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Geplannte Tram Baumaßnahmen für 2019
geschrieben von bengel 
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Nordender
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Rummelburg
Bemerkenswert, wie sich die BVG die 21 so entlangsaniert.
Auch die Qualität des neuen Abschnitts in der Eldenaer Straße macht Freude. Sehr fahrgastfreundlich.

Leider ist dieser schöne Abschnitt bisher kaum in Betrieb gewesen.
Man könnte durchaus eine Teil-21 Lichtenberg-Warschauer Str. (M13 Endstelle) fahren, wenn man das will.

Das geht nicht, da diese Linienführung sinnvoller ist als die Stammlinienführung. Man stelle sich vor, die Fahrgäste gewöhnen sich dann dran.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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Ingolf
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der weiße bim
Hier mal der Flyer, der in einer Auflage von 22.750 Stück gedruckt und flächendeckend in der Gegend in sämtliche Briefkästen verteilt wurde. Natürlich werden Aufkleber gegen Informations- und Werbematerial respektiert. Und so eine Dame behauptete in der Abendschau, dass sie niemand vom Beginn der Gleisbaumaßnahme informiert hätte ...

Es ist und bleibt unverständlich, warum so etwas nicht auf der Homepage der BVG kommuniziert wird. Und zwar an einer prominenten Stelle unter einer Rubrik "Bauarbeiten" oder so ähnlich. Das kostet praktisch nichts und schafft eine große Öffentlichkeit und erspart viele Fragen und Unwissen.
Hat die BVG hier etwa Angst, dass die vielen Bauarbeiten zu öffentlich werden?

Ich kenne einige Anlieger im Friedrichshain unmittelbar an der Boxhagener Straße, die keinerlei Information erhalten haben. Ähnlich war es vor einigen Jahren bei der Sanierung der Pappelallee - obwohl unmitelbar nebenan, gab es keine Informationen.

Ingolf

Da es große Verwunderung über die äußerst geringe Beteiligung bei der Infoveranstaltung gab, ist wohl davon auszugehen, dass bei der Verteilung ein Problem aufgetreten ist und viele Anwohner die Infozettel nicht erhalten haben.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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Jay
Da es große Verwunderung über die äußerst geringe Beteiligung bei der Infoveranstaltung gab, ist wohl davon auszugehen, dass bei der Verteilung ein Problem aufgetreten ist und viele Anwohner die Infozettel nicht erhalten haben.

Wohl eher wanderte die Info ungelesen in den Papierkorb mit der anderen Werbung.

Selbst schon erlebt als es hier mal eine größere Baumaßnahme gab. Die üblichen Verdächtigen in der Straßen regten sich mal wieder auf das ja alles ohne ihr Wissen geschehen würde. Auf die Frage warum sie die nachweislich verteilten Infozettel nicht gelesen haben kam nur "sowas werfen wir gleich weg wenn da nicht unser Name drauf steh, ist ja nur Werbung"

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
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Nemo
Das geht nicht, da diese Linienführung sinnvoller ist als die Stammlinienführung. Man stelle sich vor, die Fahrgäste gewöhnen sich dann dran.

So sinnvoll, dass sie als Linie 22 schon einmal voll durchgefallen ist- ,-) Hätte man denn Revaler Straße Platz oder braucht/nutzt die M13 beide Gleise?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Nemo
Das geht nicht, da diese Linienführung sinnvoller ist als die Stammlinienführung. Man stelle sich vor, die Fahrgäste gewöhnen sich dann dran.

So sinnvoll, dass sie als Linie 22 schon einmal voll durchgefallen ist- ,-)

Seinerzeit ging es doch eher um Einsparungen und weniger um Verkehrsströme. Und selbst bis heute sind ja Verkehrsströme bei der Linienplanung zuweilen irrelevant, wenn z.B. Elektrobusse auf Vorzeigestraßen achso umweltfreundlichen "Grünen" wichtiger sind als ein attraktiver Nahverkehr. ÖPNV dient schließlich nicht als Beitrag zur propagierten Verkehrswende, sondern für Einsparungen oder als Touristenattraktion.
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def
Seinerzeit ging es doch eher um Einsparungen und weniger um Verkehrsströme.

