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Aktuelle Fotos Berlin+Brandenburg 2.Quartal 2020
geschrieben von Joe 
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Jumbo
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Philipp Borchert
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VBB/HVV
Also via S Marzahn ist ja nachvollziehbar, aber S Landsberger Allee?

Ich würde einfach mal sagen, dass man keine sinnvolle Abkürzung für die eigentliche Endhaltestelle "Landsberger Allee/Petersburger Straße" gefunden hat, die in die erste Zeile gepasst hätte.

„Landsb/Petersb“ könnte grade noch allgemeinverständlich sein.

„Virchowstraße“ würde sogar ausgeschrieben passen. :-)
oder „ehem. SEZ“ :-)

Es wird Zeit, dass die Kreuzung einen "Platznamen" erhält. Danziger Platz oder sowas... ;-)

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.04.2020 00:50 von B-V 3313.
Diese kleine Renaissance der Tatra-Straßenbahnen findet mitten in meiner coronalen Spaziergehzone statt. Deshalb auch ein paar Bilder von mir zu ihrem Einsatzes auf der Linie E.



6074/6093



6092/6003 auf der Brücke über die "Neue Wuhle"



6159/6100 beim Überqueren der Raoul-Wallenberg-Straße



6167/6166 - die ersten Fahrten nach Ahrensfelde waren als M8 geschildert.


Und ja, auch in der Wendeschleife an der Wuhletalstraße war Betrieb.



4010 in der Wendeschleife Wuhletalstraße


Die Fahrschulbahn 1524 war die einzige GT6, die ich an diesem Morgen zwischen
Raoul-Wallenberg-Straße und Ahrensfelde gesehen habe.



1524


Gruß
Micha


Für die Tatra-Bilder war ich extra früh aufgestanden weil ich gehofft hatte, die Bahnen unter den hellen Straßenleuchten des Barnimplatzes vor dem dunkelblauen Morgenhimmel ablichten zu können. Kurz nach Fünf sah das auch noch ganz wunschgemäß aus.



9079 als M8 am Barnimplatz


Doch die erste Tatra kam planmäßig erst 40 Minuten später. Bis zum Sonnenaufgang verblieben da zwar noch zehn Minuten aber der Himmel war nicht mehr dunkelblau und die Straßenbeleuchtung längst erloschen. Deshalb noch drei Bilder vom Bus.

Die BBG setzte auf ihren morgendlichen 390er Fahrten einen Iveco ein:


BBG 320 (BAR-BG 106) als 390



4645 als 197



4941 als X69 Mehrower Allee


Gruß
Micha


Hallo,

Zitat
Thomas
Ich würde das "Ding" eher nicht "Grenzübergang" nennen, eher "eingezäunte Zufahrt"

Ja, so würde ich das auch bezeichnen. Es handelte sich ja tatsächlich nur um ein Tor in der Mauer und die direkt zur Deponie führende Straße. Ich gehe dennoch davon aus, dass die Deponie in Richtung DDR weiträumig gegen jegliche Annäherung abgesichert war. Mich würde nur interessieren, in welcher Form, also ob durch einen Zaun oder eine Hinterlandmauer oder beides - das lässt sich in den Filmausschnitten, die der SFB damals vom Hochhaus aus aufgenommen hat, leider nicht erkennen.

Zitat
Thomas
Demnach wurde der Zugang im September 1973 eröffnet. Ein Datum des Endes dieser Transporte lässt sich aber nicht so richtig ermitteln (eine Webseite der Grünen in Brandenburg erwähnt Mülltransporte nach Großziethen noch in den 2010er Jahren), aber vermutlich hat die Wiedervereinigung den BSR-Transporten ein Ende gesetzt.

Hausmülltransporte zur Großziethener Deponie nach dem Jahr 1995 halte ich für ausgeschlossen, denn in dem Artikel der MAZ steht, dass in diesem Jahr mit der Absicherung der Fläche und der dort vorhandenen Altlasten begonnen wurde. Im Zusammenhang mit dem Jahr 1997 wird sie auf einer weiter unten von mir verlinkten Webseite zudem bereits als ehemalige Deponie bezeichnet. Mich würde dennoch interessieren, wann die Mülltransporte dorthin genau endeten, denn nachdem im Jahr 1987 die Buslinie 91 zur Lipschitzallee verlängert wurde, bin ich damit oft an der Ecke Kölner Damm/Lipschitzallee vorbeigekommen und mir sind dort weder auffällig viele Müllaster noch das Tor in der Mauer aufgefallen. Ich würde daher davon ausgehen, dass die Transporte noch vor 1987 endeten.

