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Nachrüsten von U-Bahn-Stationen mit Fahrstühlen
geschrieben von HHNights 
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flor!an
Zitat
ullistein
[...]aber bei der Hochbahn weiß man, dass die rechtzeitig fertig werden[...]

Naja wenn man für Sachen ewig Zeit einplant ist es ja dann auch nicht schwer es im Zeitrahmen zu erledigen.

Beispiel U1 U-Straßburger Straße dort wir seit Monaten rumgebastelt und es ist kein Ende in Sicht. Es wird zwar mit dem der zeitgleichen Baummaßnahme am darüber liegenden Ring 2 begründet, doch ist der eine Aufzug (Bahnsteig <> Schalterhalle) seit Wochen fertig, der zweite (Schalterhalle <> Straßenebene) noch nicht Mal angefangen.

Stattdessen wird der ehemals geschlossene Treppeneingang wieder eröffnet, ein anderer (bei Rewe) dafür aber geschlossen. Das ganze aber nur alle paar Tage mit Arbeitern die wirklich was machen. Der zweite Aufzug soll an einer Stelle gebaut werden, die überhaupt nicht von der Baumaßnahme auf dem Ring 2 betroffen ist. Passiert ist aber noch rein garnichts.

Zudem wird hier ja die klecker Variante gebaut mit zwei verschiedenen Aufzügen die auch noch maximal weit auseinander liegen anstatt direkt eine optimale Lösung zu bauen wie z.b. bei U-Lohmühlenstraße (durchgängig zur Straßenebene) obwohl hier extrem einfach möglich gewesen wäre.

Was ich damit sagen will: sie Hochbahn so darstellen als ob sie alles in Blitzgeschwindigkeit und extrem hochwertig darstellt stimmt nun auch nicht.

Na, wäre schon schön, wenn Du Dich vorher im Detail informiert hättest.
Die hohe Komplexität an dieser Stelle wird durch die durchgeführte Maßnahme der Ring 2-Sanierung deutlich. Aus den Vorgaben, was die jeweilig
angestrebeten Mindestbreiten der jeweiligen Verkehrsführung betrifft wird deutlich, dass hier ein Vergleich mit der Lohmühlenstraße nicht hergestellt werden kann.
In diesem Bereich gab es umfangreiche Untersuchungen zu den Verkehrsverhältnissen, Unfallzahlen etc.. Eine Verkehrseinschränkung im Straßenraum, analog zur Lohmühlenstraße, konnte hier nicht umgesetzt werden. Teilinfos aus den Untersuchungen sind in den Bericht eingeflossen.
Details: [lsbg.hamburg.de]
Die Baumaßnahmen zur Barrierefreiheit sind mit der Oberfläche abzustimmen. Es werden, wie auch aus der obigen Beschreibung abzuleiten, gemeinsame Baufelder genutzt. Zudem muss sichergestellt sein, dass die schon eingeschränkte Verkehrsführung von Fußgängern und Radfahrern nicht noch weiter behindert wird. Allein bei der Bündelung der vorhandenen Leitungen und der bauseitig herzustellenden Veränderungen (siehe Bericht) wird deutlich, welch hochkomplexe Angelegenheit das ist.
Was die Herstellung der Barrierefreiheit betrifft, ist man noch völlig im Zeitrahmen [www.hochbahn.de]
Zitat
ullistein
Mir ist wirklich tausend mal lieber, wie die Hochbahn das macht, als das Chaos bei der S-Bahn.

Die lange Sperrung ist zwar mehr als lästig, aber bei der Hochbahn weiß man, dass die rechtzeitig fertig werden (wenn man mal von dem Ausreißer HBf Süd absieht) und dass was Vernünftiges dabei rauskommt.

Wenn ich mir das Drama bei der S-Bahn angucke, wenn da mal was umgebaut wird, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Nun ist die Zeit auch fast rum, in 7 Tagen läuft alles wieder normal. Und die U1 dürfte dann ja wohl auch für die nächsten Jahre von so langen Sperren verschont bleiben, denke ich.

Ich finde dies kann man nicht pauschal beurteilen. Eine Hochbahn würde für den Neubau S-Bahn-Halt Elbrücken wohl ein Jahr lang den Betrieb der S3/S31 einstellen!? Ganz ganz schlechte Idee!!!!!!!!
Da finde ich den Bau unter rollendem Rad schon nicht verkehrt! Gerade die S-Bahn ist ja das völlig überlastete Rückrad des ÖPNV in HH.
Wie jetzt auf der U1 mit 3 Monate Vollsperrung ist schon maximal grenzwertig. Ich hab Glück und kann auf die S1 zum Airport ausweichen - kostet mich aber auch eine halbe Stunde extra am Tag. Aber immer noch besser als die Busse die im Stau stehen... der Ersatzverkehr "funktioniert" auch nur, da locker die Hälfter aller Reisenden wie ich ausweichen.

