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Wechselt Frau Nikutta zurück zu DB Cargo?
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
der weiße bim
Zitat
Arnd Hellinger
Frau Nikutta besucht Betriebshöfe, Werkstätten etc. nämlich meistens ohne mediale Begleitung.

Aber nie ohne innerbetriebliches Vorwarnsystem. Das funktionierte schon immer ausgezeichnet - wenn die Oberchefs nahten, war alles in Ordnung. Ob sie das selbst glaubten, ist nicht überliefert.

Daran hat und wird sich auch in Zukunft nichts ändern..egal wer der Chef ist..
Der General kommt...und dann ging das geputze usw. los....

Zur Zeit wird im BVG Intranet der neue Vorstand Betrieb überall herumgeführt und vorgestellt,
natürlich in vorher sorgfältigst vorbereiteten Bereichen...und mit Kamerabegleitung....

T6JP
Zitat
B-V 3313
Zitat
GraphXBerlin
@Befördungsfall Nr. 8821

Das ist Quatsch. Betriebsblind ist derjenige der Jahre oder Jahrzehnte die selbe Tätigkeit verrichtet und nur noch nach Routine arbeitet, sodaß langsam Fehler passieren.
Eine Führungskraft die mit null Wissen über den Betrieb oder vom Nahverkehr daherkommt kann nur Wirtschaftlich handeln. Siehe Nikutta.
Ihre ganzen Sprüche vor der Kamera über die Historie der BVG wurden ihr vorher zitiert. Sie kannte auch vorher nicht den Unterschied von Klein- und Großprofil.
Ein Außenstehender denkt nur wirtschaftlich mit Zahlen was aber nicht immer der Praxis dienlich ist.

Ein Mitarbeiter der seit dreißig Jahren oder länger bei der BVG ist muß / soll nicht den alten Zustand herbeischwören. Kann aber aus Erfahrungen Sachen besser Optimieren die eventuell damals gut liefen, oder kann interne bzw. praxisbezogene Abläufe besser beurteilen als ein Manager aus der Wirtschaft.

Berufserfahrung im eigenen Betrieb hat sich schon immer ausgezahlt.

Das ist ebenfalls Quatsch! Der heißgeliebte Herr Piefke kam vom Bus und hatte von der U-Bahn kaum Ahnung und diese hatte auch keinen guten Stand bei ihm. Als in den 70ern die ausgebaute U-Bahn dem Bus immer weiter den Rang ablief, kam er damit nur schwer zurecht. Die S-Bahnübernahme 1984 wollte er auch nicht. Ein bekanntes Zitat von Piefke: "Det mache ick allet mit meinen Bussen!"
Interessant. Wusste ich noch nicht. Aber nicht falsch verstehen. Ich sage ja nicht, dass ein Betriebskenner alles beim Alten belassen sollte oder ähnliches. Ich will nur nahelegen, dass ein Mann vom Fach mit Betriebserfahrung immer von Vorteil sein kann.
Soll heißen, ein Betriebserfahrener kann dem Senat mehr nachweisbare Kontra geben wenn es um Entscheidungen geht als ein Außenstehender der nur auf die Zahlen guckt, ohne den Betriebsablauf wirklich zu kennen.
Zitat
manuelberlin
Hallo GraphXBerlin,

da möchte ich widersprechen. Unter "Betriebsblindheit" versteht man meiner Ansicht nach nicht das Einschleichen von Fehlern aus Routine, sondern das Fehlen neuer Ideen, das Fehlen eines "Blicks über den Tellerrand". So nach dem Motto: "Das haben wir immer so gemacht, also muss es gut sein und wir machen es weiter so."
Sowohl Deine Definition wie auch meine fällt unter diese Begriff. ;-)
Hallo GraphXBerlin,

ja, das stimmt, und meine Definition war auch nicht wirklich gut.

Ein wesentlicher Aspekt von Betriebsblindheit besteht ja auch darin, den Blick über den Tellerrand zu verlieren. Den Blick dafür zu verlieren, wie das, was man selbst macht, anderswo gehandhabt wird, welche Entwicklungen es anderswo gibt, wie man selbst dazu im Vergleich dasteht und was man von anderen als beispiel- oder ideengebend übernehmen kann.

Das liegt ja auch daran, dass man selbst oft keine Veränderung möchte und keine Risiken eingehen will, solange es halbwegs "läuft". Wenn man das lange genug so betreibt, kann man aber meist irgendwann feststellen, dass man völlig abgehängt ist.