Zitat
Thomas
Ein Vergleichsschnappschuss in Google Earth (mit angeschalteter 3D-Simulation der Häuser) von dieser Kreuzung Richtung Nordwesten blickend lässt die Häuser rechts und links des Köllner Damms auf dem Foto von 1973 wiedererkennen:

[www.bahninfo-forum.de]

Dazu ist mir eingefallen, dass ich im August 2018 bei Youtube auf ein Video des dortigen Nutzers Jin' Gej stieß, das genau das Areal, um das es hier geht, aus der Luft zeigt - aufgenommen mit einer Drohne.

Zitat
Thomas
Wie oben geschrieben, gab es vor der Wiedervereinigung keinen Abzweig der NME zur Mülldeponie. Im "Zeitreisemodus" von Google Earth lassen sich aber Luftbilder finden, die einen Abzweig zeigen. Ich habe 'mal zwei dieser Luftbilder "geschnappschusst" und zu einem Bild zusammengefügt, links das erste auffindbare Luftbild aus dem Oktober 2000 und rechts das letzte mit deutlich sichtbarem Gleis aus dem Juli 2012:

Ich habe auf der Seite der NME mittlerweile gelesen, dass das Abzweiggleis zur Deponie im Jahr 1997 durch die Firma Hafemeister errichtet und anscheinend noch im selben Jahr mit den Abraumtransporten von den Großbaustellen am Potsdamer Platz und an den Ministergärten der Zugverkehr über das neu errichtete NME-Gleis zur Deponie Großziethen aufgenommen wurde. Auf der Seite gibt es auch ein Bild von einem der Sandzüge, welcher unmittelbar zuvor auf das Gleis zur Deponie abgezweigt ist. Wann genau diese Transporte endeten und wann die Gleisstrecke wieder abgebaut wurde, ist dort leider nicht hinterlegt.

Zitat
Thomas
Mehr kann ich dazu nicht schreiben

Willst Du damit etwa sagen, dass Du weniger dazu hättest schreiben können, wenn Du erst letzte Woche in die Gropiusstadt gezogen wärst? :p

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Thomas
da ich erst 2013 in die Gropiusstadt gezogen bin.

Aber das weiß ich doch, Thomas. Wenn ich mich richtig erinnere, hattest Du hier im Forum irgendwann sogar einmal erwähnt, dass Du in Wilmersdorf eingeschult wurdest. Auch in Lichtenrade hast Du anscheinend schon gewohnt. Vielleicht erfahre ich irgendwann ja noch, ob es von dort aus direkt nach Kladow ging oder ob es weitere Zwischenstationen gab. ;)

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Jumbo
Ich kann mich an einen Bericht in der Berliner Abendschau erinnern, in dem Anwohner aus dieser Gegend zu Wort kamen und sich darüber beschwerten, dass die Deponie trotz Gleisanschluss mit dem LKW beliefert wurde. Die BSR hätte wohl gerne die Lieferungen per Schiene abgewickelt, aber es gab Probleme mit der Deutschen Bahn – soweit meine Erinnerung.

Der Bericht dürfte aus dem Jahr 2008, spätestens 2007 gewesen sein. Diesen Zeitpunkt kann ich daran fest machen, dass ich 2008 an einer Tour mit dem Berliner ADFC entlang der NME teilgenommen habe und wir auch dem Ort vorbei kamen, der in der Abendschau gezeit wurde.

Das würde doch aber bedeuten, dass nach Stillegung der Deponie, Absicherung gefährlicher Altlasten auf dem Gelände und parallel zu den Sandanlieferungen per Schiene auch noch Mülltransporte über die Straße dort abgelagert sein worden müssten - das halte ich für eigentlich für völlig ausgeschlossen, zumindest jedoch für höchst unwahrscheinlich.

Zitat
Thomas
Der einzige echte Grenzübergang zu Mauerzeiten, durch den Mülltransporte mit LKW nach Schöneiche Plan verkehrten, war der am Kirchhainer Damm (B96). Damals durften auch nur die Mülltransporte dort über die Grenze

Das kann ich nur bestätigen. Mitte bis Ende der 1980er bin ich, wenn einer "meiner" Busfahrer den damaligen 82E bzw. später den 75er hatte, da hin und wieder mitgefahren. Während der Pausen an der Endhaltestelle Kirchhainer Damm konnte man da wunderbar den regen Grenzverkehr der zahllosen Müllaster beobachten. Nur überaus selten kam es vor, dass da mal ein PKW den Grenzübergang passierte, das waren dann aber stets irgendwelche Senatswagen mit vermutlich hochrangigen Vertretern der BSR an Bord. Ich habe sowas dort wohl nur zwei oder drei Mal erlebt.

Zitat
Thomas
Die in der Wikipedia angegebene Jahreszahl 1977 als Ende der Mülltransporte oder als Ende des Grenzübergangs kann getrost angezweifelt werden, weil es nach diesem Jahr mehrere bestätigte Müll- bzw. Abraumtransprte dorthin gegeben hat. Die Anlagen sind auch noch als in Benutzung befindlich auf z. Bsp. dem Luftbild des "Neukölln-Mittenwalder-Dreiecks" von 1992 erkennbar.

Wirklich als "in Benutzung befindlich" oder nur als "noch vorhanden"? Eine Bestätigung für Hausmülltransporte nach 1977 zur Deponie Großziethen konnte ich trotz intensiver Suche danach nirgends finden.

Zitat
Thomas
Du kannst aber gerne die in der Wikipedia angegebene Quelle Neues Deutschland vom 15. Juni 1963, Seite 8, in der Staatsbibliothek einsehen und hier berichten, was die Zeitung dort zum Ende im Jahr 1977 geschrieben hat.

Da musst Du Dich vertan haben, denn der ND-Artikel vom 15. Juni 1963 soll sich mit dem Grenzübergang Waltersdorfer Chaussee befassen. Als Quellverweis zum "Grenzübergang" zur Großziethener Deponie ist das von André verlinkte Video mit dem Ausschnitt aus der 1973er Schicksalsjahre-Folge angegeben. ;)

Zitat
Heidekraut
Deine hochnäsige Art ist absolut unangebracht.

Ich habe hier im Forum in den vergangenen 15 Jahren bestimmt schon den einen oder anderen hochnäsigen oder auch oberlehrerhaft daherkommenden Beitrag gelesen, aber von Thomas war ganz sicher keiner darunter.

So, und zum Dank für die umfangreichen Informationen, die Thomas hier zum Thema beigetragen hat, bekommt er jetzt noch ein weiteres Foto von dem Haus, in dem der jährlich stattfindende Treppenhauslauf in diesem Jahr vermutlich ausfallen wird; aufgenommen habe ich es bereits vor knapp drei Jahren...


Berlin-Neukölln (Blick von der Wutzkyallee in Richtung Nordwesten), 2017

...außerdem ein weiteres Drohnenvideo, diesmal von der Deutschen Welle...

Blick in Thomas' Wohnzimmer

...und schließlich auch noch ein schönes Musikstück vom im Jahr 2000 erschienenen, bislang einzigen Solo-Album des britischen Musikers Morgan Nicholls, der für die Aufnahmen extra 'ne alte B3 aufgetrieben hat...

Morgan - Soul Searching (Part 2)

...ist es nicht einfach wundervoll, wie die Klänge des Instruments beinahe in der Luft zu schweben scheinen?

So, und damit der Beitrag zumindest noch ansatzweise zum eigentlichen Thema passt, hier noch ein Foto von vorgestern. Der ATB-Umlauf auf der Linie 181 übernimmt Sonntags im Verlauf des Tages auch eine verkürzte Fahrt zur Endhaltestelle Lankwitz Kirche, vor zwei Tagen war der Flammenbrot-DE im Einsatz...


ATB 2329, Berlin-Steglitz (Siemensstr.), 2020.

Viele Grüße vom Oberdeck...


BVG - Doofheit auf Rädern!
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VBB/HVV
Zitat
micha774
"S LANDSBERGER A.
VIA S MARZAHN".

Interessant...

Also via S Marzahn ist ja nachvollziehbar, aber S Landsberger Allee?

Die M8-Verstärker zwischen Wuhletalstraße und S Springpfuhl schildern übrigens
S Springpfuhl
->M8 Petersb.Str
Was auch immer das auszusagen hat.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.04.2020 08:21 von VBB/HVV.
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manuelberlin
Hallo zusammen!

Hier zwei Bilder von heute, ohne mit den tollen Fotos vom Jagdpiloten doppeln zu wollen.

Viele Grüße
Manuel

(1) Auf den ersten Blick nicht so besonders spektakulär, aber dieses Motiv war mir heute ein besonderes Anliegen: Es zeigt die ehemalige Kantine des Sportforums Hohenschönhausen. Die Ruine und deren interessantes Innenleben war schon mehrmals Gegenstand von "Lost Places"-Dokumentationen. Ich habe das Motiv über die Jahre immer wieder mal versucht, aber es wurde immer zugefahren. Heute hat es beim zweiten Versuch geklappt.

[...]

Auf dem Bild erkenne ich am rechten Fahrbahnrand ein Haltestellenschild und bin da etwas verwundert. Was hat es damit auf sich? Befürchte ich richtig, dass es sich um die Betriebshaltestelle für Züge von Weißensee kommend handelt, die nun hinter den Abzweig der M6 gelegt wurde?

Edit: hat sich erledigt. Hab die Zufahrt falsch eingeordnet. Sie ist da, wo sie immer war. :)

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.04.2020 09:08 von Jay.
Hallo Matthias.

Zitat

"Oberdeck" am 21.4.2020 um 5.06 Uhr:

Mich würde nur interessieren, in welcher Form, also ob durch einen Zaun oder eine Hinterlandmauer oder beides

Laut Aussage eines Großzietheners im 1973er Schicksalsvideo wurde das Gelände zum Grenzgebiet erklärt, eingezäunt und mit Wachtürmen bewacht (von 1h 18'01" bis 1h 18'25").

Zitat

[...] nachdem im Jahr 1987 die Buslinie 91 zur Lipschitzallee verlängert wurde, bin ich damit oft an der Ecke Kölner Damm/Lipschitzallee vorbeigekommen und mir sind dort weder auffällig viele Müllaster noch das Tor in der Mauer aufgefallen. Ich würde daher davon ausgehen, dass die Transporte noch vor 1987 endeten. [...] Wirklich als "in Benutzung befindlich" oder nur als "noch vorhanden"? [...] Eine Bestätigung für Hausmülltransporte nach 1977 zur Deponie Großziethen konnte ich trotz intensiver Suche danach nirgends finden.

Zitat aus dem von André verlinkten Video von "berlin-mauer.de":

Zitat

Das Geschäft mit dem Müll lohnt sich, 1,2 Milliarden Westmark wird die DDR bis 1990 so verdienen.

Damit sind allerdings alle Mülldeponien gemeint, auf denen Müll aus Westdeutschland und Westberlin landete.

Zitat aus dem 1973er Schicksalsvideo:

Zitat

Westberlin entledigt sich damit für die nächsten zweieinhalb Jahre seiner größten Müllprobleme.

Wenn man den Beginn des Müllexport-Vertrags mit September 1973 ansetzt, wäre 30 Monate später sein Ende im Februar oder März 1976 gewesen.

Dass Dir 1987 keine "Mülllaster" aufgefallen sind, kann ich nachvollziehen, dass Dir das Tor in der Mauer nicht aufgefallen ist jedoch nur, wenn Du von der Kreuzung nicht 366 Meter in diese Richtung geblickt hast:



Das aktuelle Google-Luftbild ist übrigens vom 20. April 2019. Am vorgestrigen Sonntag bin ich einmal dorthin "gewalkt" (man darf draußen ja nur Sport machen ;-)) und habe nichts weiter als eine windumtoste Sandfläche vorgefunden. Ein Gleisrest des Abzweigs der NME ist übrigens am "BÜ Mauerweg" zu sehen.

Zugegebenermaßen ist auf den Luftbildern von 1989 kein Verkehr mehr zu erkennen. Ich habe 'mal zwei Aufnahmen dieses Luftbildfluges zusammengefügt und einen Ausschnitt mit einem Überblick über die Gropiusstadt und die Mülldeponie Großziethen erstellt:



Und daraus einen weiteren Ausschnitt mit dem Zugang südöstlich der Kreuzung Köllner Damm / Lipschitzallee:



Es sieht so aus, als hätte der Senat mit einer Wiederaufnahme der Müllexporte gerechnet und deshalb die Anlagen im "Neukölln-Mittenwalder Dreieck" instand gehalten.

Zitat

Willst Du damit etwa sagen, dass Du weniger dazu hättest schreiben können, wenn Du erst letzte Woche in die Gropiusstadt gezogen wärst?

Nein, mehr, wenn ich früher in die Gropiusstadt gezogen wäre. Ich brauche immer eine Weile, bis ich das Gebiet um eine neue Wohnung herum erkundet habe.

Zitat

Vielleicht erfahre ich irgendwann ja noch, ob es von dort aus direkt nach Kladow ging oder ob es weitere Zwischenstationen gab. ;)

Da ich plane, Dich als Verfasser meines Nachrufes einzusetzen, hier ein grober Überblick: Geboren in Friedenau (Ortsteil von Schöneberg) nahe Insulaner, Umzug mit drei Jahren nach Halensee (Ortsteil von Wilmersdorf) in die Westfälische Straße nahe Betriebshof Cicerostraße, Umzug mit acht Jahren innerhalb Halensees in die Johann-Sigismund-Straße, Umzug mit zehn Jahren nach Lichtenrade (Ortsteil von Tempelhof) in den Rapstedter Weg, Auszug aus dem Elternhaus mit 21 Jahren und Umzug innerhalb Lichtenrades in die Elisabethstraße, Umzug mit 23 Jahren innerhalb Lichtenrades in die Skarbinastraße mit Ausblick auf Großziethen, Umzug mit 31 Jahren nach Kladow (Ortsteil von Spandau) in den Lanzendorfer Weg, Umzug mit 36 Jahren innerhalb Kladows in den Setheweg nahe Hottengrundkaserne, Umzug mit 50 Jahren in die Gropiusstadt (Ortsteil von Neukölln) in die Fritz-Erler-Allee 120 (genannt IDEAL-Hochhaus).

Zitat

Da musst Du Dich vertan haben [...] Als Quellverweis zum "Grenzübergang" zur Großziethener Deponie ist das von André verlinkte Video mit dem Ausschnitt aus der 1973er Schicksalsjahre-Folge angegeben. ;)

Ogottogott, da habe ich das Heidekraut ja völlig grundlos in die Wüste geschickt ...

Zitat

zum Dank für die umfangreichen Informationen, die Thomas hier zum Thema beigetragen hat, bekommt er jetzt noch ein weiteres Foto von dem Haus, in dem der jährlich stattfindende Treppenhauslauf in diesem Jahr vermutlich ausfallen wird

Da der "Towerrun" immer am ersten oder zweiten Sonntag des Jahres stattfindet, und im Januar noch keine Ausgangs- oder Versammlungsverbote angeordnet waren, hat er natürlich am 12. Januar stattgefunden. Hier ein Schnappschuss aus der Abendschau vom gleichen Tag:



Zitat

...und schließlich auch noch ein schönes Musikstück vom im Jahr 2000 erschienenen, bislang einzigen Solo-Album des britischen Musikers Morgan Nicholls, der für die Aufnahmen extra 'ne alte B3 aufgetrieben hat...

Ah, Hammond, göttlich! Danke. :-)

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.04.2020 06:36 von krickstadt.
Fortsetzung heute,

beginnend an der Dingelstädter Str- da bin ich als Stippi noch in den O-Bus eingestiegen ;-)

T6JP


und die letzten beiden Bilder

T6JP


Zitat
manuelberlin
Hallo zusammen!

Hier zwei Bilder von heute, ohne mit den tollen Fotos vom Jagdpiloten doppeln zu wollen.

Viele Grüße
Manuel

(1) Auf den ersten Blick nicht so besonders spektakulär, aber dieses Motiv war mir heute ein besonderes Anliegen: Es zeigt die ehemalige Kantine des Sportforums Hohenschönhausen. Die Ruine und deren interessantes Innenleben war schon mehrmals Gegenstand von "Lost Places"-Dokumentationen. Ich habe das Motiv über die Jahre immer wieder mal versucht, aber es wurde immer zugefahren. Heute hat es beim zweiten Versuch geklappt.


(2) Haltestelle Judith-Auer-Straße (sonst M5 und M6). Bemerkenswert ist das Portal zum Eingang in den Volkspark Prenzlauer Berg, das an einen Dolmen erinnert: Es entstand aus Resten des Sockels des ehemaligen "Denkmals für die Kampfgruppen der Arbeiterklasse" an diesem Ort.

Hey Manuel,
feine Motive, passender Hintergrund für den böhmischen Kampfwagen ;-)
T6JP
Zitat
krickstadt
Geboren in Friedenau (Ortsteil von Schöneberg) nahe Insulaner, Umzug mit drei Jahren nach Halensee (Ortsteil von Wilmersdorf) in die Westfälische Straße nahe Betriebshof Cicerostraße, Umzug mit acht Jahren innerhalb Halensees in die Johann-Sigismund-Straße, Umzug mit zehn Jahren nach Lichtenrade (Ortsteil von Tempelhof) in den Rapstedter Weg, Auszug aus dem Elternhaus mit 21 Jahren und Umzug innerhalb Lichtenrades in die Elisabethstraße, Umzug mit 23 Jahren innerhalb Lichtenrades in die Skarbinastraße mit Ausblick auf Großziethen, Umzug mit 31 Jahren nach Kladow (Ortsteil von Spandau) in den Lanzendorfer Weg, Umzug mit 36 Jahren innerhalb Kladows in den Setheweg nahe Hottengrundkaserne, Umzug mit 50 Jahren in die Gropiusstadt (Ortsteil von Neukölln) in die Fritz-Erler-Allee 120 (genannt IDEAL-Hochhaus).

Meine Güte, da lohnt sich das Aufstellen der Möbel ja gar nicht. Aber dafür sammelt sich auch nicht so viel Krimskrams an.


Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast Du es hinter Dir.
Zitat
Oberdeck
So, und damit der Beitrag zumindest noch ansatzweise zum eigentlichen Thema passt, hier noch ein Foto von vorgestern. Der ATB-Umlauf auf der Linie 181 übernimmt Sonntags im Verlauf des Tages auch eine verkürzte Fahrt zur Endhaltestelle Lankwitz Kirche, vor zwei Tagen war der Flammenbrot-DE im Einsatz...


ATB 2329, Berlin-Steglitz (Siemensstr.), 2020.

Viele Grüße vom Oberdeck...

Es wurde aber gesagt, dass der Einsatz von DE-Bussen wegen des gesperrten Vordereinstiegs sehr unwahrscheinlich ist, da diese Fahrzeuge Pendelschranken an der hinteren Tür haben. Warum hat sich dies nicht bewahrheitet?
Meine Umzüge waren: Lankwitz/Lichterfelde (A96,53,11,17,86,2,81, S-Bahn), Tempelhof Oberlandstr./Silbersteinstr. (A65, 73, 25, 77?, S-Bahn in der Nähe) und Halensee, Hochmeisterplatz/Betriebshof C. In welcher Reihenfolge verrate ich nicht... In dem Zusammenhang Danke für die schönen Bilder, insbesondere für das mit dem A81 nach Lankwitz, Kirche! Weckt Erinnerungen...

Herzliche Grüße von
'Möckernbrücke'
Dipl.-Fahrgast h.c.



5 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.04.2020 00:02 von Möckernbrücke.
Zitat
Henning
Es wurde aber gesagt, dass der Einsatz von DE-Bussen wegen des gesperrten Vordereinstiegs sehr unwahrscheinlich ist, da diese Fahrzeuge Pendelschranken an der hinteren Tür haben. Warum hat sich dies nicht bewahrheitet?

Weil die Pendelschranken ausgebaut wurden.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Weil die Pendelschranken ausgebaut wurden.

Schon länger oder jetzt extra für derzeitige Einsätze?

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Kleine Radtour der südlichen S2 entlang:
Ausfahrt der S2 nach Blankenfelde in Mahlow, hier am Übergang Trebbiner Str.


Einfahrt der S2 in Blankenfelde


Der RE 5 beim passieren des Fußgängerüberwegs Tunnelweg.




1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.04.2020 20:47 von Joe.
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
B-V 3313
Weil die Pendelschranken ausgebaut wurden.

Schon länger oder jetzt extra für derzeitige Einsätze?

Nur für die derzeitige Situation.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Gestern zufällig aufm Ring gesehen:



Weiß jemand, warum der Zug unterwegs gewesen ist?
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B-V 3313
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
B-V 3313
Weil die Pendelschranken ausgebaut wurden.

Schon länger oder jetzt extra für derzeitige Einsätze?

Nur für die derzeitige Situation.

Wäre es nicht einfacher gewesen statt dem Ausbau der Pendelschranken die anderen Doppeldeckertypen wie D2U, SD oder D einzusetzen?
Zitat
Henning
Zitat
B-V 3313
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
B-V 3313
Weil die Pendelschranken ausgebaut wurden.

Schon länger oder jetzt extra für derzeitige Einsätze?

Nur für die derzeitige Situation.

Wäre es nicht einfacher gewesen statt dem Ausbau der Pendelschranken die anderen Doppeldeckertypen wie D2U, SD oder D einzusetzen?

Dann bedankt sich das Fahrzeug früher oder später mit den entsprechenden Folgen von vmtl. monatelangem Stillstand (ich gehe mal davon aus, das man recht lange die Fahrer nicht direkt grüßen und sein eTicket lesen lassen darf)...
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