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Erste Sitzreihe mit negativem Coronatest?
geschrieben von M69 
Jetzt ein Jahr nach Beginn der Pandemie müssen langsam Strategien entwickelt werden, die allen Menschen wieder einen Zugang zu einer gewissen Normalität ermöglichen. Für viele Nahverkehrsfreaks wie auch für psychisch Kranke ist die erste Sitzreihe ein elementarer Bestandteil der persönlichen Freiheit, da diese Personengruppen meistens auch finanziell keine Alternative (eigenes KfZ) zur Verfügung haben.
Ein Ende der Coronabeschränkungen ist angesichts des Pandemieverlaufs auf absehbare Zeit nicht zu erwarten, daher muss es langsam Perspektiven geben.
Da hier viele User selbst Fahrpersonale sind hoffe ich manchem überhaupt bewusst zu machen was es für viele benachteiligte Menschen bedeutet ein Jahr nicht mehr den Blick nach vorne in die Freiheit haben zu dürfen. Sie als Arbeitnehmer haben oftmals einen PKW zur Verfügung, der unbegrenzte Fahrten in der ersten Sitzreihe ermöglicht.
Eine Möglichkeit wäre die erste Sitzreihe so wie bei den Pilotversuchen des Senats mit Kultur und Sportveranstaltungen mit einem tagesaktuellen Coronaschnelltest freizugeben. Das Absperrband
bliebe erhalten und wer den Nachweis vorzeigt darf das Privileg in Anspruch nehmen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.03.2021 23:07 von M69.
Du schreibst hanebüchenen Unsinn! Nach der Nummer mit den widerlegten Tagbrüchen in Spandau kommt nun das nächste ausgedachte Thema? Was macht denn deine konstruierte Personengruppe, wenn ein Scania-Gelenkwagen kommt? Der hat bekanntlich vorne rechts keinen Sitz. Die schönste erste Sitzreihe befindet sich im Doppeldecker oben vorne. Du solltest Demonstrationen organisieren und DD-Busse auf allen Linien fordern!

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat

Für viele Nahverkehrsfreaks wie auch für psychisch Kranke ist die erste Sitzreihe ein elementarer Bestandteil der persönlichen Freiheit, da diese Personengruppen meistens auch finanziell keine Alternative (eigenes KfZ) zur Verfügung haben.

Nahverkehrsfreaks sind sicherlich für die BVG uninteressant. Warum psychisch Kranke den Blick nach vorne haben müssen erschließt sich mir nicht. Wenn überhaupt, haben gebrechliche ältere Menschen gerne den Platz nahe dem Fahrer um vorne aussteigen zu dürfen.
Aber auch hier finden sie in allen Fahrzeugen ausgewiesene Sitze die durch die Mitteltür schnell erreichbar sind.
Bus fahren in der ersten Sitzreihe ist für Menschen mit bestimmten psychischen Störungen notwendig. Es wirkt beruhigend und ausgleichend. Schon die Scania Gelenkbusse, die z.T in einigen Stadtteilen flächndeckend fahren haben manche Menschen psychisch entwurzelt.
Sicher ist Therapie nicht die Aufgabe vom ÖPNV, allerdings war es immer so, das der ÖPNV jeden mit offenen Armen empfangen hat.
Zitat
M69
Schon die Scania Gelenkbusse, die z.T in einigen Stadtteilen flächndeckend fahren haben manche Menschen psychisch entwurzelt.

Dafür hast du sicherlich Belege? Oder entspringt diese Behauptung der gleichen kompetenten Quelle, wie die Tagbrüche in Spandau?

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat

Bus fahren in der ersten Sitzreihe ist für Menschen mit bestimmten psychischen Störungen notwendig. Es wirkt beruhigend und ausgleichend.

Bist Du Psychotherapeut o.ä. oder wie kommst Du darauf? Ich finde Deine Ausführungen ziemlich aus dem Ärmel gezogen. Oder um es mal in der Umgangssprache zu sagen: Es ist Bullshit was Du schreibst. Wie viele psychisch Kranke steigen bitte täglich in einem Bus und kriegen eine Krise weil sie nicht vorne beim Fahrer sitzen können?
Zitat
GraphXBerlin
Zitat

Bus fahren in der ersten Sitzreihe ist für Menschen mit bestimmten psychischen Störungen notwendig. Es wirkt beruhigend und ausgleichend.

