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Kurzmeldungen Februar 2020
geschrieben von B-V 3313 
Wer sich für 50€ von Amazon von der BVG monatelang beobachten will, darf diese Umfrage machen.

[sw01.rogsurvey.de]

Oder bvg.de/meintag



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.02.2020 11:40 von micha774.
Zitat
micha774
Wer sich für 50€ von Amazon von der BVG monatelang beobachten will, darf diese Umfrage machen.

[sw01.rogsurvey.de]

Oder bvg.de/meintag

Link funktioniert nicht und ein wenig mehr Beschreibung wäre schon nett, wenn man diese Aussage macht. Welche Beobachtung? Worum geht es?

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen BVG) 1881-2020
Zitat

"485er-Liebhaber" am 12.2.2020 um 12 Uhr:

Link funktioniert nicht und ein wenig mehr Beschreibung wäre schon nett [...] Worum geht es?

Siehe diese BVG-Pressemitteilung von gestern. Es geht um die Sammlung von "Daten zum Mobilitätsverhalten", wofür eine App auf dem Mobiltelefon der sich dafür zur Verfügung stellenden Teilnehmer installiert werden muss. "Für die aktive Teilnahme von mindestens zwölf Wochen werden die Teilnehmer mit einem 50 EUR-[Online-Händler]-Gutschein belohnt."

Gruß, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Die 50€ erhalten nur die 500 erfolgreichen Bewerber.

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Zitat

"Logital" am 12.2.2020 um 12.33 Uhr:

Die 50€ erhalten nur die 500 erfolgreichen Bewerber.

Da ich Datensammler nicht mag, habe ich nicht so weit gelesen.

Gruß, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
BVG Ministerium der Wahrheit

Mehr als 1,1 Milliarden Fahrgäste verteilen sich jährlich auf die 156 Bus-, 22 Straßenbahn-, 10 U-Bahn- und 6 Fährlinien der Berliner Verkehrsbetriebe – Tendenz steigend. Und die Angebotsplaner der BVG arbeiten ständig daran, dieses Angebot auszubauen, Fahrpläne, Anschlüsse und Verbindungen zu optimieren, damit die Berlinerinnen und Berliner und die vielen Besucher der Stadt in Zukunft noch besser an ihr Ziel kommen.

Ach! Und ich dachte das macht der Besteller. Na, wer hätte das gedacht!

Zitat
BVG Ministerium der Wahrheit
Daten zum Mobilitätsverhalten sind eine wichtige Grundlage, um den Anforderungen einer wachsenden Stadt wie Berlin und sich verändernden Bedürfnissen gerecht zu werden. Sie geben Auskunft darüber, wie die verschiedenen Verkehrsangebote in einer Stadt genutzt werden und welche Trends sich dabei über die Zeit hinweg abzeichnen.

Finde ich schon vom Ansatz nicht zielführend. Das gemessene Mobilitätsverhalten basiert auf dem heutigen Angebot mit den heutigen Anschlusslagen . Wo heute ein schlechter Anschluss ist steigen die Leute selten um. Eigentlich hätten die Verkehrusnternehmen heute schon einen riesigen Fundus an echten Start-ZielRelationen. Die Abfragen der Fahrplanauskunft!

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Zitat
Logital
Finde ich schon vom Ansatz nicht zielführend. Das gemessene Mobilitätsverhalten basiert auf dem heutigen Angebot mit den heutigen Anschlusslagen . Wo heute ein schlechter Anschluss ist steigen die Leute selten um. Eigentlich hätten die Verkehrusnternehmen heute schon einen riesigen Fundus an echten Start-ZielRelationen. Die Abfragen der Fahrplanauskunft!

Ja, genau das ist ein Thema. Eine Nichtkunden-Befragung wäre doch viel zielführender - und auch eine Erhebung, auf welchen Relationen der MIV-Anteil besonders hoch ist.
Zitat
Logital
Eigentlich hätten die Verkehrusnternehmen heute schon einen riesigen Fundus an echten Start-ZielRelationen. Die Abfragen der Fahrplanauskunft!

