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Jahresticket für 365 Euro?!
geschrieben von micha774 
Zitat
def

Richtig toll - aber davon wage ich in meinen kühnsten Träumen nicht zu träumen - wäre natürlich, wenn im zuletzt abfahrenden Zug bereits bei der Einfahrt angesagt werden könnte, dass der Zug vom gegenüberliegenden Gleis zuerst abfährt. Das wäre sogar eine Information, von der auch Ortskundige was hätten.

Ich weiß nicht wie es heute bei dem Anschluss S9/S46 ist, aber vor dem Fahrplanwechsel, als da noch S45 und S8 (?) Anschluss hatten, haben 70 Prozent der Tf diese Ansage genau so getätigt.
Zitat
Railroader
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def

Richtig toll - aber davon wage ich in meinen kühnsten Träumen nicht zu träumen - wäre natürlich, wenn im zuletzt abfahrenden Zug bereits bei der Einfahrt angesagt werden könnte, dass der Zug vom gegenüberliegenden Gleis zuerst abfährt. Das wäre sogar eine Information, von der auch Ortskundige was hätten.

Ich weiß nicht wie es heute bei dem Anschluss S9/S46 ist, aber vor dem Fahrplanwechsel, als da noch S45 und S8 (?) Anschluss hatten, haben 70 Prozent der Tf diese Ansage genau so getätigt.

Das sind 30% zu wenig und ein ziemlich mieser Wert.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313


Das sind 30% zu wenig und ein ziemlich mieser Wert.

Kommt drauf an, woran man das bemisst.
Zitat
Railroader
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B-V 3313


Das sind 30% zu wenig und ein ziemlich mieser Wert.

Kommt drauf an, woran man das bemisst.

Am Servicegedanken - woran sonst?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313

Am Servicegedanken - woran sonst?

An der Arbeitsanweisung/Regelwerk zum Beispiel. Wäre die Ansage vorgeschrieben, wären 70 Prozent wenig. Da wir aber möglichst keine Serviceansagen bei der Fahrt machen sollen und es dahingehend auch keine Anweisung gibt, sind 70 Prozent schon viel.
Letztlich wäre das aber auch eine Ansage, die man relativ einfach automatisieren könnte.
Zitat
Alter Köpenicker
Es ist doch aber ganz normal, daß man die Preise zahlen muß, die am jeweiligen Ort gelten. Wenn ich mit der Straßenbahn von Bochum nach Gelsenkirchen fahre, muß ich auch die geforderten sechs Euro bezahlen und kann mich nicht darauf berufen, in Berlin für eine vergleichbare Fahrt nur 2,80 zu zahlen.
Ja, aber die 6€ mußt du zahlen, unabhängig davon, ob du Bochumer, Gelsenkirchner oder Berliner bist, oder?
Worüber wir jetzt quasi sprechen ist aber, dass ein Gelsenkirchner für die Fahrt von Bochum nach Gelsenkirchen 6€ zahlt, der Bochumer auf dem Sitz neben ihm aber nur 3€.


Zitat
Mariosch
Das Berlin-Ticket S ist an den Wohnort gekoppelt. Ein Arbeitsloser, der nicht wohnhaft in Berlin ist, bekommt es nicht.
Genaugenommen ist es an den berlinpass gekoppelt, wenn ich mich nicht irre. Und der eben an den Wohnort bzw den Leistungsbezug durch das Land Berlin.
Aber wie gesagt, das ist ein Sozialticket, irgendwo doch was anderes als eine rein an den Wohnort gekoppelte Preiskategorie...

~ Mariosch
Ich denke, das darf und sollte davon abhängig sein, aus welchem Topf die Einnahmeverluste ausgeglichen werden. Wenn die Aktion aus Bundes- oder EU-Mitteln bezahlt wird, dann sollte auch der Abo-Preis unabhängig vom Wohnort sein. Finanziert das Land Berlin das 365-Euro-Abo alleine, ist es auch legitim zu sagen, dass die Berliner Adresse Voraussetzung ist. Pendler kann man ja damit ins Boot holen, dass man zum einen jeder Brandenburger Gemeinde anbietet, sich anzuschließen. D.h. wenn sich Erkner bereit erklärt, für die abgeschlossenen 365er-Karten anstelle des Landes Berlin die entsprechende Summe an die Verkehrsbetriebe zu überweisen, dürfen auch Pendler aus Erkner diese Karte kaufen. Wenn Falkensee sagt, nö, wir zahlen nix, dann bleibt es für Käufer aus dem Bereich bei der alten Summe. Als zweiten Weg könnte man den Rabatt bei den Jobtickets, abhängig davon, wo der Arbeitgeber seine Gewinne versteuert, entsprechend anpassen, so dass ein Berliner Arbeitgeber sein Job-Ticket auch für 365 Euro anbieten kann (oder weniger, wenn er entsprechend mehr zuschießt), und für Starbucks&Co auch alles beim Alten bleibt.

