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Verbremst...
geschrieben von Chris97 
Re: Verbremst...
02.10.2019 13:05
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Chris97
Theoretisch ja, aber gibt dir einer die Sicherheit, dass du mit deinem blindenstock gerade noch den Teil des Bahnsteigs ertastet, der noch da ist und dann 10 cm weiter rechts Auftritt und auf einmal keinen bahnsteig unter den Füßen hat.

Hm, also jedesmal, wenn ich eine blinde Person mit Stock antreffe, so ertasten diese nicht nur einen einzelnen Punkt vor sich, sondern "wischen" mit dem Stock vor sich her, so daß eine ziemlich weite Fläche sondiert wird.

Also, da ich selber zu den jenigen gehöre, die sehbehindert sind, nein ich bin nicht blind, ich sehe 50% mit brille, ohne 10%.
Und durch meine sehbehinderung bin ich Mal für 2 Jahre an eine Schule für blinde und sehbehinderte gegangen bin.
Nicht jeder, der einen blindenstock besitzt, ist wirklich blind. Manchmal auch sehr stark sehbehindert. Manche haben einen hund. So klar definieren lässt sich das nicht.
Und ich kenne dadurch einige blinde und sehbehidnderte, die große Probleme haben, sich überhaupt im ÖPNV zurecht zu finden, vorallem, wenn man seine Sehkraft vor einiger Zeit erst einbüsen musste und sich erstmal an das führen eines Stocks, hundes, etc. Gewöhnen muss.

Ist es denn so schwer, sowas wie eine Rückfahrkamera oder ähnliches im Fahrer Stand nachzurüsten, damit sowas nicht passieren kann?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2019 13:06 von Chris97.
Jay
Re: Verbremst...
02.10.2019 13:14
Zitat
Chris97
[...]
Ist es denn so schwer, sowas wie eine Rückfahrkamera oder ähnliches im Fahrer Stand nachzurüsten, damit sowas nicht passieren kann?

Ist es denn für dich so schwer zu verstehen, dass so etwas passieren kann - unabhängig von irgendwelchen Assistenzsystemen! Im übrigen ist eine "Rückfahrkamera" dazu da das Rückwärtsfahren von Fahrzeugen abzusichern. Für eine Zielbremsung also eher ungeeignet.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
def
Re: Verbremst...
02.10.2019 13:27
Zitat
Jay
Zitat
Chris97
[...]
Ist es denn so schwer, sowas wie eine Rückfahrkamera oder ähnliches im Fahrer Stand nachzurüsten, damit sowas nicht passieren kann?

Ist es denn für dich so schwer zu verstehen, dass so etwas passieren kann - unabhängig von irgendwelchen Assistenzsystemen! Im übrigen ist eine "Rückfahrkamera" dazu da das Rückwärtsfahren von Fahrzeugen abzusichern. Für eine Zielbremsung also eher ungeeignet.

Kommt drauf an, wo der Zug zum Stehen kommt. :)

Unabhängig davon sehe ich die Schuld für solche Situationen weniger beim einzelnen Triebfahrzeugführer (passiert halt), sondern in einer verfehlten Infrastrukturpolitik, die noch nicht mal eine Wagenlänge Puffer einplant - noch nicht mal bei oberirdirschen Abschnitten.
Re: Verbremst...
02.10.2019 13:35
Zitat
def
Zitat
Jay
Zitat
Chris97
[...]
Ist es denn so schwer, sowas wie eine Rückfahrkamera oder ähnliches im Fahrer Stand nachzurüsten, damit sowas nicht passieren kann?

Ist es denn für dich so schwer zu verstehen, dass so etwas passieren kann - unabhängig von irgendwelchen Assistenzsystemen! Im übrigen ist eine "Rückfahrkamera" dazu da das Rückwärtsfahren von Fahrzeugen abzusichern. Für eine Zielbremsung also eher ungeeignet.

Kommt drauf an, wo der Zug zum Stehen kommt. :)

Unabhängig davon sehe ich die Schuld für solche Situationen weniger beim einzelnen Triebfahrzeugführer (passiert halt), sondern in einer verfehlten Infrastrukturpolitik, die noch nicht mal eine Wagenlänge Puffer einplant - noch nicht mal bei oberirdirschen Abschnitten.

+1
Re: Verbremst...
02.10.2019 13:35
Zitat
Jay
Ist es denn ... so schwer zu verstehen, dass so etwas passieren kann ...

Heutzutage: Ja.

Ich gewinne immer wieder den Eindruck, dass der Eine oder Andere lediglich bereit ist, einzig den Einbau von Fahrstühlen als Hilfe für Behinderte im ÖPNV zu akzeptieren.

