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StUB Erlangen (Planung)
geschrieben von Manfred Erlg 
Gestern Abend war Lokalforum in Haundorf und Häusling:

>> StUB: "Park and Ride"-Parkplatz für die A3?

Beim Lokalforum in Häusling und Haundorf wurde eine Idee angesprochen, die noch Zukunftsmusik ist - vor 16 Minuten

HAUNDORF/HÄUSLING - Wie wird die Stadt-Umland-Bahn (StUB) bei Haundorf und Häusling verlaufen? Das interessierte rund 80 Bürger bei einem Lokalforum des Zweckverbands StUB am Mittwoch. <<

Weiterlesen: [www.nordbayern.de]
Bin gespannt, ob die Raumplanung durchgewunken wird:

[www.nordbayern.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.11.2019 09:30 von HansL.
Die Landesplanung wird nicht durchgewunken. Die Landesplanung ist Grundlage für die Beurteilung des Vorhabens.

Das ROV war ein Tagesordnungspunkt auf der letzten Sitzung des Umwelt- und Verkehrsaussusses (UVPA) im Stadtrat von Erlangen.

Dazu gibt es eine neue Präsentation. Sie nennt prognostizierte Fahrgastzahlen auf einzelnen Streckenabschnitten (Fahrt-Ziel-Beziehung):

>> StUB Nutzer

- An einem durchschnittlichen Werktag nutzen ca. 46.000 Fahrgäste die StUB.

- Davon fahren zwischen:
o Erlangen Herzogenaurach: 8.000 Personen
o Erlangen Nürnberg: 7.800 Personen
o Erlangen andere Kommune: 2.600 Personen
o Nürnberg Herzogenaurach: 1.700 Personen
o Nürnberg andere Kommune: 600 Personen
o Herzogenaurach andere Kommune: 1.500 Personen

- Wesentliche Reisebeziehungen der StUB Nutzer sind innerstädtisch. So liegen Start und Ziel von
o 17.700 Fahrgästen innerhalb der Stadt Erlangen
o 3.100 Fahrgästen innerhalb der Stadt Nürnberg
o 3.200 Fahrgästen innerhalb der Stadt Herzogenaurach

- Mit über 16.000 Fahrgästen/Werktag liegt der stärkste Querschnitt in der Erlanger Innenstadt. <<

[stadtumlandbahn.de] (zum PDF nach unten scrollen)

Anmerkung: "Nürnberg Herzogenaurach" bedeutet nicht von Stadtmitte bis Stadtmitte.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.11.2019 09:24 von Manfred Erlg.
Aktualisierung der Nutzen-Kosten-Untersuchung

Teil 1 der Dokumentation der Aktualisierung der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die StUB ist fertiggestellt.

Download: [stadtumlandbahn.de]

Hinweis: „Teil 2“ beinhaltet die Untersuchungen zur Regnitzquerung und wird nach Fertigstellung ebenfalls bereitgestellt.


Methode: Standardisiertes Verfahren in Version 2016 (--> NKF = 1,16)
Trasse:
-- in H'aurach durch die Rathgeberstraße (neue Vorzugstrasse),
-- in Erlangen über die Regnitz per Kosbacher Brücke (ursprüngliche Trasse, keine Varianten)
Buslinien: aktualisierte Busnetzplanung für Ohnefall und Mitfall

Neben der StUB werden zwei Buslinien (E2 und E1.2/E1.3) über die Regnitzquerung zugrunde gelegt:
-- Büchenbach D. Polli - Mönaustr. - Dorfstraße - Am Hafen - Schulzentrum West - Arkaden - Hugo - Schwabachanlage - Sieglitzhof
(Mo - Fr: täglich 36 Fahrten und 28 Verstärkerfahrten nur bis Hugo)
-- Höchstadt - Adelsdorf - Dechsendorf - Schulzentrum West - Arkaden - Buckenhof/Spardorf - Neunkirchen am Brand - Eschenau
(Mo - Fr: täglich 32 Fahrten und 26 Verstärkerfahrten zwischen Adelsdorf und Neunkirchen)

Linie 280 (E1.1) ab Dechsendorf über Kosbach - Adenauerring - Schulzentrum West - P. Gossen - TechFak - Buckenhof/Spardorf
(Mo - Fr: täglich 52 Fahrten)

