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Sammelthread: Nahverkehr in Brandenburg
geschrieben von Marc1 
Randnotiz in der MAZ:

Für die Verlegung der Straßenbahn-Endhaltestelle am Potsdamer Hauptbahnhof von der Heinrich-Mann-Allee in die Friedrich-Engels-Str. beginnen heute die Gleisbauarbeiten.
Zitat
def
Zitat
Märchenonkel
Und Du bist DER Fachmann??? Oder was?

Um im Vergleich zu Dir Fachmann zu sein, reicht auch der erfolgreiche Abschluss einer Grundschule.

Dein Niveau erscheint mir langsam das eines hier nicht mehr existenten users sehr ähnlich zu werden...

T6JP
Zitat
VvJ-Ente
Meldung bei rbb24: Die Verkehrsbetriebe in Brandenburg stehen vor dem Ruin, weil die Fahrgeldeinnahmen einbrechen.

Ist das nur gegenseitiges Säbelrasseln und Beamtenmikado (der erste, der zuckt, muss zahlen) oder ist die Brandenburger Landesregierung bzw. sind die Kommunen wirklich so blöd, dass sie da keine Gelder nachschießen?

Der VCD Brandenburg kritisiert das Verhalten der Regierung:

Zitat
Artikel in nd
»Verkehrsminister Beermann kann die Verkehrsunternehmen nicht mit den 75 Millionen Euro vertrösten, die für dieses Jahr ohnehin im Haushalt eingeplant waren. Das reicht nicht aus, um einen Kollaps des öffentlichen Nahverkehrs in der zweiten Jahreshälfte zu verhindern«, so der brandenburgische VCD-Vorsitzende Fritz Viertel. Rund ein Fünftel der Brandenburger besitzt laut der Studie »Mobilität in Deutschland 2017« kein eigenes Auto. Diese Menschen würden beim Zusammenbruch des Nahverkehrs vollständig abgehängt. Das betreffe besonders Haushalte mit niedrigen, aber auch mit mittleren Einkommen, erklärt der VCD. »Wenn Sie es sich finanziell erlauben können, kündigen Sie Ihr Abo nicht!«, appelliert Viertel.
Zitat
Philipp Borchert
Am spannendsten wird aber letztlich doch werden, was für all diese Rettungsmaßnahmen hinten über kippt. Die schwarze Null allein wird das doch bestimmt nicht reißen können.

Warum sollten diese Rettungsmaßnahmen für den ÖPNV nicht funktionieren?
Ich habe nicht geschrieben, dass die Rettungsmaßnahmen nicht funktionieren, sondern dass ich nicht glaube, dass diese und die Rettungsmaßnahmen für die diversen anderen Bereiche in denen sie nötig sind allein dadurch finanziert werden können, dass Deutschland vom Verzicht auf neue Schulden ("schwarze Null") abrückt. Und ich bin gespannt, wo diesbezüglich der Rotstift angesetzt werden wird.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
Knut Rosenthal
Verbesserungen auf der RB 73 (Pritzwalk - Kyritz - Neustadt/Dosse):

ab 10. April gibt es Mo-Fr Zusatzzüge um 8:35 Uhr und 12:35 Uhr ab Pritzwalk, sowie in Gegenrichtung
mit Abfahrten um 9:31 Uhr und 13:31 Uhr in Neustadt/Dosse.

[www.hanseatische-eisenbahn.de] (PDF)

Damit kommt mit einem 3- bis 4-Stundentakt wieder ein wenig das Gefühl eines Fahrplans auf.

Und die RB 74 wird am Wochenende nach Ganzlin verlängert, wozu auch immer.
Zitat
nicolaas
Zitat
VvJ-Ente
Meldung bei rbb24: Die Verkehrsbetriebe in Brandenburg stehen vor dem Ruin, weil die Fahrgeldeinnahmen einbrechen.

Ist das nur gegenseitiges Säbelrasseln und Beamtenmikado (der erste, der zuckt, muss zahlen) oder ist die Brandenburger Landesregierung bzw. sind die Kommunen wirklich so blöd, dass sie da keine Gelder nachschießen?

Der VCD Brandenburg kritisiert das Verhalten der Regierung:

Zitat
Artikel in nd
»Verkehrsminister Beermann kann die Verkehrsunternehmen nicht mit den 75 Millionen Euro vertrösten, die für dieses Jahr ohnehin im Haushalt eingeplant waren. Das reicht nicht aus, um einen Kollaps des öffentlichen Nahverkehrs in der zweiten Jahreshälfte zu verhindern«, so der brandenburgische VCD-Vorsitzende Fritz Viertel. Rund ein Fünftel der Brandenburger besitzt laut der Studie »Mobilität in Deutschland 2017« kein eigenes Auto. Diese Menschen würden beim Zusammenbruch des Nahverkehrs vollständig abgehängt. Das betreffe besonders Haushalte mit niedrigen, aber auch mit mittleren Einkommen, erklärt der VCD. »Wenn Sie es sich finanziell erlauben können, kündigen Sie Ihr Abo nicht!«, appelliert Viertel.

Meines Erachtens ein erster richtiger Schritt der Brandenburger Landesregierung, dem allerdings weitere Schritte folgen müssen. Bund und Länder werden nicht umhin kommen, mit einem Rettungspaket den ansonsten drohenden finanziellen Kollaps im ÖPNV abzuwenden.

Ansonsten wundere ich mich immer über Äußerungen, in denen Geld anscheinend als irgendetwas reales angesehen wird. Geld wird eben in großem Umfang aus dem Nichts heraus geschaffen werden. Wenn es nur nach mir ginge, würde die EZB die Staaten der EU jedenfalls in Höhe der durch die Pandemie entstehenden Lasten zu einem Zinssatz von 0% direkt finanzieren.

Wenn es schiefgehen sollte, würde es eben ein "Reset" geben: Der Euro verschwindet, die EU-Staaten streichen ihre Schulden und starten z.B. mit einem "Neuro" (Neuer Euro) von vorn, das übliche Lösungsmuster in Geldsystemen wie "unserem".
Zitat
Marienfelde
[...]
Ansonsten wundere ich mich immer über Äußerungen, in denen Geld anscheinend als irgendetwas reales angesehen wird. Geld wird eben in großem Umfang aus dem Nichts heraus geschaffen werden. Wenn es nur nach mir ginge, würde die EZB die Staaten der EU jedenfalls in Höhe der durch die Pandemie entstehenden Lasten zu einem Zinssatz von 0% direkt finanzieren.

Wenn es schiefgehen sollte, würde es eben ein "Reset" geben: Der Euro verschwindet, die EU-Staaten streichen ihre Schulden und starten z.B. mit einem "Neuro" (Neuer Euro) von vorn, das übliche Lösungsmuster in Geldsystemen wie "unserem".

Was ist denn das wieder für eine krude simplifizierende Theorie? Dieser angeblich so saubere Reset läuft auf dem Rücken der Bürger ab, die durch eine Inflation und Geldentwertung ihr Erspartes verlieren! Und nein, ich habe keine Lust mich zu verschulden und irgendwas von "Wert" zu kaufen, um da "sauber" durch zu kommen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
Marienfelde
[...]
Ansonsten wundere ich mich immer über Äußerungen, in denen Geld anscheinend als irgendetwas reales angesehen wird. Geld wird eben in großem Umfang aus dem Nichts heraus geschaffen werden. Wenn es nur nach mir ginge, würde die EZB die Staaten der EU jedenfalls in Höhe der durch die Pandemie entstehenden Lasten zu einem Zinssatz von 0% direkt finanzieren.

Wenn es schiefgehen sollte, würde es eben ein "Reset" geben: Der Euro verschwindet, die EU-Staaten streichen ihre Schulden und starten z.B. mit einem "Neuro" (Neuer Euro) von vorn, das übliche Lösungsmuster in Geldsystemen wie "unserem".

Was ist denn das wieder für eine krude simplifizierende Theorie? Dieser angeblich so saubere Reset läuft auf dem Rücken der Bürger ab, die durch eine Inflation und Geldentwertung ihr Erspartes verlieren! Und nein, ich habe keine Lust mich zu verschulden und irgendwas von "Wert" zu kaufen, um da "sauber" durch zu kommen.

Du mißverstehst mich. Das Zinseszinssystem, das mit innerer Gesetzmäßigkeit von Zeit zu Zeit zusammenbrechen muß, ist nicht meine Erfindung. Die Staaten entschulden sich entweder schleichend (durch "Inflation") oder eben von Zeit zu Zeit durch einen "Schnitt" - in jedem Fall selbstverständlich auf Kosten ihrer Bürger.

Wie die Lasten dann verteilt werden, ist eine politische Frage, die dann z.B. in irgendwelchen schönen "Lastenausgleichsgesetzen" geregelt werden würden, hier mal ein "Einstiegslink" dazu: [de.wikipedia.org]

Das ist auch nicht krude und simplifizierend, sondern eine "Hypothekengewinnabgabe" hat es tatsächlich einmal gegeben, auch wenn sich daran heute kein Mensch erinnern will.
Zitat
Jay
Zitat
Marienfelde
[...]
Ansonsten wundere ich mich immer über Äußerungen, in denen Geld anscheinend als irgendetwas reales angesehen wird. Geld wird eben in großem Umfang aus dem Nichts heraus geschaffen werden. Wenn es nur nach mir ginge, würde die EZB die Staaten der EU jedenfalls in Höhe der durch die Pandemie entstehenden Lasten zu einem Zinssatz von 0% direkt finanzieren.

Wenn es schiefgehen sollte, würde es eben ein "Reset" geben: Der Euro verschwindet, die EU-Staaten streichen ihre Schulden und starten z.B. mit einem "Neuro" (Neuer Euro) von vorn, das übliche Lösungsmuster in Geldsystemen wie "unserem".

Was ist denn das wieder für eine krude simplifizierende Theorie? Dieser angeblich so saubere Reset läuft auf dem Rücken der Bürger ab, die durch eine Inflation und Geldentwertung ihr Erspartes verlieren! Und nein, ich habe keine Lust mich zu verschulden und irgendwas von "Wert" zu kaufen, um da "sauber" durch zu kommen.

Ja, nur was ist die Alternative? Entweder wir zahlen weil wir eine Wirtschaftskrise bekommen und viele von uns dann Jobs, Haus und Hof verlieren oder der Staat übernimmt die Kosten während der Krise und wir haben nach der Krise dann noch eine funtionierende Wirtschaft. Finanzieren kann der Staat sowas über das Drucken von neuem Geld, über Kredite, Steuererhöhungen oder Einschränkungen von Leistungen, die er für nicht notwendig hält.

Kredite und neues Geld drucken ist im Prinzip das gleiche, da die Kredite ja größtenteils sowieso nie zurück gezahlt werden. Beides wird letztendlich zu einer Inflation führen, das Volk wird also schleichend enteignet. Steuererhöhungen sind der direkte Griff des Staates in den Geldbeutel. Unter Merkel kann man sich da sicher sein, dass es alle treffen wird - vermutlich über eine Umsatzsteuererhöhung auf beispielsweise 25%. Die in anderen Fällen folgende Wirtschaftskrise ist in jedem Fall das größte aller Übel, obwohl da der Kleinsparer erstmal sein Geld behalten darf, er wird es dann aber trotzdem sehr schnell los werden falls er zu denjeniegen gehören sollte die ihre Jobs verlieren.

Man könnte natürlich der Inflation über Festpreise von Produkten begegnen, aber dann wird es wohl so sein wie in der DDR... Man kann sich zwar alles leisten aber man bekommt alles nur gegen Westgeld (Doller, Yuan) Trabiersatzteile (Elektronik) oder Beziehungen.

Gegenwärtig sind wir in einer Situation in der es nur miese Optionen gibt.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Marienfelde
Das ist auch nicht krude und simplifizierend, sondern eine "Hypothekengewinnabgabe" hat es tatsächlich einmal gegeben, auch wenn sich daran heute kein Mensch erinnern will.

...belastete die Weimarer Republik die Hausbesitzer ab 1924 mit der Hauszinssteuer. Sie machte 10 bis 20 Prozent der Einnahmen von Ländern und Gemeinden aus. Ähnlich verfuhr die Regierung Adenauer in den Jahren 1949 bis 1952: Sie setzte sehr hohe Vermögensabgaben bei niedrigen Freibeträgen durch und belegte – auch selbstgenutztes – Wohneigentum mit langjährigen Zwangshypotheken, um den Lastenausgleich für die Flüchtlinge aus den ehemals deutschen Ostgebieten zu ermöglichen. (Berliner Zeitung vom 07.04.2020)
OT - jetzt seid ihr auch noch Experten in Vokswirtschaftslehre. Tssss...

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
Heidekraut
OT - jetzt seid ihr auch noch Experten in Vokswirtschaftslehre. Tssss...

Ja, unser Wissensstand ist schon beispielgebend. Zurück zum Verkehrssektor, denke ich, der kollektive Wissensschatz in unserem Forum ist schon beachtlich, und wir müssen uns mit ihm hinter keinem Verkehrsausschuss in unserem Land verstecken - nicht einmal hinter der geballten Kompetenz des Verkehrsausschusses des Abgeordnetenhauses.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.04.2020 05:54 von Marienfelde.
Zitat
Heidekraut
OT - jetzt seid ihr auch noch Experten in Vokswirtschaftslehre. Tssss...

Da muss man nichtmal Experte sein, um ( aus den Erfahrungen vergangener Jahre und Krisen) seine Schlüsse zu ziehen.
Auf jeden Fall wird man den kleinen Mann melken, weil da das Geld am problemlosesten zu holen ist, siehe Lohnsteuer/Mehrwertsteuer/Inflation etc.
Es würde mich auch nicht wundern, wenn man den "Soli" in einen Coronakriseinfrastrukturfond o.ä. umwandelt,
denn Bund+Länder leeren ihre Kassen wie einen Wasserfall, während im Gegensatz auf der Einnahmenseite nur ein tröpfelndes Rinnsal hereinkommt-
wie ich schon schrieb brechen Gewerbesteuereinnahmen usw weg, aus der Spritsteuer kommt kaum noch was,
das Kurzarbeitergeld ist steuerfrei, Umsatzsteuern kommen z.Z. fast nur noch aus der Lebensmittelbranche usw usf.
Dann kann man beim zappen im MDR lesen, das etliche Busunternehmen ihre Busse abgemeldet haben und rudern, weil die Hilfen nicht ankommen.
Die MVB denken schon über Sparmaßnahmen nach-das kann man auf BRB locker übertragen.
Die Länder werden in den nächsten Jahren nur noch Geld für das ausgeben (können) was unbedingt notwendig ist,
und dann dürfte man bei einem Grundangebot des ÖPNV ankommen, aber nicht einem weiteren Ausbau.
Wenn der status quo von vor der Krise gehalten werden kann, wird das schon viel sein.
Denn den Verkehrsunternehmen sind massiv Einnahmen weggebrochen, die man staatlicherseits nicht voll ausgleichen wird, mangels klammer Kassen ab 2021.
Nachdem sich schon vor der Coronakrise abzeichnete, das die bis dahin boomende Wirtschaft langsam im Wachstum zum Stillstand kommt,
ist der jetzige Einbruch nur kurzzeitig aus den gefüllten Säckeln zu kompensieren, aber nicht auf Jahre hinweg.
Denn viele Betriebe werden pleite gehen, Kleinselbständige ebenso-Arbeitslosenzahlen steigen und damit Einnahmen wegbrechen.

T6JP
Dass die Bundesregierung die Schuldenbremse aussetzte um der drohenden Rezession mit über 700 Milliarden Euro Finanzen und Garantien entgegenzuwirken, hast du aber schon mitbekommen, oder?

Viele Grüße
Florian Schulz

--
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Ja das hab ich- es wird aber sicher nicht der Freibrief werden, Schulden ins unermessliche steigen zu lassen wie in den 90iger Jahren.
Ob die Niedrigzinspolitik nebst massenhaften Geld drucken auf Dauer anhält, wird keiner so vorraussagen können.
Die EU ist zwar grad wieder ziemlich gut im Verteilen von Hilfen, irgenwann muss das aber auch mal refinanziert werden.
Bis jetzt war es ja schon geregelt, das die Gemeinden Förderprojekte der EU/vom Bund anteilig mittragen müssen, wo die Gemeinde das nicht kann (oder will) gabs das Projekt dann halt nicht...

T6JP
Weiß nicht ob man es Freibrief nennen kann, aber wie will man sonst den Menschen helfen?

Die Investitionsbank Berlin hat bisher 1.6 Milliarden (!) zur Verfügung gestellt die immer noch nicht reichen und es wird allgemein von einem Wirtschafts"wachstum" von minus 8% ausgegangen wo es sonst um 1% plus waren.

Man kann nicht alles auf die Bürger umlegen und zur Gegenfinanzierung die Steuern erhöhen.
Im Gegenteil, der erste (war es Söder?) hat sogar das Wort Steuersenkung in den Mund genommen.

Die Frage wird eher sein, wo wird es auf Dauer teurer werden? Lebensmittel? ÖPNV?
Zitat
micha774
Die Frage wird eher sein, wo wird es auf Dauer teurer werden? Lebensmittel? ÖPNV?

Ich hoffe, dass das gerade nicht teurer wird. Lieber Konsumgüter. Ob ich für mein Lego nun 50 oder 55 Euro zahle ist doch egal, es ist nicht notwendig.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
So einiges Ausmisten bei Steuersätzen wäre ja nicht verkehrt-für Lebensmittel/Tierfutter/Hygieneartikel/Presseerzeugnisse/Fahrkarten usw. kann es ja beim ermäßigten Satz bleiben.
Der Rest bleibt bei 19% um den Konsum als tragendes Mittel eines Aufschwunges nicht abzuwürgen.
Bei Luxusgütern ala Rolex oder Porsche Cayenne könnte man ruhig mit mehr als 19% zuschlagen.
Im NTV-Text war heute übrigens die Forderung des Städte und Gemeindebundes nach einem Coronasoli schon zu hören...lesen die hier mit???

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Im NTV-Text war heute übrigens die Forderung des Städte und Gemeindebundes nach einem Coronasoli schon zu hören...lesen die hier mit???

Selbstverständlich. Auf so eine Idee kann ja nur wer in 'nem ÖPNV-Internetforum kommen.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
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