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Buslinien am Ostbahnhof
geschrieben von Jay 
Zitat
Mont Klamott
Ja, es gab wirklich sehr gute Linien.

Nein, das waren sie ganz gewiss nicht! Während du wahrscheinlich wieder nur deine Straße siehst, negierst du den Sinn dieser Streckenführungen völlig. Diese sollten einzig dafür sorgen, den Alexanderplatz straßenbahnfrei zu machen. Über dieses Stadium sollten wir hinweg sein, oder möchtest du diesen Zustand wieder haben?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
der weiße bim
Anstatt alle Straßenbahnlinien außer M8 über den Alexanderplatz zu führen, was zur permanenten Überlastung und Forderung nach lebenfremden Doppelhaltestellen führt, wären alternative Gleistrassen zur Stadtbahn / zum Ostbahnhof zu erwägen.
Etwa wie seinerzeit (bis 1970) eine Linie vom Spittelmarkt nach Hohenschönhausen über Lebuser und Friedrichsberger Straße zu führen

Sehr guter Einwurf! Der Anfang hier könnte die längst geplante M13 Verlängerung zum Ostbahnhof sein, nicht umsonst wurden breite Mittelstreifen angelegt. Mit fehlt hier der Druck aus dem Bezirk dieses wichtige Teilprojekt endlich voran zu treiben. Die Verkehrssituation auf der Mühlenstraße verschlechtert sich von Quartal zu Quartal zusehens, durch weitere aktivierte Büroflächen. Zudem ist diese Trasse vermutlich eine einfach zu realisierende Verlängerung. Knackpunkt aktuelle M10 Situation vor der Oberbaumbrücke. Alle weitere Ideen darüber hinaus findet man in einschlägigen Planungen von CNB & Signal. Denn eine Straßenbahnanbindung vom Platz der Vereinten Nationen über Friedenstraße zum Ostbahnhof hat langfristig enorme Potentiale, durch die komplett neu strukturieren Büroplätze um den Ostbahnhof. Der aktuell nicht wirklich attraktiv aus dem Süden und Norden angebunden ist. Danach ergäbe sich ein optimiertes Busangebot als Ergänzung. Bleibt weiterhin eine Aussicht auf eine bessere Anbindung via Bus aus dem Süden.

--
Individuell unterwegs sind in Berlin nur noch Menschen, die nicht mit dem Auto unterwegs sind.
"Franz Fehrenbach"
Die Linien dort gab es schon vor dem Krieg, es fuhren sehr viele Linien über die Friedrichsberger Str.. Ich vermute die Einstellung der Straßenbahn hängt mit der Umgestaltung des Leninplatzes 1970 zusammen. Ich war im September zum Tag des offenen Denkmals am Platz der Vereinten Nationen mit einer Führung einer Architektin. Es war sehr interessant, das mit der Straßenbahn habe ich leider vergessen zu fragen.

Zitat
B-V 3313
Zitat
Mont Klamott
Ja, es gab wirklich sehr gute Linien.

Nein, das waren sie ganz gewiss nicht! Während du wahrscheinlich wieder nur deine Straße siehst, negierst du den Sinn dieser Streckenführungen völlig. Diese sollten einzig dafür sorgen, den Alexanderplatz straßenbahnfrei zu machen. Über dieses Stadium sollten wir hinweg sein, oder möchtest du diesen Zustand wieder haben?
Zitat
Mont Klamott
Die Linien dort gab es schon vor dem Krieg, es fuhren sehr viele Linien über die Friedrichsberger Str.

Der Netzplan von 1936 zeigt keine einzige Linie dort!

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Jay
Re: Buslinien am Ostbahnhof
26.10.2020 13:26
Zitat
Pneumatik
Zitat
der weiße bim
Anstatt alle Straßenbahnlinien außer M8 über den Alexanderplatz zu führen, was zur permanenten Überlastung und Forderung nach lebenfremden Doppelhaltestellen führt, wären alternative Gleistrassen zur Stadtbahn / zum Ostbahnhof zu erwägen.
Etwa wie seinerzeit (bis 1970) eine Linie vom Spittelmarkt nach Hohenschönhausen über Lebuser und Friedrichsberger Straße zu führen

