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Umbau S-Bahnhof Warschauer Straße - Bauzeitraum ab 10/2017
geschrieben von manuelberlin 
Zitat
der weiße bim
Zitat
Nordender
Bloss wer kann, will und darf mit Station & Service auf einer Ebene reden, damit diese auch so handeln?

Natürlich die zuständige Aufsichtsbehörde.
Der Beamte muss doch nur in die von seiner Behörde genehmigten Bauunterlagen sehen und diese mit der Realität vergleichen. Die Aufsichtsbehörde ist sogar verpflichtet, den Bau von Eisenbahnbetriebsanlagen zu überwachen. Leider sind die Planunterlagen und der Feststellungsbeschluss nirgendwo öffentlich einzusehen. Ist ja auch nur ein Ersatzbau für ein baufällig gewordenes Gebäude aus der Vergangenheit.

Dass Behörden wie EBA oder TAB sich ganz gut durchsetzen können, sieht man an den Auflagen zum Betrieb der S-Bahnfahrzeuge (Fahrsperren und Höchstgeschwindigkeit).
Hilfsweise brauchte man also nur mit dem Widerruf der Betriebsgenehmigung drohen und eine Frist setzen.

Außerdem wundert mich, dass die Behindertenverbände nicht längst Dauerfeuer schießen. Zwei nagelneue Aufzüge außer Betrieb an einem der hochfrequentierten Umsteigepunkte der Stadt, Schnittpunkt zwischen S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Omnibus. Alles seit über 20 Jahren barrierefrei, nur die S-Bahnsteige nicht.

Ja, aber welche Behörde sorgt dafür dass die endlich mal ferdich werden? Die Aufsichtsbehörden überwachen doch nur die Sicherheit.

Und auch wenn die Station nie fertig wird, so zahlen die Aufgabenträger weiterhin die vollen Stationsgebühren.

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Tugäsa ägänst caurona!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.02.2021 18:41 von Logital.
Vielleicht sollte man beim Geld ansetzen, für die unsansehnliche Bauruine noch Gebühren zu nehmen ist schon frech.
Zitat
der weiße bim
Außerdem wundert mich, dass die Behindertenverbände nicht längst Dauerfeuer schießen. Zwei nagelneue Aufzüge außer Betrieb an einem der hochfrequentierten Umsteigepunkte der Stadt, Schnittpunkt zwischen S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Omnibus. Alles seit über 20 Jahren barrierefrei, nur die S-Bahnsteige nicht.

Die Behindertenverbände kümmern sich nicht erst seit gestern darum. Unser "Dauerfeuer" verfehlt aber sein Ziel, wenn selbst EBA und BMVI Frau Winters (Regionalleiterin Ost von DB Station&Service) Märchen mehr Glauben schenken als z. B. Manuels Bildern oder meinen Beschreibungen... :-(

Und ja, die Pandemie erschwert bzw. verunmöglicht halt auch publikumswirksame Aktionen wie eine Rollstuhl-Blockade sämtlicher Zu-/Ausgänge des Bahnhofs auf der Brückenebene.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd
Und ja, die Pandemie erschwert bzw. verunmöglicht halt auch publikumswirksame Aktionen wie eine Rollstuhl-Blockade sämtlicher Zu-/Ausgänge des Bahnhofs auf der Brückenebene.

Warum eigentlich? Wenn die Uber-Fahrer mit ihren Autos den Verkehr in der Innenstadt brechen können, dürfte das doch kein Problem sein...

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