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Havarie Seelenbinder Straße
geschrieben von alf1136 
Zitat
Tramy1
Was die BWB gemacht haben in dieser Woche, habe ich nicht gesehen.

Das Wiederbeleben der GTZ am Wasserwerk war auf jeden Fall schwierger wie GTU´s aufzuwecken.
Die alte Technik in den Fahrzeugen macht sich bemerkbar, wenn sie nicht ständig in Betrieb ist.
Die Zentralen Fahrzeugsteuergeräte (ZFG) haben nach den paar Tagen ohne Spannungsversorgung bei allen 4 Wagen völlig rumgemuckt.
Das hat einige Mühe gekostet, diese wieder zum arbeiten zu bewegen.
Um auf die Arbeiten der BWB zurück zu kommen, ich habe dort auch nicht viel Aktivität gesehen. Einen Spülwagen in Rahnsdorf an der Endstelle, aber solche Sachen machen sie dort auch regelmäßig ohne Betriebspause der Strassenbahn.
Dieser Inselbetrieb wird wohl noch etwas länger dauern. Der Buschfunk hat etwas vom März 2020 durchgerufen.
Da in der Seelenbinderstraße nicht wie von den BWB bekannt gegeben die Baumaßnahmen im 2 Schichtbetrieb vorgenommen werden.
Wer dort vor Ort sich es einmal ansehen kann, könnte mal über die Bautätigkeiten berichten. Viel ist dort nicht zu sehen. Ab 18h war bisher dort Totentanz. Da ist an der Allende-Brücke mehr zu sehen.
Diese soll wohl vorzeitig für den Busverkehr freigegeben werden. Es verkehren schon Fahrpläne ab dem 23.11. und nicht erst 23.12.
Der MIV geht erst ab 23.12. drüber.
Die Baufrirma hat auf jeden Fall ordendliche Prämien in Aussicht bekommen, für jeden Tag wo der Verkehr über diese Brücke wieder in Gang kommt.

Dann kann man durch Köpenick endlich wieder etwas entspannter durchfahren und nicht mehr von A nach B riesige Umwege fahren. Der Berufsverkehr ist das schlimme, wenn es gar nicht mehr vorwärts geht. Ein Wehwehchen an einem Fahrzeug auf der Insel benötigt dann eine Anfahrtzeit von 1h für 7km Weg.
Für 2min Reparaturzeit ist man hin und zurück 2h im Wahnsinn des Verkehrs.
Und je länger die Sperrung der Allende-Brücke und der Seelenbinder Straße dauert, umso verückter werden die Autofahrer damit die STVO gedehnt werden kann. Da wird an der Bellevuestrasse schon einmal aus der 3. Spur abgebogen um hinter einem am Hirschgarten in den Müggelseedamm einzubiegen.

Jetzt reicht´s mir. Ich hoffe alle Berliner werden entspannter und die Köpenicker erfreuen sich an der schönen Natur.

mfg alf1136.
Zitat
alf1136
[Salvador-Allende-Brücke]

Eine Antwort auf diesen Beitrag habe ich im Thema "Sperrung der Allendebrücke in Köpenick" verfaßt.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Hallo, der SEV wegen der Havarie in der Seelenbinderstraße wird bis ins neue Jahr verlängert. - Gruß Wolfgang


Heute Nacht hat es wieder einen Austausch auf der Insel geben sollen. 2237 mit seiner defekten Bremse sollte weg und 2242 anlegen.
Damit sollen wieder 3 Lok´s fahrbereit sein und das gewohnte Prozedere duchfürbar sein. Morgen soll 2215 mit dem defektem Antrieb ablegen und in das etwas größere Netz rübersegeln über den Müggelsee. Dafür soll 2234 anlanden und das Problem beheben das die Lukas´e die Lokomotivführer mal flexibel sein müssen um auf 3 Umläufen nur 2 Lok´s zu haben. Es ist ja schon einmal aufgezeigt worden das es theoretisch funktionieren kann, jetzt ist es praktisch seit Freitag vollführt worden, das es geht. 2217 und 2238 haben seit Freitag keine große Pause gehabt und zuverlässig ihren Dienst versehen. Ich hoffe die neuen haben nicht wieder so schnell WehWehchen wie die bisher auf der Insel zum Arbeitseinsatz geschickten Lok´s.
Die Woche Arbeitspause durch die Bauarbeiten an der Strecke haben ihnen nicht gut getan. Da kamen alle nicht gut durch. Alle Wagen haben danach nicht mehr 100% funktioniert. Die GTZ haben nun einmal Technik aus den späten 90er Jahren verbaut und 1 Woche ohne Spannungsversorgung können sie nicht besonders gut verkraften. Da sind die Akku´s in den Steuergeräten schon einmal Tiefentladen gewesen.

mfg alf1136.
Zitat
alf1136
Heute Nacht hat es wieder einen Austausch auf der Insel geben sollen. 2237 mit seiner defekten Bremse sollte weg und 2242 anlegen.
Damit sollen wieder 3 Lok´s fahrbereit sein und das gewohnte Prozedere duchfürbar sein. Morgen soll 2215 mit dem defektem Antrieb ablegen und in das etwas größere Netz rübersegeln über den Müggelsee. Dafür soll 2234 anlanden und das Problem beheben das die Lukas´e die Lokomotivführer mal flexibel sein müssen um auf 3 Umläufen nur 2 Lok´s zu haben. Es ist ja schon einmal aufgezeigt worden das es theoretisch funktionieren kann, jetzt ist es praktisch seit Freitag vollführt worden, das es geht. 2217 und 2238 haben seit Freitag keine große Pause gehabt und zuverlässig ihren Dienst versehen. Ich hoffe die neuen haben nicht wieder so schnell WehWehchen wie die bisher auf der Insel zum Arbeitseinsatz geschickten Lok´s.
Die Woche Arbeitspause durch die Bauarbeiten an der Strecke haben ihnen nicht gut getan. Da kamen alle nicht gut durch. Alle Wagen haben danach nicht mehr 100% funktioniert. Die GTZ haben nun einmal Technik aus den späten 90er Jahren verbaut und 1 Woche ohne Spannungsversorgung können sie nicht besonders gut verkraften. Da sind die Akku´s in den Steuergeräten schon einmal Tiefentladen gewesen.

mfg alf1136.

Habe mich schon gewundert gehabt, das im Fahrinfo der Livekarte die Wagen ca. 20min Verspätung hatten und gleichzeitig aber einer mit +/-0 fuhr, das man denken könnte, da fahren 2 hintereinander. Selbst Dasy kündigte Wagen an, die gar nicht fuhren (Planzug angezeigt und fuhr auch Pünktlich, dann nächster Zug in 4min, der aber nicht da war und dann wieder in 20min der Planmäßige).

Auch gewundert, das die 4 Wagen Abgebügelt in der GS Wasserwerk eine Woche standen. Man hätte doch die Wagen trotzdem unter Spannung lassen können, oder?

Wurden dann wenigsten die Fahrer/Fahrerinnen für 20min Abgelöst, damit die wenigstens etwas Pause hatten und nicht nur die 5(?)min an diesen Endhaltestellen?

GLG.................Tramy1



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2019 09:56 von Tramy1.
Hallo alf 1136, dein Beitrag u.a. von heute betreffend, worüber tauscht ihr euch aus? Ich verstehe es nicht und frage, was hat es mit der Havarie in der Seelenbinderstraße zu tun. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang
Zitat
BJ 43
Hallo alf 1136, dein Beitrag u.a. von heute betreffend, worüber tauscht ihr euch aus? Ich verstehe es nicht und frage, was hat es mit der Havarie in der Seelenbinderstraße zu tun. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang

Durch die Havarie Seelenbinderstraße waren vier Züge abgeschnitten vom Restnetz.
Diese fahren einen Restbetrieb vom Alten Wasserwerk nach Rahnsdorf, wie einst die selige 25E am Wochenende.
Diese Züge könen dort draussen nur beschränkt repariert werden, weil es nur eine Schleife und keine Arbeitsgrube u.dergl. gibt.
Daher werden die Wagen in Abständen per Tieflader getauscht.

T6JP
Zitat
BJ 43
Hallo alf 1136, dein Beitrag u.a. von heute betreffend, worüber tauscht ihr euch aus? Ich verstehe es nicht und frage, was hat es mit der Havarie in der Seelenbinderstraße zu tun. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang

Es geht um den durch die Havarie entstandenen Inselbetrieb in Friedrichshagen.

@alf: Einfach nur "Loks", ohne trennende Akzente. ;)

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Tramy1
Zitat
alf1136
Heute Nacht hat es wieder einen Austausch auf der Insel geben sollen. 2237 mit seiner defekten Bremse sollte weg und 2242 anlegen.
Damit sollen wieder 3 Lok´s fahrbereit sein und das gewohnte Prozedere duchfürbar sein. Morgen soll 2215 mit dem defektem Antrieb ablegen und in das etwas größere Netz rübersegeln über den Müggelsee. Dafür soll 2234 anlanden und das Problem beheben das die Lukas´e die Lokomotivführer mal flexibel sein müssen um auf 3 Umläufen nur 2 Lok´s zu haben. Es ist ja schon einmal aufgezeigt worden das es theoretisch funktionieren kann, jetzt ist es praktisch seit Freitag vollführt worden, das es geht. 2217 und 2238 haben seit Freitag keine große Pause gehabt und zuverlässig ihren Dienst versehen. Ich hoffe die neuen haben nicht wieder so schnell WehWehchen wie die bisher auf der Insel zum Arbeitseinsatz geschickten Lok´s.
Die Woche Arbeitspause durch die Bauarbeiten an der Strecke haben ihnen nicht gut getan. Da kamen alle nicht gut durch. Alle Wagen haben danach nicht mehr 100% funktioniert. Die GTZ haben nun einmal Technik aus den späten 90er Jahren verbaut und 1 Woche ohne Spannungsversorgung können sie nicht besonders gut verkraften. Da sind die Akku´s in den Steuergeräten schon einmal Tiefentladen gewesen.

mfg alf1136.

Habe mich schon gewundert gehabt, das im Fahrinfo der Livekarte die Wagen ca. 20min Verspätung hatten und gleichzeitig aber einer mit +/-0 fuhr, das man denken könnte, da fahren 2 hintereinander. Selbst Dasy kündigte Wagen an, die gar nicht fuhren (Planzug angezeigt und fuhr auch Pünktlich, dann nächster Zug in 4min, der aber nicht da war und dann wieder in 20min der Planmäßige).

Auch gewundert, das die 4 Wagen Abgebügelt in der GS Wasserwerk eine Woche standen. Man hätte doch die Wagen trotzdem unter Spannung lassen können, oder?

Wurden dann wenigsten die Fahrer/Fahrerinnen für 20min Abgelöst, damit die wenigstens etwas Pause hatten und nicht nur die 5(?)min an diesen Endhaltestellen?


Nein, wegen der Arbeiten an der FL in dieser Woche war kein Fahrstrom vorhanden..

Der dritte Kutscher, der keinen Wagen mehr hatte, machte immer den Pausenablöser für eine Runde, es wurde dann immer einer ausgelöst.

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot


Durch die Havarie Seelenbinderstraße waren vier Züge abgeschnitten vom Restnetz.
Diese fahren einen Restbetrieb vom Alten Wasserwerk nach Rahnsdorf, wie einst die selige 25E am Wochenende.
Diese Züge könen dort draussen nur beschränkt repariert werden, weil es nur eine Schleife und keine Arbeitsgrube u.dergl. gibt.
Daher werden die Wagen in Abständen per Tieflader getauscht.

T6JP

Hallo T6Jagdpilot,
danke, nun weis ich, was gemeint ist. Gruß Wolfgang
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Tramy1
Zitat
alf1136
Heute Nacht hat es wieder einen Austausch auf der Insel geben sollen. 2237 mit seiner defekten Bremse sollte weg und 2242 anlegen.
Damit sollen wieder 3 Lok´s fahrbereit sein und das gewohnte Prozedere duchfürbar sein. Morgen soll 2215 mit dem defektem Antrieb ablegen und in das etwas größere Netz rübersegeln über den Müggelsee. Dafür soll 2234 anlanden und das Problem beheben das die Lukas´e die Lokomotivführer mal flexibel sein müssen um auf 3 Umläufen nur 2 Lok´s zu haben. Es ist ja schon einmal aufgezeigt worden das es theoretisch funktionieren kann, jetzt ist es praktisch seit Freitag vollführt worden, das es geht. 2217 und 2238 haben seit Freitag keine große Pause gehabt und zuverlässig ihren Dienst versehen. Ich hoffe die neuen haben nicht wieder so schnell WehWehchen wie die bisher auf der Insel zum Arbeitseinsatz geschickten Lok´s.
Die Woche Arbeitspause durch die Bauarbeiten an der Strecke haben ihnen nicht gut getan. Da kamen alle nicht gut durch. Alle Wagen haben danach nicht mehr 100% funktioniert. Die GTZ haben nun einmal Technik aus den späten 90er Jahren verbaut und 1 Woche ohne Spannungsversorgung können sie nicht besonders gut verkraften. Da sind die Akku´s in den Steuergeräten schon einmal Tiefentladen gewesen.

mfg alf1136.

Habe mich schon gewundert gehabt, das im Fahrinfo der Livekarte die Wagen ca. 20min Verspätung hatten und gleichzeitig aber einer mit +/-0 fuhr, das man denken könnte, da fahren 2 hintereinander. Selbst Dasy kündigte Wagen an, die gar nicht fuhren (Planzug angezeigt und fuhr auch Pünktlich, dann nächster Zug in 4min, der aber nicht da war und dann wieder in 20min der Planmäßige).

Auch gewundert, das die 4 Wagen Abgebügelt in der GS Wasserwerk eine Woche standen. Man hätte doch die Wagen trotzdem unter Spannung lassen können, oder?

Wurden dann wenigsten die Fahrer/Fahrerinnen für 20min Abgelöst, damit die wenigstens etwas Pause hatten und nicht nur die 5(?)min an diesen Endhaltestellen?


Nein, wegen der Arbeiten an der FL in dieser Woche war kein Fahrstrom vorhanden..

Der dritte Kutscher, der keinen Wagen mehr hatte, machte immer den Pausenablöser für eine Runde, es wurde dann immer einer ausgelöst.

T6JP

Das der Strom Abgeschaltet wurde, weiß ich ja.
Aber in der GS Wasserwerk (wo nichts gemacht wurde) hätte man diesen ja eingeschaltet lassen können.
Oder ist Friedrichshagen Abschnittsweise nicht Schaltbar?

GLG.................Tramy1
Irgendeinen Grund wird die Abschaltung gehabt haben, und wenn es Wartungsarbeiten im zugehörigen Unterwerk sind....
Auf jeden fall ist bewiesen, die uralte Elektronik in den Karren kann es nicht mehr.
Mit einem Rekowagen wäre ich nach einem Jahr problemlos gestartet ;-))

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
...
Mit einem Rekowagen wäre ich nach einem Jahr problemlos gestartet ;-))

T6JP

Selbst nach 10 Jahren wäre das möglich.

Aber da sieht man mal, was dieser Technische Fortschritt bringt.

GLG.................Tramy1
Zitat
Tramy1
Zitat
T6Jagdpilot
...
Mit einem Rekowagen wäre ich nach einem Jahr problemlos gestartet ;-))

T6JP

Selbst nach 10 Jahren wäre das möglich.

Aber da sieht man mal, was dieser Technische Fortschritt bringt.

Barrierefreiheit, Fahrkomfort, schnellere Fahrzeiten, etc. pp. ...

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Kürzere Fahrzeiten, bitte.

Es MUSS ein Hobby sein - leisten kann ich mir das nicht... :)
Zitat
B-V 3313
Zitat
Tramy1
Zitat
T6Jagdpilot
...
Mit einem Rekowagen wäre ich nach einem Jahr problemlos gestartet ;-))

T6JP

Selbst nach 10 Jahren wäre das möglich.

Aber da sieht man mal, was dieser Technische Fortschritt bringt.

Barrierefreiheit, Fahrkomfort, schnellere Fahrzeiten, etc. pp. ...

Über den Fahrkomfort kann man sich ja nun streiten. Die unterschiedlichen Fahrzeiten heben sich unter Umständen gegeneinander auf oder verschaffen dem Altbaufahrzeug sogar noch einen Vorteil, wenn an dem anderen Gefährt erst noch großartig herumgedoktert werden muß, bevor es sich in Bewegung setzt. Bleibt also nur noch die Barrierefreiheit als Argument übrig.


Es fährt keinmal am Tag ein Bus und das in beide Richtungen.
Ich würde noch Energieeffizienz ins Gespräch werfen.

Bei alten Bahnen wird der Fahrstrom durch Widerstände begrenzt und diese beim Beschleunigen nacheinander abgeschaltet. Konsequenz: Widerstände erzeugen Verlustwärme -> ein Teil der elektrischen Energie geht verloren -> hochgradig ineffizient.

Mit moderner Steuerungselektronik kann der Strom sparsamer, effizienter genutzt werden, Verluste werden minimiert und obendrein noch solche Nettigkeiten ermöglicht, wie z.B. die Speicherung von Energie in Batterien (für oberleitungslose Abschnitte).

Außerdem bilde ich mir ein, dass dadurch eine weitaus feinere Kontrolle über die Antriebskraft gewährleistet wird, aber das müsste irgendein "Kutscher" aus dem Forum bestätigen ;-)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2019 10:20 von J. aus Hakenfelde.
Der Stromverbrauch alter, schwächer motorisierter TW ist natürlich kaum zu modernen Wagen vergleichbar,
die alten Kämpen boten allerdings im Winter den Vorteil, die Widerstände im Fahrzeug zu nutzen...
geräuschlos, ohne das nervige Getöse der heutigen Lüfter.

Heutige "Fahrzeugbediener" wären mit einem Altbaufahrzeug hoffnungslos überfordert.
Ohne die elektronischen Helferlein sind die nicht mehr in der Lage,
eine moderne Bimmel schleuder bzw blockierfrei zu bewegen.
Denen fehlt das "Popometer....was altgedientes Fahrpersonal noch hatte...

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Der Stromverbrauch alter, schwächer motorisierter TW ist natürlich kaum zu modernen Wagen vergleichbar,
die alten Kämpen boten allerdings im Winter den Vorteil, die Widerstände im Fahrzeug zu nutzen...
geräuschlos, ohne das nervige Getöse der heutigen Lüfter.

Heutige "Fahrzeugbediener" wären mit einem Altbaufahrzeug hoffnungslos überfordert.
Ohne die elektronischen Helferlein sind die nicht mehr in der Lage,
eine moderne Bimmel schleuder bzw blockierfrei zu bewegen.
Denen fehlt das "Popometer....was altgedientes Fahrpersonal noch hatte...

T6JP

Und die Streichholzschachtel auf dem Fahrpult.
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