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Auf ins Pankower Mexiko-Viertel - SPD will U2, U3 und U8 verlängern
geschrieben von B-V 3313 
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Untergrundratte
Was in dieser U-Bahn Diskussion leider viel zu wenig kommt ist die Verlängerung der südlichen U9 nach Lankwitz.

Da bin ich voll auf deiner Seite und es ist verkehrspolitisch unverständlich das man, von der kurzen Vorleistung unter dem Bahndamm in Steglitz Mitte der 80er Jahre, seit 1976 pennt.
Ich sehe auch weiterhin das Potenzial der westlichen U7 und U2 Verlängerungen. Hier existieren Großsiedlungen mit zehntausenden Einwohnern ohne Schnellbahnanschluß. Anderswo in Deutschland fordern Städte mit solchen Einwohnerzahlen Fernzug Halte!
Die Siedlungen zwischen Rathaus Spandau und den Großsiedlungen sind auch nicht gerade ohne Potenzial und zumindest hinter dem Falkenhagener Feld geht die dichte Besiedlung weiter.
Als Netzergänzung, wenn die U3 mal zum Theodor-Heuss-Platz fährt, könnte man entlang der Heerstraße eine meist oberirdische Verlängerung nach Staaken bauen (mit Abzweig nach Kladow :-))

Gruß aus dem Speckgürtel :-)

Regio + S-Bahn + U-Bahn + Tram + Bus = nur gemeinsam stark
Hmmm und ich dachte Spandau hat diverse Fernzughalte...



U-Bahn nach Kladow? Dann aber bitte auch nach Potsdam-Krampnitz, Dobbrikow, Mittenwalde (da gibts ja sogar noch stillgelegt Gleise) und Alt-Schmöckwitz
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DerMichael

Es geht um eine Station und nicht darum, ob die U9 nach Lankwitz oder die U3 nach Weißensee gebaut werden soll. Auch nicht um HBF-Jungfernheide-Tegel oder so etwas, was Milliarden verschlingen würde. Eine Station zw. U-Bahn und S-Bahn, damit die U3 einen sinnvollen Abschluss findet, an dem man direkt ohne Umwege über Bus weiterkommt.

Auch wenn es auf der Landkarte ganz logisch erscheint, muss man trotzdem Kosten und Nutzen abwägen.
Und eine Verlängerung zum Mexikoplatz wird sich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wohl einfach nicht realisieren lassen. Wie das Ergebnis ausfiele, wenn man eine Verlängerung zum Regionalbahnhof Düppel-Kleinmachnow innerhalb der nächsten Jahre untersuchen würde, wäre interessant zu wissen.
Langer Rede kurzer Sinn: Wir sind nun einmal nicht in Sindelfingen, wo man gar nicht weiß, was man mit dem ganzen Geld machen soll und deshalb Zebrastreifen aus Marmor verlegen lässt.

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Und diese Station nimmt der Tram oder i2030 gewiss kein Geld weg.

Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben.

Grüße
Nic
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Havelländer
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Nemo
Es bringt ja nun auch nichts, das Geld mit beiden Händen rauszuwerfen und dann ist keines mehr da, bevor man fertig ist.

Diese Art der "Verkehrswende" ist nur ein faules Ei. Wie wäre es mit Angeboten die einen MIV Pendler freiwillig umsteigen lassen statt mit Erpressung, Gängelung und miesem Ausgleichsangebot aber zum Billigtarif?

