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Straßenbahnverlängerung Turmstraße II
geschrieben von Pneumatik 
Am 14.04.21 wird von 18 bis 20 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung angeboten, für die eine Anmeldung erforderlich ist: [mein.berlin.de]
Zitat
Marienfelde
Am 14.04.21 wird von 18 bis 20 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung angeboten, für die eine Anmeldung erforderlich ist: [mein.berlin.de]

Guckst Du in den ersten Beitrag dieses Threads.
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andre_de
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Marienfelde
Am 14.04.21 wird von 18 bis 20 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung angeboten, für die eine Anmeldung erforderlich ist: [mein.berlin.de]

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Krass - einfach nicht gesehen,
Marienfelde.
Zitat
Florian Schulz im Straßenbahnplanungs-Thema
Zitat
hansaplatz
Gibt's diese Folien schon im Netz?

Die Folien wurde heute veröffentlicht und das Beteiligungsverfahren gestartet:
[mein.berlin.de]

Der Vollständigkeit und Übersichtlichkeit halber nochmal hier zitiert, der Beitrag.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.04.2021 22:14 von Slighter.
Irgendwie fehlt mir hier komplett die Übersicht. Wie ist denn jetzt der Stand der Dinge? Gibt es hier Meinungen zu den von Wulf Heineking am 19.04.21 aufgeworfenen Fragen (hier hintereinanderweg zu finden)?: [mein.berlin.de]

Ratlos: Marienfelde
Was den link betrifft, es gibt noch immer einige Westgenossen, äh Zeitgenossen, die lieber weiterhin im Bus sitzen oder gleich im PKW. Man hört immer noch die alten Klischees und viel Ideologie in den Köpfen dieser Genossen. Tram verursacht schlimme Unfälle, macht krach und hemmt den MIV? So ein Bullshit. Aber auch, dass sie besser und sicherer ist als eine U-Bahn, was auch Unfug ist. Und es gibt sie schon seit Jahren auch wieder im Westen.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Verwechselt gern Wuppertaler Schwebebahn mit der Schwäb'schen Eisenbahn
Hier noch ein Link dazu, den ich erst heute gesehen habe: [meinberlin-media.liqd.net]
Zitat
Marienfelde
Hier noch ein Link dazu, den ich erst heute gesehen habe: [meinberlin-media.liqd.net]

Bei einer ersten Durchsicht sind mir drei Details aufgefallen,

1. Seite 26 (Pulkführung der Straßenbahn): Offenbar soll es weniger (oder keine) Verschwenkungen zur Anlage von Linksabbiegespuren geben,

2. Seite 38 (Huttenstraße / Wiebestraße) wegen der Gasturbinentransporte von Siemens soll das Tram in der Wiebestraße auf einen besonderen Bahnkörper in die östliche Seitenlage wandern und

3. Seite 48 (Führung der Straßenbahn im Tegeler Weg): Hier sieht eine Variante vor, die Straßenbahn nicht "historisch korrekter" auf dem besonderen Bahnkörper in Mittellage, sondern auf einem besonderen Bahnkörper in (östlicher) Seitenlage neu zu bauen.

Ich selbst halte die östliche Seitenlage für besser, weil die Straßenbahn nördlich der Ringbahn wieder nach Osten zum Bahnhof Jungfernheide abbiegt und damit Konflikte mit dem MIV verringert werden können.

Bei der weiteren Verlängerung der Tram zur Urbanen Technischen Republik sind diese Konflikte aber wohl nicht vermeidbar, daher bin ich hier etwas unsicher. Jedenfalls muß die weitere Fortsetzung der Tram weiter nach Tegel und Spandau schon bei dieser Planung mitbedacht werden,

Marienfelde.
Vielleicht wäre Jungfernheide auch ein guter Punkt die Tramlinien zu teilen. Eine M10 Herrmannplatz - MV oder Herrmannplatz - Spandau fänd ich betrieblich schwierig.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.04.2021 09:51 von PassusDuriusculus.
Zitat
PassusDuriusculus
Vielleicht wäre Jungfernheide auch ein guter Punkt die Tramlinien zu teilen. Eine M10 Herrmannplatz - MV oder Herrmannplatz - Spandau fänd ich betrieblich schwierig.

An der Jungfernheide ist gegenwärtig ein Straßenbahnkopfbahnhof geplant, mit nur einem Ausgang nach Osten und dann an der Einmündung in den Tegeler Weg mit der Möglichkeit nach Norden oder Süden abzubiegen.

Eine Trennung der M10 und der UTR/Spandau-Linien an der Jungfernheide drängt sich also an dieser geradezu Stelle auf.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.04.2021 10:57 von Nemo.
Li. 123 steht noch mit 20/20 zur Beusselstr
und wieso Verknüpfung von M27 und 101 !? Mit dem 245 doch wohl eher.... lol
Moin,

was die Streckenführung aus der Osnabrücker Straße in den Tegeler Weg,dann evtl. in östlicher Seitenlage, betrifft; so stell Ich mir doch den Bogenradius hier ziemlich eng und somit sehr Geäuschintensiv vor. Und der damit verbundene Umbau des Tegeler Weg,änderung der Lage der Fahrspuren ,würde dann auch hinter der Einmündung zur Osnabrücker Straße weiter Richtung Süden erfolgen ? Oder ab dort dann mit verschwenkung wieder in den Altbestand übergehen ?

Gruß aus HH.
Als kleines Beispiel zur besseren Vorstellung, der angedachte Straßenbahn-Kopfbahnhof am Bhf. Jungfernheide dürfte somit in etwa so aussehen wie die Endstelle "Immanuela Kanta" der Straßenbahn Olsztyn (Allenstein):

[maps.app.goo.gl]

Abgesehen davon, dass ich die Idee besonders gut und gelungen finde, bin ich unter anderem deswegen so überrascht und gleichzeitig begeistert, da ich bereits im vergangenen Jahr dieses Beispiel hier im Forum zeigte, dies auch im Fall "Turmstr. II" für eine gute Idee hielt und nun scheint dies wohl tatsächlich so zu kommen, wie ich es mir vorgestellt habe.
Zitat
J. aus Hakenfelde
Als kleines Beispiel zur besseren Vorstellung, der angedachte Straßenbahn-Kopfbahnhof am Bhf. Jungfernheide dürfte somit in etwa so aussehen wie die Endstelle "Immanuela Kanta" der Straßenbahn Olsztyn (Allenstein):

[maps.app.goo.gl]

Abgesehen davon, dass ich die Idee besonders gut und gelungen finde, bin ich unter anderem deswegen so überrascht und gleichzeitig begeistert, da ich bereits im vergangenen Jahr dieses Beispiel hier im Forum zeigte, dies auch im Fall "Turmstr. II" für eine gute Idee hielt und nun scheint dies wohl tatsächlich so zu kommen, wie ich es mir vorgestellt habe.

Neeeee, sooooooooo soll das das nicht aussehen. Wir sind hier schließlich im BVG-Land. Die viergleisige Aufstellanlage ist selbstverständlich ohne Haltestelle geplant. Unterschiedliche Abfahrtsgleise würden die Fahrgäste schließlich verwirren. ;)

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
J. aus Hakenfelde
Als kleines Beispiel zur besseren Vorstellung, der angedachte Straßenbahn-Kopfbahnhof am Bhf. Jungfernheide dürfte somit in etwa so aussehen wie die Endstelle "Immanuela Kanta" der Straßenbahn Olsztyn (Allenstein):

[maps.app.goo.gl]

Abgesehen davon, dass ich die Idee besonders gut und gelungen finde, bin ich unter anderem deswegen so überrascht und gleichzeitig begeistert, da ich bereits im vergangenen Jahr dieses Beispiel hier im Forum zeigte, dies auch im Fall "Turmstr. II" für eine gute Idee hielt und nun scheint dies wohl tatsächlich so zu kommen, wie ich es mir vorgestellt habe.

Neeeee, sooooooooo soll das das nicht aussehen. Wir sind hier schließlich im BVG-Land. Die viergleisige Aufstellanlage ist selbstverständlich ohne Haltestelle geplant. Unterschiedliche Abfahrtsgleise würden die Fahrgäste schließlich verwirren. ;)
Genau, die Aufstellgleise liegen dann direkt vor dem Bahnhof, während die Haltestelle dann witterungsgeschützt unter den Brücken des Tegeler Wegs hinkommt - natürlich ohne direkten Ausgang!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
Jay
Zitat
J. aus Hakenfelde
Als kleines Beispiel zur besseren Vorstellung, der angedachte Straßenbahn-Kopfbahnhof am Bhf. Jungfernheide dürfte somit in etwa so aussehen wie die Endstelle "Immanuela Kanta" der Straßenbahn Olsztyn (Allenstein):

[maps.app.goo.gl]

Abgesehen davon, dass ich die Idee besonders gut und gelungen finde, bin ich unter anderem deswegen so überrascht und gleichzeitig begeistert, da ich bereits im vergangenen Jahr dieses Beispiel hier im Forum zeigte, dies auch im Fall "Turmstr. II" für eine gute Idee hielt und nun scheint dies wohl tatsächlich so zu kommen, wie ich es mir vorgestellt habe.

Neeeee, sooooooooo soll das das nicht aussehen. Wir sind hier schließlich im BVG-Land. Die viergleisige Aufstellanlage ist selbstverständlich ohne Haltestelle geplant. Unterschiedliche Abfahrtsgleise würden die Fahrgäste schließlich verwirren. ;)
Genau, die Aufstellgleise liegen dann direkt vor dem Bahnhof, während die Haltestelle dann witterungsgeschützt unter den Brücken des Tegeler Wegs hinkommt - natürlich ohne direkten Ausgang!

Ganz so schlimm ist es dann auch nicht. Vorgesehen sind aktuell zwei Haltestellen. Eine im Tegeler Weg und eine vor dem Bahnhof, parallel zur Max-Dohrn-Str., mit der nachgeschalteten viergleisigen Kehranlagen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
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Nemo
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Jay
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J. aus Hakenfelde
Als kleines Beispiel zur besseren Vorstellung, der angedachte Straßenbahn-Kopfbahnhof am Bhf. Jungfernheide dürfte somit in etwa so aussehen wie die Endstelle "Immanuela Kanta" der Straßenbahn Olsztyn (Allenstein):

[maps.app.goo.gl]

Abgesehen davon, dass ich die Idee besonders gut und gelungen finde, bin ich unter anderem deswegen so überrascht und gleichzeitig begeistert, da ich bereits im vergangenen Jahr dieses Beispiel hier im Forum zeigte, dies auch im Fall "Turmstr. II" für eine gute Idee hielt und nun scheint dies wohl tatsächlich so zu kommen, wie ich es mir vorgestellt habe.

Neeeee, sooooooooo soll das das nicht aussehen. Wir sind hier schließlich im BVG-Land. Die viergleisige Aufstellanlage ist selbstverständlich ohne Haltestelle geplant. Unterschiedliche Abfahrtsgleise würden die Fahrgäste schließlich verwirren. ;)
Genau, die Aufstellgleise liegen dann direkt vor dem Bahnhof, während die Haltestelle dann witterungsgeschützt unter den Brücken des Tegeler Wegs hinkommt - natürlich ohne direkten Ausgang!

Ganz so schlimm ist es dann auch nicht. Vorgesehen sind aktuell zwei Haltestellen. Eine im Tegeler Weg und eine vor dem Bahnhof, parallel zur Max-Dohrn-Str., mit der nachgeschalteten viergleisigen Kehranlagen.

Wo soll die Kehre hin? Nicht etwa direkt vor den Ausgang der U-Bahn? Das wäre die städtebaulich schlechteste Lösung.

Oder kommt die auf dem Gelände des Abschleppunternehmens?
Dessen Gebäude steht dem zusätzlichen Ringbahnsteig- und Gleis ohnehin im Weg.

Wenn die Kehre westlich des Vorplatzes entsteht, gibt es unnötig lange Wege von der U-Bahn zum Bahnsteig der Tram.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.04.2021 23:32 von Leyla.
Zitat
Jay
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Nemo
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Jay
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J. aus Hakenfelde
Als kleines Beispiel zur besseren Vorstellung, der angedachte Straßenbahn-Kopfbahnhof am Bhf. Jungfernheide dürfte somit in etwa so aussehen wie die Endstelle "Immanuela Kanta" der Straßenbahn Olsztyn (Allenstein):

[maps.app.goo.gl]

Abgesehen davon, dass ich die Idee besonders gut und gelungen finde, bin ich unter anderem deswegen so überrascht und gleichzeitig begeistert, da ich bereits im vergangenen Jahr dieses Beispiel hier im Forum zeigte, dies auch im Fall "Turmstr. II" für eine gute Idee hielt und nun scheint dies wohl tatsächlich so zu kommen, wie ich es mir vorgestellt habe.

Neeeee, sooooooooo soll das das nicht aussehen. Wir sind hier schließlich im BVG-Land. Die viergleisige Aufstellanlage ist selbstverständlich ohne Haltestelle geplant. Unterschiedliche Abfahrtsgleise würden die Fahrgäste schließlich verwirren. ;)
Genau, die Aufstellgleise liegen dann direkt vor dem Bahnhof, während die Haltestelle dann witterungsgeschützt unter den Brücken des Tegeler Wegs hinkommt - natürlich ohne direkten Ausgang!

Ganz so schlimm ist es dann auch nicht. Vorgesehen sind aktuell zwei Haltestellen. Eine im Tegeler Weg und eine vor dem Bahnhof, parallel zur Max-Dohrn-Str., mit der nachgeschalteten viergleisigen Kehranlagen.

Die Planung ist noch stark im Fluss, es sind sehr viele Randbedingungen zu beachten. Es wird nach Stand der Dinge keine nachgelagerten Kehrgleise geben, sondern welche mit Bahnsteigen.

Ingolf
Zitat
PassusDuriusculus
Vielleicht wäre Jungfernheide auch ein guter Punkt die Tramlinien zu teilen. Eine M10 Herrmannplatz - MV oder Herrmannplatz - Spandau fänd ich betrieblich schwierig.

Hmmm, gab es vor fast 100 Jahren nicht mal den großen Ring (Linie 3?), die noch deutlich länger fuhr als heute?

*******
Bitte beachten Sie die aktuelle Landesverordnung zum Infektionsschutz!
Zitat
Logital
Zitat
PassusDuriusculus
Vielleicht wäre Jungfernheide auch ein guter Punkt die Tramlinien zu teilen. Eine M10 Herrmannplatz - MV oder Herrmannplatz - Spandau fänd ich betrieblich schwierig.

Hmmm, gab es vor fast 100 Jahren nicht mal den großen Ring (Linie 3?), die noch deutlich länger fuhr als heute?

Die einstelligen Liniennummern waren nach der Bildung von Groß-Berlin und der städtischen Straßenbahngesellschft den Ringlinien vorbehalten. Die kürzeste Linie 1 umrundete die Mitte dicht entlang des Verlaufs der mittelalterlichen Stadtbefestigung, während die 8 schon weit draußen im Norden fuhr und mit 36,1 km Länge die längste Straßenbahnlinie Berlins war.
Nach dem Krieg übernahm die Ringlinie 3 Teile der Linie 8 und umrundete in zwei Teillinien die Stadt. Im Westteil zwischen Hermannplatz und der zerstörten Seestraßenbrücke, der Ostteil zwischen Seestraße, Friedhöfe (heute Virchowklinikum) und Treptow, Elsenstraße etwa im Zuge der heutigen M13. Nach der Straßenbahnteilung und Wiederaufbau der Seestraßenbrücke war die Schnittstelle die Bornholmer/Grüntaler Straße.
Die heutige Straßenbahnlinie M10 folgt im wesentlichen dem Verlauf der Vorkriegs-4. In der Nachkriegszeit kam die 4 nur noch auf einem Teilring wieder, zwischen Bernauer/Strelitzer Str. und U-Bhf Schlesisches Tor. Bei der Straßenbahnspaltung am 16.1.1953 verlor sie beide Endpunkte, endete an der Eberswalder Straße und auf der Oberbaumbrücke. Die westliche Fortsetzung der Linie 4 war die Linie 2, die in der Nachkriegszeit zwischen Bernauer/Strelitzer Straße und Hermannplatz verkehrte. Sie folgte in Moabit der nun planfestgestellten Linienführung Alt-Moabit, Rathenower Straße, Turmstraße, weiter über Gotzkowski-/Franklin-/Marchstr. zum Reuterplatz, Zoo, Wittenbergplatz, Bülow-/Yorck-/Gneisenaustraße zum Hermannplatz, später Spreewaldplatz und ab 1961 Schöneberg. 1964 wurde sie eingestellt, nachdem ein Großteil der Fahrgäste zur 1961 eröffneten U-Bahnlinie G (jetzt U9) abgewandert war.

so long

Mario
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