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Außergewöhnliches im Hamburger Schnellbahnsystem, Teil 3
geschrieben von Forummaster Hamburg 
Moin!

Zitat
oskar92
Was hat denn das zu bedeuten? Gilt das für längere Zeit?

Das mußt du wohl die S-Bahn fragen, aber die hat es sicherheitshalber ja erst gar nicht mitgeteilt.

Gruß, Philip
Hat die S-Bahn-Hamburg jetzt die Kooperation mit dem HVV (endgültig?) eingestellt?
Für die nächsten Tage und Wochen sind per Aushängen diverse Streckensperrungen im S-Bahnnetz angekündigt (u.a. Sa. - Mo. S3), aber weder in der App noch auf der Internetseite des HVV findet sich irgend ein Hinweis darauf.
Zitat
oskar92
Hat die S-Bahn-Hamburg jetzt die Kooperation mit dem HVV (endgültig?) eingestellt?
Für die nächsten Tage und Wochen sind per Aushängen diverse Streckensperrungen im S-Bahnnetz angekündigt (u.a. Sa. - Mo. S3), aber weder in der App noch auf der Internetseite des HVV findet sich irgend ein Hinweis darauf.

Der Fehler ist bereits bekannt. Zumindest die Fahrplandaten wurden korrekt eingespeist.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
Wieso ist es nicht möglich Streckensperrungen der S-Bahn einzugeben? Bei Buslinien werden doch auch sehr kurzfristige Störungen (z.B. Wasserrohrbruch) eingegeben.
Zitat
oskar92
Wieso ist es nicht möglich ...?
na, ist doch die S-Bahn. Plietsch und so.

Übrigens, da kündigt sich wohl noch was ganz anderes an:
[www.spiegel.de]
Auf der Reeperbahn nachts um halb eins ...


Auf der Reeperbahn .. Ausgang Pepermölenbek am Tag.
Die beiden Ausgänge S-Bahn Reeperbahn / Pepermölenbek und Königstr. sind neu gebaut, aber noch nicht freigegeben.
Die "Sternenhimmel"-Beleuchtung der Eingangsumrandung ist auch außen. Das sieht dann schon von weitem chic aus.


Kurze Nachfrage:
Wurde auf der U3 von Sierichstraße kommend in Richtung Kellinghusenstraße eine Langsamfahrstelle eingerichtet, von denen die Fahrer nichts wissen? Kurz bevor die Strecke von der Geraden in die Linkskurve einschwenkt und die Brücke mit den U1-Gleisen unterquert merkt man in letzter Zeit häufig ein ruckartiges Bremsen und die Geschwindigkeit wird schnell deutlich reduziert. Fast die gesamte Kurve fährt die Bahn dann mit Geschwindigkeiten wie in Sichtfahrt bis zur Station weiter.
Dieses ruckartige Abbremsen finde ich halt merkwürdig, weil es nicht dem "Fahrfluss" der Bahn folgt. Und Baustellen oder ähnliches sehe ich an dieser Stelle auch gerade nicht. Einen Grund dort stark zu bremsen gab es bisher auch nicht, eine merkbare Bremsung setzte eigentlich erst nach der Kurve ein.

mfg fox

---
"Ich bringe unseren Busfahrern noch sportlicheres Fahren bei"
Reza "Racer" F., Gruppenleiter Betriebsrennsport
Dort sind seit einigen Tagen 30km/h.
Da jeder Fahrer anders fährt, gibt's eben welche die sanft abbremsen und andere die einen auf Formel1 machen und eben kurz vor der Kurve hart in die Eisen gehen.
Hallo,

Zitat
FoxMcLoud
Wurde auf der U3 von Sierichstraße kommend in Richtung Kellinghusenstraße eine Langsamfahrstelle eingerichtet, von denen die Fahrer nichts wissen?

Würde ich ausschließen, da sowas passend per Signaltafel (richtiger Begriff?) ausgeschildert werden muss.

