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Zusätzliche Haltepunkte für den Regionalverkehr
geschrieben von NWT47 
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J03L
Ich persönlich wäre ja sehr angetan von einer RB über die GUB. Mindestens die Schnellbahnhalte entlang der Strecke würden sich dabei ja anbieten. So hätte man eine Verbindung die auch innerhalb Hamburgs großen Mehrwert brächte, könnte gleichzeitig im Norden Uetersen anbinden und damit auch einen Punkt der NAH.SH-Wunschliste abarbeiten.

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Boombastic
Desweiteren möchte die Stadt Hamburg, dass der RE 8X am Berliner Tor hält, aber das Land SH bevorzugt stattdessen einen Halt in Hasselbrook. Beides geht wohl nicht.
Der RE8X in seiner jetzigen Form ist mir dem nächsten Fahrplanwechsel sowieso erstmal Geschichte. Die im neuen Verkehrsvertrag für das E-Netz Ost vorgesehenen Sprinterzüge sollen zwischen Lübeck Hbf und Hamburg Hbf maximal einen Halt haben, den wird man - sofern es überhaupt einen geben sollte - wohl kaum überhaupt nach Hamburg setzen.

Also am Berliner Tor finde ich persönlich ziemlich sinnbefreit, da super dich am Hbf. Dann doch lieber in Hasselbrook aka "Ostkreuz". Und auch gerne über die GÜB im Norden der Stadt ala Sengelmannstraße oder Barmbek
Müsste es den auf der GUB eine Regionalbahn sein ?
Meine Idee wäre es auf der S2 ab Rothenburgsort auf die GUB zu schwenken und dann an den Haltestellen
1 Abschnitt ab Rothenburgsort - Raues Haus*- Wandsbeker Ch.*- Barmbek (Verschwenkung auf die S1)
2 Abschnitt ab Rübenkamp - Sengelmannstraße*- Nedderfeld*- Kollaustraße*- Vogt-Kölln Straße*- Wördemanns Weg*- Elbgaustraße.
Ich weiß, einigen wird es wieder mal nicht schmecken doch, ist dies meine Meinung. Warum sollten wir die GUB nicht für alle benutzen ? Fahrwege würden sich für viele Hamburger verkürzen oder eine echte Alternative sein. Der Hbf könnte auch etwas entlastet werden. Wie weit ein Personenverkehr auf der GUB überhaupt möglich wäre, kann ich als laie nicht beantworten.

*Hier müsste ein Bahnsteig gebaut werden.

Zum Berliner Tor möchte ich nur noch sagen, dass ich einen Regionalhalt für sinnvoll halte, dann aber oben wie unten!
Berliner Tor ist "Ostkreuz" ist viel effektiver als Hasselbrook. Man ist näher an der Innenstedt und kann zu viel mehr Linien umsteigen. Sollte der RE1 auch noch einen Halt bekommen, sogar zum anderen Regionalverkehr.
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Der Hanseat
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Neu Wulmstorf
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Djensi
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Neu Wulmstorf
Saarlandstraße wäre auch eine gute Regionalbahnstation.

Wie kommt man da drauf?

Die GUB als Regionalbahn sollte einen Umstieg in die U1 und U4 und einen Zugang zur City-Nord bieten.

Ein Halt an der Saarlandstraße erfüllt keines dieser Kriterien. ;-)

Ja, sorry, gemeint war Sengelmannstraße.
Ist es nicht so, dass beim "Diebsteich-Kompromiss" vertraglich geregelt wurde, dass eine Inbetriebnahme für Personenverkehr auf der GUB geprüft werden muss ?
Diese Vereinbarung ist inzwischen aber auch eineinhalb Jahre alt. Ob da wohl irgendwas passiert ? Wahrscheinlich nicht, denn ein anderes Ergebnis, als das es genial wäre, kann es kaum geben. Mindestens ein 30 Minuten-Takt pro Richtung wäre sicher machbar.

Aber es wurde auch vereinbart, dass in Neugraben wieder RE-Halte eingerichtet werden - passiert aber nichts, obwohl von jetzt auf gleich möglich.
In Rahlstedt hätte ich auch eine RE-Halt sinnvoll gefunden.
Auch Elbgaustraße würde sich anbieten - der neue Bahnhof Diebsteich bringt hier mal einen Vorteil für den Nordwesten.
Berliner Tor ist zwar zentral und gut gelegen, aber eben auch sehr dicht am HBF. Den alten Bahnsteig neben der S21 dürfte kein Problem sein wieder aufzubauen. Das zweite Gleis nach Rothenburgsort dauert wieder zehn Jahre und ob unten wirklich genug Platz ist für die Züge aus Lübeck um zu halten, glaube ich nicht so ganz.
Der Bahnhof Elbbrücken würde sich super anbieten als RE-Halt - aber auch baulich kaum umzusetzen.
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flor!an
Also am Berliner Tor finde ich persönlich ziemlich sinnbefreit, da super dich am Hbf. Dann doch lieber in Hasselbrook aka "Ostkreuz". Und auch gerne über die GÜB im Norden der Stadt ala Sengelmannstraße oder Barmbek
Meine Rede.
Auf der Strecke nach Lübeck würde einem Halt in Berliner Tor das Schnell-Langsam-Konzept entgegenstehen, nach dem die REs anderweitig bediente Halte auslassen, sofern sie nicht von übergeordneter Bedeutung sind; Auf der Strecke nach Rostock wird sich die Nachfrage meiner Meinung nach in Grenzen halten, da zum Einen der Takt recht dünn ist und zweitens freie Plätze am ehesten noch am Hbf zu bekommen sind.

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DT-Merkenstraße
Müsste es den auf der GUB eine Regionalbahn sein ?
Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass man die GUB jemals auf S-Bahn-Technik umrüsten wird, alleine schon weil sie damit als strategische Ausweichstrecke für die Fernbahn wegfallen würde. Insofern ist eine RB die simpelste Lösung, auch dort könnte man ja dichte Taktungen realisieren, sofern die Nachfrage stimmt.
Auf der Strecke nach Lübeck kann man nach der S4 trotzdem ein schnell-langsam Konzept fahren Der RE hält nur in Bad Oldesloe, während eine neue RB dann in HL-Moisling, Reinfeld, Bad Oldesloe, Ahrensburg und Berliner Tor halten kann.

Was die Strecke nach Rostock angeht, so wäre Berliner Tor vielleicht auch eine gute Endstation für eine RB aus Geesthacht oder eine Haltestelle für die kurzläufer aus Büchen. In meinen Augen ist jede Entlastung des HBF sinnvoll und jeder Fahrgast, der am Berliner Tor ein und aussteigt tut dies nicht am HBF.

Neugraben als RE-Halt ist eine andere Baustelle. Auch hier kann ein schnell-langsam Konzept gefahren werden mit einem RE, der nur in Harburg, Buxtehude, Stade und Cuxhaven hält und eine RB, die zusätzlich in Neugraben und Horneburg und ab Stade an allen Haltepunkten hält.

Die GUB aus S-Bahn zu betreiben halte ich für wenig Sinnvoll, da zu weit außerhalb und Mischverkehr mit Güterzügen. eine RB wäre hier allerdings möglich.
Zitat
NWT47
Auf der Strecke nach Lübeck kann man nach der S4 trotzdem ein schnell-langsam Konzept fahren Der RE hält nur in Bad Oldesloe, während eine neue RB dann in HL-Moisling, Reinfeld, Bad Oldesloe, Ahrensburg und Berliner Tor halten kann.

In den Ausschreibungsunterlagen für das Netz Ost, das dem Verkehrsangebot bis 2035 zugrunde liegt, sind im Betriebsprogramm zunächst keine Halte der RE-Linien in Hasselbrook mehr vorgesehen. Im Vertragsentwurf an sich besteht aber die Option ohne zusätzliche Kosten einen Halt dort nachträglich vorzusehen und dies sogar für alle RE-Züge, nicht nur die Sprinter.

Bei HL-Moisling bleibt abzuwarten, wie gut dieser Halt angenommen wird. Stadt und Land SH gehen zunächst mal von einem Halbstundentakt aus. Auch des Stadtbusnetz soll entsprechend anpasst werden. Bis 2035 ist er ja ohnehin erstmal vertraglich vereinbart.
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NVB

Man muss sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, dass der Verbindungsbahnentlastungstunnel (VET) gebaut werden soll - die zweifelhafte Sinnhaftigkeit dieses Tunnels einmal ganz außer Acht gelassen - damit die Verbindungsbahn Altona-Hauptbahnhof die doppelte Anzahl Züge verkraften kann. Der Haken bei der Sache ist, dass jeder Halt die Zugkapazität einer Strecke halbiert. Deshalb hat Berlin auf seiner mit der Verbindungsbahn vergleichbaren Stadtbahn an den Bahnhöfen jeweils vier statt zwei Gleise. Ist logisch, denn wenn ein Zug hält, kann schon der nächste auf dem zweiten Gleis einfahren. Im Gegensatz zum Bahnhof Dammtor, wo ein dort haltender Zug gleich die gesamte Strecke hinter sich blockiert.

Wenn also jetzt Herr Tjarks meint, auf der mit dem VET von der S-Bahn freigeräumten Gleisen die Regionalzüge halten zu lassen, würde damit genau jener Engpass produziert, den man schon mit dem Bahnhof Dammtor hat und welcher der eigentliche Grund für den geplanten Bau des milliardenschweren Verbindungstunnel ist.
Ich glaube was du meinst ist das 4 Bahnsteigkanten so ungefähr die Kapazität von 2 Gleisen ohne Halt haben? Und da zur Zeit die 2 Bahnsteigkanten am Dammtor der Engpass sind, ergibt sich daraus dann schon die Frage ob 4 Bahnsteigkanten dort (in dem die S-Bahn vor die Haupthalle verlegt wird, wie Berlin-Zoo) ausreichen, d.h. zwischen Dammtor und Diebsteich nur 2 Fernbahngleise (ohne Halt), und die S-Bahn kann bleiben wo sie ist. (Zwischen Hbf und Dammtor wäre genug Platz für 2 weitere Fernbahngleise.)

Wenn man allerdings 4 Fernbahngleise zwischen Hbf und Diebsteich will, bei 4 Bahnsteigkanten am Dammtor, dann würden Regionalbahnsteige in Sternschanze und Holstenstraße die Kapazität nicht verringern. Darum geht es doch Tjarks, wenn der Bund sagt sie brauchen 4 Gleise (was ich für fraglich halte, aber wenn dass der Bund sagt kann HH wenig machen), dann ist es schon richtig für Sternschanze und Holstenstraße Regionalbahnsteige zu fordern. (Und natürlich dass der Bund die Ersatz-S-Bahn zu 100% zahlt. Wobei ich mir immer noch ausmalen kann wie denn diese neue S-Bahnstrecke in Diebsteich in die bestehenden eingefädelt werden kann???)

Zitat
DT-Merkenstraße
Müsste es den auf der GUB eine Regionalbahn sein ?
Meine Idee wäre es auf der S2 ab Rothenburgsort auf die GUB zu schwenken und dann an den Haltestellen
1 Abschnitt ab Rothenburgsort - Raues Haus*- Wandsbeker Ch.*- Barmbek (Verschwenkung auf die S1)
2 Abschnitt ab Rübenkamp - Sengelmannstraße*- Nedderfeld*- Kollaustraße*- Vogt-Kölln Straße*- Wördemanns Weg*- Elbgaustraße.
Sehe ich ähnlich. Wobei ich für eine neue S-Bahnlinie Tiefstack-Elbgaustraße plädieren würde (S7?), über Rauhes Haus-Quellenweg-Wandsbeker Chausee-Friedrichsberg-Barmbek-Alte Wöhr-Rübenkamp-Sengelmannstraße-Alsterdorf-Braamkamp-Nedderfeld-Kollaustraße-Vogt Kölln Straße-Stellinger Höfe-Elbgaustraße. Wobei zwischen Wandsbeker Chaussee und Rübenkamp die Gleise der S1 mitbenutzt werden könnte - die GUB ist eingleisig und ich glaube nicht dass dort überall noch Platz für ein 4. Gleis ist.

Zitat
DT-Merkenstraße
Zum Berliner Tor möchte ich nur noch sagen, dass ich einen Regionalhalt für sinnvoll halte, dann aber oben wie unten!
Volle Zustimmung

Zitat
AJL
Auch Elbgaustraße würde sich anbieten
Yep, vor allem wenn es von dort eine S-Bahn Richtung Barmbek gibt...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.09.2022 23:37 von christian schmidt.
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