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Kurzmeldungen November 2018
geschrieben von Tradibahner 
Zitat
Chep87
Das im Herbst die Leute reihenweise krank werden ist nun nichts ungewöhnliches...

User, die jedem ungefragt erzählen, dass sie seit der Kaiserzeit nicht mehr krank gewesen seien, haben für soetwas banales leider kein Verständnis.
Wetter nicht zuträglich? Klar Erkältungen sind oft nicht vermeidbar. Aber ich fürchte, es wird zu wenig für die Prävention getan: angepasste Kleidung, ausreichend Vitamine, Grippeschutzimpfung u. ä. würden sicher manchen Krankheitsfall vermeiden.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Die Linie 100 fährt laut BVG-Meldung seit etwa 09:30 nicht zwischen S+U Alexanderplatz und S+U Brandenburger Tor.
Zitat
Chep87
Zitat
Tradibahner
Zitat
biesdorfer83
Ist leider zur Zeit wieder häufiger zu beobachten, das die jeweilige Ablösung fehlt und der Bus dann halt abgestellt wird. Wetter ist für die Gesundheit derzeit auch nicht gerade zuträglich.

Wetter nicht zuträglich? Was für ein Wetter wünscht sich ein Bus- bzw Tramfahrer bei/für die BVG?
Das im Herbst die Leute reihenweise krank werden ist nun nichts ungewöhnliches...

Wenn das so planbar ist, warum wurde es dann nicht eingeplant?

*******
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Zitat
Harald Tschirner
Aber ich fürchte, es wird zu wenig für die Prävention getan: angepasste Kleidung, ausreichend Vitamine, Grippeschutzimpfung u. ä. würden sicher manchen Krankheitsfall vermeiden.
Was Kleidung und Vitamine betrifft, stimme ich dir zu.
Grippeimpfung geht nun wirklich nicht.
Ich lasse mich gegen was auch immer, nicht Impfen.
Ärztin warnt:

Von Impfungen profitieren nur sehr wenige, nämlich die Hersteller.
Macht die Grippeimpfung Sinn?
Zitat
Logital
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Chep87
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Tradibahner
Zitat
biesdorfer83
Ist leider zur Zeit wieder häufiger zu beobachten, das die jeweilige Ablösung fehlt und der Bus dann halt abgestellt wird. Wetter ist für die Gesundheit derzeit auch nicht gerade zuträglich.

Wetter nicht zuträglich? Was für ein Wetter wünscht sich ein Bus- bzw Tramfahrer bei/für die BVG?
Das im Herbst die Leute reihenweise krank werden ist nun nichts ungewöhnliches...

Wenn das so planbar ist, warum wurde es dann nicht eingeplant?

Weil man der Sache hilflos gegenüber steht....was soll man planen wo das Personal eh schon vorne und hinten nicht reicht.
(man spricht inzwischen von "nichtvorsehbarer ungewöhnlich hoher Fluktuation", aber noch nicht laut..)
Vieleicht würde eine geschlossene Fahrerkabine und Fahrkartenautomat im Bus die Virenbelastung senken,
bei der Bimmel ein Ausstieg von der FK direkt zur Straße statt durch den Fahrgastraum, der Weisheit letzter Schluß ist es nicht.

T6JP

*PS die zwangsweise Grippeimpfung bei der NVA hat mir gereicht, nicht noch mal..
alles andere ja, aber die Grippeimpfung ist für den A...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.11.2018 19:33 von T6Jagdpilot.
Zitat
Harald Tschirner
Wetter nicht zuträglich? Klar Erkältungen sind oft nicht vermeidbar. Aber ich fürchte, es wird zu wenig für die Prävention getan: angepasste Kleidung, ausreichend Vitamine, Grippeschutzimpfung u. ä. würden sicher manchen Krankheitsfall vermeiden.

