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Offene Planfeststellungsverfahren Straßenbahn
geschrieben von Arnd Hellinger 
Auch wenn's nervt: Warum ist unsere liebe SenUVK nach wie vor nicht in der Lage, die seit Jahren anhängigen PFV
- Ostkreuz,
- Turmstraße I,
- Verkehrslösung S Schöneweide und
- Knoten Gehrenseestraße
der Straßenbahn endlich zum Abschluss zu bringen?

Ich möchte hier Covid19 ungern als Schutzbehauptung gelten lassen, da sich die Niederschrift eines PFB wunderbar am heimischen Laptop/PC des/der für das jeweilige Verfahren zuständigen Sachbearbeitenden erledigen lässt und erst der fertige Entwurf zur Ausfertigung/Beurkundung einem befugten Beamten (m/w/d) digital vorgelegt werden muss, um dann den Betroffenen förmlich zugestellt bzw. veröffentlicht werden zu können. Auch ist es durchaus gestattet, mehrere Einwendungen ähnlichen Inhalts zusammengefasst zu behandeln.

Wenn sie den Umweltverbund also wirklich stärken will, sollte die Günther-Truppe diese Verfahren schon noch vor Jahresende 2020 positiv abschließen können. Sie muss dies aber auch wollen...

Viele Grüße
Arnd
Zur Verkehrslösung Schöneweide lief erst vor Kurzen das Anhörungsverfahren, coronabedingt nicht face-to-face sondern online.
Zitat
Bd2001
Zur Verkehrslösung Schöneweide lief erst vor Kurzen das Anhörungsverfahren, coronabedingt nicht face-to-face sondern online.

Das muss aber doch schon im August(?) gewesen sein. Gab es bei diesem Termin denn irgendwelche Ergebnisse oder zumindest Erkenntnisse...?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Bd2001
Zur Verkehrslösung Schöneweide lief erst vor Kurzen das Anhörungsverfahren, coronabedingt nicht face-to-face sondern online.

Das muss aber doch schon im August(?) gewesen sein. Gab es bei diesem Termin denn irgendwelche Ergebnisse oder zumindest Erkenntnisse...?

Ergebnisse sind keine bekannt. Das läuft ja bilateral zwischen Einwender und Feststellungsbehörde. Die Einwender hatten bis 09. September noch einmal Stellung zu nehmen ob sie ihre Einwendungen aufrecht halten. Dazu wurde ihnen noch einmal das Blauexemplar mit allem zwischenzeitlichen Änderungen zugeschickt.
Zitat
Arnd Hellinger
Warum ist unsere liebe SenUVK nach wie vor nicht in der Lage [...] endlich zum Abschluss zu bringen?

Erkläre den geneigten Lesern doch erst einmal wie du auf diese anmaßende These kommst. Wer sagt, dass die Mitarbeiter bei SenStadt zur Zeit nicht genau so arbeiten wie du es forderst dir wünschst? Ein Zeitverzug ist kein Beleg für Unfähigkeit (was in deinen Zeilen wieder einmal mitschwingt), aber Corona sehr wohl ein Indiz für den Verzug wie bei fast allen öffentlichen Einrichtungen.

Viele Grüße
Florian Schulz

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.10.2020 18:24 von Florian Schulz.
Wenn man die Zustände bei SenSW und SenUVK kennt, dann weiß man auch, dass die Mitarbeiter teileweise monatelang im bezahlten Urlaub waren, da keine Laptops oder Zugänge ins Intranet vom heimischen Laptop.
Dafür können die Mitarbeiter in der Tat wenig, aber diese technische Rückständigkeit der Senatsverwaltungen sind für viele Verzögerungen nun Mal ursächlich.
Bestimmte Vorhaben ruhen deshalb jetzt seit März.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Arnd Hellinger
Warum ist unsere liebe SenUVK nach wie vor nicht in der Lage [...] endlich zum Abschluss zu bringen?

Erkläre den geneigten Lesern doch erst einmal wie du auf diese anmaßende These kommst. Wer sagt, dass die Mitarbeiter bei SenStadt zur Zeit nicht genau so arbeiten wie du es forderst dir wünschst? Ein Zeitverzug ist kein Beleg für Unfähigkeit (was in deinen Zeilen wieder einmal mitschwingt), aber Corona sehr wohl ein Indiz für den Verzug wie bei fast allen öffentlichen Einrichtungen.

