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Fernbahnhof Hamburg-Altona soll bis 2023 nach Diebsteich verlegt werden
geschrieben von BahnInfo-Redaktion 
Man glaubt in Hamburg immer noch an einen verkehrlichen Nutzen dieses bahnhofs und schmeißt dafür Geld zum Fenster raus...
Den verkehrlichen Nutzen sehen zu wollen, heisst nur, aus der Not eine Tugend zu machen.
Die DB will unbedingt ihre Kopfbahnhöfe loswerden. Und die Steuerzahler sollen die Kosten des
Um- bzw. Neubaus von Stationen tragen. Der Fernverkehr wird aber jetzt schon in Altona nicht so
stark frequentiert, so dass dieser Aufwand sich am Ende gar nicht lohnt.

Und das Hamburger Hauptbahnhof-Problem wird man auf diese Weise ohnehin nicht los. Die Nord-Süd- sowie die
Ost-West-Verbindungen führen nur über den Hauptbahnhof bzw. die Verbindungsbahn.
In Berlin hat man eine zusätzliche Strecke für den neuen Hauptbahnhof gebaut. Das wäre für
Hamburg ggf. viel nützlicher, wenn es denn genügend Platz dafür gäbe. Allenfalls bräuchte man eine
Untertunnelung einer zusätzlichen Fern- bzw. Regionalstrecke. Bei der S-Bahn wurde wenigstens eine
zweite City-Trasse gebaut.

Dass Hamburg mit nur einer Strecke auskommen muss, hat die Konsequenz, alles über den Hauptbahnhof führen zu müssen,
mit der weiteren Folge, U- und S-Bahnen genauso zu trassieren. Eine "wachsende Stadt" muss letztendlich dezentraler werden.
Mit nur einem großen Knotenpunkt kommt man nicht weiter.
Na das wäre was, einen Tunnel nur für den Regionalverkehr von den Elbbrücken zum Diebsteich, dagegen ist Stuttgart21 ein Schnäppchen.

***Es bedeutet harte Arbeit, wenn man aus einem Beförderungsfall, einen Fahrgast machen möchte.***
Zitat
STZFa
Na das wäre was, einen Tunnel nur für den Regionalverkehr von den Elbbrücken zum Diebsteich, dagegen ist Stuttgart21 ein Schnäppchen.

na dann wär es ja schlauer unter dem jetzigen Bf. Altona, unter der Elbe durch nach Waltershof. Wär sowohl für den Fernverkehr attraktiv, als auch dem Güterverkehr aber auch für die S-Bahn (Stichwort Sprung über die Elbe)
Ich bin ja immer noch für den Bahnhofsnamen "Altona Pampa" oder "Gewerbegebiet Altona Nord". Geld in einen Bahnhof stecken, der verkehrstechnisch keinen Mehrwert zum Alten schafft, präsentiert von ihrem Scholzomat.
Zitat
HOCHBAHN-Fan
Ich bin ja immer noch für den Bahnhofsnamen "Altona Pampa" oder "Gewerbegebiet Altona Nord". Geld in einen Bahnhof stecken, der verkehrstechnisch keinen Mehrwert zum Alten schafft, präsentiert von ihrem Scholzomat.

Dieses Projekt ist KEIN Projekts, dass auf einen Mehrwert für den Schienenverkehr abzielt, und das ist völlig ok. Es geht darum, dass hier sinnvolle Stadtentwicklung mit einer baulichen Verbindung von Altona-Altstadt und Ottensen umgesetzt werden kann. Das ergibt ökonomisch Sinn und bietet sich an, da die DB nunmal Kopfbahnhöhe loswerden will. Und das ist auch schon alles.
Zitat
Kasimir Herzog
Dieses Projekt ist KEIN Projekts, dass auf einen Mehrwert für den Schienenverkehr abzielt, und das ist völlig ok. Es geht darum, dass hier sinnvolle Stadtentwicklung mit einer baulichen Verbindung von Altona-Altstadt und Ottensen umgesetzt werden kann. Das ergibt ökonomisch Sinn und bietet sich an, da die DB nunmal Kopfbahnhöhe loswerden will. Und das ist auch schon alles.

