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TXL - Schließung und Nachnutzung / Urban Tech Republic Tegel
geschrieben von RF96 
Zitat
andre_de
Bzgl. Deiner Bewertung der damaligen Umleitung sei noch darauf hingewiesen, dass diese nur deshalb so gut funktioniert hat, weil man das Linksabbiegen vom Autobahnzubringer in den Kurt-Schumacher-Damm unterbunden und den ganzen Knoten mittels einer Behelfsbrücke kreuzungs- und Ampel-frei gestaltet hatte, die Kreuzung war also quasi "kurzgeschlossen".

Nicht nur das! Die Behelfsbrücke war auch nur für Busse und Taxen freigegeben. Der Kurt-Schumacher-Damm konnte also durch den MIV nicht mehr durchgängig aus Richtung Ollenhauerstraße befahren werden.
Zitat
hvhasel

Nicht nur das! Die Behelfsbrücke war auch nur für Busse und Taxen freigegeben. Der Kurt-Schumacher-Damm konnte also durch den MIV nicht mehr durchgängig aus Richtung Ollenhauerstraße befahren werden.

Und das hat irgendwen interessiert? Also nach meinen Erfahrungen akzeptieren Autofahrer solche Verbote nicht, wenn der Umweg dadurch etwas länger wird. So zumindest meine Beobachtungen bei Potsdamer Brücke und Oberbaumbrücke.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2020 09:24 von Nemo.
Zitat
Nemo
Und das hat irgendwen interessiert? Also nach meinen Erfahrungen akzeptieren Autofahrer solche Verbote nicht, wenn der Umweg dadurch etwas länger wird. So zumindest meine Beobachtungen bei Potsdamer Brücke und Oberbaumbrücke.

Wobei das über zehn Jahre her ist, da war es noch nicht ganz so dreist wie heute. Aus meiner dunklen Erinnerung gesprochen: Es gab wirklich nur vereinzelte Regelbrecher und die v.a. am späten Abend oder in der Nacht.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Wo befindet sich der Ort "Scharnwebe"? Noch nie davon gehört ;-)

"Reißwolf" hat sich verschrieben. Richtig ist die Schreibweise "Scharnweberstraße".
Zitat
Heidekraut
Jurist und Politiker Carl-August Scharnweber (1816–1894), ein verdienter Lokalpolitiker. Der hat seinen Namen von der gleichnamigen Straße um die Ecke.

In Berlin gibt es sechs solche Straßen. Siehe [de.wikipedia.org]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2020 23:36 von Henning.
Was ist eigentlich mit der Fahrplanauskunft los?

Möchte ich zur neuen Haltestelle "General-Ganeval-Brücke", findet er diese nicht. Stattdessen ist immer noch "Luftfracht" vermerkt, obwohl diese ja nicht nur umbenannt, sondern auch leicht verschoben wurde.
Zitat
m7486
Was ist eigentlich mit der Fahrplanauskunft los?

Möchte ich zur neuen Haltestelle "General-Ganeval-Brücke", findet er diese nicht. Stattdessen ist immer noch "Luftfracht" vermerkt, obwohl diese ja nicht nur umbenannt, sondern auch leicht verschoben wurde.

Als ob du dahin willst... hahahaha
Zitat
Rick85
Als ob du dahin willst... hahahaha

Was soll das Gegackere? Die BVG ist wieder einmal unfähig, ihre Fahrplanmedien zu pflegen. Was gibt es da zu entschuldigen?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Rick85
Zitat
m7486
Was ist eigentlich mit der Fahrplanauskunft los?

Möchte ich zur neuen Haltestelle "General-Ganeval-Brücke", findet er diese nicht. Stattdessen ist immer noch "Luftfracht" vermerkt, obwohl diese ja nicht nur umbenannt, sondern auch leicht verschoben wurde.

Als ob du dahin willst... hahahaha

Warum nicht. Die Tegel Projekt eröffnet dort demnächst ihr Infocenter für die Öffentlichkeit und es ist sicher auch spannend, die ersten Baumaßnahmen dort dokumentieren zu können.
Das Gelände steht ja nicht für ewig still. Auch soll es kulturelle Zwischennutzungen geben.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2020 17:12 von m7486.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Rick85
Als ob du dahin willst... hahahaha

Was soll das Gegackere? Die BVG ist wieder einmal unfähig, ihre Fahrplanmedien zu pflegen. Was gibt es da zu entschuldigen?

weil das nicht die BVG einpflegt, es kann durch aus sein, dass sie Daten korrekt und fristgerecht weitergeleitet hat.
Die BVG hat sich darum zu kümmern. Punkt. Da helfen auch keine faulen Ausreden.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
m7486
Was ist eigentlich mit der Fahrplanauskunft los?

