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Kurzmeldungen November 2020
geschrieben von VvJ-Ente 
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Harald Tschirner
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def
Zitat
der weiße bim
Große Stellwerksstörung bei der U-Bahn, seit etwa 10:30 Uhr!
Dank der linienübergreifenden Elektronischen Stellwerkstechnik stehen alle Züge der U6 zwischen Stadtmitte und Alt-Mariendorf still. Außerdem die Züge der U7 zwischen Kleistpark und Gneisenaustraße.
Die U6 kehrt von Alt-Tegel kommend bereits in Wedding, da der doppelte Gleiswechsel zwischen Friedrichstraße und Unter den Linden noch nicht wieder freigegeben ist.
Die U7 fährt in zwei Teilen Rathaus Spandau - Berliner Straße und Rudow - Hermannplatz.

Die Störung ist behoben.

Gegen 13:40. Nach 3 Stunden! Ein Armutszeugniss für die ESTW Technik.

Was war defekt?
Warum bezeichnest du dies als Armutszeugnis?
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Harald Tschirner
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def
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der weiße bim
Große Stellwerksstörung bei der U-Bahn, seit etwa 10:30 Uhr!
Dank der linienübergreifenden Elektronischen Stellwerkstechnik stehen alle Züge der U6 zwischen Stadtmitte und Alt-Mariendorf still. Außerdem die Züge der U7 zwischen Kleistpark und Gneisenaustraße.
Die U6 kehrt von Alt-Tegel kommend bereits in Wedding, da der doppelte Gleiswechsel zwischen Friedrichstraße und Unter den Linden noch nicht wieder freigegeben ist.
Die U7 fährt in zwei Teilen Rathaus Spandau - Berliner Straße und Rudow - Hermannplatz.

Die Störung ist behoben.

Gegen 13:40. Nach 3 Stunden! Ein Armutszeugniss für die ESTW Technik.
Naja, nun kennen wir den technischen Grund der Störung nicht und wissen dessen zeitliche Behebung nicht. Aber so ist das heute nun mal. Man will die praktische Zentralisierung und hat dann die weitreichenden Störungen. Pro und Contra ;-)
Zitat
andre_de
Hallo,

anlässlich des Vorfalls am U-Bf. Onkel Toms Hütte berichtet der Tagesspiegel über die nun gewonnene Erkenntnis, dass zusätzliche Weichenverbindungen es verhindern würden, gleich 5 U-Bahnhöfe nicht mehr regulär bedienen zu können. Bereits in 10 Jahren will die BVG eine solche Weichenverbindung im besagten Streckenabschnitt nachrüsten.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/u3-nach-brand-weiter-unterbrochen-mehr-flexibilitaet-bei-stoerungen-bvg-plant-neue-weichen/26630942.html

Gegenüber dem Netz der S-Bahn ist das trotzdem noch rasend schnell. Die dort von Beginn an diskutierte Weichenverbindung am Hauptbahnhof lässt auch noch lange auf sich warten. Und an anderen dringenden Stellen gibt es nicht einmal entsprechende Überlegungen. So führt eine fehlende Weichenverbindung nördlich des Trennungsbahnhofs Schönholz dazu, dass bei jeglichen Problemen, Bauarbeiten usw. die nördliche S1 auf einen 20-Minuten-Takt zurückfällt oder (wie am vorletzten Wochenende) aufgrund der nicht flexibel erreichbaren Bahnsteiggleise in Schönholz wegen Kleinigkeiten gleich mal ganz eingestellt werden muss. Auf vielen anderen -Bahn-Strecken sieht es ähnlich traurig aus, die Streckenverfügbarkeit der S3 dürfte in den letzten Jahren regelmäßig bei deutlich unter 90% gelegen haben.

Viele Grüße
André
Du pickst jetzt aber nur die für Dich wichtigen negativen Stellen heraus. Man sollte auch die bereits zahlreichen geschaffenen Weichenverbindungen bemerken.

Zur U3: Wäre ein 10 min. Pendelverkehr möglich gewesen? Kenne die Zeit zwischen Krumme Lanke und Breitenbachplatz jetzt nicht.
Zitat
GraphXBerlin
Du pickst jetzt aber nur die für Dich wichtigen negativen Stellen heraus. Man sollte auch die bereits zahlreichen geschaffenen Weichenverbindungen bemerken.

Bei der S-Bahn? Welche sollen das sein?
Zitat
GraphXBerlin
Zur U3: Wäre ein 10 min. Pendelverkehr möglich gewesen? Kenne die Zeit zwischen Krumme Lanke und Breitenbachplatz jetzt nicht.

Jein.
Im Fünfminutentakt einer endenden Linie, deren Züge zur Fahrt in die Kehranlage geräumt werden müssten, führt das Zwischenschieben eines Pendelzuges regelmäßig zu Verspätungen der endenden Zuggruppe wie auch des Pendelzuges. Aus dem Unfall am Schumacherplatz, als der Pendelzug einem aus der Kehranlage einsetzenden Zug in die Seite fuhr, hat man gelernt. Seitdem muss der Pendelzug am davorliegenden Bahnsteig (hier Podbielskiallee) solange warten, bis das Bahnsteiggleis im Pendelendpunkt (hier Breitenbachplatz) frei ist. Erst dann darf er (hier in Podbielskiallee) abfahren. 2 Minuten Fahrzeit, Aussteigen aller Fahrgäste, Einsteigen aller auf der gegenüberliegenden Bahnsteigseite angekommenden Fahrgäste, Warnsignal, Abfahrt in die Gegenrichtung, Warten auf die Freimeldung des Bahnhofsgleises. Erst jetzt, 4 bis 5 Minuten nach Abfahrt des letzten Zuges vom Bahnsteig Breitenbachplatz gibt es auf dem Kehrgleis grünes Licht zur Einfahrt ins stadtwärtige Bahnhofsgleis. Eine Minute dafür, eine weitere Minute bis alle eingesteigen sind - halt - der fahrer muss nochmal raus und die Rollirampe von der Bahnhofsstirnwand holen, da ein Schwerbehinderter aus dem Aufzug kommt. Die Rampe wieder einklappen, zurückbringen, anschließen (und eigentlich noch Hände waschen). Der mit dem Pendelzuginhalt und mit den sonstigen Einsteigern schon gut gefüllte Zug darf nun, etwa 7 bis 9 Minuten nach der letzten Abfahrt endlich Fahrt aufnehmen. Oft trifft der am Wittenbergplatz gleichzeitig mit der U1 aus Uhlandstraße ein, die planmäßig 5 Minuten nach dem Zug aus Dahlem fahren sollte. Auch auf dem weiteren Weg bis Kottbusser Tor liegt der Sechswagenzug aus Breitenbachplatz direkt vor dem fast leeren U1-Achtwagenzug, und kann seine Verspätung nicht abbauen. Trotz Laufschritt auf dem Kehrgleis am Kotti schafft er es oft nicht pünktlich von dort loszufahren.

Aus diesen Gründen hatte der Fahrplaner neulich in den Herbstferien bei der Unterbrechung der U6 Naturkundemuseum bis Französische Straße und Pendel Französische Straße - Hallesches Tor die Stammstrecke auf Sechsminutentakt gebracht. Das hat dann mit dem 12-Minutentakt des Pendelzuges einigermaßen funktioniert.

Zur Ausgangsfrage: 10-Minutentakt als Pendel ginge, aber mit zwei Pendelzügen und einem zusätzlichen Umstieg in Dahlem Dorf. Oder ohne Umstieg und wechselseitigen Abfahrten/Ankünften in Breitenbachplatz. Beides sehr schwierig im Fünfminutentakt der U3. Zur Bauzeit der Zugsicherungsanlagen gab es solche Anforderungen noch nicht, daher ist linksgleisiges Fahren nur mit eingesperrten Pendelzügen möglich.
Der Stellbereich Fehrbelliner Platz wurde 1974, Breitenbachplatz 1976 und Krumme Lanke 1981 in Betrieb genommen. Solche Anlagen kann man bis zu 50 Jahre sicher in Betrieb halten, aber längst nicht mehr erweitern. 2024 wird der erste U3-Abschnitt stellwerksmäßig 50 Jahre alt, dann wird man anfangen, etwas Zeitgemäßes neu aufzubauen. Bis dahin passiert nichts, denn andere Altanlagen sind eher dran.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.11.2020 01:49 von der weiße bim.
Das war schon knirsch dieses Jahr bei der U5 Frankfurter Allee-Strausberger Platz.

Wie oft der Pendelzug Samariterstr.wartete um nach Frankfurter Allee zu fahren war nicht schön.
So hat er sich Verspätung eingefahren für die Rücktour und Frankfurter Tor war dann der weitere Zug zum Strausberger Platz entweder auch verspätet oder weg. Zum Glück hat Frankfurter Allee Daisy funktioniert, sodaß ich kaum falsch fahrende Fahrgäste mitbekam.

Schlimmer ist da der von mir hier schon kririsierte (angebliche Nicht)Anschluß Ringbahn-S9 Treptower Park, da wird es wohl langsam zum "running gag" für die Tf.abzufahren wenn die Türen der Ringbahn sich öffnen.
Zitat
Henning
Zitat
Harald Tschirner
Zitat
def
Zitat
der weiße bim
Große Stellwerksstörung bei der U-Bahn, seit etwa 10:30 Uhr!
Dank der linienübergreifenden Elektronischen Stellwerkstechnik stehen alle Züge der U6 zwischen Stadtmitte und Alt-Mariendorf still. Außerdem die Züge der U7 zwischen Kleistpark und Gneisenaustraße.
Die U6 kehrt von Alt-Tegel kommend bereits in Wedding, da der doppelte Gleiswechsel zwischen Friedrichstraße und Unter den Linden noch nicht wieder freigegeben ist.
Die U7 fährt in zwei Teilen Rathaus Spandau - Berliner Straße und Rudow - Hermannplatz.

Die Störung ist behoben.

Gegen 13:40. Nach 3 Stunden! Ein Armutszeugniss für die ESTW Technik.

Was war defekt?
Warum bezeichnest du dies als Armutszeugnis?

Wenn eine Stellwerkstechnik aus welchen Gründen auch immer an einem Werktag auf zwei der wichtigsten und stark belasteten U-Bahnstrecken einer Hauptstadt einen dreistündigen Totalausfall verursachen kann, dann stimmt an dieser Technik etwas nicht! Ähnliche Erscheinungen sind auch bei der Eisenbahn immer wieder zu beobachten und der ehemalige U-Bahnchef Kaiser hatte nicht Unrecht, als er vor einigen Jahren äußerte, dass er den ESTW skeptisch gegenüber steht!

Beste Grüße
Harald Tschirner
Als wenn die uralte Technik heute noch problemlos funktionieren würde...

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
B-V 3313
Als wenn die uralte Technik heute noch problemlos funktionieren würde...

Habe ich etwas von alter Technik geschrieben?

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
micha774
.

Schlimmer ist da der von mir hier schon kririsierte (angebliche Nicht)Anschluß Ringbahn-S9 Treptower Park, da wird es wohl langsam zum "running gag" für die Tf.abzufahren wenn die Türen der Ringbahn sich öffnen.

Kurios! Ausgerechnet diesen knappen und nicht beauskunfteten Anschlüsse habe ich noch nie reißen sehen.
Den beauskunfteten und nicht knappen Anschluß in Baumschulenweg zwischen S9 und S46 dagegen schon.

*******
Forum schon leergelesen? Dann weiß ich auch nicht weiter.
Zitat
Logital
Zitat
micha774
.

Schlimmer ist da der von mir hier schon kririsierte (angebliche Nicht)Anschluß Ringbahn-S9 Treptower Park, da wird es wohl langsam zum "running gag" für die Tf.abzufahren wenn die Türen der Ringbahn sich öffnen.

Kurios! Ausgerechnet diesen knappen und nicht beauskunfteten Anschlüsse habe ich noch nie reißen sehen.
Den beauskunfteten und nicht knappen Anschluß in Baumschulenweg zwischen S9 und S46 dagegen schon.

Muss ich dir ganz klar widersprechen. Ich flitze inzwischen lieber Ostkreuz von oben nach unten, als damit zu kalkulieren.
Es gibt eigentlich 4 gleich wahrscheinliche Fälle:
- S42 pünktlich, S9 wartet auf Umsteiger
- S42 leicht verspätet, aber unter 60s - S9 wartet trotzdem
- S42 leicht verspätet, aber unter 60s - S9 schließt während Einfahrt Türen oder hat sie bereits geschlossen, fährt mit Türöffnung ab
- S42 verspätet, S9 außer Sicht, da null Sekunden Umsteigezeit
Zitat
der weiße bim
Zitat
GraphXBerlin
Zur U3: Wäre ein 10 min. Pendelverkehr möglich gewesen? Kenne die Zeit zwischen Krumme Lanke und Breitenbachplatz jetzt nicht.

Jein.
Im Fünfminutentakt einer endenden Linie, deren Züge zur Fahrt in die Kehranlage geräumt werden müssten, führt das Zwischenschieben eines Pendelzuges regelmäßig zu Verspätungen der endenden Zuggruppe wie auch des Pendelzuges. Aus dem Unfall am Schumacherplatz, als der Pendelzug einem aus der Kehranlage einsetzenden Zug in die Seite fuhr, hat man gelernt. Seitdem muss der Pendelzug am davorliegenden Bahnsteig (hier Podbielskiallee) solange warten, bis das Bahnsteiggleis im Pendelendpunkt (hier Breitenbachplatz) frei ist. Erst dann darf er (hier in Podbielskiallee) abfahren. 2 Minuten Fahrzeit, Aussteigen aller Fahrgäste, Einsteigen aller auf der gegenüberliegenden Bahnsteigseite angekommenden Fahrgäste, Warnsignal, Abfahrt in die Gegenrichtung, Warten auf die Freimeldung des Bahnhofsgleises. Erst jetzt, 4 bis 5 Minuten nach Abfahrt des letzten Zuges vom Bahnsteig Breitenbachplatz gibt es auf dem Kehrgleis grünes Licht zur Einfahrt ins stadtwärtige Bahnhofsgleis. Eine Minute dafür, eine weitere Minute bis alle eingesteigen sind - halt - der fahrer muss nochmal raus und die Rollirampe von der Bahnhofsstirnwand holen, da ein Schwerbehinderter aus dem Aufzug kommt. Die Rampe wieder einklappen, zurückbringen, anschließen (und eigentlich noch Hände waschen). Der mit dem Pendelzuginhalt und mit den sonstigen Einsteigern schon gut gefüllte Zug darf nun, etwa 7 bis 9 Minuten nach der letzten Abfahrt endlich Fahrt aufnehmen. Oft trifft der am Wittenbergplatz gleichzeitig mit der U1 aus Uhlandstraße ein, die planmäßig 5 Minuten nach dem Zug aus Dahlem fahren sollte. Auch auf dem weiteren Weg bis Kottbusser Tor liegt der Sechswagenzug aus Breitenbachplatz direkt vor dem fast leeren U1-Achtwagenzug, und kann seine Verspätung nicht abbauen. Trotz Laufschritt auf dem Kehrgleis am Kotti schafft er es oft nicht pünktlich von dort loszufahren.

Zur Ausgangsfrage: 10-Minutentakt als Pendel ginge, aber mit zwei Pendelzügen und einem zusätzlichen Umstieg in Dahlem Dorf. Oder ohne Umstieg und wechselseitigen Abfahrten/Ankünften in Breitenbachplatz. Beides sehr schwierig im Fünfminutentakt der U3. Zur Bauzeit der Zugsicherungsanlagen gab es solche Anforderungen noch nicht, daher ist linksgleisiges Fahren nur mit eingesperrten Pendelzügen möglich.
Der Stellbereich Fehrbelliner Platz wurde 1974, Breitenbachplatz 1976 und Krumme Lanke 1981 in Betrieb genommen. Solche Anlagen kann man bis zu 50 Jahre sicher in Betrieb halten, aber längst nicht mehr erweitern. 2024 wird der erste U3-Abschnitt stellwerksmäßig 50 Jahre alt, dann wird man anfangen, etwas Zeitgemäßes neu aufzubauen. Bis dahin passiert nichts, denn andere Altanlagen sind eher dran.

Ganz so schlimm lief es nicht ab. Die Rampe wurde nicht einmal gebraucht, selbst wenn stehen drei (!) weitere Zugfahrer da, die die Rampe anlegen und auch wieder zurückstellen.

Zwei Minuten Fahrzeiten zwischen Podbielskiallee und Breitenbachplatz sind auch mit LaFa mehr als ausreichend. In der Regel fuhr da der Pendelzug schon wieder zurück. Das funtionierte aber nur, weil sowohl Fahrer wie auch Leitstelle mitspielten.

Was die Verspätung der U3 dann erzeugte war die anschließende Ausfahrt der Züge aus dem Kehrgleis mit Ersatzsignal. Da schlichen die Züge bis zum Einfahrsignal von Rüdesheimer Platz mit 20 statt 60 km/h.

Eine gewisse Entspannung brachte der 2 1/2-Minuten Halt auf Wittenbergplatz und die Durchfahrt Augsburger Straße. Wenn der Zugfahrer nicht gerade bummelt schafft er es trotzdem die U1 weit hinter sich zu lassen.

Trotzdem ist es ein Provisorium. Theoretisch lassen sich ein Linksfahrbetrieb bei diesen Stellwerke nachrüsten. Nur sind die Kabel in dem Stellwerken eben auch schon fast 50 Jahre alt. Da altert die PVC-Isolierung der Kabel und wird spröde. Bei einer unbeabsichtigten Berührung bricht die Isolierung und fällt ab. Daher müßte man in so einem Fall die Innenanlagen komplett erneuern. Da kann man auch ein neues Stellwerk bauen.
Zitat
FlO530
Zitat
Logital
Zitat
micha774
.

Schlimmer ist da der von mir hier schon kririsierte (angebliche Nicht)Anschluß Ringbahn-S9 Treptower Park, da wird es wohl langsam zum "running gag" für die Tf.abzufahren wenn die Türen der Ringbahn sich öffnen.

Kurios! Ausgerechnet diesen knappen und nicht beauskunfteten Anschlüsse habe ich noch nie reißen sehen.
Den beauskunfteten und nicht knappen Anschluß in Baumschulenweg zwischen S9 und S46 dagegen schon.

Muss ich dir ganz klar widersprechen. Ich flitze inzwischen lieber Ostkreuz von oben nach unten, als damit zu kalkulieren.
Es gibt eigentlich 4 gleich wahrscheinliche Fälle:
- S42 pünktlich, S9 wartet auf Umsteiger
- S42 leicht verspätet, aber unter 60s - S9 wartet trotzdem
- S42 leicht verspätet, aber unter 60s - S9 schließt während Einfahrt Türen oder hat sie bereits geschlossen, fährt mit Türöffnung ab
- S42 verspätet, S9 außer Sicht, da null Sekunden Umsteigezeit

Es gab Zeiten da hatte ich 5x die Woche Frühdienst und war vor 5 Uhr unterwegs, wovon mind.2x der Fall vorkam wie beschrieben. S9 wartet und kaum ist die S42 da, wird abgefahren.
Vor 75min übrigens wieder der Fall gewesen.
Komischerweise klappt es Richtung Süden in 95% der Fälle.
Oh ich war die ganze Zeit überzeugt esginge um Richtung Süden in der Diskussion
Heute wurde am Brunsbüttler Damm/Ruhlebener Str eine Ersatzhaltestelle geplatzt die ab dem 7.12 gelten soll, betrifft alle Linien in Richtung Ziegelhof. Die Ersatzhaltestelle ist zwischen Altonaer Str und Borkumer Str.
Geplatzt? Kommt das von Platziert? :-D
Ja genau die gute Autokorrektur 🤣
Zitat
PassusDuriusculus
Oh ich war die ganze Zeit überzeugt esginge um Richtung Süden in der Diskussion
Ich auch.

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Forum schon leergelesen? Dann weiß ich auch nicht weiter.
Zitat
VIZ Berlin
Nach der Fahrbahnabsenkung am Bersarinplatz in Friedrichshain verkehrt die Tram 21 bis 14. Dezember 2020 nicht zwischen Möllendorffstraße/Storkower Straße und Frankfurter Tor. Es fahren Busse als Ersatz.

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