23.5.1993: 7/13 Minuten-Takt bei der 20, 10 Minuten-Takt bei der 21 und 22.
24.5.1994: 5 Minuten-Takt bei der 20, 10 Minuten-Takt bei der 21.

Wo war da die Einsparung?

Zitat
def
Und selbst bis heute sind ja Verkehrsströme bei der Linienplanung zuweilen irrelevant, wenn z.B. Elektrobusse auf Vorzeigestraßen achso umweltfreundlichen "Grünen" wichtiger sind als ein attraktiver Nahverkehr. ÖPNV dient schließlich nicht als Beitrag zur propagierten Verkehrswende, sondern für Einsparungen oder als Touristenattraktion.

Werfen wir bitte nicht 2019 mit 1993 in einen Topf, über den heutigen Mist habe ich mich schon genug (geärgert und) geäußert.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Die Einsparung kam dann später mit Reduktion auf einen 20min-Takt bei der 21 mit dem Ziel diese irgendwann loszuwerden.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Dann ging es halt darum, um jeden Preis Mehrleistungen zu vermeiden. Dann natürlich waren die 13-Minuten-Lücken auf der 20 an den Hauptverkehrsströmen vorbei. Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass die 22 deshalb sinnlos gewesen wäre. Im Gegenteil, sie hatte wenigstens eine Verbindung zur Stadtbahn. Und heute käme zusätzlich noch eine Umsteigemöglichkeit zur U1/U3 hinzu, und die Anbindung einer komplett gewandelten Gegend um die Warschauer Straße.

Es ist jedenfalls ziemlich gewagt, aus den spezifischen Verhältnissen in der Nachwendezeit abzuleiten, dass sie heute nicht wieder eine Berechtigung hätte.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.2019 16:59 von def.
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BVG Pressemitteilung
Pressemitteilung

Berlin, 19. Juli 2019



Mal wieder gerade machen



Gut zweieinhalb Jahre ist es her, dass die BVG den Straßenbahngleisen in der Eberswalder und Bernauer Straße einen kleinen Schlenker verpassten.
Die Schienen rückten auf 100 Metern Länge ein Stück nach Norden und machten Platz für den Bau eines Stauraumkanals der Berliner Wasserbetriebe unter dem Mauerpark. Jetzt wird die Trasse wieder begradigt.



Für die anstehenden Arbeiten muss die Straßenbahnlinie M10 ab Montag, 22. Juli (ca. 4:30 Uhr), bis 12. August (ca. 3:30 Uhr) verkürzt werden. Die Züge fahren zwischen Warschauer Straße und Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, wo eine Gleisschleife zum Wenden zur Verfügung steht. Vom Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark bis zum Hauptbahnhof sind als Ersatz barrierefreie Busse im Einsatz.



Die BVG nutzt die Zeit der Sperrung, um parallel noch weitere Arbeiten auf diesem Abschnitt zu erledigen. Zwischen Schwedter Straße und Gartenstraße werden die Gleise erneuert.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Gemeinsame Pressemitteilung Deutsche Bahn AG und BVG
Berlin, 18. Juli 2019



Bahnbrücke über Karl-Liebknecht-Straße bekommt neuen Witterungsschutz

BVG nutzt Straßensperrung für Instandhaltung der Straßenbahn




Die Deutsche Bahn erneuert vom 22. Juli bis zum 6. Oktober den Korrosionsschutz der Brücke über die Karl-Liebknecht-Straße. Dies ist nach 23 Jahren wieder einmal notwendig. Die BVG nutzt die Zwangspause im Straßenbahnverkehr am Alexanderplatz, um hier Gleise, Weichen und Fahrbahn umfassend zu erneuern. Drei Bauphasen sorgen dafür, dass dem Autoverkehr mindestens eine Fahrspur pro Richtung bleibt. Autofahrer müssen sich aber am 22. Juli, 18. August und 1. September auf veränderte Verkehrszeichen einstellen. Rund 4.000 Anwohner wurden von der DB informiert.

