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U3 wieder zur Warschauer Str.?
geschrieben von Tradibahner 
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Nemo
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IsarSteve

Ja, Ich weiss. Aber sei Ehrlich, Kreuzberg & Friedrichshain werden auch zu teuer für WG Bewohner. Studenten gibt es immer weniger dort. Es könnte sein, dass wir bald ein Desaster erleben werden. Bim hat schon drauf hingewiesen- das ganze ist viel Lärm um Nichts. Vllt. wird der Murks wieder aufgegeben. Es wird nicht das erste Mal.

Mieten kann man da günstig nur noch bei den Genossenschaften oder als Untermieter bei einem netten Altmieter. Die Genossenschaften haben Wartezeiten, die länger sind als das Studium. Wenn man aber von weiter im Osten (S3, S5, S7,S75-Gebiet) zur FU will, dann wird die U3 alleine schon wegen des gesparten Umstiegs zu einer Alternative für die FU.

Hmmm... Aus diversen Adressenlisten für Seminarorganisation, sowie meinem Kommilitonenkreis würde ich sagen: Studenten in Marzahn/Biesdorf/Lichtenberg/Köpenick studieren an der HU (Friedrichstr./Adlershof).

FU Studierende ziehen nach Wedding/Moabit oder Neukölln/Rudow, sodass die U3 erreicht wird durch Ringbahn/U9/U7. Und wenn da nichts frei ist, dann Spandau oder Lankwitz
Ist halt die Frage, was zuerst da war, die z.B. elterliche Wohnung oder der Studienplatz. Außerdem kann man nicht an beiden Unis alles studieren, bzw. man kann und muss vielleicht sogar Lehrveranstaltungen an der jeweils anderen Uni belegen. Ist halt die Frage, ob man dann ggf. die eigene Spezialisierung von der Verkehrsanbindung des Fachbereichs abhängig macht.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Es stimmt aber, vielleicht sind die Kreuzberger Nächte für die Studis interessanter. In Lankwitz steppt ja eher weniger der Bär.

Letztendlich halte ich den Dahlemer Ast mittlerweile für Kreuzberg für relativ uninteressant. Und für die Dahlemer ist sicherlich die Mitte auch interessanter...

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
IsarSteve
Das überrascht mich nicht. Aber das Gleiche könnte man genauso mit FU argumentieren. Die U2(West) wird von der S-Bahn überschattet. Es gibt schnellere möglichkeiten ins 'Zentrum' zu kommen als mit der U2. Das ist leider nicht der Fall im U3 Einzugsgebiet.
Auch die U3 ist von einer S-Bahn "überschattet" - der S1 gen Mitte. Zwar meist etwas weiter entfernt von der U3 als die Stadtbahnlinien von der westlichen U2 - aber im beiden Fällen ist für die Meisten ein Zubringerverkehrsmittel erforderlich, um zur anderen Strecke zu kommen. Dies wird um so relevanter, je weiter man draußen ist.