Wie erkennt ein Verkehrsbetrieb anhand der Verbindungsabfragen ob eine Verbindung tatsächlich genutzt wird? So etwas lässt sich doch nur durch Umfragen, Fahrgasterhebungen oder eben solche Tracking-Projekte ermitteln.

Viele Grüße
Florian Schulz

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Zitat
Florian Schulz
Zitat
Logital
Eigentlich hätten die Verkehrusnternehmen heute schon einen riesigen Fundus an echten Start-ZielRelationen. Die Abfragen der Fahrplanauskunft!

Wie erkennt ein Verkehrsbetrieb anhand der Verbindungsabfragen ob eine Verbindung tatsächlich genutzt wird? So etwas lässt sich doch nur durch Umfragen, Fahrgasterhebungen oder eben solche Tracking-Projekte ermitteln.

Viele Grüße
Florian Schulz

Vorallem nimmt die Nutzung der Fahrplanauskunft mit der steigenden Häufigkeit der Nutzung der Verbindung ab. Das würde das Ergebnis gewaltig verzerren.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
Florian Schulz
Zitat
Logital
Eigentlich hätten die Verkehrusnternehmen heute schon einen riesigen Fundus an echten Start-ZielRelationen. Die Abfragen der Fahrplanauskunft!

Wie erkennt ein Verkehrsbetrieb anhand der Verbindungsabfragen ob eine Verbindung tatsächlich genutzt wird? So etwas lässt sich doch nur durch Umfragen, Fahrgasterhebungen oder eben solche Tracking-Projekte ermitteln.

Viele Grüße
Florian Schulz

Vorallem nimmt die Nutzung der Fahrplanauskunft mit der steigenden Häufigkeit der Nutzung der Verbindung ab. Das würde das Ergebnis gewaltig verzerren.

Nicht wirklich. Genau dieses Instrument wollte die BVG bereits vor ein paar Jahren nutzen und hat festgestellt, dass die Abfragen ganz gut zu den Befragungen passen passen. Es gab wohl auch begleitend Umfragen zur Nutzung von Fahrinfo. Fazit war, dass die Fahrinfo-Abfragen das Nutzungsverhalten gut abbilden.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Der BVG reicht es scheinbar nicht, das die Kunden Mails schreiben die man per Baukasten beantwortet. Von den Garantiekarten ganz zu schweigen. Ich hab schon so oft fehlende Anschlüsse moniert, da gab es nur Ersatzfahrscheine für. Ist ja auch billiger als die Fahrzeiten zu ändern.
Zitat
micha774
Der BVG reicht es scheinbar nicht, das die Kunden Mails schreiben die man per Baukasten beantwortet. Von den Garantiekarten ganz zu schweigen. Ich hab schon so oft fehlende Anschlüsse moniert, da gab es nur Ersatzfahrscheine für. Ist ja auch billiger als die Fahrzeiten zu ändern.

Ich hab da meine eigene Theorie: In den hundert Abteilungen der Anstalt gibt es die innovative Abetilung x. Die sieht was man alles geiles mit Apps und Tracking machen kann und will das jetzt mal ausprobieren einfach um der Welt zu zeigen welch innovativen Instrumente die BVG einsetzt.
Dann kommen irgendwann Ergebnisse raus, damit gehen sie zur Fahrplanung. Die sagen: "Wat, die 62 soll sich auf den Anschluss nach Dingskirchen ausrichten. Nee, die war schon immer auf den Anschluss nach Humsibums ausgerichtet, Ham wa schon immer so gemacht! Wo komm wa denn da hin!"

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Alstom will offenbar Bombardier-Zugsparte für 7 Milliarden kaufen
Artikel dazu im Manager Magazin

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Die Deutsche Sprache ist Freeware, nicht Open Source. Du kannst sie kostenlos nutzen - aber nicht verändern
Zitat
krickstadt
Zitat

"485er-Liebhaber" am 12.2.2020 um 12 Uhr:

Link funktioniert nicht und ein wenig mehr Beschreibung wäre schon nett [...] Worum geht es?

