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Sammelthread: Verkehrspolitik in Berlin II (ab 01/21)
geschrieben von B-V 3313 
Zitat
Nordender
[...] staubige Betonsäcke vom Baumarkt [...] Natürlich kann man sich das auch liefern lassen, gegen Aufpreis und wenn man genug Zeit hat.

Also das hat mich jetzt doch mal interessiert und siehe da: Bei Ebay gibt es tatsächlich versandkostenfreie Zementsäcke.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
Alter Köpenicker
Bei Ebay gibt es tatsächlich versandkostenfreie Zementsäcke.

Wunderschön, aber wie löst man die Anlieferung? Soll der Lieferant diese auf die Terrasse legen oder vor den Zaun stellen? Da muss immer einer zu Hause sein, die die Anlieferung in Empfang nimmt. Und wehe der kommt auf die Idee, mal die Eltern zu besuchen oder die Kinder zum Sport zu bringen. Dann kommt bestimmt in diesem Zeitraum die Lieferung...
Zitat
PassusDuriusculus
Mein Vater hatte für unsere fünfköpfige Familie die Wocheneinkäufe (jeden Mittwoch) immer ans Fahrrad gehängt. Kein Problem. Nur für den größeren Weihnachtseinkauf hat er den Fahrradanhänger rausgeholt. Kein Problem.

--> Ergo auch der Großeinkauf für eine Familie ist ohne Auto problemlos möglich, sonst würde es mich nicht geben.

Nun ja. Als Deine Eltern Dich gekauft haben, wirst Du noch so klein gewesen sein, dass es vermutlich noch kein Großeinkauf war.

Grüße, GF, nicht widerstehen könnend.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.2021 18:12 von Global Fisch.
Zitat
phönix
Zitat
Alter Köpenicker
Bei Ebay gibt es tatsächlich versandkostenfreie Zementsäcke.

Wunderschön, aber wie löst man die Anlieferung?

Mußt Du in der Kaufhalle auch an die Hand genommen werden, um eine Tüte Mehl zu kaufen oder hast Du noch nie etwas geliefert bekommen?

Zitat
phönix
Soll der Lieferant diese auf die Terrasse legen oder vor den Zaun stellen?

Wenn es vom Kunden so gewünscht wird - selbstverständlich.

Zitat
phönix
Da muss immer einer zu Hause sein, die die Anlieferung in Empfang nimmt.

Nö, dazu gibt es eine sogenannte Abstellgenehmigung. Allerdings frage ich mich, warum man sich etwas an einen Ort liefern läßt, an dem man sich praktisch nie aufhält.

Zitat
phönix
Und wehe der kommt auf die Idee, mal die Eltern zu besuchen oder die Kinder zum Sport zu bringen. Dann kommt bestimmt in diesem Zeitraum die Lieferung...

Und wenn ich die Kinder herumkutschiere und die Eltern besuche, obwohl ich dringend einen Sack Zement benötige, komme ich auch nie zu meiner Ware, auch wenn ich sie im Laden kaufen will, der dann schon geschlossen haben könnte. So gibt es zu jeder Lösung ein Problem. Wenn ich eine Lieferung zu einer bestimmten Uhrzeit bzw. in einem Zeitfenster vereinbare, warum sollte ich ausgerechnet da auf die Idee kommen, jemanden besuchen zu müssen, blöder geht es doch dann gar nicht mehr.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Naja, es gibt schon einen Unterschied zwischen Lieferung und selbst kaufen. Ich ärgere mich seit Ewigkeiten, dass weder DHL noch Hermes die Abstellgenehmigung beachten und das Zeug beim Nachbarn oder in der Filiale abgibt, wo man dann zusätzlichen Aufwand hat. Und den halben Tag auf den Boten warten geht auch nicht immer, zumal dann auch nicht selten die Mitteilung kommt, dass der Kram wider erwarten doch erst am Folgetag zugestellt wird.
Hier ein paar Ergebnisse der Sondierungen:

"Und beim Verkehr tritt neben die klimapolitischen Fragen auch die Sozialverträglichkeit. U-Bahn und Straßenbahnausbau sollen kommen, wie von der SPD gewünscht. Bei der A100 gibt es einen Kompromiss: „Der 16. Bauabschnitt der A100 wird fertiggestellt und einem qualifizierten Abschluss mit Verkehrskonzept am Treptower Park zugeführt. Der Bau des 17. Bauabschnitts wird in der neuen Legislaturperiode durch die Landesregierung nicht weiter vorangetrieben.“ Das schließt aber eine Fertigstellung nach 2026 wohlgemerkt nicht aus."
[www.google.de]
@ Railroader: Interessant, danke für die Information. Das Sondierungspapier selbst gibt es auch: [www.berliner-zeitung.de]

Erlaubt mir, die Nr. 5) Verkehr voll zu zitieren:

"5.) VERKEHR: Die Berliner Verkehrswende soll sowohl nachhaltig als auch sozial verträglich gestaltet sein und allen Berlinerinnen und Berlinern ermöglichen, so mobil zu sein, wie sie es wollen und brauchen.

Wir bekennen uns zur gerechten Verteilung der Flächen des öffentlichen Raumes und zum weiteren Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Dazu gehört der U-Bahn- und Straßenbahnausbau, für den die weiteren notwendigen Planungen zügig und mit mehr Personal vorangebracht werden. Wir bekennen uns zur weiteren Umsetzung und finanziellen Sicherung des Nahverkehrsplans, der Berlin-Brandenburger Strategie i2030, des Radverkehrsplans und des Berliner Mobilitätsgesetzes.

Für eine emissionsfreie Mobilität soll die Ladesäuleninfrastruktur ausgebaut werden. Auch in den Außenbezirken, am Stadtrand und im Berliner Umland soll das Mobilitätsversprechen eingelöst werden und bessere Angebote des öffentlichen Nahverkehrs mit Park&Ride und Radwegeverbindungen geschaffen werden, um gute Alternativen zum motorisierten Individualverkehr zu bieten.

Es werden Möglichkeiten der Finanzierung dieser Maßnahmen aus EU- und Bundesmitteln und aus einer noch zu definierenden dritten Finanzierungssäule genutzt. Vor allem dem Berliner Wirtschaftsverkehr müssen weiter gute Straßenverbindungen zur Verfügung stehen und umfassende Möglichkeiten für Lade- und Lieferzonen geschaffen werden.

Die Tangentialverbindung Ost (TVO) wird inklusive Rad- und Schieneninfrastruktur gebaut. Der 16. Bauabschnitt der A 100 wird fertiggestellt und einem qualifizierten Abschluss mit Verkehrskonzept am Treptower Park zugeführt. Der Bau des 17. Bauabschnitts wird in der neuen Legislaturperiode durch die Landesregierung nicht weiter vorangetrieben."
Zitat
Railroader
Ich ärgere mich seit Ewigkeiten, dass weder DHL noch Hermes die Abstellgenehmigung beachten und das Zeug beim Nachbarn oder in der Filiale abgibt, wo man dann zusätzlichen Aufwand hat.

Dieser (Un-)Sitte Einhalt zu gebieten, gleicht einem Kampf gegen Windmühlen. Weder Abstellgenehmigung, noch Wunschnachbarfunktion noch eine dauerhafte Umleitung hielten die Paketboten bislang davon ab, die Sendungen irgendwo in der Nachbarschaft zu verteilen. Den Boten direkt anzusprechen hat auch keinen Zweck, da er offenbar jede Tour nur einmal absolvieren darf und sich morgen schon wieder ein neuer seinen Weg bahnt.

Zitat
Railroader
Und den halben Tag auf den Boten warten geht auch nicht immer, zumal dann auch nicht selten die Mitteilung kommt, dass der Kram wider erwarten doch erst am Folgetag zugestellt wird.

DHL hat neuerdings, genau wie DPD und Hermes bereits seit längerem, eine Live-Tracking-Funktion. Da kann man relativ genau ablesen, ob sich noch ein Verwandtenbesuch vor der Zustellung lohnt. Die diskussionsgegenständlichen Zementsäcke werden aber sicherlich per Spedition zugestellt, wo man einen ziemlich genauen Lieferzeitpunkt sowie die Vorankündigung (Avis) vereinbaren kann, wenn der Fahrer schlau ist. Zu mir wurde eine Zeit lang die Ware einer Geschäftspartnerin geliefert, die stets 30 Minuten vor Anlieferung über das Ereignis unterrichtet werden wollte. Als sich der Fahrer bei mir meldete, fragte ich ihn, ob er die Sendung angekündigt hätte. er erwiderte, die Telefonnummer nicht zu wissen. Als ich ihn auf das Feld "Avis" mit den entsprechenden Angaben auf dem Lieferschein aufmerksam machte, entgegnete er, sich schon immer gefragt zu haben, was diese Eintragung zu bedeuten hätte.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
Alter Köpenicker


DHL hat neuerdings, genau wie DPD und Hermes bereits seit längerem, eine Live-Tracking-Funktion.

Wenn sie denn funktioniert. Die bricht auch gerne mal mittendrin ab und dann heißt es, am nächsten Tag, Zeitfenster ändern sich ständig oder der Lieferant fährt immer weiter am Haus vorbei, obwohl im Tracking steht, ich sei der nächste Kunde.

Geht ja auch weniger um Verwandtenbesuche als viel mehr darum, dass man eben irgendwann auch zur Arbeit muss, wenn man da nicht schon ist.

Aber gut, interessanter fände ich eure Meinungen zum Sondierungspapier in Sachen Verkehr.
Zitat
Marienfelde
(...)
Die Tangentialverbindung Ost (TVO) wird inklusive Rad- und Schieneninfrastruktur gebaut. Der 16. Bauabschnitt der A 100 wird fertiggestellt und einem qualifizierten Abschluss mit Verkehrskonzept am Treptower Park zugeführt. Der Bau des 17. Bauabschnitts wird in der neuen Legislaturperiode durch die Landesregierung nicht weiter vorangetrieben."

Interessant, es gibt nun also Schieneninfrastruktur entlang der TVO - das ist ja durchaus positiv, was immer man da auch bauen wird. Ich befürchte da ja, dass man nur die Straße baut und den Rest totuntersucht.

Drollig ist natürlich dass man am (vorläufigen?) Ende der A100 einen qualifizierten Abschluss mit Verkehrskonzpt planen möchte. Wenn man das gemacht hätte, dann wäre man nie auf die Idee gekommen, die Autobahn dort enden zu lassen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Mal abgesehen von Zementlieferungen und Einbauküchen, die in der Regel nicht täglich und nicht von Paketboten geliefert werden, habe ich mir angewöhnt, mir meine Pakete mit Hermes oder DPD schicken zu lassen. Da kann ich, sollte ich nicht zu Hause sein, problemlos einen Shop in einer Tankstelle bzw. Änderungsschneiderei als Adresse angeben und mir das Paket nach Feierabend um die Ecke abholen. Nur die DHL kann das nicht. Da gibt man die Paketstation an, aber oft ist das Ding voll und dann muss man doch zum Postamt im Forum und vertrödelt den Tag mit anstellen.
Zitat
Nemo
Zitat
Marienfelde
(...)
Die Tangentialverbindung Ost (TVO) wird inklusive Rad- und Schieneninfrastruktur gebaut. Der 16. Bauabschnitt der A 100 wird fertiggestellt und einem qualifizierten Abschluss mit Verkehrskonzept am Treptower Park zugeführt. Der Bau des 17. Bauabschnitts wird in der neuen Legislaturperiode durch die Landesregierung nicht weiter vorangetrieben."

Interessant, es gibt nun also Schieneninfrastruktur entlang der TVO - das ist ja durchaus positiv, was immer man da auch bauen wird. Ich befürchte da ja, dass man nur die Straße baut und den Rest totuntersucht.

Drollig ist natürlich dass man am (vorläufigen?) Ende der A100 einen qualifizierten Abschluss mit Verkehrskonzpt planen möchte. Wenn man das gemacht hätte, dann wäre man nie auf die Idee gekommen, die Autobahn dort enden zu lassen.

Ja. Hinsichtlich der TVO wäre es mir umgekehrt (totprüfen der Straßen-TVO und vorantreiben einer (S-) Bahntangente) lieber. Allerdings halte ich auch die "Straßen-TVO" im "Gesamtvolk" für leider (noch?) mehrheitsfähig; sh. auch diese Resolution:
[www.berlin.de]

Nach meiner Überzeugung wäre ein gleichgewichtiger, gleichzeitiger Ausbau von Straßen und Schienen (entgegen der vermuteten Mehrheitsmeinung) verkehrspolitisch absolut nicht zielführend. Er würde die Vormachtstellung des MIV und des Straßengüterverkehrs weiter zementieren. Wünschen würde ich mir ein breites, regional stark verankertes und öffentlichkeitswirksames Bündnis gegen die "Straßen-TVO". So ein breites Bündnis sollte die Chancen einer alternativen Verkehrspolitik für den Osten stärker thematisieren, um Mehrheiten für neue Straßen mittelfristig zu kippen.

Einige denkbare Elemente für eine alternative verkehrspolitische Entwicklung im Osten sind ja durchaus erkennbar: Kurz- und mittelfristig sind z.B. die Beschleunigung (nicht "Entschleunigung") der M 17 auf der gesamten Strecke sowie (weitere) Verbesserungen im Busverkehr denkbar.

Auf längere Sicht käme der Aufbau einer Tangentialstrecke der Berliner S-Bahn vom Karower zum Grünauer Kreuz mit zahlreichen neuen Verknüpfungen zu den bestehenden Schienenstrecken in Betracht. Ein erster, kleiner Schritt (wenn auch im Regionalverkehr) ist mit dem Bau des Bahnhofs Karower Kreuz ja immerhin bereits absehbar.

Die Verknüpfung der bestehenden S-Bahnstrecken zwischen Arkenberge und Wartenberg über den Umsteigebahnhof Karower Kreuz wäre dann ein größerer Schritt zu einem besseren ÖV im Nordosten,

Marienfelde.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nordender
[...] staubige Betonsäcke vom Baumarkt [...] Natürlich kann man sich das auch liefern lassen, gegen Aufpreis und wenn man genug Zeit hat.

Also das hat mich jetzt doch mal interessiert und siehe da: Bei Ebay gibt es tatsächlich versandkostenfreie Zementsäcke.

Die liefern das aber nach Hause, dann muss das Zeug irgendwie doch noch nach Buchholz zur Kolonie.
Zitat
Nordender
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nordender
[...] staubige Betonsäcke vom Baumarkt [...] Natürlich kann man sich das auch liefern lassen, gegen Aufpreis und wenn man genug Zeit hat.

Also das hat mich jetzt doch mal interessiert und siehe da: Bei Ebay gibt es tatsächlich versandkostenfreie Zementsäcke.

Die liefern das aber nach Hause, dann muss das Zeug irgendwie doch noch nach Buchholz zur Kolonie.

Eine abweichende Lieferanschrift kann man nicht angeben?
Zitat
Marienfelde
Zitat
Nemo
Zitat
Marienfelde
(...)
Die Tangentialverbindung Ost (TVO) wird inklusive Rad- und Schieneninfrastruktur gebaut. Der 16. Bauabschnitt der A 100 wird fertiggestellt und einem qualifizierten Abschluss mit Verkehrskonzept am Treptower Park zugeführt. Der Bau des 17. Bauabschnitts wird in der neuen Legislaturperiode durch die Landesregierung nicht weiter vorangetrieben."

Interessant, es gibt nun also Schieneninfrastruktur entlang der TVO - das ist ja durchaus positiv, was immer man da auch bauen wird. Ich befürchte da ja, dass man nur die Straße baut und den Rest totuntersucht.

Drollig ist natürlich dass man am (vorläufigen?) Ende der A100 einen qualifizierten Abschluss mit Verkehrskonzpt planen möchte. Wenn man das gemacht hätte, dann wäre man nie auf die Idee gekommen, die Autobahn dort enden zu lassen.

Ja. Hinsichtlich der TVO wäre es mir umgekehrt (totprüfen der Straßen-TVO und vorantreiben einer (S-) Bahntangente) lieber. Allerdings halte ich auch die "Straßen-TVO" im "Gesamtvolk" für leider (noch?) mehrheitsfähig; sh. auch diese Resolution:
[www.berlin.de]

Nach meiner Überzeugung wäre ein gleichgewichtiger, gleichzeitiger Ausbau von Straßen und Schienen (entgegen der vermuteten Mehrheitsmeinung) verkehrspolitisch absolut nicht zielführend. Er würde die Vormachtstellung des MIV und des Straßengüterverkehrs weiter zementieren. Wünschen würde ich mir ein breites, regional stark verankertes und öffentlichkeitswirksames Bündnis gegen die "Straßen-TVO". So ein breites Bündnis sollte die Chancen einer alternativen Verkehrspolitik für den Osten stärker thematisieren, um Mehrheiten für neue Straßen mittelfristig zu kippen.

Einige denkbare Elemente für eine alternative verkehrspolitische Entwicklung im Osten sind ja durchaus erkennbar: Kurz- und mittelfristig sind z.B. die Beschleunigung (nicht "Entschleunigung") der M 17 auf der gesamten Strecke sowie (weitere) Verbesserungen im Busverkehr denkbar.

Auf längere Sicht käme der Aufbau einer Tangentialstrecke der Berliner S-Bahn vom Karower zum Grünauer Kreuz mit zahlreichen neuen Verknüpfungen zu den bestehenden Schienenstrecken in Betracht. Ein erster, kleiner Schritt (wenn auch im Regionalverkehr) ist mit dem Bau des Bahnhofs Karower Kreuz ja immerhin bereits absehbar.

Die Verknüpfung der bestehenden S-Bahnstrecken zwischen Arkenberge und Wartenberg über den Umsteigebahnhof Karower Kreuz wäre dann ein größerer Schritt zu einem besseren ÖV im Nordosten,

Marienfelde.

Ich wünsche mir ebenso die TVO..die ist seit langem fällig. Die A 100 bis Frankfurter Allee oder weiter brauchts nicht.
Und ebenso brauchts die angesprochene Regional und S-Bahnverbindung auf dem östlichen Aussenring-die S-Bahn müsste noch nichtmal die übliche sein,
schließlich hängt überall schon die 15Kv-Strippe-allerdings bitte mit Lok+Dosto, auf keinen Fall Hamster und ähnlichen Hilfsfahrzeugen.

T6JP
Zitat
Jumbo
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Nordender
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Alter Köpenicker
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Nordender
[...] staubige Betonsäcke vom Baumarkt [...] Natürlich kann man sich das auch liefern lassen, gegen Aufpreis und wenn man genug Zeit hat.

Also das hat mich jetzt doch mal interessiert und siehe da: Bei Ebay gibt es tatsächlich versandkostenfreie Zementsäcke.

Die liefern das aber nach Hause, dann muss das Zeug irgendwie doch noch nach Buchholz zur Kolonie.

Eine abweichende Lieferanschrift kann man nicht angeben?

Versuch mal Dir von einem Paketdienst was in eine Gartenpazelle zu liefern, klappt nicht. Da haben selbst die Dauerbewohner ihre Probleme, die Wege sind auch nicht so befestigt wie draussen. Das kann ich auch nachvollziehen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.10.2021 09:30 von Nordender.
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Nordender
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Jumbo
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Nordender
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Alter Köpenicker
Zitat
Nordender
[...] staubige Betonsäcke vom Baumarkt [...] Natürlich kann man sich das auch liefern lassen, gegen Aufpreis und wenn man genug Zeit hat.

Also das hat mich jetzt doch mal interessiert und siehe da: Bei Ebay gibt es tatsächlich versandkostenfreie Zementsäcke.

Die liefern das aber nach Hause, dann muss das Zeug irgendwie doch noch nach Buchholz zur Kolonie.

Eine abweichende Lieferanschrift kann man nicht angeben?

Versuch mal Dir von einem Paketdienst was in eine Gartenpazelle zu liefern, klappt nicht. Da haben selbst die Dauerbewohner ihre Probleme, die Wege sind auch nicht so befestigt wie draussen. Das kann ich auch nachvollziehen.
Dauerbewohnen einer Gartenparzelle ist doch verboten! Also macht das doch keiner!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
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Nordender
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Jumbo
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Nordender
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Alter Köpenicker
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Nordender
[...] staubige Betonsäcke vom Baumarkt [...] Natürlich kann man sich das auch liefern lassen, gegen Aufpreis und wenn man genug Zeit hat.

Also das hat mich jetzt doch mal interessiert und siehe da: Bei Ebay gibt es tatsächlich versandkostenfreie Zementsäcke.

Die liefern das aber nach Hause, dann muss das Zeug irgendwie doch noch nach Buchholz zur Kolonie.

Eine abweichende Lieferanschrift kann man nicht angeben?

Versuch mal Dir von einem Paketdienst was in eine Gartenpazelle zu liefern, klappt nicht. Da haben selbst die Dauerbewohner ihre Probleme, die Wege sind auch nicht so befestigt wie draussen. Das kann ich auch nachvollziehen.
Dauerbewohnen einer Gartenparzelle ist doch verboten! Also macht das doch keiner!

Liegst Du falsch, Bestandsschutz aus DDR-Zeiten
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Nordender
Zitat
Nemo
Dauerbewohnen einer Gartenparzelle ist doch verboten! Also macht das doch keiner!

Liegst Du falsch, Bestandsschutz aus DDR-Zeiten

Das betrifft aber nur Gärten, die dem Kleingartengesetz unterstehen. Ich kenne viele Leute, die in der Kolonie Wilhelmstrand in Oberschöneweide wohnen, einige davon sind erst nach der Wende und sogar erst vor Kurzem dort hin gezogen. Da es irgendwann mal Theater gab, wegen Dauerbewohnern in Kleingartenanlagen, wandelte man die ganze Geschichte von einer Kleingartenanlage zu einer Gartensiedlung um und schon darf dort gewohnt werden.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
...und zahlt das 10-fache an Pacht.

Es grüßt - der Fuchs ;-)
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