung, dass die Sprayer in der Regel keine kriminellen Karrieren starten sondern nach der ersten Bestrafung und den Schadenersatzforderungen "geläutert" sind.

Das sehe ich deutlich differenzierter. Das große Problem geht nicht von Ersttätern aus, die mal nen Edding einstecken und sich ein paar Runden in der U-Bahn ausleben, sondern von mitunter international agierenden, extrem gut organisierten und seit mittlerweile Jahrzehnten tätigen nicht ganz ungefährlichen "Crews". Ich muss mir hier gar nicht die Frage stellen, ob mir so ein Bild manchmal mehr gefällt als Vollwerbung oder bei gewissen Dingen auch ein künsterlischer Aspekt dahinter steckt, da zur Begehung der Taten oftmals weitaus schlimmere Straftaten mit im Zusammenhang stehen. Da ist die Sperrung der Strecke wegen Personen im Gleis noch das Harmloseste. Nicht selten werden zur Ausübung der Taten Fahrgäste durch Überfallaktionen in Angst und Schrecken versetzt oder gar tätlich angegangen, Mitarbeiter mit Waffen bedroht oder zusammengeschlagen und mittlerweile auch die Infrastruktur in nicht unerheblichem Maße manipuliert. Zudem liest man in der Regel, dass festgenommene Sprüher bereits einschlägig vorbestraft sind.

Im Gegensatz zur immer wieder gehörten Aussage der Sprayer in ihren "Werbevideos" geht es denen, mit denen die Unternehmen hauptsächlich Probleme haben, nicht darum, den urbanen Raum zu verschönern, sondern innerhalb der Szene durch möglichst riskante und waghalsige Aktionen "Fame" zu erlangen. Wenn man sich die Filmchen so anguckt und auch die Kommentare darunter liest, hört und liest man eigentlich nie, dass das Bild ja echt gut aussieht. Die Meisten kommentieren, dass es ja "eine geile Aktion" sei. Und nur darum geht es auch. Diejenigen, die ihre küsnterlische Motivation in den Vordergrund stellen, haben längst die Möglichkeit genutzt, ihr Hobby zum Beruf zu machen und mit Auftragsarbeiten ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Das ist ja durchaus auch eine Sparte, die selbst bei den Unternehmen immer mehr Zuspruch findet.

Aus diesen Gründen lehne ich den Vorschlag von Frau Pop ab. Das Zurschaustellen führt zu einem größeren Interesse der illegalen Szene. Spricht sich erstmal rum, dass die Bildchen hier wochenlang rumfahren, lockt das noch mehr Graffiti-Touristen aus aller Welt an, die Aktionen werden waghalsiger, weil man ja aus der Masse herausstechen will und es wird als Folge mE auch häufiger zu gefährlichen Situationen zwischen den Tätern, dem Personal und den Fahrgästen kommen. Eindämmen könnte man das Ganze mE in dem man es komplett legalisiert. Das geht natürlich nicht. Nur würden die "Fame-Maler" eben keine legalen Sachen besprühen, da das für sie quasi wertlos ist.

Hinzu kommt, dass mittlerweile ganze Industriezweige vom illegalen Graffiti profitieren. Es gibt bereits mehrere Läden und Hersteller von Utensilien, die in der Szene keine Wünsche offen lassen und mir kann keiner erzählen, dass die wegen legaler Auftragssprüher so gut laufen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2018 20:36 von Railroader.
Zitat
Railroader
...Eindämmen könnte man das Ganze mE in dem man es komplett legalisiert. Das geht natürlich nicht. Nur würden die "Fame-Maler" eben keine legalen Sachen besprühen, da das für sie quasi wertlos ist.

Denke ich auch...Man könnte auch alle Wagen absichtlich verzieren lassen...so richtig mit Wettbewerb.
Aber nicht mit Brandenburger-Tor-Motiven sondern so wie hier zB.

[www.google.com]:

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Gruß Angus
Zitat
Bäderbahn
"Pop schlägt vor, besprühte Züge nicht mehr zu reinigen"

Wieder ein Grund, sein Kreuzchen keinesfalls bei dieser unerträglichen Partei zu machen.

Weil jeder Zug zählt!
Zitat
Subwaycommander

Wieder ein Grund, sein Kreuzchen keinesfalls bei dieser unerträglichen Partei zu machen.

Wenn ich es richtig verstehe, ist das nur (eine aus meiner Sicht zu kurz gedachte) Übergangslösung, bis die neuen Züge komnmen. An sich ja auch erstmal nicht verwerflich: Lieber erstmal fahrende besprühte Züge, als keine. Das sehe ich so wie mit dem Durchfahren auf dem Ring, bis wieder Reserven da sind. Nicht optimal, aber immerhin besser als der Ist-Zustand. Allerdings denkt Frau Pop nicht weitergehender, denn wenn es erstmal bekannt ist, dass die Bilder in Berlin wochenlang rumfahren, wird man das auch nicht mehr mit Lieferung der neuen Züge stoppen können. Dann ist Berlin in der Szene bekannt für seinen liberalen Umgang mit Graffiti und dann wird sich entsprechendes Klientel auch dauerhaft darauf einstellen.
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