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News zum Projekt S21 bis Kaltenkirchen
geschrieben von Glinder 
Zitat
schmidi
Das war 2014. Ob das Heute immer noch gilt?

Lt. Aktuellen A1 Fahrplan fährt die A1 ab 17:36 Uhr bis 18:36 Uhr im 10 min Takt bis Kaltenkirchen. Das wird man hoffentlich wohl nicht ändern wollen.
Das tat sie 2014 auch schon, bloß etwas zeitlich versetzt.
@ulzburg süd:

Die Fahrzeiten bei Intraplan waren die von heute - dafür hatte man aber den Halt Schnelsen Süd mit drin. Ohne Schnelsen Süd ginge es wohl.

Der Knoten Ulzburg Süd ist m.W. nie berücksichtigt worden.
Die S21 dürfte wohl fürs erste Tot sein - wie man auf Nahverkehr Hamburg liest wird der Start zum zweiten Mal nach hinten verschoben. Neues Eröffnungsdatum (geplant) 2025. OHNE WORTE
Zitat
StephanHL
Die S21 dürfte wohl fürs erste Tot sein - wie man auf Nahverkehr Hamburg liest wird der Start zum zweiten Mal nach hinten verschoben. Neues Eröffnungsdatum (geplant) 2025. OHNE WORTE

Klingt es jetzt böse, wenn ich sage, danke für Nichts (nicht liebe) Ellerauer Anwohner mit Einzelinteressen?
Wer ist eigentlich fuer diese planerische Inkompetenz verantwortlich?
Zitat
Djensi
Klingt es jetzt böse, wenn ich sage, danke für Nichts (nicht liebe) Ellerauer Anwohner mit Einzelinteressen?
Eher zu nett. Die Züge fahren seit 1884, so lange
hat noch kein Anwohner gelebt.

Kommen die Kamele an die Macht, muß Wasser gespart werden.
Zitat

Die S21 dürfte wohl fürs erste Tot sein - wie man auf Nahverkehr Hamburg liest wird der Start zum zweiten Mal nach hinten verschoben. Neues Eröffnungsdatum (geplant) 2025. OHNE WORTE

Wie am 22.9. befürchtet: Durch die Umentscheidung muss das Jahre andauernde Planfeststellungsverfahren neu aufgerollt werden. Mit der Oberleitung steht dabei der nächste Kritikpunkt von Anwohnern - nicht nur aus Ellerau - auf der Matte.
Vielen Dank nach Ellerau!
Das beste ist ja noch, dass jeder, der nördlich von Ulzburg Süd aussteigen will, bei jeder Fahrt zittern muss, ob denn überhaupt bis Kaltenkirchen gefahren wird. Also statt umsteigen in Eidelstedt dann in Ulzburg-Süd, herzlichen Glückwunsch an alle.
Wieso erinnert mich das ein wenig an den S21-Neubau im Bereich Bergedorf - Aumühle? Da haben die Wohltorfer sich doch auch die riesen Lärmschutzwände erstritten und diese beknackte Eingleisigkeit, die immer zur HVZ Probleme macht... :-(
[www.nahverkehrhamburg.de]

Anwohner wollen die S21 nach Kaltenkirchen komplett verhindern. Grund: Angst vor Elektrosmog, Aufgabe einiger Quadratmeter Grundstück, ggf. müssten Umfriedungen und Sichtschütze verlagert werden. Man hat vom Wasserstoffzug in Bremervörde gelesen und hält dessen Technik für "die Zukunft".

Prognose: vor 2040 fährt da nichts.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.01.2019 22:02 von Herbert.
Zitat
Herbert
Man hat vom Wasserstoffzug in Bremervörde gelesen und hält dessen Technik für "die Zukunft".

Prognose: vor 2040 fährt da nichts.

Ganz so krass sehe ich das nicht. Der 2-gleisige Ausbau kann zurück gestellt werden, aber die Elektrifizierung wird nicht zurück gestellt. Dass der Wasserstoffzug von Bremervörde nicht "die Technik für die Zukunft" ist, haben nunmehr 2 Citaro-Generationen auf dem 109 bewiesen. Der Abschnitt Quickborn - Kaltenkirchen muss auch 2-gleisig ausgebaut werden. Wenn die Anwohner Angst um ihre Grundstücke haben, kann der 2-gleisige Ausbau zurück gestellt werden. Aber dann muss der Staat sich das Vorkaufsrecht für die betreffenden Grundstücke sichern. Solange die Anwohner dort leben, können sie dort wohnen bleiben. Aber spätestens in deren Todesfall muss der Staat dann auf deren Grundstücke für den 2-gleisigen Ausbau zugreifen können.
Die Bahn soll dann nur bis Quickborn planen und bauen. Wir sehen doch bei der S3, das der Bau bis Stade ein voller erfolg ist. Wenn die ersten Züge rollen, wird meiner meinung schnell ein 10Min Takt eingeführt.
Zitat
DT-Merkenstraße
Die Bahn soll dann nur bis Quickborn planen und bauen. Wir sehen doch bei der S3, das der Bau bis Stade ein voller erfolg ist. Wenn die ersten Züge rollen, wird meiner meinung schnell ein 10Min Takt eingeführt.

Bis Quickborn auf jeden Fall. Gerade das Potential auf Hamburger Stadtgebiet dürfte sehr groß sein. Aber eine S-Bahn nur bis Quickborn scheitert wahrscheinlich am Kosten-Nutzen Faktor
Zitat

Die Bahn soll dann nur bis Quickborn planen und bauen. Wir sehen doch bei der S3, das der Bau bis Stade ein voller erfolg ist. Wenn die ersten Züge rollen, wird meiner meinung schnell ein 10Min Takt eingeführt.

Die ersten Anwohner, die sich querstellen wollen, sitzen schon in Bönningstedt.

Zitat

Ganz so krass sehe ich das nicht. Der 2-gleisige Ausbau kann zurück gestellt werden, aber die Elektrifizierung wird nicht zurück gestellt.

Wenn die Anwohner vor Gericht gehen, sind mehrere Jahre Verzögerung drin. Der Ausbau in Ellerau wurde aufgegeben, weil man im Ministerium genau den gerichtlichen Teil vermeiden wollte. Das war wohl n Trugschluss.
"Die Oberleitungsmasten werden die Anwohner auf ihren Grundstücken zu akzeptieren haben" - wow, das ist ja mal eine Ansage des Ministers. Mal schauen ob er auch dafür sorgt dass die Verwaltung varrausschauend handelt. Denn wenn der Inhalt der Klagen der Anwohner absehrbar ist kann man doch schon jetzt die Antworten schreiben und so zumindest den Teil etwas beschleunigen

PS Wer mobilisiert eigentlich die Nutzer? Es gibt doch auch in Ellerau hunderte die jeden Tag die AKN benutzen, aber ich denke mal da wurden zu Veranstalltungen mal wieder nur die Anwohner eingeladen und nicht die Fahrgäste...
Zitat
NWT47
Aber eine S-Bahn nur bis Quickborn scheitert wahrscheinlich am Kosten-Nutzen Faktor

Richtig. Wenn Quickborn - Kaltenkirchen raus gerechnet wird, sinkt der Kosten-Nutzen-Faktor.
Ich finde, wenn die Anwohner immer nur was zu maulen haben, sollte man den AKN-Betrieb zwischen Burgwedel und Kaltenkirchen ab sofort komplett einstellen. Dann gibts auch keine dieselausstoßenden Züge mehr die durch die Dörfer fahren, das wollen ja alle so unbedingt. Alles tote Hose dann und ungestörtes Dorfleben in Kuh-Ellerau. Und wenn keine AKN mehr fährt, können die Anwohner ja sehen wie schnell die die Bahn wieder zurück haben wollen. Nur mit solchen Maßnahmen lernen solche Menschen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.01.2019 18:57 von Daniel H.
Vor allem war die Bahntrasse vor den aktuellen Bewohnern dort. Man wusste also worauf man sich einlässt. Aber das ist so typisch für dieses Land...
Du meinst, wenn man ein Haus an einer Bahnlinie kauft, auf der ab und an (und damals viel seltener als heute) ein kleiner Triebwagen vorbeikommt, muss man damit rechnen, dass ein paar Jahrzehnte später dort eine S-Bahn mit erheblich engerer Taktfolge und höherer Geschwindigkeit fahren wird? Und dass die Bahn dafür einen Teil Deines Grundstücks will, um dort Gleise, Oberleitungsmasten udgl. hinzubauen? Na dann.


Gruß, Matthias



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.01.2019 20:19 von masi1157.
Ja , damit muss man Rechnen !!!

Die Bahnstrecke besteht länger als die Anwohner alt sind.
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