Wer sagt denn, dass das Ausgleichsangebot mies ist? Vorallem im Verhältnis zu was? Zu einer heute bereits zugestauten Straße kann eine gut ausgebaute Straßenbahn in dichtem Takt mit Verknüpfungen zu diversen Schnellbahnlinien ein hervorragendes Angebot sein. Wenn natürlich stattdessen eine U-Bahn gebaut wird kann es besser sein. Allerdings steht ja die Wahrscheinlichkeit 9:1 dass die zu untersuchende Straße eben nicht die eine Straße der 10 Straßen ist, die statt der Straßenbahn eine U-Bahn erhält. Daher nehme ich lieber 10 Straßen mit Straßenbahnen für eine wirkliche Verkehrswende statt einer einzigen Straße mit einer neuen U-Bahnlinie, die in einer Ecke der Stadt ein wenig Platz auf der Straße für noch mehr Autos schafft.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Nemo, spare Dir die Buchstaben. Aussagen a la "Ich fahre ja mit dem ÖV, wenn es doppelt so bequem und schnell, aber nur halb so voll ist wie heute. Kosten darf es auch nichts. Und umsteigen will ich auch nicht. Und außerdem möchte ich nicht dazu gezwungen werden" sind doch komplett weltfremd.
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Latschenkiefer
Mein Beispiel sollte nur zeigen, dass es offenbar sehr vom Zufall abhängig ist, welche U-Bahn / S-Bahn / Straßenbahn gebaut wird oder auch nicht. Wenn der CDU/FDP-Senat den Weiterbau bereits 1988 beschlossen hätte, würde es die U9 Süd heute geben. Und der Südring wäre eventuell erst 1998 in Betrieb gegangen...

Ach was wurde da schon alles geplant. 1973 ging man davon aus, innerhalb der nächsten zehn Jahre folgende U-Bahnstrecken zu bauen:
Geplante Inbetriebnahmedaten:
Linie 9 -> Walther-Schreiber-Platz - Rathaus Steglitz (01.10.1974)
Linie 9 -> Leopoldplatz - Osloer Straße (01.05.1976)
Linie 8 -> Gesundbrunnen - Osloer Straße (Ende 1977)
Linie 7 -> Fehrbelliner Platz - Richard-Wagner-Platz (Anfang 1978)
Linie 7 -> Richard-Wagner-Platz - Rohrdamm (Anfang 1980)
Linie 8 -> Osloer Straße - Alt-Reinickendorf (Ende 1981)
Linie 7 -> Rohrdamm - Falkenseer Platz (1982)
Linie 8 -> Alt-Reinickendorf - Märkisches Viertel (Ende 1983)

Das wären 23,9 km (Linie 7: 12,3 km, Linie 8: 8,5 km, Linie 9: 3,1 km) neue U-Bahnstrecken gewesen und weil U-Bahnbau so schön ist, wollte man um 1975 auch noch mit dem Bau der U10 auf der Strecke Kurfürstenstraße - Rathaus Steglitz anfangen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Das war ja zu Zeiten als sich Westberliner Politik und "notleidende" Bauwirtschaft gegenseitig "geholfen" haben, nicht nur als Instrument Arbeitsplätze zu schaffen....


T6JP
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Nicolas Jost


Auch wenn es auf der Landkarte ganz logisch erscheint, muss man trotzdem Kosten und Nutzen abwägen.
Und eine Verlängerung zum Mexikoplatz wird sich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wohl einfach nicht realisieren lassen.

Man kann jeden Euro nur einmal ausgeben.

Aus wirtschaftlichen und vor allem neoliberalen Gründen müsste man den ÖPNV komplett einstellen. Der ist nämlich insgesamt ein Zuschussgeschäft. Dann soll jeder selbst sehen, wie er da hin kommt, wo er hin will. Und mit dem Auto könnte man richtig viel Geld verdienen, wenn man eine satte Maut einführt. Berlin würde im Geld schwimmen. Dann müsste man auch aus wirtschaftlichen Dingen alle Dörfer abreißen. Die Infrastrukturkosten auf dem Land sind aus wirtschaftlichen Gründen auch nicht mehr tragbar.

Im Bericht steht etwas von 40 Mio für die Station. Zum Vergleich: Kosten des BBR pro Monat: 35.681.594€: Flughafen Berlin Kosten
Also wenn es denn entsprechende Mautstraßen geben würde, dann würde ich auch für den schienengebundenen ÖPNV Chancen auf eine eigenwirtschaftliche Existenz sehen - natürlich nicht für U-Bahnen.

Das seltsame an unserem Gesellschaftssystem ist ja gerade, dass beim Autoverkehr selbst marktradikale Kräfte am Sozialismus festhalten...