Vom 5. August bis zum 1. September fahren die Straßenbahnen der Linie M2 ab Mollstraße/Prenzlauer Allee über U Rosa-Luxemburg-Platz zum S Hackescher Markt. Dass es in der Gleisschleife der Straßenbahn am Hackeschen Markt in dieser Zeit voller als gewohnt wird, hat einen positiven Nebeneffekt für die Fahrgäste der M5: Tagsüber fahren dann alle Züge der M5 bis zum Hauptbahnhof – also auch jene Fahrten, die normalerweise am Hackeschen Markt enden.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Jay

Da es große Verwunderung über die äußerst geringe Beteiligung bei der Infoveranstaltung gab, ist wohl davon auszugehen, dass bei der Verteilung ein Problem aufgetreten ist und viele Anwohner die Infozettel nicht erhalten haben.

Hierzu aber passend die

Zitat
BVG Pressemitteilung

Berlin, 12. Juli 2019



Gleis geht´s los!



Und zwar am kommenden Montagmorgen ab zirka 4:30 Uhr. An dem Tag beginnen die Berliner Verkehrsbetriebe ihre Arbeit in der Boxhagener Straße in Friedrichshain. Hier werden bis zur Holteistraße die Gleise erneuert und die Haltestellen werden zu Haltestellenkaps umgebaut. Dadurch sind sie in Zukunft barrierefrei zu erreichen. Insgesamt werden hier rund 2.200 Meter Gleis verlegt. Dadurch wird die Straßenbahnlinie 21 vom 15. Juli 2019 bis 4. Oktober 2019 nicht wie gewohnt unterwegs sein.



Bis zum 11. August 2019 fährt die Linie 21 zwischen den Haltestellen S Schöneweide und S Rummelsburg. Ersatzweise fahren Busse zwischen dem S-Bahnhof Rummelsburg und S+U-Bahnhof Lichtenberg/Gudrunstraße. Im Anschluss ist die 21 zwischen den Haltestellen S+U Lichtenberg/Gudrunstraße und Bersarinplatz im Einsatz und die Busse als Ersatz zwischen dem S-Bahnhof Rummelsburg und Bersarinplatz. Auch die dort fahrende Buslinie 240 und die Nachtbuslinie N40 werden umgeleitet und fahren zwischen den Haltestellen Wedekindstraße und Boxhagener Straße/ Holteistraße. In Richtung S Storkower Straße fahren die Busse über Gubener Straße zur Kopernikusstraße.



Hinweis: Ab 4. Oktober 2019 werden auch am Bersarinplatz die Gleise erneuert. Alle vollumfänglichen Informationen gibt die BVG rechtzeitig bekannt.



Zusätzlich ist am Sonntag, den 21. Juli 2019, von zirka 7 Uhr bis 15 Uhr die Boxhagener Straße/Holteistraße für notwendige Fahrleitungsarbeiten gesperrt. Die Linien 21 und M13 fahren in dieser Zeit nicht wie gewohnt. Busse sind ersatzweise im Einsatz.



Auch Gudrun wird aufgegleist

Von Montag, den 15. Juli 2019 bis Sonntag, den 11. August 2019 stehen notwendige Gleisbauarbeiten in der Gudrunstraße an. Neben der Linie 21 (siehe oben) fährt auch die Linie 37 anders und ist zwischen dem S-Bahnhof Schöneweide und Betriebshof Lichtenberg unterwegs. Busse ergänzen die Linie 21 zwischen den Haltestellen S+U Lichtenberg/Gudrunstraße und S Rummelsburg sowie zwischen S+U Lichtenberg/Gudrunstraße und Betriebshof Lichtenberg für die Linie 37.



Die Haltestelle Fanningerstraße in Richtung Zentralfriedhof Friedrichsfelde entfällt.

Beste Grüße
Harald Tschirner
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Nemo
Die Einsparung kam dann später mit Reduktion auf einen 20min-Takt bei der 21 mit dem Ziel diese irgendwann loszuwerden.

Das hatte aber nicht mit der gefloppten 22 zu tun.

Zitat
def
Dann ging es halt darum, um jeden Preis Mehrleistungen zu vermeiden.