Passende Kleidung..zu Rekowagenzeiten gab es Wattehosen Wattejacken Filzstiefel ;-)
Das Zeug was als Dienstkleidung ausgegeben wird, ist echt nicht das was man unter brauchbar versteht.

Ein Meister sagte mal, von der offenen Bimmel bis hin zum Tatra wurden die Fahrerkabinen immer besser und besser beheizt,der Krankenstand blieb der selbe ..

T6JP
Momentan fällt vermutlich auch mindestens eine Runde 169 aus, 07:42 ab U Elsterwerdaer Platz, 08:47 ab Odernheimer Straße, 4113 steht dafür ohne Personal U Elsterwerdaer Platz.
Hallo,

die nächste Runde an U-Bahnhöfen steht nun zum Glück unter Denkmalschutz. U.a. Jungfernheide, die weiteren werden im Artikel leider nicht benannt):

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bauwerke-der-1960er-bis-80er-jahre-noch-mehr-berliner-u-bahnhoefe-unter-denkmalschutz-gestellt/23665514.html

Der Artikel geht auch ganz konkret und zu recht kritisch auf das Wirken des BVG-Baudirektors Herrn Kutscher ein:

Zitat

Die Kritiker bezeichnen diese Umbauten nicht nur als unsachgemäß, sondern als „geradezu lieblos der Stadt und ihrer Geschichte gegenüber“, wie der Architekturhistoriker Frank Schmitz es formulierte. Mit der Umgestaltung sei Berlins „einzigartiges baukulturelles Erbe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ganz akut gefährdet und außerdem ein herausragendes Geschichtszeugnis zerstört worden“, sagte Liptau.

Nach meiner Einschätzung, basierend auf einigen persönlichen Eindrücken von Veranstaltungen mit Herrn Kutscher, hat das Landesdenkmalamt einfach die Reißleine gezogen, nachdem er jahrelang meinte, rein nach eigenem Gutdünken und in "Wildwestmanier" die U-Bahnhöfe in maximaler Varianten-, Farb- und Materialvielfalt verhunzen zu müssen. Da musste alles mal ausprobiert werden, was es im Baumarkt um die Ecke gerade im Angebot gab. Dass er und seine Fachabteilung dabei mit Null Rücksicht auf Geschichte, auf Gestaltungsprinzipien, Farbenlehre usw. agierten, sieht man vielfältig am Ergebnis der unter seiner Regie "umgestalteten" Stationen.

Die Unterschutzstellung durch das Landesdenkmalamt erzwingt nun zumindest, dass er sich mit anderen Bereichen abstimmen muss, was zuvor ganz offensichtlich boykottiert wurde. Der Sachverstand bei zukünftigen anstehenden Modernisierungen wird sich dadurch massiv erhöhen.

Viele Grüße
André
Die Berliner Zeitung hat eine Liste:

- Parchimer Allee (Werner Düttmann, 1960-63, Eröffnung 1963)
- Alt-Tempelhof (Bruno Grimmek, 1961-62, Eröffnung 1966
- Westphalweg (Rainer G. Rümmler, 1963-64, Eröffnung 1966)
- Alt-Mariendorf (Rümmler, 1962-64, Eröffnung 1966)
- Möckernbrücke (U7) (Rümmler, 1962-65, Eröffnung 1966)
- Zwickauer Damm (Rümmler, 1967-69, Eröffnung 1970)
- Kleistpark (Rümmler, 1967-69, Eröffnung 1971)
- Eisenacher Straße (Rümmler, 1968-70, Eröffnung 1971)
- Nauener Platz (Rümmler, 1969-1975; Eröffnung 1976)
- Konstanzer Straße (Rümmler, 1969-73, Eröffnung 1978)
- Richard-Wagner-Platz (Rümmler, 1973-78, Eröffnung 1978)
- Jungfernheide (Rümmler, 1974-77, Eröffnung 1980
- Mierendorffplatz (Rümmler, 1974-77, Eröffnung 1980)

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Florian Schulz
Die Berliner Zeitung hat eine Liste:

- Parchimer Allee (Werner Düttmann, 1960-63, Eröffnung 1963)
- Alt-Tempelhof (Bruno Grimmek, 1961-62, Eröffnung 1966
- Westphalweg (Rainer G. Rümmler, 1963-64, Eröffnung 1966)
- Alt-Mariendorf (Rümmler, 1962-64, Eröffnung 1966)
- Möckernbrücke (U7) (Rümmler, 1962-65, Eröffnung 1966)
- Zwickauer Damm (Rümmler, 1967-69, Eröffnung 1970)
- Kleistpark (Rümmler, 1967-69, Eröffnung 1971)
- Eisenacher Straße (Rümmler, 1968-70, Eröffnung 1971)
- Nauener Platz (Rümmler, 1969-1975; Eröffnung 1976)
- Konstanzer Straße (Rümmler, 1969-73, Eröffnung 1978)
- Richard-Wagner-Platz (Rümmler, 1973-78, Eröffnung 1978)
- Jungfernheide (Rümmler, 1974-77, Eröffnung 1980
- Mierendorffplatz (Rümmler, 1974-77, Eröffnung 1980)

Viele Grüße
Florian Schulz

Die Bebilderung in dem Artikel ist ja skurril (und bei Möckernbrücke sogar falsch, tss tss).
Zitat
Walter
Zitat
Harald Tschirner
Aber ich fürchte, es wird zu wenig für die Prävention getan: angepasste Kleidung, ausreichend Vitamine, Grippeschutzimpfung u. ä. würden sicher manchen Krankheitsfall vermeiden.
Was Kleidung und Vitamine betrifft, stimme ich dir zu.
Grippeimpfung geht nun wirklich nicht.
Ich lasse mich gegen was auch immer, nicht Impfen.
Ärztin warnt:

Von Impfungen profitieren nur sehr wenige, nämlich die Hersteller.
Macht die Grippeimpfung Sinn?

Ah, ein Aluhut-Träger. Du zeugst von einer zutiefst sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Du postest zwei Links, von denen einer von einer expliziten Seite gegen das Thema stammt und schon 12 Jahre alt ist - in etwa die gleiche Zeit verging von der zufälligen Entdeckung der Wirksamkeit von Penicillin bis zur serienmäßigen Produktion des Wirkstoffs. Oder um beim Thema zu bleiben: in der gleichen Zeit wurde Herrn Wakefield, dem Hauptvertreter der Impfgegner, bereits nachgewiesen, dass er Geld dafür erhalten habe eine Studie zu erstellen, die einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus sowie anderen Krankheiten nachweisen soll. Bereits 2010 (!!!) musste Herr Wakefield daraufhin seine Studie vollständig widerrufen. Gleichzeitig wurde ihm seine Approbation entzogen.
Der andere Link stammt von einer Seite, die vegane Ernährung für den Menschen - einer omnivoren Spezie - propagiert.

Und gleichzeitig vertrittst du auch noch den Unsinn, dass Kleidung vor Viren schützt. Kleidung schützt nur vor zwei Sachen, vor dem Wetter und der eigenen Scham. Also ganz ehrlich: Du hast doch 'nen nassen Helm auf!
Ganz seriös fand ich den Artikel auch nicht, wird da doch argumentiert, dass Grippegeimpfte trotzdem 1 Jahr später Erkältungssymptome hatten. Ist nicht verwunderlich, schließlich schützt eine Grippeimpfung nicht vor Erkältungssymptomen. Das hat auch nie einer behauptet. Dass es einem nach einer Impfung auch erstmal mies gehen kann, ist doch auch normal, wird doch dem Körper die Krankheit mit meist toten Erregern simuliert.