Historisch gesehen war übrigens der Ast Pankow-Mitte zu Zeiten ungeteilter Stadt mit dem nach Charlottenburg-Ruhleben und zusätzlich mit dem nach Wilmersdorf-Krumme Lanke verbunden. Aus Kreuzberg ging es fast immer nach Uhlandstraße und Innsbrucker Platz - und eben nicht nach Charlottenburg.
Erst als die Teilung der Stadt relevanter wurde, fuhren Züge auch Kreuzberg Richtung Charlottenburg. Und mit dem Mauerbau hat man folgerichtig eine Kleinprofilhauptlinie Kreuzberg - Ruhleben eingerichtet, die man nach der Widervereinigung ebenso folgerichtig wieder aufgegeben hat.
Zitat
IsarSteve
Haha, du weisst genauso wie ich, dass U2 Züge in Richtung Westen leeren sich am Wittenbergplatz, werden wieder ab Zoo voller. Potsdamer Platz > Zoo? Naja Floskel, Ideal wäre U1 Ruhleben > Warschauer Straße & U2 Krumme Lanke > Pankow. Ist aber nicht möglich.
Auch wenn es in den Zügen etwas leerer ist: das Aufkommen Potsdamer Platz - Zoo - Charlottenbrug ist hinreichend groß genug, dass es so einfach als Direktverbindung aufgegeben werden sollte. Dazu muss schon etwas deutlich Besseres als Ersatz her. Und das Potenzial Wilmersdorf - Mitte sehe ich da nicht als stärkeres Aufkommen.
Und der Begriff "Floskel" ist kein Argument, sondern hier nur frech. ;-)
Zitat
IsarSteve
Ja, Ich weiss. Aber sei Ehrlich, Kreuzberg & Friedrichshain werden auch zu teuer für WG Bewohner. Studenten gibt es immer weniger dort. Es könnte sein, dass wir bald ein Desaster erleben werden. Bim hat schon drauf hingewiesen- das ganze ist viel Lärm um Nichts. Vllt. wird der Murks wieder aufgegeben. Es wird nicht das erste Mal.
Die Stadt und die Fahrgäste in den U-Bahnen sind nicht nur Studenten - das Aufkommen auf den Linien steigt gerade in den letzten Jahren deutlich durch andere Kundengruppen. Und neue Studenten verteilen sich viel mehr auf andere Stadtteile - einschließlich der Außenbezirke - und dann werden sie erst recht in den Bahnen Richtung Universitäten anzutreffen sein. Für unsere Diskussion hier ist das also nur von wenig Belang.

Denken wir mal in Szenarien - ungeachtet von der baulichen Situation am Wittenbergplatz.
Also eine Hauptlinie U1 Ruhleben - Warschauer Straße.

Variante 1:
Hauptlinie U2 Pankow - Krumme Lanke
Stummellinie U3: Wittenberglatz - Uhlandstraße
Das Aufkommen Pankow - Wittenbergplatz (-Wilmersdorf) ist wesentlich größer als Wilmersdorf - Krumme Lanke (mit Ausnahme Unispitzen). Folglich müssten wir irgendwo im Wilmersdorf spätestens den Takt ausdünnen. Der Ast Uhlandstraße wäre mal wieder bedeutungslos und damit stilllegungsbedroht - wie es schon lange mal so war...
Betrieblich hätten wir nichts gewonnen (mehr Teleskopiererei) und verkehrlich dürfte der Mehrwert der Direktverbindung Wilmersdorf - Mitte kaum die Nachteile (keine Direktverbindung Potsdamer Platz - Charlottenburg, Bedeutungsverlust Uhlandstraße) kompensieren.

Variante 2:
Hauptlinie U2: Pankow - Krumme Lanke
Ergänzungslinie U3: Pankow - Uhlandstraße
Hier hätten wir immer das Dilemma einer zu starken Bedienung der Strecke gen Mitte - Pankow oder eines ungenügenden Angebots nach Wilmersdorf - Krumme Lanke. Es sei denn, wir fahren asymmetrisch, wie demnächst mit U1/U3 geplant - mit all den damit verbundenen Nachteilen. Und in den Schwachslastzeiten/nachts hätten wir wieder die Stummellinie zur Uhlandstraße.

Keine der Lösungen überzeugt mich ausreichend - so sehr ich auch weiß, dass die heutige Situation im Kleinprofil auch nicht perfekt ist

Ingolf
Zitat
Ingolf
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IsarSteve
Das überrascht mich nicht. Aber das Gleiche könnte man genauso mit FU argumentieren. Die U2(West) wird von der S-Bahn überschattet. Es gibt schnellere möglichkeiten ins 'Zentrum' zu kommen als mit der U2. Das ist leider nicht der Fall im U3 Einzugsgebiet.
Auch die U3 ist von einer S-Bahn "überschattet" - der S1 gen Mitte. Zwar meist etwas weiter entfernt von der U3 als die Stadtbahnlinien von der westlichen U2 - aber im beiden Fällen ist für die Meisten ein Zubringerverkehrsmittel erforderlich, um zur anderen Strecke zu kommen. Dies wird um so relevanter, je weiter man draußen ist.

