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Minderleistungen S-Bahn 2018-01
geschrieben von Tradibahner 
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Philipp Borchert
Darum ging es nicht. B-V 3133 hatte m.E. gefragt, ob es nicht auch selbstverständlich sein sollte, dass sich der Fahrer nach einem "Rumms" nach der Unversehrtheit seiner Fahrgäste erkundigt (und zwar unabhängig der Dienstpflicht). Das schließt sicherlich nach niemandes Logik - zumindest aber nicht nach meiner - keine Frage nach irgendwelchen Anschlüssen ein...

Mea culpa, das kam bei mir eher so an wie " ist das alles..??", was nach dem Rumms und der Frage nach hinten noch kommen soll..
Die Frage zu Verletzten etc nach Gefahrbremsungen bzw. Unfällen war schon in der DO Strab zu Ostzeiten enthalten...kennt man gar nicht anders.

T6JP
Zitat
Philipp Borchert

Komm', du weißt ganz genau, dass dieses Extrem hier von nur ganz, ganz wenigen Leuten zu erleben ist. Und sich daran aufzureiben und pauschal das ganze Forum auf die wenigen runterzubrechen ist Kokolores.

Da hast du, im Nachhinein betrachtet, recht. Leider gelingt mir die Objektivität auch nicht immer und ich lasse mich zeitweilig dazu hinreißen, einzelnen hervorstechenden Bewertungen zu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Ich bitte also um Entschuldigung, sollte sich da jemand zu Unrecht auf den Schlips getreten gefühlt haben.
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Logital
Lieber Harald, ich habe genau dafür das Thema "Bauarbeiten bei der S-Bahn" aufgemacht.

Oh sorry, habe ich übersehen!

Beste Grüße
Harald Tschirner
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Tradibahner
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Railroader
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Tradibahner

Wenn der Triebfahrzeugführer alles richtig macht, sollte bei der auf der Stadtbahn verkehrenden BR481 unter normalen Bedingungen unmöglich sein, in Hermannstraße und Südkreuz ist auch schon lange nix passiert.

In Südkreuz kam sehr wohl vor ca. 3 Wochen ein Notruf, dass jemand in der Kehre ausgestiegen ist, ebenso letzte Woche in der Kehre Lichtenberg. Warum solte das beim 481 unmöglich sein?

Weil man beim 481er als Tf nicht mehr zwingend durch den Fahrgastraum muss, um den Führerstand zu wechseln, und daher die Fahrgasttüren dauerverschlossen bleiben?

Da fast alle 481er nicht komplett durchgängig sind, wird es dem Triebfahrzeugführer in aller Regel kaum etwas bringen, beim Führerstandwechsel durch den Fahrgastraum zu gehen.
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Henning
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Tradibahner
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Railroader
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Tradibahner

Wenn der Triebfahrzeugführer alles richtig macht, sollte bei der auf der Stadtbahn verkehrenden BR481 unter normalen Bedingungen unmöglich sein, in Hermannstraße und Südkreuz ist auch schon lange nix passiert.

In Südkreuz kam sehr wohl vor ca. 3 Wochen ein Notruf, dass jemand in der Kehre ausgestiegen ist, ebenso letzte Woche in der Kehre Lichtenberg. Warum solte das beim 481 unmöglich sein?

Weil man beim 481er als Tf nicht mehr zwingend durch den Fahrgastraum muss, um den Führerstand zu wechseln, und daher die Fahrgasttüren dauerverschlossen bleiben?

Da fast alle 481er nicht komplett durchgängig sind, wird es dem Triebfahrzeugführer in aller Regel kaum etwas bringen, beim Führerstandwechsel durch den Fahrgastraum zu gehen.

Ach Henning, darum ging es doch überhaupt nicht! Die Aussage von Tradibahner war doch gerade, dass der Tf beim 481 NICHT in den Fahrgastraum muss (weil er eine eigene Seitentür hat). Und nun strenge mal dein Gehirn an und überlege, bei welcher Berliner S-Bahn-Baureihe keine eigene Führerstandstür vorhanden ist und der Tf somit in den Fahrgastraum gehen muss, um den Wagen durch eine Fahrgastraumtür zu verlassen. Tipp: Die Baureihe stammt auch aus Hennigsdorf.

@all: Schade, dass dieser Thread nun auch nur wieder ein Ablage-Irgendwas-Sammelthread geworden ist. Zur Bombenentschärfung gibt es doch nicht grundlos einen eigenen Thread. Sollte mal irgendwann irgendwer die Suche betätigen, um z.B. herauszufinden, wie "damals" das Betriebskonzept war, dann würde er wohl am ehesten dort fündig.

