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Tram Wista II - Bauzeitraum ab 05/2020
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
krickstadt
Zitat

"andre_de" am 26.4.2021 um 9.41 Uhr:

[...] im Vergleich zur insgesamt verarbeiteten Menge ist das doch Pipifax.

Klingt nach "Wir bauen auf und reißen nieder, Arbeit gibt es immer wieder!".

Zitat

Der Restbeton bindet dort ab, wird dann abgebrochen und weggeschafft. Was soll denn Eurer Meinung nach mit dem letzten Rest im Schlauch oder im Mischerfahrzeug passieren?

Na, wenn man diesen "Rest" nicht mehr verwenden kann, dann ihn wenigstens so entsorgen, dass man damit später keine Arbeit mehr hat. Großen wasserdichten Sack, hinein damit und dem Betonwerk zum Recycling zurückgeben.

Gruß, Thomas (heute 'mal naiv)

Sorry, aber wirklich sehr naiv ;-) Was soll denn der Restbeton in einem wasserdichten Sack? Er muss doch zwangsweise erstmal an der Luft abbinden. Mit altem Flüssigbeton ist nirgendwo irgendwas sinnvolles anzufangen. Der abgebundene Beton wird im besten Fall recycelt, also zermalen und als Zuschlagstoff verwendet oder als Unterbau eingesetzt.

@Nemo: Ebenfalls naiv, Dein Vorschlag. Restbeton nach dem Spülen ist für absolut nix zu gebrauchen, weil er massiv mit Wasser verdünnt ist und überhaupt keine definierte Konsistenz (ergo Tragfähigkeit) besitzt. Lasst gut sein, da kommen keine sinnvollen Ideen mehr raus.
Zitat
Nemo
Zitat
andre_de

Leute, das ist ein kleines Häufchen Beton, im Vergleich zur insgesamt verarbeiteten Menge ist das doch Pipifax. Solche Haufen findet man auf jeder Baustelle, meist vom Spülen der Betonpumpe. Der Restbeton bindet dort ab, wird dann abgebrochen und weggeschafft. Was soll denn Eurer Meinung nach mit dem letzten Rest im Schlauch oder im Mischerfahrzeug passieren?

Viele Grüße
André

Man könnte ihn in bereitstehende Formen gießen und dann kostenlos zur Realisierung von Sozialbauprojekten vergeben, um dort dann nicht tragende Zwischenwände zu mauern. Vermutlich wäre aber natürlich dann eine Installation von Rigipswänden mit Gips aus Rauchgasentschwefelungsanlagen günstiger, so lange es noch Kohlekraftwerke gibt.

Mit solchem Mumpitz gibt man sich auf keiner Baustelle ab.
Das ist halt Abfall und fertig ist.
Selbst in der Rohstoffarmen DDR gabs solche überbleibenden Restmengen die man dann zur Kippe brachte oder in Restlöcher auf der Baustelle.
Meine Theorie ist eher die, das man den Aushub der zukünftigen Gleisanlage mit dem Restbeton nach dem Einschalen verfüllt hat,
um Unterspülung zu verhindern, und den Bodendruck aus der höher gelegenen Schleife abzufangen.

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Nemo
Zitat
andre_de

Leute, das ist ein kleines Häufchen Beton, im Vergleich zur insgesamt verarbeiteten Menge ist das doch Pipifax. Solche Haufen findet man auf jeder Baustelle, meist vom Spülen der Betonpumpe. Der Restbeton bindet dort ab, wird dann abgebrochen und weggeschafft. Was soll denn Eurer Meinung nach mit dem letzten Rest im Schlauch oder im Mischerfahrzeug passieren?

Viele Grüße
André

Man könnte ihn in bereitstehende Formen gießen und dann kostenlos zur Realisierung von Sozialbauprojekten vergeben, um dort dann nicht tragende Zwischenwände zu mauern. Vermutlich wäre aber natürlich dann eine Installation von Rigipswänden mit Gips aus Rauchgasentschwefelungsanlagen günstiger, so lange es noch Kohlekraftwerke gibt.

Mit solchem Mumpitz gibt man sich auf keiner Baustelle ab.
Das ist halt Abfall und fertig ist.
Selbst in der Rohstoffarmen DDR gabs solche überbleibenden Restmengen die man dann zur Kippe brachte oder in Restlöcher auf der Baustelle.
Meine Theorie ist eher die, das man den Aushub der zukünftigen Gleisanlage mit dem Restbeton nach dem Einschalen verfüllt hat,
um Unterspülung zu verhindern, und den Bodendruck aus der höher gelegenen Schleife abzufangen.

