Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Aktualität und Richtigkeit der Fahrgastinformation III
geschrieben von B-V 3313 
Zitat
Logital
Ich warte auf den Tag am dem wirklich mal jemand aufgeregt den Notruf wählt und warnt dass hier gleich zwei Züge zusammenstoßen.

Vielleicht kommt da ja in 2 Min. ein "Vollzug" (8-Wagenzug), wird dort getrennt und der vordere Teil fährt dann weiter nach Spindlersfeld,
während der hintere Teil wieder zurück zur Hermannstr. fährt?

Dann würde die Anzeige ja stimmen/passen! ;-D
Zitat
Zektor
Zitat
Logital
Ich warte auf den Tag am dem wirklich mal jemand aufgeregt den Notruf wählt und warnt dass hier gleich zwei Züge zusammenstoßen.

Vielleicht kommt da ja in 2 Min. ein "Vollzug" (8-Wagenzug), wird dort getrennt und der vordere Teil fährt dann weiter nach Spindlersfeld,
während der hintere Teil wieder zurück zur Hermannstr. fährt?

Dann würde die Anzeige ja stimmen/passen! ;-D

Aber signaltechnisch würde das nicht gehen.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Letzten Sonntag gesehen. M85 nicht erwähnt.

IsarSteve


Zitat
Zektor
Zitat
Logital
Ich warte auf den Tag am dem wirklich mal jemand aufgeregt den Notruf wählt und warnt dass hier gleich zwei Züge zusammenstoßen.

Vielleicht kommt da ja in 2 Min. ein "Vollzug" (8-Wagenzug), wird dort getrennt und der vordere Teil fährt dann weiter nach Spindlersfeld,
während der hintere Teil wieder zurück zur Hermannstr. fährt?

Dann würde die Anzeige ja stimmen/passen! ;-D

Nur wenn ein Zwölfwagenzug kommt und geteilt wird.

*******
Beachten Sie die 3G-Regeln: Gelesen, gelacht, geantwortet.
Zitat
IsarSteve
Letzten Sonntag gesehen. M85 nicht erwähnt.

Wenn man sich die Perlschnur des M85 anschaut, hält der in dem Bereich am S Potsdamer Platz/Voßstr. und hat da auch keinen "Keks" für die U2. Andersrum (Perlschnur U2) hält dort am U Potsdamer Platz auch der M85... *Grübel*
Zitat
Joe
Zitat
IsarSteve
Letzten Sonntag gesehen. M85 nicht erwähnt.

Wenn man sich die Perlschnur des M85 anschaut, hält der in dem Bereich am S Potsdamer Platz/Voßstr. und hat da auch keinen "Keks" für die U2. Andersrum (Perlschnur U2) hält dort am U Potsdamer Platz auch der M85... *Grübel*

In der Tat bedient die M85 keinen der Eingänge des U-Bhf Potsdamer Platz direkt. Aber sie bedient den Bahnhof Potsdamer Platz, den ich mir wahrscheinlich fälschlicherweise als "einen Bahnhof" vorgestellt habe.

IsarSteve
Vorallem, wenn die Perlschnur der U2 ja den M85 ausweist. Mysteriös das Ganze oder einfach nur "typisch BVG"...
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Zektor
Zitat
Logital
Ich warte auf den Tag am dem wirklich mal jemand aufgeregt den Notruf wählt und warnt dass hier gleich zwei Züge zusammenstoßen.

Vielleicht kommt da ja in 2 Min. ein "Vollzug" (8-Wagenzug), wird dort getrennt und der vordere Teil fährt dann weiter nach Spindlersfeld,
während der hintere Teil wieder zurück zur Hermannstr. fährt?

Dann würde die Anzeige ja stimmen/passen! ;-D

Aber signaltechnisch würde das nicht gehen.

Nicht? Wenn der Vollzug im Block getrennt werden würde, wie würde denn die Signaltechnik verhindern, dass die zwei Hälften in unterschiedliche Richtungen fahren?
Gehen tut es natürlich. Er meint wohl, dass dies gegen das Regelwerk der Sicherung im Regelbetrieb verstößt.
Kritisch wäre es vor allem wenn der Zug in Oberspree getrennt wird und dann Richtung Bahnübergang Oberspreestraße fährt. Denn der wäre offen.

*******
Beachten Sie die 3G-Regeln: Gelesen, gelacht, geantwortet.
Zitat
Logital
Kritisch wäre es vor allem wenn der Zug in Oberspree getrennt wird und dann Richtung Bahnübergang Oberspreestraße fährt. Denn der wäre offen.