Nirgendwo schreibt Arnd etwas von "Unfähigkeit"! Warum schiebst Du ihm bewusst diese falsche Aussage unter und unterstellst ihm dann auch noch, anmaßend zu sein? Tatsächlich schreibt Arnd dagegen, dass SenUVK nicht in der Lage ist, die Vorgänge zum Abschluss zu bringen. Dies ist offensichtlich der Fall, denn sonst würden sie es ja tun. Warum jemand nicht in der Lage ist, etwas zu tun, ist eine ganz andere Frage.

Es wäre schön, wenn Du Aussagen von Leuten einfach so nimmst, wie sie dastehen, im Allgemeinen denken sich Leute vor dem Schreiben und Posten nämlich etwas dabei! Stattdessen tendierst Du gerne und regelmäßig dazu, alles mögliche zusätzlich reinzuinterpretieren, was überhaupt nicht gesagt wurde, und daraus dann auch noch aus der Luft gegriffene Vorwürfe zu konstruieren.
Ich hasse es nur, wenn Corona als Grund genannt wird wo es kaum nachvollziebar und nicht glaubhaft ist, wie bei der BSR die monatelange Reduzierung der Öffnungszeiten der Receyclinghöfe.
Eine Sterbeurkunde sollte im Sommer 6 Wochen und mehr dauern, nach Druck vor mir waren es dann die Hälfte...also normal denke ich.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Arnd Hellinger
Warum ist unsere liebe SenUVK nach wie vor nicht in der Lage [...] endlich zum Abschluss zu bringen?

Erkläre den geneigten Lesern doch erst einmal wie du auf diese anmaßende These kommst. Wer sagt, dass die Mitarbeiter bei SenStadt zur Zeit nicht genau so arbeiten wie du es forderst dir wünschst? Ein Zeitverzug ist kein Beleg für Unfähigkeit (was in deinen Zeilen wieder einmal mitschwingt), aber Corona sehr wohl ein Indiz für den Verzug wie bei fast allen öffentlichen Einrichtungen.

Es geht doch nicht darum, den einzelnen Mitarbeitenden irgendeine persönliche "Unfähigkeit" oder individuellen "Unwillen" zu unterstellen, sondern darum, Ursachen bzw. Erklärungen für die nicht gerade zügige Bearbeitung der Verfahren zu finden. Und wenn seit Monaten weder Pressesprecher noch Abteilungsleiter auf Anfragen zu Sachstand oder erwarteter Verfahrensdauer antworten, mache ich mir halt irgendwann Gedanken...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
m7486
Wenn man die Zustände bei SenSW und SenUVK kennt, dann weiß man auch, dass die Mitarbeiter teileweise monatelang im bezahlten Urlaub waren, da keine Laptops oder Zugänge ins Intranet vom heimischen Laptop.
Dafür können die Mitarbeiter in der Tat wenig, aber diese technische Rückständigkeit der Senatsverwaltungen sind für viele Verzögerungen nun Mal ursächlich.
Bestimmte Vorhaben ruhen deshalb jetzt seit März.

Ach, und warum gehen die Bearbeiter dann nicht an bestimmten Tagen zu bestimmten Uhrzeiten in Absprache mit dem jeweiligen Teamleiter - jeweils einzeln und unter Einhaltung der AHA-Regeln - an ihre Bürorechner, um für Heimarbeit benötigte Materialien auf mobile Datenträger zu kopieren und umgekehrt? Virenschutz für Heimgeräte gibt es schon.

Wenn es die politische Hausleitung wollte, ließe sich da viel auch unorthodox machen...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Es geht doch nicht darum, den einzelnen Mitarbeitenden irgendeine persönliche "Unfähigkeit" oder individuellen "Unwillen" zu unterstellen, sondern darum, Ursachen bzw. Erklärungen für die nicht gerade zügige Bearbeitung der Verfahren zu finden. Und wenn seit Monaten weder Pressesprecher noch Abteilungsleiter auf Anfragen zu Sachstand oder erwarteter Verfahrensdauer antworten, mache ich mir halt irgendwann Gedanken...

Und warum dann der zweite Absatz? Ich würde nie auf die Idee kommen, jemand anderes vorzuschreiben wie sie ihre Arbeit zu organisieren haben, wenn ich nicht einschätzen kann, welche Arbeitsweise derzeit praktiziert wird und ob die angenommene Arbeitsweise an den Verzögerungen schuld ist. Der Vorschlag, "wunderbar" von zu hause den PFB zu schreiben, ist eine Forderung für dessen Gegenteil, dass es nicht gemacht wird, man bitte eine Begründung bringen möchte. (*) Andernfalls verstehe ich nicht warum du es schreibst. Auch darfst zu davon ausgehen, dass die Planer wissen, dass sie gleichlautende Einwände zusammenfassen können, da die Methodik vollkommen üblich ist. Das zu schreiben, setzt ebenfalls die gegenteilige Annahme voraus und das liest sich nunmal eher negativ. Oder wer ist der Adressat dieser Sätze?

Es ist richtig dass du den Unfähigkeitsbegriff nicht verwendet hast, doch deuten deine Lösungen für nicht gesagte Probleme leider darauf hin. Vielleicht reagiere ich etwas über, dann tut es mir leid. Aber wenn du möchtest, dass Interpretationen wie meine ausbleiben, dann ermögliche der Leserschaft erst einmal auf die Fragen zum Sachstand einzugehen. Anschließend kannst du immer noch Lösungen wie Homeoffice, die Digitalisierung der Textentwürfe oder das Zusammenfassen gleichlautender Einwände vorschlagen, sofern das Problem tatsächlich auf arbeitsorganisatorischer Seite liegt. Oder nicht viel eher an inhaltlichen Differenzen bezüglich der Themen in den Erörterungen.

Darum geht es mir. Um das - vermeidbare - Formulieren von Lösungen für unbestätigte Probleme.

Viele Grüße
Florian Schulz

(*) Inzwsichen wurde darauf schon eingegangen. Mir wurde ähnliches auf Bezirksebene berichtet, dass die mangelnde Ausstattung mit mobilen Arbeitsgeräten in vielen Ämtern tatsächlich ein Problem ist.

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2 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.10.2020 20:16 von Florian Schulz.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Arnd Hellinger
Es geht doch nicht darum, den einzelnen Mitarbeitenden irgendeine persönliche "Unfähigkeit" oder individuellen "Unwillen" zu unterstellen, sondern darum, Ursachen bzw. Erklärungen für die nicht gerade zügige Bearbeitung der Verfahren zu finden. Und wenn seit Monaten weder Pressesprecher noch Abteilungsleiter auf Anfragen zu Sachstand oder erwarteter Verfahrensdauer antworten, mache ich mir halt irgendwann Gedanken...

Und warum dann der zweite Absatz? Ich würde nie auf die Idee kommen, jemand anderes vorzuschreiben wie sie ihre Arbeit zu organisieren haben, wenn ich nicht einschätzen kann, welche Arbeitsweise derzeit praktiziert wird und ob die angenommene Arbeitsweise an den Verzögerungen schuld ist. Der Vorschlag, "wunderbar" von zu hause den PFB zu schreiben, ist eine Forderung für dessen Gegenteil, dass es nicht gemacht wird, man bitte eine Begründung bringen möchte. (*) Andernfalls verstehe ich nicht warum du es schreibst. Auch darfst zu davon ausgehen, dass die Planer wissen, dass sie gleichlautende Einwände zusammenfassen können, da die Methodik vollkommen üblich ist. Das zu schreiben, setzt ebenfalls die gegenteilige Annahme voraus und das liest sich nunmal eher negativ. Oder wer ist der Adressat dieser Sätze?

