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Kurzmeldungen November 2018
geschrieben von Tradibahner 
Doch nicht umfahren. Der Betrieb scheint komplett eingestellt.

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BT SO - nicht der Jagdpilot
Zitat
T6
Aktuell Störung auf der S 41. Ein Zug steht zwischen Hermannstraße und Tempelhof Idioten haben eine Eisenstange auf die Stromschiene geworfen, Zug ist drüber gefahren, Kurzschluss. Fahrmotoren tot. Zumindest im ersten Viertel. Muss mglw. „abgeschleppt“ werden. Ah ja, sehe gerade, der Zug kann „umfahren“ werden, wird es auch.

Zitat
S-Bahn Berlin
Schaden am Triebfahrzeug nach Hindernisbereitung

Wegen eines Schadens am Triebfahrzeug (nach Hindernisbereitung) ist der Zugverkehr der Linien S41, S42, S45 und S46 zwischen Hermannstraße und Südkreuz unterbrochen.

Die Linien fahren wie folgt:
Linie S41 verkehrt Südkreuz > Westkreuz > Gesundbrunnen > Ostkreuz > Hermannstraße
Linie S42 verkehrt Hermannstraße > Ostkreuz > Gesundbrunnen > Westkreuz > Südkreuz
Linie S45 verkehrt nicht
Linie S46 verkehrt Königs Wusterhausen <> Schöneweide
Bitte nutzen zur weiträumigen Umfahrung zwischen Südkreuz und Neukölln die Linien S2, S25 sowie U7 mit Umsteigen in Yorckstraße.

ich glaube, da macht man es sich mal wieder sehr einfach, und lässt die unschuldigen Fahrgäste leiden! Zweimal eingleisiger Betrieb? Mindestens je alle 20 Minuten mit S41/S42? Von Polizeieinsatz steht dort zumindest noch nichts, oder nichts mehr.

Ansonsten, bei Personen im Gleis könnte es eng werden.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



VLB soll in die Verkehrsverwaltung integriert werden:
[www.tagesspiegel.de]
Zitat
T6
Aktuell Störung auf der S 41. Ein Zug steht zwischen Hermannstraße und Tempelhof Idioten haben eine Eisenstange auf die Stromschiene geworfen, Zug ist drüber gefahren, Kurzschluss. Fahrmotoren tot. Zumindest im ersten Viertel. Muss mglw. „abgeschleppt“ werden. Ah ja, sehe gerade, der Zug kann „umfahren“ werden, wird es auch.

Was bedeutet genau "Fahrmotoren tot"?
Nicht mehr funktionsfähig, defekt.
Zitat
Henning
Zitat
T6
Aktuell Störung auf der S 41. Ein Zug steht zwischen Hermannstraße und Tempelhof Idioten haben eine Eisenstange auf die Stromschiene geworfen, Zug ist drüber gefahren, Kurzschluss. Fahrmotoren tot. Zumindest im ersten Viertel. Muss mglw. „abgeschleppt“ werden. Ah ja, sehe gerade, der Zug kann „umfahren“ werden, wird es auch.

Was bedeutet genau "Fahrmotoren tot"?
Blitz, Geräusch und die Fahrmotore verstummten. Da dass Betreiben der Motore im Allgemeinen mit Geräusch verbunden ist - tot. Außer Betrieb.
VLB zur Verkehrsverwaltung ...
Was ändert sich dann ?
Zitat
tram-kenner
VLB zur Verkehrsverwaltung ...
Was ändert sich dann ?

Lies doch den Artikel ... :-)

Schlimmstenfalls ändert sich nur der Name. Bestenfalls funktioniert dieses bürokratische Konstrukt endlich mal.
Habs gelesen , ein Grüner Verkehrsexperte begrüsst es .
Auf sowas wäre natürlich ein normaler S-Bahn oder BVG Nutzer nie gekommen.
ich glaube, da macht man es sich mal wieder sehr einfach, und lässt die unschuldigen Fahrgäste leiden! Zweimal eingleisiger Betrieb? Mindestens je alle 20 Minuten mit S41/S42? Von Polizeieinsatz steht dort zumindest noch nichts, oder nichts mehr.

Ansonsten, bei Personen im Gleis könnte es eng werden.[/quote]

@ Tradibahner: Man, dir ist echt nicht mehr zu helfen...immer dieses Gemaule und von nichts Ahnung haben! Oder warst du persönlich dabei?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.11.2018 05:54 von Olliver1977.
Zitat
Olliver1977
ich glaube, da macht man es sich mal wieder sehr einfach, und lässt die unschuldigen Fahrgäste leiden! Zweimal eingleisiger Betrieb? Mindestens je alle 20 Minuten mit S41/S42? Von Polizeieinsatz steht dort zumindest noch nichts, oder nichts mehr.

Ansonsten, bei Personen im Gleis könnte es eng werden.

@ Tradibahner: Man, dir ist echt nicht mehr zu helfen...immer dieses Gemaule und von nichts Ahnung haben! Oder warst du persönlich dabei?[/quote]

Hättest du auch den letzten Satz gelesen und verstanden ....

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



2 Stunden mußten die Fahrgäste im Schadzug verharren bevor sie ihn verlassen durften. Da ist jede Empörung gerechtfertigt.
Zitat
micha774
2 Stunden mußten die Fahrgäste im Schadzug verharren bevor sie ihn verlassen durften. Da ist jede Empörung gerechtfertigt.

Dafür könnte man noch Verständnis haben, aber alle Ringbahnfahrgäste wegen ein paar Idioten in Geiselhaft zu nehmen finde ich schon dreist und frech, denn der Ring ist eine zweimal eingleisige Strecke, wo man auch einen Schadzug umfahren könnte, wenn auch mit abgespeckten Fahrplan.

Ausnahme, zur Schadensaufnahme bzw Schadensbeseitigung laufen berechtigte im Gleis umher, oder im Zweifel muss sogar der Hilfszug anrücken und im Nachbargleis geparkt werden.

Mal Fett hervorgehoben, mein eventuelles Verständnis für eine Streckensperrung, damit auch der letzte dies liest und hoffentlich auch versteht! Man liest ja scheinbar nur dies, auf das man gleich wieder einschlagen kann.

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Ich selbst fahre sehr oft Südring.
Aber mal allgemein gefragt:
Ob S- oder U-Bahn,wenn man auf freier Strecke steht und vor allem sehr lange,was macht man in einem vollbesetzen Zug,wenn man dann mal dringend aufs Klo muß bzw man hat da so`n stinkenden Yeti in der Nähe?`
(Gerade die Ringbahn ist für Obdachlose interessant.)
M6 zur Riesaer wieder mal ein Ausfall...Stammzug
Zitat
Demaxberg
Ich selbst fahre sehr oft Südring.
Aber mal allgemein gefragt:
Ob S- oder U-Bahn,wenn man auf freier Strecke steht und vor allem sehr lange,was macht man in einem vollbesetzen Zug,wenn man dann mal dringend aufs Klo muß bzw man hat da so`n stinkenden Yeti in der Nähe?`
(Gerade die Ringbahn ist für Obdachlose interessant.)

Aus eigener Erfahrung. Warten.
Zitat
Demaxberg
Ich selbst fahre sehr oft Südring.
Aber mal allgemein gefragt:
Ob S- oder U-Bahn,wenn man auf freier Strecke steht und vor allem sehr lange,was macht man in einem vollbesetzen Zug,wenn man dann mal dringend aufs Klo muß bzw man hat da so`n stinkenden Yeti in der Nähe?`
(Gerade die Ringbahn ist für Obdachlose interessant.)

Vollbesetzt war gsd nicht.
Aber dunkel und ohne Heizung.

Zusammen setzen, eine „Notgemeinschaft“ bilden, sich in der Gruppe unterhalten, sich kennen lernen (ein wenig), eine Tüte suchen für das Pipi, Musik hören, Schokolade teilen.

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BT SO - nicht der Jagdpilot
Zitat
Tradibahner
Zitat
micha774
2 Stunden mußten die Fahrgäste im Schadzug verharren bevor sie ihn verlassen durften. Da ist jede Empörung gerechtfertigt.

Dafür könnte man noch Verständnis haben, aber alle Ringbahnfahrgäste wegen ein paar Idioten in Geiselhaft zu nehmen finde ich schon dreist und frech, denn der Ring ist eine zweimal eingleisige Strecke, wo man auch einen Schadzug umfahren könnte, wenn auch mit abgespeckten Fahrplan.

Ausnahme, zur Schadensaufnahme bzw Schadensbeseitigung laufen berechtigte im Gleis umher, oder im Zweifel muss sogar der Hilfszug anrücken und im Nachbargleis geparkt werden.

Mal Fett hervorgehoben, mein eventuelles Verständnis für eine Streckensperrung, damit auch der letzte dies liest und hoffentlich auch versteht! Man liest ja scheinbar nur dies, auf das man gleich wieder einschlagen kann.