Auch dafür gint es Vorschriften wie da zu verfahren ist. Kam ja in der Anfangszeit des neuen BÜ oft vor das die Schranken nicht schlossen.
Zitat
Wutzkman
Zitat
Alter Köpenicker
Aber signaltechnisch würde das nicht gehen.

Nicht? Wenn der Vollzug im Block getrennt werden würde, wie würde denn die Signaltechnik verhindern, dass die zwei Hälften in unterschiedliche Richtungen fahren?

Naja, verhindern könnte sie es sicherlich nicht, aber verrückt spielen, wenn der eine Zugteil in Schöneweide den Streckenblock verläßt, während sich der andere Zugteil noch auf ihm befindet - so meine Vorstellung.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Die BVG hinkt bei den Perlschnüren in den Zügen immer noch hinterher.
Letztens in Wagen 2823 gesehen, das es auf der U6 noch den Bf. Französische Str. gibt und auf der U5 (in den IK-Wagen) noch den Endbahnhof Alexanderplatz.

Warum man nicht erstmal das aktualisiert, statt Neuerungen bei den Piktogrammen einzuführen bleibt die Frage.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2021 05:18 von micha774.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Wutzkman
Zitat
Alter Köpenicker
Aber signaltechnisch würde das nicht gehen.

Nicht? Wenn der Vollzug im Block getrennt werden würde, wie würde denn die Signaltechnik verhindern, dass die zwei Hälften in unterschiedliche Richtungen fahren?

Naja, verhindern könnte sie es sicherlich nicht, aber verrückt spielen, wenn der eine Zugteil in Schöneweide den Streckenblock verläßt, während sich der andere Zugteil noch auf ihm befindet - so meine Vorstellung.

Wenn der eine Zugteil den Blockabschnitt verlassen hat, während der andere noch drin ist, müsste auf dem Streckengleis nach Spindlersfeld nach meinem Verständnis einfach noch eine Rotausleuchtung verbleiben. Als verrückt spielen würde ich das jetzt nicht bezeichnen, sondern als normale Funktion. Grade auch für solche Fälle von (gewollten oder ungewollten) Zugtrennungen gibt es doch den Streckenblock.

Wichtig ist dann nur, dass die nächste Zugfahrt von Schöneweide Richtung Spindlersfeld erst dann zugelassen wird, wenn auch der zweite Zugteil die Stichstrecke verlassen hat.
Zitat
Jumbo
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Wutzkman
Zitat
Alter Köpenicker
Aber signaltechnisch würde das nicht gehen.

Nicht? Wenn der Vollzug im Block getrennt werden würde, wie würde denn die Signaltechnik verhindern, dass die zwei Hälften in unterschiedliche Richtungen fahren?

Naja, verhindern könnte sie es sicherlich nicht, aber verrückt spielen, wenn der eine Zugteil in Schöneweide den Streckenblock verläßt, während sich der andere Zugteil noch auf ihm befindet - so meine Vorstellung.

Wenn der eine Zugteil den Blockabschnitt verlassen hat, während der andere noch drin ist, müsste auf dem Streckengleis nach Spindlersfeld nach meinem Verständnis einfach noch eine Rotausleuchtung verbleiben. Als verrückt spielen würde ich das jetzt nicht bezeichnen, sondern als normale Funktion. Grade auch für solche Fälle von (gewollten oder ungewollten) Zugtrennungen gibt es doch den Streckenblock.

Wichtig ist dann nur, dass die nächste Zugfahrt von Schöneweide Richtung Spindlersfeld erst dann zugelassen wird, wenn auch der zweite Zugteil die Stichstrecke verlassen hat.

Der letzte Satz ist die richtige Antwort. Rotausleuchtung gibt mangels Gleisisolierung nicht. Das bedeutet, das bedeutet, das die Strecke frei gemeldet wird. Daher ist der Streckenblock bei Zugtrennungen keine Hilfe.
Zitat
Bd2001
Zitat
Jumbo
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Wutzkman
Zitat
Alter Köpenicker
Aber signaltechnisch würde das nicht gehen.

Nicht? Wenn der Vollzug im Block getrennt werden würde, wie würde denn die Signaltechnik verhindern, dass die zwei Hälften in unterschiedliche Richtungen fahren?

Naja, verhindern könnte sie es sicherlich nicht, aber verrückt spielen, wenn der eine Zugteil in Schöneweide den Streckenblock verläßt, während sich der andere Zugteil noch auf ihm befindet - so meine Vorstellung.

Wenn der eine Zugteil den Blockabschnitt verlassen hat, während der andere noch drin ist, müsste auf dem Streckengleis nach Spindlersfeld nach meinem Verständnis einfach noch eine Rotausleuchtung verbleiben. Als verrückt spielen würde ich das jetzt nicht bezeichnen, sondern als normale Funktion. Grade auch für solche Fälle von (gewollten oder ungewollten) Zugtrennungen gibt es doch den Streckenblock.