Gruß
Micha

Hier stand quatsch



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2019 14:14 von PassusDuriusculus.
Re: Verbremst...
02.10.2019 15:49
Zitat
Chris97
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Chris97
Theoretisch ja, aber gibt dir einer die Sicherheit, dass du mit deinem blindenstock gerade noch den Teil des Bahnsteigs ertastet, der noch da ist und dann 10 cm weiter rechts Auftritt und auf einmal keinen bahnsteig unter den Füßen hat.

Hm, also jedesmal, wenn ich eine blinde Person mit Stock antreffe, so ertasten diese nicht nur einen einzelnen Punkt vor sich, sondern "wischen" mit dem Stock vor sich her, so daß eine ziemlich weite Fläche sondiert wird.

Also, da ich selber zu den jenigen gehöre, die sehbehindert sind, nein ich bin nicht blind, ich sehe 50% mit brille, ohne 10%.
Und durch meine sehbehinderung bin ich Mal für 2 Jahre an eine Schule für blinde und sehbehinderte gegangen bin.
Nicht jeder, der einen blindenstock besitzt, ist wirklich blind. Manchmal auch sehr stark sehbehindert. Manche haben einen hund. So klar definieren lässt sich das nicht.
Und ich kenne dadurch einige blinde und sehbehidnderte, die große Probleme haben, sich überhaupt im ÖPNV zurecht zu finden, vorallem, wenn man seine Sehkraft vor einiger Zeit erst einbüsen musste und sich erstmal an das führen eines Stocks, hundes, etc. Gewöhnen muss.

Ist es denn so schwer, sowas wie eine Rückfahrkamera oder ähnliches im Fahrer Stand nachzurüsten, damit sowas nicht passieren kann?

Solange von denjenigen, die hier anklagend herumheulen, keiner in der Lage ist,
Bahnfahrzeuge zu fahren und vor allem zu bremsen!!!--Ball flachhalten!!
Es kann wie oben geschildert immer mal passieren, vor allem bei wechelnden Haftreibungsverhältnissen
und trotz aller Elektronik im Fahrzeug, ABS usw usf. das ein Zug die angedachte Halteposition eben nicht trifft- keiner ist perfekt!!
Das gab es auch früher, nur hat damals das Nichtvorhandensein moderner Informationstechnologie die Verbreitung
bzw das Denunzieren des Fehlverhalten anderer weit eingeschränkt.
Ansonsten macht mir glaubhaft verständlich, das in anderen Berufen niemals Fehler passieren.
Aber alles erstmal auf das letzte Glied der Kette abzuwälzen, nämlich den Kutscher, ist ja soooo einfach.

T6JP
Re: Verbremst...
02.10.2019 16:02
Zitat
T6Jagdpilot
Ansonsten macht mir glaubhaft verständlich, das in anderen Berufen niemals Fehler passieren.
Aber alles erstmal auf das letzte Glied der Kette abzuwälzen, nämlich den Kutscher, ist ja soooo einfach.

Fehler, die zu Gefahrensituationen führen, sollten durchaus benannt werden. Ob nun mit Nachverfolgbarkeit zum einzelnen Mitarbeiter oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen bzw. dem Forummaster in seinen Regeln. Aber warum sollte man dies verschweigen?
Re: Verbremst...
02.10.2019 16:12
Was wird eigendlich immer zwischen die Zeilen, die man schreibt, hinein interpretiert?!
Habe ich in meinem einganspost irgendjemanden beschuldigt? Habe ich geschrieben, dass der "Kutscher" schuld ist? Nichts davon steht in meinem ersten Post drin.
Lediglich, dass es schonmal passiert ist und dass ich mich Frage, warum das so ist und warum man da nichts gegen tun kann?
In unseren informierten und hoch technisierten Welt muss es für so ein Problem doch eine Lösung geben oder etwa nicht?
Ich bin Mal gespannt, was passiert, wenn beim nächsten Mal wirklich jemand ins Gleis fällt. Dann wird nämlich wieder ein Schuldigen gesucht, den man dafür verantwortlich machen kann.

Geht mir in meinem Job nicht anders. Auch ich mache Fehler und niemand macht seinen Job so perfekt, dass es nie etwas daran auszusetzen gibt. Jeder kann dazu lernen...
Naja die Lösung ist einfach.

Längere Bahnsteige (oder kürzere Züge)

Wenn du das nächste Mal nicht den Forenmob am Hals haben willst, schreibe im Fragenthread anstatt einen neuen Thread aufzumachen. Vielleicht hilft das ja.

Deine ja (für mich als Laien) nahe liegende Idee mit der Rücksichtkamera wurde ja beschrieben, warum das nicht geht.

Meine Erfahrung: Ich habe so eine "Verbremsung" Im Regionalverkehr noch nie selbst erlebt.

Nur in Schwerin im IC. Aber da war es Absicht. Der 11-Wagen-lange Zug fuhr in umgekehrte Wagenreihung mit der Lok vorne. Wegen dem Ausfahrtsignal konnte der Zug dann nicht weitgenug reinfahren, sodass die letzte Tür des Zuges ganz offiziell mit Ansage nicht mehr am Bahnsteig stand und die Gäste im letzten Wagen bei der Ticketkontrolle noch mal persönlich angesprochen wurden, die vordere Tür zu nutzen



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2019 16:29 von PassusDuriusculus.
Re: Verbremst...
02.10.2019 19:15
Interessant wäre (um eine Fehleinschätzung bei der Zuglänge an kurzen Bahnsteigen zu verhindern, passiert ja bei der S-Bahn auch ab und zu) auch eine Messung der Zuglänge/Achsen mit Sensoren am Gleis irgendwo vor dem Bahnhof, die dann ausgewertet wird, und an der Halttafel, die der Zug nutzen muss, befindet sich bis Stillstand eine blinkende/leuchtende Lichtquelle, so könnte man Verbremsen entgegenwirken.
Re: Verbremst...
02.10.2019 23:21
Zitat
Chris97
Nabend...
Ich weiß nicht, zu welchem Thema das passt, deshalb eröffne ich einfach mal ein neues:

Diesmal habe ich ein Bild gemacht...
Es ist schonmal passiert, aber da stand die Hälfte des hintersten Wagen nicht richtig am Bahnsteig...
Es geht um den RE3 kommend aus Süden in Richtung Berlin. Abfahrt 23:06 in Großbeeren.
Diesen Zug nehme ich nach der Arbeit sehr, sehr selten. Seit Januar vielleicht fünf mal.
Das letzte mal, dass der Zug sich verbremst hat, muss so ca. zwei Monate zurück liegen.
Heute abend passierte es erneut. Ich musste einer anderen Frau mit ihrem Fahrrad helfen, sonst wäre sie nicht ins Fahrradabteil gekommen.

Wie häufig passiert sowas?
Und was sind eure Erfahrungen?

Ich werde den Vorfall auf jeden Fall der Bahn melden, mal sehen, was geantwortet wird...

Bei uns in NRW habe ich es wenige Male mit den S-Bahnen der Baureihen 423 und 422 erlebt. Insgesamt ist sowas eher selten.
Zitat
Chris97
Es geht hier nicht um mich und darum, dass ich Aufmerksamkeit brauche.

Dass der Fahrkartenthread zu deinen Ungunsten völlig aus dem Ruder gelaufen ist, lässt sich nicht leugnen. Da hat deine Glaubwürdigkeit ganz schön gelitten.

Daher noch einmal die Frage von Railroader: Hast du es schon gemeldet? Und warum postest du es zuerst hier und willst es erst im Anschluss melden?
Re: Verbremst...
02.10.2019 23:41
Zitat
VBB/HVV
Interessant wäre (um eine Fehleinschätzung bei der Zuglänge an kurzen Bahnsteigen zu verhindern, passiert ja bei der S-Bahn auch ab und zu) auch eine Messung der Zuglänge/Achsen mit Sensoren am Gleis irgendwo vor dem Bahnhof, die dann ausgewertet wird, und an der Halttafel, die der Zug nutzen muss, befindet sich bis Stillstand eine blinkende/leuchtende Lichtquelle, so könnte man Verbremsen entgegenwirken.

Ich denke, man muss immer eine gewisse Verhältnismäßigkeit wahren. Wie viele Verunglückte gibt es denn dadurch? Wie oft passiert das? Seitdem ich bei der Bahn bin habe ich zwar schon von etlichen "Verbremsungen" gehört, mir selbst ist es auch schon passiert, aber nur von einem Fall, wo jemand tatsächlich dadurch rausgefallen ist und sich verletzt hat. Im selben Zeitraum gab es deutlich mehr Vorfälle, bei denen Seheingeschränkte oder Blinde zwischen zwei Wagen fielen. Nur um mal einen Vergleich darzustellen.

Hunderte Millionen Euro in etwas zu stecken, bei dem im Ereignisfall meist nichts passiert, halte ich für Verschwendung. Es gibt ganz andere Baustellen, die diese Investitionen benötigen. Von daher ist das für mich ebenso eine Diskussion, wie die bei den möglichen Folgen einer Türfreigabe auf der falschen Seite. Sowas passiert, bleibt aber in der Regel folgenlos. Man kann eben nicht alles immer zu 100 Prozent absichern.