Eine weitere Hauptlinie für Büchenbach ist eine Kombination aus 287 und 289 (E6):
-- Fr'aurach Sportplatz - Steudach - Kosbach - Adenauerring - Odenwaldallee - Steigerwaldallee - Am Hafen - Schulzentrum West - Schlachthof - Busbahnhof - Äuß. Brucker Str. - Bruck
(Mo - Fr: täglich 30 Fahrten und 34 Verstärkerfahrten zwischen Büchenbach und Bruck)

Dann gibt es noch die Tangentiallinie über Am Europakanal - Fr'auracher Str. - H'auracher Damm - Bf Bruck - Zollhaus (E12):
(Mo - Fr: täglich 18 Fahrten von Höchstadt über Heßdorf nach Sieglitzhof, 22 Verstärkerfahrten zw. Klinikum und Markuskirche)

Busplan (Aktualisierung Mitfall) für Erlangen West und Zentrum:



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.12.2019 08:53 von Manfred Erlg.


Zitat
Manfred Erlg
Aktualisierung der Nutzen-Kosten-Untersuchung

Teil 1 der Dokumentation der Aktualisierung der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die StUB ist fertiggestellt.

Download: [stadtumlandbahn.de]

Hinweis: „Teil 2“ beinhaltet die Untersuchungen zur Regnitzquerung und wird nach Fertigstellung ebenfalls bereitgestellt.

Untenstehendes bezieht sich wohl auf die "Hochbrückenlösung", nicht auf die derzeit bevorzugte "bodennahe" Talquerung? Stimmt's?

Zitat
Manfred Erlg
Methode: Standardisiertes Verfahren in Version 2016 (--> NKF = 1,16)
Trasse: in H'aurach durch die Rathgeberstraße (neue Vorzugstrasse), in Erlangen über Kosbacher Brücke (ursprüngliche Trasse)
Buslinien: aktualisierte Busnetzplanung für Ohnefall und Mitfall

...

sb



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.12.2019 02:56 von StribelB.
Die sogenannte Kosbacher Brücke geht Richtung AB-Anschlussstelle "Zentrum" (W-v-Siemens-Straße).
Zumindest Erlangen scheint gewillt zu sein, jetzt wenigstens mal die erneuten Voruntersuchungen mit zu bezahlen:

[www.nordbayern.de]
Wie man aus dem Abstimmungsergebnis sieht, hat die CSU mit Nein gestimmt:

Aus dem Beschluss des Stadtrats [III. Abstimmung]:

>> Beratung im Gremium: Haupt-, Finanz- und Personalausschuss am 15.01.2020

Ergebnis/Beschluss:

Die Stadt Erlangen unterstützt die Initiative StUB Ostast zur Förderung des ÖPNV und im Hinblick auf künftigen Klimaschutz.
Für die zu beauftragenden notwendigen Planungsleistungen gibt die Stadt Erlangen dem Zweckverband StUB eine Vorfinanzierungszusage für die beteiligten Kommunen der Initiative StUB Ostast.

mit 9 gegen 5 Stimmen <<

>> Beratung im Gremium: Stadtrat am 16.01.2020

Ergebnis/Beschluss:

Die Stadt Erlangen unterstützt die Initiative StUB Ostast zur Förderung des ÖPNV und im Hinblick auf künftigen Klimaschutz.
Für die zu beauftragenden notwendigen Planungsleistungen gibt die Stadt Erlangen dem Zweckverband StUB eine Vorfinanzierungszusage für die beteiligten Kommunen der Initiative StUB Ostast.

mit 32 gegen 17 Stimmen <<

---------------------------

Unter Berücksichtigung der letzten Wahlergebnisse (Landtag, Europaparlament) und des aktuellen Trends kann man vermuten, dass der jetzige Erlanger OB Dr. Janik (SPD) nicht in die Stichwahl kommt, sondern dass es zur Stichwahl zwischen der Kandidatin der Grünen und dem Kandidaten der CSU kommt.

Der Kandidat der CSU schreibt in seinem Wahlflyer zum Thema "Kluge Verkehrskonzepte":

>> Erlangen darf nicht am Verkehr ersticken. Daher brauchen wir eine intelligente Verkehrslenkung. [... (gegen Durchfahrverbote)] Der andere wichtige Baustein ist ein zukunftsfähiges Mobilitätsangebot für alle Verkehrsteilnehmer. Hierzu gehört die Förderung von ÖPNV und Radfahrer ebenso wie ein stadtverträglicher Individualverkehr. <<

Das mag jeder selbst interpretieren.
Zitat
Manfred Erlg
Wie man aus dem Abstimmungsergebnis sieht, hat die CSU mit Nein gestimmt:

(…)

---------------------------

Unter Berücksichtigung der letzten Wahlergebnisse (Landtag, Europaparlament) und des aktuellen Trends kann man vermuten, dass der jetzige Erlanger OB Dr. Janik (SPD) nicht in die Stichwahl kommt, sondern dass es zur Stichwahl zwischen der Kandidatin der Grünen und dem Kandidaten der CSU kommt.

Der Kandidat der CSU schreibt in seinem Wahlflyer zum Thema "Kluge Verkehrskonzepte":

>> Erlangen darf nicht am Verkehr ersticken. Daher brauchen wir eine intelligente Verkehrslenkung. [... (gegen Durchfahrverbote)] Der andere wichtige Baustein ist ein zukunftsfähiges Mobilitätsangebot für alle Verkehrsteilnehmer. Hierzu gehört die Förderung von ÖPNV und Radfahrer ebenso wie ein stadtverträglicher Individualverkehr. <<

Das mag jeder selbst interpretieren.

Nun ist so eine OB-Wahl immer auch eine Personenwahl. Bei den Wahlen zum Stadtrat mag die SPD schlecht abschneiden, aber der OB wird wiedergewählt - so ein Szenario würde ich z.B. in München nicht ausschließen.
Außerdem war und ist Erlangen keine CSU-Hochburg.

Meines Erachtens sollte man immer wieder beharrlich versuchen, auch in der Erlanger CSU Verbündete für die STUB zu finden. So ein großes Vorhaben wie die STUB eignet sich nicht für politische Grabenkämpfe. Für die finanzielle Absicherung wird man sicherlich den Freistaat selbst brauchen - in dem die CSU ja eine wichtige Rolle spielt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.01.2020 07:56 von Marienfelde.
Heute in der Presse:

>> Regierung billigt Planungen: Die StUB kann kommen

Raumordnungsverfahren ist abgeschlossen - Letzte Hürden bei Streckenführung - vor 35 Minuten

NÜRNBERG - Seit Jahren wird über eine Stadt-Umland-Bahn (StUB) zwischen Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach debattiert, nun ist die Realisierung des Projekts einen Schritt näher gerückt: Die Regierung in Mittelfranken hat die bisherigen Pläne größtenteils abgesegnet. Allerdings liegen auf dem Weg bis zur Umsetzung noch einige Hürden. <<

[www.nordbayern.de]

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Heutige Pressemitteilung der Regierung von Mittelfranken:

>> Raumordnungsverfahren zur Stadt-Umland-Bahn Nürnberg-Erlangen-Herzogenaurach abgeschlossen

Die Regierung von Mittelfranken hat am 24.01.2020 das Raumordnungsverfahren für die geplante Stadt-Umland-Bahn Nürnberg-Erlangen-Herzogenaurach abgeschlossen.

Der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn, zu dem sich die drei Städte zusammengeschlossen haben, will einen schienengebundenen öffentlichen Nahverkehr vom Norden Nürnbergs über Erlangen nach Herzogenaurach realisieren. Die Vorzugstrasse des Zweckverbands hat eine Länge von rund 25 Kilometern. Für Teilabschnitte bei Tennenlohe, im Bereich der Friedrich-Bauer-Straße in Erlangen, in der Erlanger Innenstadt, bei der Regnitzquerung und in Herzogenaurach wurden Alternativen geprüft.