Am besten fande ich es wie es die Hochbahn zum Bsp. damals Rauhes Haus gemacht hat. Immer nur eine Bahnsteigkante vollgesperrt, aber den Betrieb insgesamt aufrecht erhalten. Meiner Meinung die optimale Lösung zwischen Vollsperrung und unter rollendem Rad bauen in den kurzen Nachtschichten.
Zitat
DB-Bahner
Am besten fande ich es wie es die Hochbahn zum Bsp. damals Rauhes Haus gemacht hat. Immer nur eine Bahnsteigkante vollgesperrt, aber den Betrieb insgesamt aufrecht erhalten. Meiner Meinung die optimale Lösung zwischen Vollsperrung und unter rollendem Rad bauen in den kurzen Nachtschichten.

Diese Variante ist ja auch bei Seitenbahnsteigen deutlich einfacher zu realisieren.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
@ DB-Bahner

Die Haltestelle Oldenfelde mit ihrem Mittelbahnsteig wird/wurde auch nahezu vollständig unter rollendem Rad gebaut. Die Wochenendsperrungen waren überschaubar.
Also wo es geht, geht es.
Das macht auch nochmal deutlich, dass jede Infrastrukturmaßnahme gesondert zu bewerten ist. Die wesentlichen Dinge, die zur einen oder zur anderen Verfahrensweise
führen, verstehen die meisten ohnehin nicht oder sie beharren einfach auf ihrer Meinung.
Bevor ich mich irgendeinem Bashing anschließe - insbesondere was die S-Bahn betrifft - schaue ich auch erstmal, ob sich irgendwo Erkenntnisse zu den Handlungsweisen finden lassen.
Zitat
DT3Fan
Hallo Hochbahn-Fan,
dieser längere Zeitraum des Durchfahrens der Haltestelle ist deshalb, da die Hochbahn "Landungsbrücken" komplett restauriert (Denkmalschutz) und bei den Abtragungsarbeiten größere Schäden festgestellt wurden.
Im Übrigen ist das durchfahren nicht so schlimm, weil man auch auf anderem Wege, mit nur geringem Mehrzeitaufwand, zur Haltestelle gelangen kann (S-Bahn & Busse).

Und bitte lass solche unqualifizierten Aussagen, wenn Du die Gründe nicht kennst (oder nicht kennen willst).

Gruß Michael

Die Hintergründe waren mir durchaus bekannt, aber der Zeitplan wurde dort eben (auch) nicht gehalten - aus guten Gründen, aber das war ja der angesprochene Punkt. Das DB Station ohne Service im City-Tunnel und im Harburger Tunnel auf einem ganz anderen Niveau scheitert, ist aber eben auch ganz klar. Wenn die Hochbahn ihre Stationen restauriert oder saniert kommt zumeist was sehr ansehnliches bei raus, siehe Baumwall, Uhlandstraße, Hamburger Straße oder Ohlstedt und von daher vertretbar.
Zitat
Djensi
Na, wäre schon schön, wenn Du Dich vorher im Detail informiert hättest.
Die hohe Komplexität an dieser Stelle wird durch die durchgeführte Maßnahme der Ring 2-Sanierung deutlich. Aus den Vorgaben, was die jeweilig
angestrebeten Mindestbreiten der jeweiligen Verkehrsführung betrifft wird deutlich, dass hier ein Vergleich mit der Lohmühlenstraße nicht hergestellt werden kann.
In diesem Bereich gab es umfangreiche Untersuchungen zu den Verkehrsverhältnissen, Unfallzahlen etc.. Eine Verkehrseinschränkung im Straßenraum, analog zur Lohmühlenstraße, konnte hier nicht umgesetzt werden. Teilinfos aus den Untersuchungen sind in den Bericht eingeflossen.
Details: [lsbg.hamburg.de]

Hmm magst du mir vielleicht sagen, wo es dort steht, dass es nicht möglich ist? Ich finde es leider nicht.

Natürlich bin ich Laie in den Thema, aber wenn man sich die Situation anschaut, dann stimmt es einfach nicht. Siehe hier ein aktuelles Foto:


Hier würde in der Mitte kein Aufzug hinpassen?

Hier sind noch mal die Fahrspuren hervorgehoben:

In die Mitte würden locker 2-3 Aufzüge passen (da ca. 2 Fahrspuren breit) und trotzdem die bisher (also vor dem Start der Sanierung) vorhanden Fahrspuren erhalten bleiben (welche auch nach dem Umbau unverändert bleiben soll)

Die von süden kommende Rechtsabbiegespur ist hingegen auch noch völlig überflüssig, da der Eulenkamp wenige Meter südlich eine perfekte diagonale Verbindung von Straßburger Straße und Nordschleswiger Straße ist. Aber es sollte auch ohne weiteres passen MIT dieser Spur (will sagen, man hätte diese auch in eine Kombinierte Geradeaus und Rechtsabbiegespur ersetzen können, wie auch aus der anderen Richtung)


Zitat
Djensi
Die Baumaßnahmen zur Barrierefreiheit sind mit der Oberfläche abzustimmen. Es werden, wie auch aus der obigen Beschreibung abzuleiten, gemeinsame Baufelder genutzt. Zudem muss sichergestellt sein, dass die schon eingeschränkte Verkehrsführung von Fußgängern und Radfahrern nicht noch weiter behindert wird. Allein bei der Bündelung der vorhandenen Leitungen und der bauseitig herzustellenden Veränderungen (siehe Bericht) wird deutlich, welch hochkomplexe Angelegenheit das ist.

These hier: Man könnte durchaus mit dem Bau des Aufzugs zur Straßenebene beginnen. Immerhin sieht es dort seit Wochen so aus:

Die Treppe soll an selber Stelle durch den Aufzug ersetzt werden. Hier wurde nicht mal eine Fliese abgebaut, geschweige denn mehr getan.

Zitat
Djensi
Was die Herstellung der Barrierefreiheit betrifft, ist man noch völlig im Zeitrahmen [www.hochbahn.de]

Dazu meine initiale Aussage:
Zitat
flor!an
Zitat
ullistein
[...]aber bei der Hochbahn weiß man, dass die rechtzeitig fertig werden[...]

Naja wenn man für Sachen ewig Zeit einplant ist es ja dann auch nicht schwer es im Zeitrahmen zu erledigen.

Sprich hier sind für den barrierefreien Ausbau die Zeit von Juli 2018 bis Frühjahr 2020. Also knappe 2 Jahre. Sagen wir wohlwollend 1,5 Jahre. Das ist wahrlich keine Meisterleistung für einen auf minimale Länge erhöhten Bahnsteig (trotz schnurgerader Bauweise und nicht komplizierten Kurven) und der Einbau von 2 Aufzügen die völlig unabhängig voneinander gebaut werden.


Nicht falsch verstehen. Ich will hier nicht nur rumnörgeln, sondern hinterfrage die Aussagen, da sie für mich einfach keinen Sinn ergeben!
(Und ja, jetzt bitte kein "deswegen gibt es ja Experten und Experten wissen es besser" trotzdem möchte ich es hinterfragen, da die Quellen es nicht hinreichend wiederlegen)
Moin,

da hat flor!an (Bahninfoforum) aber schön gezeichnet. Er hat nur vergessen das die gelben Spuren nicht der Endstand sind.
Da fehlt nämlich der Fahrradstreifen der bisher auf dem Fußweg war und nun noch neben die rechte Spur kommt - und zwar in beiden Richtungen. Es bleibt genauso viel Platz wie vorher - in der Mitte mitnichten genug Platz für einen direkten Aufzug - das hat man im Vorfeld durchaus geprüft.
Seiner Zeichnung fehlt südwärts auch der Platz für die Bushaltestelle Richtung WM + Ladezone (REWE) die wichtige Linksabbiege und in nicht sichtbarer Flucht die Rechtsabbiegespur.
Außerdem scheint er nicht mitbekommen zu haben - im Planfesellungsverfahren wurde die Lage zurückgezogen das der Aufzug nicht an die Nordwest Ecke (letztes Bild) kommt. Sondern an die Südwestecke vor Rewe. Der im Bild sichtbare blaue Bagger bohrt nach diversen vorarbeiten, seit heute. wie die genaue Anordnung dort sein wird ist mir aber nicht bekannt. Der Platz müsste aber für beides (Treppe und Aufzug) Reichen - Immerhin waren da mal zwei Treppen, allerdings mit einem jetzt störenden Zwischenabsatz.

Abbiegespur: Der vom Ihn zitierte Eulenkamp (Gruß von einem Anwohner) soll Veloroute werden.

Ich bin bei Bahninfo nicht Angemeldet aber kann ihm das einmal jemand schreiben.

Gruß Rolf

Auftrag ausgeführt



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2019 17:08 von STZFa.
Dass bei Baumassnahmen auf den ersten Blick manches Vorgehen unverständlich erscheint, ist bekannt. Dass man als Laie aber die Komplexität sofort durchschauen kann, ist eher unwahrscheinlich. Warum denkt der eine oder andere hier, dass er es auf Anhieb besser weiss als die intensiv mit der Materie vertrauten Planer?

Sprich: Es ist völlig okay, Fragen zu stellen. Es ist aber nicht akzeptabel, gleich drauf los zu schimpfen.