Historisch gesehen war übrigens der Ast Pankow-Mitte zu Zeiten ungeteilter Stadt mit dem nach Charlottenburg-Ruhleben und zusätzlich mit dem nach Wilmersdorf-Krumme Lanke verbunden. Aus Kreuzberg ging es fast immer nach Uhlandstraße und Innsbrucker Platz - und eben nicht nach Charlottenburg.
Erst als die Teilung der Stadt relevanter wurde, fuhren Züge auch Kreuzberg Richtung Charlottenburg. Und mit dem Mauerbau hat man folgerichtig eine Kleinprofilhauptlinie Kreuzberg - Ruhleben eingerichtet, die man nach der Widervereinigung ebenso folgerichtig wieder aufgegeben hat.
Zitat
IsarSteve
Haha, du weisst genauso wie ich, dass U2 Züge in Richtung Westen leeren sich am Wittenbergplatz, werden wieder ab Zoo voller. Potsdamer Platz > Zoo? Naja Floskel, Ideal wäre U1 Ruhleben > Warschauer Straße & U2 Krumme Lanke > Pankow. Ist aber nicht möglich.
Auch wenn es in den Zügen etwas leerer ist: das Aufkommen Potsdamer Platz - Zoo - Charlottenbrug ist hinreichend groß genug, dass es so einfach als Direktverbindung aufgegeben werden sollte. Dazu muss schon etwas deutlich Besseres als Ersatz her. Und das Potenzial Wilmersdorf - Mitte sehe ich da nicht als stärkeres Aufkommen.
Und der Begriff "Floskel" ist kein Argument, sondern hier nur frech. ;-)
Zitat
IsarSteve
Ja, Ich weiss. Aber sei Ehrlich, Kreuzberg & Friedrichshain werden auch zu teuer für WG Bewohner. Studenten gibt es immer weniger dort. Es könnte sein, dass wir bald ein Desaster erleben werden. Bim hat schon drauf hingewiesen- das ganze ist viel Lärm um Nichts. Vllt. wird der Murks wieder aufgegeben. Es wird nicht das erste Mal.
Die Stadt und die Fahrgäste in den U-Bahnen sind nicht nur Studenten - das Aufkommen auf den Linien steigt gerade in den letzten Jahren deutlich durch andere Kundengruppen. Und neue Studenten verteilen sich viel mehr auf andere Stadtteile - einschließlich der Außenbezirke - und dann werden sie erst recht in den Bahnen Richtung Universitäten anzutreffen sein. Für unsere Diskussion hier ist das also nur von wenig Belang.

Denken wir mal in Szenarien - ungeachtet von der baulichen Situation am Wittenbergplatz.
Also eine Hauptlinie U1 Ruhleben - Warschauer Straße.

Variante 1:
Hauptlinie U2 Pankow - Krumme Lanke
Stummellinie U3: Wittenberglatz - Uhlandstraße
Das Aufkommen Pankow - Wittenbergplatz (-Wilmersdorf) ist wesentlich größer als Wilmersdorf - Krumme Lanke (mit Ausnahme Unispitzen). Folglich müssten wir irgendwo im Wilmersdorf spätestens den Takt ausdünnen. Der Ast Uhlandstraße wäre mal wieder bedeutungslos und damit stilllegungsbedroht - wie es schon lange mal so war...
Betrieblich hätten wir nichts gewonnen (mehr Teleskopiererei) und verkehrlich dürfte der Mehrwert der Direktverbindung Wilmersdorf - Mitte kaum die Nachteile (keine Direktverbindung Potsdamer Platz - Charlottenburg, Bedeutungsverlust Uhlandstraße) kompensieren.

Variante 2:
Hauptlinie U2: Pankow - Krumme Lanke
Ergänzungslinie U3: Pankow - Uhlandstraße
Hier hätten wir immer das Dilemma einer zu starken Bedienung der Strecke gen Mitte - Pankow oder eines ungenügenden Angebots nach Wilmersdorf - Krumme Lanke. Es sei denn, wir fahren asymmetrisch, wie demnächst mit U1/U3 geplant - mit all den damit verbundenen Nachteilen. Und in den Schwachslastzeiten/nachts hätten wir wieder die Stummellinie zur Uhlandstraße.

