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Kurzmeldungen September 2019
geschrieben von schallundrausch 
Zitat
micha774
Seit wann fährt eigentlich die Linie 373 auch sonntags? Hab heute zwei Wagen dort fahren gesehen.
Hängt das mit der aktuellen Sperrung der südlichen U7 zusammen?

Seit 06.09.2019 … ähm … 08.09.2019. ;-)
Naja, zumindest haben die Fahrplanaushänge an den Haltestellen genau die Gültigkeit ab 06.09.2019, wo genau die Unterbrechung der U7 begann.
Könnte also mit der U7-Unterbrechung zusammen hängen. (?)
Werden wir ja sehen, wenn nach dem 21.10.2019 der 373 wieder nur Mo. - Sa. fahren wird/sollte.
Die Linie 21 ist heute mit Flexitys bestückt!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.09.2019 15:56 von Flexist.
Gehts noch? Höre gerade, dass gestern wegen zu hohem Verkehrsaufkommens der SEV der 21 vom Bersarin Platz zur Grünberger-/Warschauer Str. zurückgezogen wurde. Da fehlen einem, ähnlich wie letztens beim 50er SEV, die Worte!

Beste Grüße
Harald Tschirner
Es ist heut ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Straßen..dafür sieht man keine Radfahrer ;-)

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Es ist heut ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Straßen..dafür sieht man keine Radfahrer ;-)

Wenn es wirklich keine Radfahrer heute auf den Straßen gäbe (was nicht stimmt, übrigens), warum sollte das Verkehrsaufkommen dann höher sein als sonst?
Es wäre doch logischerweise niedriger.

Ist es wieder der brachiale Trugschluss, nur den Autoverkehr zum "Verkehrsaufkommen" zu zählen?

Im übrigen: der "Verkehr" (meine jetzt auch den Autoverkehr) geht bei Regen üblicherweise (unabhängig vom Verkehrsaufkommen) langsamer vonstatten als sonst. Dadurch kommt es (selbst bei gleichem "Verkehrsaufkommen") zu mehr Staus.
Zitat
Global Fisch
Zitat
T6Jagdpilot
Es ist heut ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Straßen..dafür sieht man keine Radfahrer ;-)

Wenn es wirklich keine Radfahrer heute auf den Straßen gäbe (was nicht stimmt, übrigens), warum sollte das Verkehrsaufkommen dann höher sein als sonst?
Es wäre doch logischerweise niedriger.

Ist es wieder der brachiale Trugschluss, nur den Autoverkehr zum "Verkehrsaufkommen" zu zählen?

Es ist die gern angeführte Unterstellung, dass alle Radfahrer im Herzen doch nur Autofahrer sind. Das Auto wird als Normalzustand angesehen. Fahrrad fahren, Laufen und Öffi-Nutzung bilden eine Normabweichung, für die man sich rechtfertigen muss. Dagegen fallen Autos einfach vom Himmel und bedürfen keinerlei Rechtfertigungen. Sie sind immer da. Immer. Auch bei diejenigen, die jeden Tag Bus und Bahn fahren oder das Rad nutzen oder sich wirtschaftlich kein Auto leisten können oder wollen. Sie müssen zu hause einfach mal gründlicher aufräumen.

Vor allen Dingen soll damit die Doppelmoral unterstellt werden, dass auch der fieseste Ökoterrorist heimlich Auto fährt.

Viele Grüße
Florian Schulz

--
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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.09.2019 12:45 von Florian Schulz.
Zitat
T6Jagdpilot
Es ist heut ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Straßen..dafür sieht man keine Radfahrer ;-)

T6JP

So wie bei Regenwetter die Anzahl der Radfahrer sinkt, sinkt bei Sonnenschein die Anzahl der... ach, egal.

Viele Grüße
Florian Schulz

--
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Bei Regenwetter sinkt aktuell auch die Anzahl der Zugfahrten.

