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Probleme Anzeigen bei BVG Fahrzeugen
geschrieben von marc224 
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DaniOnline

Es wäre doch so einfach, jedem Fahrzeug eine Mappe mit Ausdrucken für die gefahrenen Linien mitzugeben, um im Bedarfsfall manuelle Ansagen machen zu können.

Dann müssen diese aber auch aktuell gehalten werden, auch eine große Aufgabe wie wir wissen...
Also ich hatte an einem Tag der Störung auf Hof M ausgeholfen und bin das erste Mal 320/322 gefahren und habe es auch geschafft Ansagen und Umstiege anzusagen.
Gut, ich kenne mich einfach aus in der Stadt, aber nach einer Runde hat man die Namen der Haltestellen doch im Kopf, oder?
Es wird ja an diesen Tagen nur wenige Fahrer gegeben haben, die für andere Höfe fuhren.... der Rest müsste sich doch ausgekannt haben.
Gibt es eigentlich noch den Fahrer der zu jeder Haltestelle alle kreuzenden Straßen und öffentlichen Einrichtungen ansagt? Gelegentlich sagte er auch die nächste Hausnummer an.

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Logital
Gibt es eigentlich noch den Fahrer der zu jeder Haltestelle alle kreuzenden Straßen und öffentlichen Einrichtungen ansagt? Gelegentlich sagte er auch die nächste Hausnummer an.

Meinst du den der öfter auf dem X11 war? Mit ihm bin ich vor zwei Monaten das letzte mal gefahren.
Zitat
BusUndBahnAusBerlin
Zitat
Logital
Gibt es eigentlich noch den Fahrer der zu jeder Haltestelle alle kreuzenden Straßen und öffentlichen Einrichtungen ansagt? Gelegentlich sagte er auch die nächste Hausnummer an.

Meinst du den der öfter auf dem X11 war? Mit ihm bin ich vor zwei Monaten das letzte mal gefahren.

Dann gibt es ihn noch. Ich hatte den mal auf dem 165er erlebt.

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Nordender
Dann müssen diese aber auch aktuell gehalten werden, auch eine große Aufgabe wie wir wissen...

Einfach jedem Bus zwei Linienschilder für die Linien des Tages mitgeben oder sind die so knapp vorhanden? -> Nachdrucken!
Da sollte doch auf der Rückseite alles draufstehen.

Gruß
Salzfisch

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Berlins Straßen sind zu eng, um sie mit Gelenkbussen zu verstopfen!
Zitat
Nordender
Zitat
DaniOnline

Es wäre doch so einfach, jedem Fahrzeug eine Mappe mit Ausdrucken für die gefahrenen Linien mitzugeben, um im Bedarfsfall manuelle Ansagen machen zu können.

Dann müssen diese aber auch aktuell gehalten werden, auch eine große Aufgabe wie wir wissen...

Möglicherweise ist meine Idee viel zu revolutionär für die BVG, aber man kann auch einfach alle Fahrer mit einem Tablet ausstatten (auf dem man dann auch Dienste sieht - spart haufenweise Papier und Wege zum Drucker), welches man sich im Cockpit hinklemmen kann (sprich da muss irgendwo eine Halterung angebracht werden), wo mann dann die jeweilige Linie sich aufrufen kann. Möglicherweise bekommt man das bei Umleitungen sogar tagesaktuell hin für einzelne Linien. Und wer meint, dass das viel zu aufwendig sei: bei DB Fernverkehr gibt es kaum noch Papier (ich weiß, dass das nicht NUR Vorteile hat, es geht jetzt aber auch rein um die technische Möglichkeit). Und da muss das nicht nur linienweise, sondern für jede einzelne Zugfahrt erstellt und dem jeweiligen Personal zugeteilt werden - einen Lokführer aus München interessiert es ja herzlich wenig, wenn ein ICE zwischen Berlin und Hamburg umgeleitet werden muss, folglich sollte der das nicht bekommen.
Zitat
Nahverkehrsplan
Also ich hatte an einem Tag der Störung auf Hof M ausgeholfen und bin das erste Mal 320/322 gefahren und habe es auch geschafft Ansagen und Umstiege anzusagen.
Gut, ich kenne mich einfach aus in der Stadt, aber nach einer Runde hat man die Namen der Haltestellen doch im Kopf, oder?
Es wird ja an diesen Tagen nur wenige Fahrer gegeben haben, die für andere Höfe fuhren.... der Rest müsste sich doch ausgekannt haben.

Hallo ,ja also wenn du es geschafft hast der normal wo anders fährt, dann kann man es doch von den Fahrer die regulär dort fahren es auf jeden Fall erwarten.
Zitat
DaniOnline
Auf meine Nachfrage hin, warum die Busfahrer keine manuelle Ansagen machen, wenn die Anzeigen ausfallen, hat die BVG wie folgt geantwortet:

„ Dadurch, dass das ganze System ausgefallen war, hatte das Fahrpersonal auch keine Anzeige oder Möglichkeit herauszufinden wie der nächste Haltestellen Name ist.
Es sei denn, der betreffende Kollege kennt alle Haltestellen auswendig.