Keine der Lösungen überzeugt mich ausreichend - so sehr ich auch weiß, dass die heutige Situation im Kleinprofil auch nicht perfekt ist

Ingolf

Ich denke die Fahrgastzahl der U3 leidet schon durch den Stummeleffekt. Eine direkte Verbindung nach Mitte wird bestimmt mehr MIV-Nutzer locken, insbesondere Abends. Genau wie der 10er Takt nach Uhlandstraße, nach und nach ein Effekt haben wird. Fahrgäste warten, ein oder zweimal länger, ändern aber ziemlich schnell ihr Fahrverhalten. Wenn es wieder die U1(U3) nur als Stummel Wittenbergplatz > Uhlandstraße geben wird, könnte man gleich schliessen. Wie schon gesagt, M19, M29 & U1 ist eigentlich ein Überangebot. Zwei Metrolinien nebeneinander ist ziemlich luxuriös.

Na klar, gibt es nicht nur Studenten.. Sie sind aber unfreiwillig als Raison d'etre der Verlängerung ausgewählt.

IsarSteve


@Ingolf:

Eine Streckenführung von Pankow zu Uhlandstraße ist nicht möglich.



Ich bin gespannt drauf wie die neue Ansagetexte in der U2 (Gleisdreieck), U6 (Hallesches Tor), U7 (Möckernbrücke) und U8 (Kottbusser Tor) aber auch bei der S-Bahn (Warschauer Straße) seine werden. Gibt es da dann für die einzelnen Tageszeiten unterschiedliche Ansagen (je nachdem ob beide Linien oder nur die U1 fährt)? Bei der U4, U5, U55 und U9 braucht man ja an den Ansagetexten nichts zu ändern. Und auch dann die Ansagetexte in der U1 und U3. Wird am Wittenbergplatz dann in westliche Fahrtrichtung (also Uhlandstraße bzw. Krumme Lanke) immer noch auf die U3 bzw. U1 hingewiesen wenn bei von Warschauer Straße kommen (was dann ja überflüssig wäre)?

Und wie wir es nun mit der Wagenzahl aussehen auf der U1 und U3? Am Gleisdreieck ist ja der U1-Bahnsteig immer noch nicht saniert
Zitat
Bahnmeier
Gibt es da dann für die einzelnen Tageszeiten unterschiedliche Ansagen (je nachdem ob beide Linien oder nur die U1 fährt)?

Nö. Die U7 sagt im Wochenendnachtverkehr auch die U4 am Bahnhof Bayerischer Platz an.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Bahnmeier

Und wie wir es nun mit der Wagenzahl aussehen auf der U1 und U3? Am Gleisdreieck ist ja der U1-Bahnsteig immer noch nicht saniert

Seit gestern baut man da weiter. Bauende ist für den 07. Mai 2018 Betriebsbeginn vorgesehen. Leider deckt sich die Bauarbeiten zeitlich mit der Sperrung der U1 zwischen Hallesches Tor uns Schlesischen Tor. Die dort zum Schutz der Arbeiter eingerichtete Langsamfahrstelle macht die Linie U1 noch unzuverlässiger. Statt etwas von der Verspätung abzubauen werden die Züge auf Gleisdreieck zusätzlich verspätet.

Wegen der Baustelle ist derzeit auch wieder die maximale Zuglänge auf sechs Wagen begrenzt.

Na dem 07. Mai ändert sich nichts an der Wagenzahl, da die U3 weiter wegen den Baustellen nur mit sechs Wagen fahren darf.
Zitat
Bahnmeier
@Ingolf:

Eine Streckenführung von Pankow zu Uhlandstraße ist nicht möglich.
[...]

Darum schrieb Ingolf ja auch:
Zitat
Ingolf
Denken wir mal in Szenarien - ungeachtet von der baulichen Situation am Wittenbergplatz.
Also eine Hauptlinie U1 Ruhleben - Warschauer Straße.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
Bahnmeier
@Ingolf:

Eine Streckenführung von Pankow zu Uhlandstraße ist nicht möglich.
[...]

Darum schrieb Ingolf ja auch:
Zitat
Ingolf
Denken wir mal in Szenarien - ungeachtet von der baulichen Situation am Wittenbergplatz.
Also eine Hauptlinie U1 Ruhleben - Warschauer Straße.

Danke. So war es gedacht.
Ich wollte mögliche Szenarien einschließlich optionaler baulicher Anpassungen andeuten, um die Bandbreite an Möglichkeiten zu erweitern.

Ingolf
Wie ist das denn mit einem Umbau der Anlagen am Wittenbergplatz um mehr - oder andere - Fahrbeziehungen möglich zu machen? Hat man sich in Hamburg mit dem Linientausch am Berliner Tor ja auch "getraut".



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.04.2018 23:28 von gt670dn.
Zitat
gt670dn
Wie ist das denn mit einem Umbau der Anlagen am Wittenbergplatz um mehr - oder andere - Fahrbeziehungen möglich zu machen? Hat man sich in Hamburg mit dem Linientausch am Berliner Tor ja auch "getraut".

Wieso? Es sind alle erforderlichen Weichen, Gleisverbindungen und Signale für die geplanten Verbindungen vorhanden. Man kommt pro Richtung von überall nach überall hin. Nur von Uhlandstr Richtung Pankow und umgekehrt ists nicht direkt möglich. Ersteres wäre theoretisch noch drin, mit dem Einbau einer Weichenverbindung vorm Bahnhof. Bei letzterem dürft das Tunnelbauwerk stören.
Zitat
Wollankstraße
Das Gerücht, die Bauarbeiten haben mit der Verlängerung der U3 wegen Belastung der Gleise zu tun, wird auch in den Medien verbreitet, eben in den 12 Uhr 30-Nachrichten im Berliner Rundfunk gehört.
Na sind eben schlecht recherchierende Journalisten, hab auch schon mal im Tagesspiegel gelesen "...der Alexanderplatz in Charlottenburg".
Vielleicht ist Henning auf so eine fehlerhafte Meldung reingefallen.

Ja ist er, das ist Quatsch, was der Presse da wieder erzählt wurde. Und denkt mal an letztes Jahr, da wurde schon zweimal der Abschnitt unterbrochen. Da hat noch niemand von einer U3 dort gesprochen. Im September ist die nächste (und auch vorerst letzte) Unterbrechung dort geplant. Das sind alles einzelne Bau- oder Sanierungsabschnitte. Und hat nichts mit der Mo-Fr von 6-19 Uhr höheren Zugdichte zu tun.
Zitat
Ubahnschiller
Im September ist die nächste (und auch vorerst letzte) Unterbrechung dort geplant. Das sind alles einzelne Bau- oder Sanierungsabschnitte.

Die letzte Unterbrechung ist das mit Sicherheit nicht, denn auch im Bereich Schlesisches Tor ist der Oberbau und sind Viaduktteile sanierungsbedürftig. Noch dieses Jahr wird aber die Kehranlage Kottbusser Tor erneuert, so dass der Bus-Ersatzverkehr bei der 2019er Sperrung zwischen Kottbusser Tor und Warschauer Straße fahren kann.

Bei der letztjährigen Sperrung konnte man das Gleisbett in wenigen Tagen ergrünen sehen, was auf Erneuerungsbedarf schon optisch hinweist.

so long

Mario


Zitat
der weiße bim
Zitat
Ubahnschiller
Im September ist die nächste (und auch vorerst letzte) Unterbrechung dort geplant. Das sind alles einzelne Bau- oder Sanierungsabschnitte.

Die letzte Unterbrechung ist das mit Sicherheit nicht, denn auch im Bereich Schlesisches Tor ist der Oberbau und sind Viaduktteile sanierungsbedürftig. Noch dieses Jahr wird aber die Kehranlage Kottbusser Tor erneuert, so dass der Bus-Ersatzverkehr bei der 2019er Sperrung zwischen Kottbusser Tor und Warschauer Straße fahren kann.

Bei der letztjährigen Sperrung konnte man das Gleisbett in wenigen Tagen ergrünen sehen, was auf Erneuerungsbedarf schon optisch hinweist.

So ist es. Der Bereich Schlesisches Tor ist mittlerweile 2019 dran. Eigentlich wollte man das schon dieses Jahr machen aber die Nichtlieferung der Weichen und damit die Übernahme der Erneuerung der Kehranlage Kottbusser Tor in dieses Jahr machte da einen Strich durch die Rechnung. Gegenwärtig prüft man, ob 2019 auch noch die Weichen in Warschauer Straße erneuert werden können oder ob es da noch einmal eine Sperrung 2020 gibt.

Übrigens wurde der Abschnitt Hallesches Tor bis Schesischen Tor letztes Jahr nur einmal gesperrt.
Zitat
der weiße bim
Zitat
Ubahnschiller
Im September ist die nächste (und auch vorerst letzte) Unterbrechung dort geplant. Das sind alles einzelne Bau- oder Sanierungsabschnitte.

Die letzte Unterbrechung ist das mit Sicherheit nicht, denn auch im Bereich Schlesisches Tor ist der Oberbau und sind Viaduktteile sanierungsbedürftig. Noch dieses Jahr wird aber die Kehranlage Kottbusser Tor erneuert, so dass der Bus-Ersatzverkehr bei der 2019er Sperrung zwischen Kottbusser Tor und Warschauer Straße fahren kann.

Bei der letztjährigen Sperrung konnte man das Gleisbett in wenigen Tagen ergrünen sehen, was auf Erneuerungsbedarf schon optisch hinweist.

Prost ! [flic.kr]

IsarSteve
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IsarSteve
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B-V 3313
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Henning
Werden dort dann mit der U3 nicht mehr Züge pro Tag unterwegs sein?

Natürlich, aber das hat damit nichts zu tun!

Ihr solltet ihr Mobbing-Modus endlich ausschalten. Ich gehe davon aus, Henning hat den Bericht mißverstanden: Die Linie U3 wird Anfang Mai über die Gleise der U1 bis zur Warschauer Straße verlängert. Zuvor muss das Viadukt noch saniert werden.
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IsarSteve
..... Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings: Das kurze Stück der U1-Linie zwischen Uhlandstraße und Wittenbergplatz wird nur noch im Zehn-Minuten- statt wie bisher im Fünf-Minuten Takt verkehren. "Diese Einschränkung ist aber vertretbar, denn zwischen diesen Stationen verkehren viele Buslinien", so Nicole Grummini. [www.morgenpost.de]

Richtig, ich habe es deswegen so verstanden, dass die Sanierung der Hochbahnstrecke mit den hinzugekommenen Zügen der U3 zu tun hat.
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Ubahnschiller
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Wollankstraße
Das Gerücht, die Bauarbeiten haben mit der Verlängerung der U3 wegen Belastung der Gleise zu tun, wird auch in den Medien verbreitet, eben in den 12 Uhr 30-Nachrichten im Berliner Rundfunk gehört.
Na sind eben schlecht recherchierende Journalisten, hab auch schon mal im Tagesspiegel gelesen "...der Alexanderplatz in Charlottenburg".
Vielleicht ist Henning auf so eine fehlerhafte Meldung reingefallen.

Ja ist er, das ist Quatsch, was der Presse da wieder erzählt wurde. Und denkt mal an letztes Jahr, da wurde schon zweimal der Abschnitt unterbrochen. Da hat noch niemand von einer U3 dort gesprochen. Im September ist die nächste (und auch vorerst letzte) Unterbrechung dort geplant. Das sind alles einzelne Bau- oder Sanierungsabschnitte. Und hat nichts mit der Mo-Fr von 6-19 Uhr höheren Zugdichte zu tun.

Genau, ich habe es irgendwo so gelesen.
Henning, denk doch mal nach. Die zusätzlichen Züge verkehren ab Nollendorfplatz bis Warschauer Straße neben der dann teilweise ausgedünnten U1. Wenn die Strecke für die Mehrleistungen ertüchtigt werden müsste, dann doch auf dem kompletten Abschnitt Nolle - Warschauer und nicht nur auf dem Teilstück!

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Henning, denk doch mal nach. Die zusätzlichen Züge verkehren ab Nollendorfplatz bis Warschauer Straße neben der dann teilweise ausgedünnten U1. Wenn die Strecke für die Mehrleistungen ertüchtigt werden müsste, dann doch auf dem kompletten Abschnitt Nolle - Warschauer und nicht nur auf dem Teilstück!

Du hast zwar nicht ganz Unrecht, aber die Hochbahnstrecke ist witterungsbedingt eventuell nicht so stabil wie die Tunnelstrecke.
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