Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Geplannte Tram Baumaßnahmen für 2019
geschrieben von bengel 
Mir geht's eigentlich weniger um den Begriff Bogen/Kurve (ich weiß, ist bei Schienen ein Thema), sondern darum, dass die Bahnen um die/den Kurve/Bogen fahren. Das tun sie bestimmt nicht, sie fahren um die Ecke durch die/den Kurve/Bogen.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
Philipp Borchert
Mir geht's eigentlich weniger um den Begriff Bogen/Kurve (ich weiß, ist bei Schienen ein Thema), sondern darum, dass die Bahnen um die/den Kurve/Bogen fahren. Das tun sie bestimmt nicht, sie fahren um die Ecke durch die/den Kurve/Bogen.

Puuh, fährt eine Bahn, die durch den Bogen in Richtung Buchholz fährt aber nicht gleichzeitg auch um die Kurve Richtung Wedding?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Philipp Borchert
Mir geht's eigentlich weniger um den Begriff Bogen/Kurve (ich weiß, ist bei Schienen ein Thema), sondern darum, dass die Bahnen um die/den Kurve/Bogen fahren. Das tun sie bestimmt nicht, sie fahren um die Ecke durch die/den Kurve/Bogen.

Können wir uns nicht einfach darauf einigen, dass sie abbiegen?

Grüße
Nic
Zitat
B-V 3313
Puuh, fährt eine Bahn, die durch den Bogen in Richtung Buchholz fährt aber nicht gleichzeitig auch um die Kurve Richtung Wedding?

Stimmt, zumindest ein Stück weit.

Zitat
Nicolas
Können wir uns nicht einfach darauf einigen, dass sie abbiegen?

Können wir, aber einfach ist unsere Sprache ja nun mal nicht, und sowas find' ich aqmüsant.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Hat man sich das echt so verbaut? Das ist echt armselig. Was ist mit 50 Guyotstr. - Rathaus Pankow - Schillerstr.? Und den SEV auf Björnsonstr. - Pankow beschränken?
Zitat
VvJ-Ente
Nein, ich meine den Abschnitt Buchholz - Schönhauser Allee. Den wie die M1 Richtung Süden weiterfahren lassen.

Das ist schwierig, denn die Straßenbahnstrecke zwischen Pankow Kirche und Buchholz wird ebenfalls wegen Baum- und Gleisarbeiten gesperrt. Überall. wo dauerhaft Flexity fahren, sind jährlich Instandsetzungen erforderlich, sonst besteht das Netz bald nur noch aus Langsamfahrstellen.

Also Linie 50 teilen und zwischen Pankow-Kirche und ? (innenstädtischer Endpunkt mit freier Kapazität) sowie Björnsonstraße und Virchowklinik fahren lassen? Das würde ein paar Busse sparen, wenn diese nur zwischen Guyotstraße und Pankow Kirche pendeln müssten. Auf dem Restabschnitt Bornholmer Straße könnte man auf die Straßenbahnlinie M13 verweisen, da die Busse um den Knoten Schönhauser/Bornholmer herum längere Zeit zum Anstellen brauchen.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
VvJ-Ente
Nein, ich meine den Abschnitt Buchholz - Schönhauser Allee. Den wie die M1 Richtung Süden weiterfahren lassen.

Das ist schwierig, denn die Straßenbahnstrecke zwischen Pankow Kirche und Buchholz wird ebenfalls wegen Baum- und Gleisarbeiten gesperrt. Überall. wo dauerhaft Flexity fahren, sind jährlich Instandsetzungen erforderlich, sonst besteht das Netz bald nur noch aus Langsamfahrstellen.

Also Linie 50 teilen und zwischen Pankow-Kirche und ? (innenstädtischer Endpunkt mit freier Kapazität) sowie Björnsonstraße und Virchowklinik fahren lassen? Das würde ein paar Busse sparen, wenn diese nur zwischen Guyotstraße und Pankow Kirche pendeln müssten. Auf dem Restabschnitt Bornholmer Straße könnte man auf die Straßenbahnlinie M13 verweisen, da die Busse um den Knoten Schönhauser/Bornholmer herum längere Zeit zum Anstellen brauchen.

Wenn du schon auf dem Restabschnitt Bornholmer Str auf die M13 verweisen willst, dann kann man ja auch auf dem von dir vorgeschlagenem Restabschnitt Pankow Kirche bis Bornholmer Str. auf die M1 verweisen.

