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Kurzmeldungen Oktober 2019
geschrieben von der weiße bim 
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Bd2001
Die U1/U3 ist seit Nachmittag wegen eines Brandes unter der Hochbahn zwischen Nollendorfplatz und Kottbusser Tor unterbrochen. Die Dauer ist noch nicht abzuschätzen.

[m.tagesspiegel.de]

Das wollen wir mal nicht hoffen ...
An einem Regentag kann ein Brand eigentlich nur vorsätzlich gelegt worden sein, eventuell ein weiterer Anschlag?

Dummerweise ist in dieser Woche das Kehrgleis am Hochbahnhof Gleisdreieck baubedingt gesperrt. Daher verbrachte der an der Weiterfahrt gehinderte IK-Zug 1059 stundenlang am zwischenzeitlich von Kunden geräumten Bahnsteig. Auch in Bahnhof Prinzenstraße kam ein Zug weder weiter noch zurück, denn das die Kreuzberger Hochbahn steuernde Regionalstellwerk Prinzenstraße gestattet keine signalisierten Linksfahrten.

Bleibt zu hoffen, dass es gelingt, wie bei den Bauarbeiten im Hochbahnhof Kottbusser Tor eine Linie bis Hallesches Tor zu verlängern. Falls die dicken Signalkabel geschmolzen sind, wird das aber dauern.

so long

Mario


Zitat
der weiße bim

Das wollen wir mal nicht hoffen ...
An einem Regentag kann ein Brand eigentlich nur vorsätzlich gelegt worden sein, eventuell ein weiterer Anschlag?

Auszuschließen ist es nicht. Wie kommt an einen windiger Tag ein Laubhaufen her der dann auch noch Feuer fängt?

Zitat
der weiße bim
Dummerweise ist in dieser Woche das Kehrgleis am Hochbahnhof Gleisdreieck baubedingt gesperrt. Daher verbrachte der an der Weiterfahrt gehinderte IK-Zug 1059 stundenlang am zwischenzeitlich von Kunden geräumten Bahnsteig. Auch in Bahnhof Prinzenstraße kam ein Zug weder weiter noch zurück, denn das die Kreuzberger Hochbahn steuernde Regionalstellwerk Prinzenstraße gestattet keine signalisierten Linksfahrten.

Das hätte auch nichts geholfen, da der Fahrstrom abgestellt war.

Weitere Züge strandeten auf Hallesches Tor und Kurfürstenstraße. Ein anderer Zug wurde sogar wieder von Kurfürstenstraße zurück nach Nollendorfplatz geschickt.

Zitat
der weiße bim
Bleibt zu hoffen, dass es gelingt, wie bei den Bauarbeiten im Hochbahnhof Kottbusser Tor eine Linie bis Hallesches Tor zu verlängern. Falls die dicken Signalkabel geschmolzen sind, wird das aber dauern.

Dazu muß aber das Regionalstellwerk örtlich besetzt werden und auf dem Bahnhof Hallesches Tor braucht man örtliches Personal. Das wird schwierig.
Also bei BVG sprach man von einem Böschungsbrand.


Zitat & Screenshot von BVG.de


"Ein Ersatz ist [...] unrealtisch" ist doch auch mal ne klare Ansage.
Warum ist die BVG bei anderen Themen nicht auch mal so ehrlich? Wie
-"dass wir das mit dem Personalmangel die nöchsten zwei jahre auf die Reihe kriegen ist unrealisitisch" oder
-"dass sie mehr als zwei mal die Fahrzeitgarantie erhalten ist unrealistisch" oder
- "dass sie auf eine Kundenbeschwerde eine aussagekräftige Antwort erhalten ist unrealistisch"?

oder oder oder...

*******
Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Zitat
BVG Pressemitteilung

Berlin, 2. Oktober 2019
 
U1 und U3 nach Böschungsbrand weiterhin unterbrochen
 
Nach dem gestrigen Böschungsbrand unterhalb der Trasse der Linien U1 und U3 ist der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Nollendorfplatz und Kottbusser Tor weiterhin unterbrochen. Bei dem Brand waren Kabel der U-Bahn-Signalanlagen schwer beschädigt worden. Die Fachleute der BVG haben nach der Schadensaufnahme noch in der Nacht mit der Reparatur begonnen. Die Kabel müssen nun von Hand neu verknüpft und anschließend geprüft werden. Nach derzeitiger Prognose kann dies bis zum Wochenende dauern.
 
Die BVG hatte als Ersatz bereits am frühen Dienstagabend einen Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Seit dem heutigen Mittwoch fahren die Ersatzbusse zwischen Gleisdreieck (bis dort bitte U2 nutzen) und Kottbusser Tor. Es sind 15 Fahrzeuge im Einsatz, so dass ca. alle drei bis vier Minuten ein Bus kommt. Dennoch empfiehlt die BVG dringend, den betroffenen Bereich weiträumig zu umfahren.
 
Die Fahrgäste werden seit Dienstag unter anderem per Twitter, auf BVG.de sowie mit Laufzeilen an den Daisy-Anzeigern und im Berliner Fenster informiert. An den betroffenen Bahnhöfen ist Personal zur Fahrgastinformation im Einsatz, zusätzlich werden entsprechende Aushänge angebracht.
 
Hinweise an die Redaktionen: Fragen zum Brand richten Sie bitte ausschließlich an die Kollegen der Berliner Feuerwehr. Die Pressemitteilung zu den langfristig geplanten Arbeiten auf der U1/U3 im Bereich Gleisdreieck ab Montag folgt.
 
-----
 
Mit freundlichen Grüßen
 
BVG-Pressestelle/quote]

Beste Grüße
Harald Tschirner
Hallo
der Tagesspiegel (https://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-zwischen-bvg-und-investor-beigelegt-wohnturm-am-alexanderplatz-kann-gebaut-werden/25075564.html) vermeldet eine Einigung zwischen der BVG und Hines über den Bau des Hochhauses neben dem Saturn am Alex.
Wenngleich das jetzt vielleicht etwas zu früh sein mag, möchte ich aber dennoch die Frage aufwerfen, wie die Baulogistik an dieser Stelle aussehen könnte? Die Kreuzung Alexanderstraße/ Otto-Braun- Str. ist ja seit Jahren schon ein gefährlicher Hotspot für Fahrräder, die gleich daneben gelegene Kreuzung der Tramstrecke über den Alex ist regelmäßig von starken Behinderungen durch den MIV betroffen (das ist einer von so vielen sich verstetigenden verkehrspolitischen Skandalen unserer Stadt, dass BVG und die Berliner Polizei sich unwillig/ unfähig/ ignorant zeigen, diese Situation spürbar zu ändern).
Unabhängig davon, dass der Bauablauf und die Zufuhr von Materialien eine komplexe Angelegenheit werden wird, müssen auch die temporären Anpassungen der Verkehrsströme sehr sensibel angegangen werden. Zu hoffen wäre ja, dass es z.B. nicht zu länger andauernden Sperrungen der Alex-I-Strecke kommt. Ggf. müsste die südliche, Richtung Osten führende Spur der Alexanderstraße für den durchgängigen Verkehr gesperrt und auf den nördlichen Teil verlegt werden (der dann nur noch einspurig für jede Richtung wäre)?
Was meint ihr?
Gruß von der Greifswalder
Zitat
BVG Pressemitteilung
Pressemitteilung

Berlin, 2. Oktober 2019



Platz für Neues



Der über 100 Jahre alte Berliner U-Bahnhof Potsdamer Platz erhält einen neuen Bahnsteig
. Das ist notwendig, da die verbauten Materialen veraltet sind und eine statische Ertüchtigung notwendig ist. In der ersten Phase der Erneuerung wird die U-Bahnlinie 2 in Richtung Ruhleben nicht am U-Bahnhof Potsdamer Platz halten.



Dies gilt in der Zeit von Montag, den 7. Oktober 2019 bis Montag, den 12. Oktober 2020. Die Arbeiten nehmen so viel Zeit in Anspruch, da die komplette Bahnsteigseite bis zur Gleisebene abgerissen und im Anschluss wieder neu aufgebaut werden muss.



Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen in Richtung Ruhleben, bis zum U-Bahnhof Gleisdreieck zu fahren. Dort kann ohne Bahnsteigwechsel der Zug in Gegenrichtung zurück zum U-Bahnhof Potsdamer Platz genommen werden.



Im Anschluss wird am U-Bahnhof Potsdamer Platz die andere Bahnsteigseite in Richtung S+U Pankow saniert. Für die Anlieferung der Baumaterialien muss der Ausgang in Richtung Leipziger Straße/Leipziger Platz bis voraussichtlich Oktober 2021 gesperrt werden.



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Mit freundlichen Grüßen



BVG-Pressestelle

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
BVG Pressemitteilung
Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen in Richtung Ruhleben, bis zum U-Bahnhof Gleisdreieck zu fahren. Dort kann ohne Bahnsteigwechsel der Zug in Gegenrichtung zurück zum U-Bahnhof Potsdamer Platz genommen werden.

Und - ist das auch bei den Regelungen für Einzelfahrkarten und Kurzstrecken entsprechend hinterlegt? Oder muss ein Nutzer einer dieser Fahrkarten mit einer Strafe von 60 EUR rechnen, wenn er der Empfehlung der BVG-Pressestelle folgt?
Zitat
def
Zitat
BVG Pressemitteilung
Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen in Richtung Ruhleben, bis zum U-Bahnhof Gleisdreieck zu fahren. Dort kann ohne Bahnsteigwechsel der Zug in Gegenrichtung zurück zum U-Bahnhof Potsdamer Platz genommen werden.

Und - ist das auch bei den Regelungen für Einzelfahrkarten und Kurzstrecken entsprechend hinterlegt? Oder muss ein Nutzer einer dieser Fahrkarten mit einer Strafe von 60 EUR rechnen, wenn er der Empfehlung der BVG-Pressestelle folgt?

Den Kontrolleuren ist der Sachverhalt bekannt. Sie sind angewiesen, bei Kontrollen entsprechende Kulanz walten zu lassen.
Was hat das denn mit Kulanz zu tun?


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Zitat
Alter Köpenicker
Was hat das denn mit Kulanz zu tun?

Eiegntlich nichts. Aber es bezieht sich eher auf die zeitliche Gültigkeit. Ein Fahrgast, der sein Ziel innerhalb der zeitlichen Gültigkeit erreichen kann soll durch durch die Sperrung nicht zum Schwarzfahrer werden.
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
BVG Pressemitteilung
Pressemitteilung

Berlin, 2. Oktober 2019



Platz für Neues



Der über 100 Jahre alte Berliner U-Bahnhof Potsdamer Platz erhält einen neuen Bahnsteig
. Das ist notwendig, da die verbauten Materialen veraltet sind und eine statische Ertüchtigung notwendig ist. In der ersten Phase der Erneuerung wird die U-Bahnlinie 2 in Richtung Ruhleben nicht am U-Bahnhof Potsdamer Platz halten.



Dies gilt in der Zeit von Montag, den 7. Oktober 2019 bis Montag, den 12. Oktober 2020. Die Arbeiten nehmen so viel Zeit in Anspruch, da die komplette Bahnsteigseite bis zur Gleisebene abgerissen und im Anschluss wieder neu aufgebaut werden muss.



Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen in Richtung Ruhleben, bis zum U-Bahnhof Gleisdreieck zu fahren. Dort kann ohne Bahnsteigwechsel der Zug in Gegenrichtung zurück zum U-Bahnhof Potsdamer Platz genommen werden.



Im Anschluss wird am U-Bahnhof Potsdamer Platz die andere Bahnsteigseite in Richtung S+U Pankow saniert. Für die Anlieferung der Baumaterialien muss der Ausgang in Richtung Leipziger Straße/Leipziger Platz bis voraussichtlich Oktober 2021 gesperrt werden.



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Mit freundlichen Grüßen



BVG-Pressestelle

Dieser U-Bahnhof wurde aber erst 1993 wiedereröffnet. Wurde damals nicht viel erneuert?

Meiner Meinung nach ist es besser, wenn man für ein Jahr den kompletten Bahnhof sperrt, da der Potsdamer Platz über genug Bus- und S-Bahnlinien zu erreichen ist.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2019 23:34 von Henning.
Zitat
BVG Pressemitteilung

Berlin, 2. Oktober 2019



Schnelle Arbeit: U1 und U3 fahren bald wieder



Gute Nachricht für die Fahrgäste der U-Bahnlinien U1 und U3: Dank großem Einsatz konnten die bei einem Böschungsbrand in Kreuzberg zerstörten Kabel schneller als angekündigt repariert werden. Die Streckensperrung zwischen Nollendorfplatz und Kottbusser Tor kann aufgehoben werden. In den nächsten Stunden läuft der U-Bahn-Verkehr auf dem Abschnitt nach und nach wieder an. Ab dem frühen Donnerstagmorgen sind die Züge wieder im regulären Takt unterwegs.



Mehr als ein Dutzend Fachleute mehrerer BVG-Abteilungen waren seit Dienstagabend rund um die Uhr vor Ort im Einsatz, um die Einschränkungen für die Fahrgäste so schnell wie möglich zu beenden. Durch das Feuer an einer Uferböschung des Landwehrkanals waren Signalkabel und Leitungen der Stromversorgung am darüber liegenden Abschnitt der Hochbahntrasse zerstört worden. Allein für die Leit- und Signaltechnik mussten in mehreren Kabeln insgesamt rund 200 einzelne Adern von Hand verbunden und natürlich akribisch geprüft werden.



„Das war ein echter Kraftakt, den die Kolleginnen und Kollegen – bei aller gebotenen Sorgfalt – in Rekordzeit bewältigt haben“, sagte Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG. „Auch die schnelle Umsetzung des Ersatzverkehrs mit Bussen und die umfassende Fahrgastinformation waren wirklich tolle Arbeit für Berlin und die Fahrgäste der U-Bahn. Dafür gebührt allen Beteiligten Respekt – und natürlich ein großes Dankeschön.“



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Mit freundlichen Grüßen

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Bd2001

Den Kontrolleuren ist der Sachverhalt bekannt.

Es hat doch auch bei etlichen anderen Baumaßnahmen dieser Art geklappt?
Zitat
Henning
Dieser U-Bahnhof wurde aber erst 1993 wiedereröffnet. Wurde damals nicht viel erneuert?

Der Denkmalschutz bremste bei der Grundinstandsetzung des U-Bahnhofs Potsdamer Platz 1991 bis 1993 viele wünschenswerte Erneuerungen. Die weitgehend originale Bahnsteigplatte aus dem Eröffnungsjahr 1907 war nach 54jähriger Nutzung ab August 1961 volle drei Jahrzehnte ungenutzt. Bei der Renovierung zur Wiederinbetriebnahme wurden nur einzelne Baumängel behoben, selbst die Wandfliesen sind original und wurden lediglich neu angeklebt.
Die seitdem vergangenen 26 Betriebsjahre und aktuelle Bauvorschriften erfordern nunmehr einen Ersatzneubau.
Die halbseitige Bahnsteigsperrung kommt ohne Ersatzverkehr aus, da der Bahnhof weiter erreichbar bleibt, wenn auch mit einem zusätzlichen Umsteigevorgang.

so long

Mario
Zitat
Railroader
Zitat
Bd2001

Den Kontrolleuren ist der Sachverhalt bekannt.

Es hat doch auch bei etlichen anderen Baumaßnahmen dieser Art geklappt?

Ja, dass man eine Station weiter- und dann zurückfährt. Meine Frage bezog sich ja darauf, dass die BVG empfiehlt, zwei Stationen weiterzufahren und dann die Fahrtrichtung zu wechseln.
Vermutlich weil Mendelssohn-Bartholdy Park einen geteilten Bahnsteig hat und Gleisdreieck einfacher das Gleis zu wechseln ist.... :-)

Viele Grüße, Rico
Ja, klar - den Sinn sehe ich ja auch. Meine (zwischenzeitlich beantwortete) Frage zielte darauf ab, ob genau diese Empfehlung auch den Kontrolleuren bekannt ist - oder ob zu befürchten ist, dass Fahrgäste, die der Empfehlung der BVG folgen, 60 EUR bezahlen müssen.
Zitat
def
Ja, klar - den Sinn sehe ich ja auch. Meine (zwischenzeitlich beantwortete) Frage zielte darauf ab, ob genau diese Empfehlung auch den Kontrolleuren bekannt ist - oder ob zu befürchten ist, dass Fahrgäste, die der Empfehlung der BVG folgen, 60 EUR bezahlen müssen.

Genau aus diesem Grund und da der Potsdamer Platz über genug Bus- und S-Bahnlinien zu erreichen ist, finde ich, dass es sinnvoller wäre, den U-Bahnhof ein Jahr lang komplett zu sperren und den Bahnsteig beidseitig gleichzeitig neu zu bauen. Eine Verkürzung der Bauzeit auf ein Jahr wäre ebenfalls ein Argument dafür.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.10.2019 00:00 von Henning.
Zitat
Henning
Genau aus diesem Grund und da der Potsdamer Platz über genug Bus- und S-Bahnlinien zu erreichen ist, finde ich, dass es sinnvoller wäre, den U-Bahnhof ein Jahr lang komplett zu sperren und den Bahnsteig beidseitig gleichzeitig neu zu bauen. Eine Verkürzung der Bauzeit auf ein Jahr wäre ebenfalls ein Argument dafür.

Genau, das da von irgendwoher Busse und S-Bahnen (und Regios) kommen bringt den Fahrgästen, die von Osten aus weiter als Mohrenstraße oder von Westen aus weiter als Gleisdreieck wollen unheimlich viel.

Es gibt genau eine Buslinie, die da zumindest für einige als Umfahrung in Frage kommen würde - die Linie M48. Wurde praktischerweise gerade eingekürzt.

Umsteigern von der U6 bringt das auch herzlich wenig, die dürften dann bis Hallesches Tor fahren, da hoch zur U1 und in Gleisdreieck wieder zur U2.

Und so weiter und so fort...

Aber du als den Berliner Nahverkehr nicht nutzender weißt sicher viel besser als die Planer der BVG, was für Verkehrsströme es da zu bewältigen gibt und wie man die dann effektiv umleitet, wo schon alle anderen Linien genauso überfüllt sind zur HVZ.
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