*******
Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Global Fisch
Zitat
T6Jagdpilot
Es ist heut ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Straßen..dafür sieht man keine Radfahrer ;-)

Wenn es wirklich keine Radfahrer heute auf den Straßen gäbe (was nicht stimmt, übrigens), warum sollte das Verkehrsaufkommen dann höher sein als sonst?
Es wäre doch logischerweise niedriger.

Ist es wieder der brachiale Trugschluss, nur den Autoverkehr zum "Verkehrsaufkommen" zu zählen?

Es ist die gern angeführte Unterstellung, dass alle Radfahrer im Herzen doch nur Autofahrer sind. Das Auto wird als Normalzustand angesehen. Fahrrad fahren, Laufen und Öffi-Nutzung bilden eine Normabweichung, für die man sich rechtfertigen muss. Dagegen fallen Autos einfach vom Himmel und bedürfen keinerlei Rechtfertigungen. Sie sind immer da. Immer. Auch bei diejenigen, die jeden Tag Bus und Bahn fahren oder das Rad nutzen oder sich wirtschaftlich kein Auto leisten können oder wollen. Sie müssen zu hause einfach mal gründlicher aufräumen.

Vor allen Dingen soll damit die Doppelmoral unterstellt werden, dass auch der fieseste Ökoterrorist heimlich Auto fährt.

Viele Grüße
Florian Schulz

Dann suche mal eine Erklärung, warum heute in der Wendenschloßstr die Anzahl der gesichteten Radfahrer im einstelligen Bereich war,
während sich die Autos bis zum Seegewaldweg stauten und die 62 nicht viel voller war als sonst........
Am Montag wirds weniger gelegen haben.

T6JP
Es geht darum, dass das Verkehrsaufkommen heute kein anderes als letzte Woche Montag war. Sondern dass es durch eine andere Verkehrsmittelteilung zusammengesetzt wurde als letzte Woche. Die Aussage, es gäbe heute höheres Verkehrsaufkommen, zeigt zwei Dinge:

1. Manche Menschen sehen im Rad fahren offenbar weiterhin ausschließlich Freizeitspaß und/oder Selbstgeißelung, ausschließlich im Auto ist man ein ernst zu nehmender Verkehrsteilnehmer. Sonst gehört man zu ferner liefen, selbst schuld.

2. Dass zwar erkannt wird, dass wenn mehr Menschen von ihren Rädern in die Autos steigen das Vorwärtskommen arg erschwert wird ("hohes Verkehrsaufkommen"), gleichzeitig aber bei manchen Leuten noch immer eine latente Verachtung gegenüber anderen Arten des Vorwärtskommens vorherrscht. Erst recht wenn gewagt wird, diese anderen Arten (die ja offenbar für einen flinkeres Vorwärtskommen sorgen) mal ein Stückweit zu Ungunsten des MIV in den Fokus zu rücken.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.09.2019 15:17 von Philipp Borchert.
Zitat
T6Jagdpilot
Dann suche mal eine Erklärung, warum heute in der Wendenschloßstr die Anzahl der gesichteten Radfahrer im einstelligen Bereich war, während sich die Autos bis zum Seegewaldweg stauten und die 62 nicht viel voller war als sonst........
Am Montag wirds weniger gelegen haben.

Dann habe ich auch eine Einzelbeobachtung anzubieten. An der Fahrradzählstelle in der Biesdorfer Alberichstraße wurden am Montag, den 5. August als bei 25 Grad die Sonne schien, 899 Fahrräder gezählt. Den Freitag davor regnete es mit 20,7l/min wie aus Eimern. Gezählt werden konnten etwas knapp über den "einstelligen Bereich": 579.

Vorausgesetzt, dass deine auf albernen Beobachtungsmethoden stützende Annahme stimmt wonach der Autostau von bei Regen umsteigenden Radfahrern verursacht wurde, so ist dessen Verhalten in der Bilanz trotzdem positiv zu bewerten. Denn diese Menschen sind offenbar in der Lage ihr Mobilitätsverhalten den Witterungsbedingungen anzupassen. Im Gegensatz zu den renitenten Ganzjahresautofahrern, die sich auch bei schönstem Sonnenschein nicht von ihrer Karre loslösen können. Wer in der Gesamtbilanz ökologisch besser dasteht, entscheidet sich nicht in einer unbedeutenden Sackgasse am Stadtrand.

Viele Grüße
Florian Schulz

--
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Zitat
Harald Tschirner
Gehts noch? Höre gerade, dass gestern wegen zu hohem Verkehrsaufkommens der SEV der 21 vom Bersarinplatz zur Grünberger-/Warschauer Str. zurückgezogen wurde. Da fehlen einem, ähnlich wie letztens beim 50er SEV, die Worte!

Es gab gestern eine Havarie am Frankfurter Tor, die zu starken Verkehrseinschränkungen im Kreuzungsbereich führte.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Philipp Borchert
Es geht darum, dass das Verkehrsaufkommen heute kein anderes als letzte Woche Montag war. Sondern dass es durch eine andere Verkehrsmittelteilung zusammengesetzt wurde als letzte Woche. Die Aussage, es gäbe heute höheres Verkehrsaufkommen, zeigt zwei Dinge:

1. Manche Menschen sehen im Rad fahren offenbar weiterhin ausschließlich Freizeitspaß und/oder Selbstgeißelung, ausschließlich im Auto ist man ein ernst zu nehmender Verkehrsteilnehmer. Sonst gehört man zu ferner liefen, selbst schuld.

2. Dass zwar erkannt wird, dass wenn mehr Menschen von ihren Rädern in die Autos steigen das Vorwärtskommen arg erschwert wird ("hohes Verkehrsaufkommen"),


Ich ziehe schon diese These des Jagdpiloten in Zweifel. Rad hat irgendwie einen Anteil am Modal Split von 15% oder so. Wenn bei so einem Wetter wie heute ein Drittel der Radfahrer nicht fahren, so sind 5% zu verteilen. Die Hälfte mindestens wird dann statt Rad ÖPNV fahren; vom Rest wird mindestens die Hälfte wiederum (reine Freizeit- oder sonstige aufschiebbare Fahrten) ganz wegfallen. Bleibt vielleicht 1% am Gesamtverkehrsaufkommen, das vom Rad zum Auto wechselt.

Das ist voll in der normalen Schwankungsbreite für den Gesamtverkehr.

Und dass subjektive Beobachtungen an einer Stelle sowieso grundverschiedene Resultat bringen können, sollte allgemein bekannt sein. "Habe heute so wenig Radfahrer und auch nicht mehr Leute in der Straßenbahn gezählt" sagt überhaupt nichts aus.

Nochmal: mehr Stau bei Regen liegt daran, dass das Wetter den Autoverkehr selbst beeinflusst und nicht am angeblich erhöhten Verkehrsaufkommen.

Dass es lokal aus allen möglichen anderen Gründen erhöhtes Verkehrsaufkommen geben kann, steht auf einem anderen Blatt. Siehe Jays Hinweis; möglicherweise heute auch durch das morgendliche Stadtbahnchaos. So etwas ist viel entscheidender als weggeregnete Radfahrer.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.09.2019 16:52 von Global Fisch.
Zitat
Florian Schulz
Zitat
T6Jagdpilot
Dann suche mal eine Erklärung, warum heute in der Wendenschloßstr die Anzahl der gesichteten Radfahrer im einstelligen Bereich war, während sich die Autos bis zum Seegewaldweg stauten und die 62 nicht viel voller war als sonst........
Am Montag wirds weniger gelegen haben.

Dann habe ich auch eine Einzelbeobachtung anzubieten. An der Fahrradzählstelle in der Biesdorfer Alberichstraße wurden am Montag, den 5. August als bei 25 Grad die Sonne schien, 899 Fahrräder gezählt. Den Freitag davor regnete es mit 20,7l/min wie aus Eimern. Gezählt werden konnten etwas knapp über den "einstelligen Bereich": 579.

Vorausgesetzt, dass deine auf albernen Beobachtungsmethoden stützende Annahme stimmt wonach der Autostau von bei Regen umsteigenden Radfahrern verursacht wurde, so ist dessen Verhalten in der Bilanz trotzdem positiv zu bewerten. Denn diese Menschen sind offenbar in der Lage ihr Mobilitätsverhalten den Witterungsbedingungen anzupassen. Im Gegensatz zu den renitenten Ganzjahresautofahrern, die sich auch bei schönstem Sonnenschein nicht von ihrer Karre loslösen können. Wer in der Gesamtbilanz ökologisch besser dasteht, entscheidet sich nicht in einer unbedeutenden Sackgasse am Stadtrand.

Viele Grüße
Florian Schulz

Man hat bei den Umsetzmanövern vorm Hof genug Muße die Verkehrssituation zu beobachten.
Nun steht man zwar nicht den ganzen Tag mit der Bahn auf der Straße und zählt wie diese von Dir erwähnte Messtelle,
man merkt aber deutlich das die Horden von Radlern die sonst den Hof passieren ( zum großen Teil Ri Friedrichshagen o Bf Köpenick
nehme ich an, weil man über die baufällige Allendebrücke so oder nur zu Fuß drüberkommt) heute ausgeblieben sind.
Die Wendenschloßstr als "unbedeutende Sackgasse" abzutun..nee vergiss es, was da abends und morgens durchfährt ist enorm,das gab es so vor einigen Jahren noch nicht.
Die Fahrgastmenge die die SEV Busse auskippten, und die dann zur Straßenbahnhaltestelle am Hof vorbeimarschieren, war nicht viel größer als sonst.
Da gibts dann wohl regionale Unterschiede, wer sich bei jedem Sauwetter aufs Rad schwingt oder das Verkehrsmittel nach Wetter wählt.

Dazu sind mir mittags bei einer Fahrt mit dem Dienstwagen nach dem Btf.Sw auch weitaus weniger Radler zu Gesicht gekommen als bei trockenem Wetter.
Und die Oberspreestr ist keine "unbedeutende Sackgasse", ebenso die Schnellerstr. bzw. Str. a.d.Wuhlheide.
Da hätte ich als Erklärung, warum weniger Radler und mehr Autos, nur noch die Großstörung bei der S-Bahn in der Stadt in Verdacht.

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Florian Schulz
Zitat
T6Jagdpilot
Dann suche mal eine Erklärung, warum heute in der Wendenschloßstr die Anzahl der gesichteten Radfahrer im einstelligen Bereich war, während sich die Autos bis zum Seegewaldweg stauten und die 62 nicht viel voller war als sonst........
Am Montag wirds weniger gelegen haben.

Dann habe ich auch eine Einzelbeobachtung anzubieten. An der Fahrradzählstelle in der Biesdorfer Alberichstraße wurden am Montag, den 5. August als bei 25 Grad die Sonne schien, 899 Fahrräder gezählt. Den Freitag davor regnete es mit 20,7l/min wie aus Eimern. Gezählt werden konnten etwas knapp über den "einstelligen Bereich": 579.

Vorausgesetzt, dass deine auf albernen Beobachtungsmethoden stützende Annahme stimmt wonach der Autostau von bei Regen umsteigenden Radfahrern verursacht wurde, so ist dessen Verhalten in der Bilanz trotzdem positiv zu bewerten. Denn diese Menschen sind offenbar in der Lage ihr Mobilitätsverhalten den Witterungsbedingungen anzupassen. Im Gegensatz zu den renitenten Ganzjahresautofahrern, die sich auch bei schönstem Sonnenschein nicht von ihrer Karre loslösen können. Wer in der Gesamtbilanz ökologisch besser dasteht, entscheidet sich nicht in einer unbedeutenden Sackgasse am Stadtrand.

Viele Grüße
Florian Schulz

Man hat bei den Umsetzmanövern vorm Hof genug Muße die Verkehrssituation zu beobachten.
Nun steht man zwar nicht den ganzen Tag mit der Bahn auf der Straße und zählt wie diese von Dir erwähnte Messtelle,
man merkt aber deutlich das die Horden von Radlern die sonst den Hof passieren ( zum großen Teil Ri Friedrichshagen o Bf Köpenick
nehme ich an, weil man über die baufällige Allendebrücke so oder nur zu Fuß drüberkommt) heute ausgeblieben sind.
Die Wendenschloßstr als "unbedeutende Sackgasse" abzutun..nee vergiss es, was da abends und morgens durchfährt ist enorm,das gab es so vor einigen Jahren noch nicht.
Die Fahrgastmenge die die SEV Busse auskippten, und die dann zur Straßenbahnhaltestelle am Hof vorbeimarschieren, war nicht viel größer als sonst.
Da gibts dann wohl regionale Unterschiede, wer sich bei jedem Sauwetter aufs Rad schwingt oder das Verkehrsmittel nach Wetter wählt.

Dazu sind mir mittags bei einer Fahrt mit dem Dienstwagen nach dem Btf.Sw auch weitaus weniger Radler zu Gesicht gekommen als bei trockenem Wetter.
Und die Oberspreestr ist keine "unbedeutende Sackgasse", ebenso die Schnellerstr. bzw. Str. a.d.Wuhlheide.
Da hätte ich als Erklärung, warum weniger Radler und mehr Autos, nur noch die Großstörung bei der S-Bahn in der Stadt in Verdacht.

T6JP

Sei doch froh, dass die Radfahrenden nicht auch an Schönwettertagen mit Autos die Straßen vollstopfen :)
Gestern gab es mit dem Flexity in Schöneweide und Köpenick Testfahrten, hat da jemand zufällig Bilder davon?
Zitat
T6Jagdpilot
Es ist heut ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Straßen..dafür sieht man keine Radfahrer ;-)

Automobilisten verabreden sich doch jeden Tag woanders, um einen Stau zu bilden. Wenn ich mal ein paar Frühschichten hintereinander habe und demzufolge immer zur gleichen Zeit die gleiche Strecke fahre, bin ich jeden morgen auf's Neue verblüfft ob dieses Umstandes. Neulich mußte ich sogar einen Stau auf der Wendenschloßstraße zwischen Salvador-Allende-Straße und Müggelheimer Straße ertragen. Dort habe ich seit der Brückensperrung keinen Stau mehr erlebt, doch an diesem Tag war offenbar alles anders, schon weit vor dem Sportplatz von Motor Köpenick ging es los.

Ebenso verhält es sich meiner Beobachtung nach mit der Bahnhofstraße in Köpenick sowie der Köpenicker Straße in Biesdorf. Einen Tag leer, dann wieder Stau und das völlig wetterunabhängig. Es ist auch nicht so, daß wenn in der einen Straße Stau ist, auch in der anderen Straße einer sein muß; mal hier, mal da, mal überall, mal nirgends.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
T6Jagdpilot
...

... schon weit vor dem Sportplatz von Motor Köpenick ging ...

...

Kann man mal sehen, wie lange du da schon unterwegs bist. "Motor Köpenick". :-)

GLG.................Tramy1
"Ewig gestrig" passt da auch...

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Tramy1
Kann man mal sehen, wie lange du da schon unterwegs bist. "Motor Köpenick". :-)

Das dürften inzwischen gut 37 Jahre sein.
Natürlich weiß ich, daß auch dieser Sportplatz dem damaligen Umbenennungswahn zum Opfer gefallen ist, allerdings ist mir der neue Name nicht geläufig; irgendwelche Buchstaben. Also wird der alte Name benutzt, um diesen Sportplatz vom nahegelegenen, noch dazu in derselben Straße befindlichen Eiche-Sportplatz (der seinen Namen nicht eingebüßt hat - Eichen sind offenbar nicht so schlimm, wie Motoren) zuverlässig unterscheiden zu können.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
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