Dann ist es an den Pendlern, in ihrer Gemeinde bzw. in ihrer Firma Druck auszuüben, sich bei der 365-Euro-Karte anzuschließen.
Zitat
Railroader
Da wir aber möglichst keine Serviceansagen bei der Fahrt machen sollen und es dahingehend auch keine Anweisung gibt, sind 70 Prozent schon viel.

Es geht ja nicht um ansagen während der Fahrt, sondern um Ansagen während des Haltes. Wenn auch das der S-Bahn Berlin GmbH zuviel ist, dann ist es höchste Zeit für neue Anbieter auf Berlins S-Bahngleisen...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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VvJ-Ente
Ich denke, das darf und sollte davon abhängig sein, aus welchem Topf die Einnahmeverluste ausgeglichen werden. Wenn die Aktion aus Bundes- oder EU-Mitteln bezahlt wird, dann sollte auch der Abo-Preis unabhängig vom Wohnort sein. Finanziert das Land Berlin das 365-Euro-Abo alleine, ist es auch legitim zu sagen, dass die Berliner Adresse Voraussetzung ist. Pendler kann man ja damit ins Boot holen, dass man zum einen jeder Brandenburger Gemeinde anbietet, sich anzuschließen. D.h. wenn sich Erkner bereit erklärt, für die abgeschlossenen 365er-Karten anstelle des Landes Berlin die entsprechende Summe an die Verkehrsbetriebe zu überweisen, dürfen auch Pendler aus Erkner diese Karte kaufen. Wenn Falkensee sagt, nö, wir zahlen nix, dann bleibt es für Käufer aus dem Bereich bei der alten Summe. Als zweiten Weg könnte man den Rabatt bei den Jobtickets, abhängig davon, wo der Arbeitgeber seine Gewinne versteuert, entsprechend anpassen, so dass ein Berliner Arbeitgeber sein Job-Ticket auch für 365 Euro anbieten kann (oder weniger, wenn er entsprechend mehr zuschießt), und für Starbucks&Co auch alles beim Alten bleibt.

Dann ist es an den Pendlern, in ihrer Gemeinde bzw. in ihrer Firma Druck auszuüben, sich bei der 365-Euro-Karte anzuschließen.

Dann muss man aber die Mitnahmeregelung und die Übertragbarkeit abschaffen. Gleichzeitig müssen auf den Karten Fotos oder die Namen abgedruckt und ständig ein Ausweisdokument mitgeführt werden...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Wenn auch das der S-Bahn Berlin GmbH zuviel ist, dann ist es höchste Zeit für neue Anbieter auf Berlins S-Bahngleisen...

Noch besser : Ansagen einzeln ausschreiben, dann klappt das in jedem Fall! ;)
Ich benutze regelmäßig die S-25. Die ist jetzt schon rappelvoll. Das 2. Gleis kommt nicht vor 2025. Wie will der Herr OB die zu erwartenden Massen transportieren.
Zitat
Giesendorfer
Ich benutze regelmäßig die S-25. Die ist jetzt schon rappelvoll. Das 2. Gleis kommt nicht vor 2025. Wie will der Herr OB die zu erwartenden Massen transportieren.

Was?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Giesendorfer
Ich benutze regelmäßig die S-25. Die ist jetzt schon rappelvoll. Das 2. Gleis kommt nicht vor 2025. Wie will der Herr OB die zu erwartenden Massen transportieren.

Was?

Ein Herr Ortsstellbereich kann wohl kaum gemeint sein und ein Herr Tampon eher auch nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass er den regierenden Bürgermeister meint und hier ganz einfach eine falsche Abkürzung verwendet hat. ;)

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Das heißt "Hääää?"
Zitat
Jay
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B-V 3313
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Giesendorfer
Ich benutze regelmäßig die S-25. Die ist jetzt schon rappelvoll. Das 2. Gleis kommt nicht vor 2025. Wie will der Herr OB die zu erwartenden Massen transportieren.

Was?

Ein Herr Ortsstellbereich kann wohl kaum gemeint sein und ein Herr Tampon eher auch nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass er den regierenden Bürgermeister meint und hier ganz einfach eine falsche Abkürzung verwendet hat. ;)

Oder er meint einen der "Dorfschulzen" von Teltow oder Hennigsdorf.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Jay
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B-V 3313
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Giesendorfer
Ich benutze regelmäßig die S-25. Die ist jetzt schon rappelvoll. Das 2. Gleis kommt nicht vor 2025. Wie will der Herr OB die zu erwartenden Massen transportieren.

Was?

Ein Herr Ortsstellbereich kann wohl kaum gemeint sein und ein Herr Tampon eher auch nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass er den regierenden Bürgermeister meint und hier ganz einfach eine falsche Abkürzung verwendet hat. ;)

Oder er meint einen der "Dorfschulzen" von Teltow oder Hennigsdorf.

Herr Schulz aus Hennigsdorf ist bei der letzen Wahl aus Altersgründen gar nicht mehr angetreten. Und zuvor war er Bürgermeister und nicht OB ;-)
Bei der ganzen Diskussion um die 365-EUR-Jahreskarte darf bezogen auf Wien jedoch nicht vergessen werden, was da passiert ist: es handelt sich schlicht und ergreifend um einen politischen PR-Coup, denn in Summe hat man als in Wien arbeitender Mensch fast gleich viel bezahlen müssen. Vor der Preissenkung hat die Jahreskarte 449 EUR gekostet, gleichzeitig hat man als Arbeitnehmer in Wien die "U-Bahn-Steuer" (Landessteuer, die in den U-Bahn-Ausbau fließt, nicht aber zur Straßenbahn) zu zahlen, die machte 50 Cent pro Woche aus, pro Jahr also 26 EUR, zusammen mit der Jahreskarte also 475 EUR.
Mit der Einführung der 365-EUR-Jahreskarte hat man kurzerhand die "U-Bahn-Steuer" vervierfacht, also 2 EUR pro Woche. 365 plus 104 EUR = 469 EUR. Es ist also ganz heiße sechs EUR pro Jahr günstiger geworden, den ÖV in Wien zu nutzen.

Im übrigen fehlen den Wiener Linien die entsprechenden Einnahmen und betriebsintern fährt man vor allem im Bereich der Fahrzeug- und Gleisinstandhaltung einen halsbrecherischen Sparkurs, der zu häufigen Fahrzeugausfällen, Streckeneinstellungen aufgrund von akuten Gleisschäden sowie einer großen Zahl an Langsamfahrstellen im gesamten Straßenbahnnetz geführt hat. Der guten Ordnung halber hier eine Statistik dazu: https://www.f59.at/stoerungen/statistik.php



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.2019 20:59 von Tatra83.
Hallo,
die Story mit dem 365 € Ticket ist eine typische SPD Luftblase vom RBM Michael Müller, der schon als Berliner Bausenator jämmerlich versagt hatte (Verkehrsleitzentrale, Personalmangel, nie wieder "Grüne Welle mit zusätzlichem Feinstaubbelastungen an Ausfallstraßen!). Die SPD Meldungen sind wie die BER Eröffnungstermine zu betrachten..!

Die Meldungen kann man unter Politulk verbuchen!

Man muss jetzt erst Mal abwarten, was das Chaos mit dem 365 Euro* Jahresticket vom RBm Michael Müller verursacht.

Man darf erwarten, dass der Vorschlag torpediert wird, weil er undurchführbar ist!

1.Grund: Parkplatzchaos mit Pkw und Fahrrad in allen Berliner Stadtrandgebieten.
2.Grund: Land Brandenburg und Berlin kann das nicht bezahlen
3.Grund: keine Fahrzeuge lieferbar
4.Grund: keine Werkstatt Kapazitäten
5.Grund: nicht genügend Personal

RBm Regierende Bürgermeister von Berlin

* Link zum VBB mit den aktuellen Preisen von ABC Tickets:
[www.vbb.de]

Gruß
Stephan
Zitat
stephan
*hingerülpster Müll*

Dieses ewige Geseiere ohne Aufzeigen von anderen Wegen geht mir sowas von auf den Geist. Und dann noch das stupide Wiederholen von Unwahrheiten. Das sind nichts als hingerotzte Stammtischparolen nach zuviel Alkohol.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.2019 21:30 von B-V 3313.
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