So oder so würde das für tatsächlich durchgehende Fahrgäste (auch wenn der Anteil minimal sein wird) 2-maliges, wenn sie vom Wedding kommen evtl sogar 3-maliges, umsteigen bedeuten. Das hätte keiner genehmigt. Außerdem denke ich, das dann selbst der Fahrgast lieber ein längeres Stück mit dem Bus in Kauf nimmt. Jedes umsteigen bedeutet, dass die Reisedauer sich unnötig verlängert und jeder Umstieg birgt die Gefahr den Anschluß zu verpassen, was die Reisedauer noch weiter verlängert.
Sicher ist die lange SEV Strecke von Guyotstr. bis Björnsonstr. ärgerlich, aber immer noch besser als so eine vorgeschlagene Flickschusterei, wo der Fahrgast immer zu zum umsteigen genötigt wird.
Ich wusste nicht, dass die Strecke nach Buchholz ebenfalls gesperrt ist. Dann macht eine 50-Nord natürlich keinen Sinn.
Um noch mal aufs Wesentliche zurück zu kommen: Was ist eigentlich aus den ganzen Ideen für zusätzliche Gleiswechsel und Verbindungsbögen geworden, die selbst bei der BVG immer mal herum gegeistert sind? Hat man die alle aufgegeben, nachdem man sich da am Nordbahnhof das "Ei" geleistet hat?

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
Philipp Borchert
Um noch mal aufs Wesentliche zurück zu kommen: Was ist eigentlich aus den ganzen Ideen für zusätzliche Gleiswechsel und Verbindungsbögen geworden, die selbst bei der BVG immer mal herum gegeistert sind? Hat man die alle aufgegeben, nachdem man sich da am Nordbahnhof das "Ei" geleistet hat?

Nordbahnhof ist doch inzwischen nutzbar. Im Gegensatz zu Pappelallee. Gute Frage für Nikutta, sofern es dieses Jahr einen BVG-Sprechtag gibt.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
tramfahrer


Wenn du schon auf dem Restabschnitt Bornholmer Str auf die M13 verweisen willst, dann kann man ja auch auf dem von dir vorgeschlagenem Restabschnitt Pankow Kirche bis Bornholmer Str. auf die M1 verweisen.

So oder so würde das für tatsächlich durchgehende Fahrgäste (auch wenn der Anteil minimal sein wird) 2-maliges, wenn sie vom Wedding kommen evtl sogar 3-maliges, umsteigen bedeuten. Das hätte keiner genehmigt. Außerdem denke ich, das dann selbst der Fahrgast lieber ein längeres Stück mit dem Bus in Kauf nimmt. Jedes umsteigen bedeutet, dass die Reisedauer sich unnötig verlängert und jeder Umstieg birgt die Gefahr den Anschluß zu verpassen, was die Reisedauer noch weiter verlängert.
Sicher ist die lange SEV Strecke von Guyotstr. bis Björnsonstr. ärgerlich, aber immer noch besser als so eine vorgeschlagene Flickschusterei, wo der Fahrgast immer zu zum umsteigen genötigt wird.

Dank erhöhtem Verkehrsaufkommen veranstaltet man genau das jetzt. SEV zwischen Pankow und Björnsonstraße eingestellt.
Zitat
Bumsi
Zitat
tramfahrer


Wenn du schon auf dem Restabschnitt Bornholmer Str auf die M13 verweisen willst, dann kann man ja auch auf dem von dir vorgeschlagenem Restabschnitt Pankow Kirche bis Bornholmer Str. auf die M1 verweisen.

So oder so würde das für tatsächlich durchgehende Fahrgäste (auch wenn der Anteil minimal sein wird) 2-maliges, wenn sie vom Wedding kommen evtl sogar 3-maliges, umsteigen bedeuten. Das hätte keiner genehmigt. Außerdem denke ich, das dann selbst der Fahrgast lieber ein längeres Stück mit dem Bus in Kauf nimmt. Jedes umsteigen bedeutet, dass die Reisedauer sich unnötig verlängert und jeder Umstieg birgt die Gefahr den Anschluß zu verpassen, was die Reisedauer noch weiter verlängert.
Sicher ist die lange SEV Strecke von Guyotstr. bis Björnsonstr. ärgerlich, aber immer noch besser als so eine vorgeschlagene Flickschusterei, wo der Fahrgast immer zu zum umsteigen genötigt wird.

Dank erhöhtem Verkehrsaufkommen veranstaltet man genau das jetzt. SEV zwischen Pankojw und Björnsonstraße eingestellt.

