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Planungen zum Fahrplan 2019
geschrieben von scotty 
Ich arbeite in der City Nord und finde dass die 28 ganz gut angenommen wird.
Sollte die U5 in ferner Zukunft an Sengelmannstraße halten, sollte U Sengelmannstraße auch endlich eine bessere Anbindung bekommen. Die 28 wäre dafür geeignet.
Zitat
Der Hanseat
Zitat
scotty
Zitat
LH
Zitat
masi1157
Zitat
scotty
Egal-Bahnhof Borgweg ....Egal-Bahnhof Borgweg
Ist das jetzt besonders witzig? Oder verstehe ich bloß irgendwas nicht?

Gruß, Matthias
scotty hat ein massives Problem damit, dass durch die Einführung der 17 einzelne Fahrten der 6 zum Borgweg entfallen sind.
Es ist auch wirklich ein Drama.
9

Einzelne Fahrten is gut.
Wenn man das über eine Woche rechnet,
sind das ca.200 Fahrten....
...

Und wenn man das über ein Jahr rechnet, sind es sogar über 10.000 Fahrten, sofern deine Angaben überhaupt stimmen.

Dennoch besteht noch immer ein sehr adäquates Taktangebot (MetroBus Plus) und es betrifft nur eine Haltestelle, für die es zudem Alternativen gibt.

Gleichzeitig gibt es zwischen Semperstraße und Innenstadt deutlich mehr Fahrten als vor dem Fahrplanwechsel.

Tja einfach mal mit 2018 verglichen.....
Aber sind ja nur paar Fahrten.....
Zitat
scotty
Zitat
Der Hanseat
Zitat
scotty
Zitat
LH
Zitat
masi1157
Zitat
scotty
Egal-Bahnhof Borgweg ....Egal-Bahnhof Borgweg
Ist das jetzt besonders witzig? Oder verstehe ich bloß irgendwas nicht?

Gruß, Matthias
scotty hat ein massives Problem damit, dass durch die Einführung der 17 einzelne Fahrten der 6 zum Borgweg entfallen sind.
Es ist auch wirklich ein Drama.
9

Einzelne Fahrten is gut.
Wenn man das über eine Woche rechnet,
sind das ca.200 Fahrten....
...

Und wenn man das über ein Jahr rechnet, sind es sogar über 10.000 Fahrten, sofern deine Angaben überhaupt stimmen.

Dennoch besteht noch immer ein sehr adäquates Taktangebot (MetroBus Plus) und es betrifft nur eine Haltestelle, für die es zudem Alternativen gibt.

Gleichzeitig gibt es zwischen Semperstraße und Innenstadt deutlich mehr Fahrten als vor dem Fahrplanwechsel.

Tja einfach mal mit 2018 verglichen.....
Aber sind ja nur paar Fahrten.....

In China sind im Vergleich zu 2018 zweihundert Reissäcke mehr pro Woche umgekippt. Ökonomen bezeichnen das als die Hauptursache für das sinkende Wirtschaftswachstum des Landes.

________________________
Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Zitat
NWT47
Ich arbeite in der City Nord und finde dass die 28 ganz gut angenommen wird.
Sollte die U5 in ferner Zukunft an Sengelmannstraße halten, sollte U Sengelmannstraße auch endlich eine bessere Anbindung bekommen. Die 28 wäre dafür geeignet.

Die 28 sollte jetzt schon bis U Sengelmannstraße fahren, nicht erst, wenn die U5 eingeführt wird.

Die 28 erreicht die S1 nicht wie die 39 in Ohlsdorf, sondern in Rübenkamp, wo erstens ein extrem schlechter Übergang zur S-Bahn besteht, weil der Bahnsteig immer noch nicht unter die Brücke gelegt worden ist (mit Abgängen zu beiden Seiten) und zweitens dort keine U1 fährt.

Das tut sie in Sengelmannstraße . Dort kann man sehr bequem und entspannt in Schnellbahn umsteigen. Das ist so ziemlich das Gegenteil von Rübenkamp. Zu dem fährt die U-Bahn (in der NVZ) häufiger.

