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U-Bahn IK20 fürs Großprofil
geschrieben von UndergroundBerlin 
Zitat
B-V 3313
Es gibt bisher keine Doppelungen.

Es wurde doch immer gesagt, dass die Software nur mit drei Ziffern klar kommt, deshalb bei den vierstelligen die zweite Ziffer weggelassen werden muss und deshalb die zweite Ziffer immer 0 sein muss.
Warum muss die zweite Ziffer denn dann 0 sein?
Die Software kommt nur mit vier Ziffern klar, deswegen muss bei Nummern wie 5012-1 eine Ziffer entfallen. Käme die Software nur mit drei Ziffern zurecht, wären die F-Züge nummernmäßig raus. ,-)

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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Philipp Borchert
Was für eine seltsame Frage ist das denn?

Die Frage habe ich durchaus ernst gemeint, ganz ohne böse Hintergedanken.

Zitat
Philipp Borchert
Du diskutierst ja sicherlich normalerweise auch nicht mit den Autoren veröffentlichter Texte und selbst die Leserbriefe in Zeitungen/Zeitschriften funktionieren meist nur in eine Richtung. Deshalb hängen wir ja im Internet herum, weil hier Diskussionen auf kurzem Dienstweg funktionieren.

Eben. Es geht ums Diskutieren. Und dazu ist es erforderlich, die Argumente des Gegenübers zu verstehen und die richtigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Wenn jeder Satz des anderen erst hinterfragt werden muß und selbst einfachste Zusammenhänge nicht erkannt werden, diskutiert es sich schwer und man verliert schnell die Lust daran.

Deshalb interessiert mich mal, wie Henning das macht, wenn er ein Buch oder eine Zeitung liest. Da kann man ja nicht einfach mal schnell nachfragen, wie der eine oder andere Satz verstanden werden darf. Vielleicht recherchiert er dann einmal selbst? Das braucht er hier ja nicht, weil es so schön bequem ist, Fragen zu stellen. An seiner Antwort, er liest Bücher im Buchladen, führt er doch wieder eindrucksvoll vor, die Frage nicht ansatzweise verstanden zu haben.


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Henning
Dann habe ich eine falsche Schlussfolgerung aus den vorigen Beiträgen gezogen.

Wie ist es eigentlich, wenn Du ein Buch oder eine Zeitung/Zeitschrift liest? Wendest Du Dich dann auch mit einem Katalog an Fragen an den Verlag, die Redaktion oder den Autor um Dir die Texte erklären zu lassen?

Geht es bitte noch überheblicher? Genau das - die Möglichkeit, über Veröffentlichungen zu diskutieren und Fragen dazu zu stellen - unterscheidet ja "klassische" von "interaktiven" bzw. "sozialen" Medien, zu denen auch dieses Forum gehört.

Was soll denn daran überheblich sein, wissen zu wollen, was er macht, wenn er genau die Möglichkeit des Rückfragens nicht oder nur eingeschränkt hat?


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
Zitat
DerRicoberlin
Zitat
Henning

Wenn diese Fahrzeuge zurück im Kleinprofil sind, dann sind die GI/1E wahrscheinlich schon ausgemustert. Warum wird die erste Ziffer dann trotzdem nicht von 5 auf 1 geändert?

Änderungen u.a. am LISI-System verursacht Kosten im sechsstelligen Bereich. Um die Kosten überschaubar zu halten, wählte man deshalb einen Nummernbereich, der in den U-Bahnsystemen schon hinterlegt war. Deswegen werden diese Nummern auch im Nachhinein nicht mehr geändert.

Doch, bei den IK20 werden die 5000er Nummern in 1000er Nummern geändert. Änderungen von Wagennummern kommen immer wieder vor, die nächste ist die Änderung von 788/789 Ende diesen Jahres.

Das LISI-System bekommt sowieso in den nächsten Jahren die UDO-Software und damit auch eine Ablösung des aktuellen RBL. Da wird auch Platz für J und JK geschaffen.
für die J und JK sind doch bereits die 6000-er und 7000-er Nummernblöcke hinterlegt.

Viele Grüße, Rico
Zitat
Bd2001
Zitat
DerRicoberlin
Zitat
Henning

Wenn diese Fahrzeuge zurück im Kleinprofil sind, dann sind die GI/1E wahrscheinlich schon ausgemustert. Warum wird die erste Ziffer dann trotzdem nicht von 5 auf 1 geändert?

Änderungen u.a. am LISI-System verursacht Kosten im sechsstelligen Bereich. Um die Kosten überschaubar zu halten, wählte man deshalb einen Nummernbereich, der in den U-Bahnsystemen schon hinterlegt war. Deswegen werden diese Nummern auch im Nachhinein nicht mehr geändert.