Bist Du Psychotherapeut o.ä. oder wie kommst Du darauf? Ich finde Deine Ausführungen ziemlich aus dem Ärmel gezogen. Oder um es mal in der Umgangssprache zu sagen: Es ist Bullshit was Du schreibst. Wie viele psychisch Kranke steigen bitte täglich in einem Bus und kriegen eine Krise weil sie nicht vorne beim Fahrer sitzen können?


Wahrscheinlich ungefähr soviele, wie wenn ein Museumszug auf der Strecke ist und in Leverkusen alle die Krise bekommen, weil sie damals in diesem Zugtyp schlechte Erfahrungen gemacht haben ;-p
Schade das hier niemand zu einer sachlichen und konstruktiven Diskussion fähig ist.

Ich sage mal knallhart meine Meinung dazu:
Bei BBG, mobus und RVS reicht die menschliche Vernunft und die Tatsache das zwischen erster Sitzreihe und Fahrer mehr als 2m Abstand sind aus das diese seit Monaten wieder uneingeschränkt zur Verfügung steht.

Dem verweichlichten BVG Personal wird hingegen trotz Spuckschutzscheibe und teils auch noch ----folie von den Vorgesetzten die Möglichkeit gelassen nach Lust und Laune mit allem was sich finden lässt alles abzusperren. Da wurde selbst vor den Mullbinden aus dem Verbandkasten nicht Halt gemacht und es wurden Fluchtwege abgeschnitten wie die vordere Oberdecktreppe.
Auf den Wagen des Hofes L war kurz Vernunft eingekehrt, bis zum 2. Lockdown, seitdem wird auch dort wieder freigedreht.
Es ist vielmehr das "Heldengetue" was vielen Mitarbeitern zu Kopf gestiegen ist und die Macht die jene auf einmal haben Schwächeren etwas wegzunehmen.

Ich möchte hier auch manchen Mitarbeiter wachrütteln das es genug Schutz vor Viren gibt und die Fahrgäste keine Menschen zweiter Klasse sind und das er nach Feierabend auch einkaufen geht zwischen all den "Aussätzigen".
Und vor allem das man selbst sein eigenes Gewissen fragen sollte ob das OK ist und nicht gedankenlos einen vollkommen abgebundenen Wagen vom Kollegen übernimmt ohne sich Gedanken darüber zu machen das man andere Menschen in eine ausweglose Situation bringt, ob dort wirklich der "Eigenschutz" so weit gehen sollte das sich wegen mir einer umbringt oder schwer depressiv wird, da er kein Licht mehr am Horizont sieht.
Zitat
GraphXBerlin
Zitat

Bus fahren in der ersten Sitzreihe ist für Menschen mit bestimmten psychischen Störungen notwendig. Es wirkt beruhigend und ausgleichend.

Bist Du Psychotherapeut o.ä. oder wie kommst Du darauf? Ich finde Deine Ausführungen ziemlich aus dem Ärmel gezogen. Oder um es mal in der Umgangssprache zu sagen: Es ist Bullshit was Du schreibst. Wie viele psychisch Kranke steigen bitte täglich in einem Bus und kriegen eine Krise weil sie nicht vorne beim Fahrer sitzen können?

Ich bin selbst betroffen und kenne etliche ander Menschen mit ähnlichem Krankheitsbild denen es genauso geht.
Busfahren in der ersten Sitzreihe bedeutet Freiheit.
Keiner hätte Verständnis dafür wenn man einem Körperbehinderten den Rollstuhl wegnehmen würde, da er durch seine Anwesenheit angeblich irgendwen gefährdet.
Kann weg.
26.03.2021 01:29
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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.03.2021 01:30 von southernelectric.
Die Abtrennung entscheiden die Fahrer nicht selbst und sie können auch nicht nach eigenem Gutdünken die Flatterleine entfernen. Wo wurde nochmal der Verkehr vor ein paar Wochen wegen zu vieler Corona-Fälle beim Personal ausgedünnt? In MOL?

