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[MoPo] U-Bahnhof Mohrenstr. soll umbenannt werden...
geschrieben von micha774 
Zitat
Bumsi
Zitat
B-V 3313
Schön, nur gibt es nicht nur eine Wilhelmstraße in Berlin. Dein Vorschlag ist daher unüberlegt und unbrauchbar.

Wie kam die BVG dann nur darauf einen U-Bahnhof Berliner Straße zu nennen? War die BVG da auch unüberlegt und blöd?

Ja genau...oder die Schloßstraße in Steglitz...es gibt mind. 5 weitere Schloßstraßen in Berlin. Wie "blöd" war die BVG denn da?
Diese Wilhelmstr., um die s hier geht ist historisch bedeutend und das ist das was zählt...und nicht um irgendeine Querstraße in irgendeinem Kiez.
Es wäre noch Zietenplatz möglich, Mauerstr. oder Voßstraße...oder man benennt auch den Zietenplatz um in Amoplatz und dann ging auch das!?
@B-V 3313
Hab ich überlesen, aber bleibe bei meiner Meinung.

Hier noch eine Kopie eines Beitrages von mir aus Kurzmeldungen, da sind manche Beiträge drin, die eigentlich hierher gehören

"Warum werden sämtliche Vornamen eines Namenspatron für die Verwendung von Straßennamen verwendet ? Eigentlich reicht doch nur der Nachname, Amostraße würde doch reichen. Ein weiteres Beispiel ist "Marie-Elisabeth-Lüders-Straße". Eine Erwähnung auf den viel verbreiteten Erklärungsschildern über den Straßenschildern am Anfang einer Straße würde reichen. Würde man eine Straße nach meinem Vater benennen wäre es die "Ernst-Paul-Wilhelm/Willi-Lehmann-Straße" . Wer braucht solche langen Straßennamen ?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2020 13:44 von Wollankstraße.
Wer braucht viele doppelte Straßennamen? Was ist daran so schlimm, dass man den Namensgeber nun kennt?

Ist die Braunstraße nach Otto oder Eva benannt?

Hauptsache Meckern. :)

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1876-2021
Zitat
BobV
Ja genau...oder die Schloßstraße in Steglitz...es gibt mind. 5 weitere Schloßstraßen in Berlin. Wie "blöd" war die BVG denn da?

Ich habe doch nun schon erklärt, wer damals die Namen festlegte. Von daher ist Wort "blöd" - egal, lassen wir das.

Zitat
BobV
Diese Wilhelmstr., um die s hier geht ist historisch bedeutend und das ist das was zählt...und nicht um irgendeine Querstraße in irgendeinem Kiez.

Ahja, DU musst es ja wissen...

x--x--x--x

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2020 13:47 von B-V 3313.
Ironie an :

Wir nennen alle Straßennamen, wenn es geht, gendergerecht um:
Berliner*innen Straße
Prinz*en*essinnen-straße
Kurfürten*innen-damm

Und damit ist die Gleichberechtigung der Geschlechter erreicht.
Aber gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Fehlanzeige !

usw, usf.....

Ironie aus



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2020 13:54 von Wollankstraße.
Das ist weder ironisch, lustig und erst recht nicht intelligent.

x--x--x--x

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Zitat
B-V 3313
Das ist weder ironisch, lustig und erst recht nicht intelligent.

Es ist halt der übliche Einwand, dass gendergerechte Sprache doch nichts bringt und man gefälligst erstmal die ganz dicken Bretter bohren soll. Man könnte glatt meinen, dass dem die zivilisatorische Grundvorstellung zugrunde liegt, dass große Probleme sequenziell bearbeitet werden müssen. Oder die Vorstellung, dass Menschen, die sich für eine gendergerechte Sprache einsetzen, sich dann am Ende auf die Schulter klopfen und sagen: Case closed!

Das ist natürlich quatsch.
Eine Alternative wäre noch(ihn als Ergänzung zum U5-Bahnhof Bundestag) den Bahnhof in "Regierungsviertel" umzubenennen, denn rundherum um die Station und die Straßen befinden sich etliche Bundesministerien (zB für Finanzen und Gesundheit), der Bundesrat und etliche Botschaften.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2020 14:06 von BobV.
Wollte nur darauf hinweisen, daß Gendersprech- und schreib nichts bringt. Kenne auch viele Frauen in allen möglichen Altersgruppen, die das ablehnen.
Aber gut, die gehören nicht zur politisch korrekten Minderheit, die uns sowas und anderes aufzwingen will.
Zitat
Wollankstraße
Wollte nur darauf hinweisen, daß Gendersprech- und schreib nichts bringt.
Ach so. Na, wenn Du das sagst, dann wird es wohl tatsächlich so sein.

Selbst wenn es nichts bringt, ich finde, es schadet auch nicht. Manches mag blöd klingen, aber hör' Dich mal um, was sonst so gesprochen wird oder schau, was hier so teilweise zu lesen ist.

****
Serviervorschlag
Zitat
Wollankstraße
Wollte nur darauf hinweisen, daß Gendersprech- und schreib nichts bringt.

Nur hat das absolut nichts mit dem Thema zu tun und kann daher als einer deiner typischen Nebenkriegsschauplätze bedenkenlos weggewischt werden.

x--x--x--x

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Zitat
BobV
Eine Alternative wäre noch(ihn als Ergänzung zum U5-Bahnhof Bundestag) den Bahnhof in "Regierungsviertel" umzubenennen, denn rundherum um die Station und die Straßen befinden sich etliche Bundesministerien (zB für Finanzen und Gesundheit), der Bundesrat und etliche Botschaften.