Man fragt sich aber schon, warum ein Bahnhof, der in der künftigen S-Bahn-Entwicklung so wichtig projektiert wird, nur einen Bahnsteig bekommt.

Gruß

Jan

--
Das Fototagebuch der Bahnfotokiste: [fototagebuch.bahnfotokiste.de]
Zitat
Jan Borchers
Man fragt sich aber schon, warum ein Bahnhof, der in der künftigen S-Bahn-Entwicklung so wichtig projektiert wird, nur einen Bahnsteig bekommt.

???

Ich als Fahrgast möchte, wenn ich umsteigen muß, nicht erst treppab treppauf laufen müssen, oder mich ärgern, wenn die S-Bahn am Nebenbahnsteig zuerst in die selbe Richtung abfährt.
Ich weiß, ist für Hamburger mit ihrem Hang zu Gewaltmarschobligationen schwierig - aber: Es soll kompakt sein!

Das Haltestellenkonglomerat "Hbf" oder Jungefernstieg ist der reine Horror aus Fahrgastsicht.
Andersrum wird es was mit dem Erhöhen des Modal-Splits. Aber nicht mit diesen Haltestellenungetümen.

Praxisbeispiel:
Habe jahrelang in München-Haidhausen an der Stammstrecke zwischen Rosenheimer Platz (nur EIN Bahnsteig für alle 7 S-Bahnen) und Ostbahnhof (zwei Bahnsteige für alle 7 S-Bahnen) gewohnt.
Dreimal darfste raten, welcher Bahnhof der angenehmere war.
Zitat
bukowski
Ich als Fahrgast möchte, wenn ich umsteigen muß, nicht erst treppab treppauf laufen müssen, oder mich ärgern, wenn die S-Bahn am Nebenbahnsteig zuerst in die selbe Richtung abfährt.
Ich weiß, ist für Hamburger mit ihrem Hang zu Gewaltmarschobligationen schwierig - aber: Es soll kompakt sein!

Ich wäre da an sich ganz mit Dir einer Meinung - nur leider bekommt die Bahn einen solchen Ein/Ausfädelbetrieb in Hamburg ja nirgendwo auch nur halbwegs zuverlässig hin, wie ich fast täglich feststellen muß. Da nehme ich dann lieber einen Bahnsteigwechsel (natürlich dann für seltenere Umsteigekombis) in Kauf, wenn ich mich dafür auf die Anschlüsse verlassen kann.
Zitat
bukowski
Zitat
Jan Borchers
Man fragt sich aber schon, warum ein Bahnhof, der in der künftigen S-Bahn-Entwicklung so wichtig projektiert wird, nur einen Bahnsteig bekommt.

???

Ich als Fahrgast möchte, wenn ich umsteigen muß, nicht erst treppab treppauf laufen müssen, oder mich ärgern, wenn die S-Bahn am Nebenbahnsteig zuerst in die selbe Richtung abfährt.
Ich weiß, ist für Hamburger mit ihrem Hang zu Gewaltmarschobligationen schwierig - aber: Es soll kompakt sein!

Am Diebsteich würden sich optimal 2 Richtungsbahnsteige anbieten:
Gleis 1: S3 / S21 / S32 Richtung Pinneberg / Kaltenkirchen
Gleis 2: S2 / S4 / (S32) Richtung Kehrgleis / (Osdorf)

Gleis 3: S2 / S3 / S4 Richtung Altona - City Tunnel
Gleis 4: S21 / S32 Richtung Holstenstraße - Verbindungsbahn