Der Rollstuhlfahrer ist ein gutes Beispiel, der kann seinen Rolli auch nicht vorne positionieren. Wir können die Welt nicht für jeden Menschen passend auslegen. Einige Personen haben eine Tunnelphobie und können keine U-Bahn benutzen. Sollen deswegen etwa alle Untergrundstrecken angerissen und als Hochbahn wieder aufgebaut werden? Oder Berlin abreißen und mit 18m breiten Fahrspuren wiedererrichten. Dann können mehr Leute neben dem Fahrer sitzen. Was machst du eigentlich, wenn die Plätze vorne belegt sind?

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Wenn man einen der wenigen Doppeldecker zufällig im Einsatz findet, darf man vorne sitzen...oben, wenn frei ist.
Zitat
M69
Jetzt ein Jahr nach Beginn der Pandemie müssen langsam Strategien entwickelt werden, die allen Menschen wieder einen Zugang zu einer gewissen Normalität ermöglichen. Für viele Nahverkehrsfreaks wie auch für psychisch Kranke ist die erste Sitzreihe ein elementarer Bestandteil der persönlichen Freiheit, da diese Personengruppen meistens auch finanziell keine Alternative (eigenes KfZ) zur Verfügung haben.
Ein Ende der Coronabeschränkungen ist angesichts des Pandemieverlaufs auf absehbare Zeit nicht zu erwarten, daher muss es langsam Perspektiven geben.
Da hier viele User selbst Fahrpersonale sind hoffe ich manchem überhaupt bewusst zu machen was es für viele benachteiligte Menschen bedeutet ein Jahr nicht mehr den Blick nach vorne in die Freiheit haben zu dürfen. Sie als Arbeitnehmer haben oftmals einen PKW zur Verfügung, der unbegrenzte Fahrten in der ersten Sitzreihe ermöglicht.
Eine Möglichkeit wäre die erste Sitzreihe so wie bei den Pilotversuchen des Senats mit Kultur und Sportveranstaltungen mit einem tagesaktuellen Coronaschnelltest freizugeben. Das Absperrband
bliebe erhalten und wer den Nachweis vorzeigt darf das Privileg in Anspruch nehmen.

Das toppt den Unsinn der sonst aus Leverkusen kommt um 1000%...
Anscheinend kann diese Klientel niemals in Ihrem Leben S oder U-Bahn fahren, weil es sie dort völlig von der Rolle drischt..

T6JP

Übrigens der 1. April ist noch ein paar Tage hin
Zitat
M69
Schade das hier niemand zu einer sachlichen und konstruktiven Diskussion fähig ist.

Ich sage mal knallhart meine Meinung dazu:
Bei BBG, mobus und RVS reicht die menschliche Vernunft und die Tatsache das zwischen erster Sitzreihe und Fahrer mehr als 2m Abstand sind aus das diese seit Monaten wieder uneingeschränkt zur Verfügung steht.

Dem verweichlichten BVG Personal wird hingegen trotz Spuckschutzscheibe und teils auch noch ----folie von den Vorgesetzten die Möglichkeit gelassen nach Lust und Laune mit allem was sich finden lässt alles abzusperren. Da wurde selbst vor den Mullbinden aus dem Verbandkasten nicht Halt gemacht und es wurden Fluchtwege abgeschnitten wie die vordere Oberdecktreppe.
Auf den Wagen des Hofes L war kurz Vernunft eingekehrt, bis zum 2. Lockdown, seitdem wird auch dort wieder freigedreht.
Es ist vielmehr das "Heldengetue" was vielen Mitarbeitern zu Kopf gestiegen ist und die Macht die jene auf einmal haben Schwächeren etwas wegzunehmen.

Ich möchte hier auch manchen Mitarbeiter wachrütteln das es genug Schutz vor Viren gibt und die Fahrgäste keine Menschen zweiter Klasse sind und das er nach Feierabend auch einkaufen geht zwischen all den "Aussätzigen".
Und vor allem das man selbst sein eigenes Gewissen fragen sollte ob das OK ist und nicht gedankenlos einen vollkommen abgebundenen Wagen vom Kollegen übernimmt ohne sich Gedanken darüber zu machen das man andere Menschen in eine ausweglose Situation bringt, ob dort wirklich der "Eigenschutz" so weit gehen sollte das sich wegen mir einer umbringt oder schwer depressiv wird, da er kein Licht mehr am Horizont sieht.

Fängste jetzt an wie der ehemalige User T.. ??
So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr lesen müssen.
Wen Du Probleme hast, geh zum Doc, aber hör auf hier solche Theorien zu verbreiten!!

T6JP
Moment mal. Ich würde auch sagen, dass ich die Sache mit dem psychologischen Effekt etwas überbewertet sehe - wobei ich gar nicht in der Lage bin, so etwas einzuschätzen. Dass das BVG-Personal oder besser gesagt seine Vertreter sich hier eine angebliche übermäßige Sicherheit zu Lasten von Fahrgästen eingefordert haben, dürfte aber außer Frage stehen und war schon des Öfteren hier Thema. Da hat sich meine Meinung auch nicht ernsthaft geändert.

Es fehlt schlichtweg Platz! Die BVG schmeißt ihre Doppeldecker raus weil sie sie nicht mehr instand setzen mag (oder kann, was angesichts von Verkäufen dieser Wagen ins Ausland und dort vorgesehenem Einsatz aber auch nicht uneingeschränkt schlüssig ist). Ich weiß, dass die Busflotte in den letzten Jahren zahlenmäßig gewachsen ist, aber die Zahl der Sitzplätze dürfte sich stark reduziert haben, trotz lange steigender Fahrgastzahlen. Die Doppeldecker würden heute einen ordentlichen Beitrag zur Abstandswahrung leisten. Das tun sie ja auch noch, zum Teil auf bestmögliche Weise, in dem sie auf schwach nachgefragten Linien eingesetzt werden (218 und 220 fallen mir da als erstes ein). Die paar Leutchen haben dann da zwar RICHTIG Platz, aber auf den anderen Linien (z.B. M48, M85) sieht es dann halt düster aus.

Es bleibt auch einfach unlogisch dass trotz riesiger Trennscheibe dieser Abstand zu den Fahrgästen künstlich größer gemacht wird als er sein bräuchte. Eine Formulierung wie "verweichlichtes BVG-Personal" (was schon inhaltlich falsch sein wird, da damit ja alle gemeint sind, was sicherlich nicht der Fall ist) ist natürlich stark überzogen, aber es gibt durchaus Leute hinterm Steuer, die diesen Job ganz gern völlig ohne Fahrgäste ausüben würden, ganz egal wie überflüssig ihre Tätigkeit dann wäre.

~ Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt ~
Rein vom Lesen bekomme ich den Eindruck, dass M69 es mit seinem Anliegen durchaus ernst meinen könnte und es sich nicht um ausgedachtes Getrolle handelt (wenngleich bei kontroversen Beiträgen immer die Gefahr besteht). Ich würde daher empfehlen, dass M69 zur Problematik der ersten Sitzreihe und psychischer Erkrankungen inhaltlich etwas detaillierter beschreibt, was das Problem ist, um es für Außenstehende besser nachvollziehbar zu machen. So könnte ich spekulieren, ob mit der Zielgruppe möglicherweise autistische Menschen gemeint sein könnten, die den Blick nach vorne zur Reduzierung der Reizüberflutung nutzen. Oder dass es bei Schizophrenie vielleicht erdend wirkt, die Übersicht nach vorne zu haben.

Dennoch halte ich es meiner subjektiven Meinung nach nicht für ein flächendeckendes Problem, dass psychisch Kranke zwingen auf die erste Reihe angewiesen sind. Wenn, dann könnte es eher für wenige ein für sich entdeckter Skill zum mentalen Ausgleich sein. Auch wenn ich mich jetzt weit aus dem Fenster lehne, würde ich mal behaupten, das man Betroffenen andere Skills an die Hand geben könnte, damit Busfahren erträglich bleibt.
Ganz unabhängig einer psychischen Erkrankung ist es IMMER besser, so viel wie möglich von seiner Umwelt sichtbar zu haben. Deshalb ist es ja so gruselig, dass die DB immer mehr Lärmschutzwände aufstellt - in Kürze wird man aus der S-Bahn nichts mehr von Karow sehen können, gar nichts. Das deprimiert.

In fahrenden Fahrzeugen ist es nochmal etwas wichtiger, mehr sehen zu können. Im Übrigen trotz der Angewohnheit vieler, gar nicht mehr aktiv nach draußen zu schauen. Man nimmt die Bewegung dennoch wahr. Und aus dem Grund ist es mindestens ebenso ärgerlich wie das mit den Lärmschutzwänden, dass Fenster von Bussen und Bahnen beklebt werden. Durch die Bauart der heutigen Fahrzeuge reduziert sich leider auch immer mehr die Fensterfläche. Durch unzählige Gelenke, technische Einbauten und massivere Wagenkastenstrukturen muss man zuweilen sich echt Mühe geben, nach draußen schauen zu können. Und natürlich hat der Blick auf die Straße nach vorne große Vorteile und trägt zu einer angenehmeren Fahrt bei. Man sieht die gesamte Gegend und nicht nur eine Seite. Und man kann noch etwas sehen: Wie der Mensch hinter dem Steuer arbeitet. Das kann durchaus beruhigend wirken. Auch aus einem Sicherheitsaspekt heraus ist es nicht schlecht zu sehen, auf was das Fahrzeug zusteuert. So sind starke Bremsvorgänge erwartbarer als wenn man im Inneren steht und kann sich entsprechend verhalten.

Ich stehe im Scania gern auf der Plattform auf der Türseite - denn das ist die einzige Möglichkeit, im Scania nach vorn zu schauen. Das, was ich im zweiten Absatz geschrieben habe, zeigt sich im Scania übrigens auch an einer anderen Stelle negativ: Man kann bei diesen Bussen nicht nur vorn schlechter nach draußen schauen, sondern auch noch nach hinten überhaupt nicht. Ein Blick zurück um zu schauen, was da eigentlich gerade entgegen gefahren ist - unmöglich.

Ich kann also vollumfänglich verstehen, dass es ein Bedürfnis gibt, zu allen Seiten zu schauen - oder zumindest schauen zu können. Das ist wichtiger als manch einer verstehen mag. Auch deshalb bin ich kein Fan des U-Bahn-Fahrens.

Ich befürchte allerdings, dass die sich aus der Thematik möglicherweise ergebenden Probleme im Wust dessen, was im ÖPNV sonst so zu beachten ist absolut vernachlässigbar sind, zumindest für die Verantwortlichen.

~ Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt ~



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.03.2021 08:56 von Philipp Borchert.
Das ist hier wirklich das Lustigste was ich hier je gelesen habe. :D :D :D

Danke dafür @M69

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#freeAssange
@M69

Wenn du persönlich betroffen bist, dann ziehe ich den Hut vor deinem Mut. Allerdings kann ich aus Unwissenheit nicht nachvollziehen, was passiert? Musst du jetzt Bus fahren meiden? Oder musst du mehrere Busse wegfahren lassen, bis du die Hemmschwelle zum Einsteigen überwinden kannst? Bekommst du während der Busfahrt Panikattacken? Was hast du früher gemacht, wenn der vordere Sitz besetzt war?

Mir ist vollkommen klar, dass du halbfremden diese Fragen vielleicht nicht beantworten willst. Aber ohne Antworten kann ich das Problem einfach nicht nachvollziehen. Das ist okay und kann ich gut akzeptieren. Dann brauchen wir aber hier die Diskussion auch nicht führen.


Was aber mit einer Millisekunde Weiterdenken klar ist: Wie bitte soll die Testkontrolle im Alltag ausgeführt werden? Soll dann Vordereinstieg geöffnet werden und man muss den Test vorzeigen? Und dann steigen natürlich intuitiv viele Leute vorne ein und dann muss die/der Busfahrer*in sich an pöbeln lassen von Leuten, die keinen Test haben und trotzdem einsteigen wollen? Oder soll in jedem Bus Security mitfahren und wer einen negativen Test vorzeigt, darf unterm Absperrband durchklettern?

Meinetwegen kann die Absperrung in wenigen Wochen einfach ganz weg
Zitat
Bumsi
Das ist hier wirklich das Lustigste was ich hier je gelesen habe. :D :D :D

Danke dafür @M69

Sind wir eigentlich die einzigen, die das als relativ offensichtlichen Spaß interpretieren? :-D Und ja, Danke @M69

Wenngleich der Hintergrund ein ernster ist - wie schon von vielen benannt, fehlt es in den Bussen oft an Platz. Die Absperrung, welche teils schon hinter der Vorderachse (aus Fahrerperspektive) beginnt ist so nicht wirklich nötig. Insbesondere, wenn gleichzeitig Fahrer vorn teils ohne Maske mitfahren.
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