Es ist richtig dass du den Unfähigkeitsbegriff nicht verwendet hast, doch deuten deine Lösungen für nicht gesagte Probleme leider darauf hin. Vielleicht reagiere ich etwas über, dann tut es mir leid. Aber wenn du möchtest, dass Interpretationen wie meine ausbleiben, dann ermögliche der Leserschaft erst einmal auf die Fragen zum Sachstand einzugehen. Anschließend kannst du immer noch Lösungen wie Homeoffice, die Digitalisierung der Textentwürfe oder das Zusammenfassen gleichlautender Einwände vorschlagen, sofern das Problem tatsächlich auf arbeitsorganisatorischer Seite liegt. Oder nicht viel eher an inhaltlichen Differenzen bezüglich der Themen in den Erörterungen.

Darum geht es mir. Um das - vermeidbare - Formulieren von Lösungen für unbestätigte Probleme.

Viele Grüße
Florian Schulz

(*) Inzwsichen wurde darauf schon eingegangen. Mir wurde ähnliches auf Bezirksebene berichtet, dass die mangelnde Ausstattung mit mobilen Arbeitsgeräten in vielen Ämtern tatsächlich ein Problem ist.

Guten Abend,

dieser Aufsatz ist der 100%ige Aufguss eines deutschen Bedenkenträgers und konfliktscheuen Menschen.
Die Typen, die bei SenUVK arbeiten, bekommen reichlich Geld und streiken sogar. Natürlich können die nichts für ihre Führungskräfte und deren Budgetierung. Eine Organisationseinheit ist trotzdem eine Einheit und da zählen Initiative und Veränderungsbereitschaft die Mitarbeiter eine Rolle.

Wer mit diesen Menschen arbeitet, weiß, dass dort die Brückentage, Urlaubsplanung, Kuren und Vertretungsreglungen am meisten zählen. Das beginnt beim Kreuzungsrecht und endet bei Zuwendungsbescheiden. Warum bekommt die NEB nicht genug Rückendeckung und politischen Druck für die zeitnahe Durchbindung? Warum geht man nicht gleich an Pofalla und Lutz ran? Weil der Fahrgast und die Bevölkerung die Verwaltung nicht interessieren - gar nicht! Ganz geschickt stürzt man sich auf Projekte, deren Realisierung in 2030+ liegen. Da muss kein Referat, Sachbearbeiter oder Abteilungsleiter Verantwortung übernehmen und Entscheidungen fällen.
Warum sollen sich die Mitarbeiter mit Laptops, MS Teams oder Zoom beschäftigen, wenn daheim Spüler und Kaffeemaschine locken?

Weiter so! Immer die Fehler bemänteln und Mitleid erbetteln. Bald ist es wie 1989 und die gesamte BRD ist technisch im Rückstand.
Zitat
IL-62M
[D]ieser Aufsatz [von mir] ist der 100%ige Aufguss eines deutschen Bedenkenträgers und konfliktscheuen Menschen.

Ganz und gar nicht. Mich interessiert an vielen der Forenbeiträge welche Ausgangsannahmen zugrunde liegen. Wer Lösungen für die Arbeitsorganisation vorschlägt, der muss ja das Problem für die konkrete Situation benennen können. Im Gegensatz zu deinen allgemeinen Aussagen sind die sachbezogenen Probleme die spannenderen. Und dann kommt es noch darauf an, wie sie formuliert sind. Zum Beispiel haben wir noch wenig zu den fachlichen Problemen gehört. In den Erörterungen geht es unter anderem um handfeste Eigentumsfragen und Finanzierungsklärungen zum Beispiel wer für welche Schallschutzmaßnahmen in welcher Ausprägung aufkommt. Da kann auch die beste Homeoffice-Ausstattung wenig beschleunigen, wenn das Problem bei der aufwändigen Konsensfindung zwischen der Behörde und den Betroffenen liegt. Da müssen rechtssichere Entscheidungen erörtert werden.

Zitat
IL-62M
Die Typen, die bei SenUVK arbeiten, bekommen reichlich Geld und streiken sogar. Natürlich können die nichts für ihre Führungskräfte und deren Budgetierung. Eine Organisationseinheit ist trotzdem eine Einheit und da zählen Initiative und Veränderungsbereitschaft die Mitarbeiter eine Rolle.

Ämter sind leider nicht so flexibel wie du es dir wünschst, da die Hierarchien und Entscheidungsprozesse deutlich strenger sind als in der freien Wirtschaft. Ist nachteilig für die Innovationsbereitschaft, hat dafür den Vorteil, dass nahezu jeder Entscheidungsprozess wegen der öffentlichen Rechenschaftspflicht nachprüfbar und rechtssicher ist. So wird es mit dem Planfeststellungsbeschluss die Möglichkeit geben, jene sachbezogene Entscheidungen umfangreich nachlesen zu können.

Zitat
IL-62M
Warum sollen sich die Mitarbeiter mit Laptops, MS Teams oder Zoom beschäftigen, wenn daheim Spüler und Kaffeemaschine locken?
Weiter so! Immer die Fehler bemänteln und Mitleid erbetteln. Bald ist es wie 1989 und die gesamte BRD ist technisch im Rückstand.

Bei deinen Annahmen vermute ich, dass du zuviel Bildzeitung gelesen hast und von behördeninternen Prozessen wenig verstehst.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Guten Abend Florian,

danke für die Erläuterung Deiner Intensionen. Finde ich gut und wichtig. Sollte aber nicht der einzige Aspekt in einer Diskussion sein.

Mmmh.
Du unterstellst mir, Behörden und deren Strukturen nicht zu kennen? Ich arbeite mit denen fast täglich "zusammen". Mit der Berliner Feuerwehr hatte ich über Jahrzehnte ein enges Verhältnis - auch eine Behörde.

Dein letzter Vorwurf zeugt von Konfliktscheu. Ein paar gerade Worte sollten in Berlin auch jemand vertragen. Vermutest Du, SenUVK ist der einzige Fackelträger aller Behörden Berlins? Bei der Polizei fahren die Leute unter Alkohol und produzieren mittlerweile fast täglich Unfälle, in Gerichten werden nicht die primitivsten Regeln der IT-Sicherheit beachtet und die OA schaffen es, nicht Falschparker an gefährlichen Ecken auf Schulwegen regelmäßig abschleppen zu lassen. Da sind nur Desinteresse, Faulheit und Verantwortungslosigkeit im Spiel...

Ich wünsche Dir einen angenehmen Feierabend und danke für die Mühe Deiner Antwort.
Zitat
andre_de
Stattdessen tendierst Du gerne und regelmäßig dazu, alles mögliche zusätzlich reinzuinterpretieren, was überhaupt nicht gesagt wurde, und daraus dann auch noch aus der Luft gegriffene Vorwürfe zu konstruieren.

Da ist die Verkehrsmittelvorliebe beim Kabinenbahnprojekt oder die gern benutzte Technikgläubigkeit bei Stellwerksthemen ja nicht allzuweit von entfernt. So hat eben jeder seine Eigenheiten.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
IL-62M
Guten Abend Florian,

danke für die Erläuterung Deiner Intensionen. Finde ich gut und wichtig. Sollte aber nicht der einzige Aspekt in einer Diskussion sein.

Mmmh.
Du unterstellst mir, Behörden und deren Strukturen nicht zu kennen? Ich arbeite mit denen fast täglich "zusammen". Mit der Berliner Feuerwehr hatte ich über Jahrzehnte ein enges Verhältnis - auch eine Behörde.

Dein letzter Vorwurf zeugt von Konfliktscheu. Ein paar gerade Worte sollten in Berlin auch jemand vertragen. Vermutest Du, SenUVK ist der einzige Fackelträger aller Behörden Berlins? Bei der Polizei fahren die Leute unter Alkohol und produzieren mittlerweile fast täglich Unfälle, in Gerichten werden nicht die primitivsten Regeln der IT-Sicherheit beachtet und die OA schaffen es, nicht Falschparker an gefährlichen Ecken auf Schulwegen regelmäßig abschleppen zu lassen. Da sind nur Desinteresse, Faulheit und Verantwortungslosigkeit im Spiel...

Ich wünsche Dir einen angenehmen Feierabend und danke für die Mühe Deiner Antwort.

Naja, Ordnungsbehörden agieren da noch ein wenig anders als Planungsbehörden. Der Punkt der mangelnden Digitalisierung der Berliner Behörden ist natürlich ein gewichtiger. Auf der anderen Seite haben wir bei den letzten wegen Corona ausgefallenen Infoveranstaltung zur Straßenbahn in der Leipziger Straße als auch bei Wista II gesehen, dass die digitale Bürgerrrunde technisch sehr gut geklappt und angenommen wurde. Meine Hoffnung ist, dass die Senatsverwaltung da technisch besser aufgestellt ist als so manches Bezirksamt. Und wie oben erläutert wurde, hat man den Erörterungstermin inzwischen digital abgehalten.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Florian Schulz
Zitat
andre_de
Stattdessen tendierst Du gerne und regelmäßig dazu, alles mögliche zusätzlich reinzuinterpretieren, was überhaupt nicht gesagt wurde, und daraus dann auch noch aus der Luft gegriffene Vorwürfe zu konstruieren.

Da ist die Verkehrsmittelvorliebe beim Kabinenbahnprojekt oder die gern benutzte Technikgläubigkeit bei Stellwerksthemen ja nicht allzuweit von entfernt. So hat eben jeder seine Eigenheiten.

Hä??? Sofern Du diese beiden Unterstellungen bei mir verortest, so redest Du wirres Zeug. Beides ist fernab meiner Überzeugung und entspringt maximal Deiner (falschen) Spekulation über nie Gesagtes, wieder mal.
Zitat
IL-62M
Bei der Polizei fahren die Leute unter Alkohol und produzieren mittlerweile fast täglich Unfälle, in Gerichten werden nicht die primitivsten Regeln der IT-Sicherheit beachtet und die OA schaffen es, nicht Falschparker an gefährlichen Ecken auf Schulwegen regelmäßig abschleppen zu lassen. Da sind nur Desinteresse, Faulheit und Verantwortungslosigkeit im Spiel...
Sei mir nicht böse, aber Dich soll ich mit diesen übertrieben Darstellungen und Forderungen Ernst nehmen? Du arbeitest mit den (ganzen?) Behörden täglich und nennst nur die Feuerwehr. Im Moment lese ich bei Dir nur einen Frust heraus statt eines sachlichen Betrages zum Thema Planstellungsverfahren Straßenbahn (und deren Berarbeitung in der Behörde)

Allgemein sehe ich derzeit in den Beiträgen, dass es zwar gutes Grundwissen zur Bearbeitung bzgl. der Behörde des Themas gibt aber keiner wirklich interne Umstände kennt. Somit finde ich etwaige Vorwürfe bzgl. Homeoffice, Urlaub oder mangelnder IT etwas gewagt sofern es nicht Nachweise darüber gibt.
Zitat
andre_de
Zitat
Florian Schulz
Da ist die Verkehrsmittelvorliebe beim Kabinenbahnprojekt oder die gern benutzte Technikgläubigkeit bei Stellwerksthemen ja nicht allzuweit von entfernt. So hat eben jeder seine Eigenheiten.

Hä??? Sofern Du diese beiden Unterstellungen bei mir verortest, so redest Du wirres Zeug. Beides ist fernab meiner Überzeugung und entspringt maximal Deiner (falschen) Spekulation über nie Gesagtes, wieder mal.

[www.bahninfo-forum.de]
[www.bahninfo-forum.de]

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Florian Schulz
Zitat
andre_de
Zitat
Florian Schulz
Da ist die Verkehrsmittelvorliebe beim Kabinenbahnprojekt oder die gern benutzte Technikgläubigkeit bei Stellwerksthemen ja nicht allzuweit von entfernt. So hat eben jeder seine Eigenheiten.

Hä??? Sofern Du diese beiden Unterstellungen bei mir verortest, so redest Du wirres Zeug. Beides ist fernab meiner Überzeugung und entspringt maximal Deiner (falschen) Spekulation über nie Gesagtes, wieder mal.

[www.bahninfo-forum.de]
[www.bahninfo-forum.de]

Es wird nicht besser. Nichts von dem, was Du mir versuchst in den Mund zu legen, habe ich dort geschrieben und entsprechend auch nicht gemeint. Mir ist es inzwischen egal, ob Du Beiträge vorsätzlich falsch liest und zitierst oder einfach nur alles durcheinander bringst. Es häuft sich bei Dir in letzter Zeit und es nervt einfach nur noch.
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