Das Raumordnungsverfahren wurde im Juli 2019 eingeleitet. Insgesamt wurden 82 Behörden, Institutionen und Kommunen zur Stellungnahme aufgerufen. Aus der Öffentlichkeit gingen etwa 200 Äußerungen ein. Nach Auswertung sämtlicher Einwendungen und Hinweise der verschiedenen Fachstellen und der Äußerungen aus der Öffentlichkeit kommt die Regierung von Mittelfranken zu dem Ergebnis, dass die Stadt-Umland-Bahn raumverträglich ist. Dabei zeigte sich, dass die vom Zweckverband gewählte Vorzugsvariante lediglich in einem Abschnitt beim Hutgraben in Tennenlohe aus raumordnerischer Sicht nicht realisierbar ist. Die Zustimmung wurde außerdem an eine Reihe von Maßgaben zu Belangen des Verkehrs, des Freiraumschutzes und der Land- und Forstwirtschaft geknüpft. Beispielsweise sind im folgenden Planfeststellungsverfahren noch Nachweise über die ausreichende Leistungsfähigkeit von Verkehrsknotenpunkten zu erbringen und Detailuntersuchungen zum Artenschutz erforderlich. Weitere Maßgaben betreffen u.a. die Ausführung der Brücke für die neue Regnitzquerung und deren Sperrung für den motorisierten Individualverkehr, die Rücksichtnahme auf die Wasserwirtschaft im Regnitzgrund, die Minimierung von Baumfällungen insbesondere von Bäumen mit Lebensraumfunktion zum Beispiel in der Brucker Lache und in der Allee der Nürnberger Straße sowie die Koordinierung mit dem Radverkehr, vor allem in Bezug auf den ebenfalls geplanten Radschnellweg Nürnberg-Erlangen. Die Maßgaben können den Zweckverband noch zur Wahl einer Alternative oder zur Anpassung der Planung veranlassen.

Die landesplanerische Beurteilung steht ab dem 27.01.2020 auf der Internetseite der Regierung von Mittelfranken

[www.regierung.mittelfranken.bayern.de].

Die Verfahrensunterlagen mit Karten zum Trassenverlauf sind dort bereits verfügbar.

Allgemeine Informationen zum Raumordnungsverfahren:

Die Regierung von Mittelfranken prüft im Raumordnungsverfahren wie sich das geplante Vorhaben auf die für die Raumordnung wichtigen Aspekte, wie z.B. Natur und Landschaft, Wasser, Verkehr, Immissionsschutz, Stadtentwicklung und Wirtschaft auswirkt. Dazu hört die Regierung als höhere Landesplanungsbehörde Fachbehörden, Kommunen, Verbände und sonstige betroffene Organisationen an. Die Regierung bittet ferner die betroffenen Kommunen, die Projektunterlagen für einen angemessenen Zeitraum und möglichst auch während arbeitsfreier Zeiten öffentlich auszulegen. Anhand der eingegangenen Stellungnahmen prüft die Regierung dann, ob und unter welchen Maßgaben das Projekt mit den Erfordernissen der Raumordnung vereinbar ist und wie es mit Vorhaben öffentlicher oder sonstiger Planungsträger abgestimmt werden kann. Nach Abwägung der einzelnen Belange schließt die Regierung das Raumordnungsverfahren mit der so genannten „landesplanerischen Beurteilung“ ab.

Dieser landesplanerischen Beurteilung kommt für sich alleine keine unmittelbare Rechtswirkung im Hinblick auf die Zulässigkeit des Vorhabens zu. Ihr Ergebnis fließt jedoch in nachfolgende Genehmigungsverfahren (Planfeststellungsverfahren, Baugenehmigungen etc.) ein. <<



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.01.2020 13:03 von Manfred Erlg.
Tennenlohe ist ein besonderer Problempunkt. Aus der Beurteilung:

V7: In Tennenlohe Süd ist in der Vorzugsvariante die ausreichende Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte Am Wetterkreuz/ Sebastianstraße und Am Wetterkreuz/ Reutleser Weg (bei Bau-km 107) unter Berücksichtigung des Prognoseverkehrs und der StUB mit ihren Taktzeiten nachzuweisen. Dabei sind auch Auswirkungen auf die AS Wetterkreuz der B 4 mit zu betrachten. Andernfalls ist die Rückfallebene zu planen, d. h. für die StUB eine Unterführung der Straße Am Wetterkreuz und der Anschlussrampen zur B 4. Im Falle einer Unterführung ist zu prüfen, ob diese vom geplanten Radschnellweg mit genutzt werden kann.