Siehe diese BVG-Pressemitteilung von gestern. Es geht um die Sammlung von "Daten zum Mobilitätsverhalten", wofür eine App auf dem Mobiltelefon der sich dafür zur Verfügung stellenden Teilnehmer installiert werden muss. "Für die aktive Teilnahme von mindestens zwölf Wochen werden die Teilnehmer mit einem 50 EUR-[Online-Händler]-Gutschein belohnt."

Gruß, Thomas

Hier also die

Zitat
BVG Pressemitteilung
Berlin, 11. Februar 2020



Jetzt mal Bewegung!



Mehr als 1,1 Milliarden Fahrgäste verteilen sich jährlich auf die 156 Bus-, 22 Straßenbahn-, 10 U-Bahn- und 6 Fährlinien der Berliner Verkehrsbetriebe – Tendenz steigend. Und die Angebotsplaner der BVG arbeiten ständig daran, dieses Angebot auszubauen, Fahrpläne, Anschlüsse und Verbindungen zu optimieren, damit die Berlinerinnen und Berliner und die vielen Besucher der Stadt in Zukunft noch besser an ihr Ziel kommen.



Daten zum Mobilitätsverhalten sind eine wichtige Grundlage, um den Anforderungen einer wachsenden Stadt wie Berlin und sich verändernden Bedürfnissen gerecht zu werden. Sie geben Auskunft darüber, wie die verschiedenen Verkehrsangebote in einer Stadt genutzt werden und welche Trends sich dabei über die Zeit hinweg abzeichnen.



Heute wird Mobilitätsverhalten unter anderem mit Hilfe von manuellen Fahrgastbefragungen erhoben. Die BVG möchte in einem Modellversuch herausfinden, ob eine nutzerunterstützte Verkehrserhebung mittels smartphone-basiertem Tracking möglich ist und damit einen innovativen und vielversprechenden Ansatz testen. Dafür stellt das Berlin-Brandenburger Startup MOTIONTAG im Auftrag der BVG die Smartphone-App „BVG-MeinTag“ zur Verfügung. Die BVG sucht bis zu 500 freiwillige Teilnehmer*innen, die ihre Wege zwischen Februar und Juli 2020 mit Hilfe der kostenlosen App aufzeichnen lassen. Für die aktive Teilnahme von mindestens zwölf Wochen werden die Teilnehmer*innen mit einem 50€-Amazon-Gutschein belohnt.



Durch lernfähige Algorithmen und Sensoren im Smartphone wird das genutzte Verkehrsmittel automatisch ermittelt. Zusätzlich geben die freiwilligen Teilnehmer*innen Informationen zum benutzten Fahrschein an. Des Weiteren können sie innerhalb der App freiwillige Angaben zu Altersgruppe, Geschlecht, Erwerbstätigkeit und Fahrzeugverfügbarkeit machen. Auf einer interaktiven Karte können die Teilnehmer*innen ihre Wege und Tickets nachvollziehen und somit Einsichten in ihr Mobilitätsverhalten bekommen.



Mitmachen können alle, die mindestens 18 Jahre alt sind und sich überwiegend in Berlin aufhalten. Wer dabei mithelfen will, den Verkehr der Zukunft mitzugestalten, findet alle Infos zum Modellversuch und zur Teilnahme unter [bvg.motion-tag.com].



Und wie steht es mit dem Datenschutz?



Die BVG führt den Modellversuch unter strikter Einhaltung des Datenschutzrechts durch: Bei der Nutzung der App werden personenbezogene Daten, wie E-Mail-Adresse und Geräte-, Sensor- und Standortdaten, verarbeitet. Die vorgenannten Daten werden ausschließlich bei der Firma MOTIONTAG verarbeitet, welche die App entwickelt hat. Auf Basis dieser Rohdaten erstellt MOTIONTAG aggregierte Auswertungen für die BVG. Grundlage dieser Auswertungen sind Fragen der BVG zum Mobilitätsverhalten, z.B. wie viele Personen sich in einer bestimmten Zeit von A nach B auf der Linie U6 bewegt haben, wie viele umgestiegen sind, usw.