Verkehrt ist es aber sicher nicht, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und auch der Pharmalobby nicht alles zu glauben. Wenn sich jemand für ein vegenes oder impffreies Leben entscheidet ist das doch in Ordnung, so lange er andere nicht bekehren will.
Korrekt, vor allem aber ist eine Grippeimpfung deshalb eine Impfung mit Lebendimpfstoffen, weil die Grippeviren jedes Jahr mutieren und der Impfstoff vom Vorjahr wirkungslos ist, anders als bei der Impfung gegen Masern z.B. Daher sollten hauptsächlich von Hause aus geschwächte Menschen auch jedes Jahr auf's Neue sich gegen Grippe impfen lassen. Aus diesem Grunde darf es einen rational denkenden Menschen auch nicht wundern, wenn er ein Jahr nach einer Grippeschutzimpfung an Grippe erkrankt. Davon ab sind klassische Symptome einer Erkältung keine Symptome einer echten Grippe und nur vor dieser schützt die Impfung.

Natürlich kann sich jeder selbst für etwas entscheiden, wir sind ja schließlich alles mündige Bürger. Nur wenn man seine selbstgewählte Lebensweise mit hanebüchenen Argumenten "wissenschaftlich" untermauern will, wird es lächerlich.
Zitat
Wutzkman
Korrekt, vor allem aber ist eine Grippeimpfung deshalb eine Impfung mit Lebendimpfstoffen, weil die Grippeviren jedes Jahr mutieren und der Impfstoff vom Vorjahr wirkungslos ist, anders als bei der Impfung gegen Masern z.B.

Ah okay, danke für die Aufklärung. Hatte kürzlich ne Hapatitis A/B-Impfung, da waren es tote Erreger, aber deine Argumentation ergibt so Sinn.
Zitat
Wutzkman
Zitat
Walter
Zitat
Harald Tschirner
Aber ich fürchte, es wird zu wenig für die Prävention getan: angepasste Kleidung, ausreichend Vitamine, Grippeschutzimpfung u. ä. würden sicher manchen Krankheitsfall vermeiden.
Was Kleidung und Vitamine betrifft, stimme ich dir zu.
Grippeimpfung geht nun wirklich nicht.
Ich lasse mich gegen was auch immer, nicht Impfen.
Ärztin warnt:

Von Impfungen profitieren nur sehr wenige, nämlich die Hersteller.
Macht die Grippeimpfung Sinn?

Ah, ein Aluhut-Träger. Du zeugst von einer zutiefst sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Du postest zwei Links, von denen einer von einer expliziten Seite gegen das Thema stammt und schon 12 Jahre alt ist....
Wie alt das Thema ist, spielt keine Rolle.
Die Impfstoffhersteller und ihre Lobbyisten machen weiter wie bisher.
Wer sich gegen Impfungen ausspricht, dieses und jenes hinterfragt wird als Aluhut-Träger, Verschwörungstheoretiker und ähnlichen Blabla bezeichnet.
Bisher kann weder ein Impfstoffhersteller, noch ein Mediziner und auch du nicht garantieren, das Impfungen wirksam und sicher sind.
Zitat

Oder um beim Thema zu bleiben: in der gleichen Zeit wurde Herrn Wakefield, dem Hauptvertreter der Impfgegner, bereits nachgewiesen, dass er Geld dafür erhalten habe eine Studie zu erstellen, die einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus sowie anderen Krankheiten nachweisen soll. Bereits 2010 (!!!) musste Herr Wakefield daraufhin seine Studie vollständig widerrufen. Gleichzeitig wurde ihm seine Approbation entzogen.
Ich kenne den von dir erwähnten Herrn nicht.
Ist dieser in einer von mir verlinkten Seite zu finden?
Wenn Ja, in welcher und wo?
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Wie setzen oder setzten sich deine Freunde aus der STIKO zusammen, Kontakte zu Pharmafirmen
Zitat

Der andere Link stammt von einer Seite, die vegane Ernährung für den Menschen - einer omnivoren Spezie - propagiert.
Ok, dann lasse die vegane Ernährung weg und stell dir vor, der inhaltliche Artikel von der Schulmedizinerin steht wo anders.
Kannst du ihre Aussagen mit Argumenten widerlegen?
Zitat