Wichtig ist, dass man das VU informiert, wenn sowas an bestimmten Stationen regelmäßig passiert. Das kann man ja pauschal machen, ohne jemanden gleich in die Pfanne zu hauen. Dann kann das VU reagieren, die Mitarbeiter nochmal sensibilisieren, es am Simulator trainieren, ggf. zusätzliche Ansagen im Zug machen, dass die Fahrgäste bitte beim Aussteigen besondere Vorsicht walten lassen sollen. Da müssen gar nicht immer in erster Instanz die ganz harten Geschütze aufgefahren werden, oftmals hilft es, gerade neuen Kolleginnen und Kollegen immer wieder einzutrichtern, dass es an Station X eine Besonderheit gibt.
Re: Verbremst...
04.10.2019 00:52
Zitat
PassusDuriusculus
Heute morgen öffnete die letzte Tür der M2 an der Mollstr. nicht am Bahnsteig, sondern direkt vorm Zuweggitter.

Ich überlege gerade, wie oft ich schon in Bussen an der Tür stand und diese sich direkt vor einem massiven Baum öffnete. :-)
Re: Verbremst...
04.10.2019 00:55
Zitat
Harald Tschirner
Großbeeren ist ein Halt des RE4 und da halten normalerweise nur ODEG Lokführer an, die sicher genau wissen ab wann sie bremsen müssen.

Und noch dazu sind die nie mit 5 Wagen unterwegs. :-)
Re: Verbremst...
04.10.2019 00:55
Tja, und zukünftig will man aussteigen und vor einem stehen drei E-Roller. In Schmargendorf am Südwestkorso hat irgendein Idiot den Roller direkt an der Haltestelle des 101er abgestellt. Klasse!
Re: Verbremst...
04.10.2019 05:25
Komisch,unsere gute alte BART (Bay Area Rapid Transit) haelt cm- (sorry inch-) genau. So genau, dass die Position der Tueren sogar auf den Bahnsteigen angezeigt wird und da die Marker aus Gummi im Gegensatz zu den normalen Fliesen sind, auch von Blinden/Sehbehinderten ertastet werden koennen, siehe
[upload.wikimedia.org]
Ich habe bisher noch kein "Verbremsen" gesehen, vielleicht deswegen, weil die Zuege von dummen Computern anstelle von hochqualifizierten "Kutschern" gesteuert werden und zwar schon seit Jahrzehnten....
Henner
def
Re: Verbremst...
04.10.2019 06:34
Zitat
md95129
Komisch,unsere gute alte BART (Bay Area Rapid Transit) haelt cm- (sorry inch-) genau. So genau, dass die Position der Tueren sogar auf den Bahnsteigen angezeigt wird und da die Marker aus Gummi im Gegensatz zu den normalen Fliesen sind, auch von Blinden/Sehbehinderten ertastet werden koennen, siehe
[upload.wikimedia.org]
Ich habe bisher noch kein "Verbremsen" gesehen, vielleicht deswegen, weil die Zuege von dummen Computern anstelle von hochqualifizierten "Kutschern" gesteuert werden und zwar schon seit Jahrzehnten....

Ein neugebautes Bahnsystem mit einer Gleislänge von sage und schreibe 167 km ist natürlich ein super Vergleich zu einem über anderthalb Jahrhunderte gewachsenen Schienennetz von mehreren zehntausend Kilometern...

Wie kann es eigentlich sein, dass die so überlegenen Computer bisher nur in räumlich eingegrenzten Netzen, oft auch noch unterirdisch und frei von Witterungseinflüssen, Züge führen, aber noch kein Land seinen gesamten Zugverkehr auf fahrerlose Züge umgestellt hat?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.10.2019 07:26 von def.
Zitat
md95129
Ich habe bisher noch kein "Verbremsen" gesehen, vielleicht deswegen, weil die Zuege von dummen Computern anstelle von hochqualifizierten "Kutschern" gesteuert werden und zwar schon seit Jahrzehnten....
Henner

Hier eine andere Perspektive bei der es ohne Computer geht: [de.wikipedia.org]
Generell beruht die extrem geringe Anfälligkeit für Fehler im japanischen Schienenverkehr hierauf:
[de.wikipedia.org]
Die Triebfahrzeugführer sind in der Regel landesweit (egal ob JR oder andere Privatbahnen) darauf geschult, die Geschwindigkeit jederzeit ohne Tacho auf wenige km/h Abweichung zu erkennen und centimentergenau am Bahnsteig zu halten. Bei den Shinkansen liegt die Toleranz bei 12 cm. Diese strengen Anforderungen gingen auf einen Pionier im neuartigen Schulen der Triebfahrzeugführer zurück, dessen Name ich nicht mehr finde. Muss in den 1960ern gewesen sein.

Schattenseite (Englisch):
[en.wikipedia.org]
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