Viele Grüße
Manuel



Zitat
GraphXBerlin
Zitat
manuelberlin
Hallo GraphXBerlin,

da möchte ich widersprechen. Unter "Betriebsblindheit" versteht man meiner Ansicht nach nicht das Einschleichen von Fehlern aus Routine, sondern das Fehlen neuer Ideen, das Fehlen eines "Blicks über den Tellerrand". So nach dem Motto: "Das haben wir immer so gemacht, also muss es gut sein und wir machen es weiter so."
Sowohl Deine Definition wie auch meine fällt unter diese Begriff. ;-)
Zitat
micha774
Und tschüß...

[www.bz-berlin.de]

Meine persönliche Abrechnung ihrer "Leistung", und damit ist das leidige Kapitel auch endlich zu Ende:

Zitat

Sehr geehrte Frau Nikutta,

als täglicher Nutzer des BVG-Angebots und BVG-Abo-Kunde nehme ich seit mehreren Jahren eine kontinuierliche Verschlechterung der Qualität insbesondere Ihres Straßenbahn- und U-Bahn-Bereichs wahr. So sind die Zustände auf den Linien M5/M6/M8 im Berufsverkehr eine einzige Zumutung, aufgrund nahezu vollständigen Entfalles der E-Fahrten und weiterer permanenter Ausfälle von Regelumläufen. Der U-Bahn-Betrieb erfolgt statt nach Fahrplan mittlerweile weitgehend zufällig, dies lässt sich auch mit Ihrem „sozialistischen“ Zielkorridor (-1,5/+3,5 Minuten) nicht weiter verdecken. Maßnahmen zu korrekter Kundeninformation, Anschlusssicherung, Verhinderung von Verfrühungen und ähnlichen fahrgastrelevanten Themen haben keinerlei Priorität. All das sind keine kurzfristigen neuen Phänomene, sondern nehmen seit Jahren unter Ihrer Führung und Verantwortung kontinuierlich zu.

Statt sich dieser Baustellen mit erkennbarem Erfolg zu widmen, legen Sie den Schwerpunkt eher auf Selbstdarstellung, wirklichkeitsferne Pressemitteilungen sowie Image-Maßnahmen wie „lustige“ Youtube-Videos, Turnschuhe, Tram-EM, Herzchen-Aufkleber, BerlKönig und andere Albernheiten. Dies mag zumindest zeitweise bei Medien und Politik verfangen und ablenken, verhöhnt aber die unter alltäglichem Chaos und Missmanagement leidenden BVG-Kunden.

In der Folge werde ich die Fehlentwicklung der BVG unter Ihrer Leitung nicht weiter mitfinanzieren und kündige hiermit mein BVG-Abonnement zum Ablauf des aktuellen Abo-Jahres-Vertrags, nach meinen Unterlagen also zum […]

Mit freundlichen Grüßen
[…]
Zitat
T6Jagdpilot

Daran hat und wird sich auch in Zukunft nichts ändern..egal wer der Chef ist..
Der General kommt...und dann ging das geputze usw. los....

Also als ich vor ein paar Tagen aus der Kantine in Schöneweide kam, kam mir der Buchner entgegen und alle Arbeiter waren aber noch in dieser Kantine (war Mittagszeit). In dem Fall wurde nichts beschönigt. Kenne es aber auch noch anders, als Grube mit der S-Bahn vom Nordbahnhof nach Hennigsdorf fuhr.

Allerdings fahren sowohl Herr Buchner als auch Frau Nikutta in der Regel mit der S-Bahn zur Arbeit. Ganz weltfremd sind die also nicht.
Das wäre auch ganz schön anstrengend den Betrieb auf der S5 (Nikutta) und der S1 (Buchner) jeden Tag ums Verderben stabil zu halten.

*******
Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Zitat
Logital
Das wäre auch ganz schön anstrengend den Betrieb auf der S5 (Nikutta) und der S1 (Buchner) jeden Tag ums Verderben stabil zu halten.

Was ist die Botschaft? ;-)
Die Botschaft ist, dass beide regelmäßige Nutzer des Berliner Nahverkehrs sind und diesen selbstverständlich in seiner vollen Pracht tagtäglich erleben. Da hilft auch keine aufgeräumte Werkstatt.

*******
Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.
Der Aufsichtsrat der DB hat gestern eine Vergrößerung des Vorstands beschlossen:

"Dr. Sigrid Nikutta, die Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), des größten Nahverkehrsunternehmens in Deutschland, verstärkt künftig den Vorstand der Deutschen Bahn AG. Der DB-Aufsichtsrat bestellte die 50-Jährige während einer Sondersitzung. Die promovierte Psychologin übernimmt ab 1. Januar 2020 den neugeschaffenen Vorstandsposten Güterverkehr. Gleichzeitig wird sie auch die operative Führung, also den Vorstandsvorsitz der DB Cargo AG, in Mainz übernehmen."

Außerdem genehmigte der Aufsichtsrat "den Kauf von weiteren 30 Hochgeschwindigkeitszügen, die insbesondere auf den Schnellfahrstrecken Köln – Rhein-Main und zwischen München – Berlin für deutlich mehr Sitzplätze sorgen werden."

Hier noch ein Link zur DB: [www.deutschebahn.com]

Einen schönen Freitag wünscht Euch
Marienfelde
Besser könnte ich es nicht formulieren, obwohl ich mein Abo mangels Alternative noch nicht gekündigt habe.
Mit dem Auto von Friedrichshain nach Charlottenburg (über Torstr. oder Unter den Linden) stelle ich mir auch nicht angenehm vor.

Die M5/6/8 sind aber auch ab LaPe eine Zumutung und die 18 ist nicht in Sicht, wie hier schon öfters diskutiert.
Eine U11 nach Marzahn wird mit dieser Regierung nie kommen.


Zitat
andre_de
Zitat
micha774
Und tschüß...

[www.bz-berlin.de]

Meine persönliche Abrechnung ihrer "Leistung", und damit ist das leidige Kapitel auch endlich zu Ende:

Zitat

Sehr geehrte Frau Nikutta,

als täglicher Nutzer des BVG-Angebots und BVG-Abo-Kunde nehme ich seit mehreren Jahren eine kontinuierliche Verschlechterung der Qualität insbesondere Ihres Straßenbahn- und U-Bahn-Bereichs wahr. So sind die Zustände auf den Linien M5/M6/M8 im Berufsverkehr eine einzige Zumutung, aufgrund nahezu vollständigen Entfalles der E-Fahrten und weiterer permanenter Ausfälle von Regelumläufen. Der U-Bahn-Betrieb erfolgt statt nach Fahrplan mittlerweile weitgehend zufällig, dies lässt sich auch mit Ihrem „sozialistischen“ Zielkorridor (-1,5/+3,5 Minuten) nicht weiter verdecken. Maßnahmen zu korrekter Kundeninformation, Anschlusssicherung, Verhinderung von Verfrühungen und ähnlichen fahrgastrelevanten Themen haben keinerlei Priorität. All das sind keine kurzfristigen neuen Phänomene, sondern nehmen seit Jahren unter Ihrer Führung und Verantwortung kontinuierlich zu.

Statt sich dieser Baustellen mit erkennbarem Erfolg zu widmen, legen Sie den Schwerpunkt eher auf Selbstdarstellung, wirklichkeitsferne Pressemitteilungen sowie Image-Maßnahmen wie „lustige“ Youtube-Videos, Turnschuhe, Tram-EM, Herzchen-Aufkleber, BerlKönig und andere Albernheiten. Dies mag zumindest zeitweise bei Medien und Politik verfangen und ablenken, verhöhnt aber die unter alltäglichem Chaos und Missmanagement leidenden BVG-Kunden.

In der Folge werde ich die Fehlentwicklung der BVG unter Ihrer Leitung nicht weiter mitfinanzieren und kündige hiermit mein BVG-Abonnement zum Ablauf des aktuellen Abo-Jahres-Vertrags, nach meinen Unterlagen also zum […]

Mit freundlichen Grüßen
[…]
Zitat
Mont Klamott
Besser könnte ich es nicht formulieren, obwohl ich mein Abo mangels Alternative noch nicht gekündigt habe.

Ich empfehle diese Alternative.
Mehrkosten: Null
Aufwand: Einmalig ein Formular ausfüllen und nach Schöneiche schicken. Dann läuft alles automatisch. Das sollte auch mit allen anderen Umlandbetrieben funktionieren. Ich bitte nur darum, dein Geld nicht den Bürokraten vom VTF zu geben...^^
Zitat
VvJ-Ente
Zitat
Mont Klamott
Besser könnte ich es nicht formulieren, obwohl ich mein Abo mangels Alternative noch nicht gekündigt habe.

Ich empfehle diese Alternative.
Mehrkosten: Null
Aufwand: Einmalig ein Formular ausfüllen und nach Schöneiche schicken. Dann läuft alles automatisch. Das sollte auch mit allen anderen Umlandbetrieben funktionieren. Ich bitte nur darum, dein Geld nicht den Bürokraten vom VTF zu geben...^^

Korrekt. So hat André es vorgesehen gehabt und vermutlich auch umgesetzt.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
VvJ-Ente
Zitat
Mont Klamott
Besser könnte ich es nicht formulieren, obwohl ich mein Abo mangels Alternative noch nicht gekündigt habe.

Ich empfehle diese Alternative.
Mehrkosten: Null
Aufwand: Einmalig ein Formular ausfüllen und nach Schöneiche schicken. Dann läuft alles automatisch. Das sollte auch mit allen anderen Umlandbetrieben funktionieren. Ich bitte nur darum, dein Geld nicht den Bürokraten vom VTF zu geben...^^

Ach ehrlich? Und wenn ich das Abo bei der SRS habe fahren die Verstärker bei M5, M6 und M8 wieder?

und übrigens:
Herunterladen, Ausdrucken, ausfüllen, einscannen, an Mail anhägen, absenden finde ich auch nicht mehr zeitgemäß.