Doch, bei den IK20 werden die 5000er Nummern in 1000er Nummern geändert. Änderungen von Wagennummern kommen immer wieder vor, die nächste ist die Änderung von 788/789 Ende diesen Jahres.

Ich weiß nicht was wirklich stimmt. Warum sollte die A3L71-Einheit 788/789 demnächst umbenannt werden?

Es ist schon ein bisschen merkwürdig, dass bei der Modernisierung von Fahrzeugen die Wagennummer manchmal verändert werden und manchmal nicht. Bei den F7xE wurde dies z. B. nicht gemacht, aber bei den A3E und GI/1E schon. Hat dies bestimmte Gründe?
Zitat
Henning
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Bd2001
Zitat
DerRicoberlin
Zitat
Henning

Wenn diese Fahrzeuge zurück im Kleinprofil sind, dann sind die GI/1E wahrscheinlich schon ausgemustert. Warum wird die erste Ziffer dann trotzdem nicht von 5 auf 1 geändert?

Änderungen u.a. am LISI-System verursacht Kosten im sechsstelligen Bereich. Um die Kosten überschaubar zu halten, wählte man deshalb einen Nummernbereich, der in den U-Bahnsystemen schon hinterlegt war. Deswegen werden diese Nummern auch im Nachhinein nicht mehr geändert.

Doch, bei den IK20 werden die 5000er Nummern in 1000er Nummern geändert. Änderungen von Wagennummern kommen immer wieder vor, die nächste ist die Änderung von 788/789 Ende diesen Jahres.

Ich weiß nicht was wirklich stimmt. Warum sollte die A3L71-Einheit 788/789 demnächst umbenannt werden?

Es ist schon ein bisschen merkwürdig, dass bei der Modernisierung von Fahrzeugen die Wagennummer manchmal verändert werden und manchmal nicht. Bei den F7xE wurde dies z. B. nicht gemacht, aber bei den A3E und GI/1E schon. Hat dies bestimmte Gründe?

Die F74E/F76E sind untereinander auch mit den nicht ertüchtigten Wagen kuppelbar, so ist keine Trennung der Nummern notwendig.

Die GI/1E ist jedoch nicht mit den G1/1 kuppelbar gewesen. Deshalb wurden die Nummern geändert, damit es nicht zu versehentlichen Zusammenstellungen kam. Außerdem wollte die BVG eine Einheit aus vier Wagen.

Die A3E waren seit ihrer Ertüchtigung mit den A3L92 kompatibel, also wurden ihre Nummern runtergesetzt und setzen die Nummern nach den A3L92 fort.

PS: Fortsetzung bedeutet im Kleinprofil, dass die dreistelligen Nummern, runter gehen! Das bedeutet, dass die Einheit 539/538 die Neueste der AL392 ist und die A3E beginnen mit 537/536.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2020 00:21 von Flexist.
Zitat
Henning
Es ist schon ein bisschen merkwürdig, dass bei der Modernisierung von Fahrzeugen die Wagennummer manchmal verändert werden und manchmal nicht. Bei den F7xE wurde dies z. B. nicht gemacht, aber bei den A3E und GI/1E schon. Hat dies bestimmte Gründe?

Alles in dieser Welt hat Gründe.
Bei F74 und F76 wurde die komplette Serie modernisiert. Dennoch waren modernisierte und unmodernisierte Wagen untereinander und mit allen anderen F-Fahrzeugen weiterhin kuppelbar. Da konnte die angestammte Fahrzeugnummer problemlos beibehalten werden.
Im Unterschied dazu wurden die GI/1 nach der Ertüchtigung zu festen Vierwagenzügen verbunden und waren mit nicht ertüchtigten GI/1 nicht mehr kuppelbar. Deshalb gab es eine neue Nummerngruppe für die GI/1E.
Ähnlich bei den A3E, die nach der Ertüchtigung mit nichtmodernisierten A3 64, A3 66, A3L67, A3L71 und A3L82 nicht mehr im Zugverband eingesetzt werden konnten. Dafür waren sie von da an mit A3L92 kuppelbar, an deren Nummerngruppe sie direkt anschlossen. Der letzte A3L92 und der erste A3E sind auf meinem Bild unten zusammen gekuppelt zu sehen.

Im Moment wird nicht beabsichtigt, die IK20 mit Umrüstung fürs Kleinprofil umzunummern. Bis dahin werden aber noch viele Jahre vergehen, so dass die dann maßgeblichen Personen das ganz anders sehen könnten.

so long

Mario


Zitat
Henning

Ich weiß nicht was wirklich stimmt. Warum sollte die A3L71-Einheit 788/789 demnächst umbenannt werden?

Die Einheit 788 scheidet aus dem Fahrgastbetrieb aus. Sie wird aber weiterhin für den Schmierzug benötigt. Daher bekommt sie eine Arbeitswagennummer.
Zitat
Bd2001
Zitat
Henning

Ich weiß nicht was wirklich stimmt. Warum sollte die A3L71-Einheit 788/789 demnächst umbenannt werden?

Die Einheit 788 scheidet aus dem Fahrgastbetrieb aus. Sie wird aber weiterhin für den Schmierzug benötigt. Daher bekommt sie eine Arbeitswagennummer.

Bei [www.berliner-linienchronik.de] steht das noch nicht.
Zitat
schenkcs
Zitat
Bd2001
Zitat
Henning

Ich weiß nicht was wirklich stimmt. Warum sollte die A3L71-Einheit 788/789 demnächst umbenannt werden?

Die Einheit 788 scheidet aus dem Fahrgastbetrieb aus. Sie wird aber weiterhin für den Schmierzug benötigt. Daher bekommt sie eine Arbeitswagennummer.

Bei [www.berliner-linienchronik.de] steht das noch nicht.

Klar, die Einheit ist ja auch noch im Fahrgastbetrieb. Erst nach Erreichen der Kilometergrenze wird sie zum Arbeitsfahrzeug. Dann erscheint das auch in [www.berliner-linienchronik.de]
Zitat
Bd2001
Klar, die Einheit ist ja auch noch im Fahrgastbetrieb. Erst nach Erreichen der Kilometergrenze wird sie zum Arbeitsfahrzeug.

Die Einheit 788/789 wurde erst Ende 2019 neu zusammengestellt aus den Triebwagen 788 und 751.
Sie ist von den älteren A3L71 die mit den längsten Fristen, sowohl zeitlich (HU am 30.8.2016, Ablauf am 29.8.2024) als auch kilometrisch (weit über 100.000 km bis zum Erreichen der nächsten halben Million). Die neueren A3L71 (ab Nr. 680 abwärts zählend) eignen sich weniger gut für den Einsatz als Betriebsfahrzeug, weil sie rechts keine Fahrerstandstüren besitzen.

so long

Mario
Zitat
Bd2001
Zitat
Henning

Ich weiß nicht was wirklich stimmt. Warum sollte die A3L71-Einheit 788/789 demnächst umbenannt werden?

Die Einheit 788 scheidet aus dem Fahrgastbetrieb aus. Sie wird aber weiterhin für den Schmierzug benötigt. Daher bekommt sie eine Arbeitswagennummer.

Wird der jetzige Schmierzug dann ausgemustert? Wenn ja, warum?
Zitat
der weiße bim
Zitat
Bd2001
Klar, die Einheit ist ja auch noch im Fahrgastbetrieb. Erst nach Erreichen der Kilometergrenze wird sie zum Arbeitsfahrzeug.

Die Einheit 788/789 wurde erst Ende 2019 neu zusammengestellt aus den Triebwagen 788 und 751.
Sie ist von den älteren A3L71 die mit den längsten Fristen, sowohl zeitlich (HU am 30.8.2016, Ablauf am 29.8.2024) als auch kilometrisch (weit über 100.000 km bis zum Erreichen der nächsten halben Million). Die neueren A3L71 (ab Nr. 680 abwärts zählend) eignen sich weniger gut für den Einsatz als Betriebsfahrzeug, weil sie rechts keine Fahrerstandstüren besitzen.

Was ist mit den originalen Wagen 789 und 750 passiert?

Ich dachte, dass alle A3/A3L bis A3L71 wie alle D/DL auf beiden Seiten eine Führerstandtür besitzen. Wann wurde die rechte Führerstandtür bei den A3L71 abgeschafft?
Zitat
Henning
Wird der jetzige Schmierzug dann ausgemustert? Wenn ja, warum?

Nein.
Im Betriebseinsatz benötigt der Stromschienenschmier- und Bürstenzug einen zweiten gekuppelten Doppeltriebwagen zur Verbesserung der Stromabnahme. Also muss mindestens ein weiterer A3L71 erhalten bleiben, solange der Arbeitszug aktiv ist.

Zitat
Henning
Was ist mit den originalen Wagen 789 und 750 passiert?
Kaputt, verschrottet.

Zitat
Henning
Ich dachte, dass alle A3/A3L bis A3L71 wie alle D/DL auf beiden Seiten eine Führerstandtür besitzen. Wann wurde die rechte Führerstandtür bei den A3L71 abgeschafft?