Die 22 war doch schon eine Mehrleistung. Die Gleise in der Eldenaer Straße hatten vorher keinen Linienverkehr.

Zitat
def
Dann natürlich waren die 13-Minuten-Lücken auf der 20 an den Hauptverkehrsströmen vorbei.

Richtig, obwohl die 20 damals noch recht leer war.

Zitat
def
Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass die 22 deshalb sinnlos gewesen wäre.
Im Gegenteil, sie hatte wenigstens eine Verbindung zur Stadtbahn. Und heute käme zusätzlich noch eine Umsteigemöglichkeit zur U1/U3 hinzu, und die Anbindung einer komplett gewandelten Gegend um die Warschauer Straße.

Die Wege zur Stadtbahn waren (und wären) anscheinend nicht attraktiv genug. Ansonsten wären die KT4D der 22 ja nicht gähnend leer gewesen.

Zitat
def
Es ist jedenfalls ziemlich gewagt, aus den spezifischen Verhältnissen in der Nachwendezeit abzuleiten, dass sie heute nicht wieder eine Berechtigung hätte.

Die U5 zum Hauptbahnhof wird auch noch Fahrgastströme umleiten, da dürfte eine 21 im glatten 10er-Takt attraktiver sein.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
Zitat
def
Es ist jedenfalls ziemlich gewagt, aus den spezifischen Verhältnissen in der Nachwendezeit abzuleiten, dass sie heute nicht wieder eine Berechtigung hätte.

Die U5 zum Hauptbahnhof wird auch noch Fahrgastströme umleiten, da dürfte eine 21 im glatten 10er-Takt attraktiver sein.

Die erreicht allerdings weder die Kreuzberger Hochbahn noch die zahlreichen Ziele, die beiderseits der Oberbaumbrücke seit den Zeiten der alten 22 entstanden sind.
Zitat
def
Zitat
B-V 3313
Zitat
def
Es ist jedenfalls ziemlich gewagt, aus den spezifischen Verhältnissen in der Nachwendezeit abzuleiten, dass sie heute nicht wieder eine Berechtigung hätte.

Die U5 zum Hauptbahnhof wird auch noch Fahrgastströme umleiten, da dürfte eine 21 im glatten 10er-Takt attraktiver sein.

Die erreicht allerdings weder die Kreuzberger Hochbahn noch die zahlreichen Ziele, die beiderseits der Oberbaumbrücke seit den Zeiten der alten 22 entstanden sind.

Gut, die Kreuzberger Hochbahn und die "zahlreichen Ziele" an der Oberbaumbrücke sind für dich wichtiger als der Alex und der Hauptbahnhof. Und nun?

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Ingolf
Hat die BVG hier etwa Angst, dass die vielen Bauarbeiten zu öffentlich werden?

Pure Polemik.
Durch die vielen Bauarbeiten wird ja gerade vorgeführt, wie intensiv die Instandhaltung und Erneuerung der Infrastruktur betrieben werden muss, um das Streckennetz zuverlässig befahrbar zu halten. Bei der hohen Belastung müsste eigentlich noch viel mehr gebaut werden. Zahlreiche Langsamfahrstellen verlängern die Reisezeiten im Straßenbahnnetz ähnlich stark wie falsch programmierte Lichtzeichenanlagen und ausfallende Verstärkerkurse.

Zitat
Ingolf
Ich kenne einige Anlieger im Friedrichshain unmittelbar an der Boxhagener Straße, die keinerlei Information erhalten haben.

Dabei wurde nicht nur der Druck und die Verteilung der Flyer an eine der ortsansässigen Werbeagenturen vergeben, sondern ein weiteres Unternehmen mit der stichprobenhaften Kontrolle beauftragt, ob die Informationsmaterialien auch bei den Anwohnern angekommen sind.
Die Frage, warum Flyer und die auf der Einwohnerinformationsveranstaltung gezeigte Präsentation nicht auf der BVG-Webseite abrufbar sind, kann ich auch nicht beantworten. Anhand der Zahl der Aufrufe ließe sich das Interesse daran ungefähr einschätzen.

so long

Mario
Zitat
B-V 3313
Gut, die Kreuzberger Hochbahn und die "zahlreichen Ziele" an der Oberbaumbrücke sind für dich wichtiger als der Alex und der Hauptbahnhof. Und nun?