Ich selbst kann natürlich auch nur spekulieren - aber vielleicht trifft eine meiner Annahmen ja die Realität:

Fahrspuren während einer Baumassnahme sind zum Teil weniger breit als die fertigen Spuren. Auch werden Spurverschwenkungen in Kauf genommen, die auf der fertiggestellten Straße nicht akzeptabel sind. Oft erkennbar an einer reduzierten Höchstgeschwindigkeit.

Abbiegefahrspuren, Radwege und Bushaltestellen fallen gelegentlich während der Bauphase weg, brauchen aber im finalen Zustand Platz.

Baumassnahmen verschiedener Bauherren (Hochbahn, Landesbetrieb, Netzbetreiber) müssen koordiniert werden. Durch solche Abhängigkeiten kann es in einem Bauabschnitt auch mal längere Zeit ruhig sein, obwohl hier auf den ersten Blick gearbeitet werden könnte. Auch wird während der Bauarbeiten Platz für das Abstellen von Baumaschinen und Baumaterial benötigt. Da können sich benachbarte Baumassnahmen in die Quere kommen.

Wenn in einem solchem Ruhezeitraum ein gesperrter Durchgang z.B. theoretisch geöffnet werden könnte, so wird dies ggf. unterlassen, da das Aufheben und Wiedereinrichten der Baustelle ggf. aufwändiger ist (Sicherheitsaspekte) und damit die Baumassnahme sogar verlängern könnte.


Gerade an der Straßburger Straße habe ich persönlich nicht das Gefühl, dass hier Zeit verschwendet wird. Im Gegenteil, es wurden Vorarbeiten gemacht, wo es sinnvoll erschien, es wurden Baustellen kombiniert, um wiederholte Einschränkungen zu vermeiden. Natürlich wünsche ich mir als Vater eines Kindes im Rollstuhl, dass die Haltestelle möglichst bald über Aufzüge erreichbar ist. Gerade bei der Hochbahn habe ich aber bisher immer die Erfahrung gemacht, dass man ordentlich plant und baut und man sich auf die Ankündigungen weitgehend verlassen kann.

Ehrlich gesagt bin ich immer wieder erstaunt, wie wenig Verzögerungen es gibt, obwohl man sich bei den Baumassnahmen oft in Gegenden bewegt, die seit Jahrzehnten nicht angefasst wurden. Dass es jetzt doch hier und dort mal nicht passt, ist sicherlich auch damit zu erklären, dass die Hochbahn sich jetzt an die besonders schwierigen Stationen (Landungsbrücken, Mönckebergstraße...) macht, wo sicherlich die eine oder andere Überraschung lauert, mit der man selbst bei bester Planung nicht rechnen kann.

Tobias
Zitat

Stattdessen wird der ehemals geschlossene Treppeneingang wieder eröffnet, ein anderer (bei Rewe) dafür aber geschlossen.

Der Zugang bei Rewe ist seit Juli 2018 geschlossen.
Alter Teichweg ist seit heute barrierefrei, nachdem auch der Aufzug von der Oberfläche in die Schalterebene fertig wurde.

Straßburger Straße wurde die Haltestelle vor Rewe geöffnet. Nachdem schon im September mit einer Ramme Spundwände eingezogen wurden, gibt es nun ein großes Loch im Bereich der Schalterhalle und der ehemaligen Treppe. Auf der Fläche waren zuvor die Baucontainer der Hochbahn untergebracht, die in den Grünstreifen der Straßburger Straße umzogen. Das im Juli 2018 eingerichtete Materiallager auf dem ehemaligen Parkstreifen vor dem Supermarkt beherbergt einen Kran. Einen Bagger haben sie neben etwas Material noch in das Baufeld gequetscht, das einen halben Meter neben der Ring-2-Baustelle liegt. In Betrieb nehmen will die Hochbahn die Anlage schon im Frühjahr.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.10.2019 21:57 von Herbert.
Zitat
Herbert
Alter Teichweg ist seit heute barrierefrei, nachdem auch der Aufzug von der Oberfläche in die Schalterebene fertig wurde.

Straßburger Straße wurde die Haltestelle vor Rewe geöffnet. Nachdem schon im September mit einer Ramme Spundwände eingezogen wurden, gibt es nun ein großes Loch im Bereich der Schalterhalle und der ehemaligen Treppe. Auf der Fläche waren zuvor die Baucontainer der Hochbahn untergebracht, die in den Grünstreifen der Straßburger Straße umzogen. Das im Juli 2018 eingerichtete Materiallager auf dem ehemaligen Parkstreifen vor dem Supermarkt beherbergt einen Kran. Einen Bagger haben sie neben etwas Material noch in das Baufeld gequetscht, das einen halben Meter neben der Ring-2-Baustelle liegt. In Betrieb nehmen will die Hochbahn die Anlage schon im Frühjahr.

Gibt es dort später eigentlich auch noch einen Treppenausgang? Vorher waren vor Rewe ja 2 Ausgänge, welche nun beide verschwunden sind.
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