ZitatComputerfreak Die geplante A1-Trasse hat noch ganz andere Vorteile, die man in den Vordergrund stellen sollte, die auch dann gelten, wenn es auf der Trasse auch Probleme mit Einwendern und Naturschutz gibt. Der einzige Vorteil der aktuellen DB-Planung ist nur der, dass er am weitesten fortgeschritten ist. Auch wenn ich eine 4-Gleisigkeit auf der Bestandsstrecke bis Ahrensburg unterstütze,von r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend Ah ja - hilf mir doch mal bitte auf die Sprünge, wo jetzt bei "Hammer Str"., "Flughafen BER" oder "Diebsteich" - gemeint ist der neue Fernbahnhof? "das falsche((sic!))" zu Ende gebaut und wieder abgerissen wird????? Hammer Str haben hier andere bereits geschildert. BER ist zwar noch nichts abgerissen worden, aber Planungsfehler wurden aucvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSüderelbe 10 Jahre Bauzeit ... Und sollte nicht die S6 ab 2029 fahren? Vielleicht wartet man doch nochmal 10 Jahre ... oder wie lange es auch immer dauert, sich aller maroden Elbquerungen zu entledigen. Da wird es ja lange Unterbrechungen oder Einschränkungen geben, dann funktioniert die angestrebte Taktverdichtung wahrscheinlich ohnehin nicht. Genauso sehe ich es auch. Die Politik versvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatComputerfreak Zitatr2rho Tjarks will 2 zusätzl Gleise von Hbf bis Harburg, und dafür die Ersatzneubaumaßnahmen als Chance nutzen. Zwar waren bisher immer die Norderelbbrücken im Gespräch, die Süderelbbrücken betrifft es aber auch. Das kann er haben, wenn er den Hauptbahnhofentlastungstunnel bauen lässt. Der HET ist ein von den Elbbrücken unabhängiger Vorschlag (diese Unabhängigkeit ist jvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatAJL Soweit ich mich erinnere wollte Tjarks auch eine neue zusätzliche Brücke. Davon war in der vorgestellten Planung nichts. Es sollen die bestehenden Gleise 1:1 wieder aufgebaut werden. ZitatRüdiger Die neue, zusätzliche Brücke, betrifft die Norderelbbrücken. Tjarks will 2 zusätzl Gleise von Hbf bis Harburg, und dafür die Ersatzneubaumaßnahmen als Chance nutzen. Zwar waren bisher immvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatZugfreund2 Kurz gefasst: Hat man nicht, um den KNF der S4 nicht zu schmälern. Stimmt. Den Punkt hatte ich vergessen. Auch wenn S4 und U4 Ost andere Einzugsgebiete haben und sich ergänzen, brauchte man für die S4 Berechnung jeden Fahrgast, den man nur irgendwie kriegen konnte. ZitatNWT47 Wie bereits geschrieben, hat man sich die Verlängerung nach Glinde bereits verbaut. Die Verlängerungvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatBoombastic Die Komplexität der zusammenhängenden Projekte (Hbf-Entlastung, FBQ, Ausbau Bad Oldesloe-Neumünster) wurde stets klein geredet - genauso wie die Kapazitäten, die sich noch beweisen müssen. Stichwort Überwerfungsbauwerk Gartenholz, drittes Gleis Bargteheide... Können sie jetzt auch nachträglich nicht mehr aus dem Hut zaubern, es würde die Wirtschaftlichkeit und damit die Förderfähvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatOlifant Beim EBA arbeiten Leute, die durchaus auch etwas Positives für das Verkehrsmittel „Bahn“ erreichen wollen – im Zweifel auch gegen die Wünsche der DB. Unabhängig von der Expertise oder deinem unterstellten guten Willen der Mitarbeiter - das EBA hat stand heute weder die Macht als Institution noch die notwendige politische Deckung, sich gegen die Wünsche der DB zu stellen. Höchstensvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
Zitatflor!an ZitatHVV-Fan Da ist die Unterführung der Hammer Straße (ein Jahr nach Fertigstellung rückten die Bagger wieder an) ein viel besseres Beispiel für Fehlplanung durch Nichtberücksichtigung der S4. Das war keine Fehlplanung und auch keine Nichtberücksichtigung. Es war von Anfang an geplant, dass hier für die S4 Brücke neue Anpassungen NACH der Fertigstellung der Unterführung durchgefühvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatNWT47 Die Verlängerung macht mit der Perspektive nach Jenfeld schon Sinn. Es gibt nur 2 Alternativen: Alternative 1: Verlängerung nach Glinde Fällt weg, da man von S-H abhängig ist und die Ausfädelung in Steinfurter Allee auch nicht ideal wäre. Man hätte Mümmel direkt von Billstedt aus anbinden müssen, dies wurde verbaut Alternative 2: U4-Alt / U5-Ost Wohl die beste Möglichkeit, allevon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatOlifant ZitatAJL Ist das wirklich eine gute Idee gewesen oder ist das genauso verkehrt wie die Linienführung in die HafenCity, wo man zwei Bahnhöfe "vergessen" hat und ohne Halt am Großneumarkt, Michel, Baumwall ( mit wichtiger Umsteigemöglichkeit ) oder Kaiserkai unterdurch fährt ? Und zuletzt ist es ein sinnvoller Teilabschnitt zur Verlängerung der U4 nach Jenfeld. Es würde micvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
Die Aussage im Hochbahn-Blog, die Kapazität werde um 73(!) gesteigert, hat mich überrascht, da nur ein zusätzlicher Busstieg für durchfahrende Linien gebaut wird. Der Rest ist Reform des Bestands. Dann habe ich weiter recherchiert: die Länge der Abfahrtsbereiche wird von 163 Metern auf 283 Meter verlängert (also 73%). Daraus ergibt sich aber nicht, dass man 73% mehr Busabfahrten oder 73% mehrvon r2rho - Hamburger Busforum
Bin letztens wieder auf dieses Thema gestoßen. Die Machbarkeitsstudie hätte Ende 2023 fertig sein sollen. Wir haben bald Ende 2025. Nichts davon gehört, auch in der Presse ist das Thema die letzten Jahre nicht behandelt worden. Ist das Projekt jetzt tot..?von r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatErol Sowas wie der X30, der ja auch eine ganze Strecke auf der Autobahn fährt? Im Berufsverkehr ist man über die Gewerbegebiete (250er Linienführung) mindestens genauso schnell unterwegs, die Autobahn bring keinen Zeitvorteil. Deshalb mein Vorschlag einer Carpool-Spur. ZitatNWT47 So eine Linie ist in Planung und kommt, sobald der Deckel fertig ist. Die Linie soll von Fischbek über S Ovon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend ZitatDjensi Meinen die die Buslinie 250? wohl nicht im Kontext eines aktiven Störungsmanagements. Im Störungsfall soll auch die Möglichkeit von Bus(ersatz)verkehren ab Neugraben durch den Elbtunnel genutzt werden. Die Nutzung einer bestehenden Buslinie (250) müsste ja - auch im Störungsfall - nicht aktiv gemanaged werden. Aber davon steht im Dokument eben nichts drin. Und dvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatNeu Wulmstorf Alle Überlegungen, die ich gefunden habe, setzen als gegeben voraus, dass Dammtor ein Halt für die Fern- und Regionalbahnen bleibt. Wenn diese Prämisse aufgegeben wird, würde die Kapazität auf der Verbindungsbahn erhöht. Das müsste mindestens mal untersucht werden. Dammtor wird durch Altona-Nord an Bedeutung verlieren. Also Frage an Euch: kennt Ihr offizielle Dokvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend Auf Seite 4 heißt es: ZitatDie Abgeordneten der GRÜNEN dankten den Senatsvertreterinnen und -vertreter ... Sie begrüßten zudem, dass von der Haltestelle Neugraben aus eine zusätzliche Möglichkeit der Querung geschaffen worden sei. Dies habe für die Fahrgäste den großen Vorteil, nicht den Umweg über den Hauptbahnhof machen zu müssen, sondern von Neugraben aus mit dem Bus durch dvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend Moin, abschließend hat sich der Verkehrsausschuss mit dem "Störfallkonzept S-Bahn Elbbrücken Bericht zum Bürgerschaftlichen Ersuchen aus Drs. 22/12041" am 17.07.2025 befasst. Protokoll und Präsentation. Danke fürs teilen! Gut, dass man sich mit sowas befasst. Schade, dass es dazu dieser Situation in 2022 benötigte. Wahrscheinlich das 1.Mal seit den Bombenangriffevon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatDjensi Vllt. schreiben wir aneinander vorbei. Die U4-Planungen haben bislang den Schritt über die Süderelbe nicht ins Auge gefasst. Dass der formelle Planungsprozess für die U4 nach Harburg nicht angefangen hat, ist mir schon klar. Das hat er aber für die städtebaulichen Entwicklungen u.a. im Binnenhafen auch nicht. Trotzdem denkt der Städtebau bereits jetzt an 2040 und erarbeitet einen Ravon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatDjensi Es kann dort auch nicht von einer U4 die Rede gewesen sein, weil offiziell nicht einmal eine Perspektivplanung der U4 den Bereich südlich der Süderelbe und explizit das Harburger Binnenhafenquartier einbezogen hat. Oh doch, denn es ging da um die Entwicklung des Binnenhafens bis 2050. Auch das ist nicht "offiziell", denn die Bebauungspläne müssen z.T. geändert werden. Wennvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend weit verbreiteter Irrtum. Der Nutzen-Kosten-Faktor bezieht sich immer auf den Prognosefall - also: wie würde sich der Nutzen darstellen, wenn die beabsichtigte Maßnahme durchgeführt wird. Andernfalls wäre z.B. auch die U4 in die HafenCity nicht förderfähig gewesen, die wurde ja anfangs auch nur "durch Landschaft" gebaut - sie hat aber die größtmögliche Förderung nachvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatDjensi was die Finanzierung einer U4 bis Kirchdorf-Süd betrifft, gebe es wahrscheinlich kein Problem. Darüber hinaus muss die Strecke erst einmal durch wenig bewohnte Ecken unter oder über die Elbe geführt werden, um nach Harburg zu kommen. Buntstift und Lineal rausgeholt ;-) das sind gut 3,5 km Luftlinie, auf der perspektivisch auch keine Wohnbebauung vorgesehen ist. Nach Kirchdorf geht&von r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatNWT47 Die Erweiterung nach Eißendorf und Marmstorf würde ich lieber als S6 realisieren, die im Süden keim eigenes Ende hat. [...] Die U4 würde ich zum Bf. Harburg führen und dann unter der Winsener Straße weiter nach Wilstorf und bis nach Langenbek. Sehe ich ähnlich, mittlerweile wird auch der Bedarf Richtung Wilstorf klar. Eißendorf sowieso. Die Situation auf der Winsener / Wilstorfer Svon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend der Umfang und die Kosten dafür scheinen aber im (weltweit) üblichen Rahmen gewesen zu sein. Genau das wollte ich damit ausdrücken, dass es nicht mehr als eine typische Hochzeit gekostet hat.von r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
Zitatkalle_v Ein Weiterbau nach Kirchdorf und auch Harburg sei nicht ausgeschlossen, sondern wird untersucht, was nun ebenfalls nicht neu ist. Ob die beiden Kollegen Kosten und Nutzen das mittragen, wird sich zeigen. Charmant fände ich ja eine Verlängerung bis AK Harburg mit Zwischenhalt an der TU, sodass diese per U4 mit den anderen beiden technischen Hochschulen HCU und HAW verknüpft wird. Einvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
Zitatflor!an Du erklärst deine Fragen im ersten Absatz, ganz gut mit dem zweiten. Mit mal eben ein paar Eimern Beton und Asphalt ist es eben nicht getan sie zu verlängern (sonst wäre es vermutlich schon längst passiert) Bei der Station Mönckebergstr waren es nicht ein Paar Eimer Beton und Asphalt, sondern faktisch quasi ein Neubau der Station. Dass man bei einer so aufwendigen Maßnahme, zudem mvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatMoskauer Nachdem ich vor kurzem in Kopenhagen war und sehr von der dortigen U-Bahn begeistert war (kurze Züge, kurze Takte), frage ich mich, ob es nicht sinnvoller wäre auf eine (kostspielige) Verlängerung der Bahnsteige zu verzichten und stattdessen in den vollautomatischen Betrieb zu investieren - und es bei den jetzigen Zuglängen zu belassen und den Takt zu erhöhen. Ich bin sehr kritiscvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatSonnabend Moin, ZitatSonnabend Moin, mit den Kosten des UITB-Kongresses 2025 usw. befasst sich eine SKA vom 23.06.2025. und im Nachklapp dazu diese. Danke für die Links. Es gab zwei Abende: eine VDV-Jahresveranstaltung, hosted by Hochbahn, und eine VDV-UITP-Networking Veranstaltung. Bzgl des UITP-VDV Abends ist zu bemerken, dass die UITP 4-stellige Beträge für die Tickets verlanvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatAlter_Wedler Mir scheint auch, dass offenbar nicht die "besten" Varianten untersucht wurden, bzw. einige Aspekte einer westlichen Elbquerung möglicherweise in der Berechnung nicht berücksichtigt wurden. Korrekt. z.B. ist mir ein Rätsel, warum durch die K1 Variante (die einzige ernstzunehmende Vorzugsvariante) keine einzige S-Bahn fährt, und auch kein Abzweig Ri Cuxhaven betrachtvon r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum
Ich warte mal ab, was heute/morgen an die Öffentlichkeit vorgestellt wird, aber der erste Eindruck vom Artikel ist, dass dieses Ergebnis vorbestellt war. Die vorgeschlagenen Linienführungen machen keinen Sinn - für sowas baut man doch nicht einen Elbtunnel! Kein wunder, dass sich das "nicht rentiert"...von r2rho - Hamburger Nahverkehrsforum