*******
Aufgrund von Verzögerungen im Schreibablauf kommt es bei einige Beiträgen zu Verspätungen und Ausfällen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.11.2019 09:50 von Logital.
Zitat
Mont Klamott

Eine U11 nach Marzahn wird mit dieser Regierung nie kommen.


Mit welcher Regierung soll die überhaupt kommen?
Ich gebe dir aber einen Tip, nach Marzahn fahrt bereits eine Schnellbahn, nennt sich S-Bahn.

Ansonsten wird jetzt alles gut, nachdem Frau Nikutta gegangen ist. 500 neue Doppeldecker-Busse werden sofort geordert, die unterlegenen Firmen ziehen ihren Einspruch wegen des Kaufs der neuen U-Bahnen am 2.1.20 sofort zurück. Und das neue Personal wartet nur darauf, jetzt zur BVG zu gehen. Die Eule ist ja weg...
Zitat
GraphXBerlin
Interessant. Wusste ich noch nicht. Aber nicht falsch verstehen. Ich sage ja nicht, dass ein Betriebskenner alles beim Alten belassen sollte oder ähnliches. Ich will nur nahelegen, dass ein Mann vom Fach mit Betriebserfahrung immer von Vorteil sein kann.
Soll heißen, ein Betriebserfahrener kann dem Senat mehr nachweisbare Kontra geben wenn es um Entscheidungen geht als ein Außenstehender der nur auf die Zahlen guckt, ohne den Betriebsablauf wirklich zu kennen.

Eine gesunde Mischung wäre gut, das heißt, eine außenstehende Personen, die Erfahrungen in anderen Betrieben gesammelt hat und nicht in der BVG verwurzelt ist. Schließlich ist es schwerer sich gegen Kollegen durchzusetzen, mit denen man vorher auf einer Ebene zusammen gearbeitet hat. Das geht schon bei einfachen Umstrukturierungen los: Entscheider A will die Linie X beschleunigen, der Personalrat ist aber dagegen, weil mehr gearbeitet werden muss. Ja, das klingt für Außenstehende nicht unbedingt logisch. Früher sah man es am liebsten, wenn Busfahrer, die Verkehrsmeister werden wollten, dies möglichst schnell taten. Klar, wer erst 15 Jahre mit den Kollegen fährt, kann sich schwerer durchsetzen und weiß auch zuviel von der "Basis". Man nehme den alten 1er. Der VM an der Zehlendorfer Eiche schrieb Verfrühungsmeldungen über die Kollegen von H und C, der VM in Moabit über C und Z und der am Fehrbelliner Platz über H und Z. Woher das wohl kam...?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Mont Klamott
Eine U11 nach Marzahn wird mit dieser Regierung nie kommen.

Glücklicherweise, aber seit der Wende waren bis auf die FDP, die Piraten und die AfD bisher alle in der Regierungsverantwortung. Wer sollte die also bauen?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
Logital
Zitat
VvJ-Ente
Zitat
Mont Klamott
Besser könnte ich es nicht formulieren, obwohl ich mein Abo mangels Alternative noch nicht gekündigt habe.

Ich empfehle diese Alternative.
Mehrkosten: Null
Aufwand: Einmalig ein Formular ausfüllen und nach Schöneiche schicken. Dann läuft alles automatisch. Das sollte auch mit allen anderen Umlandbetrieben funktionieren. Ich bitte nur darum, dein Geld nicht den Bürokraten vom VTF zu geben...^^

Ach ehrlich? Und wenn ich das Abo bei der SRS habe fahren die Verstärker bei M5, M6 und M8 wieder?

und übrigens:
Herunterladen, Ausdrucken, ausfüllen, einscannen, an Mail anhägen, absenden finde ich auch nicht mehr zeitgemäß.

Macht es denn finanziell einen Unterschied bei welchem Betrieb ich mein Abo habe? Und warum nicht bei der VTF?
Zitat
Mont Klamott
Eine U11 nach Marzahn wird mit dieser Regierung nie kommen.

Dafür kommt sie 2021 mit der neuen Regierung ganz bestimmt und jetzt aber wirklich. Also der Koalitionsbeschluss. Und vielleicht auch das Planfeststellungsverfahren. Ja und fertig wird sie gemeinsam mit dem Kohleausstieg 2038. Also vielleicht der erste Bauabschnitt. Dann endlich werden die Verkehrsprobleme von vor 20 Jahren sicher gelöst sein.

Viele Grüße
Florian Schulz

--
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