F7: Die Teilvariante 1012 ist nicht raumverträglich. Im Bereich Hutgraben ist Variante 1000 oder eine Streckenführung auf der Sebastianstraße bereits ab der Einmündung Am Wetterkreuz zu planen.

H7: Es wird empfohlen, in Tennenlohe eine Streckenführung östlich am Gewerbegebiet vorbei und geradeaus in die Sebastianstraße zu prüfen.


Auch in Boxdorf sind einige Punkte zu beachten, insbesondere wie die Trasse an der B4 von der Ost- auf die Westseite wechseln kann:

V 2: Im Fall einer Schließung der Einmündung Am Knappsteig (bei Bau-km 103,0 +10) ist diese in ausreichender Leistungsfähigkeit für den ortsüblichen und landwirtschaftlichen Verkehr mit der Neunhofer Hauptstraße zu verbinden.

V 3: Die ausreichende Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes Erlanger Straße (B 4) / Boxdorfer Hauptstraße (bei Bau-km 103,0 +10) ist unter Berücksichtigung des Prognoseverkehrs und der StUB mit ihren geplanten Taktzeiten nachzuweisen. Andernfalls ist so zu planen, dass eine ausreichende Leistungsfähigkeit gewährleistet bzw. hergestellt wird. Dabei sind Auswirkungen geänderter Signalprogramme auf benachbarte Knotenpunkte einzubeziehen.

V 4: Beim Ersatz der Brücke über den Kothbrunngraben (bei Bau-km 103,0 +45) ist die dortige Geh- und Radwegunterführung barrierefrei wiederherzustellen.

V 5: Für eine plangleiche Querung der B 4 innerhalb oder im Umfeld des Knotenpunktes Erlanger Straße (B 4) / Alfred-Rohrmüller-Straße / Moosäckerstraße (bei Bau-km 103,4 +60) ist die ausreichende Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung des Prognoseverkehrs und der StUB mit ihren geplanten Taktzeiten nachzuweisen. Andernfalls ist so zu planen, dass eine ausreichende Leistungsfähigkeit gewährleistet bzw. hergestellt wird. Dabei sind Auswirkungen geänderter Signalprogramme auf benachbarte Knotenpunkte einzubeziehen. Soweit auch durch diese Maßnahmen eine ausreichende Leistungsfähigkeit nicht herzustellen ist, wäre eine planfreie Querung im Zuge der Reutleser Straße zu prüfen.

V 6: Die ausreichende Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes Erlanger Straße (B 4) / Würzburger Straße (N 3) (bei Bau-km 104) ist unter Berücksichtigung des Prognoseverkehrs und der StUB mit ihren geplanten Taktzeiten nachzuweisen. Andernfalls ist so zu planen, dass eine ausreichende Leistungsfähigkeit gewährleistet bzw. hergestellt wird. Dabei sind Auswirkungen geänderter Signalprogramme auf benachbarte Knotenpunkte einzubeziehen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.01.2020 21:30 von Manfred Erlg.
Ein neuer Presseartikel mit Reaktion der Bürgermeister, der BI (gegen die mittlere Regnitzquerung) und des BN:

>> Freude bei Bürgermeistern: Weichen für StUB sind gestellt

Von der Bürgerinitiative gibt es allerdings Kritik - vor 2 Stunden

ERLANGEN - Bei den Rathauschefs herrscht große Freude, Kritik kommt allerdings von der Bürgerinitiative: Die Regierung von Mittelfranken billigt die Planungen der Stadt-Umland-Bahn. <<

[www.nordbayern.de]

Nachtrag 15:55 Uhr:

Und noch ein Pressekommentar zu langen Planungszeiträumen und den Fördermöglichkeiten durch Bund und Land (keine Förderung für Abschnitte mit straßenbündigem Bahnkörper):

>> Kommentar: Mehr Tempo bei der StUB, bitte!

Die Stadtumlandbahn zeigt, dass zügig neue Förderregeln nötig sind - vor 1 Stunde <<

[www.nordbayern.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.01.2020 15:58 von Manfred Erlg.
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