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U5 Alexanderplatz - Brandenburger Tor (Bauzeitraum ab 10/2014)
geschrieben von manuelberlin 
Könnte man nicht recht einfach auch* etwas verbessern, in dem die Fahrstühle nicht künstlich gedrosselt werden?



*Also zusätzlich zu den geplanten Einbau-Maßnahmen



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.06.2019 11:05 von PassusDuriusculus.
Zitat
andre_de
Zitat
IL-62M
Alle Fahrgäste dieser Stadt sollten zufrieden sein, wenn überhaupt auf dem fehlenden Abschnitt der U5 Züge verkehren. Dies sollte oberste Priorität haben.

[…]

Zusätzliche Aufzüge am Alex und Hauptbahnhof erst, wenn alle Randstrecken der Berliner S-Bahn für den 10-Minutentakt infrastrukturell ausgebaut sind.

Den ganz peinlichen Unsinn habe ich aus dem Zitat ausgespart. Die verbleibenden beiden Sätze sind allerdings auch nicht wesentlich intelligenter. Was genau haben den Aufzüge mit der Fahrzeugverfügbarkeit bei der U-Bahn oder mit Streckenausbauten bei der S-Bahn zu tun? Wenn man einen Aufzug weglässt, gibt's einen Kilometer mehr Zweigleisigkeit, stellst Du Dir das tatsächlich so vor?

Kopfschüttelnd,
André

Das volks- und betriebswirtschaftliche Budget von Unternehmen und staatlichen Strukturen ist begrenzt. Natürlich wird die Nichterrichtung eines Aufzuges die Stadt nicht retten.

Wie bereits von mir beschrieben, es geht um u.a. die Formulierung von Ideen und Ansprüchen. Alle gesellschaftlichen Gruppen müssen ihre Wünsche frei äußern dürfen! Bitte beachten Sie doch, wie hoch die Anteile von eingeschränkten Passagieren sind im Vergleich zu der Gesamtmenge sind. Ich glaube, die v.g. Menschen könnten mehr profitieren, wenn man sich über den Umgang mit Fahrrädern zur HVZ Gedanken machen würde. Es stimmt mich unendlich traurig, wenn von 5 Kinderwagen u.U. 3 die Treppen hinab getragen müssen oder man 5 Minuten wartet. Wir könnten am U Neukölln noch 5 zusätzliche Aufzüge bauen. Meinen Sie, diese Aufzüge sind dann sauberer und weniger "fremd" genutzt?

Was wird denn eigentlich für die eingeschränkten Menschen an den Hp in Melchow, Briesen (Mark) und Jacobsdorf getan? Sollten dann nicht Überlegungen zu Bau von Tunneln und Aufzügen angestellt werden, damit u.U. längere Wege an gefährlicheren Straßen minimiert werden können?

Nun bitte weiter künstlich aufregen und echauffieren.
Zitat
def
Es gibt so Leute, denen ich aus tiefstem Herzen wünsche, dass sie mal ein paar Wochen mit eingegipstem Bein unterwegs sind und dann dennoch Termine wahrnehmen müssen. Nicht, weil ich irgendwem etwas Schlechtes an den Hals wünsche, sondern eher aus der Erkenntnis heraus, dass einige gewisse Dinge wohl nur auf die harte Tour lernen. Auch wenn sie meinen, für eine schweigende Mehrheit zu sprechen.

Reichen Sie Ihre Wünsche am besten beim Weihnachtsmann oder Osterhasen ein. Mit einem eingegipsten Bein würde ich meinen Alltag mit größeren Zeitfenstern entsprechend gestalten. Das Leben ist mit Wartezeiten verbunden - nicht nur im ÖPNV. Im Wartezimmer des Arztes, an der Kasse, vor der Kita ff..

Ist ein wenig Demut, Akzeptanz und Zurückhaltung zu viel verlangt? Muss immer jeder sofort behaupten, dass die Welt zusammenbricht, wenn ein Aufzug fehlt, die RE 2 nicht am Ostbahnhof hält oder die Nester zwischen Lübbenau und Cottbus nur zweistündlich bedient werden?

