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Pressemitteilungen zum ÖPNV
geschrieben von Taktverdichtung 
Kann man den Blödsinn mit "PlusBus" als Teil der Zielanzeige zugunsten besserer Lesbarkeit (oder genauerer Zielbezeichnung) vielleicht mal sein lassen? Fand ich schon in Hamburg blöd, die lassen das inzwischen sein. Allein die Liniennummer weist auf den MetroBus hin.

Aber natürlich ist das Überwinden der willkürlichen, aber sehr effektiven Landkreisgrenzen nur zu befürworten.

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BITTE AUF KEINEN FALL EINFACH BÄUME ANZÜNDEN!
Zitat
Taktverdichtung
Nun gibt es auch die Pressemitteilung zu den neuen PlusBus-Linien östlich von Berlin:

Mehr Plus im Bus in Märkisch-Oderland und Oder-Spree (VBB, 13.12.2022)

Traurig, was da wieder abgeliefert wird. Weder beim 950, noch beim 420 wird die ebenfalls tangierte Straßenbahn (87+88) erwähnt. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass die Anschlüsse nicht so wirklich passen. [PS: OK, der Mobus-Geschäftsführer hat sie erwähnt]

Am Besten ist aber das Zitat des Landrats MOL zum 950. "Nach langjährigen Bauarbeiten endlich umleitungsfrei." - abgesehen von der längerfristig laufenden Umleitung in Rüdersdorf (Brückenneubau) könnte das vielleicht stimmen.

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Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.12.2022 14:22 von Jay.
Wann wird eigentlich die 88 als PlusTram etabliert? Die fährt ja immerhin wirklich durch verschiedene Landkreise und hält die Standards ohnehin ein.

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Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.
Zitat
BVG Pressemitteilung
Berlin, 14. Dezember 2022



Beste Beratung auf unterem Niveau



Die Berliner Verkehrsbetriebe bauen seit Juni 2014 den U-Bahnhof Rathaus Steglitz für ihre Fahrgäste um. Die aufwändigen Arbeiten an dem rund 15.000 Quadratmeter großen Bahnhof fanden größtenteils unter laufendem Fahrbetrieb statt. Ein wichtiger Bestandteil des Umbaus ist die Neugestaltung der Bahnhofszwischenebene. Auf dieser findet nun auch, neben acht weiteren Verkaufsflächen, das neue BVG-Kundenzentrum seinen neuen Platz. Dieses hat Christine Wolburg, Bereichsleiterin Vertrieb und Marketing der BVG, am heutigen Mittwoch, den 14. Dezember 2022 gemeinsam mit Dr. Meike Niedbal, Staatssekretärin für Mobilität, eröffnet.



Mit insgesamt rund 177 Quadratmetern Verkaufsraum und dem völlig neu gestalteten Innenraumkonzept ist das der neue Flagship-Store der BVG. Nicht nur der große Verkaufsraum, sondern auch die knapp elf Meter lange LED-Wand gegenüber dem Eingang ist ein echter Hingucker. Auch die rund drei Meter lange Pflanzwand und die sechs modernen Arbeitsplätze, mit Möglichkeit der optischen Raumtrennung, sorgen für ein völlig neues Raumklima.



Aber nicht nur für BVG-Mitarbeiter*innen bietet der neue Store viele Vorteile.

Durch den Umzug vom „Schloss“ in die Verteilerebene des U-Bahnhofs Rathaus Steglitz kann die BVG längere Öffnungszeiten anbieten. Dies war zuvor nicht möglich, da man an die Öffnungszeiten des Einkaufszentrums gebunden war. Ab sofort erhalten alle Kund*innen ihre Beratung, Tickets sowie andere BVG-Produkte jeweils Montag bis Freitag von 6:30 bis 21:30 Uhr sowie an Wochenenden und feiertags von 10:00 bis 18:00 Uhr.



Noch länger zugänglich ist die neugestaltete Verteilerebene des U-Bahnhofs Rathaus Steglitz. Diese wurde großzügiger, heller und gradliniger gestaltet, sodass eine klar erkennbare Wegführung für Fahrgäste geschaffen wurde. Des Weiteren wurde im gesamten Bahnhof das Blindenleitsystem erneuert und erweitert, sodass nun auch die gesamte Vorhalle autark von Menschen mit Sehbeeinträchtigung genutzt werden kann. Die verbreiterte Zwischenebene bietet nach dem Umbau Platz für insgesamt acht Verkaufsflächen der Urbanis GmbH. Vorher gab es hier nur fünf Verkaufseinheiten. Zusätzlich gibt es einen neuen Shop direkt auf dem Bahnsteig.



Der Umgestaltung der Verteilerhalle ging die Grundinstandsetzung des knapp 50 Jahre alten Baus voraus. Nach der langwierigen und herausfordernden Schadstoffsanierung wurde der Beton großflächige erneuert. Auch die Anlagentechnik wurde grundhaft erneuert und dem heutigen Standard angepasst. Die vorhandenen Fahrtreppen und Aufzugsanlagen erhielten hierbei ebenfalls ein Upgrade.



Die von Waldemar Grzimek entworfene Kerberos-Skulptur (auch „Höllenhund“ genannt) wurde während der Sanierungsarbeiten ausgebaut und aufwändig in einer Werkstatt restauriert. Die mit Hammerschlägen getriebene und verschweißte Aluminiumskulptur hat nun einen neuen, prominenteren Platz in der Verteilerebene erhalten.



Die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme ist Ende 2024 geplant. Die Kosten für den Ausbau der gesamten Bahnhofsanlage betragen rund 30 Millionen Euro.

Beste Grüße
Harald Tschirner


Zitat
Philipp Borchert
Kann man den Blödsinn mit "PlusBus" als Teil der Zielanzeige zugunsten besserer Lesbarkeit (oder genauerer Zielbezeichnung) vielleicht mal sein lassen? Fand ich schon in Hamburg blöd, die lassen das inzwischen sein. Allein die Liniennummer weist auf den MetroBus hin.

Aber natürlich ist das Überwinden der willkürlichen, aber sehr effektiven Landkreisgrenzen nur zu befürworten.

Irgendwie muss man ja den Fahrgast auf die Besonderheit der Linie aufmerksam machen. Man hätte aber meiner Meinung nach lieber in Anlehnung an das Metrobussystem die Linien mit Pxx kennzeichnen sollen, auch wenn das bedeutet hätte, dass die Linien ihre alte Liniennummer verlieren.
Man hätte es auch wie im Ursprungsgebiet der PlusBusse machen können und das Logo neben der Liniennummer oder wechselweise anstelle derer nutzen können.

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BITTE AUF KEINEN FALL EINFACH BÄUME ANZÜNDEN!
Der Fahrgastverband IGEB schickt eine Pressemitteilung zur möglichen S-Bahnverlängerung ins Havelland raus:

Berliner Fahrgastverband IGEB fordert: S-Bahn nach Falkensee endlich bauen! (IGEB, 14.12.2022)
Eine weitere Pressemittteilung des VBBs (aktuell passiert da scheinbar sehr viel, sonst kommen nicht so viele Pressemitteilungen in so kurzer Zeit raus):

VBB-Aufsichtsrat: 29-Euro-Abo-Aktion wird verlängert (VBB, 15.12.2022)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.12.2022 15:30 von Taktverdichtung.
Zitat
BVG Pressemitteilung
Berlin, 20. Dezember 2022



O du Fleißige



Wenn Berlin Weihnachten feiert, ist die BVG wie immer im Dienst. Rund 3900 Kolleg*innen werden an Heiligabend dafür sorgen, dass alle Menschen pünktlich, sicher und umweltfreundlich an ihr Ziel kommen – in Leitstellen, im Fahrgastservice, bei der Sicherheit, in den Werkstätten und natürlich vor allem im Fahrdienst.



An den Weihnachtsfeiertagen fahren die gelben Busse und Bahnen auf allen Linien und rund um die Uhr. Am 24. Dezember gilt dabei wie immer der Samstagsfahrplan und am 25. sowie 26. Dezember der Sonntagsfahrplan. In diesem Jahr ist das nur eine kleine Anpassung, weil die ersten beiden Festtage ohnehin auf das Wochenende fallen.



Auch zum Jahreswechsel ist auf die BVG Verlass. In der Silvesternacht fahren einige Linien häufiger oder länger im dichten Takt. Allgemein gilt am 31. Dezember der Samstagsfahrplan. Zusätzlich verstärkt werden am Abend und in der Nacht vor allem einige Metrolinien von Bus und Straßenbahn. Auf mehreren U-Bahnlinien (U2, U4, U5, U6, U8, U9) fahren die Züge im kürzeren Takt. Auf allen Linien sind die Züge in maximaler Wagenlänge unterwegs.



Aktuelle Informationen zum Verkehrsangebot finden Fahrgäste wie immer auf BVG.de sowie in der BVG-FahrInfo-App. Die BVG wünscht allen Berliner*innen und Gästen der Stadt frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2023.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
VBB Newsletter
Stabiles Zugangebot im Regionalverkehr trotz Krankheitswelle - Länder, VBB und Betreiber vereinbaren Sofortmaßnahmen

Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2022 gab es große Veränderungen im Regionalverkehr Berlin-Brandenburg. Bisher konnte noch nicht alles so umgesetzt werden, wie es zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg und den Eisenbahnverkehrsunternehmen vereinbart ist. Gründe hierfür liegen u.a. in vorübergehenden Baumaßnahmen, aber vor allem im bundesweit erhöhten Krankenstand. Die Fahrgäste müssen mitunter auf verspätete Züge warten oder auch den nächsten Zug nehmen. Zum Teil werden die Fahrgastinformationen der aktuellen Situation nicht ganz gerecht. Bei einem weiteren gemeinsamen Treffen zur Situation haben die Länder Berlin und Brandenburg und die VBB GmbH heute mit den betreffenden Infrastrukturbetreibern DB Netz AG und DB Station & Service AG sowie den Verkehrsunternehmen DB Regio AG und ODEG mbH und auch mit der DB Fernverkehr AG bereits erfolgte und weitere Gegenmaßnahmen besprochen.

Dr. Meike Niedbal, Berliner Staatssekretärin für Mobilität: „Ich begrüße es sehr, dass alle Akteure, die für einen planmäßen Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg Verantwortung tragen, jetzt gemeinsam an ebenso raschen wie tragfähigen Lösungen arbeiten. Wir haben bereits in den vergangenen Tagen gesehen, dass sich damit die Pünktlichkeit deutlich verbessern ließ. Umso mehr kommt es nun darauf an, einen stabilen Fahrplan zu erstellen, auf den sich die Fahrgäste verlassen können. In der momentan verschärften Krankheitssituation müssen wir auf manchen Verstärkerzug verzichten, aber wir haben das gemeinsame Commitment, dass wir gleich zu Beginn des neuen Jahres zügig zum vollumfänglichen Betrieb zurückkommen müssen.“

Rainer Genilke, Staatssekretär für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung und dem VBB haben wir heute konstruktive Gespräche mit der Deutschen Bahn und der ODEG geführt. Dieser regelmäßige und enge Austausch hat sich bewährt. Die Verkehrsunternehmen haben zugesichert, alles Notwendige zu tun, um die Auswirkungen auf die Pendlerinnen und Pendler so gering wie möglich zu halten. Eine Herausforderung bleibt weiterhin die große Krankheitswelle, die auch die Verkehrsunternehmen erfasst hat. Die Verkehrsunternehmen haben zugesagt, sich darum verstärkt zu kümmern. Die ODEG hat bestätigt, dass im Laufe des Januars 2023 zehn zusätzliche Lokführer die Arbeit aufnehmen, um den aktuellen Engpässen entgegenzuwirken. Wir gehen davon aus, dass der neue verbesserte Fahrplan in Brandenburg zeitnah umgesetzt wird. Dennoch kann man die Auswirkungen der bundesweiten allgemeinen Krankheitsentwicklung nicht vollumfänglich vorhersagen. Wir bleiben dazu in enger Abstimmung mit allen Beteiligten.“

Entsprechend der Abstimmung in der vergangenen Woche wurden zwischenzeitlich bereits Maßnahmen zur Stabilisierung der Verkehre umgesetzt. So konnte das Pünktlichkeitsniveau mittlerweile deutlich verbessert werden. Die Gesamtpünktlichkeit des Regionalverkehrs in der Region liegt jetzt wieder bei etwa 95 Prozent, auf der stark befahrenen Berliner Stadtbahn bei rund 90 Prozent. Die DB Netz AG hat als eine Maßnahme einen zentralen Zugkoordinator für die Stadtbahn eingerichtet, der den pünktlichen Zulauf der Züge nach Berlin überwacht und verspätete Züge gezielt in freie Trassenlücken disponiert. Am Berliner Ostbahnhof konnte die Sperrung der Gleise 1 und 2 am 20. Dezember 2022 planmäßig beendet werden. Aufgrund der Hallendachsanierung wird es Anfang Januar an Gleis 3 aber erneut zu einer Bahnsteigsperrung kommen, die jedoch geringere Auswirkungen auf den Zugverkehr haben wird und im Fahrplan berücksichtigt sein wird. Auch die DB Fernverkehr AG legt einen stärkeren Fokus auf den pünktlichen Zulauf ihrer Züge nach Berlin.

Die Eisenbahnverkehrsunternehmen DB Regio AG und ODEG mbH haben ebenfalls weitere dispositive Maßnahmen ergriffen. So verzichtet die DB Regio AG bis auf Weiteres auf das sogenannte Schwächen der Züge der Linie RE7 an den Endpunkten. Vorteil für die Fahrgäste: Es werden montags bis freitags durchgehend 8-teilige Züge angeboten. Auch im Knoten Falkenberg (Elster) wird das Kuppeln von RE10 aus Cottbus und RE11 aus Hoyerswerda mit zusätzlichen Technikern vor Ort überwacht, technische Fehler an den Fahrzeugen konnten mittlerweile behoben werden.

Die aktuell größte Herausforderung ist daher noch die momentane Krankheitswelle, die in alle Bereiche hineinwirkt. So können daher aktuell bei der ODEG zum Beispiel nur wenige Verstärkerzüge des RE1 in der Hauptverkehrszeit angeboten werden, ersatzweise können die weiterhin fahrenden zwei Züge pro Stunde bei der Linie RE1 genutzt werden. Die Linie RE8 von Wismar endet vorübergehend in Nauen, ab dort fahren die Züge der Linien RE2, RB10 und RB14 weiter nach Berlin. Bei DB Regio entfallen u.a. Fahrten der Linie RB32 zwischen Oranienburg, Berlin-Lichtenberg und Schönefeld (BER Terminal 5). Hier bestehen alternative Fahrtmöglichkeiten mit der Linie RB12 und der S-Bahn. Bei DB Netz kann über die Weihnachtsfeiertage ein Stellwerk im Bahnhof Falkenberg (Elster) nicht mehr durchgehend mit Personal besetzt werden. Die Züge der Linien RE10 und RE11 enden daher aus Richtung Cottbus bzw. Hoyerswerda voraussichtlich in Falkenberg (Elster).

Mit einem stabilen Basisfahrplan soll trotz der aktuellen Personalengpässe ein verlässliches Angebot angeboten werden, welches auch entsprechend in allen Onlinemedien abgebildet wird. Fehlauskünfte darf es in Zukunft nicht mehr geben.

Aktuell ist es jedoch schwer einzuschätzen, wie sich die Krankheitswelle in den kommenden Tagen entwickeln wird. Ziel und Forderung der Länder ist es daher, baldmöglichst schrittweise das gesamte bestellte Verkehrsangebot umzusetzen. Dazu zählen insbesondere die Wiederaufnahme der Linie RE8 nach Berlin und das Angebot der RE1-Verstärkerfahrten in vereinbartem Umfang.

Die Länder Berlin und Brandenburg und die VBB GmbH haben sich mit den betroffenen Unternehmen auf ein weiteres Gespräch noch in diesem Jahr verständigt. Dann soll die Hochlaufkurve anhand der aktuellen Personalsituation konkret besprochen werden. Ziel ist, im Laufe des Januar 2023 alle bestellten Verkehre auf die Schiene zu bringen.

Der VBB bittet die Fahrgäste um Verständnis für die Einschränkungen im Regionalverkehr, der leider - so wie andere Branchen auch – erheblich von der derzeitigen Krankheitswelle betroffen ist.

Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Fahrtantritt zu den aktuellen Fahrplänen auf den Internetseiten der Verkehrsunternehmen und in den elektronischen Fahrplanauskünften zu informieren.


VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH
Stralauer Platz 29
10243 Berlin

Beste Grüße
Harald Tschirner



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.12.2022 15:58 von Harald Tschirner.
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
BVG Pressemitteilung
Berlin, 20. Dezember 2022
[...]
Auch zum Jahreswechsel ist auf die BVG Verlass. In der Silvesternacht fahren einige Linien häufiger oder länger im dichten Takt. Allgemein gilt am 31. Dezember der Samstagsfahrplan. Zusätzlich verstärkt werden am Abend und in der Nacht vor allem einige Metrolinien von Bus und Straßenbahn. Auf mehreren U-Bahnlinien (U2, U4, U5, U6, U8, U9) fahren die Züge im kürzeren Takt. Auf allen Linien sind die Züge in maximaler Wagenlänge unterwegs.
[...]


Fahren auf der U4 dann 4-Wagen-Züge? ;)
Zitat
Stichbahn
Fahren auf der U4 dann 4-Wagen-Züge? ;)

Maximale, nicht maximalmögliche Länge... ;-)

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Der VBB macht Hoffnung, dass es bald wieder besser im Regionalverkehr werden könnte:

Zugangebot im Regionalverkehr trotz Krankheitswelle stabil - weiterer Hochlauf ab 2. Januar 2023 vereinbart (VBB, 30.12.2022)
Der Vollständigkeit halber hier auch nochmal die letzte Pressemitteilung des VBBs, auch wenn diese schon in einem anderen Tread gepostet wurde:

i2030-Teilprojekt Potsdamer Stammbahn: Finanzierung für Vorplanung durch Länder Berlin und Brandenburg abgesichert (VBB, erstellt 23.12.2022; E-Mail-Versand 03.01.2023)
Ist zwar MV, aber betrifft auch Berlin und Brandenburg.

Eisenbahnstrecke Ducherow – Heringsdorf über Karniner Brücke: Wiederaufbau der südlichen Usedom-Bahn wird erstmals konkret (PM des Infrastrukturministeriums MV vom 10.1.2023)

Drei Varianten geprüft, in Swinoujscie ist die alte Trasse bereits zugebaut, daher soll der Neubau nach Heringsdorf abbiegen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.2023 15:58 von Slighter.
danke, sehr interessant.
Der Fahrgastverband IGEB äußert sich zur "Dauerbaustelle" der U2 am Alexanderplatz:

Desaster für U-Bahn-Fahrgäste am Alexanderplatz - U2 durch Bauschäden auf unabsehbare Zeit beeinträchtigt (IGEB, 23.01.2022)
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