Die BVG und MOTIONTAG haben sich dazu verpflichtet, dass die BVG keinen Zugriff auf die Rohdaten hat und MOTIONTAG keine eindeutige Zuordnung der getrackten Daten zu einer Person durchführen darf. Deshalb werden die Bewegungsprofile pseudonymisiert, aggregiert und anonymisiert verarbeitet und nur für den beschriebenen Zweck verwendet. Alle personenbezogenen Daten werden nach Projektende, spätestens zum 15.12.2020, gelöscht.




Mit freundlichen Grüßen



BVG-Pressestelle

Beste Grüße
Harald Tschirner
[deutschebahn.yesspress.com]

Wer Arbeit sucht, sollte hier hinschauen:

Zitat
DB Pressemitteilung
2020: Deutsche Bahn plant rund 3790 Einstellungen in der Region Berlin-Brandenburg
Bundesweit 25.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht • Lokführer, Instandhalter und Fahrdienstleiter weiterhin stark nachgefragt

Einstellungsoffensive auf Rekordniveau geht weiter: Die Deutsche Bahn will in diesem Jahr alleine in Berlin und Brandenburg 3790 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Bundesweit sollen rund 25.000 neue KollegInnen und Kollegen an Bord geholt werden – inklusive 4700 Nachwuchskräfte. Zum Vergleich: 2019 gab es in Deutschland mehr als 24.000 Einstellungen, 4200 davon waren Azubis.

„Die Deutsche Bahn hat sich ein mächtiges Wachstumsprogramm auf die Fahnen geschrieben“, sagt DB-Personalvorstand Martin Seiler, „deutlich mehr Infrastruktur und mehr Züge – und dazu gehören dann natürlich auch deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen, die sich beispielsweise am Ausbau der Infrastruktur beteiligen oder eben auch die neuen Züge fahren.“

Im Rahmen ihrer Strategie „Starke Schiene“ plant die DB in den kommenden Jahren rund 100.000 Einstellungen. In Zeiten von konjunktureller Schwäche bauen andere Unternehmen Stellen ab, die Bahn baut Arbeitsplätze auf. 500 verschiedene Berufsbilder gibt es, außerdem 50 Ausbildungsberufe.

Hier die größten Berufsgruppen, in denen die DB einstellt, ausbildet und qualifiziert (inklusive Nachwuchskräfte, bundesweit und nach Bundesland):

- Lokführer (ca. 2300/ 290)
- Fahrweginstandhalter (ca. 3300/ 270)
- Fahrdienstleiter (ca. 2000/ 207)
- Schienenfahrzeuginstandhalter (ca. 1500/ 160)
- Servicemitarbeiter am Bahnhof (ca. 800/ 140)
- Servicemitarbeiter im Zug (ca. 1100/ 103)
- Busfahrer (ca. 1600/ 180)

Weitere Stellenausschreibungen gibt es u.a. für IT-Spezialisten, Ingenieure, Bauprojekte/-überwacher, Sicherheitsmitarbeiter, Reinigungskräfte, Gebäude- und Anlageninstandhalter, für Büromanagement, für Finanzexperten, Einkäufer etc. Mehr Infos hier:
[karriere.deutschebahn.com]

Beste Grüße
Harald Tschirner
Und noch eine PM als Vorbereitung:

Zitat
BVG Pressemitteilung
Pressemitteilung

Berlin, 13. Februar 2020



Vorbereitungen am Hochbahnviadukt



Wie bereits Ende 2018 angekündigt finden ab diesem Frühjahr noch einmal umfangreiche Sanierungsarbeiten an den Bauwerken der ältesten U-Bahnlinie Deutschlands statt. Im Mittelpunkt steht das Kreuzberger Hochbahnviadukt, auf dem die Züge der Linien U1 und U3 unterwegs sind.



