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Sammelthread: Verkehrspolitik in Berlin
geschrieben von Arnd Hellinger 
Das ND berichtet über die Verkehrswende (teilweise sehr interessant) und zitiert den Linksparteipolitiker Schaack: "bei den Straßenbahnprojekten, die laut Koalitionsvertrag bis 2021 in Betrieb genommen werden sollten, ist ein Ende der Planfeststellungsverfahren nicht absehbar. »Die, die in der Verwaltung die Straßenbahnstrecken planen, machen das so, dass vor allem der Autoverkehr nicht gestört wird. Da muss man sich nicht wundern, wenn es Widersprüche gegen die Planung gibt«, erklärt Andreas Schaack von der Interessengemeinschaft Nahverkehr der Berliner Linkspartei."

[www.neues-deutschland.de]

Ich habe dies bisher nicht so wahrgenommen. Die Aussage suggeriert, dass Einwände gegen die Planung deshalb erhoben werden, weil auch der Autoverkehr im Rahmen der Planung nicht in Bausch und Bogen verdammt wird, sondern in gewissem (eingeschränkten) Maße bei der Planung berücksichtigt wird. Die Aussage mag zwar aus Sicht einiger Leute realistisch sein und führt zu Widersprüchen dieser Interessengruppe gegen die Planungen, aber die Widersprüche dürften nach allen mir bekannten Informationen aus ziemlich unterschiedlichen Interessenfeldern kommen. Also eben auch von Leuten, die aus unterschiedlichsten Gründen die Straßenbahn nicht wollen. Ich halte diese Aussage für viel zu kurz gesprungen.

Mit besten Grüßen

phönix
Zitat
Henning
Ist schon bekannt, in welchen Jahren welche U-Bahnstrecken gleichzeitig gesperrt werden müssen?

Länger dauernde Sperrungen werden zunächst die U1/U3 (Fortsetzung der Hochbahninstandsetzung in Kreuzberg und Brückenerneuerung am Gleisdreieck), die U6 (Dammsanierung mit Erneuerung der Spannbetonbrücken in Reinickendorf und Weicheneinbau/Feste Fahrbahn in Tempelhof), die U7/U9 (Elektronisches Stellwerk Berliner Straße) betreffen. In welchen Jahren das erfolgt ist noch nicht abschließend geklärt.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.08.2019 21:28 von der weiße bim.
Zitat
Joe
DAS ist ein klassischer Fall von Parallelsperrung? Sperrung im Südosten und abendliche Unannehmlichkeiten auf den City-Ostbereich der U8? Alles klar...

Über den Begriff "parallel" kann man natürlich streiten.
Aber es geht darum, dass wir immer öfter erleben, das die naheliegendsten Ausweichrelationen sowohl bei klein- als auch großräumigen Relationen gleichzeitig gesperrt werden. Und wer aus Richtung Südosten in Richtung Mitte (Alexanderplatz, Hackecher Markt) unterwegs ist, für den die die Kombination Südring+U8 im Normalfall eine hervorragende Alternative zur S9 (bzw. Umsteigen am Ostkreuz). Und beides ist zur Zeit in den Abendstunden eben nicht direkt möglich.
So ähnlich hatten wir es in der letzten Zeit auch mit der gleichzeitigen Untersbrechung des S-Bahn-Ostrings in der M10, mit der Sperrung von U5 und der S-Bahn-Linien östlich Alexanderplatz, der Stadtbahn und der U2 zwischen Zoo und Alex, der M5 und der S75 nach Hohenschönhausen u.s.w. Tendenz leider zunehmend.

Ingolf
Zitat
Ingolf
Zitat
Joe
DAS ist ein klassischer Fall von Parallelsperrung? Sperrung im Südosten und abendliche Unannehmlichkeiten auf den City-Ostbereich der U8? Alles klar...

Über den Begriff "parallel" kann man natürlich streiten.
Aber es geht darum, dass wir immer öfter erleben, das die naheliegendsten Ausweichrelationen sowohl bei klein- als auch großräumigen Relationen gleichzeitig gesperrt werden. Und wer aus Richtung Südosten in Richtung Mitte (Alexanderplatz, Hackecher Markt) unterwegs ist, für den die die Kombination Südring+U8 im Normalfall eine hervorragende Alternative zur S9 (bzw. Umsteigen am Ostkreuz). Und beides ist zur Zeit in den Abendstunden eben nicht direkt möglich.
So ähnlich hatten wir es in der letzten Zeit auch mit der gleichzeitigen Untersbrechung des S-Bahn-Ostrings in der M10, mit der Sperrung von U5 und der S-Bahn-Linien östlich Alexanderplatz, der Stadtbahn und der U2 zwischen Zoo und Alex, der M5 und der S75 nach Hohenschönhausen u.s.w. Tendenz leider zunehmend.

Ingolf

Irgendwie scheint da jemand den Begriff Baustellenkoordination anders zu verstehen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Ingolf
Aber es geht darum, dass wir immer öfter erleben, das die naheliegendsten Ausweichrelationen sowohl bei klein- als auch großräumigen Relationen gleichzeitig gesperrt werden. Und wer aus Richtung Südosten in Richtung Mitte (Alexanderplatz, Hackecher Markt) unterwegs ist, für den die die Kombination Südring+U8 im Normalfall eine hervorragende Alternative zur S9 (bzw. Umsteigen am Ostkreuz). Und beides ist zur Zeit in den Abendstunden eben nicht direkt möglich.
So ähnlich hatten wir es in der letzten Zeit auch mit der gleichzeitigen Untersbrechung des S-Bahn-Ostrings in der M10, mit der Sperrung von U5 und der S-Bahn-Linien östlich Alexanderplatz, der Stadtbahn und der U2 zwischen Zoo und Alex, der M5 und der S75 nach Hohenschönhausen u.s.w. Tendenz leider zunehmend.

Ein anderer Klassiker sind gleichzeitige Bauarbeiten auf der S3 und der Görlitzer Bahn, idealerweise noch in Kombination mit einer Unterbrechung der Osttangente.
Zitat
phönix
Das ND berichtet über die Verkehrswende (teilweise sehr interessant) und zitiert den Linksparteipolitiker Schaack: "bei den Straßenbahnprojekten, die laut Koalitionsvertrag bis 2021 in Betrieb genommen werden sollten, ist ein Ende der Planfeststellungsverfahren nicht absehbar. »Die, die in der Verwaltung die Straßenbahnstrecken planen, machen das so, dass vor allem der Autoverkehr nicht gestört wird. Da muss man sich nicht wundern, wenn es Widersprüche gegen die Planung gibt«, erklärt Andreas Schaack von der Interessengemeinschaft Nahverkehr der Berliner Linkspartei."

[www.neues-deutschland.de]

Ich habe dies bisher nicht so wahrgenommen. Die Aussage suggeriert, dass Einwände gegen die Planung deshalb erhoben werden, weil auch der Autoverkehr im Rahmen der Planung nicht in Bausch und Bogen verdammt wird, sondern in gewissem (eingeschränkten) Maße bei der Planung berücksichtigt wird. Die Aussage mag zwar aus Sicht einiger Leute realistisch sein und führt zu Widersprüchen dieser Interessengruppe gegen die Planungen, aber die Widersprüche dürften nach allen mir bekannten Informationen aus ziemlich unterschiedlichen Interessenfeldern kommen. Also eben auch von Leuten, die aus unterschiedlichsten Gründen die Straßenbahn nicht wollen. Ich halte diese Aussage für viel zu kurz gesprungen.

Nun, der BUND hat ein sehr umfangreiches Papier mit Kritik an der Planung der Verlängerung zur Turmstraße verfasst, wegen der Autofreundlichkeit.

Die Senatsverwaltung für die Prüfung von Vorhaben hat sich im Artikel auf Anfrage auch zum laut Nahverkehrsplan 2019-2023 geplanten O-Busnetz geäußert:
Zitat
Artikel neues deutschland
Laut Plan soll bereits 2022 dieses Verkehrsmittel seine Wiederauferstehung feiern. Eine Machbarkeitsstudie für ein erstes Teilnetz liege vor, bestätigt die Senatsverkehrsverwaltung auf nd-Anfrage. »Wir sind derzeit dabei, die Ergebnisse auszuwerten und die weiteren Schritte, die sich daraus ergeben, zu klären«, heißt es. Zeitliche Angaben könnten dazu realistisch erst getroffen werden, wenn die Prüfung abgeschlossen sei, endet die für Berliner Ohren unheilvolle Antwort.
Zitat
phönix
Zitat
Untergrundratte
Das Problem liegt in den gleisfressenden Flexity-Fahrzeugen. Das darf man schon eindeutig benennen.

Danke. Als Nichttechniker hat man dazu kaum Vorstellungsvermögen. An den gefahrenen Geschwindigkeiten (beispielsweise im Vergleich zu den Tatras) dürfte es ja kaum liegen - welches Bauteil der neuen Bahnen machte denn da diese Probleme? Lässt sich durch geänderte Konstruktion noch die Haltbarkeit verbessern?
Ich habe im verlinkten Beitrag vor geraumer Zeit versucht, die Problematik (entsprechend meines Wissensstandes) zu erläutern:
[www.bahninfo-forum.de]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.08.2019 14:23 von J. aus Hakenfelde.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Ich habe im verlinkten Beitrag vor geraumer Zeit versucht, die Problematik (entsprechend meines Wissensstandes) zu erläutern:
[www.bahninfo-forum.de]

ahhh, danke
Hallo,

hin und wieder wird ja die kühne These verbreitet, dass Carsharing ein Beitrag zur Verkehrswende ist. Die praktischen Auswirkungen des Carsharing konnte man heute auf der Invalidenstraße (Höhe Humboldthafen, ostwärts) gut beobachten: Vollständig zugeparkter Radweg auf rund 50 Metern Länge, davon 6 (!) Daimler Car2Go-, 1 BMW DriveNow- und 1 WeShare-Auto. Bis auf letzteres "natürlich" alle mit dreckigen Verbrennungsmotoren. Neben einem Stapel Anzeigen habe ich daraufhin unten stehende Mail an die verantwortlichen Firmen car2go und Daimler sowie an Presse und ADFC verfasst.

Da alle Kfz-Fahrspuren neben dem zugeparkten Radweg vollgestaut waren, konnten die Radfahrenden nicht einmal dorthin ausweichen, sondern fanden sich dann auf dem Fußweg wieder, mit entsprechender Gefährdung der Fußgänger. Es ist mehr als offensichtlich, dass dieser ganze Schrott auf vier Rädern in der Innenstadt nichts (mehr) zu suchen hat.

Viele Grüße
André

Zitat

Sehr geehrte Damen und Herren,

in erheblichem Umfang fallen Ihre Fahrzeuge und damit Ihr Unternehmen durch illegales Parken auf. So stehen Car2Go-Autos tagtäglich in Berlin, Invalidenstraße auf dem benutzungspflichtigen Radweg und blockieren diesen, sodass Fahrradfahrende gefährdet werden. Beispiele finden Sie anliegend, Aufnahmezeitpunkt heute (17.08.2019) um 16:11 Uhr, mit einer auffälligen Häufung speziell Ihrer Fahrzeuge! Statt die nötige Verkehrswende aktiv zu unterstützen, wie dies Ihr Unternehmen vorgeblich anstrebt, sind Sie auch mit Ihren Carsharing-Aktivitäten also ein erheblicher Teil des Problems. Dass dies die gesellschaftliche Akzeptanz Ihres Carsharing-Unternehmens und der Daimler-Verbrennungs-PKW weiter senkt, auch vor dem Hintergrund Ihres umfangreichen Abgas-Betrugs, muss ich sicher nicht herleiten.

Bitte lassen Sie mir eine Stellungnahme zu dieser Problematik zukommen. Außerdem bitte ich um eine Aussage, wie sie das massive Falschparken Ihrer Fahrzeuge zukünftig (z.B. durch eine App-Funktion zur Standort-Prüfung bei Abmeldung) vermeiden werden, und wie Sie in den konkret aufgezeigten Fällen mit den Letzt-Mietern zu verfahren gedenken.

Die Berliner Tagespresse und den ADFC Berlin habe ich in Kopie eingebunden aufgrund der Relevanz des Themas.

Mit freundlichen Grüßen
...
Irgendwann rufe ich zum Zurückparken auf. Für irgendwas müssen doch diese Leihdinger gut sein!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
der weiße bim
Zitat
Henning
Ist schon bekannt, in welchen Jahren welche U-Bahnstrecken gleichzeitig gesperrt werden müssen?

Länger dauernde Sperrungen werden zunächst die U1/U3 (Fortsetzung der Hochbahninstandsetzung in Kreuzberg und Brückenerneuerung am Gleisdreieck), die U6 (Dammsanierung mit Erneuerung der Spannbetonbrücken in Reinickendorf und Weicheneinbau/Feste Fahrbahn in Tempelhof), die U7/U9 (Elektronisches Stellwerk Berliner Straße) betreffen. In welchen Jahren das erfolgt ist noch nicht abschließend geklärt.

Meines Wissens stehen für die Arbeiten auf der U6 im Bereich Tempelhof die Zeiten schon fest. Im letzten Quartal diesen Jahres sollen sie beginnen und im ersten Quartal nächsten Jahres enden. Sie müssten etwa vier Monate dauern.
Zitat
andre_de

Da alle Kfz-Fahrspuren neben dem zugeparkten Radweg vollgestaut waren, konnten die Radfahrenden nicht einmal dorthin ausweichen, sondern fanden sich dann auf dem Fußweg wieder, mit entsprechender Gefährdung der Fußgänger.

Ich wäre abgestiegen und hätte die 50 Meter geschoben. Wenn ich erwarte, dass man mich nicht gefährdet, habe ich auch den Anspruch, andere Menschen nicht zu gefährden. Die Anzeige gegen die Verursacher steht den Betroffenen ja dennoch frei. Nur kurz dazu, soll aber von deinem Problem nicht ablenken. Die Anbieter sollten sich natürlich dahingehend verpflichtet sehen, das Einhalten der StVO beim Abstellen der Fahrzeuge sicherzustellen. Die Frage wäre eben hier, wie sich das softwaremäßig realisieren lässt?



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.08.2019 00:21 von Railroader.
Zitat
Henning
Meines Wissens stehen für die Arbeiten auf der U6 im Bereich Tempelhof die Zeiten schon fest. Im letzten Quartal diesen Jahres sollen sie beginnen und im ersten Quartal nächsten Jahres enden. Sie müssten etwa vier Monate dauern.

Diese Sperrung wurde abgesagt. Es gibt keine Busfahrer dafür.

so long

Mario
Zitat
Railroader
Die Anbieter sollten sich natürlich dahingehend verpflichtet sehen, das Einhalten der StVO beim Abstellen der Fahrzeuge sicherzustellen. Die Frage wäre eben hier, wie sich das softwaremäßig realisieren lässt?


Drive Now ist in der Lage, besonders "anfällige" oder "sensible" Straßen und Bereiche für das Beenden einer Fahrzeugmiete zu sperren, siehe Bild.




car2go, Drive Now & Co. stellen dem Polizeipräsident in Berlin natürlich die Daten des letzten Mieters zur Verfügung und berechnen diesem dafür eine Bearbeitungsgebühr von 25 Euro.

Grüße
Nic
Zitat
der weiße bim
Zitat
Henning
Meines Wissens stehen für die Arbeiten auf der U6 im Bereich Tempelhof die Zeiten schon fest. Im letzten Quartal diesen Jahres sollen sie beginnen und im ersten Quartal nächsten Jahres enden. Sie müssten etwa vier Monate dauern.

Diese Sperrung wurde abgesagt. Es gibt keine Busfahrer dafür.

Freut bestimmt die Fahrgäste auf der U6!
Aber für den SEV auf der U7 ab 06.09.2019 reichen die Busfahrer noch?
Bauarbeiten dauern ja auf der U7 auch schließlich 6 Wochen
und die letzten 2,5 Wochen ja sogar noch auf dem längeren Stück von U Grenzallee bis U Rudow.
Zitat
andre_de
Neben einem Stapel Anzeigen habe ich daraufhin unten stehende Mail an die verantwortlichen Firmen car2go und Daimler sowie an Presse und ADFC verfasst.

So lange die Polizei denselben gefährlichen Unfug verzapft, halte ich das für vergebliche Arbeit. Ist immer wieder an Hauptstraßen im gesamten Stadtgebiet zu beobachten: Drei Fahrspuren pro Richtung und Unfallfahrzeuge werden auf dem Radweg abgestellt. Und ja, wenn man sich die Schrotthaufen ansieht, MUSS da die Polizei vor Ort gewesen sein...

Zitat
Railroader
Zitat
andre_de

Da alle Kfz-Fahrspuren neben dem zugeparkten Radweg vollgestaut waren, konnten die Radfahrenden nicht einmal dorthin ausweichen, sondern fanden sich dann auf dem Fußweg wieder, mit entsprechender Gefährdung der Fußgänger.

Ich wäre abgestiegen und hätte die 50 Meter geschoben. Wenn ich erwarte, dass man mich nicht gefährdet, habe ich auch den Anspruch, andere Menschen nicht zu gefährden. Die Anzeige gegen die Verursacher steht den Betroffenen ja dennoch frei. Nur kurz dazu, soll aber von deinem Problem nicht ablenken. Die Anbieter sollten sich natürlich dahingehend verpflichtet sehen, das Einhalten der StVO beim Abstellen der Fahrzeuge sicherzustellen. Die Frage wäre eben hier, wie sich das softwaremäßig realisieren lässt?

Leider hat man nicht immer die nötige Zeit dazu, aber wenn, würde ich hinter dem Falschparker stehenbleiben und abschleppen lassen. Die Polizei darf - auch wenn sie gerne gegenteiliges behauptet - niemanden dazu zwingen, sein Fahrrad an einem illegal geparkten Fahrzeug vorbeizuschieben!
In der Invalidenstraße ist sehr häufig die Fahrradstaffel der Polizei unterwegs, und die haben ihre "Kundschaft" (die regelmäßig anliefernden Lkw) inzwischen sehr gut erzogen. Da wird kein Radweg mehr zugeparkt. Die Nutzer der Carsharing-Pkw sind natürlich nicht so regelmäßig da. Die fallen mir auch anderweitig durch - sagen wir mal - "offensive Fahrweise" und "kreatives Abstellen" auf.
Zitat
VvJ-Ente
Leider hat man nicht immer die nötige Zeit dazu, aber wenn, würde ich hinter dem Falschparker stehenbleiben und abschleppen lassen. Die Polizei darf - auch wenn sie gerne gegenteiliges behauptet - niemanden dazu zwingen, sein Fahrrad an einem illegal geparkten Fahrzeug vorbeizuschieben!

Dürfen Fahrradfahrer ihr Fahrzeug eigentlich auf (ausreichend breiten) Fahrradwegen parken? Oder gilt dort Halteverbot für alle Fahrzeuge?

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
Henning
Meines Wissens stehen für die Arbeiten auf der U6 im Bereich Tempelhof die Zeiten schon fest. Im letzten Quartal diesen Jahres sollen sie beginnen und im ersten Quartal nächsten Jahres enden. Sie müssten etwa vier Monate dauern.

Diese Sperrung wurde abgesagt. Es gibt keine Busfahrer dafür.

Früher wurde meines Wissens noch nie Sperrungen abgesagt, weil Busfahrer fehlten. Woran liegt es, dass es jetzt so wenige Fahrer dafür gibt?
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