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Wiederaufbau der Siemensbahn
geschrieben von Trittbrettfahrer 
Zitat
def
Ich hatte nämlich dunkel noch die Wendestelle am FEZ (ja, Straßenbahn, ich weiß) im Kopf, wo man ja m.E. bewusst die alte Wendeanlage wiedererrichtet hat, um kein Planfeststellungsverfahren durchführen zu müssen; wobei ich jetzt natürlich auch nicht weiß, ob bis auf den Zentimeter genau ein Wiederaufbau erfolgt ist, mutmaßlich wegen geänderter Normen eher nicht.

Da wurde keine Wendeanlage wiedererrichtet, schon gar nicht auf den Zentimeter genau. Dort befand sich einfach ein drittes Gleis zwischen den beiden Streckengleisen, in das man sowohl von der Haltestelle Nixenstraße als auch von der Haltestelle Pionierpark einfahren konnte und in dem oft über Nacht Züge abgestellt wurden. Ich erinnere mich sogar an eine Situation, in der die beiden Streckengleise zum Abstellen benutzt wurden. Mit der 114 ging es dann eingleisig ab durch die Mitte.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Heidekraut
Na, da hast Du aber mal wieder Glück! ;-)

Da uns deine Beiträge nie weiterbringen, hat das Forum ausgesprochenes Pech.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
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B-V 3313
Zitat
Heidekraut
Na, da hast Du aber mal wieder Glück! ;-)

Da uns deine Beiträge nie weiterbringen, hat das Forum ausgesprochenes Pech.

Das Forum hat Pech, weil ihr beide so etwas nicht über private Nachrichten regeln könnt. Bitte tut uns dennoch diesen Gefallen.
Nö, so wichtig sind seine persönlichen Angriffe nicht. Sie bringen uns ja auch ernorm weiter.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.04.2023 18:48 von Heidekraut.
Hallo,

der Teilnehmer "Taktverdichtung" hat dankenswerterweise die Folien der am Dienstag im Rahmen der Schienenverkehrswochen stattgefundenen Veranstaltung "Entwicklung der Infrastruktur im Bahnland Nordost" verlinkt (siehe seinen Beitrag von gestern um 23.18 Uhr). Darin gibt es auch drei Seiten zum Wiederaufbau der Siemensbahn (7 bis 9) und vor allem eine Ankündigung zu einer heute stattfindenden Informationsveranstaltung im Wernerwerk-Hochhaus am Siemensdamm 50:

Zitat

Informationsveranstaltung zur Reaktivierung der Siemensbahn
Donnerstag, 14. September 2023, 17.30 Uhr bis ca. 19.30 Uhr
im Panorama CongressCenter (11. Stock), Ernst-von-Siemens-Saal [Anm. meine ehemalige Kantine]
Siemensdamm 50, 13629 Berlin-Spandau
.

Da ich es nicht schaffe, daran teilzunehmen: Könnte Jemand freundlicherweise teilnehmen und hier darüber berichten? (vermutlicher Bonus: Paternoster über zehn Stockwerke :-))

Vielen Dank und viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
> Paternoster
Vorausgesetzt dieses Nahverkehrsmittel funktioniert auch, ist schließlich ein Aufzug.
Zitat

"Heidekraut" am 14.9.2023 um 5.13 Uhr:

Vorausgesetzt dieses Nahverkehrsmittel funktioniert auch, ist schließlich ein Aufzug.

Meines Wissens nach haben bzw. hatten die beiden Paternoster im Wernerwerk-Hochhaus Bestandsschutz, ich war allerdings das letzte Mal in diesem Gebäude 2010, da meine Abteilung dann in die Gebäudegruppe 15 (Siemensdamm 62) umgezogen ist. Meine Aufnahmen der Viaduktstrecke sind jedenfalls aus den beiden Treppenhäusern heraus aufgenommen worden, die wegen der Paternosterantriebe noch zwei Etagen über die elfte hinausgingen, z. Bsp. diese Aufnahme aus dem November 2004:


(Webseite)

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Zitat

Informationsveranstaltung zur Reaktivierung der Siemensbahn
Donnerstag, 14. September 2023, 17.30 Uhr bis ca. 19.30 Uhr
im Panorama CongressCenter (11. Stock), Ernst-von-Siemens-Saal [Anm. meine ehemalige Kantine]
Siemensdamm 50, 13629 Berlin-Spandau
.