Du hast doch sicher den Twitter-Beitrag gelesen, wonach der Lokführer außerhalb des Zuges unterwegs war (und dabei auch von Fahrgästen gesichtet wurde). Dafür wurde das zweite Gleis also zunächst mal gesperrt. Und nachdem er die Nicht-Fahrfähigkeit des Zuges gemeldet hat, wird sich wohl der "dringende Hilfszug" auf den Weg gemacht haben. Sofern nichts ins Lichtprofil des zweiten Gleises ragte und dort auch nichts mit beschädigt wurde, hätte man dann natürlich noch mal 1-2 Züge durch schicken können, bevor man dann zur Bergung erneut sperrt. Ob das aber im Sinne der Fahrgastlenkung und Zugdisposition hilfreich ist? "Wir fahren nicht, jetzt doch, nee doch nicht!", finde ich jedenfalls wesentlich ungünstiger, als alternative Verbindungen anzubieten. Mir wurde z.B. von einer S46 auf dem Ostring berichtet.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
Tradibahner
Zitat
micha774
2 Stunden mußten die Fahrgäste im Schadzug verharren bevor sie ihn verlassen durften. Da ist jede Empörung gerechtfertigt.

Dafür könnte man noch Verständnis haben, aber alle Ringbahnfahrgäste wegen ein paar Idioten in Geiselhaft zu nehmen finde ich schon dreist und frech, denn der Ring ist eine zweimal eingleisige Strecke, wo man auch einen Schadzug umfahren könnte, wenn auch mit abgespeckten Fahrplan.

Ausnahme, zur Schadensaufnahme bzw Schadensbeseitigung laufen berechtigte im Gleis umher, oder im Zweifel muss sogar der Hilfszug anrücken und im Nachbargleis geparkt werden.

Mal Fett hervorgehoben, mein eventuelles Verständnis für eine Streckensperrung, damit auch der letzte dies liest und hoffentlich auch versteht! Man liest ja scheinbar nur dies, auf das man gleich wieder einschlagen kann.

Du hast doch sicher den Twitter-Beitrag gelesen, wonach der Lokführer außerhalb des Zuges unterwegs war (und dabei auch von Fahrgästen gesichtet wurde). Dafür wurde das zweite Gleis also zunächst mal gesperrt. Und nachdem er die Nicht-Fahrfähigkeit des Zuges gemeldet hat, wird sich wohl der "dringende Hilfszug" auf den Weg gemacht haben. Sofern nichts ins Lichtprofil des zweiten Gleises ragte und dort auch nichts mit beschädigt wurde, hätte man dann natürlich noch mal 1-2 Züge durch schicken können, bevor man dann zur Bergung erneut sperrt. Ob das aber im Sinne der Fahrgastlenkung und Zugdisposition hilfreich ist? "Wir fahren nicht, jetzt doch, nee doch nicht!", finde ich jedenfalls wesentlich ungünstiger, als alternative Verbindungen anzubieten. Mir wurde z.B. von einer S46 auf dem Ostring berichtet.

Langsam find ich es nur noch Lustig

Zitat
Tradibahner
Ausnahme, zur Schadensaufnahme bzw Schadensbeseitigung laufen Berechtigte im Gleis umher, oder im Zweifel muss sogar der Hilfszug anrücken und im Nachbargleis geparkt werden.

Schön, das nicht mal die Moderation meine Beiträge lesen, Sorry, das ich so missverständlich bin. Gut, ich sehe ein, "zwischen den Sperrungen" das mit durchgehenden Zügen Blödsinn sein könnte, bis auf gestrandete Züge der Gegenrichtung natürlich nur, die man durch das vorbeiführen wieder dem Verkehr zur Verfügung stellt. Ansonsten finde ich auch sehr hart, das die Fahrgäste 2,5 Stunden im havarierten Zug bei ohne Licht und Heizung ausharren durften, und das es von Seiten des Triebfahrzeugführer keine Informationen gegeben haben soll, weder bevor er den Zug verließ, um sich das Problem anzusehen, noch anschließend. Fahrgäste sahen zwar den Triebfahrzeugführer, mehr war aber auch nicht. Oder geht die Beschallung nicht ohne Strom?

MfG Holger



Hoch lebe die Meinungs- und Pressefreiheit!



Zitat
Tradibahner
... Oder geht die Beschallung nicht ohne Strom?

Anscheinend nicht. Er kam zu uns reingekrabbelt und fragte ob was angekommen sei von dem was er durchgesagt hatte.
Mussten wir verneinen.
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