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Kieler Verkehrs Gesellschaft mbH
geschrieben von KVG Kiel 
Zitat
vierachser
Zitat
Biene
Leider gibt es noch keine Antwort auf meine Frage nach der Geschwindigkeit in den Wendeanlagen. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Zeit von der Einfahrt - oder Anfahrt vor der Ampel - bis zum Halt zu stoppen. Die Entfernung kann man dem Stadtplan entnehmen, die (Durchschnitts-)Geschwindigkeit lässt sich dann leicht ermitteln,
meint Biene

Doch, siehe weiter oben...

Gruß vom vierachse
r


Nein, eben nicht! Deniz90 denkt nur an den Busfahrer, ich habe aber 2 andere Möglichkeiten aufgezeigt, auf die bisher niemand eingegangen ist. Eine steht oben, die andere ist, dass jemand dem Fahrer über die Schulter guckt. Das "ermitteln" übernehme ich gern selbst.
Deniz90 hat zwischen 13 und 27 km/h noch 2 weitere Zahlen genannt. Welche ist die wahrscheinlichste? Geht es noch langsamer oder schneller?
Gruß von Biene
Zitat
Biene
die andere ist, dass jemand dem Fahrer über die Schulter guckt.
Wenn es dich so brennend interessiert, warum machst du es dann nicht einfach selbst?

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Zitat
Deniz90
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Biene
die andere ist, dass jemand dem Fahrer über die Schulter guckt.

Wenn es dich so brennend interessiert, warum machst du es dann nicht einfach selbst?

Ach Deniz90,
dieselbe Frage hat Vierachser schon am 9.9. um 7.35 Uhr gestellt, ich sie am 12. 9. um 12.08 Uhr beantwortet.
Dann wirst du eben mal ein wenig länger und weiter fahren müssen. ;)

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Am Donnerstag, den 30.10.2014 ist wieder Ratsversammlung in Kiel. In einem Antrag der CDU-Fraktion wird eine Prüfung beantragt, ob es möglich sei den Fahrgästen der KVG W-LAN zur Verfügung zu stellen.

[ratsinfo.kiel.de]

Hier der Antrag im Wortlaut:

Zitat

Antrag:

Die Verwaltung wird über den Eigenbetrieb Beteiligungen gebeten zu prüfen, ob eine Einrichtung eines W-LAN-Netzes in Bussen der KVG möglich ist und gegebenenfalls ein Konzept vorzulegen, wie es möglichst einfach umgesetzt werden kann, damit alle Kunden der KVG von einem W-LAN-Netz profitieren könnten. Ggf. entstehende Kosten sind aufzuzeigen.

Begründung:

Mit einem W-LAN Angebot in den Bussen könnte die KVG die Attraktivität der Busse möglicherweise steigern und weitere Kunden gewinnen. Daneben ist das Internet so wichtig für unser Leben, dass ein Leben ohne Internet kaum noch vorstellbar erscheint. In einigen Ländern ist ein funktionsfähiges Internetnetz ein Grundrecht.

Am 30. September 2014 hat die Landeshauptstadt Kiel, federführend durch die KiWi GmbH eine Veranstaltung zur Kultur- und Kreativwirtschaft im Rathaus abgehalten. Designer, Künstler, Musiker, Architekten, Software-Entwickler, Marketingspezialisten, Texter, Kultur- und Kreativschaffende sind an vielen Orten in Kiel aktiv und prägen die Stadt in vielfältiger Weise. Insbesondere für diese Gruppe ist das Internet und ein funktionierendes Netz ein Standortvorteil. Durch weitere Attraktivitätssteigerung in den Bussen der KVG könnten weitere Kunden gewonnen und bei vorhandenen Kunden eine bessere Kundenbindung hervorgerufen werden.

Anstatt sich für wirklich wichtige Verbesserungen im ÖPNV in Kiel stark zu machen, wird hier mit einfachen Mitteln versucht bei den Wählern zu punkten.
Mag sein, das ein W-LAN-Netz für einiger Benutzer des ÖPNV von „entscheidender“ Wichtigkeit ist, das Gro aber wird das nicht interessieren. Denn die meisten Handybesitzer haben sowie so eine Flatrate, ältere Fahrgäste interessiert das Internet nicht und der Rest kommt auch mal `ne halbe Stunde offline aus…

Gewisse „User“ hier werden das natürlich ganz anders sehen…

Gruß vom vierachser
Zitat
vierachser
Anstatt sich für wirklich wichtige Verbesserungen im ÖPNV in Kiel stark zu machen, wird hier mit einfachen Mitteln versucht bei den Wählern zu punkten.
Mag sein, das ein W-LAN-Netz für einiger Benutzer des ÖPNV von „entscheidender“ Wichtigkeit ist, das Gro aber wird das nicht interessieren. Denn die meisten Handybesitzer haben sowie so eine Flatrate, ältere Fahrgäste interessiert das Internet nicht und der Rest kommt auch mal `ne halbe Stunde offline aus…

Gewisse „User“ hier werden das natürlich ganz anders sehen…

Die Pro-Argumente werden ja schon im Antrag genannt. Es wäre eine ziemlich kostengünstige Maßnahme, die zwar nicht von essentieller Bedeutung ist, aber einen Attraktivitätsgewinn bedeuten würde. Die Flatrates in Handytarifen haben meist früher oder später eine Geschwindigkeitsdrosselung, so dass es auch für Nutzer einer solchen Flatrate eine sinnvolle Ergänzung sein kann.
Demnächst soll für ca. eine Woche ein Elektrobus bei der KVG erprobt werden. Es handelt sich um einen Bozankaya Sileo (weitere Informationen: [www.sileo-ebus.com]). Er soll allerdings nicht im Linienverkehr getestet werden, allerdings sind Einsätze auf E-Wagen möglich.
Ich habe auf liniefuenf.de mal zwei Vorschläge für Änderungen an Linienführungen entworfen, die mir seit einiger Zeit durch den Kopf gehen. Beschreibungen sind unterhalb der Karte im Link.
Verlegung der Linie 22 über Kaistr. – Bahnhofstr.
Verlegung der Linie 50 zum CITTI-Park
Was meint ihr, haltet ihr das für soweit sinnvoll, dass man es ausprobieren könnte?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.11.2014 22:50 von Dario1608.
Weiß schon jemand, wie der neue Haltepunkt in Melsdorf mit dem Bus bedient werden soll? Dort soll ja ein Kombibahnsteig entstehen.

Laut dem Flyer (Seite 5) zur Reaktivierung soll der "Bahnhaltepunkt zunächst mit der Buslinie 100" bedient werden.

Das finde ich jedoch ein wenig merkwürdig: soll der Haltepunkt nur im Spätverkehr und am Sonntag bedient werden?

Über sachdienliche Infos freue ich mich sehr!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.2014 21:52 von Alleby.
Gibt es keinen Fahrplanwechsel in Kiel?

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Es gab doch schon einen am 01.09.
Die Änderungen im Zuge des neuen RB 75 treten wahrscheinlich auch erst im Januar in Kraft.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.12.2014 13:47 von Dario1608.
Es ist ja nicht nur die RB Kiel-Rendsburg.
(Köpenicker Str. -> Bf. Kiel-Russee; Linienverlängerung in Melsdorf) sondern auch in Kronshagen (Rathaus Kronshagen müsste in "Bf. Kronshagen" umbenannt werden).

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Zitat
Deniz90
Wenn es dich so brennend interessiert, warum machst du es dann nicht einfach selbst?


Inzwischen habe ich feststellen müssen, dass auch dem Fahrer über die Schulter zu schauen nichts bringt: er verdeckt mit dem linken Ellenbogen den Tacho, so dass man keine Geschwindigkeit erkennen kann.
Kann jemand anders helfen?
Gruß von Biene
Ich weiß zwar immer noch nicht, warum es dich so unermüdlich brennend interessiert, aber durch eine Schleife wie die Reventloubrücke fahren die Busse nicht schneller als 15 km/h. Schneller geht bei dem Kurvenradius ja auch gar nicht.
Zitat
Dario1608
Ich weiß zwar immer noch nicht, warum es dich so unermüdlich brennend interessiert, aber durch eine Schleife wie die Reventloubrücke fahren die Busse nicht schneller als 15 km/h. Schneller geht bei dem Kurvenradius ja auch gar nicht.

Da es offenbar immer noch von Bedeutung ist: Eine Bekannte ist Busfahrerin und sie fuhr mit knapp 23 km/h in die Schleife Schiefe Horn.
Am Moorseer Dorfplatz hingegen mit Schrittgeschwindigkeit, ca. 8 km/h.

Dürfen wir nun erfahren, warum es so wichtig für dich ist?

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Zitat
Deniz90
Dürfen. wir nun erfahren, warum es so wichtig für dich ist?

Danke für die konkreten Zahlen. Aber gern:

Der "Umweg" über die Schleife zum Bahnhalt Russee von der Köpenicker Straße beträgt für die stadteinwärts fahrenden Busse 220 m (habe ich mit dem Fahrrad-Kilometer-Zähler ermittelt).
Bei 15 km/h benötigt der Bus dafür knapp anderthalb Minuten.
Das bedeutet: wenn die 61 werktags(=mo-fr) zur Minute 26 statt 29 bei "Schiefe Hörn"= Endstation abfährt, also nur 3 Min. eher, und statt in der Köpenicker Str. unten am Bahnsteig hält, würde sie dort zur Min. 32 ankommen, so dass die Fahrgäste den zur Min. 33 nach Melsdorf, Achterwehr, Felde und Rendsburg fahrenden Zug erreichen. Der Bus könnte dann die von Citti/Hassee oder Hbf. (hier haben sie den Fußmarsch von den Bahnsteigen zum Bussteig C1 vermieden) gekommenen Reisenden aufnehmen, dazu notfalls 1 Minute warten und wäre dennoch planmäßig - also zu denselben Zeiten wie jetzt - an den folgenden Haltestellen.
Es liegt nahe, dass unter diesen Umständen deutlich mehr Fahrgäste als jetzt an den ersten 4 Haltestellen, also Schiefe Hörn bis Hofkoppel, in den Bus steigen, aber nur, um am Bahnsteig Russee den Zug zu nehmen. Der Halt in der Köpenicker Str. würde für diese Tour entfallen; er ist für Rollstuhlfahrer vom Bahnsteig wegen fehlender Kantstein-Absenkung ohnehin nur umständlich zu erreichen.
Vielleicht würde sogar ausreichen, nur 2 Min. eher loszufahren.
Hier könnte der ÖPNV neue Kunden gewinnen!! Und das, obgleich nur eine der 8-12 Fahrten pro Stunde die Schleife nähme.

Am Wochenende und abends fährt die 62 zur Minute 21 ab Schiefe Hörn, ist zur Min. 26 in der Köpenicker und sollte nicht zum Bahnsteig fahren, weil sie auf die zur Min. 33 ankommenden Reisenden 7 Min. warten müsste. Das aber brächte den gesamten Fahrplan durcheinander.
Na endlich ist das Rätsel gelöst.

1 Minute zum Umsteigen ist aber leider alles andere als realistisch. Der südliche Russeer Weg ist sehr eng, oft parken dort auch Fahrzeuge am Straßenrand, was zu Verzögerungen führen kann. Zum Umsteigen wären daher mind. 5 Minuten von Vorteil. Insbesondere, wenn Personen mit Rollstuhl diesen Bus benutzen sollen. Der Ein-/Ausstiegsvorgang dauert nun mal etwas länger, als bei "gesunden Fußgängern".

Warum kann dort eigentlich auch kein Bus enden? Es gäbe da so einige "Kandidaten", die dort fahren könnten.

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Zitat
Deniz90
Na endlich ist das Rätsel gelöst.

1 Minute zum Umsteigen ist aber leider alles andere als realistisch. Der südliche Russeer Weg ist sehr eng, oft parken dort auch Fahrzeuge am Straßenrand, was zu Verzögerungen führen kann. Zum Umsteigen wären daher mind. 5 Minuten von Vorteil. Insbesondere, wenn Personen mit Rollstuhl diesen Bus benutzen sollen. Der Ein-/Ausstiegsvorgang dauert nun mal etwas länger, als bei "gesunden Fußgängern".

Warum kann dort eigentlich auch kein Bus enden? Es gäbe da so einige "Kandidaten", die dort fahren könnten.

Du bist nicht auf dem letzten Stand. Es gibt dort jetzt Fahrradstreifen und deshalb keine parkenden Fahrzeuge mehr.

Es ist fast wie beim Umsteigen in den Zug gegenüber am selben Bahnsteig. Da reicht eine Minute auch mit dem Rollstuhl.
Es wechseln in Russee ja keine Massen. Die Busse stadteinwärts sind im Berliner Viertel meistens noch pünktlich.
Abends, samstags und sonntags ab 13.37 gibt es die von Dir bevorzugten vier Minuten Umsteigezeit vom Zug in die 62 Richtung "Schiefe Horn". Das sollte auch für Rollstuhlfahrer zu schaffen sein, wobei man nur hoffen kann, dass die geplante Verlegung der Bushaltestelle unterbleibt.
Die Einzelheiten für Radfahrer kann man sich ganz genau im internet betrachten: Kiel.de, Stadtplan (in der Liste ziemlich unten zwischen Veranstaltungen und Newsletter), Karteninhalt (unter Zeichenerklärung) und dann die zweite Zeile "Kiel mit dem Fahrrad" anklicken, dann Radanlagen und Velorouten.
Mit gedrückter linker Maustaste lässt sich die Karte verschieben, mit Strg und + vergrößern.
Einen schönen Abend wünscht
Biene
Auch wenn es dort Fahrradstreifen gibt (sind die nicht einseitig?), hindert das einige nicht, dennoch dort zu parken.

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