Ab dem 14. April arbeitet die BVG rund zwölf Monate lang, erneuert die Gleise, Kabelanlagen und -kanäle auf der Strecke und setzt Treppen und Bahnsteigplatten auf den Bahnhöfen instand. Für die umfangreichen Arbeiten muss der U-Bahnbetrieb zwischen Kottbusser Tor und Warschauer Straße unterbrochen werden. Auf dem Abschnitt werden barrierefreie Busse im Einsatz sein.



In der kommenden Woche beginnen die unmittelbaren Vorbereitungsarbeiten für das Großprojekt. Zunächst werden im Streckenabschnitt vom Görlitzer Bahnhof bis zum Schlesischen Tor Profilfreischnitte an Straßenbäumen durchgeführt, sieben kleinere Bäume müssen gefällt werden. Die entsprechenden Ersatzpflanzungen finanziert die BVG.



Zudem finden Straßenbauarbeiten zur Vorbereitung des Schienenersatzverkehrs statt. Zum Schutz der Anwohner, Anlieger und Bauarbeiter gegen Lärm und Verunreinigungen werden entlang des Hochbahnviadukts großflächige Schutzeinhausungen montiert.



Bereits während der Vorbereitungsarbeiten kommt es zu Änderungen in der Spurführung für den Individualverkehr auf der Skalitzer Straße. Ab Mitte April werden die Ersatzbusse und der Individualverkehr dann auf jeweils eigenen Spuren fahren.



Die detaillierte Information der BVG-Fahrgäste zu Ersatzverkehr und Umfahrungsmöglichkeiten erfolgt rechtzeitig vor Beginn der Unterbrechung der Linien U1 und U3.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Damit die App „BVG Tickets“ (sie benötigt 36,14 MB Speicherplatz) in Erinnerung bleibt:

Zitat
BVG Pressemitteilung
Berlin, 14. Februar 2020

Appy birthday!

Zwei Jahre ist es her, dass die Berliner Verkehrsbetriebe mit der schlanken App „BVG Tickets“ den mobilen Fahrscheinkauf per Smartphone so schnell und komfortabel wie möglich machten. Eine echte Erfolgsgeschichte: Rund eine Million Downloads, 600.000 registrierte Nutzer und sechs Millionen verkaufte Tickets verzeichnet die App zum Jubiläum.

Überhaupt wird der mobile, bargeldlose Ticketkauf immer beliebter – auch mit der klassischen „BVG Fahrinfo“-App. Sowohl „BVG Tickets“ als auch „BVG Fahrinfo“ haben inzwischen einen Anteil von jeweils rund zehn Prozent an den Verkäufen aus dem angebotenen Tarifsortiment, Tendenz steigend.

Die Apps, die kostenfrei für Android und iOS zur Verfügung stehen, erhalten kontinuierliche Updates und Erweiterungen. Schritt für Schritt werden unter anderem weitere Zahl- und Ticketarten integriert.

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Mit freundlichen Grüßen

Hinweis: die App verkauft nur Fahrscheine innerhalb des Berliner ABC-Bereiches.

Für Fahrten ins übrige VBB Gebiet empfehlen sich die VBB-App, der DB Navigator oder die App Handy Ticket Deutschland.

Keine dieser "Onlineverkaufsstellen" bietet den Übergangsfahrschein für die 1. Klasse ( [www.vbb.de] ) an, den muss man offensichtlich am Automaten oder am Schalter lösen.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Die VBB App bietet leider auch nicht mehr das komplette VBB Sortiment. Es fehlen alle neuen Tickets die zum 1. Januar hinzu kamen.

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Suizid o.ä. im Bahnhof Friedrichstr. S9 Ri. Spandau steht zu Hälfte ausgefahren. Grund und aktuelle Lage unbekannt.


Update: Zum Glück nur Assis im Gleis.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.02.2020 18:53 von PassusDuriusculus.
Direkt darauf gab es dann noch einen Polizeieinsatz zwischen Nordbahnhof und Gesundbrunnen mit Streckensperrung von etwa 19 bis 20 Uhr, der Tf meines in Oranienburger Straße gestrandeten Zuges sprach von einem Hindernis im Gleis und davon, dass ein anderer Zug ein Fahrrad überfahren hätte.
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