Sehr guter Einwurf! Der Anfang hier könnte die längst geplante M13 Verlängerung zum Ostbahnhof sein, nicht umsonst wurden breite Mittelstreifen angelegt. Mit fehlt hier der Druck aus dem Bezirk dieses wichtige Teilprojekt endlich voran zu treiben. Die Verkehrssituation auf der Mühlenstraße verschlechtert sich von Quartal zu Quartal zusehens, durch weitere aktivierte Büroflächen. Zudem ist diese Trasse vermutlich eine einfach zu realisierende Verlängerung. Knackpunkt aktuelle M10 Situation vor der Oberbaumbrücke. Alle weitere Ideen darüber hinaus findet man in einschlägigen Planungen von CNB & Signal. Denn eine Straßenbahnanbindung vom Platz der Vereinten Nationen über Friedenstraße zum Ostbahnhof hat langfristig enorme Potentiale, durch die komplett neu strukturieren Büroplätze um den Ostbahnhof. Der aktuell nicht wirklich attraktiv aus dem Süden und Norden angebunden ist. Danach ergäbe sich ein optimiertes Busangebot als Ergänzung. Bleibt weiterhin eine Aussicht auf eine bessere Anbindung via Bus aus dem Süden.

Es gibt keine "längst geplante" Verlängerung der M13 zum Ostbahnhof, sondern hin und wieder mal entsprechende Ideen. Der Mittelstreifen in der Mühlenstraße ist auch NICHT ausreichend breit, also ist diese Verlängerung auch alles Andere als einfach zu realisieren, da dem MIV hier Platz weggenommen werden muss.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zumindest die Friedenstr, Strausberger Str, Andreasstr wurden direkt mit der Linie 1 ab dem Jahr 1930 befahren.
Weitere Linien folgten später, ab 1954 (also vor Mauerbau) ging es über die Friedrichsberger Str.
Dein Argument mit dem Abbau der Straßenbahn auf dem Alexanderplatz hat damit nichts zu tun. Straßenbahnen fuhren noch bis 02.01.1967 über den Alexanderplatz. Zwischen 1954 und 1970 fuhren sehr viele Linien über die Friedrichsberger Str..

Zitate aus Berliner Linienchronik:

[www.berliner-linienchronik.de]


1
Stadtring
1930
Hallesches Tor – Hallesches Ufer – Saarlandstr.1 – Potsdamer Platz – Hermann-Göring-Str.2 – Dorotheenstr. – Neue Wilhelmstr.3 – Luisenstr. – Karlstr.4 – Friedrichstr. – Chausseestr. – Invalidenstr. – Brunnenstr. – Lothringer Str.5 – Prenzlauer Allee – Prenzlauer Berg – Friedenstr. – Landsberger Platz5 – Strausberger Str. – Strausberger Platz – Große Frankfurter Str.7 – Andreasstr. – An der Schillingbrücke – Schillingbrücke – Engelufer8 – Köpenicker Str. – Neanderstr.9 – Prinzenstr. – Moritzplatz – Prinzenstr. – Gitschiner Str. – Hallesches Tor

1
Am Kupfergraben<>Schillingbücke/Ostbahnhof
Ost
17.05.54
Am Kupfergraben – Clara-Zetkin-Str.1 – Planckstr. – Am Weidendamm – Friedrichstr. – Chausseestr. – Invalidenstr. – Brunnenstr. – Rosenthaler Str. – Weinmeisterstr. – Münzstr. – Memhardstr. – Alexanderplatz – Alexanderstr. – Jacobystr. – Kleine Frankfurter Str. – Leninallee2 (zurück: Alexanderplatz) – Friedenstr. – Friedrichsberger Str. – Lebuser Str. – Andreasstr.

Zu DDR-Zeiten stellte man auf Busse im dichten Takt um. Ich erinnere mich selber noch an diese Linien als Kind.

30
Robert-Koch-Platz<>Hauptbahnhof
1987
Hannoversche Str. – Wilhelm-Pieck-Str.1 – Mollstr. – Hans-Beimler-Str.2 – Greifswalder Str. – John-Schehr-Str. – Artur-Becker-Str.3 – Conrad-Blenkle-Str. – Ebertystr. – Eldenaer Str. – Scheffelstr. – Jacques-Duclos-Str.4 – Herzbergstr. – Siegfriedstr. – Rüdigerstr. – Schottstr. – Alfredstr. – Frankfurter Allee (zurück: Atzpodienstr. – Rüdigerstr.) – Rosenfelder Str. – Einbecker Str. – Weitlingstr. (zurück: Skandinavische Str. – Rosenfelder Str.) – Lückstr. – Nöldnerstr. – Karlshorster Str. – Marktstr. – Boxhagener Str. – Grünberger Str. – Wedekindstr. – Rüdersdorfer Str. – Koppenstr. (zurück: Am Hauptbahnhof5 – Andreasstr. – Singerstr. – Koppenstr.)

32
Hans-Beimler-Str.<>Leipziger Str./Otto-Grotewohl-Str.
08.09.86
Mollstr. – Hans-Beimler-Str.1 – Am Friedrichshain – Friedenstr. – Lichtenberger Str. – Leninplatz2 (zurück: Mollstr.) – Friedenstr. – Friedrichsberger Str. – Lebuser Str. – Andreasstr. – Holzmarktstr. – Alexanderstr. – Jannowitzbrücke – Brückenstr. – Heinrich-Heine-Str. – Annenstr. – Neue Roßstr. – Fischerinsel – Gertraudenstr. – Leipziger Str.

40
Robert-Koch-Platz<>Hauptbahnhof
04.01.88
Hannoversche Str. – Wilhelm-Pieck-Str.1 – Mollstr. – Hans-Beimler-Str.2 – Am Friedrichshain – Friedenstr. – Lichtenberger Str. – Leninplatz3 – Friedenstr. – Str. der Pariser Kommune – Am Hauptbahnhof4



Zitat
B-V 3313
Zitat
Mont Klamott
Die Linien dort gab es schon vor dem Krieg, es fuhren sehr viele Linien über die Friedrichsberger Str.

Der Netzplan von 1936 zeigt keine einzige Linie dort!



5 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.10.2020 19:50 von Mont Klamott.
Zitat
Mont Klamott
Zumindest die Friedenstr, Strausberger Str, Andreasstr wurden direkt mit der Linie 1 ab dem Jahr 1930 befahren.
Weitere Linien folgten später, ab 1954 (also vor Mauerbau) ging es über die Friedrichsberger Str.
Dein Argument mit dem Abbau der Straßenbahn auf dem Alexanderplatz hat damit nichts zu tun. Straßenbahnen fuhren noch bis 02.01.1967 über den Alexanderplatz. Zwischen 1954 und 1970 fuhren sehr viele Linien über die Friedrichsberger Str.

Du bist ja ein Scherzkeks. Warum hat man wohl die Straßenbahnen aus der heutigen KMA rausgenommen und in die Friedrichsberger verlegt? Das waren alles Schritte um das Zentrum (+ Alexanderplatz) Schritt für Schritt straßenbahnfrei zu bekommen.

Im Westen gab es das übrigens auch. Um den Kurfürstendamm 1954 schienenfrei zu bekommen, baute man ebenfalls eine Neubaustrecke (Linie 51 durch die nördliche Uhlandstraße). 1957 war dort schon wieder Schluss.

Ob nun Buslinien aus DDR-Zeiten helfen können, Friedrichshain und Kreuzberg besser zu verbinden, bezweifele ich dann doch stark.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Das müsste man jemand aus der BVB (Ost) oder dem Friedrichshainer Geschichtsverein fragen, das plötzliche Ende der Straßenbahn 1970 in der Friedenstr. kann nur mit der Umgestaltung des Leninplatzes zu tun haben. Ob nun Friedrichsberger oder Strausberger Str (wie ab 1930) ist mir relativ egal. Man wollte den Autoverkehr in der KMA nicht behindern.

Wie findest Du denn die Linie 1 (Stadtring) von 1930 als Verbindung zwischen Friedrichshain und Kreuzberg ?
Könnte ich mir gut für den 142er vorstellen oder abgewandelt Hauptbahnhof - Hallesches Tor über die Schillingbrücke.

Zitat
B-V 3313
Zitat
Mont Klamott
Zumindest die Friedenstr, Strausberger Str, Andreasstr wurden direkt mit der Linie 1 ab dem Jahr 1930 befahren.
Weitere Linien folgten später, ab 1954 (also vor Mauerbau) ging es über die Friedrichsberger Str.
Dein Argument mit dem Abbau der Straßenbahn auf dem Alexanderplatz hat damit nichts zu tun. Straßenbahnen fuhren noch bis 02.01.1967 über den Alexanderplatz. Zwischen 1954 und 1970 fuhren sehr viele Linien über die Friedrichsberger Str.

Du bist ja ein Scherzkeks. Warum hat man wohl die Straßenbahnen aus der heutigen KMA rausgenommen und in die Friedrichsberger verlegt? Das waren alles Schritte um das Zentrum (+ Alexanderplatz) Schritt für Schritt straßenbahnfrei zu bekommen.

Im Westen gab es das übrigens auch. Um den Kurfürstendamm 1954 schienenfrei zu bekommen, baute man ebenfalls eine Neubaustrecke (Linie 51 durch die nördliche Uhlandstraße). 1957 war dort schon wieder Schluss.

Ob nun Buslinien aus DDR-Zeiten helfen können, Friedrichshain und Kreuzberg besser zu verbinden, bezweifele ich dann doch stark.
Zitat
der weiße bim
Anstatt alle Straßenbahnlinien außer M8 über den Alexanderplatz zu führen, was zur permanenten Überlastung und Forderung nach lebenfremden Doppelhaltestellen führt, wären alternative Gleistrassen zur Stadtbahn / zum Ostbahnhof zu erwägen.
Etwa wie seinerzeit (bis 1970) eine Linie vom Spittelmarkt nach Hohenschönhausen über Lebuser und Friedrichsberger Straße zu führen:
[berlin-straba.de]
[berlin-straba.de]
[berlin-straba.de]

Weiß jemand, aus welchen Jahren diese Fotos sind?
Zitat
Mont Klamott
1
Stadtring
1930
[...]– Hermann-Göring-Str.2 – [...]
Das bezweifle ich für das Jahr 1930...
Zitat
Henning
Weiß jemand, aus welchen Jahren diese Fotos sind?

Der Fotograf ;-)
Die sind aus den 1960er Jahren, da die 270 Ein-Richtungs-Rekowagen (TE) zwischen 1960 und 1968 in Dienst gestellt wurden, und man die Strecke zwischen Landsberger (damals Leninallee) und Ostbahnhof-Jannowitzbrücke-Spittelmarkt-Leipziger Straße am 24.8.1970 endgültig stilllegte.
Die Linien 74 und 64 wurden als 74 zusammengelegt. Die Linie 82 fuhr bereits Ende 1967 nur noch zwischen Köpenick und Ostkreuz, als zum Anschluss der im Bau befindlichen Elsenbrücke die Stralauer Allee autogerecht umgebaut wurde.

so long

Mario
Zitat
nicolaas
Zitat
Mont Klamott
1
Stadtring
1930
[...]– Hermann-Göring-Str.2 – [...]
Das bezweifle ich für das Jahr 1930...

Ist ja auch aus dem Jahre 1936, die letzte Änderung der Linienführung erfolgte 1930. :-)

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1876-2020
Die U7 ist ja eine beliebte klassische „Westberliner“-Linie, aus dem Osten für die meisten nach mehrmaligem Umsteigen erreichbar. Wenn es hier direkte Busverbindungen z.B. mit dem 142er geben würde, wären das interessante Verbindungen. Zum Beispiel zum Herrmannplatz über Engeldamm, Adalberstr und Kottbusser Tor, dann wäre gleich noch die U1/U3 dabei.
Der 140er setzt Ostbahnhof ein, südlich des Ostbahnhofes gibt es aber kaum „normale“ Wohnbebauung, hauptsächlich Hotels und Luxuswohnungen.
Umsteigen muss aber auch furchtbar sein. Der 140 ist jetzt schon in der HVZ nicht gerade pünktlich und dann auch noch verlängern?

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1876-2020
Zitat
485er-Liebhaber
Umsteigen muss aber auch furchtbar sein. Der 140 ist jetzt schon in der HVZ nicht gerade pünktlich und dann auch noch verlängern?

Besonders reizvoll ist der Umstieg zwischen zwei Teilen einer Linie.
Zwar sind die Straßenbauarbeiten am Leninplatz Platz der Vereinten Nationen nun schon über eine Woche lang beendet, die paar Insassen der Elektrobuslinie 142 dürfen aber noch bis übermorgen diese Sehenswürdigkeit der DDR-Stadtplanung zu Fuß erkunden.
Laut BVG-Verkehrsmeldung sind bis dahin ca. 180 m Fußweg einzuplanen.

so long

Mario
Ab heute fährt der 142er wieder durchgehend, die Fahrbahnsanierung war bereits planmäßig am 07.11. abgeschlossen, sogar ein paar Tage früher. Irgendetwas ist da zwischen der BVG und der Behörde schief gelaufen, die für die Fahrbahnsanierung zuständig ist.

Umsteigen bei einer Linie im 20 Minuten Takt ist nicht wirklich reizvoll.

Zitat
der weiße bim
Zitat
485er-Liebhaber
Umsteigen muss aber auch furchtbar sein. Der 140 ist jetzt schon in der HVZ nicht gerade pünktlich und dann auch noch verlängern?

Besonders reizvoll ist der Umstieg zwischen zwei Teilen einer Linie.
Zwar sind die Straßenbauarbeiten am Leninplatz Platz der Vereinten Nationen nun schon über eine Woche lang beendet, die paar Insassen der Elektrobuslinie 142 dürfen aber noch bis übermorgen diese Sehenswürdigkeit der DDR-Stadtplanung zu Fuß erkunden.
Laut BVG-Verkehrsmeldung sind bis dahin ca. 180 m Fußweg einzuplanen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.11.2020 23:13 von Mont Klamott.
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