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Kurzmeldungen im Oktober 2021
geschrieben von Hechtwagen 
Zitat
Tramy1
Das ist doch nichts neues, diese Lichtleiste, weil das schon gab. Glaube, das war der Bahnhof Alexanderplatz? Funktionierte nur nicht lange.

RBB-Text Seite 129:

Zitat
RBB-Text Seite 129
Bahn testet LED-Bahnsteig-Begrenzung

Die Deutsche Bahn will am Berliner
Bahnhof Südkreuz eine Bahnsteig-Begren-
zung aus LED-Bausteinen testen.

Die Bauarbeiten dafür sollen in der
kommenden Woche beginnen, wie ein Spre-
cher am Freitag mitteilte. Bis Anfang
kommenden Jahres sollen die Leucht-Ele-
mente an der Bahnsteigkante installiert
sein.

"Die leuchtende Bahnsteigkante soll
unseren Reisenden helfen, sich schnel-
ler und besser zu orientieren", hieß
es. So sollen die LED-Leuchten anzei-
gen, ob ein Zug einfährt, oder dass die
Fahrgäste einsteigen können.

Das war m. W. nur am Alex kurze Zeit in Betrieb. In Friedrichstraße hatte man bereits einen Kanal dafür frei gelassen und mit Holz ausgelegt. Später wurde der mit Steinen aufgefüllt.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Nemo
Zitat
krickstadt
(...) im Rahmen eines Sperrschattens (...)

Toll, wieder ein neues Wort gelernt!
Und eine Baustelle in einem Sperrschatten ist eine übrigens eine Schattenbaustelle ;-)
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Tramy1
Das ist doch nichts neues, diese Lichtleiste, weil das schon gab. Glaube, das war der Bahnhof Alexanderplatz? Funktionierte nur nicht lange.

RBB-Text Seite 129:

Zitat
RBB-Text Seite 129
Bahn testet LED-Bahnsteig-Begrenzung

Die Deutsche Bahn will am Berliner
Bahnhof Südkreuz eine Bahnsteig-Begren-
zung aus LED-Bausteinen testen.

Die Bauarbeiten dafür sollen in der
kommenden Woche beginnen, wie ein Spre-
cher am Freitag mitteilte. Bis Anfang
kommenden Jahres sollen die Leucht-Ele-
mente an der Bahnsteigkante installiert
sein.

"Die leuchtende Bahnsteigkante soll
unseren Reisenden helfen, sich schnel-
ler und besser zu orientieren", hieß
es. So sollen die LED-Leuchten anzei-
gen, ob ein Zug einfährt, oder dass die
Fahrgäste einsteigen können.

Das war m. W. nur am Alex kurze Zeit in Betrieb. In Friedrichstraße hatte man bereits einen Kanal dafür frei gelassen und mit Holz ausgelegt. Später wurde der mit Steinen aufgefüllt.

Ja, so habe ich es auch in Erninnerung. Ob jetzt LED oder nicht LED damals, ist ja egal. Was neues ist es nicht.
Wurde wohl wieder Ausgebaut/Stillgelegt, weil es nicht so Funktionierte, wie es sollte.

GLG.................Tramy1
Zitat
Tramy1
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
Tramy1
Das ist doch nichts neues, diese Lichtleiste, weil das schon gab. Glaube, das war der Bahnhof Alexanderplatz? Funktionierte nur nicht lange.

RBB-Text Seite 129:

Zitat
RBB-Text Seite 129
Bahn testet LED-Bahnsteig-Begrenzung

Die Deutsche Bahn will am Berliner
Bahnhof Südkreuz eine Bahnsteig-Begren-
zung aus LED-Bausteinen testen.

Die Bauarbeiten dafür sollen in der
kommenden Woche beginnen, wie ein Spre-
cher am Freitag mitteilte. Bis Anfang
kommenden Jahres sollen die Leucht-Ele-
mente an der Bahnsteigkante installiert
sein.

"Die leuchtende Bahnsteigkante soll
unseren Reisenden helfen, sich schnel-
ler und besser zu orientieren", hieß
es. So sollen die LED-Leuchten anzei-
gen, ob ein Zug einfährt, oder dass die
Fahrgäste einsteigen können.