Kann auch online gesehen werden unter db-buergerdialog.de/siemensbahn
Zitat

"Jim Knopf vom Niederrhein" am 14.9.2023 um 10.03 Uhr:

Kann auch online gesehen werden unter db-buergerdialog.de/siemensbahn

Vielen Dank für diesen Hinweis. Damit konnte ich gestern Abend noch der Veranstaltung aus der Ferne zuschauen (von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr). Die Folien und eventuell auch eine Visualisierung der Strecke sollen im Bauportal zum Herunterladen abgelegt werden. Momentan sind sie das aber noch nicht.

Ab etwa dem zweiten Drittel der Veranstaltung kristalisierte sich in der Frage- und Antwortenrunde das Thema Schallschutz heraus, da von den Vortragenden betont wurde, dass es für die Trasse ab der unteren Spreebrücke Bestandsschutz ohne Planfeststellung gäbe und für den Lärmschutz "nur" Unterschottermatten und gedämpft gelagerte Schwellen (sorry, den Fachbegriff habe ich mir nicht gemerkt) eingesetzt werden würden. Viele Anwohner des Damms und des Viadukts ab etwa Siemensdamm befürchten einen starken Anstieg des von der S-Bahn nach mittlerweile 43 Jahren wieder erzeugenden Lärms, und man wundert sich, dass niemand bereit wäre, Schallschutzwände aufzustellen.

Vom Bestandsschutz gibt es aber eine Ausnahme: Das Stellwerk Gtf ist nicht mehr zu retten und wird abgerissen. Stattdessen wird die dann viergleisige Aufstellanlage eingehaust und bekommt auf nordöstlicher Seite ein zweites Unterwerk (neben dem historischen am Rohrdamm), das für einen eventuellen zweiten Bauabschnitt nach Hakenfelde Erweiterungsmöglichkeiten haben soll, sowie ein elektronisches Stellwerk.

Vielleicht haben noch ein paar andere Teilnehmer dieses Forums der Veranstaltung zugesehen und können Ihre Sicht darauf schildern?

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
Thomas
Viele Anwohner des Damms und des Viadukts ab etwa Siemensdamm befürchten einen starken Anstieg des von der S-Bahn nach mittlerweile 43 Jahren wieder erzeugenden Lärms, und man wundert sich, dass niemand bereit wäre, Schallschutzwände aufzustellen.

Haben die Leute denn noch nie Lärm- und Sichtschutzwände gesehen? Unsere S-Bahnen mal gehört?

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War echt Zeit für 'ne neue Signatur.
Hevorstechend war auch ein sehr enthusiastischer Teilnehmer, der mit Nachdruck plädierte, dass man lieber eine Tram auf dem Viadukt errichten sollte, weil sie angeblich günstiger und schneller zu realisieren sei...

Ansonsten schienen auch die Kleingärtner der südlichen Spreeseite stark vertreten zu sein.

Eine Anwohnerin am Bahnhof Jungfernheide beklagte das Missbrauchen ihrer Siedlung als Pendlerparkplatz und fürchtete eine Verschlimmerung beim Entfall des P+R auf der Nordseite des Bahnhofs zugunsten der Tram.

Der mir recht sympathische DB Konzernbevollmächtigte Alexander Kaczmarek versuchte zum Schluss noch aus städtebaulichen Gründen gegen "diese abscheuslichen Lärmschutzwände" zu werben.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.09.2023 06:51 von Leyla.
Zitat

Philipp Borchert am 15.9.2023 um 6.37 Uhr:

Haben die Leute denn noch nie Lärm- und Sichtschutzwände gesehen? Unsere S-Bahnen mal gehört?

Gegen Ende der Frage- und Antwortrunde ist Alexander Kaczmarek noch einmal auf die Bühne getreten und hat leidenschaftlich darüber geredet, dass auf der reaktivierten Siemensbahn nicht mehr die alten, schweren S-Bahn-Fahrzeuge über das Stahlviadukt rattern würden, sondern moderne, leise Fahrzeuge, und das es mitnichten überhaupt keinen Schallschutz geben würde, sondern eben die oben erwähnten Unterschottenmatten (und die mir partout nicht mehr einfallen wollenden gedämpft gelagerten Schwellen) sowie Schienenschmieranlagen für die drei Kurven mit niedrigen Radien eingesetzt werden würden. Ich hoffe ja, dass ein Video der Veranstaltung noch online gestellt wird, sodass es auch ohne meine (möglicherweise fehlerhaften) Erinnerungen deutlich wird, worum es gegangen ist.

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat

"Leyla" am 15.9.2023 um 6.46 Uhr:

[...] Ansonsten schienen auch die Kleingärtner der südlichen Spreeseite stark vertreten zu sein. [...]

Die haben nur befürchtet, dass durch die Baustraßen in diesem etwas schwer zugänglichen Gebiet Kleingärten wegfallen oder ihr Zugang zu ihren Gärten mittels Auto eingeschränkt werden würden. Beides wurde vom Projektleiter verneint, dann war Ruhe. :-)

Gruß, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
Leyla
Der mir recht sympathische DB Konzernbevollmächtigte Alexander Kaczmarek versuchte zum Schluss noch aus städtebaulichen Gründen gegen "diese abscheuslichen Lärmschutzwände" zu werben.

Ja, das macht ihn mir auch gleich sympathischer :)

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War echt Zeit für 'ne neue Signatur.
Man mag ja von Herrn Kaczmarek halten, was man will, aber für mich ist er ein Glücksfall für die Region. Bei jedem seiner Vorträge merkt man die Leidenschaft, mit der er hier seinen Job macht und daraufhin wirkt, dass die Bahn wieder die Stellung bekommt, die sie verdient.
Klar sind ihm durch die Politik und die Regelungen Grenzen gesetzt und nicht alles ist so toll, wie man es sich wünschen würde, aber zumindest hat er ein Interesse daran, dass hier in Berlin eine resiliente, funktionierende Bahn entsteht und auch weiterentwickelt wird.

Wenn man dagegen die Sprüche aus Stuttgart hört... Während in Stuttgart ETCS und ATO die Schlüssel für eine leistungsfähige Bahn sind, hieß es von Kaczmarek (sinngemäß): was bringt eine Zugfolgezeit von ein paar Minuten, wenn die Züge dann wie auf einer Perlenschnur vor dem Bahnhof stehen und die Fahrgastwechselzeiten so lang sind, dass die Züge trotzdem im Stau stehen? Das Problem sind nicht die Strecken, sondern die Bahnsteige und die Vorschriften (Piepen, Schiebetritte, usw).

Er findet es übrigens für die Resilienz auch vorteilhaft, dass wir in der Stadt eben keine Oberleitung für die S-Bahn haben, sondern ein alternatives System. Wenn dann, wie jetzt in München, irgendwo die Oberleitung fällt, fahren die S-Bahnen trotzdem weiter. In München lief dann gar nichts mehr.

@krickstadt: die "gedämpft gelagerten Schwellen" heißen "besohlte Schwellen".


Nachtrag:
Er hat auf dem Fahrgastsprechtag übrigens noch etwas interessantes zum Thema S21 gesagt:
Der Planer, der für S21 verantwortlich ist, ist wohl doch einer seiner besten Leute, aber der macht eben nicht nur S21, sondern auch noch den Hochleistungskorridor Berlin-Hamburg, der nächstes Jahr umgesetzt werden soll. Da kann man sich gut erklären, wo die Prioritäten liegen.
Das große Problem bei der (bauenden Bahn) hier ist: es gibt einfach keine Leute, die den Job machen wollen. Es knirscht an allen Ecken und Enden und die Sache wird sich eher noch verschärfen. Leute, die Abnahmen machen können gibt es quasi nur eine Hand voll und von denen wollen auch noch welche in den nächsten Jahren in Rente gehen. Wenn die Projekte jetzt schon lange dauern: das wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen.

Meiner Meinung nach sollte die Bahn das genauso kommunizieren: Die S21 verzögert sich, weil wir wegen allgemeinem Personalmangel keine Planungs- und Baukapazitäten haben. Und nicht irgendein Corona- / Lieferkettenproblem.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.09.2023 08:29 von DerMichael.
Zitat

"DerMichael" am 15.9.2023 um 8.17 Uhr:

@krickstadt: die "gedämpft gelagerten Schwellen" heißen "besohlte Schwellen".

Merci. Schwellen mit Sohle. Wie soll man sich so etwas merken? Der Duden kennt "besohlen" nur mit Schuhen ...

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
So abwegig ist das ja nicht. Deine Schuhsohlen dämpfen ja auch Deinen Auftritt. Zwar nicht unbedingt in der Lautstärke, aber Stöße und anderen Unbill.

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War echt Zeit für 'ne neue Signatur.
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krickstadt
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Philipp Borchert am 15.9.2023 um 6.37 Uhr:

Haben die Leute denn noch nie Lärm- und Sichtschutzwände gesehen? Unsere S-Bahnen mal gehört?

Gegen Ende der Frage- und Antwortrunde ist Alexander Kaczmarek noch einmal auf die Bühne getreten und hat leidenschaftlich darüber geredet, dass auf der reaktivierten Siemensbahn nicht mehr die alten, schweren S-Bahn-Fahrzeuge über das Stahlviadukt rattern würden, sondern moderne, leise Fahrzeuge, und das es mitnichten überhaupt keinen Schallschutz geben würde, sondern eben die oben erwähnten Unterschottenmatten (und die mir partout nicht mehr einfallen wollenden gedämpft gelagerten Schwellen) sowie Schienenschmieranlagen für die drei Kurven mit niedrigen Radien eingesetzt werden würden. Ich hoffe ja, dass ein Video der Veranstaltung noch online gestellt wird, sodass es auch ohne meine (möglicherweise fehlerhaften) Erinnerungen deutlich wird, worum es gegangen ist.

Viele Grüße, Thomas

Die neuen Züge sind leise; viel leiser als früher. Leider wird dies durch das unendlich nervtötende Gepiepe bei *jedem* Öffnen und Schließen der Türen konterkariert. Das ist geradzu kapophonisch und ich frage mich, wie dieser Unsinn jemals in eine EU-Richtlinie gegossen werden konnte.
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
krickstadt
Zitat

Philipp Borchert am 15.9.2023 um 6.37 Uhr:

Haben die Leute denn noch nie Lärm- und Sichtschutzwände gesehen? Unsere S-Bahnen mal gehört?

Gegen Ende der Frage- und Antwortrunde ist Alexander Kaczmarek noch einmal auf die Bühne getreten und hat leidenschaftlich darüber geredet, dass auf der reaktivierten Siemensbahn nicht mehr die alten, schweren S-Bahn-Fahrzeuge über das Stahlviadukt rattern würden, sondern moderne, leise Fahrzeuge, und das es mitnichten überhaupt keinen Schallschutz geben würde, sondern eben die oben erwähnten Unterschottenmatten (und die mir partout nicht mehr einfallen wollenden gedämpft gelagerten Schwellen) sowie Schienenschmieranlagen für die drei Kurven mit niedrigen Radien eingesetzt werden würden. Ich hoffe ja, dass ein Video der Veranstaltung noch online gestellt wird, sodass es auch ohne meine (möglicherweise fehlerhaften) Erinnerungen deutlich wird, worum es gegangen ist.

Viele Grüße, Thomas

Die neuen Züge sind leise; viel leiser als früher. Leider wird dies durch das unendlich nervtötende Gepiepe bei *jedem* Öffnen und Schließen der Türen konterkariert. Das ist geradzu kapophonisch und ich frage mich, wie dieser Unsinn jemals in eine EU-Richtlinie gegossen werden konnte.

Vermutlich nach dem Schreiprinzip. Wenn der taube nichts hören kann, wirds einfach lauter.

Edit Erstaunlich ist, dass dieses Gepiepe nicht mehr nur in der EU zu hören ist. Stadler schleppt das in die USA rüber und in Großbritanien fahren bereits auch schon solche Züge.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.09.2023 10:16 von Flexist.
Ich war gestern auch da und fand den Ablauf sehr gelungen.
Die Moderation war mir fast etwas zu entspannt, aber führte auch souverän durch die Frage & Antwort Runde.
Besonders der tiefgreifende Vortrag zur Umsetzung vom Projektleiter Thomas Rüffer verdient Anerkennung.
Einziger Kritikpunkt an ihn sind die teils schmallippigen Ausreden zum Bestandsschutz, die dann erst von Herrn Kaczmarek detailliert wurden.

Insgesamt ein sehr runder Bürgerdialog (abgesehen vom abgelesenen und dahingestotterten Gastbeitrag von unserer Verkehrssenatorin Auto-Manja).
Ich bin auf die Online-Dokumente gespannt und die hoffentlich beigefügte 3D Visualisierung als Video.

Für heitere Stimmung sorgte ein (einer von vielen) Redebeiträgen einer Dame der Grünen Liga, die sich um die Löcher im Oberbau durch Kaninchen sorgte :-)
Nicht das wir noch ähnliche Verzögerungen durch die Tierwelt wie am Pankower Tor bekommen...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.09.2023 10:22 von chilldow.
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