Das dürfte vielmehr der Innenstadtbaustelle geschuldet sein. Möglichst spät bremsen, damit möglichst wenig Zeit verloren wird, die man bis Baumwall nicht mehr aufholen kann. Aber das dürften die Leute aus dem Betrieb besser wissen, als ich schätzen kann. ;-)

Grüße
Boris
Bei der U-Bahn-Linie 3 müssen sich Fahrgäste am Sonnabend auf Einschränkungen einstellen. Zwischen Barmbek und Kellinghusenstraße ist die U3 gesperrt. Dort wird die Tunneldecke saniert. Die Hochbahn setzt stattdessen Busse ein. Die Fahrt dauert wahrscheinlich etwa 20 Minuten länger als sonst.|

Wo gibt es dort einen Tunnel?
Borgweg-Sierichstrasse
Und kurz vor Kellinghusenstraße
Und in Richtung Barmbek vor Saarlandstraße.
Na, dann komplettieren wir das ganze noch mit der Haltestelle Borgweg im Ein bzw Ausfahrbereich.
Wegen der Bahnarbeiten am Hauptbahnhof enden ab Morgen viele Züge in Harburg. Daher rechnet die DB mit überfüllten S-Bahnen zwischen Harburg und Hauptbahnhof.
Die Buslinie 13 fährt daher (wieder) einen völlig sinnlosen Schienen-Ergänzungs-Verkehr, indem sie bis Elbbrücken verlängert wird.
Als das vor Wochen schon mal so war, da brachte das für den "normalen" Linienbetrieb deutliche Nachteile, weil die an den Elbbrücken startenden Busse häufig zu spät in Veddel ankamen und weiterfuhren. Fahrgäste waren in den Bussen (fast) gar keine. Wozu auch? Eine S-Bahn, in die ich auf der Veddel wegen Überfüllung nicht reinkomme, in die komme ich an den Elbbrücken auch nicht rein, nur die Fahrzeit verlängert sich. Und in der Gegenrichtung: Warum dort umsteigen, wo der Bus alle 10 Min. abfährt, wenn ich mit der Bahn 2 Min . später auf der Veddel bin (Fahrtzeit Bus 8 Min., wenn kein Stau ist) wo der Bus alle 5 Min fährt (bzw. fahren soll).
Und, wenn Abends nur noch die S3 alle 10 Min. fährt und dann Spätabends alle 20 Min., dann ist der 13er Bus an den Elbbrücken bei 1 Min. Umsteigezeit nicht erreichbar.
Um die S-Bahn tatsächlich zu entlasten, müsste der 13er direkt zum Berliner Tor fahren, auf dem Weg könnte er dann die Busspur vom Hovestieg bis zur Billstr. nutzen, um die Staus an den Elbbrücken zu umfahren.
Und die billigste Lösung einer Entlastung der S-Bahn wäre es, beim 34er "Schnell"-Bus mal 2 Wochen auf den Zuschlag zu verzichten, der fährt sonst fast leer, wird (fast) nur von Zeitkarteninhabern genutzt und Zuschlag nur selten bezahlt.
Der SEV, den die Bahn für die S1 zw. Berliner Tor und Barmbek bietet ,ist mal wieder eine Frechheit!
Gehbehinderte Menschen, Menschen mit Kinderwagen, die den SEV nutzen (wollen), stehen staunend an der Bürgerweide vor einer laaangen, steilen, für sie (nahezu) unüberwindlichen Treppe und wissen nicht wie sie weiter kommen sollen!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.07.2021 17:15 von oskar92.
Zitat
oskar92
Wegen der Bahnarbeiten am Hauptbahnhof enden ab Morgen viele Züge in Harburg. Daher rechnet die DB mit überfüllten S-Bahnen zwischen Harburg und Hauptbahnhof.
Die Buslinie 13 fährt daher (wieder) einen völlig sinnlosen Schienen-Ergänzungs-Verkehr, indem sie bis Elbbrücken verlängert wird.
Als das vor Wochen schon mal so war, da brachte das für den "normalen" Linienbetrieb deutliche Nachteile, weil die an den Elbbrücken startenden Busse häufig zu spät in Veddel ankamen und weiterfuhren. Fahrgäste waren in den Bussen (fast) gar keine. Wozu auch? Eine S-Bahn, in die ich auf der Veddel wegen Überfüllung nicht reinkomme, in die komme ich an den Elbbrücken auch nicht rein, nur die Fahrzeit verlängert sich. Und in der Gegenrichtung: Warum dort umsteigen, wo der Bus alle 10 Min. abfährt, wenn ich mit der Bahn 2 Min . später auf der Veddel bin (Fahrtzeit Bus 8 Min., wenn kein Stau ist) wo der Bus alle 5 Min fährt (bzw. fahren soll).
Und, wenn Abends nur noch die S3 alle 10 Min. fährt und dann Spätabends alle 20 Min., dann ist der 13er Bus an den Elbbrücken bei 1 Min. Umsteigezeit nicht erreichbar.
Um die S-Bahn tatsächlich zu entlasten, müsste der 13er direkt zum Berliner Tor fahren, auf dem Weg könnte er dann die Busspur vom Hovestieg bis zur Billstr. nutzen, um die Staus an den Elbbrücken zu umfahren.
Und die billigste Lösung einer Entlastung der S-Bahn wäre es, beim 34er "Schnell"-Bus mal 2 Wochen auf den Zuschlag zu verzichten, der fährt sonst fast leer, wird (fast) nur von Zeitkarteninhabern genutzt und Zuschlag nur selten bezahlt.