Reicht das nicht was zum Alex und Hauptbahnhof fährt? Braucht es da unbedingt noch eine Linie?

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
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B-V 3313
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Nemo
Das geht nicht, da diese Linienführung sinnvoller ist als die Stammlinienführung. Man stelle sich vor, die Fahrgäste gewöhnen sich dann dran.

So sinnvoll, dass sie als Linie 22 schon einmal voll durchgefallen ist- ,-) Hätte man denn Revaler Straße Platz oder braucht/nutzt die M13 beide Gleise?

Planmäßig braucht die M13 beide Gleise. Da passt ja jeweils nur ein Wagen drauf. Auf dem Helsingforser Platz anzustehen behindert den übrigen Verkehr, auch die Buslinie 347.
Man müsste also nach Planfeststellung/Plangenehmigungsverfahren zunächst ein drittes Gleis errichten, um dort eine weitere Linie enden zu lassen. Umlaufverknüpfungen haben ja erhebliche Nachteile, wie die Übertragung von Betriebsstörungen, Fahrzeugstörungen, Personalproblemen auf eine andere Linie und Bedienung der nachfrageschwächeren Relation mit übergroßen Fahrzeugen, die an anderer Stelle fehlen.

so long

Mario



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.2019 17:26 von der weiße bim.
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der weiße bim
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B-V 3313
Zitat
Nemo
Das geht nicht, da diese Linienführung sinnvoller ist als die Stammlinienführung. Man stelle sich vor, die Fahrgäste gewöhnen sich dann dran.

So sinnvoll, dass sie als Linie 22 schon einmal voll durchgefallen ist- ,-) Hätte man denn Revaler Straße Platz oder braucht/nutzt die M13 beide Gleise?

Planmäßig braucht die M13 beide Gleise. Da passt ja jeweils nur ein Wagen drauf.
Man müsste also nach Planfeststellung/Plangenehmigungsverfahren zunächst ein drittes Gleis errichten, um dort eine weitere Linie enden zu lassen. Umlaufverknüpfungen haben ja erhebliche Nachteile, wie die Übertragung von Betriebsstörungen, Fahrzeugstörungen, Personalproblemen auf eine andere Linie und Bedienung der nachfrageschwächeren Relation mit übergroßen Fahrzeugen, die an anderer Stelle fehlen.

Mittelfristig soll ja sowieso die M13 zum Ostbahnhof verlängert werden. Also könnte man die 22 mit der nächsten Erneuerung der Gleise in der Boxhagener wiedereinführen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.2019 18:16 von Nemo.
War die Schleife Revaler Str. schon immer nur zweigleisig? Meine mich dunkel an dunkle Zeiten vor 1989 zu erinnern und dort mehr als zwei Bahnen stehen gesehen zu haben.

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
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Havelländer
War die Schleife Revaler Str. schon immer nur zweigleisig? Meine mich dunkel an dunkle Zeiten vor 1989 zu erinnern und dort mehr als zwei Bahnen stehen gesehen zu haben.

Sie war stets zweigleisig. Die gesamte BVB-Ära lang endeten dort die Linien 3 (auf dem linken Gleis ohne Fahrgastwechsel als Betriebshaltestelle) und die Linie 4 am Straßenrand mit Einstiegshaltestelle.

Noch was aktuelles in dem Zusammenhang. Wegen Fahrleitungsarbeiten verkehrt die Linie M13 am kommenden Sonntag bis etwa 15 Uhr verkürzt bis Scharnweberstraße/Müggelstraße. Die Reststrecke bis Revaler Straße wird mit Bussen bedient.
Sicherlich muss die Fahrleitung im Kreuzungsbereich Boxhagener/Holteistraße bearbeitet werden, um Bau- und Spannungsfreiheit für die Tiefbauarbeiten zu sichern.

so long

Mario



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.2019 17:27 von der weiße bim.
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