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.08.2019 09:01 von Nemo.
Das Grundproblem in dieser Diskussion ist doch jenes:

Verkehrspolitik muss man für die gesamte Stadt und alle Berliner machen, und nicht nur für einen Teil. Aus diesen unterschiedlichen Bedürfnissen und Anforderungen ergibt sich dann mal die Straßenbahn und mal die U- oder S-Bahn als bevorzugte Lösung. Für die Menschen, die in Erkner oder Köpenick wohnen und zum Arbeiten in die City West wollen, ist die Straßenbahn aufgrund der Reisezeit keine sinnvolle Lösung. Genauso richtig sind aber eben auch die Straßenbahn Projekte, wenn es um kürzere Reise-Relationen und Tangential_Verbindungen geht.

Die Aufgabe von Politik ist es, die Balance zu wahren und nicht eine Bevölkerungsgruppe maximal zu übervorteilen. Das ist der Unterschied zwischen Wahlkampf und Regieren. Im Wahlkampf kann man Maximal-Forderungen für seine Wähler aufstellen, wenn man regiert, trägt man aber Verantwortung für alle Bürger dieser Stadt.

Aktuell erleben wir, dass mit sehr viel Geld Wohnungen per Vorkaufsrecht zurückgekauft werden, um die Mieten in der Innenstadt niedrig zu halten. Von solchen Aktionen in Spandau oder Marzahn habe ich bisher nicht gelesen. Wenn man jetzt die Verkehrspolitik einseitig auf die Verkehrsträger ausrichtet, die vor allem der Bevölkerung im Innenbereich des Rings nutzt, so drängt sich der Verdacht auf, dass hier Klientel-Politik betrieben wird. Man könnte meinen, nachdem auf Kosten der Allgemeinheit geringe Mieten in der Innenstadt für wenige gesichert wurden, werden nun diese Personen vom lästigen MIV befreit. Wie viel Geld hat man für die Punkte auf der Bergmannstrasse verbraten, oder die Parklets in der Schönhauser Allee, oder das Vorkaufsrecht, das noch keine einzige zusätzliche Wohnung geschaffen hat? Und wie viele Straßenbahn-Kilometer oder zusätzliche Fahrten hätte man davon finanzieren können. Am Ende gilt auch in Berlin: Man kann das Geld nur einmal ausgeben, und aktuell wird sehr viel Geld ideologisch, aber mit wenig Nutzen für die Allgemeinheit ausgegeben.

Die Probleme der Stadt sind aber viel größer. Wir haben die Situation, dass viele Menschen nicht nahe am Wohnort arbeiten. Das heißt, wir brauchen einen zügigen Ausbau und eine Steigerung bestehender Kapazitäten. Für mich sind Straßenbahn- und U-Bahn Ausbau kein Widerspruch, sondern zwei untrennbare Maßnahmen, um die Verkehrsprobleme in Berlin zu lösen.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.08.2019 09:17 von Balu der Bär.
@ Balu der Bär: Ist ja alles richtig, aber Politik funktioniert ja nicht nur rational (Verkehrspolitik auch nicht). Folgendes Szenario: Du bist MdA und wirst von einem Ehepaar aus der Karl-Marx-Allee aufgesucht, er 80, sie 77 Jahre alt. Das Ehepaar wohnt seit 1964 in der KMA und möchte dort wohnen bleiben.

Du antwortest natürlich, aus übergeordneten Gründen nichts tun zu können, weil es sinnvoller sei, viele neue Wohnungen zu bauen, statt vorhandene Wohnungen in der KMA zu überhöhten Preisen zurückzukaufen, ist ja klar. Oder?

Daran anknüpfend zurück zum Thema: Von den finanziellen Größenordnungen her können wir uns in Berlin immerhin in anderen Dimensionen bewegen als z.B. im Bedienungsgebiet des Unternehmens mit dem schönen Namen "Vestische Straßenbahnen GmbH" (ohne Städte wie Dorsten, Gladbeck, Herten, Marl usw. abwerten zu wollen).

Die an sich sinnvolle, wenn auch nachrangige Netzkomplettierung im Zehlendorfer Westen (U 3 zum Mexikoplatz, genannte Kosten 40 Mio. €) ist vom Projektumfang her für Grundsatzschlachten zwischen dem U-Bahn- und dem Straßenbahnlager eher nicht geeignet. Ihr Bau würde den gleichzeitigen Bau von Straßenbahnstrecken zum Hermannplatz, nach Jungfernheide sowie zum Potsdamer Platz finanziell wohl nicht verunmöglichen.
Zitat
Marienfelde

Du antwortest natürlich, aus übergeordneten Gründen nichts tun zu können, weil es sinnvoller sei, viele neue Wohnungen zu bauen, statt vorhandene Wohnungen in der KMA zu überhöhten Preisen zurückzukaufen, ist ja klar. Oder?