Angesichts der Weitläufigkeit des Regierungsviertels ist das auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

x--x--x--x

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@B-V 3313
Soll kein Nebenschauplatz werden, war nur meine Meinnug.
Also lassen wir das Thema Gender und kehren zum Kern des Themas zurück. War nur mal ein Kommentar.

Wir hatten ja schon im IK20-Thema die Nebendiskussion wo es um Bahnhofsbuchhandlungen ging.

Ob mir jemand zustimmt oder nicht ist eigentlich egal, bin ja kein Missionar oder Agitator. Jedem seine eigene Meinung.

**** Viele Grüße **** bleibt gesund !



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2020 14:17 von Wollankstraße.
Zitat
Wollankstraße
Wollte nur darauf hinweisen, daß Gendersprech- und schreib nichts bringt. Kenne auch viele Frauen in allen möglichen Altersgruppen, die das ablehnen.
Aber gut, die gehören nicht zur politisch korrekten Minderheit, die uns sowas und anderes aufzwingen will.

Das stimmt nicht. Das ist mit wissenschaftlicher Methodik, nach heutigen Stand zumindest, erwiesenermaßen falsch. Ich würde das ja liebend gern ausdiskutieren und unterfüttern, aber das führt wirklich zu weit.

"Regierungsviertel" ist auch nicht gerade passend, aus genannten Gründen. Wilhelmstraße hätte tatsächlich Vorzüge, denn so einige werden an der Station aussteigen, um verschiedene Orte an dieser Straße zu erreichen. Die Topographie des Terrors z.B.
Zitat
Slighter
Zitat
Wollankstraße
Wollte nur darauf hinweisen, daß Gendersprech- und schreib nichts bringt. Kenne auch viele Frauen in allen möglichen Altersgruppen, die das ablehnen.
Aber gut, die gehören nicht zur politisch korrekten Minderheit, die uns sowas und anderes aufzwingen will.

Das stimmt nicht. Das ist mit wissenschaftlicher Methodik, nach heutigen Stand zumindest, erwiesenermaßen falsch. Ich würde das ja liebend gern ausdiskutieren und unterfüttern, aber das führt wirklich zu weit.

"Regierungsviertel" ist auch nicht gerade passend, aus genannten Gründen. Wilhelmstraße hätte tatsächlich Vorzüge, denn so einige werden an der Station aussteigen, um verschiedene Orte an dieser Straße zu erreichen. Die Topographie des Terrors z.B.

Naja, Regierungsviertel wäre auch nicht unbedingt meine 1. Wahl, aber ne Möglichkeit.
Ehrhlich gefällt mir Bundestag bei der U5 auch nicht, sondern eher "Platz der Republik(Bundestag)"...aber das is n anderes Thema.

Zur Wilhelmstr. : Ja Eben! Dort steigt man aus zur "Topographie des Terrors", zum "Holcaust-Mahnmal" will, steigt um oder spaizert zur Britischen Botschaft oder auch nur um mal mit dem "WELT"-Ballon aufzusteigen bzw.zu fahren.
Zitat
BobV
Zur Wilhelmstr. : Ja Eben! Dort steigt man aus zur "Topographie des Terrors", zum "Holcaust-Mahnmal" will, steigt um oder spaizert zur Britischen Botschaft oder auch nur um mal mit dem "WELT"-Ballon aufzusteigen bzw.zu fahren.

Das sind keine Argumente. Zu den von dir genannten Sehenswürdigkeiten kommt man von anderen Bahnhöfen genauso gut hin, und selbst wenn man das von dort aus macht, hat das mit dem Namen Wilhelmstraße nichts zu tun.

Warum sollte man eigentlich zur "Britischen Botschaft" spazieren? Das machen einige doch nur, wenn die Queen das zeitliche segnet und dort Blumen abgekübelt werden sollen.

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Zitat
BobV
Die Mohrenstr. als solche soll lt. heutigem Beschluss der BVV Mitte "Anton-Wilhelm-Amo-Straße" heißen.

Gab es nicht vorher den Beschluss, dass Straßen nur nach Frauen zu benennen seien?

Mit besten Grüßen

phönix
Off-topic:

Zitat
Wollankstraße
Wollte nur darauf hinweisen, daß Gendersprech- und schreib nichts bringt
Finde ich auch. Nur männliche und weibliche Personengruppen zu nennen ist nicht inklusiv, und läßt alles außen vor, die sich nicht als außschließlich männlich oder außschließlich weiblich angsprochen fühlt. Viel besser wäre eine gender-neutrale Ausdrucksweise. Zum Beispiel:

der Fußgänger / der Radfahrer / der Straßenbahnschaffner: männlich, einfach
die Fußgängerin / die Radfahrerin / die Straßenbahnschaffnerin: weiblich, einfach
das Fußgängeren / das Radfahreren / das Straßenbahnschaffneren: person dessen biologischen oder gefühlten Geschlecht unbekannt oder unwesend ist, einfach
die Fußgängers / die Radfahrers / die Straßenbahnschaffners: plural, alle inklusiv einbegriffen egal welchen Geschlecht (plural -s aus dem Norddeutschen angelehnt)

End Off-topic
Spannend wäre, ob die Glinkastraße auch umbenannt wird?

x--x--x--x

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Na gut, die MohrInnenstraße. Ein Plural-s wird man in diesen Fällen in Berlin kaum durchsetzen können.

Was hat Gendersprech mit Wissenschaft zu tun? Es ist reine Politik.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Verwechselt gern Wuppertaler Schwebebahn mit der Schwäb'schen Eisenbahn




1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.08.2020 02:44 von Heidekraut.
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