Möchte ich zur neuen Haltestelle "General-Ganeval-Brücke", findet er diese nicht. Stattdessen ist immer noch "Luftfracht" vermerkt, obwohl diese ja nicht nur umbenannt, sondern auch leicht verschoben wurde.

Witzigerweise heißt die Haltestelle im BVG-Stadtplan „General-Garneval-Brücke“, die Brücke selbst ist aber richtig benannt. Auch bei den Linienübersichten hat es die BVG nicht vermocht, diese bis heute zur Verfügung zu stellen. Keine der geänderten Linien ist bis dato abrufbar.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2020 20:36 von hvhasel.
Zitat
hvhasel
Witzigerweise heißt die Haltestelle im BVG-Stadtplan „General-Garneval-Brücke“, die Brücke selbst ist aber richtig benannt. Auch bei den Linienübersichten hat es die BVG nicht vermocht, diese bis heute zur Verfügung zu stellen. Keine der geänderten Linien ist bis dato abrufbar.

In der größten Zoomstufe verschwindet das überflüssige r aber. ;-)

Wahrscheinlich ist dafür der gleche Intelligenzallergiker zuständig, der aus Isenburger Weg mal den Ilsenburger Weg machte.
Weitere Klassiker aus der Rubrik "ein dressierter Schimpanse könnte das besser":
Adenauer Platz
Johannisstift
Senefelder Platz

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Weitere Klassiker aus der Rubrik "ein dressierter Schimpanse könnte das besser"
[...]

Und der macht's sogar für ein paar Erdnüsse...
Zitat
hvhasel
Zitat
neuer
Ich frage mich ja viel eher, wieso die Anbindung von neuer Meteorstr und Eichborndamm außerhalb der Anschlussstelle verläuft und nicht innerhalb. Die Fläche innerhalb ist doch eh tot, mit der Führung durch die Mitte wäre hier der Fläechenverbrauch geringer und die Einmündung wäre eine normale T-Kreuzung und nicht 2 Einbahnstraßen-Einmündungen kurz nacheinander.

Verstehe ich nicht ganz, die Einbahnstraßenregelung hätte man doch spätestens ab der Scharnweberstraße mit Antonienstraße und Eichborndamm ohnehin.

im Anhang mal eine Skizze was ich meinte. Links die gesamte "tote" Fläche rot, rechts wie ich meinte. In der Summe jetzt sicherlich nicht Hektarweise Land aber dennoch.


Die Problematik, die durch die Aufgabe des Autobahnzubringers entsteht, wird auch in einem Interview mit Bezirksbürgermeister Frank Balzer im heutigen Tagesspiegel kurz angerissen.

Zitat
andre_de
Hallo Salzfisch,

die 40er "Schikane" im Flughafentunnel ist dort allerdings nicht aus Spaß eingebaut, sondern aufgrund diverser Zwangspunkte, lässt sich also nicht ohne weiteres ausbauen. Grundvoraussetzung wäre hierfür wohl, die Ausfahrt Antonienstraße komplett aufzugeben, was stadtplanerisch durchaus zielführend wäre. In dem Fall müsste aber die Halbanschlussstelle an der Seidelstraße beidseitig ausgebaut werden, was aufgrund der heutigen Tiefenlage der Autobahn den Umbauabschnitt dann immer länger werden ließe. Außerdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass sich genau an der besagten "Schikane" nicht nur ein normaler Autobahntunnel befindet, sondern ein riesiges unterirdisches Bauwerk zur Rückhaltung des im gesamten Tunnel anfallenden Regenwassers inkl. Pumpwerk.

Hm. Ganz verstehe ich Deinen Einwand nicht, die dortige Anschlusstelle besteht ja aus der Ausfahrt Eichborndamm (in nördlicher Richtung) und die Einfahrt Antonienstraße (in südlicher Fahrtrichtung).

Die Ausfahrt und der "Abzweig" nach Hamburg (heute ja eigentlich die Hauptrichtung) müssten bei einem Umbau quasi die Seite wechseln, so dass man künftig im Tunnel nach rechts Richtung Eichborndamm die Autobahn verlasssen würde. Im Prinzip also in dem Bereich, wo es heute in die 40er-Schikane geht, würde man dann mit einer Rampe an die Oberfläche geführt. Dazu genügt vom Verkehrsaufkommen her eigentlich auch eine Fahrspur, die sich dann, wie heute auch, vor der Scharnweberstraße auf vier Fahrspuren ausweitet.