Außerdem:
Wenn Sie behaupten, dass Sie eine Mehrheit angemessen vertreten, darf ich das auch für mich vermuten.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.06.2019 12:01 von IL-62M.
Zitat
IL-62M
Zitat
def
Es gibt so Leute, denen ich aus tiefstem Herzen wünsche, dass sie mal ein paar Wochen mit eingegipstem Bein unterwegs sind und dann dennoch Termine wahrnehmen müssen. Nicht, weil ich irgendwem etwas Schlechtes an den Hals wünsche, sondern eher aus der Erkenntnis heraus, dass einige gewisse Dinge wohl nur auf die harte Tour lernen. Auch wenn sie meinen, für eine schweigende Mehrheit zu sprechen.

Reichen Sie Ihre Wünsche am besten beim Weihnachtsmann oder Osterhasen ein. Mit einem eingegipsten Bein würde ich meinen Alltag mit größeren Zeitfenstern entsprechend gestalten. Das Leben ist mit Wartezeiten verbunden - nicht nur im ÖPNV. Im Wartezimmer des Arztes, an der Kasse, vor der Kita ff..

Ob Du's jetzt glaubst oder nicht: Selbstverständlich muss auch ich als Rollstuhlfahrer mit den "handelsüblichen" Wartezeiten bei Ärzten, Behörden, Supermärkten oder Verkehrsmitteln leben und akzeptiere das auch. Problematisch wird es nur, wenn zu diesen normalen Unwägbarkeiten des Lebens noch Einschränkungen kommen, die ich nur aufgrund meiner Behinderung - für die bin ich ebenso wenig haftbar wie ein Mensch aus Zentralafrika für seine Hautfarbe - aufgebrummt bekomme, obwohl sie durch strukturelle Maßnahmen mit Nutzen für Alle vermeidbar wären. Da ich etwa für das morgentliche Aufstehen mit Toilettengang etc. schon alleine 2,5 Stunden(sic!) benötige, woran sich leider nicht viel "optimieren" lässt, macht es dann für die Wahrnehmung von Terminen schon einen Unterschied, ob man z.B. am Alex für das Umsteigen zwischen U5 und U8 40 statt 3 Minuten oder in Friedrichstraße zwischen S3 und U6 60 statt 5 Minuten benötigt - das kummuliert dann halt im Laufe eines Tages...

Noch zu der angeblichen "Fremdnutzung" von Aufzügen: Einer Person mit Herzerkrankung oder einem Jungen mit Muskeldystroohie Duchenne im Frühstadium sieht man die Unfähigkeit, größere Treppen zu steigen, nicht wirklich auf den ersten Blick an - sie ist dennoch jeweils Fakt.

Ich lade Dich also gerne ein, mich einen Tag lang im Rollstuhl mit BVG und S-Bahn zu diversen Terminen in dieser Stadt zu begleiten. Danach diskutieren wir dann weiter...

Viele Grüße
Arnd
Werter Herr Hellinger,

ich wünschen Ihnen für Ihre Gesundheit und Ihren Lebenswandel persönlich alles Gute.
Ich vermute, dass Sie meinen Beitrag von 11:54 am heutigen missverstanden oder nicht richtig gelesen haben.

Haben Sie einen angenehmen Sonntag!
Zitat
IL-62M
(...) diskrediert die verständlichen Anliegen Teilgruppen in den Augen der Allgemeinheit eher.

Von außen betrachtet (nehme ich jetzt mal an) halte ich es aber stets für schwierig festzulegen, was "verständliche Anliegen" sind und was übertriebene Forderungen. Wenn umweltpolitische Dinge gefordert werden, dann aus einer mehr oder weniger selbst gewählten Haltung heraus. Dann kann ich auch verstehen, wenn während der Einrichtung eines geforderten Radwegs direkt an seiner Umsetzung Kritik geübt wird und das von anderen als übertrieben gewertet wird. Oder wenn wir uns ärgern, weil einige von uns Straßenbahnstrecken fordern und nun mosern, dass es nicht vorwärts geht - auch so ein Luxusproblem. Oder dass jemand sich im Supermarkt darüber ärgert, dass von seinem Lieblingsprodukt zu wenig vorrätig ist.

Wenn nun aber eine Barrierefreiheit, die aufgrund der viel zu geringen Dimensionierung praktisch nicht nutzbar ist, moniert wird - weil sich nur wenige Menschen eine körperliche Versehrtheit selbst haben zukommen lassen, dann sehe ich das schon als gerechtfertigt an.

Und der Vergleich zu den wünschenswerten Infrastrukturmaßnahmen ist insofern schwierig, weil die Züge eben bei Weitem noch nicht so voll sind, dass Fahrgäste erst im Übernächsten mit kommen und so Lebenszeit verlieren.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
Philipp Borchert

Wenn nun aber eine Barrierefreiheit, die aufgrund der viel zu geringen Dimensionierung praktisch nicht nutzbar ist, moniert wird - weil sich nur wenige Menschen eine körperliche Versehrtheit selbst haben zukommen lassen, dann sehe ich das schon als gerechtfertigt an.

So sehe ich das auch. Barrierefreiheit ist nicht irgendein Luxus, sondern sollte eigentlich heutzutage Standard sein. Warum man sich darüber echauffiert, einer nicht ganz so kleinen Minderheit, die es ohnhein schon nicht so leicht hat, den Alltag mit vergleichsweise geringen Mitteln etwas erträglicher zu machen, kann ich schlicht nicht verstehen. Es dürfte wohl auch eher eine Minderheit sein, die diese Maßnahmen, warum auch immer, ablehnt und daher dann ebenso zu vernachlässigen ist.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2019 01:16 von Railroader.
Zitat
Railroader
Es dürfte wohl auch eher eine Minderheit sein, die diese Maßnahmen, warum auch immer, ablehnt und daher dann ebenso zu vernachlässigen ist.

+1, sehr schön formuliert!
Zitat
Railroader
Zitat
Philipp Borchert

Wenn nun aber eine Barrierefreiheit, die aufgrund der viel zu geringen Dimensionierung praktisch nicht nutzbar ist, moniert wird - weil sich nur wenige Menschen eine körperliche Versehrtheit selbst haben zukommen lassen, dann sehe ich das schon als gerechtfertigt an.

So sehe ich das auch. Barrierefreiheit ist nicht irgendein Luxus, sondern sollte eigentlich heutzutage Standard sein. Warum man sich darüber echauffiert, einer nicht ganz so kleinen Minderheit, die es ohnhein schon nicht so leicht hat, den Alltag mit vergleichsweise geringen Mitteln etwas erträglicher zu machen, kann ich schlicht nicht verstehen. Es dürfte wohl auch eher eine Minderheit sein, die diese Maßnahmen, warum auch immer, ablehnt und daher dann ebenso zu vernachlässigen ist.

Sorry, aber eine Wortmeldung noch.

Ich mache es auch etwas schärfer.

Ich lehne Teile von übertriebenen Maßnahmen ab, da zum Teil Strecken und Bahnhofsinfrastrukturen stillgelegt werden, wurden und brach liegen, weil die Anforderungen an die Barrierefreiheit extrem hoch waren. (Bsp: Auflassung Verkehrshalt Oberhof) Oder im Berliner Bereich Verstärker mit Tatra-Bahnen für unzulässig erklärt wurden. Es war dem Personenkreis angeblich nicht zumutbar alle 10 Minuten barrierefrei zu reisen und dann fuhren eben alle nicht.

Und, ich weiß die Beispiele sind alle falsch und übertrieben sowie diskriminierend. Am besten schauen Sie sich eine Kalkulation von DB Station & Service AG für den Ersatzneubau eines kleinen bis mittleren Bahnsteigs in der Brandenburger Fläche an. Vergleichen Sie bitte die Entwicklungen der vorgeschriebenen Bahnsteigbreiten - wie viele Projekte wurden nicht realisiert bundesweit, weil 1,5 Meter zwischen den Hauptgleisen fehlten ff..

Und, Sie werden wieder nicht verstehen, dass ich weder die Personengruppe noch die Maßnahmen für verfehlt halte, sondern die Intensität kritisiere. Einen angenehmen Abend!
Das sind nun aber mal Teilhabeidee und Gleichberechtigungsgrundsatz. Wie sehr übertrieben manche Konsequenzen daraus sind, ist subjektiv.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
IL-62M
Zitat
Railroader
Zitat
Philipp Borchert

Wenn nun aber eine Barrierefreiheit, die aufgrund der viel zu geringen Dimensionierung praktisch nicht nutzbar ist, moniert wird - weil sich nur wenige Menschen eine körperliche Versehrtheit selbst haben zukommen lassen, dann sehe ich das schon als gerechtfertigt an.

So sehe ich das auch. Barrierefreiheit ist nicht irgendein Luxus, sondern sollte eigentlich heutzutage Standard sein. Warum man sich darüber echauffiert, einer nicht ganz so kleinen Minderheit, die es ohnhein schon nicht so leicht hat, den Alltag mit vergleichsweise geringen Mitteln etwas erträglicher zu machen, kann ich schlicht nicht verstehen. Es dürfte wohl auch eher eine Minderheit sein, die diese Maßnahmen, warum auch immer, ablehnt und daher dann ebenso zu vernachlässigen ist.

Sorry, aber eine Wortmeldung noch.

Ich mache es auch etwas schärfer.

Ich lehne Teile von übertriebenen Maßnahmen ab, da zum Teil Strecken und Bahnhofsinfrastrukturen stillgelegt werden, wurden und brach liegen, weil die Anforderungen an die Barrierefreiheit extrem hoch waren. (Bsp: Auflassung Verkehrshalt Oberhof) Oder im Berliner Bereich Verstärker mit Tatra-Bahnen für unzulässig erklärt wurden. Es war dem Personenkreis angeblich nicht zumutbar alle 10 Minuten barrierefrei zu reisen und dann fuhren eben alle nicht.

Und, ich weiß die Beispiele sind alle falsch und übertrieben sowie diskriminierend. Am besten schauen Sie sich eine Kalkulation von DB Station & Service AG für den Ersatzneubau eines kleinen bis mittleren Bahnsteigs in der Brandenburger Fläche an. Vergleichen Sie bitte die Entwicklungen der vorgeschriebenen Bahnsteigbreiten - wie viele Projekte wurden nicht realisiert bundesweit, weil 1,5 Meter zwischen den Hauptgleisen fehlten ff..

Und, Sie werden wieder nicht verstehen, dass ich weder die Personengruppe noch die Maßnahmen für verfehlt halte, sondern die Intensität kritisiere. Einen angenehmen Abend!

Erstens: Hallo im Forum.
Zweitens: Wir sind hier per Du.
Drittens: Das ist eine Aneinanderreihung von Fehlinformationen, Halbwahrheiten, Misinterpretationen und Meinungsmache. Weder wurden Verkehrshalte abbestellt, weil sie nicht barrierefrei waren, noch sind irgendwo Verstärker ausgefallen, weil die nur hochflurig fahren können. Und ja, natürlich ist das Absprechen von Rechten eines 'Personenkreises', ist die gezielte Verbreitung von Falschinformationen gegen diesen diskriminierend und menschenverachtend.
Allein schon der letzte Satz: "[...] dass ich weder die Personengruppe [...] für verfehlt halte [...]." Wie kann man denn überhaupt auf die Idee kommen, dass es möglich sei, eine Personengruppe für verfehlt halten? Oft entlarven sich Menschenfeinde dadurch, dass sie Selbstverständlichkeiten betonen. "Ich billige Behinderten ja durchaus ein Lebensrecht zu..."
Bitte: Vor dem Abschicken den Beitrag nochmal durchlesen und kurz drüber nachdenken. Und im konkreten Fall auch gerne mal die eigene Meinung in Frage stellen. Danke.


Grüße,

Arian
Was vielleicht tröstet: Selbst wenn noch diverse Tatras für eine deutliche Taktverdichtung vorhanden wären (M1 alle 5 Minuten, M4 alle 2,5 Minuten, 60&62&67&68 alle 10 Minuten, etc....)

Dann würden alle nichtbarrierefreien Fahrten wegen Fahrermangel ausfallen...
Zitat
IL-62M
Ich lehne Teile von übertriebenen Maßnahmen ab, da zum Teil Strecken und Bahnhofsinfrastrukturen stillgelegt werden, wurden und brach liegen, weil die Anforderungen an die Barrierefreiheit extrem hoch waren.

Quellen für diese pauschale und aus meiner Sicht komplett falschen These?

Zitat
IL-62M
(Bsp: Auflassung Verkehrshalt Oberhof) Oder im Berliner Bereich Verstärker mit Tatra-Bahnen für unzulässig erklärt wurden. Es war dem Personenkreis angeblich nicht zumutbar alle 10 Minuten barrierefrei zu reisen und dann fuhren eben alle nicht.

Und auch hier, Quellen für Deine abenteuerliche Interpretation?

Tatsächlich wurde Oberhof nicht wegen fehlender Barrierefreiheit geschlossen, sondern wegen fehlender Ein-/Aussteiger. Und Tatra-Verstärker gab es so lange, wie es ausreichend Fahrer gab.


Zitat
IL-62M
Und, ich weiß die Beispiele sind alle falsch und übertrieben sowie diskriminierend.
Das hast Du sehr richtig erkannt, das ist alles durch die Bank Fake News, was Du hier verbreitest!


Zitat
IL-62M
Am besten schauen Sie sich eine Kalkulation von DB Station & Service AG für den Ersatzneubau eines kleinen bis mittleren Bahnsteigs in der Brandenburger Fläche an. Vergleichen Sie bitte die Entwicklungen der vorgeschriebenen Bahnsteigbreiten - wie viele Projekte wurden nicht realisiert bundesweit, weil 1,5 Meter zwischen den Hauptgleisen fehlten ff..

Dann sag mal, was ist denn die vorgeschriebene Bahnsteigbreite, wenn Du das so genau weißt? Ich kenne genug Fälle von Bahnsteigneubauten an kleinen Stationen, deren "Breite" an der Grenze zur Gefährdung ist, wenn man bedenkt, dass insbesondere an kleineren Stationen auch gerne mal ein Güterzug mit 100 km/h oder ein Fernzug mit 160 km/h durchdonnert.

Zu Deinem konkreten Beispiel "Mittelbahnsteig" (das lese ich mal aus "zwischen den Hauptgleisen") raus. Bitte lies Dir folgenden Fall durch und schau Dir das Foto an. Und dann kannst Du nochmal überlegen und sagen, ob diese Zustände tatsächlich eine sinnvolle Abmessung auch für Ersatzneubauten sind:
https://www.tagesspiegel.de/themen/brandenburg/wuensdorf-vor-den-durchrasenden-zug-gefallen/3621908.html

Ach ja: Und wie viele Projekte wurden denn nun bundesweit nicht realisiert? Teilst Du Dein "Wissen" mit uns?

Kopfschüttelnd über so viel dummes Zeug,
André
Hallo,

freundlicherweise habe ich Fotos von einem Pressetermin aus der umgebauten Abstellanlage Alexanderplatz/Rotes Rathaus bekommen und daraus eine kleine Galerie gefertigt:

http://www.baustellen-doku.info/berlin_erweiterung_u5/20190619/

Viele Grüße
André
Nach dem Abtransport und der Verschrottung des Infowagens gibt es seitens der Projektgesellschaft U5 ein neues Informationsangebot - die Infostation Rotes Rathaus: [www.projekt-u5.de]



Unter der Internetadresse kann man sich ab sofort für eine mehrmals wöchentlich stattfindende Baustellenführung im weitgehend fertig gestellten Bahnhof Rotes Rathaus online anmelden.

Allerdings sind die meisten Termine bereits ausgebucht ...

so long

Mario
Jetzt sind alle Termine ausgebucht :(

-----------
Tscheynsch hier vor Ju-Tu wis Sörvis tu Exebischn-Raunds änd Olümpick-Staydium
Vor lauter Begeisterung ueber die neue Infostation gibt es offenbar keine neuen Bilder mehr ueber z.B. den Stand von Museumsinsel. Offenbar ist dort alles betoniert und die Vereisung kann abgeschaltet werden.
Henner
Auch falls diese Info schon hier irgendwo steht:
Ab wann und weshalb ist die Passarelle des Bahnhofs Rotes Rathaus öffentlich zugänglich?
Ich dachte immer, erst muss die ganze Strecke in Betrieb gehen (sprich die Genehmigungsurkunde wird übergeben und damit sind dann auch erst die Bahnhöfe freigegeben).
Mir fiel übrigens kürzlich auf, dass man inzwischen in Unter den Linden von der U6 aus bis auf den Bahnsteig der U5 herunterblicken kann. Mir war so, als hätte dies bis vor Kurzem eine Wand verhindert. Außerdem glaube ich, dass da noch ein Aufzug in die Sichtachse kommt. Im Moment bietet sich aber ein recht beeindruckendes Raumgefühl, fast ein bisschen wie im Hauptbahnhof.
Zitat
Rummelburg
Auch falls diese Info schon hier irgendwo steht:
Ab wann und weshalb ist die Passarelle des Bahnhofs Rotes Rathaus öffentlich zugänglich?
Ich dachte immer, erst muss die ganze Strecke in Betrieb gehen (sprich die Genehmigungsurkunde wird übergeben und damit sind dann auch erst die Bahnhöfe freigegeben).

Du lieferst die Antwort in Deiner Frage: Der Bahnhof ist nicht freigegeben und deshalb auch nich öffentlich zugänglich, sondern nur unter Aufsicht mit geführten Gruppen zu besichtigen.
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