Wie man sieht, wird as an einem Bahnsteig zeitlich sehr eng. Mit 2 Richtungsbahnsteigen könnte man Puffer einbauen und hätte mehr Zeit die Züge zu räumen und Anschlüsse herzustellen.
Treppensteigen wäre hier nur bei einer Fahrt Verbindungsbahn - Altona und Osdorf - Ri- Langenfelde und umgekehrt nötig - Also Strecken, die in der Praxis anderweitig ohnehin viel besser zu erreichen sind.
Zitat
bukowski
Zitat
Jan Borchers
Man fragt sich aber schon, warum ein Bahnhof, der in der künftigen S-Bahn-Entwicklung so wichtig projektiert wird, nur einen Bahnsteig bekommt.

???

Ich als Fahrgast möchte, wenn ich umsteigen muß, nicht erst treppab treppauf laufen müssen, oder mich ärgern, wenn die S-Bahn am Nebenbahnsteig zuerst in die selbe Richtung abfährt.
Ich weiß, ist für Hamburger mit ihrem Hang zu Gewaltmarschobligationen schwierig - aber: Es soll kompakt sein!

Das Haltestellenkonglomerat "Hbf" oder Jungefernstieg ist der reine Horror aus Fahrgastsicht.
Andersrum wird es was mit dem Erhöhen des Modal-Splits. Aber nicht mit diesen Haltestellenungetümen.

Praxisbeispiel:
Habe jahrelang in München-Haidhausen an der Stammstrecke zwischen Rosenheimer Platz (nur EIN Bahnsteig für alle 7 S-Bahnen) und Ostbahnhof (zwei Bahnsteige für alle 7 S-Bahnen) gewohnt.
Dreimal darfste raten, welcher Bahnhof der angenehmere war.
Wer steigt denn bitte Diebsteich in die Gegenrichtung um? Aus Richtung Sternschanze würde ich Holstenstraße umsteigen, wenn ich nach Altona fahre. Umgekehrt würde ich aus Richtung Jungfernstieg in Altona umsteigen, wenn ich zur Holstenstraße möchte. Mir sind mehr Bahnsteige lieber als ein überfüllter Bahnsteig, der im Chaos versinkt.

Dazu ist allerdings ein gutes und einheitliches Wegeleitsystem erforderlich. Wenn es das am Jungfernstieg gäbe, wäre dieses Konstrukt für normale Fahrgäste wesentlich übersichtlicher.

________________________
Mit freundlichen Grüßen,

Roman Berlin | Der Hanseat



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.2017 18:48 von Der Hanseat.
Am Dienstlich sollen doch Bahnen aussetzen (die S4). Zusätzlich dazu fahren da auch noch die S3, die S21 und irgendwann vielleicht auch mal die S32 entlang. Das sind vier S-Bahnen pro zehn Minuten, ähnlich wie in Altona jetzt. Und da staut es sich zur HVZ manchmal schon, und das mit vier Bahnsteigkanten.
Zitat
bukowski
Ich als Fahrgast möchte, wenn ich umsteigen muß, nicht erst treppab treppauf laufen müssen, oder mich ärgern, wenn die S-Bahn am Nebenbahnsteig zuerst in die selbe Richtung abfährt.
Ich weiß, ist für Hamburger mit ihrem Hang zu Gewaltmarschobligationen schwierig - aber: Es soll kompakt sein!

Einen Bahnhof mit Ein- und Aussetzern und zahlreichen projektierten Linien nur mit einem Bahnsteig zu planen, ist mir unverständlich. Die Leistungsfähigkeit dieses Bahnsteiges ist schneller erschöpft als man Betrieb planen kann.

Gruß

Jan

--
Das Fototagebuch der Bahnfotokiste: [fototagebuch.bahnfotokiste.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.2017 19:02 von Jan Borchers.
Und vor allem wird es wegen der davor gebauten Hochhäuser keine Möglichkeiten geben da später irgend etwas zu ändern
Sehe ich auch so.