Weil das Problem plötzlich und unerwartet auftrat waren die Kollegen nicht auf die Situation vorbereitet.“

Es scheint nicht mehr zum Service zu gehören, dass Fahrgäste immer akustisch über die Haltestellen informiert werden. Ortsunkundige und sehbehinderte Fahrgäste werden hier völlig hilflos stehen bzw. sitzen gelassen. Hier ist der technische Fortschritt leider ein Rückschritt, da es beim Systemausfall keinen Plan B gibt.

Es wäre doch so einfach, jedem Fahrzeug eine Mappe mit Ausdrucken für die gefahrenen Linien mitzugeben, um im Bedarfsfall manuelle Ansagen machen zu können.[/quote

Das sind doch nur ausreden. Da sieht man Mal wieder, das die Verkehrsbetriebe lieber ausreden für ihre Mitarbeiter suchen anstatt zu sagen ja die Busfahrer haben sich falsch verhalten . Außerdem ist es nicht das Problem der Fährgäste , dass die Busfahrer nicht alle Haltestellen auswendig kennen.Der Fahrgast soll immer Verständnis haben.
Außerdem werden einige Busfahrer aus Prinzip bzw keine Lust gehabt die Haltestellen anzusagen.
Ich hatte bei der BVG auch vorgeschlagen eine Schulung einzuführen mit dem Inhalt : Kommunikation bei Störungen bzw wie die Fahrer sich verhalten sollten wenn die automatische Haltestellenansagen und Anzeigen ausgeführt sind.Es wurde geantwortet,dass so etwas in Schulungen vermittelt wird bzw jetzt noch Mal angesprochen wird.

Bei uns haben ein paar Busse von Subunternehmer kein Entwerter und es klebt auch ein Aufkleber mit der Aufschrift: Fahrscheine bitte von Fahrpersonal entwerten lassen'' Das wird auch von den Fahrern gemacht, fällt aber Mal die automatische Haltestellenansagen aus( Was bei 2-3 Bussen bei den Subunternehmer vorkommt) macht keiner der Busfahrer die Haltestellenansagen.
Wenn darum geht bei Fahrgast abzukassieren ,da geht auf einmal ,,Plan B"", wenn darum geht dem Fahrgast was gutes zu tun dann nicht mehr

Ich muss aber Mal sagen,dass ich es toll finde ,dass es hier Busfahrer gibt die es besser machen und sich dadurch Positiv abheben und auch wenig Verständnis für die haben die keine Haltestellenansagen machen
Es würde schon reichen einfach mal die fahrerseitigen Linienmappen in ausreichender Stückzahl auszudrucken (ist A3-Format)
Ich besuchte vor einigen Wochen einen befreundeten Fahrer am S+U Jungfernheide an der Endstelle. Zufälligerweise fiel dort der Rechner aus und es gab nach vielen
Reboot-Versuchen keine Anzeige. Eine "Seitenpappe" hatte er nicht mit weil es auf dem Hof keine mehr gab.
Genau diese "Mappe/Pappe" hat zwei Einschübe. Eine für die Linie die andere für den Linien-Haltestellenverlauf. Ersteres kann vorne rechts eingeklemmt werden.
Und den Linienverlauf mit Haltestellennamen kann sich der Fahrer zurecht legen.
Alles im Endeffekt simpel. Aber heutzutage irgendwie nicht möglich.... traurig.
Es scheint, als würde jeder S-Bahn-SEV besser ausgerüstet zu sein...

Aber was nützen die Seitenschilder, wenn es Bus-Bauarten gibt, bei denen man diese gar nicht an den Fenstern befestigen kann?

Bei manchen Ablösungen von Fahrer*innen bin ich erschrocken, wenn ich mitbekomme, das der/die eine dem/der anderen von einer Umleitung berichtet, die dem/der anderen unbekannt ist.

Letztens erst beim 188er erlebt, als der Fahrer nicht schneller als Tempo 30 fuhr und sich an den Aushängen der Haltestellen orientierte um voranzukommen.
Na komm doch mal aus dem Urlaub--löse auf Strecke ab..und da kennt man alle Baustellen/Umleitungen? Unwahrscheinlich..
Deshalb die Info bei der Fahrzeugübergabe?

T6JP
Zitat
GraphXBerlin
Es würde schon reichen einfach mal die fahrerseitigen Linienmappen in ausreichender Stückzahl auszudrucken (ist A3-Format)
Ich besuchte vor einigen Wochen einen befreundeten Fahrer am S+U Jungfernheide an der Endstelle. Zufälligerweise fiel dort der Rechner aus und es gab nach vielen
Reboot-Versuchen keine Anzeige. Eine "Seitenpappe" hatte er nicht mit weil es auf dem Hof keine mehr gab.
Genau diese "Mappe/Pappe" hat zwei Einschübe. Eine für die Linie die andere für den Linien-Haltestellenverlauf. Ersteres kann vorne rechts eingeklemmt werden.
Und den Linienverlauf mit Haltestellennamen kann sich der Fahrer zurecht legen.
Alles im Endeffekt simpel. Aber heutzutage irgendwie nicht möglich.... traurig.


Hatte den dein Bemühen in dieser Situation die Haltestellen angesagt?
Natürlich nicht. Aber in meinem Beispiel ging es darum, dass nicht mal die Linie angezeigt wurde. Er ist dann auch erst mal "Blind" losgefahren.
Er ist ein erfahrener Fahrer (ist auch bei der ATB) und kennt die Haltestellen. Einen Tauschwagen per Telefon scheiterte auch.
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