Steht das nicht in Wikipedia? Alle nach dem Mai 1973 in Betrieb genommenen A3 haben ab Werk O&K (später Waggonunion) nur noch die Begleitertür, keine Fahrertür mehr erhalten. Im Netz gibts genug Bilder von den Wagen.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2020 23:40 von der weiße bim.
Zitat
Henning
Ich dachte, dass alle A3/A3L bis A3L71 wie alle D/DL auf beiden Seiten eine Führerstandtür besitzen.

Dann schau dir mal die Bilder im Artikel zum A3 in deiner Lieblingsquelle wikipedia an. Was fällt dir auf?


Und als netten Service für dich: überlege mal scharf für wen die BEGLEITERtür ursprünglich gedacht war und ab wann man auf den Einbau verzichten konnte...

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
der weiße bim
Zitat
Henning
Es ist schon ein bisschen merkwürdig, dass bei der Modernisierung von Fahrzeugen die Wagennummer manchmal verändert werden und manchmal nicht. Bei den F7xE wurde dies z. B. nicht gemacht, aber bei den A3E und GI/1E schon. Hat dies bestimmte Gründe?

Alles in dieser Welt hat Gründe.
Bei F74 und F76 wurde die komplette Serie modernisiert. Dennoch waren modernisierte und unmodernisierte Wagen untereinander und mit allen anderen F-Fahrzeugen weiterhin kuppelbar. Da konnte die angestammte Fahrzeugnummer problemlos beibehalten werden.
Im Unterschied dazu wurden die GI/1 nach der Ertüchtigung zu festen Vierwagenzügen verbunden und waren mit nicht ertüchtigten GI/1 nicht mehr kuppelbar. Deshalb gab es eine neue Nummerngruppe für die GI/1E.
Ähnlich bei den A3E, die nach der Ertüchtigung mit nichtmodernisierten A3 64, A3 66, A3L67, A3L71 und A3L82 nicht mehr im Zugverband eingesetzt werden konnten. Dafür waren sie von da an mit A3L92 kuppelbar, an deren Nummerngruppe sie direkt anschlossen. Der letzte A3L92 und der erste A3E sind auf meinem Bild unten zusammen gekuppelt zu sehen.

Nicht unbedingt alles auf der Welt hat seine Gründe.
Köln und Bonn modernisieren auch ihre alte Stadtbahnen, indem alle Teile zuerst komplett demontiert und dann durch neue ersetzt werden. Die modernisierten Fahrzeugen sind in beiden Städten nicht mit den unmodernisierten kuppelbar.
Während die Kölner Fahrzeuge neue Wagennummer bekommen, behalten die Bonner ihre alten Nummer. Da die Fahrzeuge vom selben Bauart sind, sahen sie vor der Modernisierung im Innenraum noch ziemlich ähnlich aus. Danach sind sie von der Ausstattung her schon etwas stark abweichend. Das spricht dafür, dass diese beiden Städte teilweise andere Vorstellungen vom neuesten Standard haben.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.08.2020 09:42 von Henning.
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der weiße bim
Zitat
Henning
Ich dachte, dass alle A3/A3L bis A3L71 wie alle D/DL auf beiden Seiten eine Führerstandtür besitzen. Wann wurde die rechte Führerstandtür bei den A3L71 abgeschafft?

Steht das nicht in Wikipedia? Alle nach dem Mai 1973 in Betrieb genommenen A3 haben ab Werk O&K (später Waggonunion) nur noch die Begleitertür, keine Fahrertür mehr erhalten. Im Netz gibts genug Bilder von den Wagen.

Dort steht, dass bei einigen A3L71 die rechte Fahrerraumtür inzwischen entfernt wurde. Siehe [de.wikipedia.org]. Deswegen habe ich nach dem Grund gefragt.
Zitat
der weiße bim
Zitat
Henning
Wird der jetzige Schmierzug dann ausgemustert? Wenn ja, warum?

Nein.
Im Betriebseinsatz benötigt der Stromschienenschmier- und Bürstenzug einen zweiten gekuppelten Doppeltriebwagen zur Verbesserung der Stromabnahme. Also muss mindestens ein weiterer A3L71 erhalten bleiben, solange der Arbeitszug aktiv ist.

Kleine Korrektur: Im Einsatz als Bürstenzug benötigt der Stromschienenschmier- und Bürstenzug keine weitere Einheit. Lediglich im Einsatz als Stromschienenschmierzug ist die zweite Einheit erforderlich. Einerseits soll die zweite Einheit in Fahrtrichtung hinten laufen und das Schmiermittel mit seinen Stromabnehmer weiter verteilen (am Endbahnhof wird umgekuppelt) und andererseits gibt es eine Stelle im Netz, wo ein einzeln fahrender Doppeltriebwagen eine Fahrsperrenauslösung bekommt, was aber bei vier Wagen nicht vorkommt. Fragt nicht, was die Ursache ist, da rätseln noch die Experten.
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