Ganz konkret meine ich, die S-Rübenkamp endenden Fahrten der 28 sollten schon heute bis U-Sengelmannstraße verlängert werden
Zitat
Der Hanseat
Zitat
BruceMcLaren
Zitat
LH

...

dass durch die Einführung der 17 einzelne Fahrten der 6 zum Borgweg entfallen sind.

...

Tatsächlich hat sich die Anbindung aus dem Bereich Mühlenkamp an das Schnellbahnnetz durch die Einführung der Linie 17 deutlich verschlechtert. Fuhr bisher in der Früh-HVZ ein Bus alle 5 Minuten, fährt er jetzt nur noch alle 10 Minuten. Der alternierende Bus der Linie 17 fährt deutlich länger zur nächsten Haltestelle.

Ja, die zwei Minuten längere Fahrzeit in der erwähnten Früh-HVZ (aus meiner Sicht ist vor allem der Zeitraum kurz vor 8 Uhr gemeint) zur Saarlandstraße sind wirklich eine deutliche Verlängerung der Fahrzeit.

Achtung, dieser Post beinhaltet Ironie!

Ja, die Situation an der Saarlandstraße ist ja auch super für Umsteiger zwischen Bus und U-Bahn, geschweige die Barrierefreiheit.

Eine halbe Wanderung in drei Etappen (2 Ampeln).
Zitat
Computerfreak
Zitat
NWT47
Ich arbeite in der City Nord und finde dass die 28 ganz gut angenommen wird.
Sollte die U5 in ferner Zukunft an Sengelmannstraße halten, sollte U Sengelmannstraße auch endlich eine bessere Anbindung bekommen. Die 28 wäre dafür geeignet.

Die 28 sollte jetzt schon bis U Sengelmannstraße fahren, nicht erst, wenn die U5 eingeführt wird.

Die 28 erreicht die S1 nicht wie die 39 in Ohlsdorf, sondern in Rübenkamp, wo erstens ein extrem schlechter Übergang zur S-Bahn besteht, weil der Bahnsteig immer noch nicht unter die Brücke gelegt worden ist (mit Abgängen zu beiden Seiten) und zweitens dort keine U1 fährt.

Das tut sie in Sengelmannstraße . Dort kann man sehr bequem und entspannt in Schnellbahn umsteigen. Das ist so ziemlich das Gegenteil von Rübenkamp. Zu dem fährt die U-Bahn (in der NVZ) häufiger.

Ganz konkret meine ich, die S-Rübenkamp endenden Fahrten der 28 sollten schon heute bis U-Sengelmannstraße verlängert werden

Mir hat die 28 auch schon öfter geholfen, Situationen, wo ich vorher umständlich umsteigen musste oder ein Stück zu Fuß laufen, oder eine Viertel Stunde auf den nächsten Bus warten.

Eine Anbindung an die U5 in Sengelmannstraße ist doch gar nicht nötig, an der Haltestelle Hebebrandstraße wird die 28 die U5 bereits berühren. Wenn ich das richtig sehe, wird der westliche Ausgang der Station Nordheimstraße im Bereich der großen Kreuzung liegen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.01.2019 02:04 von LevHAM.
Zitat

Tatsächlich hat sich die Anbindung aus dem Bereich Mühlenkamp an das Schnellbahnnetz durch die Einführung der Linie 17 deutlich verschlechtert. Fuhr bisher in der Früh-HVZ ein Bus alle 5 Minuten, fährt er jetzt nur noch alle 10 Minuten. Der alternierende Bus der Linie 17 fährt deutlich länger zur nächsten Haltestelle.

Mühlenkamp/Hofweg - Goldbekplatz -> Nordring gibt es die 25 an die Sierichstraße?

Allein Semperstraße hat eine wirklich schlechtere Anbindung zum Nordring bekommen. Eine Haltestelle, 5 Minuten Fußweg von der U3 entfernt. Geht man die 3 Schritte weiter zur Brücke, sieht man die Züge sogar vorbeifahren.
Zitat
Herbert
Zitat

Tatsächlich hat sich die Anbindung aus dem Bereich Mühlenkamp an das Schnellbahnnetz durch die Einführung der Linie 17 deutlich verschlechtert. Fuhr bisher in der Früh-HVZ ein Bus alle 5 Minuten, fährt er jetzt nur noch alle 10 Minuten. Der alternierende Bus der Linie 17 fährt deutlich länger zur nächsten Haltestelle.

Mühlenkamp/Hofweg - Goldbekplatz -> Nordring gibt es die 25 an die Sierichstraße?

Allein Semperstraße hat eine wirklich schlechtere Anbindung zum Nordring bekommen. Eine Haltestelle, 5 Minuten Fußweg von der U3 entfernt. Geht man die 3 Schritte weiter zur Brücke, sieht man die Züge sogar vorbeifahren.

Ich würde mich den Kritikern der neuen Anbindung anschließen: Besonders auffällig ist die Verschlechterung in die Gegenrichtung, nämlich von der U-Bahn zum Bus. Bisher hatte man am Borgweg garantierten Anschluss mit extrem kurzem Fußweg im gleichen Takt oder gar besserem Takt im Vergleich zur U-Bahn. Ein Umsteiegen an der Sierichstraße (25) oder Saarlandstraße (17) ist erstens mit sehr unattraktiven Wegen ohne Sichtbeziehungen zum Bus und zweitens mit großer Instabilität verbunden, da beide Alternatvilinien (17 und 25) besonders zur HVZ sehr unregelmäßig verkehren (Staus, Baustellen im vorliegenden Streckenabschnitt), während die 6 neu einsetzt. Jetzt muss man quasi jedes mal bei Standardverbindungen die App konsultieren, um den jeweils optimalen Umsteigepunkt unter Berücksichtigung der Ist-Fahrzeiten herauszufinden. Konsequenterweise zeigen sowohl HVV- als auch DB-App nur noch Verbindungen im 10'-Takt von der U3 in den Bereich Uhlenhorst an. Natürlich mit Umstieg Borgweg ...

Hinzu kommen weitere Nachteile, wie bereits vorher mal erwähnt:

- Linienüberlagerung aus einer stabilen Linie (6) und einer tendenziell instabilen Linie (17) im Bereich Uhlenhorst: Führt zu bereits mehrfach beobachteten Pulkfahrten stadteinwärts.
- Fortsetzung des bereits vorher bestehenden Problems der unterschiedlichen Teillinien in der Innenstadt: Verspätung aus Richtung Feldstraße bei sehr häufigen Staus im Bereich Willy-Brandt-Str. kombiniert mit tendenziell pünktlichen Fahrten aus dem Bereich Speicherstadt/Rathausmarkt führt zu Pulks auch stadtauswärts.
- Verwirrung in den Schwachverkehrszeiten: Linie 17 mit einem Mal zum Borgweg statt nach Barmbek ...

Zum letzten Punkt habe ich nicht verstanden, warum man nicht die 6 zur Feldstraße fahren lässt (m.E. Betrieb während der gesamten Betriebszeit) und die 17 zur Speicherstadt fährt (zeitlicher Teilbetrieb). Dann wäre zumindest das letzte Problem der Fahrgastinfo gelöst.

Insgesamt würde ich für eine einheitliche Linienführung der 6 zwischen Innenstadt und Borgweg plädieren, da nur diese leidlich stabil zu betreiben ist. Bei 18 Fahrten pro Stunde im 3/3/4'-Takt zur HVZ führen ungleichmäßige Verspätungen oder auch nur unterschiedliche Besetzungsgrade zum Linienbeginn sofort zu wechselnden Fahr- und Fahrgastwechselzeiten im gemeinsamen Hauptabschnitt. Ergebnis sind Pulk und Überfüllung, was wir ja so lieben in unserem tollen Bussystem.
Zitat
M2204
Ich würde mich den Kritikern der neuen Anbindung anschließen: Besonders auffällig ist die Verschlechterung in die Gegenrichtung, nämlich von der U-Bahn zum Bus.

Das es eine Verschlechterung ist, ist wohl kaum zu bestreiten. Aber dass das Angebot zwischen Borgweg und Glodbekplatz nicht zu niedrig ist wenn man die Nachfrage bedenkt ebenso wenig.

Zitat
M2204
- Linienüberlagerung aus einer stabilen Linie (6) und einer tendenziell instabilen Linie (17) im Bereich Uhlenhorst: Führt zu bereits mehrfach beobachteten Pulkfahrten stadteinwärts.

Es wundert mich auch dass die Linie 17 in Barmbek stadtauswärts drei Minuten Wartezeit hat (was doch die Verspätungsälligkeit etwas reduzieren sollte), stadteinwärts aber nicht (nur 1 Minute).
Zitat
M2204
Zum letzten Punkt habe ich nicht verstanden, warum man nicht die 6 zur Feldstraße fahren lässt (m.E. Betrieb während der gesamten Betriebszeit) und die 17 zur Speicherstadt fährt (zeitlicher Teilbetrieb). Dann wäre zumindest das letzte Problem der Fahrgastinfo gelöst.

In der Speicherstadt gibt es nicht genügend Überliegeplätze.

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
Zitat
NWT47
Kann jemand etwas zur Auslastung der neuen Linie 140 durch das Wohngebiet Vogelkamp sagen?
Ich finde eine Ringlinie mit 6 Stationen, von denen 3 S Neugraben sind, nicht wirklich sinnvoll. [...]

Hallo zusammen,

mein erster Beitrag in diesem Forum. Ich möchte dir, NWT47 gerne noch eine Rückmeldung zu deiner Frage geben, die bisher unbeantwortet blieb. Ohne hier meinen Wohnort detailliert bekannt geben zu wollen sage ich aber, dass der 140er mehrmals täglich an mir vorbei fährt – gerade eben wieder. Nun gut, ist nun nicht mehr so schwer zu erraten ;-).

Eben saß eine Person im Bus, der Busfahrer. Ein bisschen leid können einem die Damen und Herren schon tun, denn über den Tag gesehen ist die Auslastung wirklich nicht stark und, wie du schon schreibst, eine derart kurze Fahrt (10 Minuten) ... halleluja. Da hilft es vielleicht, dass der Dienst zumindest an Wochentagen offensichtlich ein Linienwechsler ist, sodass nicht immer im Kreis gefahren werden muss. Etwas stärker ist die Auslastung tatsächlich in der HVZ, vermutlich auch aufgrund der Dunkelheit morgens und spätnachmittags.

Im Gegensatz zu einem Teil meiner Nachbarn beführworte ich die Linie dennoch, denn das Neubaugebiet ist aktuell allenfalls zu 50 % bewohnt (da wird die Auslastung des Busses wohl noch steigen) und die Linie ist immerhin auch ein Zeichen, dass das Quartier Vogelkamp nicht ganz vergessen ist. Um zu sagen, wie die Linie besser verknüpft werden könnte, fehlt mir allerdings noch ein adäquater Überblick über die hier verkehrenden Linien. M. W. haben diese teilweise einen recht langen Weg, sodass der Schlenker über das Neubaugebiet wohl auch mit Nachteilen für die übrigen Fahrgäste verbunden wäre. Aber ich stimme dir zu, mit dem aktuellen Fahrtweg ist die Linie wenig attraktiv, trotz im Verhältnis "gutem" 20-Minuten Takt in der HVZ. Alle Haltestellen sind zu Fuß rund 600 m vom nördlichen S-Bahn Zugang entfernt, also wäre [Wunschmodus] eine Buslinie schön, die auch woanders hinfährt, wo man nicht eben zu Fuß hingehen kann [/Wunschmodus]. Im Bus sitzen hauptsächlich Fahrgäste, die an der Haltestelle Merlingasse aussteigen. Die bewohnte Bebauung beschränkt sich hier bisher noch auf die Folgeunterkunft.

Langer Text zu einer Linie, die im HVV wenig Bedeutung hat :-) Viele Grüße aus dem Südwesten
@Dennis_HH

Danke für die Antwort!
Etwas ähnliches habe ich bereits befürchtet.

Auf der Strecke Neuwiedenthaler Str. (West) - S Neugraben fahren die 251, die 257 und die 340.
-Die 257 dient für Francop und Neuenfelde als Zubringer, deshalb sollte man hier die Fahrzeit möglichst gering halten.
-Die 251 ist die schnelle Verbindung von Neuwiedenthal-West zur S-Bahn und ebenfalls eher ungeeignet.

Die 340 bietet sich an, da sie einen 30min-Takt fährt und ohnehin schon zum Teil durch den Vogelkamp verschwenkt wird.
Sie würde dann den Vogelkamp auch an Neuwiedenthal anbinden, was am Rehrstieg auch ein kleines Zentrum bietet.

Die 140 als Ringlinie für so starkem Fokus auf Neugraben halte ich für die schlechteste Option.
Zitat
Der Hanseat
Zitat
M2204
Zum letzten Punkt habe ich nicht verstanden, warum man nicht die 6 zur Feldstraße fahren lässt (m.E. Betrieb während der gesamten Betriebszeit) und die 17 zur Speicherstadt fährt (zeitlicher Teilbetrieb). Dann wäre zumindest das letzte Problem der Fahrgastinfo gelöst.

In der Speicherstadt gibt es nicht genügend Überliegeplätze.

Wie wäre es mal damit, dass die Fahrer ohne ihre Fahrzeuge "überliegen"? Überspitzt gesagt ... Man muss doch nicht immer das Fahrzeug als Pausenraum missbrauchen. Wenn man das bei der U-Bahn täte, bräuchte man einiges an Kehrgleisen und ggf. auch Fahrzeugen mehr ...

Außerdem verstehe ich das Argument nicht: Bei der jetzigen Lösung wird doch die Endstelle Speicherstadt mit 12 Fahrten die Stunde belastet, während an der Feldstraße nur 6 Fahrten in der Spitze enden. Daher kann es in der Speicherstadt m.E. bei geänderter Konzeption kaum schlimmer werden, oder?

Was mir gerade mit Blick auf den Fahrplan nochmal klar geworden ist: Die Rücknahme auf den 10-Minutentakt ab Borgweg betrifft ja nicht nur die Nebenverkehrszeit, wo ich es bisher persönlich wahrgenommen habe, sondern gilt quasi ganztags. Eine Verdichtung auf den 5'-Takt erfolgt nur in Lastrichtung morgens 2 Stunden stadteinwärts und nachmittags immerhin 5 Stunden stadtauswärts. Die jeweilige Rückführung der Verdichtungsfahrzeuge in Lastrichtung erfolgt dann per Leerfahrt ohne Fahrgäste?

Zum Abschluss noch ein kurzer Realitätscheck über die Ist-Fahrplandaten:

Haltestelle Gurlittstraße einwärts jetzt (Quelle: VBN-Fahrplaner):

16:54 17 > Feldstr. +3
16:59 6 > Speicherstadt +0
17:04 17 +2
17:09 6 +0
17:14 17 +1
17:19 6 +0

D.h. die 17er gehen mit leichter Verspätung auf den gemeinsamen Abschnitt und die Verspätung schaukelt sich weiter auf. Ende vom Lied ist dann der 8/2-Takt oder noch schlimmer die Parallelfahrt mit einer Bedienungslücke von bestenfalls 10'.
Zitat
M2204
Zitat
Der Hanseat
Zitat
M2204
Zum letzten Punkt habe ich nicht verstanden, warum man nicht die 6 zur Feldstraße fahren lässt (m.E. Betrieb während der gesamten Betriebszeit) und die 17 zur Speicherstadt fährt (zeitlicher Teilbetrieb). Dann wäre zumindest das letzte Problem der Fahrgastinfo gelöst.

In der Speicherstadt gibt es nicht genügend Überliegeplätze.

Wie wäre es mal damit, dass die Fahrer ohne ihre Fahrzeuge "überliegen"? Überspitzt gesagt ... Man muss doch nicht immer das Fahrzeug als Pausenraum missbrauchen. Wenn man das bei der U-Bahn täte, bräuchte man einiges an Kehrgleisen und ggf. auch Fahrzeugen mehr ...

Das dürfte durch (wenn auch geringe) leicht höhere Lenkzeiten insgesamt unwirtschaftlicher sein. Gleichzeitig braucht man von Berne kommend eben auch mehr Puffer als mit der 6, welche nur vom Borgweg kommt.

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Mit freundlichen Grüßen

Roman Berlin | Der Hanseat
@NWT47, @Dennis_HH, die 251 fährt genau wie die 340 über S Neuwiedenthal, ich denke mal eine Verschwenkung wäre deshalb kein Problem. Aber erstens wird die 140 doch sicher sobald wie nötig/möglich weiter nach Westen geführt, oder wird da nicht weiter gebaut? Und zweitens denke ich dass eine Anbindung des Neugrabener Ortszentrum (Haltestelle "Neugrabener Markt" viel interessanter wäre, man könnte z.B. die 141 ab Francoper Straße einen Schlenker fahren lassen, und dann ab Neugraben weiter nach Aschenland und dort enden?

PS der westliche Zugang an S Neugraben, geht der eingentlich nun auch nach Norden?
Zitat
christian schmidt
@NWT47, @Dennis_HH, die 251 fährt genau wie die 340 über S Neuwiedenthal, ich denke mal eine Verschwenkung wäre deshalb kein Problem. Aber erstens wird die 140 doch sicher sobald wie nötig/möglich weiter nach Westen geführt, oder wird da nicht weiter gebaut? Und zweitens denke ich dass eine Anbindung des Neugrabener Ortszentrum (Haltestelle "Neugrabener Markt" viel interessanter wäre, man könnte z.B. die 141 ab Francoper Straße einen Schlenker fahren lassen, und dann ab Neugraben weiter nach Aschenland und dort enden?

PS der westliche Zugang an S Neugraben, geht der eingentlich nun auch nach Norden?

Der westliche Zugang erreicht nichtmal Gleis 4/5, also nein.
Die 251 fährt aber einen 20min-Takt und die 340 - wie die 140 außerhalb der HVZ - einen 30min-Takt.
Das Gebiet Vogelkamp wird nicht weiter nach Westen erweitert. Der 140er könnte allerdings im Westen über Geutensweg an die B73 kommen und S Neugraben von Westen her erreichen.
Eine Verlängerung der 141 bindet den Vogelkamp nicht an Neuwiedenthal an. Neugraben Markt kann man gut zu Fuß erreichen, teilweise sogar schneller wegen 2 Ampeln.
Am ehesten bietet sich die 340 an, da sie ohnehin schon den Schlenker über Am Johannisland fährt. Die Fahrzeitverlängerung wäre hier am geringsten.
Zitat
NWT47
Zitat
christian schmidt
@NWT47, @Dennis_HH, die 251 fährt genau wie die 340 über S Neuwiedenthal, ich denke mal eine Verschwenkung wäre deshalb kein Problem. Aber erstens wird die 140 doch sicher sobald wie nötig/möglich weiter nach Westen geführt[...]
PS der westliche Zugang an S Neugraben, geht der eingentlich nun auch nach Norden?
Der westliche Zugang erreicht nichtmal Gleis 4/5, also nein.
[...]
Hallo zusammen,
der westliche Zugang soll in den nächsten Jahren auch Richtung Norden geöffnet werden. Das Quartier wird (Stand jetzt) zwar nicht flächenmäßig gen Westen erweitert, jedoch wird die Bebauung noch zunehmen (das wird aber vermutlich die Linienführung nicht beeinflussen).
Die Idee von Christian hatte ich auch schon im Kopf - oder den 141 einfach über S Neugraben um den Linienweg der 140 verlängern. Aber wo soll der Fahrer dann Pause machen. Ich verstehe nicht, warum man nur für eine Ringlinie geplant hat. Macht das Ganze nicht einfacher.

Zitat
M2204
D.h. die 17er gehen mit leichter Verspätung auf den gemeinsamen Abschnitt und die Verspätung schaukelt sich weiter auf. Ende vom Lied ist dann der 8/2-Takt oder noch schlimmer die Parallelfahrt mit einer Bedienungslücke von bestenfalls 10'.
Kann ich bestätigen. Identische Erfahrung heute gegen frühen Mittag ab Gurlittstraße gemacht, ohne Rush Hour!
Viele Grüße
Die 17 ist ne Todgeburt
Zitat
scotty
Die 17 ist ne Todgeburt

Wer sagt das? Nur weil das Angebot der 6 aufgeteilt wurden ist. Zwischen Innenstadt und Goldbekplatz wo die Maße an Fahrgäste unterwegs ist ergänzen sich beide wunderbar.

Und das U Borgweg ist ein Luxus über den Streiten kann.,

Mfg

Sascha Behn
Zitat
scotty
Die 17 ist ne Todgeburt

Ich kann es irgendwie nicht mehr hören. Scotty, deine Meinung kennt man hier wirklich schon zu genüge.
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