Dort wo heute in der nordwärts führenden Tunnelröhre die linke Spur hinzukommt, würden dann die beiden Spuren der Hauptfahrbahn (Richtung Hamburg) nach links verschwenken und ab dort, also im Bereich der heutigen Tunnelausfahrt (dieser Bereich müsste demnach komplett neu erichtet werden) in einer sanften Linkskurve, quer durch die Lage der heutigen westlichen Tunnelröhre, in Richtung nödlicher A111 führen. Ein Problem gäbe es somit nur mit der Einfahrt aus Richtung Antonienstraße. Diese müsste dann ab der Scharnweberstraße abwärts führen, um der Tiefenlage, in der heut der Verkehr in Richtung Hamburg die Anschlustelle unterquert, die neue nordwärts führende Tunnelröhre unterqueren. Auch für dieses Bauwerk sollte eine Fahrspur ausreichen (ich kann mich nicht erinnern, dass in dem Bereich jemals beide vorhanden Fahrspuren aus Richtung Antonienstraße freigegeben waren). Die Vereinigung dieser Zufahrtsspur mit den beiden Fahrspuren der A111 aus Richtung Hamburg würde dann vermutlich etwas weiter südlch im Tunnel erfolgen, da die von links hinzukommende Fahrspur ja dann aus größerer Tiefnlage käme. Eventuell wäre es notwendig, den dreispurigen Teil des Tunnels etwas weiter nach Süden zu verlängern.

Das mit dem Pumpwerk wusste ich allerdings nicht, müsste dann wohl mit umgebaut werden. Hast Du davon zufällig Lagepläne?


Zitat
andre_de
Bzgl. Deiner Bewertung der damaligen Umleitung sei noch darauf hingewiesen, dass diese nur deshalb so gut funktioniert hat, weil man das Linksabbiegen vom Autobahnzubringer in den Kurt-Schumacher-Damm unterbunden und den ganzen Knoten mittels einer Behelfsbrücke kreuzungs- und Ampel-frei gestaltet hatte, die Kreuzung war also quasi "kurzgeschlossen".

Das ist klar, ich bin die Strecke damals täglich gefahren und fahre sie auch heute noch. Auch im Bereich des K-S-D waren ja alle Ampeln außer Betrieb, es gab ja, meine ich, für Fußgänger sogar ebenfalls extra Brücken (?). In jedem Fall würde ich einen Umbau des Tunnels dieser offenen Verkehrsführung gegenüber befürworten. Aktuell sehe ich aber ehe die Gefahr, dass sehenden Auges ins Unheil geplant wird...


Zitat
andre_de
Den unmittelbaren Zusammenhang Deiner Tunnelumbau-Überlegung mit der geplanten Bebauung sehe ich im Übrigen nicht, da der Tunnel ja gar nicht überbaut wird, er also auch in Zukunft weiterhin von oben zugänglich bleibt.

Naja, wie ich oben beschrieben habe, wäre der Umbau ja sehr umfangreich. Dies dann erst nach Fertigstellung der Wohnungen anzugehen, wenn einem auffällt, dass man Murks geplant hat, wäre für die Anwohner wohl auch nicht so prickend. Dann wäre ja der Autobahnzubringer als Umfahrung der Baustelle bereits vorauseilend beseitigt worden...

Gruß
Salzfisch

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Berlins Straßen sind zu eng, um sie mit Gelenkbussen zu verstopfen!
Zitat
B-V 3313
Weitere Klassiker aus der Rubrik "ein dressierter Schimpanse könnte das besser"

Der ist bis Januar halt noch amtierender US-Präsident. Aber ob er dann in die BVG-Fahrgastinformation wechselt? Wobei es natürlich dann schon was für sich hätte, wenn er Bauplanende via Twitter entlassen möchte und Betriebsstörungen mit "So sad!" kommentiert.
def: You made my day! xD

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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def
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B-V 3313
Weitere Klassiker aus der Rubrik "ein dressierter Schimpanse könnte das besser"

Der ist bis Januar halt noch amtierender US-Präsident. Aber ob er dann in die BVG-Fahrgastinformation wechselt? Wobei es natürlich dann schon was für sich hätte, wenn er Bauplanende via Twitter entlassen möchte und Betriebsstörungen mit "So sad!" kommentiert.

Für Verspätungen empfehle ich "STOP THE COUNT".
Zitat
Salzfisch
Zitat
andre_de
die 40er "Schikane" im Flughafentunnel ist dort allerdings nicht aus Spaß eingebaut, sondern aufgrund diverser Zwangspunkte, lässt sich also nicht ohne weiteres ausbauen. Grundvoraussetzung wäre hierfür wohl, die Ausfahrt Antonienstraße komplett aufzugeben, was stadtplanerisch durchaus zielführend wäre. In dem Fall müsste aber die Halbanschlussstelle an der Seidelstraße beidseitig ausgebaut werden, was aufgrund der heutigen Tiefenlage der Autobahn den Umbauabschnitt dann immer länger werden ließe. Außerdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass sich genau an der besagten "Schikane" nicht nur ein normaler Autobahntunnel befindet, sondern ein riesiges unterirdisches Bauwerk zur Rückhaltung des im gesamten Tunnel anfallenden Regenwassers inkl. Pumpwerk.

Hm. Ganz verstehe ich Deinen Einwand nicht, die dortige Anschlusstelle besteht ja aus der Ausfahrt Eichborndamm (in nördlicher Richtung) und die Einfahrt Antonienstraße (in südlicher Fahrtrichtung).

Die Ausfahrt und der "Abzweig" nach Hamburg (heute ja eigentlich die Hauptrichtung) müssten bei einem Umbau quasi die Seite wechseln, so dass man künftig im Tunnel nach rechts Richtung Eichborndamm die Autobahn verlasssen würde. Im Prinzip also in dem Bereich, wo es heute in die 40er-Schikane geht, würde man dann mit einer Rampe an die Oberfläche geführt. Dazu genügt vom Verkehrsaufkommen her eigentlich auch eine Fahrspur, die sich dann, wie heute auch, vor der Scharnweberstraße auf vier Fahrspuren ausweitet.

Dort wo heute in der nordwärts führenden Tunnelröhre die linke Spur hinzukommt, würden dann die beiden Spuren der Hauptfahrbahn (Richtung Hamburg) nach links verschwenken und ab dort, also im Bereich der heutigen Tunnelausfahrt (dieser Bereich müsste demnach komplett neu erichtet werden) in einer sanften Linkskurve, quer durch die Lage der heutigen westlichen Tunnelröhre, in Richtung nödlicher A111 führen. Ein Problem gäbe es somit nur mit der Einfahrt aus Richtung Antonienstraße. Diese müsste dann ab der Scharnweberstraße abwärts führen, um der Tiefenlage, in der heut der Verkehr in Richtung Hamburg die Anschlustelle unterquert, die neue nordwärts führende Tunnelröhre unterqueren. Auch für dieses Bauwerk sollte eine Fahrspur ausreichen (ich kann mich nicht erinnern, dass in dem Bereich jemals beide vorhanden Fahrspuren aus Richtung Antonienstraße freigegeben waren). Die Vereinigung dieser Zufahrtsspur mit den beiden Fahrspuren der A111 aus Richtung Hamburg würde dann vermutlich etwas weiter südlch im Tunnel erfolgen, da die von links hinzukommende Fahrspur ja dann aus größerer Tiefnlage käme. Eventuell wäre es notwendig, den dreispurigen Teil des Tunnels etwas weiter nach Süden zu verlängern.

Nochmal: So, wie es heute gebaut ist, hat man es nicht aus Spaß gebaut. Es geht hier um Radien, Gradienten (Längsneigungen) usw., das kannst Du in einem Stadtplan überhaupt nicht abschätzen. Solange es die Anschlussstelle Antonienstraße/Eichborndamm gibt, müssen die Fahrtrichtungen höhenfrei auseinandergefädelt werden. Da hilft auch ein von Dir vorgeschlagener Tausch der Seiten nichts. Eine Lösung würde sich erst ergeben, wenn man die Anschlussstelle dort aufgeben würde, was aber nicht absehbar ist. Von daher sind die ganzen Überlegungen weitgehend müßig, vom immensen Aufwand und dem sehr überschaubaren Nutzen mal ganz zu schweigen.

Einspurige Autobahntunnel gibt es im Übrigen nicht, aus gutem Grund. Wäre sehr unpraktisch, wenn dort dann ein Auto liegen bleibt. Aus dem gleichen Grund sind selbst oberirdische einspurige Auffahrten, Verbindungsfahrbahnen usw. immer so breit gebaut, dass dort im Havariefall noch zwei Fahrzeuge aneinander vorbeikommen.

Zitat
Salzfisch
Das mit dem Pumpwerk wusste ich allerdings nicht, müsste dann wohl mit umgebaut werden. Hast Du davon zufällig Lagepläne?

Nein davon habe ich keine Lagepläne.

Viele Grüße
André
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