Wo nun bei 2x eingleisigem Betrieb zwischen Charlottenburg und Tiergarten noch eine in Zoo wendende S7 dazwischen passen soll, wäre eine interessante Frage, die es dort zu klären gilt.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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T6Jagdpilot
Nach einem Unfall in den Fahrgastraum zu fragen, ob alles ok ist, ist Dienstpflicht.
Ebenso das anforden von Hilfe, so nötig.

Der Fahrgast soll sich nach dem Befinden des Fahrers erkundigen, aber die Fragen des Fahrer sind nur "Pflichtprogramm"?
Ein guter Fahrer fragt schon aus persönlicher Fürsorge und nicht weil die Dienstanweisung es so vorschreibt. Wenn die Fahrgäste den Fahrer nicht fragen, liegt das vielleicht nicht einmal am "ich, ich, ich", es wird wohl auch oft der Schreck sein. Ich habe vor drei Jahren mal für einen Busfahrer nach einem Unfall eine Zeugenaussage gemacht. Dabei hat der Fahrer nicht einmal gefragt, ich bin selbst hingegangen. Und nun rate mal, wer sich ein paar Wochen später in der Betriebshofkantine bei einer Diskussion mit den Worten: "Ach, heute hilft dir Keener mehr. Alle rennen weg und du stehst dumm da!". Ich gebe zu, meine leicht lauten Sätze danch bewogen ihn, die Kantine sehr schnell zu verlassen...

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Tradibahner
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Railroader
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Tradibahner

Weil man beim 481er als Tf nicht mehr zwingend durch den Fahrgastraum muss, um den Führerstand zu wechseln, und daher die Fahrgasttüren dauerverschlossen bleiben?

Die ziehen die Notentriegelung und steigen aus. Hatte ich damals selbst schon in Köpenick. In Westkreuz passiert es auch hin und wieder.

Dann muss man eben wieder Abläufer/Entleerer an den notwendigen Bahnhöfen, vielleicht in Form von DB Sicherheit, einsetzen.

Endlich mal ein konstruktiver Vorschlag. Und wenn man dann noch schlau ist, stellt man bei "planmäßig unplanmäßigen" Endbahnhöfen (wie letztens am Zoo) eine Person mehr ab, der eine Schnapsleiche zur Not begleitet und während der Kehrzeit aufpasst.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313

Der Fahrgast soll sich nach dem Befinden des Fahrers erkundigen, aber die Fragen des Fahrer sind nur "Pflichtprogramm"?

Ich habe die Aussage des Jagdpiloten nicht so verstanden, vielmehr so, dass es außer Frage steht, die Fahrgäste zu fragen, weil das ohnehin routinemäßig so auf dem Plan steht. Ich hoffe doch, dass jeder, der irgendwo einen Unfall miterlebt, schaut ob es Verletzte gibt und hilft oder Hilfe anfordert. Das sollte selbstversändlich sein, egal ob im Dienst oder privat.
Du sagst es. :-)

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Jay
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Henning
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Tradibahner
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Railroader
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Tradibahner

Wenn der Triebfahrzeugführer alles richtig macht, sollte bei der auf der Stadtbahn verkehrenden BR481 unter normalen Bedingungen unmöglich sein, in Hermannstraße und Südkreuz ist auch schon lange nix passiert.

In Südkreuz kam sehr wohl vor ca. 3 Wochen ein Notruf, dass jemand in der Kehre ausgestiegen ist, ebenso letzte Woche in der Kehre Lichtenberg. Warum solte das beim 481 unmöglich sein?

Weil man beim 481er als Tf nicht mehr zwingend durch den Fahrgastraum muss, um den Führerstand zu wechseln, und daher die Fahrgasttüren dauerverschlossen bleiben?

Da fast alle 481er nicht komplett durchgängig sind, wird es dem Triebfahrzeugführer in aller Regel kaum etwas bringen, beim Führerstandwechsel durch den Fahrgastraum zu gehen.

Ach Henning, darum ging es doch überhaupt nicht! Die Aussage von Tradibahner war doch gerade, dass der Tf beim 481 NICHT in den Fahrgastraum muss (weil er eine eigene Seitentür hat). Und nun strenge mal dein Gehirn an und überlege, bei welcher Berliner S-Bahn-Baureihe keine eigene Führerstandstür vorhanden ist und der Tf somit in den Fahrgastraum gehen muss, um den Wagen durch eine Fahrgastraumtür zu verlassen. Tipp: Die Baureihe stammt auch aus Hennigsdorf.

Mir ist schon klar, dass in Berlin alle Altbauzüge (Typen 475, 476 und 477) und die jetzige Baureihe 485 keine eigene Führerstandtür haben. Ich habe aber vorher den Zusammenhang nicht richtig verstanden.
Hallo,

das soll weder eine Entschuldigung für die unterperformante S-Bahn sein, noch ein Lamento, dass es doch anderswo in jeder Hinsicht besser ist. Vielmehr finde ich es erstaunlich wie erschreckend, dass die Zustände in der 'besten S-Bahn der Welt' (ernstgemeint) denen der unseren gar nicht so unähnlich sind, und dass sie mit exakt den gleichen Problemen zu kämpfen hat - wenn auch auf einem ganz anderen Niveau. Überfüllung, fehlende Bahnsteigkanten, Türaufhalten, Selbstmorde, Übertragung von Verspätungen auf andere Linien durch gemeinsame Strecken... ich musste wirklich schmunzeln bei dem Artikel, weil mir so vieles so bekannt vorkam. Eine interessante Lektüre, und vielleicht auch geeignet, aus dieser - fürchterlich verhärteten und unnötig aggressiven - Debatte mal ein bisschen den Druck rauszunehmen. nur auf Englisch.

https://www.railway-technology.com/features/rush-hour-delays-tokyos-commuter-railways-feeling-strain/
Eigentlich ist die Entschuldigung vom S-Bahn-Chef Peter Buchner und Helge Schreinert, Regionalbereichsleiter bei der Bahntochter DB Netz, ein Hohn, wenn man sich die gestrigen und heutigen Störungen, betrifft meist das Netz, vor Augen führt. Das soll Verspätungen von nur 94% ergeben? Klar, das man dann lieber Zuggruppen einkürzt, denn, was nicht fährt, kann nicht in der Verspätungsstatistik aufschlagen, verbessert ja nur die Statistik.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



...Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. ;-)
Wird doch auch in anderen Bereichen so gemacht.

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Viele Grüße aus Wedding
Man muß aber leider auch sagen, daß manche Fahrgäste einfach nur dämlich sind.

Gestern in Potsdam Hbhf. kommt die S7 rein, Anzeiger am Bahnhof schildert Zug endet hier - Bitte nicht einsteigen, am Gegengleis S7 Ahrensfelde in 17 min und in 37 min. (War wohl nach einem Notarzteinsatz der Zugverkehr auf der Stadtbahn ordentlich chaotisch, da fuhr einiges mit +10 rum, einiges wie die S9 scheinbar gar nicht). Tf macht Ansage "Zug nach Ahrensfelde", fast kein Fahrgast steigt ein. Ansage "Nach Ahrensfelde zurückbleiben", immer noch rühren sich die Fahrgäste nicht. Offenbar verlassen sich die Fahrgäste eher auf das dämliche und undynamische Daisy anstatt auf manuelle Ansagen des Personals. Und mal ehrlich, wohin außer Richtung Wannsee könnte eine S-Bahn aus Potsdam schon fahren?

Dennis
Die Berliner S-Bahn investiert und will pünktlicher werden


Der Konzern kündigt Millioneninvestitionen bei der Berliner S-Bahn an. Der Betrieb soll vor allem kundenfreundlicher werden.

[www.morgenpost.de]


Das Meiste steht bereits in zuvor verlinkten Artikeln, hier werden aber ein paar Maßnahmen benannt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.04.2018 14:23 von Railroader.
Naja, so recht erschließt sich mir nicht, was die S-Bahn da plant. Einerseits wird auf über 50 Teilprojekte verwiesen, aber andererseits bleibt man unerfreulich unkonkret. Vieles ließe sich schon darüber lösen, daß man für bestimmte Fälle (nennen wir sie X-Einsätze, wobei X= Polizei, Feuerwehr oder Rettung bedeutet, Weichenstörung, Signalstörung etc), die an bestimmten Bahnhöfen überdurchschnittlich häufig auftreten, Ersatzfahrpläne in der Schublade hat, die auch derart hinterlegt sind, daß Fdl ohne größere Verzögerung auf sie zurückgreifen können. Zugleich könnten dann auch die Daisys aus diesen Ersatzfahrplänen die Daten saugen, ohne daß dauernd manuell eingegriffen werden müßte. Der eigentliche Vorteil läge aber insbesondere daran, daß dann auch die veränderten Einsatzorte aufgrund des Ersatzfahrplans besser vorhersehbar sind und somit die Disposition erheblich verbessert werden könnte.
Was das automatische Türöffnen angeht - ist das deren Ernst, daß Fahrgäste einen Herzkasper kriegen, wenn die Türen sich automatisch öffnen? Es ist doch wohl egal, ob ein Fahrgast von drinnen den Knopf drückt oder der Tf zentral - die Tür öffnet in beiden Fällen ohne Zutun des Fahrgastes von draußen, daß da jemand an einer Herzattacke gestorben sei, wäre mir neu.
Was die Ringbahn angeht, ich denke, deren Pünktlichkeit ist vor allem deshalb gestiegen, weil man die S45 und teilweise auch die S47 öfter mal nicht auf dem Ring gesehen hat, womit es erheblich weniger Wechselwirkungen gab. Die Stabilität wird sich vor allem daran zu messen haben, wie die Ringbahn bei Störungen abschneidet, wenn die S45 und S47 nicht schon aufgrund anderer Ursachen vorher vom Ring fliegen.

Grundsätzlich begrüße ich es natürlich, wenn investiert wird, aber es muß nachhaltig sein und die derzeitigen Ursachen auch wirksam bekämpfen. Eine der Ursachen ist nunmal ein Mangel an Tf, und die Behebung dieses Mangels wird leider noch reichlich Zeit kosten. Daß aber fleißig ausgebildet wird, heiße ich dennoch ausdrücklich gut, daß man hier Geduld braucht, ist dabei verständlich.

Dennis
Zitat
drstar
Was das automatische Türöffnen angeht - ist das deren Ernst, daß Fahrgäste einen Herzkasper kriegen, wenn die Türen sich automatisch öffnen?

Das verstehe ich auch nicht. Bei der U-Bahn wird das oft bei einsetzenden Zügen praktiziert. Und auch bei der New Yorker Subway werden generell an jeder Station alle Türen geöffnet, so habe ich das vor 25 Jahren erlebt.
Das ganze passiert hier auch beim Bus oft.

Ist wahrscheinlich wieder der Versicherungs-Lobby und der Vollkasko-Mentalität geschuldet, da ja auch viele lieber auf ihr elektronisches Stullenbrett (glaube T6JP nannte es mal so) schauen, als auf das, was um sie herum passiert.

Und die armen Stullenbrettnutzer und besonders die mit Micky-Maus-Ohren (Kopfhörer) sind dann so geschockt und regen sich auf, von Strassenbahn, Autos, Bussen angefahren zu werden oder wenn sich an einem Bahnhof die Türen öffnen....Oje, das hat mir mein Smartphone nicht gesagt.

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Viele Grüße aus Wedding
Am besten wären noch Ansagen in zig Sprachen "Tür öffnet", "Tür schließt" wie in vielen Aufzügen im ÖPNV.

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Viele Grüße aus Wedding
Ja, leider wurde in dem Artikel nicht näher auf die Maßnahmen eingegangen. Die größte gerade stattfindende dürfte wohl die Umstrukturierung der Leitstelle sein, die beinhaltet, dass alle Mitarbeiter im Betrieb zeitgleich auf Informationen zugreifen können. Bisher wurden sie nach dem Stille-Post-Prinzip von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weitergereicht, wodurch nur eine schlechte oder gar keine Kommunikation stattfinden kann und am Ende jeder andere oder keine Infos hat.

Das zentrale Öffnen der Türen halte ich nun auch nicht für eine Maßnahme, die den Betrieb spürbar stabiler laufen lässt. Eine Verteilung der Fahrgäste auf den kompletten Bahnsteig wird dadurch nicht wirklich stattfinden. Der Warnruf vor dem zentralen Öffnen ist hingegen in den Regelwerken vorgeschrieben, da es wohl Fälle gab, wo Fahrgäste, die an der Tür lehnten, gestürzt sind.
Zitat
Railroader
Der Warnruf vor dem zentralen Öffnen ist hingegen in den Regelwerken vorgeschrieben, da es wohl Fälle gab, wo Fahrgäste, die an der Tür lehnten, gestürzt sind.

Es sagt doch einem der gesunde Menschenverstand, sich nicht an zu öffnenden Türen anzulehnen. Na wieder Vollkasko. Bei meinem erwähnten Besuch in NY stand in den Zügen an den Türen immer "Don't lean on doors" (Nicht an die Türen anlehnen).

Aber an Styropor-Coffee-To-Go-Bechern muß ja auch schon stehen, "Achtung heiß".....absurd das ganze.

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Viele Grüße aus Wedding
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