T6JP

Nunja, in meiner Grundschulzeit hat man beim Besuch eines Klärwerks meine Frage warum man diese Faulgase nutzlos abfackelt statt sie zur Stromerzeugung zu nutzen auch ähnlich beantwortet. Ebenso die Frage an einem anderen Ort warum man Stroh auf den Feldern verbrennt statt es in ein Kraftwerk zu bringen.

Heute, ca. 35 Jahre später hat sich die Welt ein wenig weiter gedreht und man verfolgt derartige Ansätze auch großindustriell...

Wenn Beton teuerer wird, kommt man da vielleicht auch noch auf gänzlich andere Ideen...

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Thomas schrieb am 14.03.21 um 14.07 Uhr

Oha, dann war der Smiley ein Hinweis, dass auch Du dort warst?

Mit kaum wahrnehmbarer Verspätung: Ja, auch heute wieder -- 15.15 Uhr bin ich planmäßig am Bf. Schöneweide, wenn ich pünktlich Feierabend von der Frühschicht mache(n kann).

Heute wurde übrigens der Lückenschluß am Bushafen/Verschwenkung der Straßenbahngleise zur Bestandsstrecke vollzogen. Zum vorgemeldten Zeitpunkt waren die Asphaltierer am Werk und stopften die Löcher.

Gruß
Mike
Zitat

"Mike485" am 26.4.2021 um 16.04 Uhr:

Mit kaum wahrnehmbarer Verspätung

Also, ich habe nichts mitbekommen. :-D

Zitat

Heute wurde übrigens der Lückenschluß am Bushafen/Verschwenkung der Straßenbahngleise zur Bestandsstrecke vollzogen. Zum vorgemeldten Zeitpunkt waren die Asphaltierer am Werk und stopften die Löcher.

Das heißt, dass dieses Foto von gestern um 14.53 Uhr Geschichte ist? Inklusive verschweißter Gleise?



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
N'abend,

hier das werktägliche Baustellenfoto vom S-Bahnhof Adlershof von heute um 17.39 Uhr:


(Webseite)

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2021 04:32 von krickstadt.
Ja klar. Jeder Betonarbeiter denkt an die nachhaltige Erhaltung der Umwelt.
Der Beton der zuviel geordert wird, muss irgendwie entsorgt werden. Diesen im Auto fest werden zu lassen ist um ein vielfaches kostspieliger, als den Rest der in der Trommel ist einfach in die Landschaft zu giessen und das am Ende der Baumaßnahme wieder zu entsorgen.
Dort sind dann 2-3 Arbeiter wenige Stunden beschäftigt. Einen ganzen Betontransporter neu zu ordern und den Trudelbecher zu entsorgen, geht garantiert in die CO2 Belastung in eine andere CO2 Emisionstatistik. Wenn der Beton fest geworden ist kann man das umgebene Fahrzeug nur noch dem Rohstoffkreislauf zuführen. Die Trommel in Welcher der Beton beim Transport aufbewahrt wurde ist mit etwas Wasser wieder sauber zu machen.
Also machen die Fahrer nur das CO2 Beste Konzept. Sie kippen die von den Bauleitern zuviel bestellten angelieferten Beton vor Ort ab, und der Auftraggeber muss ihn dann entsorgen.

mfg alf1136.
Zitat
krickstadt
Hier das werktägliche Baustellenfoto vom S-Bahnhof Adlershof von heute um 16.39 Uhr:


Wann soll eigentlich die MIV-Fahrbahn dort im Hintergrund rechts gesperrt werden, um die noch vorhandene Lücke in den Gleisen der Schleifenzufahrt schließen und dann die Deckschicht aufbringen zu können..?

Viele Grüße
Arnd



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.04.2021 22:36 von Arnd Hellinger.
Zitat
krickstadt
Das heißt, dass dieses Foto von gestern um 14.53 Uhr Geschichte ist? Inklusive verschweißter Gleise?

Ja, genau. Verschweißt, verfüllt und gewalzt das ganze.

Gruß
Mike
Zitat
Mike485
Zitat
krickstadt
Das heißt, dass dieses Foto von gestern um 14.53 Uhr Geschichte ist? Inklusive verschweißter Gleise?

Ja, genau. Verschweißt, verfüllt und gewalzt das ganze.

Gruß
Mike

Bist du dir da ganz sicher? Ich meine, ich habe heute (bei mir wechselt der Tag erst im Schlaf!) gegen 19 Uhr zwei nicht verschweißte, sauber einasphaltierte Gleise gesehen. Unplausibel klingt das aber schon.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2021 00:30 von neuer.
Vielen Dank für die interessante Berichterstattung.

Zitat
krickstadt
hier das werktägliche Baustellenfoto vom S-Bahnhof Adlershof von heute um 16.39 Uhr:

Angesichts dieses Bildes könnte man meinen, die Bauarbeiten mußten unterbrochen werden, weil mal wieder Autos im Wege standen.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat

Arnd Hellinger am 26.4.2021 um 22.29 Uhr:

Wann soll eigentlich die MIV-Fahrbahn dort im Hintergrund rechts gesperrt werden, um die noch vorhandene Lücke in den Gleisen der Schleifenzufahrt schließen und dann die Deckschicht aufbringen zu können?

Ich lag mit meinen Vermutungen auch schon 'mal daneben, und leider wurde kein Bauablaufplan veröffentlicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass in den verbleibenden neun Arbeitstagen zuerst der Gleisbereich bis zur Bordsteinkante fertiggestellt, dann der Buslinien- und -SEV-Verkehr Richtung Osten auf die Gleisachse verlegt und entweder nur die linke oder beide Fahrspuren für den Individualverkehr gesperrt wird/werden (Umleitung wieder über Am Studio und Köpenicker Straße). Es könnte aber auch ganz anders und unerwartet kommen. Nichts genaues weiß ich nicht. :-)

Ansonsten glaube ich, dass auch noch an der Fahrleitung gearbeitet und die Lichtzeichenanlage an der Kreuzung mit den dann vier Gleisachsen etwa zehn bis 15 Meter Richtung Westen versetzt werden muss, sonst wird die M17 ständig vom MIV blockiert.

Zitat

"Mike485" am 26.4.2021 um 22.29 Uhr:

Ja, genau. Verschweißt, verfüllt und gewalzt das ganze.

Ich danke Dir, Mike. Dann muss ich da heute auch noch 'mal vorbeischauen. Merkzettel: große Kamera zur Arbeit mitnehmen! Check.

Viele Grüße, Thomas

PS: Gestern bin ich zu früh (etwa um 15.20 Uhr) zur Baustelle gekommen. Da war ein Gewusel von circa zehn bis 15 Bauarbeitern fleißig am Arbeiten. Da konnte ich einfach nicht meine Kamera draufhalten, bin also wieder gegangen und zwei Stunden später noch einmal vorbeigefahren. Merke: Nach Feierabend der Bauarbeiter (wann immer das auch ist) lässt es sich entspannter fotografieren.

Edit: Merke gerade, dass die Uhr meiner großen Kamera schon wieder im Winterzeit-Modus verharrt. Mift!

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2021 04:31 von krickstadt.
Zitat
Nemo
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T6Jagdpilot
Zitat
Nemo
Zitat
andre_de

Leute, das ist ein kleines Häufchen Beton, im Vergleich zur insgesamt verarbeiteten Menge ist das doch Pipifax. Solche Haufen findet man auf jeder Baustelle, meist vom Spülen der Betonpumpe. Der Restbeton bindet dort ab, wird dann abgebrochen und weggeschafft. Was soll denn Eurer Meinung nach mit dem letzten Rest im Schlauch oder im Mischerfahrzeug passieren?

Viele Grüße
André

Man könnte ihn in bereitstehende Formen gießen und dann kostenlos zur Realisierung von Sozialbauprojekten vergeben, um dort dann nicht tragende Zwischenwände zu mauern. Vermutlich wäre aber natürlich dann eine Installation von Rigipswänden mit Gips aus Rauchgasentschwefelungsanlagen günstiger, so lange es noch Kohlekraftwerke gibt.

Mit solchem Mumpitz gibt man sich auf keiner Baustelle ab.
Das ist halt Abfall und fertig ist.
Selbst in der Rohstoffarmen DDR gabs solche überbleibenden Restmengen die man dann zur Kippe brachte oder in Restlöcher auf der Baustelle.
Meine Theorie ist eher die, das man den Aushub der zukünftigen Gleisanlage mit dem Restbeton nach dem Einschalen verfüllt hat,
um Unterspülung zu verhindern, und den Bodendruck aus der höher gelegenen Schleife abzufangen.

T6JP

Nunja, in meiner Grundschulzeit hat man beim Besuch eines Klärwerks meine Frage warum man diese Faulgase nutzlos abfackelt statt sie zur Stromerzeugung zu nutzen auch ähnlich beantwortet. Ebenso die Frage an einem anderen Ort warum man Stroh auf den Feldern verbrennt statt es in ein Kraftwerk zu bringen.

Heute, ca. 35 Jahre später hat sich die Welt ein wenig weiter gedreht und man verfolgt derartige Ansätze auch großindustriell...

Wenn Beton teuerer wird, kommt man da vielleicht auch noch auf gänzlich andere Ideen...

Im Unterschied zu Faulgasen die immer da sind im Klärwerk, läufts auf Baustellen anders.
Für Deine angesprochenen Verwendung müssten Formen und ggf Bewehrung vorgehalten werden, ohne das man weis ob und wieviel Beton über bleibt,
bzw. in welcher Qualität-die Frage nach der Prüfung/Abnahme solcher "Konsumgüterproduktion" stellt sich ausserdem..
Standardisierte Bauelemente sind auch überschaubar-Platte baut heut keiner mehr.
Da schafft sich kein Bauherr/Polier solche Klötze ans Bein, aufm Bau ist Zeit Geld-zumindest im Privatbereich.
Und im Unterschied zu Ostzeiten, wo sich ggf auch eine private Verwendung übriger Mengen organisieren ließ, ist das heute nicht mehr drin.

T6JP
Zitat
neuer
Zitat
Ingrid
Ja, genau. Verschweißt, verfüllt und gewalzt das ganze.

Bist du dir da ganz sicher? Ich meine, ich habe heute (bei mir wechselt der Tag erst im Schlaf!) gegen 19 Uhr zwei nicht verschweißte, sauber einasphaltierte Gleise gesehen. Unplausibel klingt das aber schon.

Nö, da Du das sehr überzeugt schreibst, bin ich mir nicht sicher. :-) Als ich vorbei kam, fiel mir keine Lücke auf. Das kann aber auch daran gelegen haben, daß die eben mit dem Teer da rumgemanscht haben und die Lücke wieder freilegen mußten. Klingt für mich auch nicht plausibel, unmöglich ist es aber nicht. Mal schauen, was Thomas heute abend berichtet -- ich hab heute frei und setze keinen Fuß vor die Tür.

Gruß
Mike
Zitat

"Mike485" am 27.4.2021 um 10.18 Uhr:

Mal schauen, was Thomas heute abend berichtet

Na denn ... ;-)

Das Wichtigste zuerst: Nein, die Gleise wurden nicht miteinander verschweißt, sondern einfach nur provisorisch in Asphalt (oder hieß das Aspik?) eingepackt ...



... weil ab heute Abend die nördliche Seite des Sterndamms für Busse und die von der Michael-Brückner-Straße kommenden Fahrradfahrer freigegeben werden soll. In die Rillenschienen hat man dicke Hanfseile eingelegt, damit sich die Fahrradfahrer beim Überqueren der Gleise im sehr spitzen Winkel nicht "auf die Fresse legen" ...



Wenige Meter weiter hört die oberste Asphaltschicht auch schon wieder auf und Fahrradfahrer müssen sich auf eine holprige Fahrt einstellen ...



... weil noch ein Stückchen weiter westlich ein Gully herausragt und anschließend eine sehr kurze und sturzgefährliche Rampe zum benutzungspflichtigen Radweg wartet:



An der Kreuzung Sterndamm / Südostallee arbeiten mehrere Ampelbaufirmen am Aufbau der neuen Lichtsignalanlagen. Nach Auskunft eines Mitarbeiters wollen sie noch heute Abend fertig werden:



Die Kreuzung selbst ist für den zwischen Südostallee und Groß-Berliner Damm querenden Verkehr gesperrt (und soll laut einer Ankündigungstafel im Groß-Berliner Damm am Segelfliegerdamm ab heute für eine nicht angegebene Zeit nicht mehr gequert werden können, außer den abbiegenden Buslinien). Die Polizei ist (bzw. war) mit mehreren Beamtinnen und Beamten am Ort und musste sich deftige Worte anhören, weil sich der Verkehr natürlich in beiden Querstraßen weit zurückstaute. Die Polizei hat auch den Sterndamm erst ab Königsheideweg und später ab Pietschkerstraße für jeglichen Verkehr außer Linienbussen gesperrt. In der Mitte der Kreuzung ist ein Bereich für den Gleisbau abmarkiert worden:



So viel ersteinmal dazu.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
N'Abend,

hier das werktägliche Update von der Baustelle am S-Bahnhof Adlershof von heute um 17.19 Uhr:


(Webseite)

Es sind zwar nur wenige Unterschiede zum Vortrag auszumachen, aber die Weichenantriebe scheinen Strom und Signale bekommen zu können (die Kabelkanäle sind wieder geschlossen worden).

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
N'Abend,

hier das vorvorletzte Update dieser Woche von ... na, Ihr wisst schon. :-)


(Webseite)

Auch heute sind nur wenige Unterschiede zu gestern zu entdecken. Ich würde meinen, dass man alle Gleissegmente auf eine Ebene gehoben hat, um sie demnächst betonieren zu können. Verschweißt ist aber auch hier noch nichts.

Apropos gestern ... hier noch ein Foto von dem Schild mit der Ankündigung (obwohl es erst am angekündigten Tag aufgestellt wurde) vom großen Chaos dieser Woche am Sterndamm:



Viele Grüße und schlaft schön. Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Moin!

Gestern nachmittag hatte ich das Glück, weder vom Hagel erschlagen, noch von einem Blitz getroffen zu werden, als ich mich in dem Augenblick auf den Weg zum S-Bahnhof Adlershof machte, als das Wetter die tollsten Kapriolen schlug. Es war auch "etwas schwierig", mit einer zweieinhalb Kilo schweren Kamera in der einen und einem Regenschirm in der anderen Hand zu fotografieren. Dazu kam dann noch der "Umstand", dass die Batterie meiner Kamera leer war, als ich mitten auf der Kreuzung Straßenbahn / Rudower Chaussee ein Foto machen wollte, und dann auch noch vergaß, den Hauptschalter beim Batteriewechsel auszuschalten, sodass die Kamera nach dem Wechsel in einem undefinierbaren Zustand war, und ich das Fotografieren an dieser Stelle abbrechen musste.

Wie auch immer, "here are the results of the German jury" ... äh ... hier das Update vom Donnerstag, den 29. April 2021 um 17.46 Uhr, mit einem von einem Batteriewechsel verursachten "Ersatzbild" vom Mittwoch, den 28. April 2021 um 17.54 Uhr.

Die Gleisbaustelle, Veränderungen gegenüber vorgestern: alle neuen Gleissegmente wurden einbetoniert, die Schienen aber (noch?) nicht miteinander verschweißt:


(Webseite)

Die Haltestellenbaustelle, in der Verzweigung zur Kehranlage wurden alle Fugen geöffnet, um sie vermutlich neu zu verfugen:



Die geöffnete Spalte am Haltestellenrand wurde wieder betoniert (Bild vom 28.4.2021):



Bereits am 27. April 2021 wurde auch die Fahrbahnverschwenkung des Groß-Berliner Damms an der Kreuzung mit der Hermann-Dorner-Allee aufgehoben, "Restarbeiten" sind aber noch nötig:



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Wurde in der ganzen Zeit jetzt mal irgendwann die Haltestelle unter der Brücke angefasst (weshalb man sie ja mutmaßlich sperrte).

*******
Bitte beachten Sie die aktuelle Landesverordnung zum Infektionsschutz!
Zitat

"Logital" am 30.4.2021 um 15.27 Uhr:

Wurde in der ganzen Zeit jetzt mal irgendwann die Haltestelle unter der Brücke angefasst (weshalb man sie ja mutmaßlich sperrte).

Ja. Am 20. April wurde ein Streifen an der südlichen "Haltestellenbahnsteigkante" und ein rechteckiges Loch zwischen den Schienen des Gleises Richtung Köpenick "herausgebrochen" ...



... und bis zum 28. April wieder verfüllt:



Und gestern habe ich ein Foto der Verzweigung Richtung Kehrschleife gemacht, auf dem man erkennen kann, dass die "Fugen" (mir fällt jetzt kein besseres Wort ein) der Gleise entfernt wurden, vermutlich, um sie neu zu "verfugen":



Sonstige Arbeiten an der Haltestelle sind mir nicht aufgefallen.

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
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