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Fragen (I/2020)
geschrieben von Ruhlebener 
Du tust gerade so, als ob der X9 die einzige Funktion hat, die Sömmeringstr. anzubinden. Nein, in meinen Augen ist es eine attraktive, direkte und schnelle Verbindung zwischen Bhf. Zoo, Bhf. Jungfernheide, Jakob-Kaiser-Platz und dem Flughafen Tegel, zukünftig „Urban Tech Republic“; während der Bus, an dem Du krampfhaft festhältst, einen ziemlich Umweg fährt.

Mit dem 21er und 62er sprichst Du die Alternativen an: Der M21 könnte durchaus eines Tages Richtung Süden verlängert werden. Wir werden sehen was kommt.

Herzliche Grüße von
'Möckernbrücke'
Dipl.-Fahrgast h.c.
Ich sehe da gerade eher den X21 wieder in Ri. Charlottenburg, zwar nicht wie damals zur Messe aber im Zuge vom 109 zum Bhf. Charlottenburg zumindest.
Wobei man sich da dann umschauen müsste, wo man da noch eine Endstelle platzieren könnte, da am Stuttgarter Platz Ost ja auch recht belegt ist.
Oder man bindet den X21 dann noch etwas weiter durch. Gleich bis zum Zoo? Ansonsten wäre ja eine Verbindung weiter Ri. Süden interessant. Maximal Hochmeisterplatz oder eben Rathenauplatz.
Re: Fragen (I/2020)
24.08.2020 18:13
Zitat
Möckernbrücke
Du tust gerade so, als ob der X9 die einzige Funktion hat, die Sömmeringstr. anzubinden. Nein, in meinen Augen ist es eine attraktive, direkte und schnelle Verbindung zwischen Bhf. Zoo, Bhf. Jungfernheide, Jakob-Kaiser-Platz und dem Flughafen Tegel, zukünftig „Urban Tech Republic“

Dir ist aber schon bekannt, dass die zukünftige Urban Tech Republic in den nächsten Jahren nur eine Baustelle ohne viel Verkehrsaufkommen sein wird und man zwischen Zoo und Jungfernheide / Jakob-Kaiser-Platz eine sehr gute Verbindung im U-Bahn-Netz hat (in dichterem Takt als der Bus, mit kurzen Umsteigewegen an der Bismarkstraße, etc.)?
Wenn die UTR mal da sein sollte und der Senat seine Straßenbahnplanungen für die UTR nicht hinbekommen sollte, ist ein jetzt entfallender Expressbus auch schnell wieder eingerichtet.
Re: Fragen (I/2020)
24.08.2020 22:14
Zitat
Möckernbrücke
Du tust gerade so, als ob der X9 die einzige Funktion hat, die Sömmeringstr. anzubinden. Nein, in meinen Augen ist es eine attraktive, direkte und schnelle Verbindung zwischen Bhf. Zoo, Bhf. Jungfernheide, Jakob-Kaiser-Platz und dem Flughafen Tegel, zukünftig „Urban Tech Republic“; während der Bus, an dem Du krampfhaft festhältst, einen ziemlich Umweg fährt.

Sobald der Flughafen (und damit auch morgens die Fahrten zur Luftfracht) wegfällt, hätte er auch keine andere Aufgabe mehr.
Die Stationen Jakob-Kaiser-Platz, Jungfernheide, Richard-Wagner-Platz, Ernst-Reuter-Platz und Zoo sind im Berufsverkehr
(zwar mit Umsteigen) 2,5 mal so häufig miteinander verbunden wie es der X9er leisten kann.

Wir dürfen auch nicht vergessen, 2012 sollte er 109er noch am Jakob-Kaiser-Platz enden und ein 323er von dort nach Tegel fahren.

Man kann auch gerne diskutieren, ob der 109er die beste Lösung ist und man nicht z.B. den X21er mit dem 109er fusioniert (MV - Zoo) und die am Stieffring verendenden Fahrten des 123ers zur Urban Tech Republic nach Tegel führt.

Wichtig wäre es auch, den 2004er-Fehler zu korrigieren und den X21er als Mindestmaßnahme wieder an die Ringbahn anzubinden.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Re: Fragen (I/2020)
24.08.2020 22:19
Zitat
Nahverkehrsplan
Ich sehe da gerade eher den X21 wieder in Ri. Charlottenburg, zwar nicht wie damals zur Messe aber im Zuge vom 109 zum Bhf. Charlottenburg zumindest.

Mindestens bis zur Ringbahn wäre angebracht.

Zitat
Nahverkehrsplan
Wobei man sich da dann umschauen müsste, wo man da noch eine Endstelle platzieren könnte, da am Stuttgarter Platz Ost ja auch recht belegt ist.

Wie Ende der 80er der damalige 62er, heute M21... ,-)

Zitat
Nahverkehrsplan
Oder man bindet den X21 dann noch etwas weiter durch. Gleich bis zum Zoo? Ansonsten wäre ja eine Verbindung weiter Ri. Süden interessant. Maximal Hochmeisterplatz oder eben Rathenauplatz.

Warum ist das beim 109er Parallelverkehr, aber beim X21er nicht? Ich freue mich über den Sinneswandel, kann ihn nur noch nicht ganz einordnen.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Re: Fragen (I/2020)
25.08.2020 07:10
Gibt es eigentlich eine Perspektive wann der direkte Abgang am östlichen Ende des S-Bahnsteigs Hauptbahnhof wieder öffnen soll? Den kurzen Umstieg S<>U könnte man so ja am schnellsten bewältigen und muss nicht durch die Haupthalle.
Jay
Re: Fragen (I/2020)
25.08.2020 09:57
Zitat
gt670dn
Gibt es eigentlich eine Perspektive wann der direkte Abgang am östlichen Ende des S-Bahnsteigs Hauptbahnhof wieder öffnen soll? Den kurzen Umstieg S<>U könnte man so ja am schnellsten bewältigen und muss nicht durch die Haupthalle.

Wenn der endgültige S21-Bahnhof fertiggestellt ist. Also in 5-6 Jahren.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Da ich nicht den Kurzmeldungsthread vollspamen möchte:

Zwei Fragen zum Einsatz auf der 316er:

Historisches
Seit wann werden auf dem 316 (bzw. dem Vorläufer 116) Doppeldecker eingesetzt? Als Kind kannte ich es nur so und meine Erinnerung wurde bis heute nur bestätigt, dass dort Gelenkbusse eingesetzt wurden. Ich weiß noch als ich jugendlich wurde und auch nach 22 Uhr unterwegs war, musste ich sehr schmunzeln, dass mit dem N16 Doppeldecker Potsdam erreuchten, während sonst auf dem 316 Gelenkbusse unterwegs waren. ich konnte mir das nur mit der Durchbindung zum M48 erklären.


Aktuelles
Nun haben wir einen Doppeldeckermangel und auf dem Hof Cicerostr. ist nur begrenzt Platz für Gelenkbusse. Nach welchen Kriterien wird entschieden, dass auf Innenstadtlinien Sardinenbüchse herrscht mit Eindeckern oder Gelenkbussen und das gleichzeitig ein DL über den Schäferberg tuckert?
Oder ist der theoretische Einsatzplan für den 316 unter der Woche Gelenkbus und nur am Wochenende DL?
Re: Fragen (I/2020)
25.08.2020 11:47
Schon der 6er fuhr teilweise mit Doppeldeckern.

Ansonsten gilt heute, es geht raus, was fertig oder fahrfähig ist. Sind im Frühauslauf nicht genug DD-Busse da, müssen Eindecker raus. Wird dann ein Doppeldecker fertig, geht der raus und das kann dann z.B. der relativ spät einsetzende 218er sein.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Ah stimmt, wurde ja eigentlich oft erklärt. Danke und Entschuldigung.

Gut der 218er ist nicht der 316er ^^


Edit: einen überflüssigen Buchstaben entfernt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.08.2020 12:00 von PassusDuriusculus.
Re: Fragen (I/2020)
25.08.2020 12:12
Auch der 316er setzt teilweise erst später ein bzw. ist mit anderen Linien gekoppelt.

In der Woche geht z.B. ein Wagen vom 115er über den 118er auf den 316er.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.08.2020 12:16 von B-V 3313.
Re: Fragen (I/2020)
25.08.2020 13:13
Zitat
B-V 3313
Schon der 6er fuhr teilweise mit Doppeldeckern.

Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass zu jenen seligen DD-Zeiten Gelenkbusse in West-Berlin gar nicht zur Debatte standen. Der West-Berliner Fahrgast war genauso stolz wie die BVG, im wahrsten Sinn des Wortes weltstädtischen Überblick von oben zu behalten. War natürlich nicht der einzige Aspekt: Auf den Betriebshöfen wie im Straßenverkehr nahmen diese Fahrzeuge weniger Platz weg als die Schlenkis: 3 Doppeldecker für 2 Gelenkbusse! Scheint den Entscheidungsträgern heute alles nicht mehr wichtig... Und die Eindecker wurden für all die Strecken gebraucht, auf denen Brücken das Oberdeck der DD wegrasiert hätten, und zusätzlich im Berufsverkehr.
Re: Fragen (I/2020)
25.08.2020 13:48
Setze bitte die rosarote Brille ab. Auch früher hätten Gelenkwagen auf vielen Linien gepasst. Nennen wir da mal den 8er und 9er zum Flughafen und fast alles durch die Albrechtstraße oder den 11er. Platz hätte man gehabt, die Höfe boten ausreichend Kapazität. Aber wie man in der jüngeren Zeit die beiden versuchsweise angeschafften zweiachsigen Doppeldecker ins Leere laufen ließ, so tat man das schon mit den 1962 von der Bremer Straßenbahn geschenkten (!) drei Hentschel-Gelenkbussen. Wie "beliebt" das Oberdeck war, sah man ab Sommer 1974. Als im Oberdeck das Rauchen verboten wurde, sank die Bereitschaft nach oben zu gehen. Also gab es erst die "Werbekampagne" mit Sprüchen wie "Benutze auch das Oberdeck, denn unten ist der Platz oft weg!" und ab 1977/78 musste dann die zweite Treppe her um wenigstens den Aufsteig bequemer zu machen. Auf manchen Linien waren Doppeldecker völlig fehl am Platz, ich nenne da mal den kurzen 80er ab 1984 mit seinen dreizehn Minuten Fahrzeit.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Zitat
Nahverkehrsplan
Oder man bindet den X21 dann noch etwas weiter durch. Gleich bis zum Zoo? Ansonsten wäre ja eine Verbindung weiter Ri. Süden interessant. Maximal Hochmeisterplatz oder eben Rathenauplatz.

Warum ist das beim 109er Parallelverkehr, aber beim X21er nicht? Ich freue mich über den Sinneswandel, kann ihn nur noch nicht ganz einordnen.

Ja, klingt erstmal widersprüchlich. Aber es macht einen Unterschied, ob ein aus dem Märkischen Viertel, quer durch Reinickendorf, über den Kutschi kommender Expressbus mit guter Besetzung die Strecke w-e-i-t-e-r-fährt, oder ob ein 109 quasi am Jakob-Kaiser-Platz erst startet und ab da die Leute einsammelt. Sehr viele werden es sicher nicht sein, daher denke ich, müssten EN ausreichen. Und dagegen sehe ich beim X21 eine Verteilerfunktion auf die jeweiligen Linien, die er kreuzt.
Das dürfte die U7 ja auch eher entlasten. Heute steigen alle aus dem X21 und gehen in die U7 runter. Dann wird es eine Station eng, bis viele zur Ringbahn umsteigen. Die aus dem X21 fahren natürlich weiter. Das könnte man sich sparen mit dem X21. Luisenplatz=M45 zum Campus am Ernst-Reuter-Platz, Bismarckstr. könnte man die U2 erreichen und sowohl nach Osten als auch nach Westen fahren #VeranstaltungOlympiastadion, Stadtbahn in Charlottenburg, sowie Kantstraße... und spätestens der Kudamm, wo man sowohl Richtung Grunewald, Zehlendorf, oder Ri. Osten bis Hermannplatz kommt. Also damit hätte man bei einer Verlängerung vom X21 ganz schön viele und weite Ziele in Berlin mit nur einmal umsteigen erreicht.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 25.08.2020 18:59 von Nahverkehrsplan.
Eine dieser Fehler aus der Zeit als man dachte, man müsse die U-Bahn 'füttern'. Da die jetzt auch so voll genug ist, sollte man hier endlich mal umdenken.

****
Dieser Text ist zu gut, um mit einer Signatur von ihm abzulenken.
Re: Fragen (I/2020)
25.08.2020 19:52
Pffff, unsere U-Bahnen mögen voll sein, aber keine Strecke ist taktmäßig am Limit.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat

Schon der 6er fuhr teilweise mit Doppeldeckern.
Teilweise? Wenn ich mir mein Bildarchiv dieser Linie angucke sind die Doppeldecker Jahrzehntelang eher in der Überzahl:
Eher weniger sind E2U oder E2H sichtbar. Dafür ordentlich BüD2, D3, D2U, DE, SD200 und 202. ;-) (Hätte ich nicht gedacht..)
Re: Fragen (I/2020)
26.08.2020 05:15
Täusch dich nicht, der A6 gehörte zu den ersten (teilweisen) Einmannlinien, bei schwacher, winterlicher Auslastung konnte da bis 1965 mangels Einmann-DD gar kein Doppeldecker eingesetzt werden. Wie viele Winterfotos vor 1989 sind denn dabei? Denn 1989 kam ja de größte Stunde des 6ers, da waren Doppeldecker auch genau richtig.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Re: Fragen (I/2020)
26.08.2020 05:20
Zitat
Nahverkehrsplan
Ja, klingt erstmal widersprüchlich. Aber es macht einen Unterschied, ob ein aus dem Märkischen Viertel, quer durch Reinickendorf, über den Kutschi kommender Expressbus mit guter Besetzung die Strecke w-e-i-t-e-r-fährt, oder ob ein 109 quasi am Jakob-Kaiser-Platz erst startet und ab da die Leute einsammelt. Sehr viele werden es sicher nicht sein, daher denke ich, müssten EN ausreichen. Und dagegen sehe ich beim X21 eine Verteilerfunktion auf die jeweiligen Linien, die er kreuzt.
Das dürfte die U7 ja auch eher entlasten. Heute steigen alle aus dem X21 und gehen in die U7 runter. Dann wird es eine Station eng, bis viele zur Ringbahn umsteigen. Die aus dem X21 fahren natürlich weiter. Das könnte man sich sparen mit dem X21. Luisenplatz=M45 zum Campus am Ernst-Reuter-Platz, Bismarckstr. könnte man die U2 erreichen und sowohl nach Osten als auch nach Westen fahren #VeranstaltungOlympiastadion, Stadtbahn in Charlottenburg, sowie Kantstraße... und spätestens der Kudamm, wo man sowohl Richtung Grunewald, Zehlendorf, oder Ri. Osten bis Hermannplatz kommt. Also damit hätte man bei einer Verlängerung vom X21 ganz schön viele und weite Ziele in Berlin mit nur einmal umsteigen erreicht.

Tja, die U2 wird ja leider nicht erreicht. Von der Kaiser-Friedrich-Straße gibt es da keinen bequemen Weg. Die U7 muss auch nicht entlastet werden, allerdings muss der X21er natürlich die Ringbahn erreichen, das Ende eine Haltestelle davor ist mehr als dämlich. Selbst der 218er erreicht mittlerweile die Ringbahn.

Man wird abwarten müssen, wie schnell sich das TXL-Gelände entwickelt.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
def
Re: Fragen (I/2020)
26.08.2020 06:05
Zitat
B-V 3313
Pffff, unsere U-Bahnen mögen voll sein, aber keine Strecke ist taktmäßig am Limit.

Richtig - allerdings wird sich daran in den nächsten Jahren auch nicht viel ändern, bis ausreichend Neubaufahrzeuge vorhanden sind. Insofern sollte man sich hüten, Buslinien einzustellen und ihre Fahrgäste auf die U-Bahn zu verweisen, da hat Philipp schon recht. (Das ist natürlich nur ein weiterer Aspekt, neben dem viel wichtigeren eines attraktiveren Angebots.)

Zitat
Nahverkehrsplan
Aber es macht einen Unterschied, ob ein aus dem Märkischen Viertel, quer durch Reinickendorf, über den Kutschi kommender Expressbus mit guter Besetzung die Strecke w-e-i-t-e-r-fährt, oder ob ein 109 quasi am Jakob-Kaiser-Platz erst startet und ab da die Leute einsammelt. Sehr viele werden es sicher nicht sein, daher denke ich, müssten EN ausreichen. Und dagegen sehe ich beim X21 eine Verteilerfunktion auf die jeweiligen Linien, die er kreuzt.

Bis zum Bahnhof Jungfernheide bin ich da absolut bei Dir. Bei der Weiterführung des X21ers Richtung Ku'damm und Zoo bin ich mir nicht sicher, inwiefern es wirklich ein Potential für Durchreisende gibt: zwischen Jakob-Kaiser-Platz und Kurt-Schumacher-Platz ist erstmal nicht viel (nicht umsonst lässt er da die Haltestellen aus), und dahinter ist man schnell in einem Bereich, wo man für den Weg Richtung City-West doch eher Schnellbahnen benutzen würde. Schaden würde die Durchbindung des X21 aber auch nicht (abgesehen vom längeren Weg zur Ringbahn in Jungfernheide), vielleicht unterschätze ich das Potential auch, v.a. hinsichtlich des Bereichs zwischen Ring- und Stadtbahn und der dort querenden Linien.
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