Und gleichzeitig vertrittst du auch noch den Unsinn, dass Kleidung vor Viren schützt. Kleidung schützt nur vor zwei Sachen, vor dem Wetter und der eigenen Scham. Also ganz ehrlich: Du hast doch 'nen nassen Helm auf!
Ist irgendwie lustig, wie sich ein kleiner Impfsüchtiger künstlich aufregt.
Atme tief durch, beruhige dich, lasse dich weiter Impfen.
Alles ist gut.
Abschließend dieses, angepasste Kleidung schützt auf jeden Fall.
Du kannst gern im Dezember oder Januar, abends um 01:00 Uhr aus meiner beheizten Transportkiste in Sommerkleidung aussteigen.
Zitat
Walter

Bisher kann weder ein Impfstoffhersteller, noch ein Mediziner und auch du nicht garantieren, das Impfungen wirksam und sicher sind.

Das kann doch aber keiner bei keinem Medikament und dennoch helfen viele Medikamente, trotz Nebenwirkungen, die einige dadurch haben. Wäre es hier nicht ratsamer, sich die Anzahl der Infektionen vor und nach Einführung von Polio-, Hepatitis- oder Masern-Impfung anzuschauen? Oder geht es dir ausschließlich um die Grippeimpfung? Also ganz ehrlich: Dann müsstest du auf jedes Medikament, jede chirotherapeutische Behandlung vom Arzt, jede Spritze beim Zahnarzt etc verzichten, weil nichts davon zu hundert Prozent sicher ist und gravierende Nebenwirkungen haben kann. Ich glaube aber, dass die Beschwerden, die man bei Verzicht auf all das hat, dann doch deutlich gravierender sein können.

Zitat
Walter
Abschließend dieses, angepasste Kleidung schützt auf jeden Fall.

Angepasste Kleidung schützt doch aber nicht gegen die Übertragung von Viren. Viren werden doch nicht durch Kleidung übertragen. Ich erinnere in dem Zusammenhang an das Märchen mit der Zugluft und der Wetterfühligkeit, wonach Menschen zwar sofort krank werden, wenn sie aus der Hitze in einen klimatisieren Raum kommen, nicht aber, wenn sie im Winter von 10 Grad Minus in die auf 25 Grad erhitzte Wohnung gelangen und das als angenehm warm empfinden. Sicher macht der Körper da Unterschiede ;-) . Nach Auffassung der Deutschen macht der Körper ja auch Unterschiede, ob er sich am 30 Grad heißen Stand mit angenehmen Windböhen befindet oder in einem geschlossenen Raum, wo es dann bei 30 Grad plötzlich zieht. Ich glaube ja, da ist vieles nur Einbildung. Wenn ich in ner gestressten Situation fest daran glaube, dass ich nun einen Herpes kriegen muss, krieg ich ihn auch wirklich immer.



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.11.2018 01:27 von Railroader.
Können wir diese Schwurbel-Diskussion nun beenden? Danke.
Zitat
Railroader
Angepasste Kleidung schützt doch aber nicht gegen die Übertragung von Viren.
Lese bitte den Beitrag von Harald Tschirner (siehe Zitat, auf dem sich meine Antwort bezog) noch einmal
aufmerksam durch.
Was fällt dir auf?
Zitat
Harald Tschirner
Aber ich fürchte, es wird zu wenig für die Prävention getan: angepasste Kleidung, ausreichend Vitamine, Grippeschutzimpfung u. ä. würden sicher manchen Krankheitsfall vermeiden.
Gerade bei [youtu.be] gefunden, dort wird auch erwähnt, das die Zahl der ÖPNV-Nutzer sinkt, und Pendler vermehrt wieder auf das Auto umsteigen. Wie können also S-Bahn und BVG immer behaupten, ihre Zahl der Nutzer steigt?

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Dieses Thema wurde beendet.