Wenn man es rational betrachtet ja. Denn aufgrund der dann (vorübergehend) entspannteren Wohnungssituation werden die Mieten in der KMA nicht mehr so stark steigen. Allerdings denke ich, dass es eben in Berlin keine entspannte Wohnungssituation mehr geben wird. Denn Berlin ist mittlerweile so attraktiv, dass günstige Mieten noch mehr Leute nach Berlin locken werden. Das Preis-Leistungsverhältnis ist anscheinend immer noch OK. Sonst wäre es nicht so voll. Und billige Mieten bei gleichzeitiger Wohnungsnot funktionierte noch nicht einmal in der DDR.

Ein anderes Problem ist ja auch, dass Berlin demographisch sein Umland aussaugt. Da in den Dörfern und Randgemeinden nichts los ist und die megaaufregende Metropole gleich vor der Tür liegt, will die Dorfjungend natürlich auch in die Großstadt. Was auf der einen Seite ein Problem in Berlin ist (teure Mieten) ist aber gleichzeitig eine Chance für all die sterbenden Dörfer um Berlin herum, wenn man es denn schafft, einen schnellen Regionalverkehr aus der Provinz in die Stadt zu schaffen und in der Provinz mit Breitband, ärztlicher Versorgung und ausreichend Geschäften einen Anreiz schafft, dort zu bleiben. Das würde die Situation u.U. in Berlin noch weiter entspannen und die Leute könnten beides haben.

Aber jetzt wird es wirklich OT
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DerMichael
Und mit dem Auto könnte man richtig viel Geld verdienen, wenn man eine satte Maut einführt. Berlin würde im Geld schwimmen.

Dann bekommt Berlin endlich eine vierte Oper, den dritten Zoo und die siebte Uni, ja?

Zitat

Dann müsste man auch aus wirtschaftlichen Dingen alle Dörfer abreißen. Die Infrastrukturkosten auf dem Land sind aus wirtschaftlichen Gründen auch nicht mehr tragbar.

Du willst, um mal bei dem Bild zu bleiben, ja ein neues Dorf gründen und erschließen und weigerst dich, auch nur darüber nachzudenken, ob das ein sinnvolles Vorhaben ist.

Zitat

Im Bericht steht etwas von 40 Mio für die Station. Zum Vergleich: Kosten des BBR pro Monat: 35.681.594€: Flughafen Berlin Kosten

Weshalb in diesem Fall ein Kilometer U-Bahn schon für 40 Mio. EUR zu haben sein soll, wissen auch nur der liebe Gott und die Sozialdemokraten.

Grüße
Nic
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Nicolas Jost
Weshalb in diesem Fall ein Kilometer U-Bahn schon für 40 Mio. EUR zu haben sein soll, wissen auch nur der liebe Gott und die Sozialdemokraten.

Ich wollte es auch nicht glauben und habe "U3 Mexikoplatz Kosten" gegoogelt. Die schwarz-grüne Zählgemeinschaft im Bezirk fordert (bzw. forderte 2018) tatsächlich entsprechende Untersuchungen, geht aber sogar "nur" von 32 Mio. EUR aus. Mann muss allerdings sagen, dass es - dem Bericht zufolge - auch kein Kilometer ist, sondern 700 m, wovon 200 m schon im Rohbau fertiggestellt seien (in welchem Zustand der 90 Jahre alte Rohbau ist, wird aber nicht gesagt).
Das ist nicht nur Rohbau. Die Kehranlage hinter Krumme Lanke ist nutzbar.

siehe [www.bahninfo-forum.de]

Bäderbahn



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.08.2019 15:24 von Bäderbahn.
Zitat
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Zitat
Nicolas Jost
Weshalb in diesem Fall ein Kilometer U-Bahn schon für 40 Mio. EUR zu haben sein soll, wissen auch nur der liebe Gott und die Sozialdemokraten.

Ich wollte es auch nicht glauben und habe "U3 Mexikoplatz Kosten" gegoogelt. Die schwarz-grüne Zählgemeinschaft im Bezirk fordert (bzw. forderte 2018) tatsächlich entsprechende Untersuchungen, geht aber sogar "nur" von 32 Mio. EUR aus. Mann muss allerdings sagen, dass es - dem Bericht zufolge - auch kein Kilometer ist, sondern 700 m, wovon 200 m schon im Rohbau fertiggestellt seien (in welchem Zustand der 90 Jahre alte Rohbau ist, wird aber nicht gesagt).

Ja, aber dann ohne Kehranlage. Mit Kehranlage würde ein guter Kilometer gebaut werden müssen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Nicolas Jost
Weshalb in diesem Fall ein Kilometer U-Bahn schon für 40 Mio. EUR zu haben sein soll, wissen auch nur der liebe Gott und die Sozialdemokraten.

Ich wollte es auch nicht glauben und habe "U3 Mexikoplatz Kosten" gegoogelt. Die schwarz-grüne Zählgemeinschaft im Bezirk fordert (bzw. forderte 2018) tatsächlich entsprechende Untersuchungen, geht aber sogar "nur" von 32 Mio. EUR aus. Mann muss allerdings sagen, dass es - dem Bericht zufolge - auch kein Kilometer ist, sondern 700 m, wovon 200 m schon im Rohbau fertiggestellt seien (in welchem Zustand der 90 Jahre alte Rohbau ist, wird aber nicht gesagt).

Ja, aber dann ohne Kehranlage. Mit Kehranlage würde ein guter Kilometer gebaut werden müssen.

Gut, im Falle des Falles könnte man auf die hier sicher verzichten. Zumal es sicher einiges an technischer wie rechtlicher Komplexität nähme, wenn das Tunnelbauwerk vor den S-Bahn-Brücken endete.
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Gut, im Falle des Falles könnte man auf die hier sicher verzichten. Zumal es sicher einiges an technischer wie rechtlicher Komplexität nähme, wenn das Tunnelbauwerk vor den S-Bahn-Brücken endete.

Tja, also wieder nur eine Billiglösung? Zumal es im Kleinprofilnetz auch nicht allzuviele Abstellmöglichkeiten gibt.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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B-V 3313
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Gut, im Falle des Falles könnte man auf die hier sicher verzichten. Zumal es sicher einiges an technischer wie rechtlicher Komplexität nähme, wenn das Tunnelbauwerk vor den S-Bahn-Brücken endete.

Tja, also wieder nur eine Billiglösung? Zumal es im Kleinprofilnetz auch nicht allzuviele Abstellmöglichkeiten gibt.

Dann stellt man weiterhin in Krumme Lanke ab. Die Kehranlage ist doch stadteinwärts gerichtet.

Und ich weiß nicht, ob ich Züge von der U2 erst nach Krumme Lanke rausfahren lassen möchte um sie abzustellen.

Dann lieber ne großzügige Abstellanlage für die U2 in Pankow Kirche und für die U1 am Adenauerplatz oder gar S-Bf. Halensee
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B-V 3313
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Gut, im Falle des Falles könnte man auf die hier sicher verzichten. Zumal es sicher einiges an technischer wie rechtlicher Komplexität nähme, wenn das Tunnelbauwerk vor den S-Bahn-Brücken endete.

Tja, also wieder nur eine Billiglösung? Zumal es im Kleinprofilnetz auch nicht allzuviele Abstellmöglichkeiten gibt.

Dafür gäbe es just auf der anderen Seite des U-Bahnhofs Krumme Lanke eine Wagenhalle, die auf Revitalisierung wartet. Ich verstehe allerdings auch nicht, wieso Züge nicht über Nacht auch einfach im (dann unterirdischen und abstellbaren) U-Bahnhof Mexikoplatz abgestellt werden könnten.

Ich bin schon bei der Billiglösung hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses sehr skeptisch. Wenn man dahinter noch eine Abstellanlage baut, ist ein den Kosten entsprechender Nutzen sicher nicht mehr gegeben.
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