Dann kann der Fahrgast ja jetzt immer noch auf M1 und M13 ausweichen. Die Variante besteht ja nach wie vor.
Man scheint jetzt wohl jeden Tag wegen erhöhtem Verkehraaufkommen den Betrieb des SEV zwischen 7 und 21 Uhr zwischen Pankow und Björnsonstraße einzustellen, vielleicht hätte man sich da von Anfang an, ein anderes Konzept ausdenken sollen.
Natürlich, man hat die Kreuzungsüberfahrt Schönhauser Allee Bornholmer Str. von Prenzlauer Berg nach Wedding für die Bauarbeiten der Straßenbahn komplett gesperrt.
Jetzt suchen sich alle neue Wege, da bleibt das Chaos nicht aus. Die Straßen sind eh zu eng dort, jetzt müssen sie den Verkehr einer zweispurigen Ost-West-Verbindung aufnehmen.
Dazu ist in Richtung Stadt der Verkehr an der Kreuzung auf eine Fahrspur verengt,
Also kommt dieses Chaos ja nicht einfach so, es ging ja letzte Woche schon los, da fuhr aber die 50 noch.
Es war abzusehen, wie Chaotisch es in Pankow werden wird.
Zitat
berliner
(...) Die Straßen sind eh zu eng dort, (...)

Ich finde die Straßen (gemeint ist vermutlich Autofahrbahnen) an dieser Stelle ziemlich breit.
Zitat
berliner
Natürlich, man hat die Kreuzungsüberfahrt Schönhauser Allee Bornholmer Str. von Prenzlauer Berg nach Wedding für die Bauarbeiten der Straßenbahn komplett gesperrt.
Jetzt suchen sich alle neue Wege, da bleibt das Chaos nicht aus. Die Straßen sind eh zu eng dort, jetzt müssen sie den Verkehr einer zweispurigen Ost-West-Verbindung aufnehmen.
Dazu ist in Richtung Stadt der Verkehr an der Kreuzung auf eine Fahrspur verengt,
Also kommt dieses Chaos ja nicht einfach so, es ging ja letzte Woche schon los, da fuhr aber die 50 noch.
Es war abzusehen, wie Chaotisch es in Pankow werden wird.

Ich habe es gesehen und deshalb den SEV zwischen Pankow und Björnsonstr. ziemlich sinnlos empfunden.
Aber ohne Sperrung kann man den Bogen schlecht erneuern.
Zitat
Nordender
Ich habe es gesehen und deshalb den SEV zwischen Pankow und Björnsonstr. ziemlich sinnlos empfunden.
Aber ohne Sperrung kann man den Bogen schlecht erneuern.

Zunächst muss das Unternehmen aber guten Willen zeigen, wie es die Verkehrsverträge vorschreiben. Wenn dann die Ersatzbusse fast leer den Straßenverkehrsstau vergrößern, kann man beim Aufgabenträger darum bitten, den Sinnlos-Betrieb verkürzen zu dürfen.

Selbstverständlich ließen sich die Bögen staufrei erneuern. Das wurde von der Straßenbahn-Bauabteilung weit über 100 Jahre lang praktiziert. Abends nach der Hauptverkehrszeit wurde das Straßenpflaster aufgenommen, der Restverkehr um die Baustelle herumgeführt. Nach dem letzten Straßenbahnzug begann der Schneidbrenner mit dem Heraustrennen eines Stücks alten Gleises. Nach Einpassen eines neuen Stücks mit Spurstangen und Verlaschen oder Verschweißen konnte der erste Zug des neuen Tages kommen. Bis zum Einsetzen des morgendlichen Berufsverkehrs waren auch die Pfastersteine wieder eingesetzt. Bei Strecken mit Nachtwagen war zuvor eine Umleitung anzuordnen und Sonderfahrpläne herauszugeben.
Sperrungen, um nur einzelne Schienenstücke auzutauschen, sind eine Erfindung der Neuzeit. Und eine besonders lästige, da Fahrgäste und Autofahrer gleichermaßen leiden müssen. Letztlich auch die Anwohner, um deren schützenswertes Ruhebedürfnis zu sichern der ganze Wahnsinn veranstaltet wird.

so long

Mario
Ist mir vollkommen klar, dass man sowas früher besser, schneller und effektiver gemacht hat.
Bei Straßenbaustellen werden Nachtarbeiten anscheinend problemlos genehmigt.
Zitat
Nordender
Ist mir vollkommen klar, dass man sowas früher besser, schneller und effektiver gemacht hat.
Bei Straßenbaustellen werden Nachtarbeiten anscheinend problemlos genehmigt.

Einspruch !!

Z.B. die Fertigstellung der neuen Allendebrücke verschiebt sich bis Dezember, weil wegen Einsprüchen von Anwohnern Nacht und Wochenendarbeiten nicht stattfinden dürfen...

T6JP
Also wer so doof ist, muß sich nicht wundern und rummeckern, daß er von der Außenwelt abgeschnitten ist.
So hat man nach der Brückensperrung rumgejammert.

Vielleicht sollten die Behörden solcghe Einzelschicksale einfach mal wegen des Gemeinwohls auf den Pott setzen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.08.2019 22:08 von Nordender.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen