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Keine Strassenbahn wegen zuviel Verkehr
geschrieben von tram-kenner 
Zitat
Nordender
Zumal Fr. Günther doch so eine Verkehrswenderin war.

War sie nicht.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
B-V 3313
Die innovativen Ideen müssen an mir vorbei gegangen sein. Kannst du mir da helfen?

Dir ist nicht zu helfen. ;) [Sorry, bei der Steilvorlage...]

Eine Idee war es, einen zusätzlichen Umlauf einzusetzen, um so ein wenig den Betrieb zu stabilisieren. Hat die BVG (zusammen mit gestreckten Fahrzeiten) auf vielen Linien selbst schon gemacht. Die Überlegungen zur genauen Umsetzung waren mal mehr, mal weniger praktikabel. Insbesondere beim Thema "operativ" kamen natürlich die üblichen Bedenken.

Wenn man aber unbedingt den Betrieb unterbrechen muss, dann ist für Ersatz zu sorgen. Und sei es mit Taxen (oder Kleinbussen) zwischen Blockdammweg und "so nahe wie möglich an den Bf. Karlshorst" durch die Wandlitzstraße. Zurück durch die Ehrlichstraße unter Bedienung der Zwischenhaltestellen, zumindest in einer Richtung. Selbst ein klassischer 12m-Bus, der sich im Stau anstellt, ist besser als in der Ehrlichstraße gar nicht mehr zu fahren.

Am ehesten Vergleichbar wäre wohl die Situation in Blankenburg, Karow und Buch, wo an den schlimmsten Tagen in Alt-Blankenburg gebrochen wurde und "irgendwie" noch ein paar Busse zwischen Alt-Blankenburg und Buch pendelten, während der Rest der Linien ab Alt-Blankenburg stabilisiert werden sollte.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
B-V 3313
Die innovativen Ideen müssen an mir vorbei gegangen sein. Kannst du mir da helfen?

Dir ist nicht zu helfen. ;) [Sorry, bei der Steilvorlage...]

Eine Idee war es, einen zusätzlichen Umlauf einzusetzen, um so ein wenig den Betrieb zu stabilisieren. Hat die BVG (zusammen mit gestreckten Fahrzeiten) auf vielen Linien selbst schon gemacht. Die Überlegungen zur genauen Umsetzung waren mal mehr, mal weniger praktikabel. Insbesondere beim Thema "operativ" kamen natürlich die üblichen Bedenken.

Wenn man aber unbedingt den Betrieb unterbrechen muss, dann ist für Ersatz zu sorgen. Und sei es mit Taxen (oder Kleinbussen) zwischen Blockdammweg und "so nahe wie möglich an den Bf. Karlshorst" durch die Wandlitzstraße. Zurück durch die Ehrlichstraße unter Bedienung der Zwischenhaltestellen, zumindest in einer Richtung. Selbst ein klassischer 12m-Bus, der sich im Stau anstellt, ist besser als in der Ehrlichstraße gar nicht mehr zu fahren.

Am ehesten Vergleichbar wäre wohl die Situation in Blankenburg, Karow und Buch, wo an den schlimmsten Tagen in Alt-Blankenburg gebrochen wurde und "irgendwie" noch ein paar Busse zwischen Alt-Blankenburg und Buch pendelten, während der Rest der Linien ab Alt-Blankenburg stabilisiert werden sollte.

Nun, mal eine typische Modellbahn-Idee (hatte ich weiter oben schonmal geäußert):

1. Man entfernt die Parkplätze in der Ehrlichstr.
2. der stadteinwärtige Autoverkehr findet dann auf der Parkplatzspur statt
3. man markiert das verbliebene Gleis in Richtung Innenstadt ab
4. Die Bahn verkehrt stadtauswärts nach Halt an der Haltestelle Blockdammweg mit Fahrgästen durch die Gleisschleife Blockdammweg und dann "rückwärts" auf dem stadteinwärtigen Gleis bis zur Haltestelle Treskowallee/Ehrlichstr. der M17, dort dann nochmaliger Richtungswechsel und weiterfahrt lt. Fahrplan

Aufwand:
-ein zusätzlicher Fahrer, der gleichzeitig ständiger Besitzer des Staffelstabs zur Befahrung des eingleisigen Abschnitts ist
-vielleicht 5min Fahrzeitverlust gegenüber dem Sollfahrplan
-Abstimmung mit M17 notwendig, evtl. Verkehrsmeister, der an der Kreuzung Treskowallee/Ehrlichstr. den Verkehr regelt
-zusätzliche Markierungen
-Umprogrammierung der Ampelanlagen, sofern es da kein Handsteuerungsprogramm gibt.

Die SRS hätte sowas vielleicht sogar realisiert. Bei der BVG glaube ich da nicht dran.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.12.2021 14:08 von Nemo.
@Nemo: Das fände ich in der Tat schwer realisierbar. Bei der SRS geht operatives Linksfahren auch ohne Abmarkierung. ;)

Die Frage war aber ja gerade, was die BVG ohne zutun von Bezirk/Senatens umsetzen könnte. Also ohne verkehrsrechtliche Anordnung. Und da bleiben nur betriebliche Optionen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Die Frage war aber ja gerade, was die BVG ohne zutun von Bezirk/Senatens umsetzen könnte. Also ohne verkehrsrechtliche Anordnung. Und da bleiben nur betriebliche Optionen.

Sie könnte ja schonmal damit anfangen, an den Haltestellen mit Wartehäuschen die aus dem Busbereich bekannten Infomonitore nachzurüsten.

--
Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Jay
Die Frage war aber ja gerade, was die BVG ohne zutun von Bezirk/Senatens umsetzen könnte. Also ohne verkehrsrechtliche Anordnung. Und da bleiben nur betriebliche Optionen.

Sie könnte ja schonmal damit anfangen, an den Haltestellen mit Wartehäuschen die aus dem Busbereich bekannten Infomonitore nachzurüsten.

Wofür soll das nützen? Die vorhandenen Informonitore, zum Beispiel an den Haltestellen Blockdammweg und Traberweg zeigten ja dennoch die 21 an, als ob sie fuhren, obwohl sie es nicht taten.

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Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.
Zitat
Logital
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Jay
Die Frage war aber ja gerade, was die BVG ohne zutun von Bezirk/Senatens umsetzen könnte. Also ohne verkehrsrechtliche Anordnung. Und da bleiben nur betriebliche Optionen.

Sie könnte ja schonmal damit anfangen, an den Haltestellen mit Wartehäuschen die aus dem Busbereich bekannten Infomonitore nachzurüsten.

Wofür soll das nützen? Die vorhandenen Informonitore, zum Beispiel an den Haltestellen Blockdammweg und Traberweg zeigten ja dennoch die 21 an, als ob sie fuhren, obwohl sie es nicht taten.

Das ist allerdings sowieso nach wie vor unverständlich! Allerdings ist es bei der 21 ganz einfach, wenn man den Stau sieht und es werden pünktliche Bahnen angezeigt, dann kommt gar nichts!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.12.2021 15:00 von Nemo.
Man könnte ganz offensiv die Öffentlichkeit auf die Zustände aufmerksam machen. Große Infotafeln an allen Knotenpunkten entlang der 21 vorhalten, auf denen steht "Linie 21 wegen Stau auf der Ehrlichstr. teilweise eingestellt", die bei Bedarf nur umgedreht werden müssen. Pressemitteilung in der Schublade haben " Linie 21 kann zurzeit nicht zwischen Blockdammweg und Schöneweide fahren, da ca. 15 Autos die Schienen in der Ehrlichstr. blockieren" und dann bei jeder Störung an alle Medien rausschicken. Wenn sich der Stau aufbaut, Livestream schalten, wobei unten die Uhrzeit mitläuft und eine Laufschrift, wo die Bahn laut Fahrplan eigentlich sein sollte.
Zitat
Jay
Die Frage war aber ja gerade, was die BVG ohne zutun von Bezirk/Senatens umsetzen könnte. Also ohne verkehrsrechtliche Anordnung. Und da bleiben nur betriebliche Optionen.
Die BVG könnte auch deutlich offensiver und öffentlich die Einhaltung des Mobilitätsgesetzes an diesen Punkten einfordern. Das das ehrenamtliche Radfahrerverbände besser hinbekommen, ist ein Armutszeugnis für die BVG.
Zitat
M48er
Zitat
Jay
Die Frage war aber ja gerade, was die BVG ohne zutun von Bezirk/Senatens umsetzen könnte. Also ohne verkehrsrechtliche Anordnung. Und da bleiben nur betriebliche Optionen.
Die BVG könnte auch deutlich offensiver und öffentlich die Einhaltung des Mobilitätsgesetzes an diesen Punkten einfordern. Das das ehrenamtliche Radfahrerverbände besser hinbekommen, ist ein Armutszeugnis für die BVG.

Die BVG schert sich zwar sonst manchmal wenig um die Direktiven ihres Eigentümers, aber ihn auch noch öffentlich zu kritisieren soweit geht sie nicht.

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Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.
Die Einhaltung von Gesetzen einzuverlangen, steht auch kommunalen Unternehmen zu. Außerdem muss sie die Kritik auch nicht zwingend selber üben, sie kann ja auch in der Sache Verbündete für die Kritik gewinnen. Wozu gibt es zum Beispiel einen Personalrat? Wenn durch Gesetzesmissachtung Pausen und Ablösungen gefährdet sind, kann der auch mal öffentlich auf die Pauke hauen.
Zitat
VvJ-Ente
Man könnte ganz offensiv die Öffentlichkeit auf die Zustände aufmerksam machen. Große Infotafeln an allen Knotenpunkten entlang der 21 vorhalten, auf denen steht "Linie 21 wegen Stau auf der Ehrlichstr. teilweise eingestellt", die bei Bedarf nur umgedreht werden müssen. Pressemitteilung in der Schublade haben " Linie 21 kann zurzeit nicht zwischen Blockdammweg und Schöneweide fahren, da ca. 15 Autos die Schienen in der Ehrlichstr. blockieren" und dann bei jeder Störung an alle Medien rausschicken. Wenn sich der Stau aufbaut, Livestream schalten, wobei unten die Uhrzeit mitläuft und eine Laufschrift, wo die Bahn laut Fahrplan eigentlich sein sollte.

Gefällt mir sehr gut! Uli Zelle, wo steckt der wenn ihn mal braucht?
Zitat
ECG7C
Zitat
VvJ-Ente
Man könnte ganz offensiv die Öffentlichkeit auf die Zustände aufmerksam machen. Große Infotafeln an allen Knotenpunkten entlang der 21 vorhalten, auf denen steht "Linie 21 wegen Stau auf der Ehrlichstr. teilweise eingestellt", die bei Bedarf nur umgedreht werden müssen. Pressemitteilung in der Schublade haben " Linie 21 kann zurzeit nicht zwischen Blockdammweg und Schöneweide fahren, da ca. 15 Autos die Schienen in der Ehrlichstr. blockieren" und dann bei jeder Störung an alle Medien rausschicken. Wenn sich der Stau aufbaut, Livestream schalten, wobei unten die Uhrzeit mitläuft und eine Laufschrift, wo die Bahn laut Fahrplan eigentlich sein sollte.

Gefällt mir sehr gut! Uli Zelle, wo steckt der wenn ihn mal braucht?

Der steckt sicher im Stau fest.

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Zitat
Ingolf
Eigentlich sollte man sowohl die Antwort auf die Kleine Anfrage als auch etliche Beiträge hier im Forum ausdrucken, groß einrahmen und ausstellen als Beispiel für die "Berliner Wurstigkeit" in absoluter Perfektion!
Und zwar sowohl auf Seiten der Politik, Verwaltung, Verkehrsunternehmen als auch bis hin zu so manchem (nicht jedem) Forumsbeitrag hier.

Fast lässt sich allein aus diesen Beiträgen schon ein "Regelwerk der Berliner Wurstigkeit" entwickeln:
(1) Schuld sind immer die Anderen, denn selber macht man ja alles absolut richtig und regelkonform.
(2) Jede Verantwortung wird grundsätzlich von sich gewiesen, denn sonst müsste man ja handeln und etwas verändern.
(3) Und noch schlimmer: Man müsste sich mit Anderen abstimmen und gemeinsam Lösungen finden. Das geht aber gar nicht, da auch alle Anderen dem "Regelwerk der Berliner Wurstigkeit" unterliegen.
(4) Und was interessieren denn einen sowieso die aktuellen, womöglich schnell lösbaren Probleme? Schließlich kann doch allen irgendwann eine ganz große Lösung versprochen werden, die alle Probleme endgültig löst. Dass diese sowieso nie kommen wird, ist absolut klar, aber es ist eine wunderbare Ausrede, eben nichts zu tun.

Sehr schön beschrieben.
Tatsächlich läuft (oder läuft gerade eben nicht) vieles in Deutschland wegen solcher Probleme eben so, wie es läuft (oder eben nicht läuft).
Immer ist jemand anders zuständig, immer ist jemand anders schuld, und selbst positiv gesinnte Idealisten geraten schnell über ihre Ermüdungsgrenzen hinaus.

Aber Berliner Wurstigkeit setzt dem von dir beschriebenem noch eins drauf: das ist nicht nur, wie oben beschrieben, nur noch "Dienst nach Vorschrift" zu machen. Das ist, den Dienst nach Vorschrift obendrein höchst schlampig durchzuführen. Das ist dadurch hier noch einen Zacken schärfer als hier von dir beschrieben.

Und bei diesem Threadthema hier kommt noch etwas ganz anderes hinzu: wie selbstverständlich doch auch von ÖPNV-Freunden der Autoverkehr genommen wird! Wenn der irgendwie (auch nur mehr schlecht als recht) weiterläuft, ist das selbstverständlich, und wenn dafür der ÖPNV eben ganz unterbrochen werden "muss".

Haben wir auch bei etlichen anderen Themen. Wenn die Busse in der Kantstraße im Stau stecken, ist daran die Radspur schuld und nicht etwa der ungehinderte Autoverkehr. Der ist eben selbstverständlich.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.12.2021 22:41 von Global Fisch.
Heute habe ich das schöne Wetter und die kräftige Januarsonne genutzt, um mich wieder einmal vor Ort umzusehen.

Vorab war ich wieder am Nöldnerplatz, die Situation in der Schlichtallee war heute (etwas nach 15 Uhr) deutlich entspannter als ich sie in Erinnerung hatte. Die 21 selbst kam in Richtung Schöneweide problemlos durch. Eine Veränderung gab es: Die Wandlitzstraße ist an der Ecke Treskowallee wieder offen; sie wird auch von Kraftfahrenden nach Norden genutzt. Die Ampelschaltungen sind anscheinend nicht verändert worden. In der Rummelsburger Landstraße wird weiterhin gebaut.

Ich freue mich über die jetzt bessere Gesamtsituation, frage mich als dort nicht Heimischer aber, warum es denn nun besser ist, als im vergangenen Jahr. Weiß hier jemand mehr darüber?
Wie Du schon gemerkt hast-die Baustelle Wandlitzstr. ist weg..und noch einige andere in Lichtenberg.
Und schon fließt dort weniger Verkehr entlang und der Stau ist weg-bis das neue Wohngebiet mit Anwohnern gefüllt ist, die nicht mit dem Lastenrad.....

T6JP
Zitat
Marienfelde
Vorab war ich wieder am Nöldnerplatz, die Situation in der Schlichtallee war heute (etwas nach 15 Uhr) deutlich entspannter als ich sie in Erinnerung hatte. Die 21 selbst kam in Richtung Schöneweide problemlos durch.

Ich war ja auch schon lange nicht mehr in der Gegend, aber seit wann fährt denn die 21 durch die Schlichtallee?


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
@ T6JP: Danke für Deine Antwort (hatte ich natürlich auch erhofft). Die Situation in der Treskowallee war auch viel entspannter, ist mir jetzt noch eingefallen. Hoffentlich bleibt es für einige Zeit so.

Ansonsten: Die 21 kam ziemlich zügig voran - und sie hat Fahrgäste, was mich auch wieder gefreut hat. Klar: Mehr Fahrgäste wären schon noch denkbar,

Marienfelde.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Marienfelde
Vorab war ich wieder am Nöldnerplatz, die Situation in der Schlichtallee war heute (etwas nach 15 Uhr) deutlich entspannter als ich sie in Erinnerung hatte. Die 21 selbst kam in Richtung Schöneweide problemlos durch.

Ich war ja auch schon lange nicht mehr in der Gegend, aber seit wann fährt denn die 21 durch die Schlichtallee?

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, gar nicht. Die Verkehrslage im Bereich Nöldnerplatz/ Schlichtallee/Lückstraße wirkt sich aber auch in der Ehrlichstraße aus, u.a. diese Erkenntnis habe ich mir erlaufen.

Die trennende Wirkung der Bahn nach Frankfurt (Oder) spielt wohl eine erhebliche Rolle, jedenfalls solange wir relativ hohe Autoverkehrsanteile haben. Ich überlege gerade, ob man sich dem Problem rein rechnerisch nähern könnte:

Weiter südöstlich gibt es Querungsmöglichkeiten am Blockdammweg und dann wieder an der Straße, die in dem Stadtplan, den ich gerade zur Hand habe, noch Hermann-Duncker-Straße hieß. Dazwischen gibt es nördlich der Bahn 6 und südlich der Bahn 9 Straßen in Nord-Süd-Richtung, die an der 'Frankfurter Bahn' an ihre menschengemachte Grenze stoßen. Die diese Straßen bewohnenden Menschen können die Bahn aber nur an 2 Stellen überwinden, nämlich am Blockdammweg und an der heutigen Treskowallee.

Wie soll ich es formulieren? Etwa so: Daraus ergibt sich eine verkehrliche Konzentrationswirkung, die insgesamt zu Problemen führt. Übrigens auch zu mehr Personenkilometern: Die Üderseestraße und die Junker-Jörg-Straße sind sich räumlich recht nahe, aber straßenseitig doch recht fern - straßenseitig bedeutet hier übrigens auch fußgänger- und radfahrerseitig.
Die Bauarbeiten an der Karlshorster Straße am Ostkreuz gehen seit mindestens vier Wochen nicht weiter. Da ist niemand zu sehen. Dort liegt das Stauübel für die Umfahrung mit folgenreicher Einstellung Linie 21.
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