ZitatDerMichaelInteressanterweise kann man diesen Artikel im TS nicht kommentieren. "Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die Kommentarfunktion steht Ihnen täglich außer freitags von 9 Uhr bis 18 Uhr zur Verfügung."von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums, wie es ein Fahrradparkhaus als ein Baustein nunmal ist, sind eigentlich immer Kofinanzierungen zwischen Gemeinden und höheren Gebietskörperschaften (Land, Bund, EU) in Form von geschaffenen Förderprogrammen, auf die sich Gemeinden bewerben können. Neu ist daran eigentlich nichts.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Was halt nicht stimmt. Auch das Fahrradparkhaus bezahlt Berlin nicht. Die Gelder kommen aus dem Förderprogramm „Stadt und Land“ des Bundesministeriums für Digitales und Infrastruktur. Das galt für den innovativen "Testcontainer", der bis vor Kurzem dort stand. Das zukünftige Fahrradparkhaus wird zum großen Teil vom Bund gefördert im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung innovativvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Am Abend sowie am Wochenende sind dort durchaus Leute unterwegs. Abends die Jogger und Hundehalter, die ihre Runden entlang des Gleislinsen-Weges drehen und am Wochenende sind es Radfahrer und Wanderer. Besonders wenn es sonnig ist. Es sind nicht viele, jedoch auch nicht 'nichts' was die jahrelange Abwesenheit des Aufzugs rechtfertigen würde. Wobei bei Barrierefreiheit die Quantität keivon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatFlachlandradlerDer Podcast ist noch einseitiger als das Youtube-Video. Auch hier ist das angeblich einzige Argument für Erfurt, dass sich der Ministerpräsident von Thüringen dafür eingesetzt hätte, was ja sein Job sei. Der Begriff "Erfurt-Beule" ist erkennbar ein diffamierend gemeinter Kampfbegriff der Gegner der Entscheidung. Der Begriff ist vom Rechercheteam gewählt. Und es wurvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatJumbo ZitatAlter KöpenickerIch bezog das jetzt auf die Neubaustrecke VDE 8 mit ihren vielen, aneinandergereihten Tunneln. Diese Strecke hätte man auch direkter, geradliniger und mit weniger Tunneln bauen können. In diesem Video wird das ganz gut beschrieben. Ich find das jetzt nicht wirklich gut beschrieben. Für mich klingt das Video mehr nach Stimmungsmache, so in dem Sinne von „die da obvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Eine traurige Nachricht, die mich betroffen macht. Buchners Fachkompetenz und Top-Informiertheit gepaart mit seiner Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit waren Gründe, warum ich die S-Bahnsprechtage als einzige Tage regelmäßig besucht habe. Er war für mich der Philipp Nagl der S-Bahn. Edit: Rechtschreibungvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Eher Gründe, dich für deine albernen Projektionen von Problemen da draußen auf uns User auf ignorieren zu setzen. Dir alles Gute.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
@def Du kannst mit deinen Versuchen, mir die Worte in den Mund umzudrehen und meinen Usernamen zu verfremden, gleich mal wieder aufhören. Ich habe gestern nur geschrieben was im Untersuchungsbericht steht, und dass dein Beispiel reines Hätte-Hätte-Fahrradkette war. Wenn du daraus schließt, dass es okay ist wenn nur 20 Menschen sterben, ist das deine Interpretation und entspricht weder meiner Ivon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatdefEs ist in der Praxis völlig egal, ob die Dammbrücke in unserem schönen Köpenick :) Fahrzeuge tragen kann, die auf der M4 eingesetzt werden. Sie werden noch nicht mal im Rahmen von Umleitungen dahin kommen. Das hat man von den GT6 auch jahrelang behauptet und pochte auf die Tatra-Tauglichkeit. Davor hat man jahrelang behauptet, Köpenick sei eine Reko-Hochburg und Tatras werden die Wohnkovon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatdefUnd dass es bei der Carolabrücke keine Toten gab, ist mehr Glück als Verstand. Wäre das im Berufsverkehr passiert, wenn gerade zwei vollbesetzte Straßenbahnen passieren, hätte es genauso eine dreistellige Anzahl an Toten geben können. Nein, das Szenario ist schlicht Panikmache. Zum Einsturz haben, und das haben die Untersuchungen gezeigt, das Zusammenwirken von drei Dingen geführt: Instvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Für den Ersatzneubau am Gleisdreieck bedarf es einer Abriss- und Neubauplanung. In Genua hat man den ersten Teil weggelassen und durch 43 Tote ersetzt. Kunststück, so auf kürzere Planungszeiten zu kommen. Was daran Vorbild sein soll, müsste mir mal jemand erklären. Irgendwie scheinen in diesem Forum zur Zeit Los Wochos der schiefen Vergleiche zu sein.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatDerMichaelLAN-Hardware aus den 1990-er Jahren funktioniert übrigens immer noch, selbst wenn die neueste Generation über RJ-45 jetzt 100x so schnell ist, ist die Funktionalität noch kompatibel. Wenn in Deutschland jetzt permanent bis in alle Ewigkeit Stellwerke ausgetauscht werden müssen, dann ist das zwar gut für Hitachi und Siemens, aber dann müssen langfristig andere Lösungen her, als zumvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Also wenn ich mir so manche Basteleien bei Altstellwerke anschaue, habe ich Zweifel ob das Updaten bzw. Hochrüsten ein alleiniges Problem elektronsicher Stellwerke ist. Man möge mir mal ein betriebsfähiges Altstellwerk zeigen, deren Komponenten alle noch aus dem Tag der IBN stammen. Laufende Instandhaltungen funktionieren ohne Komponententausche nicht, bei allen Bauformen nicht. Von den zahlreichvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatPhilipp Borchert Das verstehe ich aber nicht ganz. Man könnte den SEV über das Adlergestell führen und einen Shuttle nur zwischen Schöneweide und Adlergestell für die Bedienung des sicherlich bislang eher schwach frequentierten S-Bhf. Johannisthal einrichten. Zusätzlich kann der "richtige" SEV natürlich stadteinwärts dort halten. Es wurde auf dem Sprechtag aber genannt, warum dievon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Dass der Schall zurückgeworfen wird, stimmt pauschal trotzdem nicht. Die Lärmschutzwände sind als hochabsorbierend nach DIN-Norm eingestuft. Das bedeutet einen Reflexionsverlust um ~8 dB. Und wenn man sich die Grafik genauer anschaut, ist zwischen der südlichen Lärmschutzwand und dem Stellingdamm seehr viel Raum, wo sich der Schall verlaufen kann, sodass etwaige Reflexionseffekte kaum noch relevavon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatArnd Hellinger ZitatJayKurz und knapp, nein, kann man nicht "einfach" machen. Das wäre ein kompletter Reset des Verfahrens. Man müsste dann beide Abschnitte komplett von vorne beginnen und die entsprechenden Unterlagen vom Erläuterungsbericht bis Gutachten trennen. In Schöneweide wurde das damals gemacht und in Kauf genommen, dass es dann mehrere Jahre Verzögerung gibt. Hmm, wovon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatPhilipp BorchertDie Strecke von der Marktstraße zum Ostkreuz hätte bautechnisch sicherlich keine Probleme bereitet. Man hätte die Option für einen Dreieckanschluss samt Instandsetzung der angeblich abgängigen Strecke gehabt, wenn die Sonntagsstraßler sich final durchsetzen würden. Falsch. Es gibt eine Variantenuntersuchung. Die Kopfbahnhof-Variante belegt den letzten Platz. Sie liegt nochvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatPhilipp Borchert Das alles ist doch aber mit einer zufälligen, tragischen Unfallserie nicht mehr zu erklären. Waren die anderen Vorfälle nicht alles Unfälle mit Drittbeteiligung?von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatDie Polizei hatte sich beim Unfallort mehrfach korrigiert. Zuerst hieß es, der Unfall sei in Rüdersdorf geschehen, dann nannte die Polizei das nahe gelegene Woltersdorf im Kreis Oder-Spree. Zuletzt korrigierte sie ihre Angaben erneut. ...und manche Medienhäuser plapperten es offenbar ungeprüft nach.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Philip Nagl wüsste sowas xDvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Die Statistik ist doch aber eindeutig. Die Lösung Zugangssperre senkt und beseitigt das Problem Schwarzfahren nicht. Und deswegen reiht sich der Vorstoß der CDU perfekt in ihren Politikstil ein: Probleme erfinden, um Handlungsfähigkeiten vorzutäuschen, indem sie unwirksame Lösungen vorschlägt, damit sie sich über die eigentlichen Probleme nicht kümmern braucht. Die CDU könnte die Probleme auchvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Unabgesprochene Planungs- und Finanzierungsstopps, Handeln entgegen der Warnungen der Ämter und Verkehrsexperten und dann noch Steuergelder durch Vertragsstrafen in den Sand setzen. Aber die Verbotspartei sollen die Grünen sein! Kannste dir nicht ausdenken.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Wird ja erklärt: Die Störungen treten nur tagsüber auf. Das ist für eine Gleisfreimeldeanlage ungewöhnlich. Soll möglicherweise eine Erscheinung aus dem Alter der Anlage sein. Wobei die sogenannte Taskforce viele alte Baugruppen schon ausgetauscht haben soll. Was der Auslöser ist, weiß man anscheinend trotzdem noch nicht so richtig.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Naja, ich habe aus der Bundesstatistik zitiert. Muss ja nicht zwingend gleich sein mit der Berliner Statistik.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatNemoUnsere Bevölkerung besteht auch zu einem größeren Anteil aus alten Autofahrern als aus jungen Fußgängern. Das hat natürlich Konsequenzen! Dazu passend, dass von ebenjenen Alten die Unfallhäufigkeit (in der Verursacherrolle) bei Abbiegeunfällen, falschem Verhalten gegenüber Fußgängern und Vorfahrtsfehlern signifikant höher ist als bei jungen Leuten. Conclusio: Nicht nur haben junvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Schaut man sich an, um welche Kreuzung es geht, stellt man fest, dass sich die Kreuzung inmitten des Rudolfkiezes befindet. Eine Parallelstraße weiter verläuft die Stralauer Allee. Umso bemerkenswerter, dass die Verwaltung in einer Wohnstraße die Leichtigkeit des Automobils so wichtig einschätzt, dass sich andere Verkehrsteilnehmer dem unterzuordnen haben. Fehlt hier etwa das Bewusstsein darüber,von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatLatschenkieferJemand wirft eine abenteuerliche Behauptung in den Ring und alle stürzen sich darauf und versuchen ihn zu widerlegen. Ja, na sicher. Da die These von dem 90-Sekunden-Takt immer wieder durch das Forum geistert, war die Diskussion hier ausnahmsweise mal sinnvoll. Anders verhält es sich bei dem Kollegen, der es mit der Widerlegung nicht umzugehen schafft.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatS5 Mahlsdorf ZitatArnd Hellinger ZitatFlorian Schulz Dein anderes Beispiel ist ein Triebzug der DB bei einem Bahnhof mit ESTW. Also gänzlich andere Rahmenbedingungen. Deine Zeitmaschine hätte ich gerne. Der Bahnhof Elsterwerda soll doch erst mit Grundsanierung des Abschnitts bis Großenhain (Berliner Bf.) in 2028/29 als allerletzter Baustein der "Ausbaustrecke Berlin-Dresden" mitvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Zum Fernverkehr: Ich glaube, dass ein Vergleich anhand der Anzahl von Bahnhöfen schwer wird. Damals waren die Fernbahnhöfe als auch die Laufstrecken andere. Weil viele Radialstrecken stillgelegt waren oder Strecken noch gar nicht elektrifiziert waren, liefen viele Fernzüge unter anderem über den Berliner Außenring. Das führte dann zu stadtrelevanten Umsteigevorgängen bereits außerhalb der Stadt (von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum