Der User bekommt den Perfektionismus nicht mal selber hin, wie er mit dem letzten Satz beweist. Einfach auslachen und den Typen auf "Beiträge verbergen" setzen. Schont die Nerven.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Er hat auch nichts von Ortsteil geschrieben. Diese Interpretation ist genauso falsch. Jeder mit etwas Kontextverständnis hätte erkannt, worauf sich Bumsis Kommentar bezog, nämlich auf den Kartenausschnitt zu den Ersatzverkehren. Und hätte verstanden was mit "Gesundbrunnen" gemein war. Die Wortklaubereien von den immer gleichen Leuten sind nur noch anstrengend.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatRob Zitatlau796 i2030 plant die Verlängerung der S25 nach Stahnsdorf (Sputendorfer Straße). Werden auch für eine Verlängerung darüber hinaus; Stammbahn, Dreilinden, Potsdam? ... Flächen freigehalten? Sieht für mich auf den ersten Blick nicht danach aus, dennoch kann man die alte Strecke noch erkennen. Nein, für den Ringschluss zur Friedhofsbahn werden keine Flächen freigehalten. Und &qvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatTheo333Wenn man sich nun Halensee anschaut, kann man zwar Halensee - Westkreuz (westliches Gleis) isolieren, in dem man die Weichenverbindung süd-östlich Halensee als Flankenschutz verschließt, jedoch führt dies dazu, dass der Regelverkehr (Charlottenburg) - Halensee - Südring eingleisig bis kurz vor Bundesplatz geführt werden muss, da dort dann erst der nächste Gleiswechsel ist. Der Regelvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Oder die Position der Türöffner ist schlicht noch unentschieden.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatVBB/HVV Ich staune, dass noch niemand den Klassiker Wuhletal genannt hat, vielleicht ist er auch zu offensichtlich. Immerhin fahren hier S- und U-Bahn jeweils gegenüber am selben Bahnsteig ab. Den Bahnhof Wuhletal wollte ich erst nennen. Da jedoch nach Gebäude gefragt wurde, und Wuhletal nicht wirklich eins ist, habe ich den weggelassen. Trotz der interessanten Innenarchitektur, die hier nvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatLopi2000 Woran scheitert es denn da konkret? In Westend und Halensee sind ja durchaus Weichen vorhanden, die auch im Alltagsbetrieb genutzt werden. Könnte man hier nicht auch jeweils eingleisig mit ausgedünntem Takt bis Westkreuz bzw. Messe Nord weiterfahren? Bei den meisten Sperrungen in diesem Bereich der Ringbahn wird ja mit einem zu heute vergleichbar großem gesperrten Abschnitt gearbeitvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
U-Bahn: Schillingstr., Elsterwerdaer Platz, Rathaus Reinickendorf, Freie Universität/ Thielplatz, Hansaplatz, Zwickauer Damm, Fehrbelliner Platz S-Bahn: Sonnenallee, Neukölln, Prenzlauer Allee, Priesterweg, Griebnitzsee, Wannsee, Baumschulenweg, Warschauer Str., Hackescher Markt Gibt sicher noch viel mehr interessante.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatArnd HellingerWarum man die Teile nach der Bahnreform dem Altmetallhandel übergeben und bei der Spezifikation der ESTW dafür keine Anschlussoptionen vorgesehen hat, wissen wohl nur die damals bei der DB tätigen Wirtschaftlichkeitsfanatiker um Heinz Dürr. Keine Stellwerksbauform war für den Anschluss von Hilfsbetriebsstellen spezifiziert. Auch nicht die Altbauformen. Um die Dinger zwischengvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatJayDer Hochleistungskorridor (HLK) Berlin - Hamburg beginnt am 1.8.25 und dauert 9 Monate, das hat den Markt (bereits jetzt) komplett leer gefegt. Schon der HLK Riedbahn war auch hier deutlich zu spüren und der war im Vergleich zu Berlin-Hamburg eine eher kleine Nummer.. Die Projekte nennen sich Generalsanierung Hochleistungsnetz. Hocheistungskorridor ist das was hinten rauskommen soll. Dvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatDerMichaelUnsere Rüstungsindustrie verdient ja auch daran, dass die Waffen auch benutzt werden. Die Aktien von Rheinmetall schießen doch gerade in die Höhe. Und Ärzte sind derzeit auch gefordert, die Kriegsversehrten wieder zusammenzuflicken. Das heißt aber noch lange nicht, dass solche Abhängigkeiten für eine Gesellschaft förderlich sind oder man sie weiter unterstützen muss. Die Frage isvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatDerMichael Darüberhinaus wäre ich mit der Studie vorsichtig: Autofahrer schaffen mehr Arbeitsplätze: - In der Automobilindustrie - Bei den Versicherungen - Im Gesundheitssystem - Bei den Straßenbauern … Ein Radfahrer bezahlt viel weniger für sein Rad, es hält vermutlich auch viel länger, er muss es nicht versichern, zahlt dafür keine Steuern, wird nicht so schnell krank und macht dievon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Solche Schäden sind ein Witz gegenüber den vom Kraftfahrzeugverkehr verursachten Schäden auf der Gesamtmenge aller Berliner Straßen.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatLopi2000 ZitatNukebro Und "Autofahrer" ist keine gegen "Diskriminierung" geschützte Klasse. In Stockholm oder NYC oder London kriegt man es ja auch hin mit Congestion Charges.... Das ist zwar richtig, der Blick in andere Staaten hilft bei der Argumentation aber nur bedingt weiter. Das entscheidende Argument dafür, dass Autofahrer im Gegensatz zu Geschlecht, Religion, Spvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Dort gibt es offenbar gerade gewisse Herausforderungen...von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatPhilipp BorchertUnd die Gewerkschaft kann immer sagen, dass die Mitglieder das so wollen, auch wenn sie selbst vielleicht genauer wissen sollten, was geht und was nicht. Eine Gewerkschaft, die das so sagt, würde ihre Legitimität infrage stellen und hätte sehr schnell einen signifikanten Mitgliederschwund zu verzeichnen.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatPhilipp BorchertDennoch finde ich die Idee, jetzt bei den Beschäftigten nachzufragen, eher zweifelhaft. Ver.di selbst nimmt sich ein Stückweit aus der Verantwortung und dass alle Befragten den Blick fürs große Ganze haben, bezweifle ich einfach mal. Nach uns die Sintflut. Die Kausalkette ist in Wirklichkeit andersherum. Die Forderungen basieren auf Umfragen, die ver.di vorab unter ihren Mivon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatTomBDie Auswertung der Handydaten würde mich interessieren. Nach vorne scheint sie nicht geschaut zu haben, die Autofahrerin. Schaut man denn ohne Handy stets nach vorne?von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatFlexist ZitatBumsi Aber es wundert mich, dass man die im Bau befindliche U5 jahrelang gestrichelt dargestellt hatte, während man es bei der S15 nicht macht. Für 3 Monate gestrichelt darstellen? Lohnt sich das finaziell, alle Spinnen nach drei Monaten wieder auszutauschen? Warum muss sich das finanziell lohnen? Warum kann man die Strecke nicht eintragen, wenn man die Netzspinnen sowieso wvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatGleismannIn dem von Dir verlinkten Artikel wird darüber berichtet, daß sich der ganze Bahnsteig (!) verschiebt und nicht nur die Türen. Hast du dir das Video angeschaut? Es verschieben sich lediglich die Wände der Bahnsteigsperren.von Florian Schulz - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatNukebro Die Kostenangaben auf denen das 3:1 basiert sind jeweils hier zu finden: dort wird für die 2 km U3-Verlängerung nach Gebersdorf 148 Mio. € angegeben und für die 26 km geplante Stadt-Umland-Bahn 635 Mio. €. Da muss man aber aufpassen. Die 148 Mio. sind als Gesamtkostenvolumen angegeben, während die 635 Mio. nur die Investitionen sind. Da fehlen die Planungskosten (95 Mio.) und vielvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Dazu vom gestrigen Tag die Störungskarte. Allein in dem dargestellten Ausschnitt zähle ich 17 Meldungen. Gegen Abend waren die meisten Störungen wieder aufgehoben. Trotzdem kein guter Tag. Übrigens soll die Ursache für den Liegenbleiber auf dem Innenring ein Schleifleistenbruch beim Kollegen EC 41 gewesen sein. Der Zug hatte wohl eine komplette Schutzstrecke zerlegt.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatKirk ZitatSonnabend Moin, der Verkehrsausschuss hat in seiner Sitzung am 20. Januar 2025 der Haushaltsdrucksache zur Nachrüstung der BR471-Restflotte und der BR490 für ETCS und der Laufzeitverlängerung der BR471 zugestimmt --> Wortprotokoll mit Präsentation. Ich denke nicht, dass man das noch für den Musumszug macht ;-) Wenn der Museumszug am Bahnbetrieb teilnehmen will, muss er divon Florian Schulz - Hamburger Nahverkehrsforum
ZitatGraphXBerlinVergiss mal nicht, dass den Deutschen das liebste Kind ihr Auto, ihre Freiheit sich individuell bewegen zu können, ist. Da die Deutschen keine homogene Masse sind, sondern wir in einer pluralistischen Gesellschaft mit unterschiedlichen Lebensmodellen leben, ist die Einschätzung zunehmend unzutreffend. Sieht man auch daran, dass die Stadt mit 300 Autos auf 1000 Einwohnern eher dvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatAlter Köpenicker ZitatFlorian Schulz ZitatNemo Ein BÜ mit Halbschranken ist eigentlich immer ohne Signalschutz, daher weiß ich jetzt nicht, inwieweit ein derartiger BÜ überhaupt ins ESTW eingebunden werden muss. Aus der Art der Schrankenbäume kann man keine Rückschlüsse auf die Art der Bü-Sicherung ziehen. So etwas lese ich hier auch zum ersten Mal. Meines Wissens wird der Zustand schravon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatNemo Ein BÜ mit Halbschranken ist eigentlich immer ohne Signalschutz, daher weiß ich jetzt nicht, inwieweit ein derartiger BÜ überhaupt ins ESTW eingebunden werden muss. Aus der Art der Schrankenbäume kann man keine Rückschlüsse auf die Art der Bü-Sicherung ziehen. Ich kenne die Situation in Zossen nicht. Aber sollte der BÜ als zukünftig wegfallend deklariert sein, dürfte er auch nichtvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatLopi2000Das Wissen, das der Computer haben und nutzen kann, kann ja auch an einen Menschen vermittelt werden. Jein. Vorliegende Informationen muss der Mensch zum einen erst verarbeiten und dann die Handlung über seinen Körper noch ausführen. Die Idealvorstellung dahinter ist, dass durch Vollautomatisierung diese menschliche Reaktionszeit wegfällt. Allerdings hat sich inzwischen gezeigt,von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
Und täglich grüßt das Murmeltier: Unfall in Schöneiche zwischen Tram und PKW. Erwischt hat es diesmal Wagen 26:von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
ZitatTaktverdichtungWarum man das wegen einer Station macht (es gab doch auch keine "Express Wartenberg" S-Bahn als Gehrenseestraße dicht war?) weiß ich nicht. Vielleicht ist die neue Beschilderungspolitik ja eine Erkenntnis aus genau dieser Baustelle? Muss man sehen inwieweit die Fahrgäste damit klarkommen. Ich finde die Beschilderung erst einmal charmant, würde mir persönlich jedochvon Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum
In Gegenrichtung: Express Erkner bis Friedrichshagen. Ab dort wird normal geschildert. So die Abfrage beim VBB. Also muss die Beschilderung tatsächlich mit Hirschgarten zusammenhängen.von Florian Schulz - Berliner Nahverkehrsforum