Dort fahren wie oben schon erwähnt die S3, S21 und zukünftig die S32. Gleichzeitig wird dort wohl die S2 und S4 enden. Wie soll das mit einen 10 min Takt je Linie funktionieren?
Wenn da nur eine Linie 1 min Verspätung hat, wird es eng. Von daher sollte mindestens ein drittes Gleis/Bahnsteig oder besser sogar 4 Gleise legen.

S3 Minute 0
S21 2
S32 4
S2 6
S4 8

S2 und S4 müssen noch geräumt werden etc. Das wird knapp. Und wenn da nur Zug Verspätung hat.
Es werden nach derzeitigem stand der Technik maximal 4 Züge / 10 Minuten auf zwei Gleisen fahren. das wird zum Teil heute schon gemacht. Und was in Holstenstraße geht geht auch in Diebsteich.

So werden mindestens drei Linien maximal 4 Linien (jede Linie fährt 10-Minuten-Takt einemal unterstellt) Diebsteich anfahren.

Mindestens 3:
1. eine Linie von Altona (zur Zeit S3)
2. die beiden Linienl, die direkt Holstenstraße - Diebsteich fahren (S21 und S32 (später dann S41 statt S32))

Mindestens 3 ncht:
1. Die Linien von Wedel/Blankenese (zur Zeit S1 und S11)
2. Die Linie welche von Holstenstraße kommend Altona endet (zur Zeit S31)

Somit kommt, wenn man den eine 4. Linie nach Diebsteich will nur S2 oder S4 in Frage.

Hier scheint der Ablauf wie folgt geplant:

I) Mit Eröffnung (vrsl. 2023) zunächst S2, da S4 noch nicht fährt.

II) Ab 2024 dann de S4, weil ganztägig verkehrend, S2 wird bis Altona zurückgenommen.

III) Ab 2029 dann wieder die S2, da die S4 West in Betrieb geht und Somit die S4 ab Altona nach Elmshorn verschwenkt wird.

Also wo ist das Problem mit nur einem Bahnsteig?

DB-Netz(e) wird keinen zweiten Bahnsteig bauen, nur weil die S-Bahn nicht zuverlässig fahren kann, wenn sie es theoretisch könnte...
In Holstenstrasse fahren nur drei Linien und keine endet dort! Und wenn später eine vierte kommt endet diese ebenfalls dort nicht!

Im schönen neuen Bahnfof aber schon. Und wieso fährt später anstatt der S32 die S41? Willst du die dringend gebrauchte S32 zugunsten der S41 einstellen.

Erstellt mal bitte ein Fahrplan inklusive Fahrgastwechsel, räumen des Zuges inkl. Ablaufen und kehren. 5 Linien!

Danach den selben Fahrplan, wo nur eine Linie 1 min Verspätung hat. Darfst du dir auch aussuchen.

Denn nochmal das gleiche, da hat aber die Diebsteich endende Linie 1 min Verspätung ( Achtung räumen und Kehrseite beachten )

Bin mal gespannt was jetzt kommt. Bitte auch Auswirkungen auf das Restnetz beachten.

Und warum baut die Hochbahn in Hornerrennbahn einen neuen zusätzlichen Bahnsteig? Dort fahren nur 2 Linien und nicht 5.

Und die S4 wird erst hinter Diebsteich ausfädeln, nicht schon/ erst in Altona.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.05.2017 07:30 von schmidi.
Zitat
Jan Borchers
Zitat
bukowski
Ich als Fahrgast möchte, wenn ich umsteigen muß, nicht erst treppab treppauf laufen müssen, oder mich ärgern, wenn die S-Bahn am Nebenbahnsteig zuerst in die selbe Richtung abfährt.
Ich weiß, ist für Hamburger mit ihrem Hang zu Gewaltmarschobligationen schwierig - aber: Es soll kompakt sein!

Einen Bahnhof mit Ein- und Aussetzern und zahlreichen projektierten Linien nur mit einem Bahnsteig zu planen, ist mir unverständlich. Die Leistungsfähigkeit dieses Bahnsteiges ist schneller erschöpft als man Betrieb planen kann.

Mir ebenso, aber das ist eine 100%ige Geldfrage. Bei diesem Bahnhof wird ein brutaler Sparkurs seitens der DB gefahren. Ich fürchte, dieser Geiz wird sich dann sehr schnell rächen nur dann ist es zu spät... Ich bin der Meinung, dass einem ein stabiler und flexibler Betrieb einem diese Mehrkosten wert sein sollten, sonst schafft man hier ein weiteres Nadelöhr... Wie das ausgeht, sieht man sehr gut am Beispiel HBF. Und auch wenn man der S-Bahn vieles ankreiden kann, so sind es oft auch die Fahrgäste die für Verspätungen sorgen... (Spaziergang auf den Gleisen, Alkohol, Polizeieinsatz....)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.05.2017 08:42 von NWT47.
Vier Linien nach Hamburg Altona Pampabahnhof (heute Diebsteich) zu fahren geht schon, aber man projektiert sich auf diese Weise aus dem Stand (und ohne Not) ein ganz neues Nadelöhr.

Die S3 und S21 verkehren aktuell dort und die S2 verkehrt heute bereits morgens mit zwei Zügen planmäßig nach Elbgaustraße und umgekehrt gibt es nachmittags zwei Einsetzer die leer von Elbgaustraße nach Altona fahren. Mit der S32 und der S4 die dort enden wird, ist die Kapazität dann aber auch erschöpft. Ich sehe das Problem kommen, dass die S4 beim räumen des Bahnsteigs verhältnismäßig lange das Gleis blockiert, da sie nur mit 25 km/h, bzw. 20 km/h, ins Kehrgleis fahren darf. Bedingt dadurch, dass die Züge sowohl aus dem City-Tunnel als auch von der Verbindungsbahn aus Verspätungen mitbringen können kann das schnell zu Problemen führen und mit Altona (das richtige Altona) hat man das zweite große Nadelöhr direkt nebenan, sodass sich Störungen wechselseitig aufschaukeln können.
Geplant ist keineswegs die S2 und die S4 in Altona Pampabahnhof enden zu lassen, sondern höchstens eine der beiden Linien.

Der Konflikt S32 vs. S41 wird früher oder später kommen und dann wird man sich überlegen müssen ob man lieber die S4 mit der S41 entlastet oder ob man allen ernstes drei Linien nach Harburg schicken will statt, wie in anderen Städten, konsequent mit Langzügen auf der S3 und S31 zu fahren. Von der Kapazität bliebe es sich auf der Harburger Strecke fast gleich, mit dem Vorteil, dass der Fahrgastwechsel bei einem Langzug deutlich schneller von statten geht als bei einem Vollzug und sich durch den 5 Minutentakt Verspätungen nicht sofort auf den nächsten Zug übertragen, außerdem ist es ökonomisch sinnvoller zwei Züge als Langzug zu fahren, statt drei Züge als Vollzug zu fahren. Wie so oft in der Hamburger Verkehrspolitik wird sich aber vermutlich auch hier das verkehrstechnisch unvernünftige gegenüber dem Sinnvollen durchsetzen.
Man muss eine S32 fahren lassen. 9 Wagenzüge gehen ab Neugraben nicht. Bahnsteige sind ab Neugraben nur für 6 Wagenzüge ausgelegt. Leider am falschen Ende gespart . Aber die S4 soll ja auch nur Bahnstrige für 6 Wagenzüge erhalten und Bahnsteige ohne Dach. Jedenfalls ist auf den Renderings der Bahnhöfe kein Dach zusehen.

Folge: Kuppeln in Neugraben , was massive Verpätungen bedeutet plus die technischen Probleme die dadurch entstehen können. Und Fahrgäste die Waggons wechseln müssen. Sieht man Richtung Flughafen
Eigentlich immer.
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