Wichtig ist dann nur, dass die nächste Zugfahrt von Schöneweide Richtung Spindlersfeld erst dann zugelassen wird, wenn auch der zweite Zugteil die Stichstrecke verlassen hat.

Der letzte Satz ist die richtige Antwort. Rotausleuchtung gibt mangels Gleisisolierung nicht. Das bedeutet, das bedeutet, das die Strecke frei gemeldet wird. Daher ist der Streckenblock bei Zugtrennungen keine Hilfe.

Es werden doch Achszähler verwendet, das heißt wenn 32 Achsen eingezählt werden und 16 wieder raus, dann bleibt die Strecke wegen der übrigen 16 gesperrt. Oder gibt es die auf dieser Strecke noch nicht?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
Bd2001
Zitat
Jumbo
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Wutzkman
Zitat
Alter Köpenicker
Aber signaltechnisch würde das nicht gehen.

Nicht? Wenn der Vollzug im Block getrennt werden würde, wie würde denn die Signaltechnik verhindern, dass die zwei Hälften in unterschiedliche Richtungen fahren?

Naja, verhindern könnte sie es sicherlich nicht, aber verrückt spielen, wenn der eine Zugteil in Schöneweide den Streckenblock verläßt, während sich der andere Zugteil noch auf ihm befindet - so meine Vorstellung.

Wenn der eine Zugteil den Blockabschnitt verlassen hat, während der andere noch drin ist, müsste auf dem Streckengleis nach Spindlersfeld nach meinem Verständnis einfach noch eine Rotausleuchtung verbleiben. Als verrückt spielen würde ich das jetzt nicht bezeichnen, sondern als normale Funktion. Grade auch für solche Fälle von (gewollten oder ungewollten) Zugtrennungen gibt es doch den Streckenblock.

Wichtig ist dann nur, dass die nächste Zugfahrt von Schöneweide Richtung Spindlersfeld erst dann zugelassen wird, wenn auch der zweite Zugteil die Stichstrecke verlassen hat.

Der letzte Satz ist die richtige Antwort. Rotausleuchtung gibt mangels Gleisisolierung nicht. Das bedeutet, das bedeutet, das die Strecke frei gemeldet wird. Daher ist der Streckenblock bei Zugtrennungen keine Hilfe.

Es werden doch Achszähler verwendet, das heißt wenn 32 Achsen eingezählt werden und 16 wieder raus, dann bleibt die Strecke wegen der übrigen 16 gesperrt. Oder gibt es die auf dieser Strecke noch nicht?

Die AZ kommen erst mit dem ESTW Schöneweide. Jetzt ist klassischer Relaisblock verbaut. Da erfolgt die Freimeldung durch den Fahrdienstleiter. Voraussetzung ist das bei Fahrtstellung des Einfahrsignals eine Isolierte Schiene be- und freigefahren wurde und der Schienenkontakt betätigt wurde.
Zitat
Jumbo
Wenn der eine Zugteil den Blockabschnitt verlassen hat, während der andere noch drin ist, müsste auf dem Streckengleis nach Spindlersfeld nach meinem Verständnis einfach noch eine Rotausleuchtung verbleiben. Als verrückt spielen würde ich das jetzt nicht bezeichnen, sondern als normale Funktion. Grade auch für solche Fälle von (gewollten oder ungewollten) Zugtrennungen gibt es doch den Streckenblock.

Wichtig ist dann nur, dass die nächste Zugfahrt von Schöneweide Richtung Spindlersfeld erst dann zugelassen wird, wenn auch der zweite Zugteil die Stichstrecke verlassen hat.


Das entspräche einer Zugtrennung auf freier Strecke mit vielen betrieblichen Nachteilen und Gefahren.

Die Strecke nach Spindlersfeld ist in Schöneweide mit Stichstreckenblock gesichert. Da erkennt der Streckenblock nur, dass sich ein Zug im Blockabschnitt befindet und dass ein Zug ihn verlassen hat. Über das Wo und Wieviel weiß die Anlage nichts, da die Zugerkennung über das Befahren einer isolierten Schiene erfolgt. Für den Grundsatz, dass sich in einem Blockabschnitt immer nur ein Zug befinden darf, ist dies ausreichend.
Für die Freimeldung des Blockabschnitts braucht es drei Voraussetzungen: Zug am Einfahrsignal vorbeigefahren, Einfahrsignal auf Halt und Zug vollständig. Die Vollständigkeitsmeldung wird über den Zugschluss erkannt, was vor allem im Störungsfall relevant ist. Der Zugteil, der als erstes wieder in Schöneweide einfährt, müsste dies also ohne Zugschlusssignal machen, was ich für waghalsig halte. Was ist wenn er ohne Zugschlusssignal seine Fahrt weiter fortsetzt? Würde er dagegen mit Zugschlusssignal einfahren, wären alle drei Bedingungen relewerksseitig erfüllt und der Block wäre "frei". Ein Blockabschnitt, der von der Anlage als frei gemeldet wird, aber tatsächlich nicht ist, gilt als gestört, womit wiederum nichts gewonnen wäre.
Im Übrigen würden Achszähler das Problem nicht lösen, weil mit der Ausfahrt des ersten Zugteils zwar das Streckengleis weiter als besetzt gemeldet werden würde, aber der Block in Grundstellung käme. Maßgebend für das Einlassen der nächsten Zugfahrt in den Blockabschnitt ist jedoch die Blockgrundstellung.