Der Sinn wird darin liegen, dass man vom verlängerten 13er in Elbbrücken natürlich nicht in dieselbe überfüllte S-Bahn umsteigt, die man schon in Veddel oder Wilhelmsburg hätte haben können, sondern in die U-Bahn. Gegenrichtung genau so.

Mit einem zuschlagfrei alle 30 Minuten verkehrenden 12-Meterbus auf der 34 wird man wohl kaum die Fahrgastmassen in die City bekommen. Du schlägst statt dessen einen SEV zum Berliner Tor vor, obwohl du einen Beitrag weiter dort die Umsteigesituation kritisierst?
Zitat
Wolf Tiefenseegang
Der Sinn wird darin liegen, dass man vom verlängerten 13er in Elbbrücken natürlich nicht in dieselbe überfüllte S-Bahn umsteigt, die man schon in Veddel oder Wilhelmsburg hätte haben können, sondern in die U-Bahn. Gegenrichtung genau so.
Mit einem zuschlagfrei alle 30 Minuten verkehrenden 12-Meterbus auf der 34 wird man wohl kaum die Fahrgastmassen in die City bekommen. Du schlägst statt dessen einen SEV zum Berliner Tor vor, obwohl du einen Beitrag weiter dort die Umsteigesituation kritisierst?

Wie die meinem Beitrag hättest entnehmen können, gibt es aber offenbar (fast) keinen Bedarf vom 13er in die U4 umzusteigen. Der 13er fährt oft leer oder mit 2/3 Leuten zu den Elbbrücken.
Wie zu erwarten war, haben die Fahrten ab Elbbrücken oft deutliche Verspätung (gut zu sehen in der HVV-App heute Nachmittag), wenn sie S-Bahn Veddel (fast leer) ankommen, was dann dort immer wieder zu völlig überfüllten dort einsetzenden Bussen führt.
Würden nur alle 30 Min. 20 Leuten zusätzlich den 34er benutzen, wäre das schon mehr "Entlastung" der S-Bahn, als die sinnlosen Fahrten des 13er zu den Elbbrücken.
Und ja natürlich schlage ich eine SEV zum Berliner Tor vor! Dort gibt es diverse kurze, bequeme Umsteigemöglichkeiten zu diversen U- und S-Bahnlinien!
Aber doch NICHT an der Bürgerweide, sondern dort wo der letzte SEV bei Sperrung Hammerbrook - Wilhelmsburg endete, nämlich "Beim Strohhause"! Selbst der Weg zur S21 ist von dort noch besser, als von der Bürgerweide.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.2021 18:22 von oskar92.
Zitat
oskar92
Und ja natürlich schlage ich eine SEV zum Berliner Tor vor!
Aber doch NICHT an der Bürgerweide, sondern "Beim Strohhause"!

Den gibt es doch auch, alle zehn Minuten Berliner Tor (oben) - Wilhelmsburg (Inselpark) mo-fr 6-19 Uhr. Zusätzlich gibt es in der HVZ eine FV-Freigabe.

Viele Grüße

Roman – Der Hanseat
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