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Fragen (I/2020)
geschrieben von Ruhlebener 
Ist dies belegt oder nur ein Gefühl? Die Störungen und Verzögerungen die es heute gibt dürfte es in dem ein oder anderen Fall auch damals schon gegeben haben.
Re: Fragen (I/2020)
11.03.2020 23:01
Zitat
KHH
Zitat
GraphXBerlin
Aber auch die Deutsche Bundesbahn war schon Anfang der 1960 beginnend in einem schlechten Zustand. Einstellungen von Nebenstrecken waren auch gut im Gang und Mitte Ende der 1970er waren auch die Fahrgastzahlen auf einem ordentlichen Tiefpunkt. Dieser ganze bürokratische Bundesverein hat jahrzehntelang kaum in die Infrastruktur investiert. Wer im Tatort oder ähnliche Filme des letzten Jahrhunderts mal irgendeinen Hauptbahnhof im Hintergrund sieht: Nein, das ist nicht die schlechte Bildqualität, die Bahnhöfe waren tasächlich duster, dreckig und in ihrer Zeit stehengeblieben. Ergo: Auch damals war weitaus nicht alles toll.

Ja, aber die Züge waren pünktlicher als heute.

Ja, die bedeutend weniger Verbindungen pro Tag fuhren möglicherweise pünktlicher, wenn sie nicht wegen irgendwelcher Probleme kurzerhand ganz ausgefallen sind.
Re: Fragen (I/2020)
11.03.2020 23:11
Zitat
Wutzkman
Zitat
KHH
Zitat
GraphXBerlin
Aber auch die Deutsche Bundesbahn war schon Anfang der 1960 beginnend in einem schlechten Zustand. Einstellungen von Nebenstrecken waren auch gut im Gang und Mitte Ende der 1970er waren auch die Fahrgastzahlen auf einem ordentlichen Tiefpunkt. Dieser ganze bürokratische Bundesverein hat jahrzehntelang kaum in die Infrastruktur investiert. Wer im Tatort oder ähnliche Filme des letzten Jahrhunderts mal irgendeinen Hauptbahnhof im Hintergrund sieht: Nein, das ist nicht die schlechte Bildqualität, die Bahnhöfe waren tasächlich duster, dreckig und in ihrer Zeit stehengeblieben. Ergo: Auch damals war weitaus nicht alles toll.

Ja, aber die Züge waren pünktlicher als heute.

Ja, die bedeutend weniger Verbindungen pro Tag fuhren möglicherweise pünktlicher, wenn sie nicht wegen irgendwelcher Probleme kurzerhand ganz ausgefallen sind.

Der Ausfall wegen irgendwelcher Probleme ist ein Kind der privatisierten Bahn.
Re: Fragen (I/2020)
11.03.2020 23:19
Zitat
Bd2001
Zitat
Wutzkman
Zitat
KHH
Zitat
GraphXBerlin
Aber auch die Deutsche Bundesbahn war schon Anfang der 1960 beginnend in einem schlechten Zustand. Einstellungen von Nebenstrecken waren auch gut im Gang und Mitte Ende der 1970er waren auch die Fahrgastzahlen auf einem ordentlichen Tiefpunkt. Dieser ganze bürokratische Bundesverein hat jahrzehntelang kaum in die Infrastruktur investiert. Wer im Tatort oder ähnliche Filme des letzten Jahrhunderts mal irgendeinen Hauptbahnhof im Hintergrund sieht: Nein, das ist nicht die schlechte Bildqualität, die Bahnhöfe waren tasächlich duster, dreckig und in ihrer Zeit stehengeblieben. Ergo: Auch damals war weitaus nicht alles toll.

Ja, aber die Züge waren pünktlicher als heute.

Ja, die bedeutend weniger Verbindungen pro Tag fuhren möglicherweise pünktlicher, wenn sie nicht wegen irgendwelcher Probleme kurzerhand ganz ausgefallen sind.

Der Ausfall wegen irgendwelcher Probleme ist ein Kind der privatisierten Bahn.

Hmmm, nur dass du halt 60 min später den nächsten Zug nehmen kannst und trotz mit Verspätung immer noch schneller (und bequemer) am Reiseziel bist, also in den 80er Jahren. Früher kanntest du den Grund nicht, wusstest also auch nicht, ob der Spätzug nicht aus den gleichen Gründen ebenfalls ausfällt.
Re: Fragen (I/2020)
11.03.2020 23:23
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Henning
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
der weiße bim
Zitat
Henning
Zitat
der weiße bim
Als ich jung war, waren Personen- Eil- und D-Züge mit Packwagen im Kursbuch entsprechend gekennzeichnet. ...

In welchen Jahrzehnten war das?

60er, 70er, 80er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Mit anderen Worten: solange es noch vernünftige Eisenbahnunternehmen gab, die von Eisenbahnern und nicht von unbelehrbaren Managern geführt wurden.

Man kann also sagen, dass seit der Wiedervereinigung Deutschlands die deutsche Bahn kein vernünftiges Unternehmen mehr ist.

Genau genommen nach Gründung der DB AG 1994, von da an ging vieles, was seit 1835 aufgebaut worden war, rasant den Berg hinab.

Es wäre doch sinnvoller gewesen das frühere System beizubehalten. War dies nicht möglich gewesen?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.2020 23:27 von Henning.
Re: Fragen (I/2020)
11.03.2020 23:30
Zitat
Henning
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Henning
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
der weiße bim
Zitat
Henning
Zitat
der weiße bim
Als ich jung war, waren Personen- Eil- und D-Züge mit Packwagen im Kursbuch entsprechend gekennzeichnet. ...

In welchen Jahrzehnten war das?

60er, 70er, 80er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Mit anderen Worten: solange es noch vernünftige Eisenbahnunternehmen gab, die von Eisenbahnern und nicht von unbelehrbaren Managern geführt wurden.

Man kann also sagen, dass seit der Wiedervereinigung Deutschlands die deutsche Bahn kein vernünftiges Unternehmen mehr ist.

Genau genommen nach Gründung der DB AG 1994, von da an ging vieles, was seit 1835 aufgebaut worden war, rasant den Berg hinab.

Es wäre doch sinnvoller gewesen das frühere System beizubehalten. War dies nicht möglich gewesen?

Klar wäre das möglich gewesen. Aber nochmal: Wir können (und sollten) uns glücklich schätzen, heute nicht mehr auf die DR der 80er Jahre angewiesen zu sein.
Re: Fragen (I/2020)
11.03.2020 23:32
Nein, konnte man nicht. Es waren ja historisch bedingt zwei Systeme (DB und DR).

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Re: Fragen (I/2020)
12.03.2020 00:02
Freilich hätte man die DR auf das gesamtdeutsche Gebiet ausdehnen können. Fragt sich nur, warum man es nicht getan, wenn es doch das bessere System war, wie wir hier lernen durften.
Man hat ja weder die DB noch die DR behalten.

Und die neue DB AG hat sich seit 1994 ja auch verändert.

Und jetzt mal ganz ehrlich: Hätte man 1994 genau wie das Sandmännchen die DR auf ganz Deutschland ausgeweitet, hätte die sich auch verändert und würde heute einen modernen Eisenbahnberkehr anbieten. Hat sie in den 80ern für die damalige Verhältnisse auch.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.2020 08:49 von PassusDuriusculus.
Re: Fragen (I/2020)
12.03.2020 08:55
Zitat
Wutzkman
Zitat
Henning
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Henning
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
der weiße bim
Zitat
Henning
Zitat
der weiße bim
Als ich jung war, waren Personen- Eil- und D-Züge mit Packwagen im Kursbuch entsprechend gekennzeichnet. ...

In welchen Jahrzehnten war das?

60er, 70er, 80er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Mit anderen Worten: solange es noch vernünftige Eisenbahnunternehmen gab, die von Eisenbahnern und nicht von unbelehrbaren Managern geführt wurden.

Man kann also sagen, dass seit der Wiedervereinigung Deutschlands die deutsche Bahn kein vernünftiges Unternehmen mehr ist.

Genau genommen nach Gründung der DB AG 1994, von da an ging vieles, was seit 1835 aufgebaut worden war, rasant den Berg hinab.

Es wäre doch sinnvoller gewesen das frühere System beizubehalten. War dies nicht möglich gewesen?

Klar wäre das möglich gewesen. Aber nochmal: Wir können (und sollten) uns glücklich schätzen, heute nicht mehr auf die DR der 80er Jahre angewiesen zu sein.

Sicher?...weil heute statt Güterzügen en masse und selbst bis in Kleinstädte etc Übergabefahrten usw. die BAB und Landstraßen mit LKW voll sind??
Weil man an volle Züge noch Reservewagen hängen konnte?
Weil man Loks und Wagen kuppeln konnte, ohne von willigen Bordcomputern abhängig zu sein?

usw..

T6JP
M69
Re: Fragen (I/2020)
12.03.2020 10:40
Zitat
PassusDuriusculus
Man hat ja weder die DB noch die DR behalten.

Und die neue DB AG hat sich seit 1994 ja auch verändert.

Und jetzt mal ganz ehrlich: Hätte man 1994 genau wie das Sandmännchen die DR auf ganz Deutschland ausgeweitet, hätte die sich auch verändert und würde heute einen modernen Eisenbahnberkehr anbieten. Hat sie in den 80ern für die damalige Verhältnisse auch.
Trotzdem wäre dann jetzt alles nicht eine einzige Betonwüste und die Züge halbe S-Bahnen.
Der Standard in der DDR war schon immer ein wenig zeitloser und für die Ewigkeit gemacht. Schon die Tatsache das jeder Bahnhof einen heimeligen Warteraum hatte, viele Stationen sogar eine Gaststätte. Heute steht man bei Wind und Wetter auf der blankgeleckten Betonbahnsteigplatte wenn der Zug mal zu spät ist oder ausfällt. Auch im Zug war der Reisekomfort ein ganz anderer als Heute. Die Fahrzeiten hätte man seitdem nach der Wende mehr Material zur Verfügung steht auch ohne solche Komforteinbussen verbessern können.
Ich fände es besser wenn man die DR gelassen hätte.

------------------------------------
Eisern Union!
Re: Fragen (I/2020)
12.03.2020 10:56
Zitat
PassusDuriusculus
Man hat ja weder die DB noch die DR behalten.

Und die neue DB AG hat sich seit 1994 ja auch verändert.

Und jetzt mal ganz ehrlich: Hätte man 1994 genau wie das Sandmännchen die DR auf ganz Deutschland ausgeweitet, hätte die sich auch verändert und würde heute einen modernen Eisenbahnberkehr anbieten. Hat sie in den 80ern für die damalige Verhältnisse auch.

Naja, so ganz stimmt das auch wieder nicht. Bis heute gibt es eine gewisse Trennung der ehemaligen DB/DR im betrieblichen Bereich. Nicht ohne Grund findet sich noch heute in der La jeweils der Eintrag (DS/DV), Wechsel der betr. Regeln der ehem. DB/DR, auch an den Signalsystemen merkt man es noch heute. Hl im Osten, H/V im Westen, wenngleich sich Ks immer mehr ausbreitet. Aber selbst bei Erneuerungen werden teilweise sogar heute noch Hl-Signale neu aufgestellt, also es wird noch reichlich dauern, bis die Aufteilung tatsächlich weg ist.

Dennis
Gibt es dann heute auch noch signifikante Unterschiede zwischen Ost und West bezogen auf die Fahrgastkriterien?

Ist z.B. auf Grund der Signale eine Seite pünktlicher?

Bahnsteighöhen und co. sind wahrscheinlich ein Ost-West-Ding.
Re: Fragen (I/2020)
12.03.2020 22:58
Zitat
Wutzkman
Zitat
Henning
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Henning
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
der weiße bim
Zitat
Henning
Zitat
der weiße bim
Als ich jung war, waren Personen- Eil- und D-Züge mit Packwagen im Kursbuch entsprechend gekennzeichnet. ...

In welchen Jahrzehnten war das?

60er, 70er, 80er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Mit anderen Worten: solange es noch vernünftige Eisenbahnunternehmen gab, die von Eisenbahnern und nicht von unbelehrbaren Managern geführt wurden.

Man kann also sagen, dass seit der Wiedervereinigung Deutschlands die deutsche Bahn kein vernünftiges Unternehmen mehr ist.

Genau genommen nach Gründung der DB AG 1994, von da an ging vieles, was seit 1835 aufgebaut worden war, rasant den Berg hinab.

Es wäre doch sinnvoller gewesen das frühere System beizubehalten. War dies nicht möglich gewesen?

Klar wäre das möglich gewesen. Aber nochmal: Wir können (und sollten) uns glücklich schätzen, heute nicht mehr auf die DR der 80er Jahre angewiesen zu sein.

Ich kenne die DR in den 1980er-Jahren gar nicht, da ich damals noch sehr klein war. Hast du diese Zeit bewusst erlebt?

Wenn ja, was war dort wesentlich schlechter als bei der jetzigen DB?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.2020 22:59 von Henning.
Re: Fragen (I/2020)
12.03.2020 23:02
Zitat
PassusDuriusculus
Gibt es dann heute auch noch signifikante Unterschiede zwischen Ost und West bezogen auf die Fahrgastkriterien?

Ist z.B. auf Grund der Signale eine Seite pünktlicher?

Bahnsteighöhen und co. sind wahrscheinlich ein Ost-West-Ding.

Meines Wissens gibt es bei den Fahrgastkriterien der DB keine Unterschiede zwischen Ost und West. Beide Seite sind mein Empfinden nach so gut wie gleich pünktlich bzw. unpünktlich.
Re: Fragen (I/2020)
17.03.2020 10:49
Zitat
Henning
Zitat
PassusDuriusculus
Gibt es dann heute auch noch signifikante Unterschiede zwischen Ost und West bezogen auf die Fahrgastkriterien?

Ist z.B. auf Grund der Signale eine Seite pünktlicher?

Bahnsteighöhen und co. sind wahrscheinlich ein Ost-West-Ding.

Meines Wissens gibt es bei den Fahrgastkriterien der DB keine Unterschiede zwischen Ost und West. Beide Seite sind mein Empfinden nach so gut wie gleich pünktlich bzw. unpünktlich.

Nein, regional sind die Pünktlichkeitswerte sehr verschieden. Zum Einen hängt das natürlich mit den Trassen zusammen, zweigleisige Strecken mit Auslastung nahe 100% sind naturgemäß besonders anfällig für Verspätungen und Störungen, während weniger stark ausgelastete Trassen hier auch weniger empfindlich sind. Interessanterweise hätte ich erwartet, daß gerade in Ballungszentren die Verspätungsquoten besonders hoch sind, doch z. B. Berlin kommt da auf relativ niedrige (demnach also positive) Werte. Damit spielen also auch andere Faktoren (Stellwerke, Bedienung, etc) eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Eine Unterscheidung in DS/DV (exDB/exDR) kann ich allerdings tatsächlich auch nicht erkennen.

Dennis
Danke Dennis für den spannenden Beitrag :)
Re: Fragen (I/2020)
18.03.2020 12:18
Zitat
PassusDuriusculus
Gibt es dann heute auch noch signifikante Unterschiede zwischen Ost und West bezogen auf die Fahrgastkriterien?

Ist z.B. auf Grund der Signale eine Seite pünktlicher?

Bahnsteighöhen und co. sind wahrscheinlich ein Ost-West-Ding.

Sorry, das ich darauf nicht eingegangen bin. Grundsätzlich kann ich nicht erkennen, weshalb H/V oder Hl einen Einfluß auf die Pünktlichkeit haben soll. Beide haben das gleiche Ziel und im Endeffekt zeigen beide auch nur Signalbegriffe. Eher spielt tatsächlich die Strecke eine Rolle. Nimmt man z. B. Wustermark <> Ribbeck Abzw, sind das etwa 17 bis 18 km. Fahren dort LZB-geführte Züge, ist das kein großes Ding, passen 3 pro Richtung bzw. Gleis rein. Kommt allerdings ein PZB-geführter Zug dazwischen, muß der gesamte Block, also die 17 bis 18 km frei sein - für rund 10 Minuten kann da dann nichts fahren, bis der PZB-geführte Zug den Block befahren kann, weil man drauf verzichtet hat, an den LZB-Blockstellen Signale aufzustellen. Dadurch kann es schnell zu Verspätungen kommen, die dann auch wieder Folgezüge betreffen. Das hat aber nichts mit dem Signalsystem zu tun (Ks), sondern mit der Infrastruktur. Solche Beispiele gibt es zuhauf, das sind dann Stellen, an denen die Zuverlässigkeit schnell leiden kann.

Dennis
Re: Fragen (I/2020)
18.03.2020 20:50
Mal eine Frage*:

Soll eigentlich der 5-Minutentakt beim M44 zum Stuthirtenweg jetzt tagsüber Mo. - Sa. so beibehalten bleiben?
Denn der neue Fahrplan ab Mo. 23.03.2020 weist Mo. - Sa. tagsüber immer noch den 5-Minutentakt bis Stuthirtenweg aus,
obwohl ja die Bauarbeiten an der Haltestelle "Alt-Buckow (Dorfteich)" schon beendet sind.
Nur abends in der 21- und 22-Uhr Stunde gibt es 6 Aussetzfahrten mit Ziel "Alt-Buckow".

Schon mal Danke im voraus für die Antworten.


* eigentlich nicht verwunderlich in einem Fragen-Thread ;-D
Re: Fragen (I/2020)
19.03.2020 01:09
Hinsichtlich des Unfalls des BVG-Busses in Johannisthal vom 19.01.20: Gibt es hier eigentlich ein Untersuchungsergebnis der BVG, wodurch das Unfallgeschehen ausgelöst wurde und ob die eingesetzten technischen Mittel damals funktionierten (oder zu wenig funktionierten)?

Mit besten Grüßen

phönix
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