Das war m. W. nur am Alex kurze Zeit in Betrieb. In Friedrichstraße hatte man bereits einen Kanal dafür frei gelassen und mit Holz ausgelegt. Später wurde der mit Steinen aufgefüllt.

Ja, so habe ich es auch in Erninnerung. Ob jetzt LED oder nicht LED damals, ist ja egal. Was neues ist es nicht.
Wurde wohl wieder Ausgebaut/Stillgelegt, weil es nicht so Funktionierte, wie es sollte.

Allerdings sind LED haltbarer und sie können sogar ihre Farbe ändern. Vielleicht wird dann sogar angezeigt wo die Türen sein werden...

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Allerdings sind LED haltbarer und sie können sogar ihre Farbe ändern. Vielleicht wird dann sogar angezeigt wo die Türen sein werden...

Im technisch inzwischen recht rückständigen Land werden bis auf einige Nürnberger U-Bahnzüge bis jetzt alle Schienenfahrzeuge von Menschen bedient, so dass der Haltepunkt am Bahnsteig auch von der ausgefeiltesten Elektronikanzeige nicht vorhergesehen werden kann. Mit etwas Glück hält der Zug so, dass sich alle Türen am Bahnsteig befinden.

Vielleicht zielt die Bahnsteigkantenanzeige auf süchtige Handynutzer, die ihren Kopf nicht mehr hochkriegen, da ihr Blick am Handydisplay fixiert ist. Beim Einsteigen in einen Zug, der noch gar nicht eingefahren ist, könnten diese Leute leicht vom Bahnsteig ins Gleis stürzen, sich womöglich dabei verletzen oder gar überfahren werden ...

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
Nemo
Allerdings sind LED haltbarer und sie können sogar ihre Farbe ändern. Vielleicht wird dann sogar angezeigt wo die Türen sein werden...

Im technisch inzwischen recht rückständigen Land werden bis auf einige Nürnberger U-Bahnzüge bis jetzt alle Schienenfahrzeuge von Menschen bedient, so dass der Haltepunkt am Bahnsteig auch von der ausgefeiltesten Elektronikanzeige nicht vorhergesehen werden kann. Mit etwas Glück hält der Zug so, dass sich alle Türen am Bahnsteig befinden.

Vielleicht zielt die Bahnsteigkantenanzeige auf süchtige Handynutzer, die ihren Kopf nicht mehr hochkriegen, da ihr Blick am Handydisplay fixiert ist. Beim Einsteigen in einen Zug, der noch gar nicht eingefahren ist, könnten diese Leute leicht vom Bahnsteig ins Gleis stürzen, sich womöglich dabei verletzen oder gar überfahren werden ...

Sowas hatte doch der Alexanderplatz früher auch mal gehabt. Nur nicht in LED.
Was genau heißt "früher"? Ab der Wende, also selbst in den frühen 1990er Jahren gab es schon ausgereifte LED-Technik. Kann mir nicht vorstellen, dass das angesprochene Leuchtband mit Micro-Glühlampen bestückt war, wenngleich ich es nicht ausschließen mag.
Zitat
GraphXBerlin
Was genau heißt "früher"? Ab der Wende, also selbst in den frühen 1990er Jahren gab es schon ausgereifte LED-Technik. Kann mir nicht vorstellen, dass das angesprochene Leuchtband mit Micro-Glühlampen bestückt war, wenngleich ich es nicht ausschließen mag.

Es war Ende der 1990er Jahre als die Bahnhöfe Alexanderplatz und Friedrichstraße erneuert wurden.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
der weiße bim
Im technisch inzwischen recht rückständigen Land werden bis auf einige Nürnberger U-Bahnzüge bis jetzt alle Schienenfahrzeuge von Menschen bedient, so dass der Haltepunkt am Bahnsteig auch von der ausgefeiltesten Elektronikanzeige nicht vorhergesehen werden kann.

Findest Du nicht, daß es eher an den unterschiedlichen Fahrzeugtypen liegt?
Es gibt jedenfalls Verkehrsbetriebe, die haben Markierungen auf dem Fußboden, einfach so mit Farbe aufgemalt. Und diese Farbe kann trotz menschenbedienter Fahrzeuge tatsächlich voraussagen, wo sich beispielsweise die Türe für Rollstuhlfahrer befindet. Wie das funktioniert, hat hierzustadt noch niemand herausgefunden, wenn ich Deinen Beitrag so lese.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
Mario
Im technisch inzwischen recht rückständigen Land werden bis auf einige Nürnberger U-Bahnzüge bis jetzt alle Schienenfahrzeuge von Menschen bedient, so dass der Haltepunkt am Bahnsteig auch von der ausgefeiltesten Elektronikanzeige nicht vorhergesehen werden kann. Mit etwas Glück hält der Zug so, dass sich alle Türen am Bahnsteig befinden.

Das ist doch nun wirklich Quatsch. Die Tf halten da, wo sie sollen. Kurzzugpositionen, H-Tafeln, Bahnsteigenden - alles Dinge, an denen man sich problemlos orientieren kann, weil es offenbar eben kein besonderes Glück braucht, um einen Zug zielgenau zum Halten zu bringen.

~ Greif' nicht in die Schüssel mit den Nüssen rein! ~
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Mario
Im technisch inzwischen recht rückständigen Land werden bis auf einige Nürnberger U-Bahnzüge bis jetzt alle Schienenfahrzeuge von Menschen bedient, so dass der Haltepunkt am Bahnsteig auch von der ausgefeiltesten Elektronikanzeige nicht vorhergesehen werden kann. Mit etwas Glück hält der Zug so, dass sich alle Türen am Bahnsteig befinden.

Das ist doch nun wirklich Quatsch. Die Tf halten da, wo sie sollen. Kurzzugpositionen, H-Tafeln, Bahnsteigenden - alles Dinge, an denen man sich problemlos orientieren kann, weil es offenbar eben kein besonderes Glück braucht, um einen Zug zielgenau zum Halten zu bringen.

In anderer Hinsicht ist es übrigens auch Quatsch: welches technologisch fortschrittliche Land setzt eigentlich abseits abgeschlossener, meist städtischer Nahverkehrssysteme in einem gewachsenen, landesweiten Eisenbahnnetz in großem Stil fahrerlose Züge ein?
Zitat
GraphXBerlin
Was genau heißt "früher"? Ab der Wende, also selbst in den frühen 1990er Jahren gab es schon ausgereifte LED-Technik. Kann mir nicht vorstellen, dass das angesprochene Leuchtband mit Micro-Glühlampen bestückt war, wenngleich ich es nicht ausschließen mag.

In meiner Erinnerung waren das sogar eher Leuchtstoffröhren. Mikro war da jedenfalls nichts.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Es waren Röhren, am Alex konnte man den Einbau vom Fernbahnsteig (damals S-Bahn) sehen. Die Achskontakte waren wohl der Pferdefuß für den Flop, stand sogar damals in Punkt 3. Man wollte nachbessern, ist aber nicht passiert



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.10.2021 09:26 von Nordender.
Zitat
Flexist
Zitat
der weiße bim
Zitat
Nemo
Allerdings sind LED haltbarer und sie können sogar ihre Farbe ändern. Vielleicht wird dann sogar angezeigt wo die Türen sein werden...

Im technisch inzwischen recht rückständigen Land werden bis auf einige Nürnberger U-Bahnzüge bis jetzt alle Schienenfahrzeuge von Menschen bedient, so dass der Haltepunkt am Bahnsteig auch von der ausgefeiltesten Elektronikanzeige nicht vorhergesehen werden kann. Mit etwas Glück hält der Zug so, dass sich alle Türen am Bahnsteig befinden.

Vielleicht zielt die Bahnsteigkantenanzeige auf süchtige Handynutzer, die ihren Kopf nicht mehr hochkriegen, da ihr Blick am Handydisplay fixiert ist. Beim Einsteigen in einen Zug, der noch gar nicht eingefahren ist, könnten diese Leute leicht vom Bahnsteig ins Gleis stürzen, sich womöglich dabei verletzen oder gar überfahren werden ...

Sowas hatte doch der Alexanderplatz früher auch mal gehabt. Nur nicht in LED.

Guten Morgen! Vorhandene Beiträge vorab zu lesen hilft, Lebenszeit zu sparen!
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
der weiße bim
Im technisch inzwischen recht rückständigen Land werden bis auf einige Nürnberger U-Bahnzüge bis jetzt alle Schienenfahrzeuge von Menschen bedient, so dass der Haltepunkt am Bahnsteig auch von der ausgefeiltesten Elektronikanzeige nicht vorhergesehen werden kann. Mit etwas Glück hält der Zug so, dass sich alle Türen am Bahnsteig befinden.

Findest Du nicht, daß es eher an den unterschiedlichen Fahrzeugtypen liegt?
Es gibt jedenfalls Verkehrsbetriebe, die haben Markierungen auf dem Fußboden, einfach so mit Farbe aufgemalt. Und diese Farbe kann trotz menschenbedienter Fahrzeuge tatsächlich voraussagen, wo sich beispielsweise die Türe für Rollstuhlfahrer befindet. Wie das funktioniert, hat hierzustadt noch niemand herausgefunden, wenn ich Deinen Beitrag so lese.

Doch doch, heraus gefunden hat man diesen Umstand natürlich bereits. Man ist aber offenbar von einer gehörigen Portion "Glück" abhängig, dass ein Zug überhaupt im Bahnhof selbst zum Stehen kommt, wie der weise bim zu berichten weiß ;)
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Mario
Im technisch inzwischen recht rückständigen Land werden bis auf einige Nürnberger U-Bahnzüge bis jetzt alle Schienenfahrzeuge von Menschen bedient, so dass der Haltepunkt am Bahnsteig auch von der ausgefeiltesten Elektronikanzeige nicht vorhergesehen werden kann. Mit etwas Glück hält der Zug so, dass sich alle Türen am Bahnsteig befinden.

Das ist doch nun wirklich Quatsch. Die Tf halten da, wo sie sollen. Kurzzugpositionen, H-Tafeln, Bahnsteigenden - alles Dinge, an denen man sich problemlos orientieren kann, weil es offenbar eben kein besonderes Glück braucht, um einen Zug zielgenau zum Halten zu bringen.
.

Es kommt oft genug vor, das die Haltepositionen bei Kurzzügen mißachtet werden.
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Mario
Im technisch inzwischen recht rückständigen Land werden bis auf einige Nürnberger U-Bahnzüge bis jetzt alle Schienenfahrzeuge von Menschen bedient, so dass der Haltepunkt am Bahnsteig auch von der ausgefeiltesten Elektronikanzeige nicht vorhergesehen werden kann. Mit etwas Glück hält der Zug so, dass sich alle Türen am Bahnsteig befinden.

Das ist doch nun wirklich Quatsch. Die Tf halten da, wo sie sollen. Kurzzugpositionen, H-Tafeln, Bahnsteigenden - alles Dinge, an denen man sich problemlos orientieren kann, weil es offenbar eben kein besonderes Glück braucht, um einen Zug zielgenau zum Halten zu bringen.

Die BT-Fahrer machen das auf jeden Fall, aber auf den BVG-Linien hab ich das noch nie beobachten können.
Zitat
Flexist
Die BT-Fahrer machen das auf jeden Fall, aber auf den BVG-Linien hab ich das noch nie beobachten können.

Du scheinst noch sehr jung zu sein. Früher (knappe 20 Jahre zurück) haben das auch die BVGer problemlos gekonnt.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Erzählt ihr mir gerade, dass BVG-Personal die Züge nicht punktgenau zum Halten bringen?

~ Greif' nicht in die Schüssel mit den Nüssen rein! ~
Zitat
Philipp Borchert
Erzählt ihr mir gerade, dass BVG-Personal die Züge nicht punktgenau zum Halten bringen?

Und das bei der S-Bahn... xD

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
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