Die andere Gefahr, die ich sehe, ist, dass der vordere Zugteil die gesamte Fahrt bis Schöneweide nicht von einem Signal gedeckt wäre, was jedoch Bedingung für eine Zugfahrt ist. Man müsste sich hier also vom Fahren im Raumabstand auf Fahren im Zeitabstand zurück entwickeln und hoffen, dass der vordere Zugteil den Streckenabschnitt verlassen hat bevor der zweite seine Fahrt beginnt. Da es kein Signal für die Zustimmung zur Fahrt gäbe, weiß der zweite Tf nichts vom Zustand der Strecke vor ihm. Der erste Zugteil könnte ja vorm Einfahrsignal zum Stehen gekommen sein. Oder die Abfahrt müsste über schriftliche Befehle geregelt werden, was dann wegen des menschlichen Fehlerfaktors neue Gefahren verursache. Und die Fahrt länger dauern würde, weil diese meines Erachtens zusätzlich auf Sicht gemacht werden müsste.

Da hängen also zahlreiche Bedingungen hinten dran, dass es einfacher und sicherer wäre, Oberspree zum Bahnhofsteil von Schöneweide zu erklären, den Streckenblock aufzusplitten und Signale aufzustellen.

--
Dieser Beitrag endet hier. Sie können noch bis zum nächsten Beitrag mitlesen.
Aber wie geht das dann bspw. in Hamburg Hbf wo auf einem Gleis zwei Linien aus unterschiedl. Richtung enden? Gab es sowas nicht auch in Hennigsdorf mit S-Bahn und Regionalbahn?
Zitat
micha774
Aber wie geht das dann bspw. in Hamburg Hbf wo auf einem Gleis zwei Linien aus unterschiedl. Richtung enden? Gab es sowas nicht auch in Hennigsdorf mit S-Bahn und Regionalbahn?

In Hamburg Hbf müssten Signale in Bahnsteigmitte stehen, dadurch ist jeder Zug in einem eigenen Abschnitt.
Ähnliche Signale gibt es auch in Berlin Hbf tief. Aber wenn ich mich nicht täusche, ermöglichen die nur, dass zwei Züge, die aus derselben Richtung kommen, gleichzeitig am Bahnsteig stehen können. Das heißt also der 2. Zug darf schon an den hinteren Bahnsteigteil fahren, bevor der am vorderen Teil haltende Zug abgefahren ist. Genutzt wird das aber aktuell wohl nur dafür, dass der zweite Zug nach dem Anhalten an den ersten angekuppelt wird und dann beide Teile zusammen als ein einziger Zug weiterfahren.
Für das Enden von Zügen aus zwei Richtungen müsste es diese Signale in Bahnsteigmitte auch in beide Fahrtrichtungen geben.

Und in Hennigsdorf stehen sich zwar S- und Regionalbahn gegenüber, aber durch Prellböcke getrennt. Außerdem haben die Gleise unterschiedliche Höhen, da das Regionalgleis 75cm und das S-Bahn-Gleis 96cm unterhalb der Bahnsteigkante liegen.
Zwischen den Gleisen auf der Westseite des Kombibahnsteigs ist außerdem noch eine Lücke. Die beiden östlichen Gleise wurden mal wegen Bauarbeiten verbunden. Ob die Verbindung aktuell noch besteht, weiß ich nicht – das kann man von der RB20 aus nicht erkennen.
Am Hamburger Hbf befinden sich an allen Gleisen sogenannte Deckungssignale. Die per Magnet und signaltechnisch gesichert sind.

Grundsätzlich erfolgt die Einfahrt bei zwei Zügen an einem Gleis mit 20 kmh.

Des weiteren wird wegen des Durchrutschweg vermieden, das gleichzeitig ein Zug aus dem Norden (aus Dammtor) und aus dem Osten (aus Berliner Tor) einfahren.

Mfg

Sascha Behn
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen